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Messerangriff vor Buckingham-Palast – Polizei vermutet Terroranschlag



Die Polizei in London hat am Freitagabend einen mit einem Messer bewaffneten Mann vor dem Buckingham-Palast festgenommen. Zwei Beamte seien bei dem Einsatz leicht verletzt worden, hiess es in einer Mitteilung von Scotland Yard. Weitere Verletzte habe es nicht gegeben. Die Behörden gehen offenbar von einem möglichen Terroranschlag aus.

Die Anti-Terror-Einheit der Polizei habe die Ermittlungen übernommen, erklärten die Sicherheitskräfte am Samstag. Queen Elizabeth II. ist derzeit nicht in London, sondern auf ihrer Sommerresidenz Schloss Balmoral in Schottland. Bei dem Festgenommenen handelt es sich der Polizei zufolge um einen Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren.

Er soll sein Auto gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) in der Nähe eines Polizeifahrzeugs am zentralen Kreisverkehr vor dem Buckingham-Palast geparkt haben. Als die Beamten ein grosses Messer in dem Auto erblickten, nahmen sie den Mann fest, hiess es in der Mitteilung. Dabei zogen sie sich kleinere Verletzungen zu. Sie mussten aber nicht ins Spital gebracht werden, sondern wurden vor Ort behandelt.

Der Mann befinde sich Gewahrsam, gegen ihn werde wegen Angriffs auf Polizeibeamte und schwerer Körperverletzung ermittelt. Auf Fotos in sozialen Netzwerken war starke Polizeipräsenz vor dem Buckingham-Palast zu sehen. Die Ermittlungen dauerten am späten Abend an, teilte Scotland Yard mit.

Kurz vor der Nachricht über den Angriff in der britischen Hauptstadt war aus Brüssel ein Messerangriff auf belgische Soldaten gemeldet worden. Wie die Behörden mitteilten, schossen Soldaten den Angreifer an, nachdem dieser zwei Soldaten verletzt hatte. Der Angreifer erlag später seinen Verletzungen, die belgische Staatsanwaltschaft ging von einem Terrorakt aus. (kün/sda/dpa/afp)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andi Amo 27.08.2017 01:12
    Highlight Highlight Lösungsvorschlag; Man lässt endlich alle erwachsenen Einwanderer (unabhängig des Glaubens) einen Integrationsvertrag unterschreiben, in dem sich diejenigen verpflichten, die jeweilige Gesetzgebung als verbindliches oberstes Regelwerk anzuerkennen und vordefinierte Integrationsleistungen innerhalb eines festgelegten Zeitraumes zu erbringen (z. Bsp. ein gewisses Sprachdiplom innerhalb eines Jahres). Alle die sich nicht daran halten, müssen erst gar nicht unterschreiben oder verlieren bei Missachtung ihr Anrecht auf weiteren Verbleib! So würde man endlich die Unliebsamen los werden!


    • Saraina 27.08.2017 23:08
      Highlight Highlight Woher weisst du, dass das ein Einwanderer war? Kann doch ohne weiteres ein Konvertit oder der Enkel von Einwanderern sein.
  • Saraina 26.08.2017 14:22
    Highlight Highlight Ein Mann fährt mit seinem Wagen vor ein Polizeiauto. Als die Polizisten sich ihm nähern und ihn bitten, einen anderen Parkplatz zu suchen, beginnt er Allahu Akbar zu rufen und greift nach einem Schwert. Die Polizei besprayt ihn mit Pfeffergas, zwei Polizisten ziehen sich kleinere Schnittwunden zu, bis sie ihn aus seinem Wagen und mit Handschellen in ihren Wagen umgeladen haben. Das tönt für mich nach krank oder suicide by cop, und nicht nach einem Anschlag, der die Queen je hätte gefährden können.
  • derEchteElch 26.08.2017 10:52
    Highlight Highlight Das verdanken wir dem offenen Europa und ständigen Grenzerweiterungen.

    Der Schengenraum darf nicht ständig erweitert werden und es braucht eine deutliche Grenzsicherung an den Aussengrenzen! Die unkontrollierte Migration von anderen Kontinenten muss aufhören und eine gute Integration sicher gestellt werden.
    • Jonasn 26.08.2017 11:10
      Highlight Highlight Ich weiß ja nicht ob Du es mitbekommen hast, aber in GB gehen bei der Einreise auch EU Bürger durch eine Passkontrolle. Es gibt bereits seit Jahren weit vor dem Brexit eine knallharte Grenzsicherung in GB. Insofern nimm bitte Dein SVP "Argument" und geh zurück zu 20Min
    • derEchteElch 26.08.2017 11:37
      Highlight Highlight Jonasn, ich reise regelmässig nach GB und bin mir den Kontrollen bewusst.

      Dennoch besteht mein Argument weiter weil die Art der Kontrollen, wie sie in YGB stattfinden, an den Schengen Aussengrenzen nicht stattfinden. Innerhalb des Schengen-Raumes lässt sich einfacher nach GB einreisen als von ausserhalb.
    • Jonasn 26.08.2017 12:15
      Highlight Highlight GB ist nicht Schengen. Und an den GB Grenzen WIRD kontrolliert. Es geht sich hier um einen Messerangriff in GB. Wie funktioniert da dein Argument der offenen Grenze? Es gibt keine offene Grenze hier in GB und trotzdem gab es hier mehr Angriffe als in fast allen Schengen Ländern. Dein Argument ist Blödsinn
    Weitere Antworten anzeigen
  • silverstar 26.08.2017 09:51
    Highlight Highlight

    Willkommen im neuen Europa.

    Und es gibt keinen, der "stop" sagen würde.
    Es sind alle zu feige. Jeder schaut nur für sich. Jedem ist seine eigene kleine Kariere am nächsten.

    Ein Schiff ohne Kapitän.
    Direkt auf den Eisberg zu.
    • Andi Amo 27.08.2017 01:05
      Highlight Highlight Es gäbe Sie schon, die die "stop" sagen - in Deutschland ist sogar eine Partei mit bemerkenswerten Wahlerfolgen innert kurzer Zeit aus dem nichts entstanden. Gerade weil sie die einzigen scheinen, die die Tragweite von negativen Entwicklungen in Europa tatsächlich erkennen und eindämmen wollen. Aber die wurden und werden von der Mehrheit von Politikern, Journalisten und Intellektuellen kaputt-diffamiert und derart ins rechte Licht gestellt, dass sie für viele derart beeinflusste Leute unwählbar sind und deshalb trotzdem zu wenig Gehör finden werden. Das ist das Traurige.
  • Charlie Brown 26.08.2017 08:00
    Highlight Highlight "Kurz vor der Nachricht über den Angriff in der britischen Hauptstad..."

    Gemäss erstem Teil des Artikels wurde der Mann festgenommen, bevor es zu einem Angriff kam. Warum wird denn im letzten Abschnitt von einem Angriff gesprochen?
    • mikel 26.08.2017 09:12
      Highlight Highlight Weils besser tönt und es eben auch bei Watson wichtig ist, dass eine Geschichte möglichst oft angeklickt wird...
    • Saraina 26.08.2017 14:06
      Highlight Highlight Eben. Erst war es ein Mann mit einem Messer in einem Auto, jetzt ist es schon ein Angriff.

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