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Ungarn-Präsident Orban wird von wütendem Belgier zusammengestaucht – und zwar so was von

27.04.17, 16:12 28.04.17, 04:13


Verhofstadt staucht Orban zusammen.

Ungarn ist momentan nicht sonderlich beliebt bei der EU. Auf die ständige Stimmungsmache gegen Brüssel agierten die EU-Abgeordneten mit grossem Unmut.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban musste sich am Mittwoch im EU-Parlament einiges anhören. Besonders die Wutrede von Guy Verhofstadt, belgischer Politiker der Flämischen Liberalen und Demokraten, hatte es in sich.

In seiner fünf minütigen Ansprache kritisierte er Orbans Politik heftig. Sie sei eine «moderne Version des Kommunismus» wie unter Stalin und Orban versuche all seine Feinde auszumerzen, so Verhofstadt.

Er legte Orban indirekt sogar den Austritt aus der EU nahe: «Sie wollen das Geld der EU, nicht aber ihre Werte.» Er habe grösseren Respekt vor Euroskeptikern, die immerhin offen sagten, «dass sie die Werte der EU ablehnen und austreten wollen.» (nfr)

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54
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    Alle Leser-Kommentare
  • Stojan 29.04.2017 05:24
    Highlight Uhhh bekommt Orban ja gleich Angst.
    0 3 Melden
  • acove 28.04.2017 09:53
    Highlight Bei Orban, dem eigensinnigen und extremen Rechtspopulisten muss man, wie bei Erdogan und Co., immer auf alles gefasst sein. All diese "Politiker" haben nur ihre eigene Macht im Visier und werden wohl nie eine gelebte Demokratie akzeptieren.
    28 4 Melden
  • rodolofo 28.04.2017 07:22
    Highlight Super!
    Diese Standpauke war fällig!
    Diese ehemaligen Ostblock-Kommunisten sind dermassen Geldgierig und Charakterlos, dass sie mit allen Mitteln an Geld und Macht herankommen wollen...
    In Orwell's "Farm der Tiere" sind das die Schweine, die die Macht auf dem Bauernhof übernommen haben, nachdem der Bauer verjagt worden war.
    Jetzt wünschten wir uns den Bauern zurück, aber verhandeln müssen wir mit den Schweinen...
    32 11 Melden
    • Luca Brasi 28.04.2017 10:59
      Highlight Orban ist aber nicht wirklich ein klassischer Vertreter der ehemaligen Ostblock-Kommunisten.

      http://www.n-tv.de/politik/Viktor-Orban-in-vier-Daten-article17505436.html

      Unter ihm bekam die neue ungarische Verfassung stärkere nationalistische und christliche Betonungen (z.B. ist nun die Stephanskrone nicht mehr im Museum sondern im Parlament ausgestellt).
      Er befürwortet aber autoritäre Strukturen wie sie Putin besitzt. Ich würde ihn eher als ehemaligen Liberalen einstufen, der nun auf Autoritarismus und Nationalismus setzt.
      20 2 Melden
    • rodolofo 28.04.2017 22:20
      Highlight @ Luca Brasi
      Diese charakterlosen Funktionäre haben ein feines Gespür dafür, woher der Wind weht.
      Und jetzt weht eine steife Bise von Rechts...
      2 0 Melden
  • Juliet Bravo 27.04.2017 23:34
    Highlight Was für eine grossartige Rede!
    Wäre für uns Schweizer gut, wir könnten da im Parlament eine Rolle spielen. Zu sagen hätten wir einiges.
    53 23 Melden
    • Telomerase 28.04.2017 07:31
      Highlight Aber zuhören würde trotzdem niemand.
      9 12 Melden
  • Cheesemaster Flex 27.04.2017 23:28
    Highlight Ich teile die Zustimmung hier nur teilweise.

    Hab die Rede gehört. Das er die undemokratische Einflussnahme von George Soros zur Sprache brachte fand ich mutig und gut.

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/orban-gegen-soros/

    Bin trotzdem kein Freund von Orban, wollte er doch wer sich erinnern mag u.a. tatsächlich eine Internetsteuer einführen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Orban-zieht-umstrittene-InternetSteuer-zurueck/story/19476687

    Tja is leida nicht immer allse schwarz/weiss. Drum hier noch was für die Poeten ;)

    https://genius.com/Inflabluntahz-kopf-gegen-herz-lyrics
    18 27 Melden
    • Cheesemaster Flex 28.04.2017 00:18
      Highlight Nicht das es mein Ego verletzen würde, aber die ersten Blitze kamen zu schnell als dass jemand die angefügten Links gelesen haben könnte...
      26 13 Melden
    • Fabio74 28.04.2017 07:40
      Highlight Den Blitz für die Soros-Hetze
      10 9 Melden
    • opwulf 28.04.2017 08:39
      Highlight Fabio: "Soros und seine Wette gegen das Pfund" (obwohl es noch zig weitere hätte) sind Grund genug gegen ihn zu hetzen! Das man Buffet gut finden kann, verstehe ich! Aber bei Soros der dann noch von sozial denkenden Menschen verteidigt wird, hört der Spass auf! Erinnert mich an Tony Blairs Links!
      10 1 Melden
  • kleiner_Schurke 27.04.2017 21:23
    Highlight Mutige Worte aus dem Mund eines Politikers der aus der aus einem Land kommt, dass tief gespalten ist und sich vor ein paar Jahren fast aufgeteilt hätte. Ausserdem ins Belgien Brutstädte für den Europäischen Terrorismus.
    50 178 Melden
    • phreko 27.04.2017 22:01
      Highlight So what? Dürfen sich gemäss deiner Aussage nur noch Heilige äussern?
      134 26 Melden
    • Fabio74 27.04.2017 22:13
      Highlight Whataboutismus vom Feinsten. Auch in Belgien und für Belgier gilt Meinungsäusserungsfreiheit. Der einzige Fehler war: Orban geht richtung Faschismus und nicht Kommunismus
      103 27 Melden
    • kleiner_Schurke 27.04.2017 22:48
      Highlight Nein Phrek0, denn in der Regel ist je heiliger je schlimmer. Orbans Politik gefällt mir auch nicht und Ungarn gilt heute als ausländerfeindlich, auch das ist uncool. Belgien aber, betreibt seit Jahrzehnten eine laisser aller laisser faire Politik. Als Resultat sind nun Terroristen der Exportschlager Nr. 1. Diese Politik gefällt mit eben sowenig. Und es gefällt mir nicht, dass ein Vertrete eines total maroden Systems, ein anderes ebenfalls marodes System kritisieren will. Man selber vor der eigenen Haustüre kehre, wäre vielleicht mal was.
      21 80 Melden
    • eulach 27.04.2017 23:10
      Highlight Belgien kennt noch immer eine Presse- und Glaubensfreiheit, betreibt keine Homophobiekampagnen und verfolgt auch keine Akademiker oder politische Gegenspieler. Ihr Kommentar ist und bleibt unqualifiziert. Das von Ihnen angeprangerte Versagen der Sozial- und Integrationspolitik kann nicht mit der mutwilligen Diskriminierung von Minderheiten verglichen werden. Zudem ist Orbàn zentraler Macht- und Entscheidungsträger, was vom belgischen Kollegen nicht behauptet werden kann – oder wollen Sie etwa behaupten, der Herr trage die Verantwortung für die belgische Sozialpolitik?
      61 14 Melden
    • Juliet Bravo 27.04.2017 23:11
      Highlight Und woran hat Verhofstadt jetzt genau Schuld?
      Schurke du blähst den Terrorismus dermassenauf! Wieviele waren das jetzt genau in Molenbeek? Gerechnet auf die Bevölkerung? Dieser Scheissterror geht doch von ein paar ganz wenigen Durchgeknallten aus, die in anderen Zeiten einfach eine andere Ideologie für ihre kranken Taten gewählt hätten.
      50 11 Melden
    • atomschlaf 27.04.2017 23:11
      Highlight Ist leider so.
      Gut sind in Belgien nur drei Dinge: Pommes Frites, Bier und die Autobahnen.
      15 46 Melden
    • phreko 27.04.2017 23:41
      Highlight "Jeder soll vor der eigenen Haustüre kehren": genau dafür wurde die EU NICHT geschaffen, sondern um Probleme gemeinsam zu lösen.

      Forderst du für Belgien, wie in der Türkei, auch einen starken Führer?

      Aber Nationalstaaten sind ja toll und hip, und Probleme kennen ja auch Landesgrenzen...
      42 15 Melden
    • FrancoL 28.04.2017 00:08
      Highlight @kleiner_Schurke; Es gibt marode und marode Systeme, was der Urban da praktiziert ist zu verurteilen und zwar ohne dass man zuerst vor der eigenen Tür kehrt, denn da könnten nach Deiner Auslegung wohl niemand den anderen kritisieren, was für Typen wie Orban ein gefundenes Fressen wäre.
      Es geht um die Grundsatzfrage, ob der Orban in so vehementer Art in den Teller spucken darf der ihn ernährt! und diese Grundsatzfrage darf jeder stellen!
      26 13 Melden
    • rodolofo 28.04.2017 07:30
      Highlight @ phreko
      Ich seh's ebenso.
      Und mir fällt auf, wie wir uns in letzter Zeit verstärkt für die Vorgänge in anderen Ländern dieser Welt interessieren und uns dann auch engagieren, da wir gemerkt haben, dass diese Dinge sehr viel mit uns selber zu tun haben.
      Es kann uns nicht egal sein, wenn Ungarn innerhalb der EU Europäische Werte, wie Demokratie, Medien-Vielfalt, Rechtsstaat, Völkerrecht und Menschenrechte mit Füssen tritt und damit das Selbe tut, wie die Türkei, welche nicht Mitglied dieser EU ist.
      Wenn die Türkei nicht rein darf, dann muss logischerweise Ungarn raus!
      15 7 Melden
  • Don Alejandro 27.04.2017 21:16
    Highlight Ungarn ist jährlicher Nettoempfänger von über 2,6 Mrd. EUR in direkten Geldzuflüssen. Indirekt proftiert Ungarn aufgrund des Marktzutritts in die EU geschätzt auf 20-30 Mrd. rund 1/4 - 1/3 des BIP: Resultierend aus Investitionen ausländischer Firmen und deren Wertschöpungspotenzial im Inland. Hauptsächlich auch, weil als Mitglied der EU ist Rechtssicherheit gewährleistet. Will heissen; einfach den Geldhahn zudrehen und das Problem löst sich von selbst. Money talks hard, das wird auch ein anderer Diktator - der vom Bospurus - noch bald merken...
    98 16 Melden
    • pamayer 27.04.2017 21:56
      Highlight Nestlé und Novartis sind bekanntlich grad am überlegen, ihre Investitionen in der Türkei zu überdenken.

      Könnte für Erdi einschneidend werden.
      70 4 Melden
    • Juliet Bravo 27.04.2017 23:38
      Highlight Frau Doktor, das hat wie gewohnt mehr mit Geld als mit Anstand zu tun.
      18 1 Melden
    • FrancoL 28.04.2017 00:03
      Highlight @Frau Dr. Holla die Waldfee; Leider geht es da weniger um Anstand sondern um die Angst das Gesicht zu verlieren und somit grosses Geld liegen zu lassen. Nenn noch wäre es zu begrüssen.
      16 3 Melden
    • pamayer 28.04.2017 00:12
      Highlight https://www.bzbasel.ch/wirtschaft/keine-reklame-fuer-erdogans-tuerkei-novartis-und-nestl-krebsen-zurueck-131271842

      Meine oben stehende Aussage wegen Novartis und Nestle.
      16 0 Melden
    • Gähn on the rocks 28.04.2017 06:56
      Highlight hei frau doktor, hadt du dir jetzt auch einen doktor zugelegt?
      2 3 Melden
  • joevanbeeck 27.04.2017 19:31
    Highlight Guy ist halt voll im Wahlkampf um die Schulz Nachfolge... er wäre sicher ein "würdiger" Nachfolger von Schulz... als Ministerpräsident von Belgien hatte er den Konflikt zwischen Flamen und Wallonen ja voll im Griff und machte Belgien zu einem Hort der Demokratie. Das er zurücktreten musste... Belgien von einem Skandal in den nächsten rutscht und seine eigenen Rechtextremen gemütlich im EU-Parlament hocken... davon hat der gute Guy sicher noch nie etwas gehört.
    38 98 Melden
    • phreko 27.04.2017 20:47
      Highlight Aha, deshalb ist Orbans verhalten voll OK?
      80 23 Melden
    • Fabio74 27.04.2017 22:14
      Highlight und wo ist der Zusammenhang? Warum kann man nicht einfach zum Thema Orban sich äussern.
      Belgien war immer zersplittert seit Anfang an
      41 18 Melden
    • ThomasHiller 27.04.2017 22:28
      Highlight Wessen "eigenen Rechtsextremen"? Die belgischen oder die von Verhofstadt? Denn Verhofstadt ist ja Liberaler (open VLD). Daß es in Belgien Rechte gibt ist aber nicht seine Schuld.
      37 7 Melden
    • joevanbeeck 28.04.2017 16:41
      Highlight Von einem Politiker der zur Zeit der Dutroux-Prozesse in höchster politischer Verantwortung stand möchte ich eigentlich rein gar nichts hören... ausser natürlich die Wahrheit über dieses schreckliche Verbrechen. Der Fall Dutroux der bis in oberste politische Kreise reicht und fast 30 Zeugen mutmaßlich ermordet wurden ist bis heute nicht aufgeklärt.
      Der gute Guy hätte also genug Dreck vor der eigenen Türe zu wischen.





      1 1 Melden
  • FrancoL 27.04.2017 19:24
    Highlight Stark und vielleicht auch ein Weckruf an alle anderen die sich in der EU nur eine Melkkuh sehen, aber nichts dazu beitragen wollen.

    Das heisst aber auch einen Weckruf an alle die Schläfer in der EU die die EU an die Wand fahren mögen Hauptsache sie können noch einige Jährchen ihren Stuhl retten.

    Es muss einen Ruck durch die Gemeinschaft und da müssen die Sesselhocker und die Orbans weg! Es muss im Nachgang an den Brexit eine Reformation eingeleitet werden die diesen Namen verdient. Reformieren heisst aber auch ALLE in die Verantwortung nehmen, darum haben Orbans da keinen Platz.
    71 24 Melden
    • FrancoL 27.04.2017 23:08
      Highlight @Frau Dr. Holla die Waldfee.
      Es müssen mehr Menschen tief im Inneren an die europäische Idee glauben, dann erst wird ein Ruck durch die erstarrten Reihen gehen. Das wird dann der Fall sein wenn der Egoismus etwas zurückgedrängt wird und man Platz auch für andere lässt.
      Ich denke dieser Ruck wird durch die Reihen gehen, allerdings nicht in den nächsten Jahren, da geht der Pendel immer noch in Richtung Einzelstaat-Egoismus, doch ich bin zuversichtlich dass die Weltlage auch vielen Verknöcherten und Ängstlichen nahe legen wird an Europa zu glauben ohne dass man seine Identität verraten muss.
      12 4 Melden
    • Juliet Bravo 28.04.2017 01:09
      Highlight (was fürs europäische Herz:
      )
      3 0 Melden
    • rodolofo 28.04.2017 07:39
      Highlight Lieber FrancoL,
      Ich sehe Licht am Ende des Rechsnationalen, Neo-Religiös-Inquisitorischen Tunnels!
      Ich sehe den Welt-Frühling kommen!
      Hörst Du nicht auch, wie die Vögelein zwitschern?
      All die modernen, urbanen Macrons und Kleinerts
      sammeln bereits eifrig Material für Ihre Nester.
      Auch der Kuckuck beobachtet ihr emsiges Treiben sehr interessiert! Er wird sich zu gegebenem Zeitpunkt und gemachte Nest setzen.
      4 3 Melden
    • ElendesPack 28.04.2017 10:40
      Highlight Der putzige kleine Ex-Rothschild-Banker und Neoliberale Macron wird uns den Weltfrühling bei Vogelgezwitscher bringen...alles klar.
      Sorry, aber jetzt ist's wirklich Zeit für eine Neueinstellung der Medis.
      5 5 Melden
  • Boogie Lakeland 27.04.2017 18:54
    Highlight Recht hat er!
    90 22 Melden
  • DrMabuse 27.04.2017 18:54
    Highlight Orban ist ein erbärmlicher und änstlicher lakaie!
    96 30 Melden
  • Juliet Bravo 27.04.2017 18:34
    Highlight Gut so! Jemand muss es diesen "Fünfer-und-Weggli"-EU-Verächtern mal gehörig and den Grind werfen.
    111 22 Melden
  • Raembe 27.04.2017 18:31
    Highlight Respekt, Jmd musste es dem Typen mal sagen.
    98 19 Melden
  • Nosgar 27.04.2017 18:10
    Highlight Er bringt's auf den Punkt.
    91 20 Melden
  • Herren 27.04.2017 17:46
    Highlight Wow. Ned Stark legt sich mit dem Haus Orban an.
    68 16 Melden
    • Hallosager 27.04.2017 22:39
      Highlight Beim zweiten Blick nach deinem Kommentar.. Hat was 😂😂👍
      11 1 Melden
  • Gähn on the rocks 27.04.2017 17:31
    Highlight go guy!
    direkt ansprechen, fakten benennen, klar und deutlich.
    like!
    144 27 Melden
  • Echo der Zeit 27.04.2017 17:29
    Highlight Geile Siech!
    137 25 Melden
  • jachen 27.04.2017 16:31
    Highlight Solche Politiker wünsche ich mir auch bei uns.
    184 31 Melden
  • Sheriff_Rooster_Cockburn 27.04.2017 16:26
    Highlight "Wie würden sie das nennen? Nicht besonders mutig, würde ich sagen!"
    Hahaha, REKT!

    (Hab gar nicht mitbekommen, dass der Orbi die Todesstrafe einführen wollte? Ist Todesstrafe in Europa in letzter zeit im Trend??)
    88 25 Melden
  • MacB 27.04.2017 16:25
    Highlight Wow! Recht hat er!
    148 27 Melden

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