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Dustin Hoffman im Film «The Graduate» von 1967. Bild: AP/MGM

Auch du, Dustin? Oscarpreisträger Hoffman soll 17-Jährige sexuell belästigt haben

01.11.17, 16:22 02.11.17, 05:31

Nach den Enthüllungen um Filmproduzent Harvey Weinstein reissen die Meldungen über sexuellen Belästigung aus Hollywood nicht ab. Jetzt gerät Dustin Hoffman (80) in den Fokus. Der Amerikaner gewann zweimal den Oscar und ist bekannt aus Filmen wie «The Graduate», «Kramer vs. Kramer», «Rain Man» oder «Wag the Dog».

In der heute erschienen Ausgabe des Hollywood Reporter schreibt die Autorin Anna Graham Hunter, Hoffman habe sie im Jahr 1985 als 17-Jährige auf dem Set der TV-Verfilmung des Theaterstücks «Death of a Salesman» («Tod eines Handlungsreisenden») wiederholt sexuell belästigt.

Hunter arbeitete als High School-Studentin während fünf Wochen als Produktionsassistentin im Rahmen eines Praktikums auf dem Set in New York. Bereits am ersten Tag habe Hoffman sie um eine Fussmassage gebeten – einen Wunsch, den ihm Hunter erfüllte. Später habe er offen mit ihr geflirtet, ihr mehrmals an den Hintern gefasst und mit ihr – auch in Anwesenheit von anderen Personen – über Sex gesprochen.

Als sie eines morgens Hoffmans Kabine betrat, um ihn nach seinen Frühstückswünschen zu fragen, habe der Schauspieler gegrinst und dann gesagt: «Ich hätte gerne ein hartgekochtes Ei … und eine weichgekochte Klitoris». Hoffmans Entourage sei in Gelächter ausgebrochen. Sie sei darauf ins Badezimmer gegangen und habe geweint, schreibt Hunter.

Hunter führte damals eine Art Tagebuch und sandte die Texte an ihre Schwester. Sie habe die Erfahrungen lange verdrängt und erst vor Kurzem die Texte wieder gelesen. Jetzt, im Alter von 49, verstehe sie, was Hoffman getan habe und dass es in ein grösseres Muster davon passe, was Frauen in Hollywood und überall sonst erfuhren: «Er war ein Raubtier, ich war ein Kind und es war sexuelle Belästigung.»

Die Autorin beschreibt, wie ihre Vorgesetzte gesagt habe, sie müsse angesichts der Übergriffe «der Produktion zuliebe einige unserer Werte opfern». Sie solle das Ganze mit Humor nehmen «und einfach kichern und die Hand wegschlagen», zitiert Hunter aus ihrem Tagebuch. (cbe)

Korrigendum: In einer früheren Version hiess es, Dustin Hoffman werde mehrfacher sexueller Missbrauch vorgeworfen. Der englische Begriff «sexual harassment» entspricht jedoch dem deutschen Ausdruck «sexuelle Belästigung». Wir bitten um Entschuldigung.

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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber 02.11.2017 13:03
    Highlight Nur noch Filme anschauen mit Kastratenzertifikat.
    2 1 Melden
  • pete.waterman 02.11.2017 12:53
    Highlight Jetzt hört mal auf, es wird lächerlich. Wer kommt wohl sonst noch aus einer Höhle gekrochen?
    2 1 Melden
  • Lindaa 02.11.2017 08:16
    Highlight Solches Verhalten war und ist Gang und Gäbe in Hollywood. Ja, es ist sehr schlimm, was dort abgeht, und was sich die Reichen und Mächtigen alles leisten dürfen. Aber wenn man in dieses Business eintritt, dann weiss man, auf was man sich einlässt. Jeder wusste/weiss Bescheid. Es ist nur heuchlerisch, was jetzt alles in den Medien passiert.
    10 8 Melden
    • welefant 02.11.2017 09:01
      Highlight In welchen filmen hast du so mitgespielt?
      5 4 Melden
    • Lindaa 02.11.2017 11:43
      Highlight @welefant: Sag ich nicht, sonst stalkst du mich
      3 4 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:50
      Highlight Und weil es jeder weiss wie es dort abläuft soll man diesen Sumpf nicht trocken legen?
      0 5 Melden
    • Lindaa 02.11.2017 11:55
      Highlight @Asmodeus: Hab ich nirgends erwähnt, dass man nichts dagegen tun muss. Ich begrüsse es, wenn sich irgendwas ändern würde. Ob das aber der Fall sein wird? Schwierig zu glauben...
      Ich finde es nur nicht korrekt, dass man erst jetzt damit rausrückt, und die ganze Zeit so getan hat, als wär nix.
      3 1 Melden
  • My Senf 01.11.2017 23:20
    Highlight Im Showbusiness sind alle! schon einmal belästigt worden!

    Ist das gut?

    Nein!

    Schlecht ist hingegen, dass alle Medien ALLE die sich um Entertainment kümmern davon wussten aber genauso wie die Vigesetzte handelten!
    Ich meine wer will sich schon freiwillig vom werbebudget der Blockbuster kein Anteil bekommen...

    Shame on you Klatschpresse dass ihr so lange den Clown 🤡 gemacht habt
    13 0 Melden
  • Emanzipator 01.11.2017 20:45
    Highlight 1985 ein klaps auf den hintern, flirten und ùber sex reden....

    Wenns gestern gewesen wäre, ok!

    Aber 1985 war man noch weit davon entfernt hier beschriebenes als belästigung zu bezeichnen. Da argumentierten sicher auch noch richter mit aussagen wie “sie meint ja wenn sie nein sagt.”

    Es tut mir leid für die Dame, ist aber doch schwierig mit heutigem bewusstsein verantwortung zu übernehmen für dinge die damals (leider) aufgrund des zeitgeistes an der tagesordnung waren....
    33 9 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:51
      Highlight Umso wichtiger, dass wir JETZT solche Dinge verurteilen. Sonst heisst es in 30 Jahren immer noch "ja 2017 war sowas halt noch normal"
      1 3 Melden
    • Emanzipator 02.11.2017 12:27
      Highlight Ja, wenns heute passiert!
      0 1 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 12:59
      Highlight Auch wenn es früher passiert ist.

      Man kann solche Dinge nicht rückgängig machen, aber man kann und muss den Mut haben zuzugeben, dass man damals scheisse gebaut hat und zwar richtig.

      Und die Leute sollen wissen, dass sie beschissenes Verhalten nicht einfach "aussitzen" können.
      0 3 Melden
  • Pafeld 01.11.2017 20:42
    Highlight Erst durfte sich Kevin Spacey mit seinen Grabschereien plötzlich in den Reien des Vergewaltigers Weinstein wähnen und nun Dustin Hofmann mit anzüglichen Witzen. Wenn die mehr als notwendige #metoo-Bewegung nicht schleunigst mit Differenzierung beginnt, dürfte sie recht schnell die unabdingbare Glaubwürdigkeit einbüssen und sich selbst zum temporären, modebedingen Medienphänomen degradieren. Und das will ehrlich gesagt niemand. Wenn plötzlich jederman (oder jedefrau) den metoo-Hashtag dazu benutzt, um eine Grabscherei anzugeben, die wirklich jeder mal erlitten hat, war die ganze Aktion für nix.
    35 9 Melden
    • Asmodeus 01.11.2017 22:04
      Highlight Pafeld bitte bestimme doch was schlimm genug ist damit man als Opfer von Dir anerkannt wird oh grosser Meister.
      13 45 Melden
  • Spooky 01.11.2017 20:38
    Highlight Bis jetzt ist es noch niemandem gelungen, den Sex in den Griff zu kriegen.
    10 5 Melden
  • Mathis 01.11.2017 20:00
    Highlight Darauf habe ich gewartet!!
    Jetzt wirds richtig lustig. Mal sehen, wen es als nächstes erwischt. Vielleicht Robert Redford?
    Demnächst ist es der Normalfall, dass ein Schauspieler mindestens 15 Vorwürfe sexueller Belästigung hat.
    Sowas kann ich doch nicht mehr ernst nehmen.
    20 7 Melden
    • Asmodeus 01.11.2017 22:05
      Highlight Ob DU es ernst nimmst ist zum Glück egal.

      Da wird noch reichlich ans Tageslicht kommen in den nächsten Monaten.

      Hollywood war Jahrzehntelang ein in sich geschlossener Kreislauf in dem jeder jeden gedeckt hat. Nun bröckelt diese Fassade.
      15 36 Melden
    • ujay 02.11.2017 03:04
      Highlight @Asmodeus. Achtung 3 2 1..... und eine weitere Verschwörungstheorie......
      8 4 Melden
    • Saraina 02.11.2017 07:55
      Highlight Ich würde wetten, dass sich in Hollywood junge Damen, die Karriere machen wollen, auch weiterhin zu Taten oder dem Erdulden derselben, hingeben, ohne dass sie mit eigener Lust oder Leidenschaft dabei sind.

      Eine anzügliche Bemerkung oder ein unerwünschtes Anfassen auf die gleiche Ebene wie die Taten von Cosby oder Polanski zu bringen, die immerhin Vergewaltiger waren, bringt den Frauen kaum mehr Respekt ein. Man kann sich auch wehren, während es geschieht, und muss nicht Jahrzehnte warten...

      7 4 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:53
      Highlight @ujay
      Was hat es mit Verschwörungstheorie zu tun, wenn es offensichtlich ist, dass sexuelle Belästigung in Hollywood an der Tagesordnung war?

      Sean Connery ist nur ein weiterer Name der ebenfalls schon in dem Zusammenhang genannt wurde vor einigen Jahren/Jahrzehnten.

      Es gibt Verschwörungstheorie und dann simple Logik.
      1 2 Melden
    • Saraina 02.11.2017 14:18
      Highlight Klar ust sexuelle Belästigung in Hollywood, bei der Produktion von Soaps und im Model- und Musikbusiness an der Tagesordnung. Diese Industrien arbeiten mit den niedrigsten menschlichen Instinkten. Wer erwartet denn da schon besonderen Anstand der Protagonisten?
      1 1 Melden
  • stadtzuercher 01.11.2017 19:35
    Highlight Wenn was dran ist, soll sie vor Gericht gehen. Aber einfach in einem Buch das sie aus kommerziellen Absichten geschrieben hat, was zu behaupten, ist sehr schwach. Solche Vorwürfe sind, solange nicht bewiesen, einfach Behauptung.
    42 11 Melden
    • Enzasa 01.11.2017 22:03
      Highlight Die öffentliche Behauptung reicht aus, um ihre Seele zu heilen
      5 11 Melden
  • Don Alejandro 01.11.2017 18:11
    Highlight Unschönes, nicht tolerierbares Verhalten. Aber sexueller Missbrauch? Gosh, was sollen denn die brutalen Massenvergewaltigungen in den Kriegen aller Welt gewesen sein? Bitte aufpassen mit der Bennenung der Begrifflichkeiten. So wird der Begriff verniedlicht und verliert dadurch sein dafür vorgesehenes Gewicht.
    78 8 Melden
  • Bijouxly 01.11.2017 17:45
    Highlight Sorry aber als Frau muss ich jetzt auch mal sagen: Nach 30 Jahren mit sowas noch Aufmerksamkeit generieren wollen, ist doch echt gesucht. Das ist kein Missbrauch, sondern Belästigung! Es ist ein Hohn für alle MISSBRAUCHsopfer das zu lesen!
    98 13 Melden
    • pete.waterman 02.11.2017 14:00
      Highlight Danke Bijouxly
      0 0 Melden
  • ichibansenshi 01.11.2017 17:11
    Highlight Moment, habe ich das nun richtig verstanden? SIE hat Hofmann um eine Fussmassage gebeten?

    Falls wirklich so geschrieben, hat Sie ja das professionelle Arbeitsverhältiss kaputtgemacht und Hoffmann falsche Signale vermittelt. Danach von wiederholtem Sexuellem Missbrauch zu sprechen ist beleidigend für alle welche wirklich Sexuell missbraucht wurden.
    25 47 Melden
    • Mutzli 01.11.2017 17:33
      Highlight Falsch gelesen, können z.B. auch mit dem Artikel im Guardian vergleichen.
      5 5 Melden
    • Buff Rogene 01.11.2017 17:37
      Highlight Nicht sie ihn, sondern er sie.

      Hey 17yo, kannste mir nal meine alten gammligen Füsse kraulen? Völlig normal! http://Sie
      10 13 Melden
    • SemperFi 01.11.2017 17:42
      Highlight @ichibansenshi: Lesen Sie eigentlich was Sie kommentieren? Der Text ist ja wohl eindeutig.
      8 8 Melden
    • G.Oreb 01.11.2017 18:56
      Highlight Nope, war anders rum. Nochmals lesen. Deiner Analyse – wäre es denn so – würde ich aber vollstens zustimmen!
      7 4 Melden
    • Baba 01.11.2017 19:52
      Highlight "Bereits am ersten Tag habe sie Hoffman um eine Fussmassage gebeten..."

      Kann tatsächlich so interpretiert werden, dass sie ihn gebeten hat. Aber der Kontext klärt's dann doch auf.

      Unmissverständlich wäre mMn "Bereits am ersten Tag habe Hoffman *sie* um eine Fussmassage gebeten..."
      25 2 Melden
    • Christoph Bernet 01.11.2017 19:55
      Highlight @Baba: Sie haben recht. Ist angepasst worden, danke.
      12 1 Melden
  • Ylene 01.11.2017 17:06
    Highlight Auch hier, der Beschuldigte (damals ca. 48) war massiv älter als das angebliche Opfer (17) und vor allem bereits damals ein beliebter Star mit entsprechendem Machtgefälle. Trotzdem kommen hier jetzt wieder die Relativierer angekrochen - Empathie=0. Kein Wunder wird sexuelle Belästigung nicht öfter gemeldet! Überlegt euch mal, euer Lehrmeister oder damaliger Lehrer hätte euch mehrmals an den Hintern gefasst oder wäre euch mit anzüglichen Sprüchen gekommen. Ich hoffe, Ihr habt nie Kinder oder die finden in einem solchen Fall wie hier wenigstens einen Zuhörer mit einem Minimum an Mitgefühl.
    62 55 Melden
    • Fabio74 01.11.2017 17:26
      Highlight Es realtiviert ja keiner. Aber auch hier gilt die Unschuldsvermutung
      25 11 Melden
    • Tikvaw 01.11.2017 18:27
      Highlight Männer begreifen das erst, wenn sie selber von anderen -Männern- "so angefasst" werden.
      Da werden sie dann ganz plötzlich zu dem, was sie diesen Frauen an den Kopf werfen oder sie werden gewalttätig obwohl es ja anscheinend nur "nicht Gentlemen-like" war....

      Schon krass, wieviele moralische Perversionen unserer Gesellschaft dieses Ereignis (wieder) ans Tageslicht bringt.
      27 22 Melden
    • Bijouxly 01.11.2017 20:20
      Highlight Ich störe mich an den 30 Jahren und an dem Wort "Missbrauch". Das ist Belästigung und ich erlebe das selbst auch viel zu oft, aber gleich von Missbrauch zu sprechen, sorry aber total übers Ziel hinaus!
      29 5 Melden
    • Hierundjetzt 01.11.2017 20:49
      Highlight Ylene, gäll Du hast schlicht keine Ahnung was sexueller Missbrauch oder Opfer in der Realität wirklich sind?

      Du fällst bedauerlicherweise bei diesem Thema nur mit flüchtig angelesenen Wissen und stark distanzierender, akademischer Sprache auf.

      Dieses Thema ist reine Relativierei zu lasten von echten Opfern

      Unsere Ylene wird morgen schon wieder irgendwo sein und ein anderes Mainstreamthema cool finden

      Ich bleibe auch weiterhin für Menschen in Not da und begleite Sie zurück zum guten Leben.
      7 11 Melden
    • Tikvaw 01.11.2017 22:31
      Highlight @hierundjetz

      Schrieb die Misanthropie in Person....
      7 1 Melden
    • Ylene 01.11.2017 23:31
      Highlight @ Hierundjetzt: Ich möchte ja nicht pingelig sein, aber ich habe oben um 17.06 akademisch korrekt 'sexuelle Belästigung' und nicht 'sexueller Missbrauch' geschrieben, gell. (Mit ersterem konnte ich sogar schon persönliche Erfahrungen in der Praxis sammeln!) Dann finde ich es schön, dass du so ein wunderbarer Mensch bist, welcher sich unermüdlich für die Schwächeren dieser Welt (wie anscheinend Dustin und Kevin) einsetzt. Auf Basis deiner vorherigen Kommentare konnte ich das leider nicht selbständig erkennen. Ach, mein Studium war total nutzlos... ;-)
      6 1 Melden
    • ujay 02.11.2017 03:01
      Highlight @Yelene. Jaja, diese Selbstgerechtigkeit stellt einem doch immer wieder den Fuss, gell.
      0 6 Melden
    • Ylene 02.11.2017 08:36
      Highlight @ujay: Dann liegst du jetzt also auf dem Boden? ;-) Mich stört extrem, dass für viele hier die Glaubwürdigkeit der angeblichen Opfer nur davon abhängt, wie sympathisch der angebliche 'Grabscher' ihnen selber ist. Guck dir mal die Kommentare zu den ebenfalls unbewiesenen Grabschvorwürfen gegen Trump an - dort waren viele sofort bereit, die Vorwürfe zu glauben. Und was soll das Gschtürm um 'echte Opfer' u 'Relatevierei'? Darf man also auch nicht mehr das Lohndumping auf der Inselspital-Baustelle kritisieren, solange es so unmenschliche Arbeitsbedingungen wie in den Kobaltminen vom Kongo gibt?
      4 0 Melden
  • ujay 01.11.2017 16:59
    Highlight Puuuh....jetzt wirds inflationär.....und unter der prämisse "..soll" bekommts einen Waschküchentratsch touch...
    57 20 Melden
    • HonoLulu 01.11.2017 18:38
      Highlight @ujay
      ich finde es erschreckend, wie dieses grässliche, belästigende Verhalten bagatellisiert wird. Obwohl es so inflationär angewendet wird.
      Null Empathie sondern purer Egoismus - es langweilt langsam, was?!
      18 41 Melden
    • ujay 02.11.2017 02:59
      Highlight @Solche "Opfer" wie dieses im Fall Hoffmann bagatellisieren sexuelle Übergriffe. Die tun der Sache einen riesen Dienst und verhöhnen wirkliche Opfer. Höchstens du langweilst in deiner Begriffsresistenz.
      4 3 Melden
    • Ylene 02.11.2017 12:28
      Highlight Auch hier schnallt ujay nicht, dass der Artikel um ein potenziell 'echtes Opfer' einer potenziell 'echten sexuellen Belästigung' geht. Honolulu stellt hier keinesfalls sexuelle Belästigungen (übel) auf die gleiche Stufe wie sexueller Missbrauch resp. Vergewaltigung (sehr viel übler). Tscheggsch? Und hör auf zu behaupten, du hättest ein Herz für Missbrauchsopfer, wenn du und viele andere hier Belästigungopfern jegliche Daseinsberechtigung absprechen. Zudem ist bekannt, dass viele Opfer aus Scham oder Angst, dass ihnen keiner glaubt (warum wohl?), ewig warten oder gar nie zur Polizei gehen.
      1 1 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:57
      Highlight @Ylene. Gähn....du langweilst. Ich spreche irgendjemandem die Daseinsberechtigung ab? Ich wälz mich am Boden vor lachen😂😂😂
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.11.2017 16:53
    Highlight Hey die Gaukler sind ja richtig vorbildlich!!!

    Finde die sollten sich auch künftig überall äußern in mahnender Moralzensur.

    Richtig toll! not.

    7 19 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.11.2017 16:47
    Highlight Es ist schon wichtig dass darüber geschrieben wird... aber langsam kann man das nicht mehr so richtig ernst nehmen.

    Wieso warten die Leute über 30 Jahre damit?
    44 30 Melden
    • Mutzli 01.11.2017 17:37
      Highlight Ihre Gründe können Sie sonst hier nachlesen: https://www.theguardian.com/film/2017/nov/01/dustin-hoffman-accused-of-sexual-harassment-against-17-year-old

      Ansonsten ist es ziemlich ähnlich wie bei anderen solchen Fällen, vor dreissig Jahren war sie in einer viel prekäreren Situation und es hätte ihr eh niemand geglaubt (ihm G.-Artikel steht auch, wie sie sich versuchte an Vorgesetzte zu wenden) und die Weinstein-Affäre und #MeToo hat dazu geführt, dass viele erst jetzt das Gefühl haben, sie würden im jetzigen Klima ernstgenommen werden/bzw. wurde Altes wieder aufgewühlt.
      16 12 Melden
    • Tikvaw 01.11.2017 18:05
      Highlight Muss man das nun jedesmal erklären? Wenn du es psychologisch analysieren willst, gibt es mehr als genug Stoff um das nachzuholen.
      13 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.11.2017 19:51
      Highlight Es ist einfach etwas inflationär geworden in den letzten Wochen...
      13 12 Melden
    • Menel 01.11.2017 20:24
      Highlight "Es ist einfach etwas inflationär geworden in den letzten Wochen..."

      Das sollte einen schockieren und nicht nerven.
      11 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.11.2017 22:01
      Highlight Tut es auch - weil man dazu neigt alle Männer in eine Schublade zu stecken.

      Geht soweit, dass z.b. gemischte Wellnessbereiche tageweise für Männer gesperrt werden, weil Frauen mimimi machen. Das nervt.

      Wenn ich als Mann aber sage: Hmm, viele Frauen haben mir im Wellnessbereich zwischen die Beine geschaut (gestarrt) oder im Ruheraum zugezwinkert... dann wird man schlicht belächelt oder als Macho bezeichnet. Man solle das als Kompliment oder Flirt sehen...

      Es ist einfach zu einseitig. Macht den Anschein als könnten nur Frauen sexuell belästigt werden.

      Ja, DAS nervt.
      15 9 Melden
    • Asmodeus 02.11.2017 11:57
      Highlight Du machst es den Leuten auch Einfach alle Männer in diese Schublade zu stecken.

      Ich wehre mich aktiv gegen die Idee dass nur Männer Täter und nur Frauen Opfer wären.

      Wenn man aber offensichtliche Täter schützt und offensichtliche Opfer schlecht redet weil es "einen nervt" oder "weil sie zu lange gewartet haben". Dann macht man(n) sich nunmal zu einem gewissen Teil der Mittäterschaft schuldig indem man solche Vorfälle bagatellisiert.
      2 0 Melden
  • KiroLakestrike 01.11.2017 16:42
    Highlight Schon wieder so ein "möglicherweise, eventuell, vielleicht" Artikel, scheinbar ohne Haltbare Beweise. Ich frage mich, warum gerade jetzt alle damit kommen, ist es gerade IN Dinge "preiszugeben" die eventuell vielleicht einmal sind vor mehr als 20-30 jahren. Wünschte man würde abwarten, bis diese Anschuldigungen bewiesen sind bevor man einfach etwas Publiziert.

    Ist ja fast wie Blick hier.
    56 19 Melden
    • Schlumpfinchen 01.11.2017 17:58
      Highlight Bei solchen Delikten ist es schwierig Beweise zu finden, da häufig Aussage gegen Aussage steht.
      Es stimmt natürlich, dass es nicht von Vorteil ist, über Leute im Vorhinein zu urteilen. Trotzdem ist es gut, dass man nun sieht wie gross das Problem wirklich ist.
      10 13 Melden
    • Tikvaw 01.11.2017 18:09
      Highlight Schon mal was von Herdenverhalten gehört?

      Und diese Anschuldigungen werden nie mehr bewiesen werden können.
      Niemand von denen die daneben gestanden haben und es als "Standard" abgetan haben, wird sich freiwillig ans Messer liefern und es waren auch nicht überall Kameras und Fotoapparate dabei.
      Es bleibt am Ende nun immer Aussage gegen Aussage.
      Es zeigt eins ganz offensichtlich: Es ist systematisch in diesem Business, sogar heute noch.
      11 4 Melden
    • Enzasa 01.11.2017 22:09
      Highlight Diese Zweifel
      „ er ist ein Star, er kann jede haben, freiwillig „
      „Ach, die will sich nur wichtig machen“ „Für Kohle tut sie Alles“
      Drängen die betreffenden Mädchen ins Abseits. Selbst jetzt wo so vieles ans TGeslicht kommt, selbst jetzt wird öffentlich gezweifelt.
      Kein Wunder, dass sexuelle Übergriffe zum Alltag gehören
      7 4 Melden
  • Hierundjetzt 01.11.2017 16:36
    Highlight *hüstel auch in den USA ist sexuelle Belästigung strafbar. Siehe dazu die rechtskräftige (!) Verurteilung von Polanski oder Cosby

    Also, mit 50 versteht Sie erst dass Sie sexuell belästigt wurde? Und grad peeer Zufall als das mit dem Kevin S. losging? Wo hat Sie bis heute gelebt? In einer Höhle?

    Gehts eigentlich noch peinlicher? Oder hat Sie einfach Schulden?

    Come on 🙄

    Das ist eine Schande für alle echten Opfer
    261 56 Melden
    • Buff Rogene 01.11.2017 17:19
      Highlight Sie ist ein echtes Opfer. Eine 17 jährige, die von einem 50jährigen belästigt worden ist.

      Boah, jetzt wird sich die Crew rechtfertigen müssen für ihr Gelächter, und die Vorgesetzte für ihre Kaschiererei.

      Twitter, das Schwert der Gerechtigkeit, dass dann wohl doch nicht so sauber schneidet.
      21 21 Melden
    • Rendel 01.11.2017 17:37
      Highlight Was ist denn ein echtes Opfer Hierundjetzt? Beschreibe es bitte genau und vollständig!
      12 9 Melden
    • Uroly 01.11.2017 19:10
      Highlight @hierundjetzt
      Als Opfer sexueller Gewalt, finde ich deine Aussage eine Schande, nicht nur für die echten Opfer
      (gibt es so etwas wie unechte Opfer?) sondern für die gesamte Gesellschaft.
      14 13 Melden
    • Hops 01.11.2017 21:52
      Highlight Dir ist schon klar, dass das Opfer oftmals vor lauter Scham die Schuld bei sich sucht und man sich dem Fehlverhalten des Gegenübers nicht bewusst ist, weil man schlicht weg zu jung dafür ist?? Genau solches Denken, dass man sich nicht zu einem späteren Zeitpunkt als Opfer outen darf ist der Grund, warum so viel Missbrauch totgeschwiegen wird. Ich habe mehr als 10 Jahre gebraucht, um schon nur über so etwas sprechen zu können. Den Täter offiziell zur Rede zu stellen traue ich mich bis heute nicht.
      7 3 Melden
    • Enzasa 01.11.2017 22:02
      Highlight Nein, es zeigt einfach, wie hilflos und alleine sich einzelne Frauen fühlen und dass sie sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen.
      Es zeigt einfach wie mächtig die Einzelnen Herren sind, weil die Gesellschaft sie nicht angreifen will
      6 2 Melden
    • Hierundjetzt 01.11.2017 22:15
      Highlight Aha, Uroly, als echtes Opfer findest Du es also gut, wenn andere via Twitter einfach mal so behaupten sie hätten den dann auch sexuelke Gewalt erlebt und so.

      Aber danach noch 11 Jahre im gleichen Team arbeiten, wie der andere von Spacey. Klaar.

      Oder so: ja aber waisch wäg minere „Karriere“ hab ichs nicht sagen können.

      Bullshit!!!

      Kein echtes Opfer arbeitet tagein tagaus mit dem Gewalttäter zusammen, wegen einer theoretischen (!) Karriere

      Das alles ist ein Hohn an den echten Opfern gegenüber!

      Es geht mir nur um das.

      9 8 Melden
    • Hops 01.11.2017 22:55
      Highlight Wie hat sich denn ein richtiges Opfer zu verhalten??? Bei mir ist der Täter aus dem Freundeskreis meiner Eltern und hätte ich keine anderen Jobmöglickeiten gehabt, wäre ich wohl noch länger geblieben. Solche Dinge sind nicht immer schwarz oder weiss. Was sicher nicht ok ist, wenn jemand Profit mit solchen Themen machen will, auf Kosten Unschuldiger.
      4 2 Melden
    • Buff Rogene 01.11.2017 23:19
      Highlight Dieses Echtes-Opfer-falsches-Opfer nervt .

      Du verhöhnst die von Dir zitierten "echten Opfer". Jahrelangen Missbrauch zu erdulden ist nur damit erklärbar, dass man aus der Situation heraus "kooperiiert", und sich zumeist aus Angst nicht zur Wehr setzt.

      Ein Teil der Schuldgefühle ist dann daraus abzuleiten, dass diese "echten Opfer" sich eben der Situation angepasst haben - "mitgemacht" haben im Volksmund.

      Für dieses "Mitmachen" schämen sie sich; es ist ein Grund dafür, dass ihnen nicht geglaubt wird,
      und sie werden dafür auch noch verhöhnt.

      Selbes Muster. Over and over again.
      6 2 Melden
    • margritli 02.11.2017 04:31
      Highlight wie viele Frauen bleiben bei ihren ehemännern, obwohl sie geschlagen werden? opfer verbünden sich mit den tätern... aber ja, das wäre dann wohl zu anstrengend für watson kommentatoren, da müsste man ja mal nachdenken...
      und missbrauch ist missbrauch, bewerte
      n tuts der, der ihn erlebt und alle die hier so arrogant kommentieren, denen wünsche ich, dass sie das Leben nicht eines besseren belehrt
      6 0 Melden
  • m:k: 01.11.2017 16:31
    Highlight Aus heutiger Sicht bestimmt nicht Gentlemen-like. Aber eine Fussmassage, flirten, einen Klapps auf den Po als "wiederholten sexuellen Missbrauch" zu bezeichnen, ist doch sehr krass. Ich befürchte, der berechtigte Kampf gegen sexuellen Missbrauch in der Gesellschaft wird durch solche Artikel erschwert.
    346 54 Melden
    • Mutzli 01.11.2017 17:32
      Highlight Ist jetzt aber nicht ihr Ernst, oder? Fänden Sie das vollkommen in Ordnung, wenn Ihr Vorgesetzter oder jemand in einer ähnlichen Machtposition Sie wiederholt einfach befummeln würde?
      11 20 Melden
    • Rendel 01.11.2017 17:34
      Highlight Nicht Gentlemen-like, eine nette Verharmlosung, wie üblich. Sexuelle Belästigung ist es allemal.

      Wie definieren sie sexuellen Missbrauch? Der fängt ja nicht erst bei Vergewaltigungen an.

      Es muss in den Köpfen und im Verhalten noch viel passieren!
      15 12 Melden
    • Jango16 01.11.2017 18:26
      Highlight Ich behaupte mal, falls es deine 17jährige Tochter wäre welche sich Witze über harte Eier und weiche Klitoris anhören muss, würdest Du wahrscheinlich das Ganze anders beurteilen.
      16 15 Melden
    • Karl Müller 01.11.2017 19:09
      Highlight Das hat aber Watson verbockt. Die verlinkte Quelle spricht von "sexual harassment", das bedeutet "sexuelle Belästigung", nicht "sexueller Missbrauch".
      26 0 Melden
    • Christoph Bernet 01.11.2017 19:20
      Highlight @Karl Müller: Ist korrigiert und Korrektur ausgewiesen, danke für den Hinweis.
      11 0 Melden
    • Rendel 01.11.2017 19:37
      Highlight @Karl Müller
      Das ist richtig. Die Übergänge sind jedoch fliessend. Man kann das nicht so klar trennen. Kommentatoren tun aber gern so als ob es völlig klar wäre und das eine nicht schlimm ist, nur das andere. Es ist einfach beides zu veurteilen. Punkt!
      11 7 Melden
    • Hops 01.11.2017 21:49
      Highlight Ehm was ist denn ein Klapps auf den Po, wenn keine sexuelle Belästigung?????
      6 4 Melden
    • m:k: 01.11.2017 23:54
      Highlight Natürlich ist das verhalten nicht in ordnung und es ist gut wenn die gesellschaft dementsprechend umdenkt. Mir ging es um die Formulierung "wiederholter sexueller missbrauch". Gut hat karl müller dies richtiggestellt. Auch ein klapps auf den Po ist eine Belästigung und sollte nicht passieren. Aber wenn wir in unserer Gesellschafft diese wichtige Diskussion führen und die Konsequenzen daraus ziehen, müssen wir auch die richtigen Begriffe verwenden.
      3 1 Melden
  • Spötter 01.11.2017 16:30
    Highlight Ja nun, wer erwartete etwas anderes aus Holly? Und: Es gehören immer zwei dazu. Ich meine, dass es unter Frauen auch schwarze Lämmchen gibt...
    23 53 Melden
    • Mutzli 01.11.2017 17:41
      Highlight Der Spruch "es gehören immer zwei dazu" war schon im Kindergarten Schmarrn und ist mit der Zeit nicht besser geworden. Bei Opfern von Gewalt können Sie mit solchen Aussagen verheerenden Schaden anrichten, die fühlen sich meist ohnehin schon viel zu sehr verantwortlich für das, was ihnen passiert ist. "Hätte ich mich nur mehr gewehrt etc." Da brauchts gar kein Victim-blaming
      16 7 Melden
    • owlee 01.11.2017 19:00
      Highlight Nein, bei sexueller BELÄSTIGUNG gehören eben gerade nicht zwei dazu.
      21 3 Melden
    • züristone 01.11.2017 19:23
      Highlight Dieser Satz „es gehören immer zwei dazu“ ist unterste Schublade!Eine davon ist aber ein Opfer. Was zur Zeit aufgedeckt wird passiert nicht nur in Hollywood, sondern überall. Wenn ein 50Jähriger Mann in seiner Position eine 17 Jährige belästigt und Sprüche über Sex klopft, sie gegen ihren Willen unsittlich berührt, dann ist das Belästigung. Gilt natürlich auch für Frauen die Männer belästigen.Wenn die Reaktion der Produktion so ausfiel (und wenn man diese Kommentare liest) dann wird sie einfach den Mut verloren haben dies zu melden. Traurig, dass sie sich jetzt auch noch rechtfertigen muss.
      11 1 Melden
    • Enzasa 01.11.2017 22:14
      Highlight Spötter klar, ganz in dem Sinne, wer so einen kurzen Rock trägt, will vergewaltigt werden.

      Zivilisation bedeutet jede Person unabhängig von Geschlecht und Kleidung respektvoll zu behandeln.
      Dazu gehören definitiv nicht zwei, sondern jeder ist ganz alleine für sich selbst verantwortlich
      3 3 Melden
  • Asmodeus 01.11.2017 16:28
    Highlight Erster Gedanke. "Das soll sexueller Missbrauch sein?"

    Zweiter Gedanke: "Machtgefälle, grabschen, durch blöde Sprüche erniedrigen... Yep doch"
    155 89 Melden
    • Matthias Ott 01.11.2017 17:34
      Highlight Wohl eher sexuelle Belästigung. Ich finde schon, dass das sauber auseinander gehalten gehört. Würde die ganze jetzt schon lang andauernde Diskussion etwas zu versachlichen helfen...
      11 2 Melden
    • Kramer 01.11.2017 18:25
      Highlight Das ist so ein Sache mit den Begriffen. Missbrauch würde ich das nicht nennen, Belästigung trifft es eher.
      Besonders wichtig finde ich, dass die Debatte geführt wird.
      12 1 Melden
    • Jango16 01.11.2017 18:26
      Highlight Meine Rede...
      4 1 Melden
    • bokl 01.11.2017 18:36
      Highlight Wenn dein zweiter Gedanke zutrifft, werden bald alle Kinos pleite gehen. Absolut dämlich die Sprüche. Heute wie vor 20 Jahren.

      In der Vergangenheit grübeln ist aber nicht die Lösung. Erst wenn wir erkennen, dass es den "Star" nicht gibt und deshalb niemand Sonderrechte geniesst, wird sich etwas ändern.

      Ich bin nicht zuversichtlich. Die Meisten brauchen Stars, um ihre eigenen Probleme zu ertragen/vergessen.
      9 4 Melden
    • Asmodeus 01.11.2017 20:12
      Highlight Es gibt kein Zwischending. Belästigung ist zu schwach, Missbrauch zu stark.

      Da er eine Machtposition ausgenutzt hat tendiere ich aber zu Missbrauch.
      1 5 Melden
    • Chääschueche 01.11.2017 21:30
      Highlight Dieses "Ich klage Stars nach 100 Jahren in den Medien an damit ich im Geapräch bleibe" scheint auch gerade in Mode zu sein.

      6 5 Melden
    • welefant 02.11.2017 09:00
      Highlight 🙄
      0 0 Melden

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