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Bild: EPA/EPA

So liest sich ein unbearbeitetes Interview mit dem US-Präsidenten (Spoiler: It's great!)

Warum hat er Kanzlerin Merkel nicht die Hand geschüttelt – und Macron gar nicht mehr wieder losgelassen? In einem Interview mit der «New York Times» hat sich Donald Trump diversen Fragen gestellt. Die Antworten sind teils von einer bizarren Qualität.  

20.07.17, 16:49

Die «New York Times» veröffentlichte am Mittwoch den Mitschnitt eines 50-minütigen Trump-Interviews. Wir präsentieren euch die fünf besten Stellen.

Um es mit Trumps Worten zu sagen: «Tremendous»!

«Ich würde sagen, es waren ungefähr zwei mal 20 Leute dort, also waren es 40, und dann waren wahrscheinlich noch einmal 10 oder 15 Leute dort, Christine Lagarde war dort, andere ebenso.»

«Dann sind alle reingelaufen, um die Oper zu sehen. Dann war die Oper zu Ende. Dann sind wir in einen grossen Raum gelaufen, wo sie ein Abendessen hatten.»

«Best speech ever made»: Trump über seine Rede in Polen

Trump: «I have had the best reviews on foreign land. So I go to Poland and make a speech. Enemies of mine in the media, enemies of mine are saying it was the greatest speech ever made on foreign soil by a president. I’m saying, man, they cover [garbled]. You saw the reviews I got on that speech. Poland was beautiful and wonderful, and the reception was incredible.»

«Ich habe den meisten Zuspruch im Ausland bekommen. Also bin ich nach Polen gefahren und habe eine Rede gehalten. Meine Feinde in den Medien, meine Feinde sagen, es war die beste Rede die jemals von einem Präsidenten auf ausländischem Boden gehalten wurde.»

Donald Trump: Das Best Of

1m 1s

Donald Trump: Das Best Of

Video: watson

«He does love holding my hand»: Über seinen Handschlag mit Macron

Trump: «He’s a great guy. Smart. Strong. Loves holding my hand.»

Interviewer: «I’ve noticed.»

Trump: «People don’t realize he loves holding my hand. And that’s good, as far as that goes.»

Trump: «I mean, really. He’s a very good person. And a tough guy, but look, he has to be. I think he is going to be a terrific president of France. But he does love holding my hand.»

Trump: «Er ist ein grossartiger Kerl. Klug, Stark. Liebt es, meine Hand zu halten.»

Interviewer: «Das habe ich gemerkt.»

Trump: «Die Leute wissen gar nicht, dass er es liebt, meine Hand zu halten. Und das ist gut so.»

Trump: «Ich meine, wirklich. Er ist eine sehr gute Person. Und ein starker Typ, aber schaut, er muss es sein. ich denke er wird ein grossartiger Präsident für Frankreich werden. Aber er liebt es, meine Hand zu halten.»

«Very good relationship with Merkel»: Zum Treffen mit der deutschen Kanzlerin

Trump: «People were surprised because I’d just come back from Hamburg. So I was back for three days, and then I had to go out again.

But when he [Mr. Macron] invited me, he and I have a very good relationship. I have a very good relationship with Merkel [Chancellor Angela Merkel of Germany]. Do you know what happened with Merkel? So I am sitting in the chair. We’d been sitting there for two hours. So it’s not like, ‹Nice to see ya.› So the press comes in. So I guess someone screamed out, ‹Shake her hand, shake her hand!› I didn’t even hear. So I didn’t shake her hand, because I’d been with her for so long. I’d been with her for a long period of time.

So I didn’t shake her — the next day, ‹Trump refused to shake…› [garbled]»

«Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Merkel. Wissen Sie, was mit Merkel passiert ist? Ich sass also in einem Stuhl. Wir haben da seit zwei Stunden gesessen. Also ist es nicht so nach dem Motto: ‹Hallo, schön dich zu sehen.› Dann kommt die Presse herein. Ich glaube, jemand rief: ‹Schüttle ihre Hand, schüttle ihre Hand!› Ich habe das nicht einmal gehört. Ich habe ihre Hand nicht geschüttelt, weil wir da schon so lange sassen.»

Schleimen wie bei Trump? Bei unserem Chef doch nicht ...

2m 27s

Schleimen wie bei Trump? Bei unserem Chef doch nicht ...

Video: watson/Emily Engkent, Maurice Thiriet

«Much more interesting»: Zur Handelsbeziehung mit Deutschland

Trump: «It’s been a long time. Nothing changes. Wait till you see what we’re going to do on trade.»

Interviewer: «Sounds like it’s going to be very interesting.»
Trump: «Much more interesting than anybody would understand.»

Interviewer: «O.K.»

Trump: «Es ist lange her. Nichts änderte sich. Aber warte, bis ihr seht, was wir mit dem Handel machen.»

Interviewer: «Tönt, als ob es sehr interessant werden würde.»

Trump: «Viel interessanter, als irgendjemand verstehen könnte.»

Interviewer: «Ok.»

«I know a lot about health care»: zum Gesundheitswesen

Trump: «Yeah. It’s been a tough process for him. This health care is a tough deal. I said it from the beginning. No. 1, you know, a lot of the papers were saying — actually, these guys couldn’t believe it, how much I know about it. I know a lot about health care. [garbled] [...]»

«Ja. Es war harte Arbeit für ihn [Mitch McConnell, Mehrheitsführer im Senat]. Das Gesundheitswesen ist eine harte Sache. Ich habe es von Anfang an gesagt. Das Wichtigste, wisst ihr, viele Medien haben gesagt – eigentlich, diese Jungs konnten es gar nicht glauben, wie viel ich darüber wusste. Ich weiss viel über das Gesundheitswesen. (unverständlich) [...]»

Und als Highlight: Trumps Erzählkunst

Trump: «So, it was tremendous media. And we took a picture of everybody, the wives and the leaders, and then the leaders, and, you know, numerous pictures outside on the river. Then everybody walked in to see the opera. Then the opera ended. Then we walked into a big room where they had dinner for not only the leaders — Lagarde [Christine Lagarde, managing director of the International Monetary Fund] was there, who I think is terrific, and various others. You had the E.U. people there, people other than just the leaders, but quite a few people. I would say you have 20 times two, so you had 40, and then you probably had another 10 or 15 people, you had Christine Lagarde, you had some others also.»

Trump: «Also, es gab enorm Medien. Und wir haben Fotos von allen gemacht, von den Ehefrauen zusammen mit den Staatschefs, von den Staatschefs, und, wisst ihr, unzählige Fotos draussen am Fluss. Dann sind alle reingelaufen, um die Oper zu sehen. Dann war die Oper zu Ende. Dann sind wir in einen grossen Raum gelaufen, wo sie ein Abendessen hatten – nicht nur für die Staatschefs, Lagarde war dort, für mich war sie unglaublich, und viele andere. Die EU-Leute waren dort, Leute, die nicht einfach Staatschefs waren, aber ziemlich viele Leute. Ich würde sagen, es waren ungefähr 20 mal zwei Leute dort, also waren es 40, und dann waren wahrscheinlich noch einmal 10 oder 15 Leute dort, Christine Lagarde war dort, andere ebenso.»

(wst)

Mit Material von «Spiegel Online»

Für atmosphärischen Zugewinn: Mit dieser Stimme laut vorlesen:

Video: YouTube/Zoomin.TV Deutschland

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rubby 22.07.2017 11:00
    Highlight Es ist einfach unglaublich, was dieser alte mann von sich lässt..wenn donald trump nicht sehr bald die macht entrissen wird...wird das ja immer gefährlicher...dann die drohungen gegen den sonderermittler zeigen doch ganz klar, dass trump und seine familie ein fieses spiel spielen was ihre finanzen angeht. Der DT wird nicht wegen den russen gestürzt sondern wegen seinen finanziellen mafiageschäfte...vor diesen veröffentlichungen scheint er wirklich angst zu haben....
    4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.07.2017 11:15
    Highlight - Er weiss nicht, dass er nichts weiss.-
    17 0 Melden
  • Triumvir 21.07.2017 11:07
    Highlight Das der gute alte Trumpi ein geistiger Tieflieger - auf dem Niveau eines Kindergärtner - ist, weiss unterdessen die ganze Welt. Vielleicht ist sein Verhalten aber auch bloss bewusste kühle Berechnung und deshalb genau so gewollt...im Interesse des Weltfriedens und unseres schönen Planeten hoffe ich auf Letzteres...wobei ich aber immer noch brechtigte Zweifel habe...
    4 0 Melden
  • HerrKnill 21.07.2017 08:15
    Highlight Das interview ist erstaunlich. So viele Buchstaben. Und es waren Buchstaben und die Leute staunten, wie viele Buchstaben ich kenne. Ich bin der beste Buchstabenkenner, phantastisch. Und ganz ohne Sinn. Das sind die Leute nicht gewohnt, glauben sie mir. Es wird grossartig.
    71 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.07.2017 05:26
    Highlight Wäre Trump Schweizer, wäre er in der SVP.
    33 7 Melden
    • Tscheggsch? 21.07.2017 09:15
      Highlight Von der Rhetorik her aber eher im FDP-Schneider-Ammann Lager zu verorten. Oooooder aber in Blatters Gomser-Kartell. :-)
      16 2 Melden
    • Saraina 21.07.2017 11:03
      Highlight Definitiv bei Blatter. Die Schweizer Parteienlandschaft gibt ja echt nichts her.
      6 1 Melden
  • Statler 21.07.2017 00:17
    Highlight Naaaaja... Bei Trump ist die heisse Luft einfach schnell als solche leicht erkennbar.
    Vom Inhalt her sagen aber doch einige Politiker dasselbe wie Trump, nur halt Wortreicher und verklausulierter.
    ... und wohlgemerkt, die finden sich durch alle Reihen. Phrasendrescher und Heissluftgebläse wo man hinschaut. Was notabene nicht zuletzt davon kommt, dass Politiker mittlerweile von Marketingfuzzis und Mediencoaches «gestreamlined» werden...
    Wie Pispers mal sagte: «alles eine Variante von Pfffff»...
    13 2 Melden
  • WilliMu 20.07.2017 22:21
    Highlight Das ist ja noch schlimmer als bei einem kleinen Kind, der wiederholt sich ja dauernd. Wenn dieses Interview stimmt, dann ist der Trump wirklich eindeutig irre, d.h. verrückt. Der gehört nicht ins Weisse Haus, sondern in eine Irrenanstalt. Sorry!
    75 7 Melden
    • Mariolino 21.07.2017 00:26
      Highlight Trump wurde halt von den Staaten gewählt, deren Mehrheit der Bevölkerung genauso wirr denkt und spricht...
      21 2 Melden
    • Saraina 21.07.2017 11:07
      Highlight Nur weil jemand sich nicht fadengerade ausdrückt, gehört er noch lange nicht in eine psychiatrische Klinik. Was ist denn das für eine Einstellung? Alle, die irgendwie nicht passen einsperren? Frag dich doch mal, ob Trump hier eine IV bekäme? Wohl kaum!

      Allerdings ist "keine IV" auch keine Qualifikation fürs Weisse Haus.
      7 1 Melden
  • Amadeus 20.07.2017 22:03
    Highlight Blöd ist halt, dass Trump nicht nur ziemlich intelligenzfrei und inkompetent ist. Der ist auch noch von von sich selbst überzeugt, dünnhäutig und beratungsresistent. Das macht die Sache wirklich kompliziert.
    95 5 Melden
  • juba 20.07.2017 21:52
    Highlight Beim "verweigerten Handschlag" hat er Recht, es waren die Journalisten die einen forderten, als sie schon eine Weile posierten. Die wollten einen weiteren peinlichen Armausriss...
    26 10 Melden
    • Saraina 20.07.2017 22:08
      Highlight Ja, das mit dem Handschlag leuchtet mir auch unmittelbar ein, zumal er öfter etwas abgelenkt rüberkommt und in dem Alter wohl auch nicht mehr das absolute Alter hat.
      26 2 Melden
    • Saraina 20.07.2017 22:09
      Highlight Sorry, das absolute Gehör, meinte ich.
      20 3 Melden
    • mrmikech 20.07.2017 23:33
      Highlight Es war ein "photo-op", dann schlägt man die hand. So geht das. Alle politiker wissen das und machen das. Nur Trump nicht.
      14 2 Melden
    • Saraina 21.07.2017 11:01
      Highlight Wieso soll Trump so was wissen? Er ist Rumpelstilzchen, und nur weil Millionen Amerikaner glauben er sei ein Politiker, macht ihn das ja nicht erfahrener. Oh Pardon: er wurde ja gewählt, weil er eben gerade kein Politiker ist. Also, er sitzt dort und weiss nicht, was er auf dem Stuhl neben dieser fremden Frau im Hosenanzug soll. Denkt er eben an Schokokuchen, und hört nicht, was die ihm zuraunen.
      6 1 Melden
  • felixJongleur 20.07.2017 21:39
    Highlight Er wurde ja auch nicht als würdiger Staatsmann sondern als lebender Mittelfinger gegen den alteingesessenen Politadel gewählt.
    71 5 Melden
  • Walter Sahli 20.07.2017 20:22
    Highlight Je wirrer er wirkt, desto vernünftiger erscheint seine Tochter. Es würde mich ganz und gar nicht überraschen, wenn nicht nur die Republikaner sie für die nächste Wahl nominieren würden, sondern wenn sie im November 2020 auch gewählt würde.
    9 51 Melden
    • Pana 20.07.2017 21:05
      Highlight Tolle Logik. Der Typ ist völlig wirr und inkompetent. Ersetzen wir ihn durch seine genauso unqualifizierte Tochter!
      80 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 21:37
      Highlight Sehe Ivanka eher auf dem Playboy Titelbild
      75 7 Melden
    • Walter Sahli 20.07.2017 23:53
      Highlight Yup, da hast Du völlig recht, Pana. Von dem her ist es völlig realistisch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 20:04
    Highlight Bitte an die Redaktion: Trump ließ etliche Acts von Obama aufheben und bei vielen anderen ist man für die Deregulierung dran. Könnt ihr recherchieren welche Acts das sind? Steht der Patriot Act noch?
    16 8 Melden
    • saukaibli 20.07.2017 21:21
      Highlight Der Patriot Act ist von Bush, nicht von Obama.
      33 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 21:35
      Highlight Hab ich auch nicht behauptet. Das steht so nicht in meinem Text.
      12 20 Melden
  • Raembe 20.07.2017 19:52
    Highlight Sieht so aus als hätte Macrons einen kleinen Händefetisch😂😂
    31 7 Melden
    • Raembe 20.07.2017 19:57
      Highlight Sry Macron natürlich
      11 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 19:40
    Highlight Heute im Denner hat ein Engländer mit ausgeprägtem Akzent die Kassiererin etwas gefragt. Diese gab auf englisch Antwort und es entstand während des einscannen der Ware ein Smalltalk.

    Daraus entnahm ich, dass sie ihr Englisch von der Grundschule hatte und ein paar mal in Schottland in den Ferien war.

    Sie sprach flüssig, verständlich und artikulierte sich m.E. recht Ordentlich. In der kurzen Zeit wurden viele Themen und Infos angeschnitten und getauscht.


    Kann es sein, dass eine möglicherweise kompetentere Person als Trump bei uns im Dorf billigware scannt anstatt die USA zu regieren?
    239 11 Melden
    • pamayer 20.07.2017 21:12
      Highlight Ja... ...
      81 3 Melden
    • Lichtblau 21.07.2017 22:45
      Highlight @Wurst: Solche gut beobachtete kleine Anekdoten mitten aus dem realen Leben sind wirklich erhellend und manchmal Gold wert. Sehr schön.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.07.2017 11:36
      Highlight ...ich habe kein Facebook! Das Hilft! 😂😂
      1 0 Melden
  • din_scheff 20.07.2017 19:36
    Highlight Der Economist hat vor ein paar Wochen auch einen solchen Mitschnitt veröffentlicht: https://www.economist.com/Trumptranscript. Trump versucht dort unter anderem, seine Pläne für die Steuerreform zu erklären. Gute Unterhaltung, wenn's nicht so traurig wäre.
    47 5 Melden
  • Sillum 20.07.2017 19:09
    Highlight So und nun sind alle Trump-Hasser wieder befriedigt. Terrific!!! Zum Glück sind nicht alle Kommentarschreiber hier auf Watson Präsidenten der USA. Das wär ein Gaudi für die Profi-Verunglimpfer von Andersdenkenden.
    24 179 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 19:45
      Highlight Ich glaube nicht das es ums andersdenken geht. Der Mann bringt einfach keinen geraden Satz raus und trägt (wörtlich zu nehmen) weltbewegende Entscheidungen. Seinen Aussagen ist kein Inhalt zu entnehmen!

      Da ist Partei, Ansicht und Meinung sekundär.



      Ein Profiverunglipfer Andersdenkender bist du übrigens spätestens seit diesem Eintrag selbst...
      122 7 Melden
    • LeserNrX 20.07.2017 19:47
      Highlight "[...]denkenden"
      9 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.07.2017 09:05
      Highlight LeserNrX

      Jemand(en?) wie dich braucht es noch im Weissen Haus! Deine Chance? 😏
      1 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 20.07.2017 18:46
    Highlight Ich habe das gesehen, also was geschrieben wurde. Viele Sachen. Für mich war das wirklich gut, aber nicht nur. Die anderen Dinge sind auch ganz unterschiedlich. Später war ich fertig. Es gab vorher noch andere Kommentare. Danach habe ich geschrieben. Alle haben das gelesen. Sie sagen, dass ich den besten Kommentar geschrieben habe.
    439 4 Melden
    • NumeIch 20.07.2017 19:10
      Highlight Kommentar des Jahres 😂 ich meine "Terrific, it's great!
      136 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 19:24
      Highlight Ganz kurz dachte ich wegen des letzten Satzes ein Blitzchen setzen zu müssen...

      Aber gerade dieser macht das ganze so authentisch, Mr. Trump!
      70 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 19:28
      Highlight Oh! Jetzt hats doch einer gemacht! 😡

      Ich wars imfall nicht!!
      41 3 Melden
    • Mia_san_mia 20.07.2017 19:31
      Highlight 👍👍👍😂😂😂
      42 2 Melden
    • sanmiguel 20.07.2017 19:59
      Highlight Gebt Olma eine eigene Sendung! Bitte!!
      41 1 Melden
    • esmereldat 20.07.2017 21:51
      Highlight Server-Sven, bitte bestrafe die Blitzer von olmas Kommentar!
      22 1 Melden
    • E. Edward Grey 20.07.2017 21:54
      Highlight Make Olma great again!
      26 2 Melden
  • Crecas 20.07.2017 18:28
    Highlight Die Presse (vor allem WaPo und NYT, aber auch andere) haben vor über einem Jahr angefangen die Transkripte zu veröffentlichen (nicht nur von Interviews, auch von Debatten und Reden)... wohl um der Welt zu zeigen, wie unqualifiziert dieser Typ ist.

    Aber da hat auch das Ansehen einer einzigen Präsidentschaftdebatte gereicht... auf keine Frage gabs ne Antwort - nicht weil er ausgewichen ist, sondern weil er keinen zusammenhängenden Gedanken formulieren kann.
    94 5 Melden
    • Chrigi-B 20.07.2017 19:31
      Highlight Die WaPo sollte mal ihren grundlegenden Interessenkonflikt offenlegen! Und nein, ich mag weder Clinton noch Trump.

      http://m.huffpost.com/us/entry/4587927
      7 22 Melden
    • Chrigi-B 20.07.2017 22:27
      Highlight Die Blitzer haben entweder den Artikel nicht gelesen, verstehen nichts von Ethik oder es ist ihnen schlicht weg sch**** egal.
      3 11 Melden
    • Domsh 20.07.2017 22:53
      Highlight Trump ist ein Trottel - Punkt.
      Die Medien zeigt den Leuten (ausgenommen denjenigen die es schon seit 2 Jahren wissen oder diejenigen die es nicht hören wollen) dass er ein Trottel ist. Ich glaube nicht, dass es in erster Linie um Interessenkonflikte geht. Klar, geht es sicher auch. Aber eben, über Trump kann man sachlich und objektiv nur schlechtes schreiben...
      12 3 Melden
    • Crecas 20.07.2017 23:45
      Highlight @Chrigi
      Hat mit dem Thema nichts zu tun (und die Transcripts von Trump sprechen für sich)...

      Aber zu deinem Punkt: Dieser Artikel von 2014 war berechtigt, weil Ängste berechtigt waren nach der Übernahme durch Bezos. Nur inzwischen hat sich herausgestellt, dass Bezos seine Versprechen eingehalten hat und nicht ins publizitische Geschehen eingreift. Niemand bezweifelt das heute noch. Auch nicht die im von dir verlinkte Huffington Post. Im Gegenteil. Get your facts straight.


      4 2 Melden
    • Chrigi-B 21.07.2017 07:57
      Highlight Ja genau Crecas, dass ist das Problem unserer Zeit. Glaubst ja selber nicht, dass sich Bezos raushält. Dieser Glaube an die korrekten Milliardäre 😂. Wie Buffett und Gates die 2 Wohltäter. Gates aus Indien verbannt, Buffett an vorderster Front bei Pipeline Deals 😏. Der will weitere Regierungsaufträge und das weiss die Redaktion ganz genau.
      1 5 Melden
    • Crecas 21.07.2017 10:12
      Highlight Ich glaube nichts - ich schau mir die Fakten an. Bezos hätte, wenn's ihm denn um sein Portmonnaie gehen würde, jedes Interesse daran, die Agenda von Trump mit Deregulierung und Steuersenkungen für Reiche zu unterstützen. Aber er stützt die WaPo, die zu den wichtigsten Kritiker von Trump gehört und die Regierung immer wieder der Lüge überführt.
      5 1 Melden
    • Chrigi-B 21.07.2017 17:00
      Highlight Wichitigsten Kritiker? Ha, ja sie verbreiten Meldungen auf Basis von anonymen Quellen.... Welche sich bis auf ganz Wenige als Enten herausstellten.
      1 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 18:18
    Highlight Und die SVP so.

    118 16 Melden
    • Chrigi-B 20.07.2017 22:18
      Highlight Weltwoche ist per se SVP? Etwa so eine differenzierte Aussage wie alle Linken sind faul und auf Sozialhilfe😏
      8 35 Melden
    • Zap Brannigan 21.07.2017 00:51
      Highlight WW und SVP gehören der selben Person, der Verleger und Chefredaktor ist gleichzeitig SVP NR und Blochers oberster Wadenbeisser, dessen Vorgänger Mörgeli hat nach seiner Abhalfterung da ein Jöbli bis zur AHV erhalten. Und das alles, obwohl Köppel sein Blättchen bald jedem verbliebenen Abonnenten persönlich nach Hause bringen kann. Darum: Ja, WW ist SVP, sonst wäre die WW längst Pleite.
      15 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.07.2017 05:11
      Highlight @chrigi - Roger Köppel ist mit seinem - von Herrliberg finanzierten Parteiblatt - DER Vorzeige-SVPler und Mastermind dieser Partei und unermüdlich bemüht, dass sich das parasitäre Partei-Establishment ungestört am Volk bereichern kann.
      11 0 Melden
  • skankhunt42 20.07.2017 18:17
    Highlight covfefe
    130 4 Melden
  • Lil'Ecko 20.07.2017 17:59
    Highlight 🤦‍♂️
    40 5 Melden
  • Ass 20.07.2017 17:27
    Highlight Die Frage lautet: Ist er so dumm oder tut er nur so?
    151 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 18:28
      Highlight Wär er klug genug, um sich so dumm zu stellen, hätte er längst mehr bewegen können. Bleibt nur ein Schluss: Er ist so dumm.
      120 9 Melden
    • Dogbone 20.07.2017 20:05
      Highlight Wie zur Hölle hat der Mann denn so viel Kohle verdient, wenn er kaum einen Gedanken halbwegs zusammenhängend oder gar verständlich formulieren kann?
      Wie er dann auch noch Präsident werden konnte, lassen wir an der Stelle einfach mal stehen...
      34 2 Melden
    • roger.schmid 20.07.2017 20:09
      Highlight er ist tatsächlich so dumm - zum Glück, denn diese Dummheit wird ihm bald den Kopf kosten.
      W. Bush war ein nützlicher Idiot für die Republikaner - Trump ist einfach nur ein Volltrottel und wird schon bald über immer grössere Skandale stolpern, bis er nicht mal mehr für die unsäglichen Republikaner tragbar ist.
      36 4 Melden
    • Ass 20.07.2017 21:03
      Highlight @Dogbone er hat alles von Papi geerbt.
      23 2 Melden
    • Fulehung1950 20.07.2017 21:55
      Highlight @Dogbone: ganz einfach! Er hat Leute mit Hirn und/oder krimineller Energie eingestellt. Das hilft, wenn man Kohle hat, in den USA ungemein, um die Kohle zu vermehren. Da kann man sich auch drei Pleiten leisten und lebt danach immer noch in Saus und Braus.
      21 2 Melden
    • E. Edward Grey 20.07.2017 21:56
      Highlight @Dogbone: er hatte in seiner Wirtschaftskarriere keine Skrupel andere radikal über den Tisch zu ziehen.
      17 1 Melden
    • Saraina 20.07.2017 22:15
      Highlight Nein, er hat nicht alles geerbt. Und dass er nicht besonders zusammenhängend formuliert heisst nicht, dass er seinen Vorteil aus den Augen verliert oder nicht Menschen beeinflussen kann. Im Immobiliengeschäft und bei der Kreditvergabe gewinnt nicht der, der die längsten Sätze sagen kann.
      10 4 Melden
    • Domsh 21.07.2017 08:48
      Highlight Falsch, alles geerbt triffts schon sehr gut. Er hat sehr lukrative Immobilien und ein Beziehungsnetz geerbt. Das meiste was er selber gemacht hat ging in die Hose, z.B. Kasinos. Er hat sogar eine ganze Football-Liga (damals Konkurrenz der NFL) für 3 Dollar versenkt!
      6 0 Melden
  • Daenerys Targaryen 20.07.2017 17:16
    Highlight Ach, so habe ich in der ersten Klasse geredet. Und Sätze geschrieben. Vielleicht sollte der Gute nochmals zur Schule gehen?
    152 13 Melden
    • Wolfsangel 20.07.2017 17:34
      Highlight Das ist halt die englische Grammatik - simpel. Und wenn du glaubst, dass du so viel weiter entwickelt bist als Donald Trump, dann unternimm doch mal was!
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    • Hierundjetzt 20.07.2017 18:30
      Highlight Nur wer das gängige Mickey Mouse Englisch nutzt, kann zu dieser Schlussfolgerung gelangen à la "ich chan dän im fall voll guet Englisch!" alternativ auch unsere HR-Schlaumeier, dass sind die schlimmsten.

      Es sind auch die, die dann zu 90% den Present / Past Continuous überall verwenden, obwohl ein Perfect oder Simple tense korrekt wäre.

      Richtiges Englisch und korrektes Deutsch ist alles andere als einfach. Für Menschen wie wir, die als Muttersprache Hochallemannisch sprechen, kaum zu lernen.

      btw: Das Englisch verfügt über ca. 600'000 Wörter, der Deutsche Sprachschatz hat ca. 400'000 Wörter.
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    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 18:37
      Highlight @hierundjetzt - Und wie hoch ist der Sprachschatz von Rechtspopulisten, insb. Trump?
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    • meine senf 20.07.2017 18:48
      Highlight Wörterzählung sagt wenig aus, im Deutschen kann man ja mit den Wortverbindungen praktisch unendlich viele Wörter schaffen, die im Englischen getrennt wären. Die Rheinschifffahrtsaktiengesellschafthauptgebäudedachziegelherstellerberater sind bei den 400000 ja wohl nicht mitgezählt (dank den Deppenleerschlägen ändert das sich vielleicht in Zukunft)

      Wenn man nur an die gramatikalischen Geschlechter oder Verbkonjunktionen oder die Höflichkeitsformen denkt, ist Englisch sicher einfacher. Dafür gibt es aber z.B. deutlich mehr Zeitformen als im Deutsch.
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    • Nausicaä 20.07.2017 19:05
      Highlight Daenerys hat ja nicht behauptet, sie sei der totale Crack. Trumps Sprachgebrauch ist, im Wissen, dass es sich um einen Muttersprachler handelt, ja wohl augenscheinlich Grundschulniveau.
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    • Menel 20.07.2017 19:47
      Highlight @meine senf, das schon, aber sie haben explizite Worte, die wir zum Teil mühsamst umschreiben müssen.
      Beispiel: Heaven und Sky

      Dafür haben wir, in meinen Augen, eines der schönsten Worte; Geborgenheit ☺
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    • Wolfsangel 20.07.2017 20:39
      Highlight Leftist cringe
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    • Doolydoo 21.07.2017 07:37
      Highlight @Menel: Würd sehr gern mehr von Dir lesen 🤗
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    • Doolydoo 21.07.2017 07:46
      Highlight Gibt es hier eine Möglichkeit, alle Kommentare bestimmter Autoren gesammelt abzurufen? (Wäre manchmal eine ganz tolle Option!)
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  • Rubby 20.07.2017 17:16
    Highlight Wenn ich lese wie donald trump vor der internationalen presse undeutliche und unzusammenhängende sätze von sich gibt..bekomme ich richtig angst..!...der alte mann plappert so unglaublichen mist zusmmen, dass es einen sprachlos macht...AMERIKA IST VERLOREN...!!!...der mann gehört in ein heim..!!...und nicht an die macht !!!
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    • meine senf 20.07.2017 18:34
      Highlight Und selbst wenn er nicht Präsident wäre. Dass so jemand ein reicher Mogul werden kann, zeigt doch, dass es in den USA überhaupt nicht mehr auf Leistung ankommt, sondern nur noch auf Geburt und Familienherkunft.

      Nix mehr mit vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern wieder Feudalismus. Man würde garantiert Tausende Obdachlose finden, die mehr auf den Kasten haben als er. Aber diese wurden halt in die falschen Familien geboren.
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    • Me, my shelf and I 20.07.2017 19:18
      Highlight Es tut mir leid dies sagen zu müssen, aber Satzzeichen sind keine Rudeltiere, Rubby.
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    • Gelöschter Benutzer 20.07.2017 19:56
      Highlight Ruby der Mann ist genau das was die Drahtzieher im Hintergrund brauchen. Nichts passiert zufällig in der Politik.
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  • _Figg_ 20.07.2017 17:11
    Highlight Seit wann heisst den terrific grossartig...?🤔
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  • zombie woof 20.07.2017 17:08
    Highlight Liest sich wie die Ferienerlebnisse eines Erstklässlers
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    • Imfall 20.07.2017 19:14
      Highlight Made my Day 😂😂😂😂😂😂
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  • Pana 20.07.2017 17:07
    Highlight Kriegt Trump eigentlich nach jeder Frage einen Keks? Good boy, good boy!
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    • äti 20.07.2017 20:20
      Highlight 👍👍👍
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