International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schäden der Überschwemmungen.
Bild: twitter

Überschwemmungen an der Côte d'Azur: Mindestens zwölf Tote

04.10.15, 04:03 04.10.15, 08:10

Bei Überschwemmungen an der französischen Côte d'Azur sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Allein fünf Menschen starben nach Angaben der Behörden in der Nacht zum Sonntag in Mandelieu-la-Napoule westlich von Cannes.

Drei Menschen wurden in Vallauris-Golfe-Juan bei Cannes tot in einem Auto gefunden. Sie hatten versucht, einen überfluteten Tunnel zu passieren. Zuvor ertranken drei Menschen in einem Altersheim in Biot, eine Frau starb auf einem Parkplatz in Cannes.

Für weite Teile der Mittelmeerküste galten in der Nacht auf Sonntag Warnungen vor Unwettern und Hochwassern. Ministerpräsident Manuel Valls zeigte sich tief betroffen. Er sagte den Hinterbliebenen via Twitter Unterstützung zu. 

Der Fluss Brogue trat über die Ufer. Das gesamte Gebiet um Antibes (Karte) war betroffen.
google maps

Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers trat der Fluss Brague über die Ufer, das Gebiet um Antibes war überschwemmt. Zwei Campingplätze standen unter Wasser, Helikopter retteten Touristen von den Dächern ihrer Wohnwagen. Eine Autobahn wurde voll gesperrt, weil der Seitenstreifen unter Wasser stand.

Mehrere überflutete Campingplätze mussten evakuiert werden. Einige Camper wurden dabei mit Helikoptern von den Dächern ihrer Wohnmobile in Sicherheit gebracht. Eine Autobahn wurde voll gesperrt, weil der Seitenstreifen unter Wasser stand. Auch in den grossen Städten Cannes und Nizza waren viele Strassen unpassierbar. Nizzas berühmte Uferstrasse Promenade des Anglais stand ebenfalls unter Wasser. Einige Fahrzeuge wurden ins Meer gespült. (dwi/sda/dpa/afp)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Detox-Kampagne geglückt: Greenpeace erfreut über weniger Gift in der Textilproduktion

Chlorphenole, Phthalate oder perfluorierter Kohlenwasserstoff: In der Textilproduktion werden häufig Chemikalien eingesetzt, die hochgiftig und krebserregend sein können.  

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace startete deshalb vor sieben Jahren eine Kampagne gegen elf «chemische Superschadstoffe». Mit der Detox-Kampagne wollte Greenpeace die Gefährdung für Mensch und Umwelt in Produktionsländern wie Indonesien, China und Mexiko verringern. 

Laut Geschäftsführer Bunny McDiarmid …

Artikel lesen