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Donald Trump raises his fist at a news conference New York where he denounced a New York Post report that the Sultan of Brunei is interested in buying the Plaza, the landmark hotel overlooking Central Park, Dec. 21, 1994. Trump, who operates the Plaza, threatened to sue the Post for $500 million after the paper reported that the Sultan had bid $300 million to snatch the Plaza from his control. (AP Photo/Marty Lederhandler)

Die grosse Geste hatte Donald Trump schon immer drauf. Bild: AP

Soziopath, Hochstapler, Egomane: Netflix-Doku zeigt den wahren Donald Trump

Donald Trumps Karriere vom halbseidenen Geschäftsmann und Berufspromi zum Präsidenten der USA ist unheimlich und surreal. Eine vierteiliger Dokumentarfilm auf Netflix zeigt, wie es dazu kam.

15.04.18, 12:44 16.04.18, 06:16


New York hatte in den 1980er Jahren viele Probleme. Sehr viele sogar. Eines war die Wollman Rink, eine beliebte Eisbahn am Südende des Central Park in Manhattan. Sie war 1980 dermassen marode, dass sie geschlossen werden musste. Die Stadt versprach eine baldige Sanierung, doch sechs Jahre später war die Bahn immer noch eine Baustelle. Nun trat Donald J. Trump auf den Plan.

Er hatte drei Jahre zuvor den luxuriösen Trump Tower an der 5. Avenue erbaut und das miserable Image der Stadt aufpoliert. Nun bot er an, die Wollman Rink in Rekordzeit zu erneuern, für drei Millionen Dollar. Erledigen sollte die Arbeit ein Bauunternehmer, der schon mehrmals für ihn tätig war – und zwar gratis. Als Gegenleistung versprach ihm Trump viel positive PR.

New York City Parks Commissioner Henry Stern, right, and real estate mogul Donald Trump, lift shovels of cement to mark the start of concrete pouring in Central Park's Wollman Rink, Sept. 10, 1986. Trump is financing the rebuilding of the rink. (AP Photo/Mario Suriani)

Trump beim Baustart an der Wollman Rink. Bild: AP

Der Unternehmer erledigte den Job in nur sechs Monaten. Wer aber beanspruchte bei der glamourösen Neueröffnung im Oktober 1986 die gesamte Publicity für sich? Wer wohl?

Genialer Verkäufer seiner selbst

Dies ist eine von zahlreichen erhellenden Episoden aus der vierteiligen Dokumentation «Trump: An American Dream», die seit letzter Woche auf Netflix zu sehen ist. Ursprünglich wurde sie für den britischen Channel 4 produziert. Der Titel ist nicht sehr originell, auch inhaltlich hat die Doku keine sensationellen Enthüllungen zu bieten. Manches wird nur angetönt, etwa Trumps Prozesswut.

Sehenswert aber ist die Serie allemal. Selbst wenn man sich mit Donald Trumps Lebensweg näher befasst hat, ist man am Ende fassungslos und fragt sich: Wie konnte es nur passieren, dass dieser Mann zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde?

Die simple Antwort: Trump ist vor allem ein genialer Verkäufer seiner selbst. Nur so konnte er seinen Fans vormachen, er sei ein erfolgreicher Geschäftsmann – obwohl seine Bilanz in diesem Bereich gelinde gesagt durchzogen ist.

Donald Trump – sein Leben in Bildern

Die erste Folge behandelt seinen Aufstieg. Donald wollte die Welt der Mietshäuser in Brooklyn und Queens, mit denen sein Vater Fred Trump reich geworden war, hinter sich lassen und Manhattan erobern. Dies gelang ihm mit der Renovierung eines Luxushotels und vor allem mit dem Bau des Trump Tower. Seine grösste «Leistung» bestand darin, Steuererlasse herauszuschlagen, auch gegen den Widerstand des damaligen Bürgermeisters Ed Koch.

Mehr Schein als Sein

Damals war Trump durchaus zu originellen Entscheiden fähig. So ernannte er mit Barbara Res eine Frau zur Bauleiterin des Trump Tower, was in der machohaften Branche für Aufsehen sorgte. Res kommt in der Doku zu Wort, wie andere Freunde und Kritiker von «The Donald». Sie erwähnt, wie sein Ego mit jeder Etage wuchs. Und dass er hinter der glitzernden Fassade den Innenausbau der Wohnungen mit billigen Materialien vornahm, um Geld zu sparen.

Mehr Schein als Sein: Auch diese Beschreibung passt zur Karriere des egomanischen Trump, der bei der Beisetzung des Vaters vor allem über seine eigenen Geschäftserfolge sprach. Wobei diese überschaubar sind. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wagte er mit zwei eigenen Casinos in Atlantic City den Einstieg ins Glücksspiel-Geschäft, obwohl Papa Fred ihm davon abriet.

«So funktionieren Hochstapler»

Seinen grössten Coup wollte er mit dem Trump Taj Mahal landen, das er als «achtes Weltwunder» bezeichnete. Doch die Baukosten explodierten, bis zur Eröffnung 1990 beliefen sie sich auf mehr als eine Milliarde Dollar. Das liess sich kaum refinanzieren. «Er hätte eine Million Dollar Gewinn pro Tag machen müssen. Das schafft weltweit kein Casino», sagt ein ehemaliger Mitarbeiter.

FILE - In this April 5, 1990 file photo, Donald Trump stands next to a genie's lamp as the lights of his Trump Taj Mahal Casino Resort light up during ceremonies to mark its opening in Atlantic City, N.J. Trump opened his Trump Taj Mahal casino 26 years ago, calling it

Trump bei der Eröffnung des Taj Mahal im April 1990. Bild: AP/AP

1991 ging das Taj Mahal erstmals Konkurs und mit ihm zahlreiche Subunternehmer, die auf ihren unbezahlten Rechnungen sitzen blieben. Der Wirtschaftsjournalist David Cay Johnston wollte Trumps Kenntnisse des Casino-Business testen, indem er in einem Interview absichtlich falsche Fakten in seine Fragen einbaute. Statt ihn zu korrigieren, nahm Trump die Fehler auf und baute sie in seine Antworten ein. «So funktionieren Hochstapler», lautete Johnstons Fazit.

Bizarre «Affäre» mit Carla Bruni

In den 90er Jahren schrammte Donald Trump mehrfach am Abgrund vorbei. In jener Zeit tauchte er häufiger in den Klatschspalten als auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen auf. Im dritten Teil der Doku werden das Scheitern seiner ersten Ehe und die vielen Affären behandelt. Er könne nicht mit einer Frau schlafen, die Kinder geboren habe, lautete die Begründung für seine Untreue. Empathie gehört definitiv nicht zu seinen Vorzügen. Einmal fällt der Begriff «Soziopath».

Die bizarrste Episode handelt von Gerüchten um eine angebliche Affäre mit dem französischen Model Carla Bruni. Die People-Reporterin der «New York Daily News» rief in seinem Büro an und wurde mit einem angeblichen PR-Mann verbunden. Sie merkte schnell, dass es Trump persönlich war. Er behauptete, die heutige Ehefrau von Nicolas Sarkozy habe seinetwegen Mick Jagger verlassen. In Wirklichkeit hatte Carla Bruni keinerlei Interesse an einem Techtelmechtel mit Trump.

Ein Wrestler als Vorbild

Den Höhepunkt seiner Promi-Karriere erreichte er mit der Reality-Show «The Apprentice». Ihr verdankt er sein Image als toller Business-Hecht, der er nie war. Davon handelt der letzte Teil – und von Trumps Ambitionen auf die Präsidentschaft. Als Vorbild wird der ehemalige Profi-Wrestler Jesse Ventura genannt, der 1998 als anfänglich chancenloser Aussenseiter sensationell die Gouverneurswahl in Minnesota gewonnen hatte.

FILE - In this July 9, 2004 file photo, Donald Trump, seeking contestants for

Mit «The Apprentice» wurde Trump zum Fernsehstar. Bild: AP/AP

Trump sprach schon früh von einer möglichen Kandidatur. Mehrfach liebäugelte er damit, um am Ende zu kneifen. Denn es gab zwei Probleme: Donald Trump hat keine klaren Überzeugungen. An Sachthemen ist er kaum interessiert. Und hinter seinem grossspurigen Auftreten steckt ein sehr unsicherer Mensch. Bis zuletzt zauderte er, ob er zur Präsidentschaftswahl 2016 antreten sollte.

Mit der Bekanntgabe am 16. Juni 2015 im Trump Tower endet die Netflix-Serie. Und mit einem Zitat von Trump himself: «Die Welt lacht über uns. Wenn ich Präsident bin, wird man nicht mehr lachen.» In der Tat: Trump ist als Präsident überhaupt nicht lustig, sondern nur noch zum Fürchten.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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109
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109Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 16.04.2018 19:55
    Highlight Das eigentliche Thema wird natürlich von den beiden Parteien verschwiegen: Wie kann es sein, dass die eigene Basis den Republikanern einen wie Trump reindrückt, obwohl er nie einer ein offizieller Kandidat war? Wie kann es sein, dass die Kandidatin der Demokraten gegen einen wie Trump verliert?
    Weil beide Parteien die Antwort auf diese Frage nicht hören wollen, wurde Trump gewählt. Und leider machen beide Parteien nicht den Eindruck, als hätten sie etwas aus dem Desaster gelernt.
    9 0 Melden
    • Billy the Kid 16.04.2018 20:48
      Highlight Amen, Amen, Amen - aber nicht nur die beiden Parteien machen diesen Eindruck - nein - selbst hier am andern Ende des Atlantiks peilt mans teilweise immer noch nicht - läuft den Kriegstreibern blind hinterher und "wundert sich" über alles mögliche, nur nicht über sich selber. Trump würde twittern: "Sad".
      5 1 Melden
    • Billy the Kid 16.04.2018 21:35
      Highlight Abgesehen davon: ALLE Kandidaten ausser Bernie Sanders (der "böse Sozialist") wären genau so schlimm - wenn nicht noch schlimmer als Trump gewesen. Ted Cruz - what the fuck? Hillary Clinton (die 2.) - what the fuck? Bush (der 3.) - das war selbst für die konservativen Amerikaner zu viel des "Guten".
      9 4 Melden
    • Billy the Kid 16.04.2018 22:24
      Highlight America will never be destroyed from the outside.
      If we falter, and loose our freedoms, it will be because we destroyed ourselves!" (Abraham Lincoln)
      5 0 Melden
    • Enzasa 17.04.2018 08:14
      Highlight Billy the kid ihre Antwort zeigt doch, dass die ganze Propaganda gewirkt hat.
      Frau Clinton hatte das sozialste Programm, welches jemals ein demokratischer Kandidat hatte, was wurde darüber berichtet???
      Nööö Kriegstreiberin, Machtgeil und Geldgierig. Das soziale wurde lieber Sanders zugeschoben.
      Nicht nur in Amerika wird der Wahlkampf mit Schlagworten geführt, grundlegende Informationen und Hinterfragen ist zu lästig.
      4 4 Melden
    • Billy the Kid 17.04.2018 10:55
      Highlight @Enzasa
      Frau Clinton durfte sich schon als Präsidentengattin, Aussenministerin und Senatorin unter Beweis stellen. Ich kann mich an keinen Krieg erinnern, den sie nicht befürwortete. Sie war immer auf der Seite von Wallstreet und co - nie auf der Seite der "deplorables" (wie sie selber die unterprivilegierten Schichten nannte, die nicht an sie glaubten).
      Sanders wollte die Universität für alle zugänglich machen und die massiven Schulden der Studenten abbauen (Clinton nicht oder nur sehr begrenzt). Sanders wollte die Militärausgaben drastisch senken (Clinton nicht)....u.s.w.
      6 2 Melden
  • Billy the Kid 16.04.2018 11:46
    Highlight Trump ist die "List der Geschichte". Die Reps, als auch die Demokraten demontieren sich gerade selber - indem sie dem Donald nur dann Beifall klatschen wenn er Syrien bombardiert und sich mit Russland in die Wolle kriegt (obwohl er in seinem Wahlkampf immer wieder Obama und Hillary für so eine Aussenpolitik an den Pranger stellte). Selbst so durchgeknallte Trumpfans wie Alex Jones haben langsam die Schnauze voll und wenden sich in Scharen von ihrem ehemaligen Idol ab.
    Nun - das Aufwachen von einem "Traum" hat begonnen...
    8 2 Melden
  • Waedliman 16.04.2018 08:36
    Highlight Das ist doch genau die Geschichte, auf die Amerikaner abfahren: Wenig Bildung, wenig Stil, aber Millionen auf dem Konto. Deshalb wurde er gewählt, weil er der Inbegriff des amerikanischen Traums ist.
    29 2 Melden
  • La12 15.04.2018 23:17
    Highlight Das Problem war doch einfach, dass die Präsi-Wahl nichts anderes war als Not gegen Elend. Ich hätte Jesse Ventura gewählt, der hat sich immerhin zusammen mit Arnie dem Predator gestellt...
    16 11 Melden
    • Billy the Kid 16.04.2018 20:59
      Highlight @AlpenMaradona
      Jesse Ventura wäre als ehemaliger "frogman navy seal" NIE vom Establishment auch nur in die Nähe der Präsidentschaft zugelassen worden. Er wüsste zu viel über dieselben Mechanismen, die diese Herrschaften seit Ewigkeiten reich machen und die "poor kids" zerstören.
      Hören Sie sich noch mal den Song "Fortunate Son" von CCR an. Kein einziger von diesen Chickenhawkpräsidenten - ob nun Bush Junior oder Trump waren in Vietnam - alle haben Sie sich gedrückt.
      2 0 Melden
  • Rim 15.04.2018 21:41
    Highlight Da gibt's eigentlich nichts, was wir nicht schon wussten.: Trump kann nicht Präsident. So. Aber eben. Trump ist bloss Symptom einer kranken Gesellschaft. Die Reps sind so kaputt (korrupt) und dumm,(ideologisch dadurch inzwischen bis an den rechtesten Abgrund "flexibel") dass ein Trump ihr Kandidat wurde. Die Demokraten sind so kaputt und dumm,(ideologisch kleinkariert, zersplittert) dass ihre Kandidatin nicht die volle Unterstützung bekam. Was die Staaten vereinigt ist m.E: Abgrundtiefe Korruption und Dummheit (Trump bloss ein Symptom für diese Seuche die, im Uebrigen, weltweit grassiert.
    54 4 Melden
  • AJACIED 15.04.2018 21:35
    Highlight Lustig wie viele erst jetzt sich für Trump interessieren 😂😂😂 er war immer so.
    That amerika 😂😂😂
    14 19 Melden
  • mostlyharmless 15.04.2018 20:55
    Highlight Die deutsche Version ist übrigens zwar weitaus erträglicher als der Protagonist, aber trotzdem übel.
    Ich empfehle, das mit O-Ton anzuschauen.
    6 1 Melden
  • Roterriese 15.04.2018 20:31
    Highlight Und täglich grüsst die tägliche Dosis Empörung in Form eines Artikels über Donald Trump :)
    18 72 Melden
    • roger.schmid 15.04.2018 23:13
      Highlight Ich bin froh, empört sich noch immer ein grosser Teil der Menschen über Faschismus..
      66 15 Melden
    • Roterriese 16.04.2018 07:30
      Highlight Dein Kommentar verhöhnt die Opfer des Faschismuses bravo.

      Bitte führe Beispiele (mit Quellen) auf, die belegen, dass Trump wie Hitler und Mussolini regieren und daher "faschistisch" ist. Oder ist die Faschismus-Keule nur die neue Nazi-Keule, gegenüber allen die nicht deiner Meinung sind?
      9 43 Melden
    • roger.schmid 16.04.2018 09:03
      Highlight Dein "Opfer verhöhnen" ist eine absolute Frechheit (@Watson von mir wurden schon Kommentare nicht veröffentlicht,die einiges weniger beleidigend waren).

      Trump KANN noch nicht wie Mussolini regieren, da es in den USA noch ein paar checks and balances und die von dir belächelte Empörung gibt. Wer nicht sieht, dass er das gerne würde (offene Bewunderung für Diktatoren wie Duterte, Xi usw., Abschaffung der Gewaltenteilung,Justizbehinderung, Todesstrafe für Dealer, einsperren von politischen Gegnern, Muslimbann, usw. usf.) stellt sich wohl absichtlich doof.. So hat es schon einmal angefangen.
      35 5 Melden
    • Roterriese 16.04.2018 09:52
      Highlight q.e.d. dass die Faschismus-Keule die neue Nazi-Keule ist.

      Wo bitte hat Trump politische Gegner eingesperrt? Wo bitte schafft er die Gewaltenteilung ab?
      Was bitte hat die Todesstrafe für Dealer mit Faschismus zu tun?

      Prinzipiell: Was soll das alles mit Faschismus zu tun haben?
      6 31 Melden
    • swisskiss 16.04.2018 10:02
      Highlight Roterriese Dein Kommentar zu den Wahlen in Genf: "Seit Stalin, Pol Pot, Erich Honecker usw. weiss das Schweizer Volk, dass es schadet, wenn Linksinternationale an der Macht sind. "

      Du vergleichst Schweizer Linke mit solchen Systemen und unterstellst ihnen diktatorische Gesinnung.

      Gleichzeitig machst Du auf Mimöschen, wenn derselbe absurde Vergleich in die andere Richtung erfolgt.

      Du solltest wirklich etwas überlegter und selbstreflektierter Deine Kommentare verfassen.

      Wirkt sonst so wirr und ideologisch verbrämt, dass die objektive Betrachtungsweise völlig auf der Strecke bleibt.
      28 3 Melden
    • roger.schmid 16.04.2018 11:05
      Highlight @rr: ich habe ja geschrieben: er KANN noch nicht, weil sich eben noch genügend Leute empören. Wer lesen kann ist im Vorteil..

      Trump hat das Gefühl, das Justizministerium hätte nach seiner Pfeife zu tanzen, HC sei einzusperren und die Untersuchungen gegen ihn einzustellen. Ausserdem führt er einen Kampf gegen Medien die ihm nicht genehm sind. Todesstrafe für Bagatellen und sonstiger Abbau von Menschenrechten.. Das alles soll nichts mit Faschismus zu tun haben?
      19 3 Melden
  • Spooky 15.04.2018 20:09
    Highlight "In Wirklichkeit hatte Carla Bruni keinerlei Interesse an einem Techtelmechtel mit Trump."

    Quelle?
    4 24 Melden
    • Hinkypunk 15.04.2018 22:06
      Highlight Vermutlich die Doku auf Netflix. Aber sehr weit hergeholt, ich weiss.
      15 4 Melden
    • Sauäschnörrli 16.04.2018 00:03
      Highlight Reicht dir das?

      19 3 Melden
    • Spooky 16.04.2018 10:34
      Highlight @Sauäschnörrli
      In dieser Klatsch & Tratsch - Sendung musste Carla Bruni ja nur die "appearance" (Aussehen) von Donald Trump mittels einer 10 Punkte-Skala bewerten. 🙈

      Kannst du nicht Englisch?
      6 4 Melden
    • Sauäschnörrli 16.04.2018 11:05
      Highlight Genau, bei dir ist also eine 3 schon techtelmechtelwürdig. Alles klar.
      6 5 Melden
  • rocky53 15.04.2018 19:32
    Highlight ihr könnt schreiben.zeigen,reden was ihr wollt über trump,ein ähnliches volk hat ihn gewählt, so ist die lage und bis neuwahlen wird sich nichts ändern. er war ober dann ganz unten und wieder oben ,nn sogar präsident sowas hatte keiner vor ihm geschafft.
    14 76 Melden
    • goatfoodcompany 15.04.2018 20:51
      Highlight nur weil es vorher noch niemand geschafft hat, heisst es nicht dass es deshalb etwas gutes ist.
      51 5 Melden
    • AJACIED 15.04.2018 21:30
      Highlight Amen.
      Die leute bringen soviel Aufwand um immer und immer zu sagen was sie über Trump 🙈denken.
      Das Volk hat gewählt was sie verdient.
      Ich hoffe ihr bleibt solange wie möglich in diesem Smog .
      7 31 Melden
  • Hiker 15.04.2018 18:27
    Highlight Zunächst, die USA sind nicht die Schweiz. Das deren Bürger die Nase voll haben von einer Wirtschaftspolitik welche die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer macht ist verständlich. Das ist in vielen Gegenden der USA viel stärker spürbar als anderswo. Zudem war der Amerikaner einmal sehr weit vorne was Lebensqualität und Prestige in der Welt angeht. Der Zustand vor Trump verletzte das Selbstverständnis des durchschnittlichen Amis zutiefst. Da erschien und erscheint immer noch Trump mit seinem konsequenten America first wie der fleischgewordene Heiland. Egal wie schändlich er ist.
    20 22 Melden
  • Therealmonti 15.04.2018 17:07
    Highlight Donald Trump – Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – wenn es nicht zum Heulen wäre, wäre es zum Lachen..
    53 6 Melden
    • AJACIED 15.04.2018 21:31
      Highlight Mann wähl was Mann verdient. Typisch amerika
      8 15 Melden
  • Sapientia et Virtus 15.04.2018 17:02
    Highlight Irgendjemand bei Netflix profitiert davon, wenn Trump diskreditiert wird. Die Frage ist nur: wer - und warum?
    13 96 Melden
    • Matti_St 15.04.2018 17:59
      Highlight Eigentlich ist die Berichterstattung ziemlich ausgewogen. Also die Menge die ihn super findet und die anderen.
      Das er bei einem solchen Doku schlecht aussieht, hat nur mit seiner Person als solches zu tun.
      64 6 Melden
    • reconquista's creed 15.04.2018 18:52
      Highlight Genau, denn dass Trump als Depp hingestellt wird nur weil er ein Depp ist wäre VIEL zu einfach. Da müssen höhere Mächte drin verwickelt sein - Echsenmenschen vielleicht..?
      Bambambaaaaam.
      59 4 Melden
    • swisskiss 15.04.2018 19:12
      Highlight Die Gegenfrage: Wenn FOX oder Breitbart, the american spectator oder Info Wars Trump über den grünen Klee loben. Wer profitiert und warum?

      Aber grundsätzlich richtig, immer die Quelle und deren Motive zu hinterfragen.

      Das relativiert Darstellungen und verhindert, dass man unbesehen und unreflektiert zum Opfer von Manipulation und Propaganda wird.

      Medienkompetenz ist immer eine kritische Auseinandersetzung mit Information.
      Egal welcher Quelle!
      34 1 Melden
    • Fulehung1950 15.04.2018 19:28
      Highlight Es ist schon erstaunlich, dass Sie von „diskreditieren“ reden, wenn jemand die Realität aufzeigt. Und ja, jeder Sender profitiert von seinen Dokus. Ob Sie es glauben oder nicht: das sind keine Non-Profit-Organisationen, die wollen tatsächlich Kohle verdienen. Hätten Sie nocht gedacht, hä?
      45 1 Melden
  • Gregor Hast 15.04.2018 15:05
    Highlight Alles, was Herr Trump bisher geleistet hat, sehe ich hier überhaupt keinen Narzissten, Egomane oder Soziopath- sondern ein Mensch, der nur das beste für andere will.
    20 171 Melden
    • ~°kvinne°~ 15.04.2018 16:31
      Highlight Haha, danke für das. Ich mag Sarkasmis ganz fest 😊
      104 8 Melden
    • Flötist 15.04.2018 16:38
      Highlight @Gregor Hast Das sagt nun wahrlich mehr über dich aus als über Trump.
      65 10 Melden
    • trio 15.04.2018 17:10
      Highlight Sarkasmus in reinster Form!
      57 7 Melden
    • Pasch 15.04.2018 17:18
      Highlight ⬆⬆⬆ Fake News!
      42 8 Melden
    • ujay 15.04.2018 17:19
      Highlight @Hast. Jesses, Gregor, Trolle können so witzig sein😂😂😂
      48 8 Melden
    • Eine_win_ig 15.04.2018 17:19
      Highlight Beispiele?
      Steuererleichterungen für Reiche, welche das Labd an die Wand fahren?
      39 10 Melden
    • SpoonerStreet 15.04.2018 17:33
      Highlight Man sieht, was man sehen will. Und das gilt für beide Seiten.
      24 6 Melden
    • swisskiss 15.04.2018 19:46
      Highlight SpoonerStreet: Diese Aussage impliziert, dass Trump Kritiker im selben Mass Mechanismen kognitiver Wahrnehmungsschwäche unterliegen, wie seine Anhänger

      Dem ist nicht so. Die meisten Trump Kritiker, die das Handeln Trumps hintefragen und bewerten, handeln aus einem idelogischen Standpunkt heraus und nicht aus intellektueller Schwäche.

      Man muss sich nur mal genauer anschauen, wer Taten und wer Worte bewertet, bewerten kann und will.
      13 2 Melden
  • Mischa Müller 15.04.2018 14:53
    Highlight Man sollte D.T. auf alle seine Neurobiologischen Funktionen hin untersuchen... und beobachten. Meines Erachtens hat der eine sehr festgefahrene, tendenziöse, Neuroplastizität und eine ganzheitliche, manische Persönlichkeitsstruktur, seit Kindheit. Dessen Bewusstsein sitzt irgendwo in seiner rechten Hirnhälfte, während sein manifestes, expressives Verhalten klar rechts ist.
    18 17 Melden
    • swisskiss 15.04.2018 20:20
      Highlight Eine psychische Deprivation, durch einen dominanten Vater und leblose Mutter erklärt Trumps Zwang gefallen zu wollen und Bestätigung zu erhalten.

      Seinen Rassismus und Misogynie ist dadurch nicht erklärbar und gründet offensichtlich in der Entwicklung zum Erwachsenen und seinem Aufenthalt auf der militärischen Privatschule "New York Military Academy."

      Eine weisse Eliteschule mit militärischen Gepflogenheiten und Uniformpflicht.

      Einem angehenden Neurotiker wird ein "weisses Amerika" Weltbild vermitelt.

      Das Resultat sieht man heute.
      18 2 Melden
  • Sarkasmusdetektor 15.04.2018 13:45
    Highlight Unsinn, die Welt lacht sich doch tot.
    26 14 Melden
    • Sophia 15.04.2018 16:42
      Highlight Ja, dann muss doch wenigstens keiner mehr Krieg führen! Totlachen macht doch viel mehr Spass, als Totschiessen und das Beste dran ist: Es kostet nichts!
      21 2 Melden
  • Ville_16 15.04.2018 13:44
    Highlight Lese ich da einen Neidtext? Sowas kann über jeden erfolgreichen Menschen geschrieben werden.
    30 227 Melden
    • banda69 15.04.2018 14:32
      Highlight Stimmt. Blocher hat sich sein Vermögen auch ergaunert.
      85 10 Melden
    • Raembe 15.04.2018 15:28
      Highlight Guck die Doku und entscheide dann.
      43 5 Melden
    • Hierundjetzt 15.04.2018 15:52
      Highlight Ich glaube kaum, dass Du Dir auch nur im Ansatz bewusst bist, was es heisst, wenn ein grosses Kind mit kleinstem Selbst die mächtigste Position der westlichen Heimisphäre mit Lug und Trug ergattert
      63 5 Melden
    • Citation Needed 15.04.2018 16:04
      Highlight Nein, kann es nicht.
      Über Gates habe ich z.B. noch nie sowas gelesen. Über Obama auch nicht. Clinton? Trotz Lewinsky war da weit weniger Kritik.
      Schau Dir die Doku doch an und Du wirst sehen, die einzelnen Punkte sind nicht erfunden. Oder google einzelne Punkte dieser Kritik und Du findest teils uraltes Material, das die Vorwürfe belegt. Das krasse ist ja, dass Leute wie Du jegliche Kritik an Trump, wider alle Belege und Beweise, nicht glauben wollen. Bislang. Ich nehme an, sein Lügengebäude stürzt irgendwann mal ein.
      76 6 Melden
    • Sophia 15.04.2018 16:50
      Highlight Ville, wo kannst du Neid ausmachen? Es gibt nur ein ganz kleines Häufchen Menschen, die US-Präsident werden wollen. Davon sind die einen noch zu jung, die anderen schon zu alt, andere am falschen Ort geboren und das klitzekleine Häufchen, das noch infrage käme, soll nun ausgerechnet bei Netflix ihrem Neid Ausdruck verleihen? Was schreibts du denn da? Eigentlich bleibt keine andere Schlussfolgerung, als diese: Der Neidige bist du!
      35 4 Melden
    • Ville_16 15.04.2018 17:34
      Highlight Wird auch erwähnt wie Trump zum Präsidenten wurde? Ich kann es euch sagen. Durch Unterstützung des Militärs. Die wollten jemanden an der Macht der nicht dem Politsumpf angehört und haben alles dafür getan.
      5 39 Melden
    • Fulehung1950 15.04.2018 19:37
      Highlight @Ville 16: macht die Tatsache, dass das Militär ihn an die Macht gehievt hätte, irgend erwas besser? Im Gegenteil: das würde ja bedeiten, dass die USA von einer Militärdiktatur geführt werden, einfach ohne Junta.

      Obwohl, wenn ich das so überlege: würde nicht vieles Sinn machen? Mahnen nicht viele Aktionen an eine Militärdiktatur?

      Wie auch immer, weg mit ohm!
      17 1 Melden
    • Ville_16 15.04.2018 19:41
      Highlight Trump war schlicht und einfach die bessere Wahl. So simpel ist es.
      2 29 Melden
  • saugoof 15.04.2018 13:35
    Highlight Zukünftige Generationen werden sich wundern wie es so weit kommen konnte dass ein total unfähiger Narzisst President wurde.

    Antwort habe ich auch keine, ausser das mir Trump Anhänger mehr wie Kultmitglieder als rational denkende Menschen vorkommen.
    286 40 Melden
    • Gregor Hast 15.04.2018 15:09
      Highlight Trump ist überhaupt nicht unfähig - er macht seine Sache gut - sehr gut sogar.
      13 134 Melden
    • Sharkdiver 15.04.2018 15:10
      Highlight Ich wundere mich jetzt schon und Vorallem dass seine zwillingsbrüder im Geiste im Russland und der Türkei regieren
      42 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.04.2018 15:21
      Highlight Die Antwort ist HC, die Demokraten haben auf ein totes Pferd gesetzt und Trump unterschätzt.
      28 21 Melden
    • Citation Needed 15.04.2018 16:29
      Highlight Wendelspiess, so einfach ist es nicht. Was kann Clinton dafür, dass einer wie Trump (Lügner, Narzisst, Manipulator, Betrüger, you name it) nicht schon während der Primaries gestoppt wurde? Das wäre Aufgabe der Republicans gewesen. Sie hat oft genug seine Verlogenheit und seine Unfähigkeit kritisiert.
      Dass die öffentliche Meinung derart gegen Clinton kippte ist ja auch nicht einfach auf ihre Schwächen (die es durchaus gibt) zurückzuführen, sondern mitunter Resultat gut orchestrierter Kampagnen mit viel Geld (Bannon, Mercer). Clinton hat Fehler gemacht, true, aber Trump IST der Fehler, imho.
      45 6 Melden
    • ~°kvinne°~ 15.04.2018 16:33
      Highlight Trump macht seine Sache gut? Da sag ich doch: fake news!☝️
      37 3 Melden
    • Paddiesli 15.04.2018 16:43
      Highlight Zukünftige Generationen? Ich fragte mich schon in der Vergangenheit bei seiner Kandidatur, wie das nur so kommen konnte.
      18 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.04.2018 17:46
      Highlight @citation klar dies sicher auch, aber ich glaube bei einem anderen Gegenkandidaten wäre Trump nicht gewählt worden.
      14 5 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.04.2018 18:44
      Highlight Shark: Nicht dass ich Putin und Erdi gut finde. Aber die wissen haargenau was sie tun. Da ist nichts unüberlegtes dabei. Anders bei Donnie
      17 2 Melden
    • Fulehung1950 15.04.2018 19:39
      Highlight Ville 16: wenn das Ziel das Führen der Menscheit in den Abgrund ist, dann gebe ich Ihnen recht, dann ist er auf bestem Wege!
      12 1 Melden
    • Citation Needed 15.04.2018 21:19
      Highlight Wendelspiess, wenn ein Kandidat vom Format eines Obama angetreten wäre, vielleicht. Aber sie hat immerhin den popular vote gewonnen. Die ganzen Dreckkampagnen, die Trump losgetreten hat (lock her up, crooked Hillary), Bannon's gezieltes Clinton-Bashing (jahrelang, mit Mercer-Geldern), Cambridge Analytica ging scheinbar auch gezielt gegen Hillary (auch Mercer). Sie wurde nach allen Regeln der Kunst und viel Kohle bekämpft. EinE andereR KandidatIn wär genauso ins Visier genommen worden. Man schaue sich nur die Birther-Bewegung gegen Obama an. Sowas gab es bei Wahlen echt noch nie.
      14 3 Melden
    • Spooky 15.04.2018 23:02
      Highlight @ saugoof
      "Zukünftige Generationen werden sich wundern..."

      Kannst du in die Zukunft schauen?

      4 16 Melden
    • Zeezoo 16.04.2018 02:22
      Highlight @hast und was genau macht er gut...sehr gut sogar?
      7 0 Melden
  • w'ever 15.04.2018 13:35
    Highlight “Soziopath, Hochstapler, Egomane: Netflix-Doku zeigt den wahren Donald Trump"
    also im prinzip hatten die meisten amerikanischen (oder die grossen politiker anderer länder) diese merkmale.
    38 53 Melden
    • Paddiesli 15.04.2018 14:28
      Highlight Es stimmt zwar, dass wir weltweit einige davon haben, aber gleich "die Meisten" in denselben Topf zu werfen, ist nur eine reisserische Aussage. Aber von den Einigen schlägt Trump sie alle locker. Und wenn er könnte, wie er wollte, wie zB Erdogan, wäre er noch viel gefährlicher. Die Presse wäre schon lange im Gefängnis, Mueller auch.
      32 7 Melden
  • Robi_77 15.04.2018 13:30
    Highlight Oh je, hört das Trump - bashing wirklich nie auf?? Der Mann hatte einfach Erfolg in seinem Leben und genauso als bisher hervorragender US-Präsident - was seine Gegner rasend macht!
    Hervorragend deshalb, weil er all die schrecklichen Kriegstreiber seines Landes (vor allem also die ca. 400 reichsten Milliadäre aka. 'die herrschende Klasse' und die ihr hörige Presse) weitestgehend in Schach hält - und das ist doch was!
    34 221 Melden
    • swisskiss 15.04.2018 14:20
      Highlight Alleine im Kabinett Trump ist mehr Vermögen vorhanden, als die ärmsten 43% der US Bürger zusammen.

      Es ist erschreckend wirr, wenn man das gezielte pushen von Trump durch die Milliardäre Adelson, Wynn, Koch, Mercer und Murdoch mit ihren Medien wie FOX, Breitbart, Wall Street Journal, Boston Globes etc. nicht erkennt und nicht mal den Hintergrund von Ross, Mnuchin oder De Voes kennt.

      Sie sind so komplett manipuliert in Ihrer grentenlosen Naivität, dass Sie nicht mal die Zusammenhänge erkennen wollen.
      94 2 Melden
    • Shin Kami 15.04.2018 14:52
      Highlight "Hervorragender US-Präsident" dein Ernst? Der Typ hat bisher nichts zustande gebracht und hatte jeden Tag einen neuen Skandal. Normalerweise wäre er schon weg vom Fenster aber wir sind ja mittlerweile so abgestumpft dass das normal scheint. Bisher hat Trump im Amt nur die Welt verunsichert und Beleidigt, Urlaub auf dem Golfplatz gemacht und sich selbst eine Steuererleichtetung geschenkt... Das einzige in dem Trump hervorragend ist, ist sämtliche Idioten der USA und der Welt hinter sich zu scharen und mit dem ganzen Schwachsinn auch noch durchzukommen.
      61 5 Melden
    • Sharkdiver 15.04.2018 15:11
      Highlight Ach ja? Was ist mit den Raketen auf Syrien? Kriegstreiber? Sollen wir Assad weiter Sarin Sprühen lassen?
      11 16 Melden
    • Raembe 15.04.2018 15:32
      Highlight Aha und er ist kein Kriegstreiber?
      Gehört er nicht zu den Milliadären?

      Herrvoragender US Presidet????!!!
      Trumpkritische Sender sind Lügner, weil sie ihn hinterfragen???!!

      Komisches Weltbild das Du da hast.
      50 4 Melden
    • reconquista's creed 15.04.2018 16:47
      Highlight Ein Milliardär wird Präsident und nimmt lauter Milliardärsfreunde in sein Kabinett auf.
      Und dann schreiben Leute wie sie solche Kommentare.
      Ich komme gar nicht aus dem Kopf schütteln heraus...
      43 2 Melden
    • Robi_77 15.04.2018 22:50
      Highlight Trump ist zum Glück reich, so dass er sich etwas verteidigen kann gegen die mächtigsten und mit kriminellster Energie vorgehenden Männer der Welt - eben jene herrschende Clique der USA!
      In Tat und Wahrheit ist er der anständigste und aufopferungsvollste Präsident, den die USA jemals hatten!
      Denn er nimmt die Interessen seines Landes und der Mehrheit seiner Bewohner - und eben nicht die des reichstenen Promilles - Ernst!
      Und damit rettet er bis jetzt den Rest der Welt vor WW3!
      Verflucht, ist das denn gerade für uns Europäer so schwer zu begreifen?!

      2 19 Melden
    • Moelal 15.04.2018 22:51
      Highlight Das ist ein guter Witz....leider nicht ein lustiger....
      11 1 Melden
    • reconquista's creed 16.04.2018 06:05
      Highlight Aha Robi, warum macht er dann sich und dieser Clique so eine riesige Steuererleichterung und kürzt die Untersrützung für die Mehrheit der Bewohner?
      Was du schreibst ist richtig, trifft aber auf den vorherige und nicht den aktuellen Präsidenten zu.
      3 1 Melden
    • reconquista's creed 16.04.2018 06:19
      Highlight Robi, ein kleiner Tipp von mir.
      Da Trump ständig lügt wie gedruckt sollten sie ihn nicht danach beurteilen was er sagt, sondern daran was er tut. Damit sie sich eine ernstzunehmende Meinung bilden können.
      Schauen sie sich an welche Wahlversprechen er umsetzt und welche nicht. Schauen sie sich die Leute an die er in sein Kabinett aufnimmt an. Schauen sie wen er attackiert und wen nicht. Schauen sie sich an welche Sozialleistungen er streicht und welche Aussagen er erhöht.
      Dann können sie etwas schreiben das Gewicht sowie Hand und Fuss hat.
      7 0 Melden
    • Robi_77 16.04.2018 13:33
      Highlight @Moelal
      ja, alles ganz wahnsinnig witzig

      @Me
      ¨der anständigste und aufopferungsvollste Präsident ... der die Welt vor WW3 rettete ..¨
      Ok, zugegeben, das klingt pathetisch, könnte man auch anders ausdrücken - aber stimmen tut's halt schon.
      (Das nur als Nachbemerkung, falls sich manche am Pathos echauffieren sollten.)
      0 6 Melden
    • Robi_77 16.04.2018 13:45
      Highlight
      @Domsh:

      ah, Domsh, wir ¨kennen¨ uns ja vom 'Stormy Daniels vs. Trump' - Thread.
      Du ¨schuldest¨ mir noch zumindest EINEN Verweis auf einen Trump-tweet, die ja lt. dir fast ALLE so schrecklich ¨kindlich¨ sein sollen, dass sie diese irre Verfolgung dieses Mannes rechtfertigen.
      Trump lügt i.übrigen gerade nicht (oder 100 mal weniger als fast alle anderen Poltikern - ist dir das wirklich nicht aufgefallen??) und ist auch deshalb der herrschenden Clique verhasst - der Mann setzt auch hier Masstäbe.
      Wo kämen wir hin, würde das Volk auf einmal Ähnliches von anderen Politikern erwarten?! http://ä
      0 5 Melden
    • reconquista's creed 16.04.2018 14:35
      Highlight Wiedereinmal wirre Rundumschläge anstatt Argumente.
      Und immernoch keine Einsicht dass Trump und sein Kabinett eben auch Milliardäre sind die sich Steuererleichterungen selber schenken.
      Er legt den Sumpf nicht trocken, er legt einen neuen an!
      Schade bist du auf diesem Auge blind.
      4 1 Melden
    • reconquista's creed 17.04.2018 12:40
      Highlight Eigentlich war es mir zu doof die Tweet von Trump für sie zu durchsuchen, wenn sie aber derart darauf bestehen, nehmen sie 2 aktuelle Tweets.
      In einem schreibt Trump dass seine Bomben auf Syrien "nice" sein werden und einmal schreibt er "die Beziehung zu Russland ist schlechter als im Zweiten Weltkrieg".
      Das ist nicht eines Politikers, ja sogar nicht eines erwachsenen Menschen würdig.
      3 0 Melden
  • Matti_St 15.04.2018 13:28
    Highlight Herrliche Szene als er mit seinen Kids ein Interview führt über sich selber.
    43 5 Melden
    • Gregor Hast 15.04.2018 15:10
      Highlight Wo kann ich diese Szene bitteschön sehen, damit ich mir ein eigenes Bild machen kann?
      3 33 Melden
    • Matti_St 15.04.2018 16:23
      Highlight Netflix
      Schau dir mal „Trump: An American Dream“ auf Netflix an
      www.netflix.com/title/80206395?source=android
      13 1 Melden
    • Sophia 15.04.2018 17:02
      Highlight Was ist schon Erfolg im Leben haben? Gar nichts! Im Leben kommt es darauf an, wie man Erfolg hat. Es ist leicht, Erfolg zu haben, wenn man reich geboren wurde.
      Es kann doch einer Erfolg haben und ein Lump sein, oder ein Gauner oder ein Solipsist oder sonst wie geschädigt. Der Papst hat Erfolg und der Pol Pot hatte Erfolg und der Ghandi auch. Erfolg haben sagt rein gar nichts über den Wert eines Menschen aus, aber über den schon, der glaubt, ein Erfolgreicher müsse auch ein Vorbild sein.
      19 1 Melden
  • Chili5000 15.04.2018 13:19
    Highlight Und ich dachte er wäre en glate chaib! Danke Netflix...
    32 11 Melden
  • DäPublizischt 15.04.2018 13:18
    Highlight Es ist faszinierend und erschreckend zugleich, wenn man sieht, was für labile, unberechenbare Menschen es schaffen, solch hohe Machtpositionen zu besetzen.

    "Das Volk hat immer recht!" stimmt halt leider doch nicht immer so ganz.
    235 30 Melden
    • Gregor Hast 15.04.2018 15:11
      Highlight Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Medien Ihre Meinung beeinflussen kann? Es wäre ratsam sich mehrere Meinungen anzuhören, um sich ein realeres Bild von Herrn Trump machen zu können. Ein Soziopath, Narzisst, Egomane und dergleichen ist er nämlich schon mal nicht.
      9 87 Melden
    • DäPublizischt 15.04.2018 16:22
      Highlight Dieser Artikel ist lange nicht er erste, den ich über Trump gelesen habe. Und mir ist durchaus bewusst, dass Medien unter Umständen einseitig berichten können.

      Aber die Berichterstattung geht in allen Medien, die nicht extrem rechtsaussen sind, in die gleiche Richtung.

      Lies mal seine Tweets, schau seine Interviews, schau seine Wahlkampfreden an. Wie kann man da denn noch sagen, dass Trump kein Egomane ist oder zum Narzissmus neigt? Mir scheint, als ob nicht ich derjenige bin, der sich kein reales Bild von Trump gemacht hat.
      62 2 Melden
    • reconquista's creed 15.04.2018 16:52
      Highlight Komplett richtig Publizist.
      Aber Herr Hast hält sich nicht mit solch mühsamen Sachen wie objektive Meiningsbildung beim Lesen von Trump Tweets oder dem Schauen seiner Interviews, Auftritte, Reden etc. auf.
      Seine Meinung ist nun mal gemacht und sie laut rumzuposaunen macht viel mehr Spass als sie zu reflektieren.
      33 1 Melden
    • Ville_16 15.04.2018 19:46
      Highlight @Dä Welcher nicht Egomane wird denn bitte US Präsident? Genau, keiner. Danke.
      3 12 Melden
  • Citation Needed 15.04.2018 13:18
    Highlight Das fake-Telefonat, in dem er sich als sein eigener PR-Agent ausgibt, hab ich mal gehört. Das Schlimme: er erlaubt sich eindeutig keinen Scherz und glaubt scheinbar wirklich, mit diesem Stunt durchzukommen. Er versucht tatsächlich, sich (sehr stümperhaft) den Ruf eines unwiderstehlichen Frauenheldes verschaffen. Dabei ist es sonnenklar (nur checkt er das nicht), dass er es höchstselbst ist, der "Mr Trump" und "dessen" Erfolg beim andern Geschlecht über die Massen lobt. Man hat schon fast Mitleid.
    57 8 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.04.2018 18:51
      Highlight Citation: Ja genau. Kommt einem vor wie ein Freier der am Stammtisch rumposaunt er hätte gestern drei Frauen abgeschleppt...
      11 1 Melden
  • Paddiesli 15.04.2018 13:10
    Highlight Das zu erkennen braucht's eigentlich keine Netflix Doku, sondern nur eine Prise gesunden Menschenverstand und Lesen von Körpersprache. Nichtsdestotrotz zeigt die Doku, was für eine Unperson Trump ist und immer bleiben wird. Diese Doku hätte Netflix bringen sollen, als Trump als Präsident kandidiert hatte - nicht, wenn's schon zu spät ist.
    192 20 Melden
    • Gregor Hast 15.04.2018 15:14
      Highlight Wäre ich Amerikaner, hätte ich ihn, trotz allem, auch wenn dies bei Netflix erschienen wäre, als Präsidenten gewählt. Weil ich dann endlich einen Menschen als Präsidenten hätte und nicht einen Roboter!
      8 78 Melden
    • David Steger 15.04.2018 17:05
      Highlight Trump hat im Wahlkampf nachweislich falsche Fakten genannt und seine Anhänger hat es nicht interessiert. Der Film hätte wahrscheinlich gar nichts geändert.
      24 1 Melden
    • Raembe 15.04.2018 17:08
      Highlight Obama war auch kein Roboter....

      Zeigte sehr oft Emotionen und gesunden Menschenverstand.

      Letzters vermisse ich bei Trump.
      33 2 Melden
    • supremewash 15.04.2018 17:23
      Highlight Habe die Netflix Doku zwar (noch) nicht gesehen, aber es hat den Anschein, als würde da zusammengefasst, was schon während des Wahlkampfs über den Geschäftsmann Trump bekannt war. Skandale können diesem Mann sowieso nichts anhaben, solange ein grosser Teil der Wählerschaft diese regelrecht feiert. Fox News hin, Facebook her.
      12 1 Melden
    • reconquista's creed 15.04.2018 17:26
      Highlight Genau weil so viele US-Amerikaner so gedacht und Trump gewählt haben (immerhin mit 3Mio in der Minderheit gegenüber einer unsympathischen Clinton), bin ich derart entäuscht von diesem Land und die Geschichte wird kopfschüttelnd über diese Ära berichten.
      15 1 Melden
    • Enzasa 17.04.2018 08:05
      Highlight Es war eigentlich alles bekannt
      1 0 Melden
  • Luca Brasi 15.04.2018 13:01
    Highlight Das amerikanische System ist so aufgebaut, dass nicht jeder Präsident werden kann.
    Zumindest galt dies früher... :P
    29 3 Melden
    • Paddiesli 15.04.2018 14:20
      Highlight Es ist halt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. ;)
      13 1 Melden

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