International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Hénin-Beaumont, die Hochburg des Front Nationals. bild: watson

«Marine, Présidente» – am Wahl-Event von Le Pen herrscht ausgelassene Party-Stimmung

Hénin-Beaumont, die Hochburg des Front Nationals, ist in Partystimmung. Die Wähler von Marine Le Pen feiern den Einzug ihrer Kandidatin in die Stichwahl. Unsere Reporterin ist vor Ort. 

camille kündig, hénin-beaumont



Play Icon

Video: streamable

Vor der Verkündung der Ergebnisse:

«Aux armes, citoyens!» – die Marseillaise hört man auf dem Weg zur Mehrzweckhalle «François Mitterrand» in Hénin-Beaumont schon von Weitem. Ab und zu hört man auch ein «On est chez nous!» (Wir sind hier in unserem Land). 

Play Icon

Video: streamable

Auch zahlreiche Journalisten aus der ganzen Welt sind vor Ort, sie verweilen in einem riesigen Presseraum neben der Bühne. 

Image

bild: watson

Lilly und Loulou sind grosse Fans von Marine le Pen. Loulou: «Ich will keine toten Polizisten mehr sehen, kein ‹du sexy Blondine› von Ausländern hören. Deshalb wähle ich Front National. Heute gilt sowieso: Front National wählen oder die Scharia akzeptieren.»

Image

bild: watson

Roland, 51, ist Fotograf. Er wählt FN, weil er findet, dass das Ausländer Stellen von Einheimischen besetzen.

Play Icon

Video: streamable

In der Mehrzweckhalle ist die Stimmung gut, alle warten gespannt auf den Auftritt ihrer Marine. Die Anhänger scheinen überzeugt von Le Pens Einstieg in die Stichwahl. 

Nach der Verkündung des Ergebnisses

Der Moment der ersten Hochrechnung:

Play Icon

Video: streamable

Play Icon

Video: streamable

Play Icon

Video: streamable

Beim Front National wird gefeiert, als hätte Marine Le Pen bereits gewonnen

Play Icon

Video: streamable

«Die Arbeiterklasse wird Marine Le Pen wählen»

Play Icon

Video: streamable

Mehr zu den Wahlen in Frankreich

Präsident Macron ist nicht zu beneiden – doch seine «Geheimwaffe» heisst Le Pen

Link to Article

«Le Kid» ist an der Macht: Diese 7 Sorgen rauben Macron jetzt den Schlaf

Link to Article

Eine Liebe à la Macron: Schweizer Paar (sie 76, er 52) spricht über Altersunterschied

Link to Article

Groupies, Gedränge, Geschrei: So war Justin Biebers ... ähm ... Emmanuel Macrons Party

Link to Article

Der Flop mit den Fake-News: Putin-Trolle haben in Frankreich keine Chance

Link to Article

Der Anti-Trump-Effekt: Warum wir uns nicht zu früh freuen sollten

Link to Article

Aus aktuellem Anlass: 10 flache Franzosenwitze (über die wir trotzdem lachen können)

Link to Article

Wenn du dieses Frankreich-Quiz vergeigst, wird Le Pen gewählt 

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dunkleosteus6765 23.04.2017 21:02
    Highlight Highlight "Front National wählen oder die Scharia akzeptieren" !? Kann mir bitte mal jemand erklären was in den Köpfen von Leuten, die so einen Stuss von sich geben, vorgeht. Glauben die ernsthaft, dass die Scharia eingeführt wird, wenn Marine Le Pen nicht Präsidentin wird? Das grenzt an Paranoia.
    35 20 Melden
    • glüngi 23.04.2017 23:24
      Highlight Highlight grenzt?
      15 5 Melden
  • DerRaucher 23.04.2017 19:15
    Highlight Highlight "Sexy Blondine" haben die beiden bestimmt schon seit Ewigkeiten nicht mehr zu hören bekommen.
    45 13 Melden
    • ostpol76 23.04.2017 20:44
      Highlight Highlight Sprechen sie von der JUSO 😊
      19 18 Melden
    • FrancoL 23.04.2017 20:57
      Highlight Highlight Ja auch Ausländer können einen schlechten Geschmack haben.
      9 11 Melden

Genua, drei Monate danach: So verzweifelt sind die Bewohner nach dem Brückenkollaps

Seit dem Einsturz der Morandi-Brücke hat sich in Genua nicht viel bewegt. Noch immer liegen überall Trümmer herum, Hunderte können nicht in ihre Häuser zurück. Die watson-Reporterin sprach mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen.

Rivarolo, das Stadtviertel im Nordwesten von Genua, hat es am schwersten getroffen. Die Brücke, die am 14. August 2018 vom Himmel fiel, hat hier die Strassen blockiert und Menschen aus ihren Häusern getrieben. 43 Leben wurden bei dem Unglück ausgelöscht.

Längst haben sich die internationalen Medien vom Schauplatz abgewandt, das Leben geht schliesslich weiter. Auch hier, irgendwie. Nur ist für die Bewohner von Rivarolo heute alles anders und nie wird es wieder so sein, wie vor …

Artikel lesen
Link to Article