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Betrogene Ehefrau dreht den Spiess um: Die Rache der Laura Arnolds

Laura Arnolds bemerkt, dass ihr Mann sie während einer Dienstreise betrügt. Für den Tag seiner Rückkehr lässt sich die Gehörnte etwas ganz Besonderes einfallen.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Craig Arnolds war vollkommen ahnungslos. Der Bauarbeiter aus der britischen Stadt Nuneaton kehrte jüngst nach einer mehrwöchigen Dienstreise aus New York heim. Sein Haus war hell erleuchtet, und schon von draussen sah der 44-Jährige, dass der Fernseher lief. Untypisch für Laura, seine Frau, so dachte er. Und bekam prompt Panik.

«In diesem Moment habe ich begonnen, an die Tür zu hämmern und Lauras Namen zu rufen», erzählte er jetzt der Birmingham Mail. Doch es öffnete mitnichten die Gattin. «Ich wurde stattdessen von einem Typen begrüsst, der aussah wie ein 21-jähriger Hippie.» Im Haus wohnten sechs Studenten, die Schlösser waren neu und Lauras Möbel fort.

Eine erotische Botschaft

Nur langsam dämmerte Arnolds, was da passierte. Seine Frau übte Rache. Zum Verhängnis wurde Arnolds, dass er vor dem Trip nach New York sein iPhone vergessen hatte. Als dort eine SMS eintraf, guckte Laura Arnolds nach – und musste lesen, wie eine fremde Dame ihrem Gatten einen erotischen Empfang versprach. Laura Arnolds sah, dass ihr Mann sie betrog. Und holte zum Gegenschlag aus.

Der 42-jährigen Italienerin kam zupass, dass ihre Eltern bei der Abzahlung des Hauses halfen – und somit Entscheidungen treffen konnten. Die gehörnte Gattin inserierte in einem Immobilienportal, das auf rasche Hausverkäufe spezialisiert ist. Binnen zwei Wochen war der Deal perfekt. Die Studenten zogen ein.

Laura Arnolds sagt: «Zur Zeit stehen die Dinge nicht so gut zwischen uns.» Craig Arnolds lebt zurzeit in London. Er sagt: «Ich habe einen Fehler gemacht und dafür teuer bezahlt.» Nie wieder werde er eine Italienerin heiraten. «So viel ist sicher.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • rychro 23.11.2015 15:28
    Highlight Highlight Zitat: "Er sagt: «Ich habe einen Fehler gemacht und dafür teuer bezahlt.» Nie wieder werde er eine Italienerin heiraten. «So viel ist sicher.»"

    Ich glaube der Fehler liegt woanders.
    • Miicha 23.11.2015 16:08
      Highlight Highlight Oh ja, an der Italienerin liegts, ganz eindeutig! ;-)
    • tralala 23.11.2015 23:32
      Highlight Highlight neineinei. der fehler war, das er 'gestanden' ist. =)

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