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Flugzeugunglück in Südfrankreich: «Entsetzliche Bilder in dieser Berglandschaft. Es bleibt nichts ausser Trümmern und Körpern» +++ Bergung in der Nacht unterbrochen

24.03.15, 11:43 24.12.15, 11:21

Was wir bis jetzt wissen:

Ticker: Flugzeugabsturz Frankreich

Wie verschiedene Medien berichten ist ein Flugzeug der Germanwings mit 140 Passagieren an Bord in der Nähe von Digne in Südfrankreich abgestürzt.

Update folgt

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 24.03.2015 16:57
    Highlight Ich wünsche den Angehörigen sehr viel Kraft!!
    29 0 Melden
  • Illuminati 24.03.2015 15:42
    Highlight Wieso ist während dem 8-Minütigen Sinkflug kein Funkspruch mit einer Schilderung der Probleme abgesetzt worden? Weiss da jemand Bescheid? War es vielleicht nicht mehr möglich?
    6 7 Melden
    • flumi 24.03.2015 16:22
      Highlight Es sind verschiedene Szenarien denkbar weshalb es nicht gemacht wurde/nicht gemacht werden konnte. Jedoch sind zu wenige Daten bekannt und damit wäre es reine Spekulation dazu etwas zu sagen. Grundsätzlich lautet die Vorgehensweise in Notfällen jedoch: "aviate, navigate, communicate". Heisst soviel wie: solange das Flugzeug nicht sicher geflogen bzw. navigiert werden kann, nützt ein Funkspruch nichts bzw. vergeudet sogar wertvolle Zeit und Arbeitskapazität.
      26 1 Melden
    • goschi 24.03.2015 17:13
      Highlight In einer Notfallsituation hat ein Funkpruch allgemein eine extrem geringe Priorität, daher gibt es sehr oft Unglücke ohne Funkmeldungen. Es gibt klare und regelmässige Abläufe für krisensituationen im Cockpit und da ist eine Meldung an den Tower sehr weit hinten, denn:
      -Ein Funkspruch hilft einem bei technischen Problemen nicht weiter, der Lotse kann nichts helfen, ergo keinen direkten Nutzen in den Notverfahren.
      -Ein Funktspruch kostet Zeit und Aufmerksamkeit die besser in wichtigeres gesteckt wird, vor allem die Behebung der Krisensituation.
      28 1 Melden
    • so en shit 24.03.2015 17:14
      Highlight Ich weiss nur, dass es 1. Priorität hat, dass Problem zu beheben. Also versuchten die Piloten wahrscheinlich die ganze Zeit das Flugzeug zu retten. Ein Funkspruch ist in einer solchen Situation zweitrangig.
      23 0 Melden
    • Anded 24.03.2015 20:23
      Highlight Bei Problemen hat die sichere Landung des Flugzeugs oberste Priorität. Funksprüche fokussieren dann auf die ausserplanmässige Landung an einem Ausweichflughafen welche die Lotsen am Boden koordienieren müssen. In den meisten Fällen spielen die genauen Probleme dabei keine Rolle. Aber Notladungen können nur geplant werden wen das Flugzeug unter Kontrolle ist, was es in diesem Fall wahrscheinlich nicht war. Zur Aufklärung der Absturzursache gibt es ja den Cockpit Voice Recorder welcher alle Cockpitgespräche aufzeichnet. Das ist viel wertvoller als Funksprüche.
      4 0 Melden
    • 2sel 24.03.2015 21:53
      Highlight Aber trotzdem wäre es doch zu erwarten gewesen, dass die Piloten eine "Pan, Pan" oder "Mayday" Meldung abgesetzt hätten, bevor sie abgestürtzt sind. Vielleicht waren sie sich aber einfach der Gefahr nicht bewusst.
      0 3 Melden
    • goschi 24.03.2015 22:11
      Highlight Nein, das Verfahren ist eben eindeutig, keine Ablenkung durch unnötige Funksprüche.
      Wie geschrieben, die Notfallverfahren sind klar und völlig pragmatisch, Priorität hat nur, was dem Beheben der Notsituation dienlich ist, ein Funkspruch ist dies nicht, er hat für die Cockpitbesatzung keinerlei Nutzen.

      Ist die Lage wieder unter Kontrolle, DANN wird ein Funkspruch abgesetzt, vorher nicht.
      4 0 Melden
    • 2sel 24.03.2015 22:51
      Highlight Wie gesagt, meiner Meinung nach waren sich die Piloten der Gefahr nicht (genung) bewusst. Sonst hätten sie sicher eine Notlandung - ausserhalb der Berge - gesucht. Aber im Moment bleibt alles eine Spekulation...
      0 4 Melden
    • goschi 25.03.2015 10:17
      Highlight Es gibt für diese Vermutung nur keinerlei Beleg ausser deinem Gefühl. Wie hier mehrmals gesagt wurde, in der Aviatik gilt ganz klar der Grundsatz "aviate, navigate, communicate", davon wird idR. auch nicht abgewichen, das sind intensiv erlente Abläufe.
      Entsprechend ist der einzige Schluss den man evtl. ziehen kann der, dass die Piloten bis zum Aufschlag die Notsituation nicht genügend im Griff hatten um Kapazität zum kommunizieren zu haben, nicht mehr, alles andere ist wildeste Spekulation.
      Es gab in der nahen Vergangenheit diverse Fälle, in denen es darum keine Kommunikation gab (zB. AF447).
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.03.2015 15:33
    Highlight Mein herzliches Beileid den Angehörigen.
    45 0 Melden
  • Jaing 24.03.2015 14:40
    Highlight Bitte zitiert keine Bild-Tweets. Diese widerliche Zeitung veröffentlicht online schon Bilder von verzweifelten Angehörigen am Flughafen. Unter jeder Würde sowas.
    125 2 Melden
    • Zuagroasta 24.03.2015 14:52
      Highlight Ich teile deine Meinung.
      Das ist leider typisch Bild.
      76 0 Melden
    • goschi 24.03.2015 17:30
      Highlight Absolute zustimmung, bitte unterstützt diesen Schund nicht auch noch indirekt!
      22 1 Melden
    • amberli 24.03.2015 17:38
      Highlight Und Blick zieht nach. Mir wird übel.
      28 0 Melden
    • faio1449 24.03.2015 19:05
      Highlight das N in Bild und Blick steht für "Niveau";). Spass beiseite,allen Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit
      6 0 Melden

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