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Marine Le Pen und der Front National sowie der Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron werden am 7. Mai in der Stichwahl gegeneinander antreten. bild: watson

Alle Stimmen ausgezählt: Macron liegt vor Le Pen +++ In Paris formt sich Widerstand

23.04.17, 14:22 24.04.17, 08:56

Das Wichtigste in Kürze:

Ticker: Präsidentenwahl Frankreich 23. April 2017

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Wölfli beim Lamm 24.04.2017 11:08
    Highlight Fillon steht unter massivem Korruptionsverdacht und hat offenbar überhaupt keine Schuldgefühle. Dass er es bis auf Platz 3 hinter Le Pen geschafft hat, sagt viel aus über die Mentalität des franz. Stimmvolkes. Wollen die wirklich einen Präsidenten fürs Volk, wollen die wirklich Veränderungen zum Guten?
    2 0 Melden
  • Juliet Bravo 24.04.2017 01:22
    Highlight Vive la France 🇫🇷 Vive la République!
    Was für eine Schlappe für Vichy-Frankreich.
    3 21 Melden
    • Juliet Bravo 24.04.2017 12:18
      Highlight So viele Vichy-Anhänger hier? Nazikollaborateure und ihre heutigen politischen Widerbetätiger gefallen euch?? ich kanns kaum glauben!
      0 0 Melden
    • Fabio74 25.04.2017 14:30
      Highlight Ja leider. Lies die Kommentare und es wird einem übel
      1 0 Melden
    • Juliet Bravo 26.04.2017 01:51
      Highlight Danke Fabio
      0 0 Melden
  • MaskedGaijin 23.04.2017 23:27
    Highlight Auf lefigaro.fr meinte einer der "Antifa"-Bubis, egal wer gewählt wird, wir werden das Resultat nicht akzeptieren... Was für Witzfiguren.
    48 19 Melden
  • BRO 23.04.2017 22:01
    Highlight Wir wählen demokratisch Diktaturen, und der Ausnahmezustand ist jetzt permanent. Politiker sind jetzt Witzfiguren und Medien verfassen das Testament.
    36 43 Melden
    • äti 23.04.2017 22:42
      Highlight ... aber, wie du siehst, ist es kein Problem für F. Nur für dich.
      27 9 Melden
    • Thadic 23.04.2017 23:08
      Highlight Der Ausnahmezustand mag eine hilflose Massnahme des Staates sein, es aber als diktatorisches Werkzeug zu benennen empfinde ich als diffamierend. Der Staat hat die Aufgabe die Bürger zu schützen.
      35 8 Melden
    • OkeyKeny 23.04.2017 23:37
      Highlight Sind das rap-lyrics?
      23 3 Melden
    • a-n-n-a 24.04.2017 00:04
      Highlight @OkeyKeny: das hab ich auch gedacht.. Samy?
      11 5 Melden
    • ujay 24.04.2017 07:33
      Highlight @OkeyKeny: Eher Schrottlyrics...blablabla😎...
      3 5 Melden
    • BRO 24.04.2017 17:36
      Highlight Gebe zu, schlechter Reim..dann doch eher white noize
      1 0 Melden
  • BRO 23.04.2017 21:49
    Highlight Es gilt noch immer der Ausnahmezustand in Frankreich. Theoretisch könnte Hollande Hausarreste ohne richterlichen Beschluss en masse veranlassen. Irgendwie bedenklich dass wieder Wahlen in einem Staat mit verhängtem Ausnahmezustand stattfinden müssen.
    In der Regel ist die Ausnahme ein Providurium.
    19 30 Melden
  • Blitzableiter 23.04.2017 21:31
    Highlight Ich versteh die ganze Aufregung nicht. Le Pen wird Chancenlos sein in der Stichwahl. Sie wird kaum noch zusätzliche Wähler bekommen als sies jetzt hat. Das sollte ja jedem klar sein. Und es wurde auch schon seit längerem stark vermutet dass es so kommen wird. Selbst als Le Pen vor Wochen noch vorne lag in den Umfragen. Selbes Szenario wie vor 17 Jahren. Die Sache ist gegessen. Die Hexe ist erledigt. Europa lebt vorerst weiter. Vive la France!
    71 44 Melden
    • Maett 23.04.2017 22:14
      Highlight @Blitzableiter: das nennt man im Nebel stochern, zumal die Demoskopen auch nichts anderes tun. Le Pen wird viele Fillon-Wähler gewinnen, und auch die Europa-kritischen Mélenchon-Wähler werden zum Teil das aus ihrer Sicht kleinere Übel wählen.

      Dass es reicht, denke ich trotzdem nicht.

      Schade eigentlich, es ist wohl eine der letzten Gelegenheiten die Fehler der letzten Dekaden innerhalb demokratischer Leitplanken zu korrigieren, bevor die vorherrschenden Probleme so deutlich hervortreten, dass die nicht mehr auf demokratischem Weg gelöst werden können.

      In diesem Sinne: vive la France!
      28 19 Melden
    • Froggr 23.04.2017 22:46
      Highlight Europa ist mit Macron kein einziges Stück weiter. Im Gegenteil: Es bleibt an der misslichen Stelle sitzen, an der es sich jetzt befindet.
      35 24 Melden
    • ujay 24.04.2017 07:37
      Highlight @Froggr....und mit LePen wäre Europa weiter😂😂😂.
      5 8 Melden
    • Froggr 24.04.2017 09:15
      Highlight Ujay: natürlich ist "weiter" eine Definitionsfrage. Aber sie wären sicherlich an einer anderen Stelle, als wo sie heute sind. Ob das gut oder schlacht ist. Tja. Aber ich sehe schon, dass man mit Dier sicherlich sehr gut diskutieren kann.
      1 3 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 11:08
      Highlight Interessant was da das Wort Europa zu suchen hat. Aber man könnte Dir auch zustimmen für Europa (nicht EU) wäre ein Land mit viel Protektionismus nicht das richtige, so würde der europäische Binnenmarkt ausgetrocknet und der französische Binnenmarkt ist im Welt-Kontext nun mal eine kleine, sehr kleine Nummer!
      Aber die Franzosen um Le Pen würden auch diesen Binnenmarkt für einige Monate schön reden um dann diesen Binnenmarkt vollends an die Wand zu fahren.
      Wo wäre dann Frankreich, Froggr?
      Auch schon bemerkt dass eine Wirtschaft Abnehmer braucht die Kaufkraft haben?
      3 0 Melden
  • Grundi72 23.04.2017 21:30
    Highlight MLP!!

    Und die Linken machen einmal mehr Radau.. Erbämlich !
    54 83 Melden
    • äti 23.04.2017 22:43
      Highlight ... endlich wer, wo nicht vor den Faschist herkriecht.
      22 27 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 03:39
      Highlight Erbärmlich ist eine MLP die behauptet unter ihr werde es keinen Terrorismus mehr geben. Solche Ueberschätzungen sind erbärmlich, wer diese schützt ist noch erbärmlicher.
      17 12 Melden
    • Fabio74 24.04.2017 06:34
      Highlight Wer Faschisten zujubelt ist zum Kotzen
      17 9 Melden
    • Froggr 24.04.2017 09:15
      Highlight Wer kommunisten zujubelt auch!
      3 4 Melden
    • Fabio74 25.04.2017 14:31
      Highlight @Frogger Macron ist kein Kommunist.
      Aber das ich nicht er auch ist bei Faschistenfans eingebrannt
      0 0 Melden
  • keplan 23.04.2017 21:25
    Highlight Toll jetzt können die Franzosen noch zwischen Pest & Cholera auswählen
    24 71 Melden
    • Juliet Bravo 24.04.2017 01:00
      Highlight Dieses "Pest und Cholera"-Ding ist doch langsam abgelutscht.
      Entweder rechtsextrem oder mitte reicht vollkomen.
      23 6 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 03:41
      Highlight Richtig Juliet, aber viele meinen eben dass nur ihre Sicht oder Wahl keine Pest oder Cholera darstellt. Das nennt man dann Selbstüberschätzung.
      10 1 Melden
  • FrancoL 23.04.2017 21:24
    Highlight Ich denke es ist höchst bedenklich wenn sich so viele etablierte Politiker sofort für Macron stark machen. Dies könnte mehr als nur kontraproduktiv sein. Auch in Frankreich ist man mehr als nur kritisch dem Polit-Establishment gegenüber und dieses Pushen von Macron könnte doch eine nicht zu unterschätzende Zahl von Franzosen ins Le Pen Lager drängen.
    Man lasse doch den Franzosen die Wahl nach eigenem Gutdünken ohne eine Spur zu legen die womöglich noch mehr Wut bei den Bürgern aufkommen lässt.
    51 15 Melden
    • S.Fischer 24.04.2017 01:14
      Highlight Die Wähler, welche sich als Protestwähler gegen das "Establishment" setzen wollen, haben wohl jetzt schon für Le Pen gewählt. Die Personen, welche sich durch die Aufforderung der etablierten Politikern angesprochen sind, sind die, die bis jetzt genau für dieses "Establishment" gewählt haben. Ich denke kaum, dass dies als problematisch betrachtet werden sollte.
      2 3 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 03:27
      Highlight Ich denke dass nach der Wahl vielen der von mir erwähnte Mecano einleuchten wird. Nicht viel anders war es bei Trump. Kann auch gut sein dass man, aus Protest gegen das Establishment, der Wahl fern bleibt und somit Le Pen, deren Anhänger sicherlich wählen gehen, einen ungewollten Vorteil verschaft. Ich mir sicher dass es aus diesen Gründen für Macron alles andere als ein Spaziergang wird. Es wird knapp werden, sehr knapp.
      4 2 Melden
  • Sapere Aude 23.04.2017 21:12
    Highlight Für mich als progressiv denkender Mensch wäre aus dieser Auswahl niemand wirklich wählbar gewesen. Der zweite Wahlgang erinnert mich stark an November letzten Jahres, die Wahl zwischen Pest und Cholera, evtl. wird es Zeit den Karren an die Wand zu fahren.
    27 62 Melden
    • Walter Sahli 23.04.2017 21:41
      Highlight Den Karren an die Wand zu fahren, ist nie(!) eine gute resp. akzeptable Lösung! Das hat noch jedes Mal sehr viel Blut gekostet und Blut ist immer dann besonders wertvoll, wenn's nicht das eigene ist, also sollte man höchst sorgsam damit umgehen.
      43 10 Melden
    • Sapere Aude 23.04.2017 21:58
      Highlight Ich habe auch nie behauptet es sei eine Lösung. Wenn wir die momentanen Entwicklungen anschauen sieht es aber leider genau danach aus. Die Ungleichheit auf der Welt ist zu gross, als das System weiterhin stabil sein könnte. Folglich braucht es einen Ausgleich und dieser mündet historisch gesehen leider oft im Blutvergiessen. Ein New Deal a la Roosvelt wäre eine Lösung, nur sehe ich momentan niemand, der Ansatzweise über ähnliche Weitsicht und sachpolitischen Verständnis verfügen würde.
      17 10 Melden
    • Sophia 24.04.2017 12:14
      Highlight Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude!
      Die Börse jubelt, die Schwarzseher wollen gar niemanden wählen und bekommen dann dann halt einen gewählt, den sie auch nicht wollen, aber auch nicht zu verhindern suchten... Welche Weisheiten!
      Dimidium facti, qui coepit, habet !!!!!!
      1 1 Melden
    • Sapere Aude 24.04.2017 13:14
      Highlight Starke Worte für jemanden die sich Weisheit nennt. Kritik wird oft als Schwarzseherei verschrien, wenn diese unangenehme Wahrheiten ausspricht. Die Franzosen haben die Wahl zwischen Stillstand und Abschottung. Macro steht für das System und Kontinuität, Le Pen für Isolation und radikaler Umbruch. Versprechen tun beide viel, halten werden sie wenig. Wie sich die Menschen entscheiden werden? Zu glauben die Wahl sei für Macron bereits gewonnen ist naiv, dachten wir das bei Trump und dem Brexit nicht auch? Die Welt braucht einen Umbruch, aber niemand steht mehr für einen progressiven Weg ein.
      0 0 Melden
  • Rim 23.04.2017 21:03
    Highlight natürlich sind jetzt viele Franzosen enttäuscht. Als CH darf man aber wirklich zuversichtlich sein. MLP hat ihr Wählerpotenzial ausgeschöpft. (plus minus der SVP Wähleranteil- Wie überall in Europa sind die reaktionären, Nationalisten ungefähr so "stark"). Macron wird die STimmen von selbst von (Fillonwählern) erhalten. Macron wird der nächste Präsident von Frankreich! Und das ist gut so.
    41 36 Melden
  • lord byron 23.04.2017 20:44
    Highlight Frankreich braucht Veränderungen, aber bestimmt keine einer Marine Le Pen. Seid vernünftig, Nachbarn.
    72 52 Melden
  • Süffu 23.04.2017 20:43
    Highlight Vieleicht sollte man bei Wahlen eine positive und eine negative Stimme vergeben können - das Resultat wäre interessant!
    24 12 Melden
  • ostpol76 23.04.2017 20:42
    Highlight Entlich geht etwas in Europa...
    16 49 Melden
    • Uroly 23.04.2017 21:08
      Highlight YaY
      69 8 Melden
    • Fabio74 23.04.2017 21:49
      Highlight Die Enten lässt du raus
      18 15 Melden
  • Raphael Stein 23.04.2017 20:33
    Highlight
    Watson, ihr müsst doch nicht gleich Blickschlagzeilen auspacken:

    - Ein Schock für Europa (für wen bitte?)
    - Jubelnde Meute in Toulouse (meint ihr Hunde?)
    - wenn der ganze Spuk vorbei ist (welcher Spuk?)
    - Camille fühlt den Parisern auf den Zahn (ach...)

    Mensch Leute, mehr Info statt Unterhaltung heute...
    117 9 Melden
    • Hoppla! 23.04.2017 22:34
      Highlight ...und sind deshalb wohl in der falschen App gelandet. Ausser du suchst in der NZZ auch einen Picdump. ;-)
      2 14 Melden
  • andrew1 23.04.2017 20:32
    Highlight "Die Wahlbeteiligung lag bei rund 77 Prozent. Es ging also fast ein Viertel der Wahlberechtigten nicht zu den Urnen. Vor fünf Jahren waren es noch rund 20 Prozent, die nicht wählen gingen."
    Woah ist ja ein gewaltier unterschied. 😂
    62 8 Melden
    • piewpiew 23.04.2017 20:38
      Highlight 3% eines grossen Landes sind viele Leute. Ja macht schon was aus
      6 33 Melden
    • Dagobert Duck 23.04.2017 20:42
      Highlight yep, dachte ich auch grad... ganz schlechter Journalismus. setzen!
      36 1 Melden
    • Charlie Brown 23.04.2017 21:47
      Highlight @piewpiew: 3% sind anteilmässig immer gleichviel. Und darum geht es, nicht um die absolute Zahl.
      15 3 Melden
  • Uroly 23.04.2017 20:28
    Highlight Dass Le Pen in die Stichwahl kommt ist überhaupt nicht schockierend und war eigentlich von Anfang an klar.
    Die wirklich interessante Frage ist wem die Stimmbürger, die für andere Kandidaten gewählt haben, nun ihre Stimme geben.
    Einige denken Le Pen hat mit ihren 21% schon das Maximum herausgeholt und dass in der Stichwahl nicht viel neue dazukommen werden. Somit wird Macron wohl mit rund 70% gewählt werden.
    41 13 Melden
    • Froggr 23.04.2017 22:49
      Highlight Müsste er theoretisch. Aber eben die Theorie ist oft nicht auf die Praxis anwendbar.
      13 1 Melden
  • SeKu 23.04.2017 20:24
    Highlight "Das gute Ergebnis der rechtsextremen Marine Le Pen ist für viele Franzosen und Europäer ein Schock. Denn die FN-Chefin will die Euro-Währung in Frankreich abschaffen und ihre Mitbürger über die EU-Mitgliedschaft abstimmen lassen. "

    Uih nei, keinen Euro und eine Volksabstimmung!!! Sowas von rechtsextrem.

    Jedes befragte Volk hat bisher Nein zu einer EU-Mitgliedschaft gesagt, doch anstatt daraus Lehren zu ziehen, stellen unsere Multikultiträumer und neoliberalen Abzocker lieber sicher, dass es keine Abstimmung gibt.
    68 68 Melden
    • Hussain Bolt 23.04.2017 20:54
      Highlight Macron ebnet aber Le Pen in 5 Jahren den Weg. Ein Neoliberaler der zudem den Terror verharmlost und weitere Terroranschläge Provoziert in dem er weiterhin in Staaten Militärisch intervenieren will wird dieses Land destabilisieren. Zudem wird denn Konzernen zusagen das Land auszuplündern. Ein Rothschild Banker dient dem Establishment. Das die Franzosen auch noch dumm sind so einem Mann Stimmen zu geben ist so oder so nicht zu glauben. Fillon, Le Pen oder andere Kleinere EU Kritische Kandidaten wären besser. Macron ist das Worst Case Szenario!
      28 48 Melden
    • Walter Sahli 23.04.2017 21:44
      Highlight Nicht einverstanden! Populisten und Extreme sind nie das kleinere Übel. Sie machen alles nur schlimmer! S. USA.
      23 19 Melden
    • Fabio74 23.04.2017 21:50
      Highlight Falsch. Viele Länder haben über einen EU-Beitritt abgestimmt
      20 17 Melden
    • Maett 23.04.2017 22:19
      Highlight @Walter Sahli: die EU an sich ist aber ein emotional links- bis linksextremistisches Projekt (rational ein wirtschaftsliberales), so dass die Probleme wohl nur von Rechtsextremisten korrigiert werden können.

      Das ist die Geschichte der Menschheit. Driftet die eine Seite zu stark nach rechts, folgt der Bumerang von links. Umgekehrt ist es auch so.

      Die Weigerung Macrons unerwünschte Realitäten als Probleme zu anerkennen, wird diesen Extremismus befeuern, der schlimmstenfalls der Anfang des Endes der französischen Republik bedeuten könnte. So sind nämlich auch schon andere Reiche untergegangen.
      10 26 Melden
    • Hoppla! 23.04.2017 22:39
      Highlight Und als Ergänzung zu Fabio74: Und wer die Geschichte kennt weiss, dass die EU ein Garant für Stabilität und Wohlstand in Europa war und ist.

      Ein Land mit ein paar Dutzend Millionen Einwohner will selbst etwas wursteln? In der globalen Welt? Eine Mischung aus Ignoranz und Selbstüberschätzung.
      22 12 Melden
    • Hussain Bolt 23.04.2017 22:56
      Highlight Die EU ist kein Garant mehr für den Wohlstand und Frieden man sollte sich mal die ganzen Wirtschaftskrisen anschauen. Man nennt immer den Globalismus als Argument warum man als Nation nicht selbst bestimmen darf. Es kann nicht sein das durch diesen Globalismus die Selbstbestimmung von Ländern verneint wird das ist total Ignorant.
      9 20 Melden
    • Maett 23.04.2017 23:09
      Highlight @Hoppla!: und wer die Geschichte betrachtet wird feststellen, dass ein Festhalten an der EU in einen Krieg führen wird. Je länger, desto schlimmer.

      Die EU funktioniert nicht, und sie ist nicht reformierbar. Ergo: sie muss weg.

      Europa muss irgendwie zusammengeführt werden, aber das war der falsche Weg.

      Ein Schritt zurück und zwei nach vorne. Das aktuelle, emotionale Festhalten am Status Quo wird uns eher zwei zurück und einen nach vorne führen.
      10 19 Melden
    • ujay 24.04.2017 04:03
      Highlight @Maett. Ziemlicher stuss, was du da über die EU rauslässt. Ein Krieg wg. EU😂😂😂. Du bist ein emotionaler EU Hasser, der jetzt Morgenluft wittert. Die Richtung kennen wir.
      13 0 Melden
    • Fabio74 24.04.2017 10:55
      Highlight @maett Warum soll die EU in einem Krieg führen? Argumente oder weil fie vereinigten christlichen Hassprediger, äh Faschisten wie Le Pen, Orban und Kaczynsiki mit Putin die EU auseinander nehmen wollen?
      1 0 Melden
  • FrancoL 23.04.2017 20:24
    Highlight Nun tut nicht so überrascht. Das Resultat ist bis auf wenige Prozente so wie es zu erwarten war und lässt den Schluss zu dass in der Stichwahl die Le Pen mit 45% oder weniger das Nachsehen hat. Das könnte nur gekippt werden wenn eine grössere Terroraktion angallen würde. Das ist nicht zu hoffen.
    35 12 Melden
  • jjjj 23.04.2017 20:06
    Highlight «Marine, Président!»

    * Présidente...

    Nicht aufgepasst im Franz?
    33 3 Melden
    • Lukas Blatter 23.04.2017 20:14
      Highlight @jjjj: Danke für den Input, haben das sogleich korrigiert.
      13 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.04.2017 19:58
    Highlight Wenn am Ende nicht Le Pen gewinnt dann sage ich nur Gute Nacht Frankreich. Eine Reise in dieses afrikanische und von Terror geplagte Land würde ich mir nicht mehr antun. Die Franzosen haben es in der Hand.
    48 138 Melden
    • Moelal 23.04.2017 21:02
      Highlight Dann bleib doch einfach in der Ostschweiz! Dort tust du niemandem weh
      54 26 Melden
    • Qui-Gon 23.04.2017 21:25
      Highlight doch, den anderen Ostschweizern.
      51 16 Melden
    • ujay 24.04.2017 07:47
      Highlight @GelöschterNutzer. Du bist also der Meinung, LePen wäre ein Versuch wert für Frankreich, wird schon gut kommen? Ich kann dir sagen, wie das rauskommt: Etwa so....kauf dir einen Kanister voll Benzin und übergiesse dich damit und stecke dir eine Zigi an....wird schon gut kommen....
      3 2 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 19:35
    Highlight 28.5% Wahlbeteiligung. Da muss man sich immer wieder an den Kopf fassen. Knapp etwas mehr als ein Viertel stimmt über die Zukunft einer ganzen Nation ab. Fragt sich immer, wer denn nun jeweils nicht wählen oder abstimmen geht. Andererseits muss man auch sagen, dass Wahlen und Abstimmungen immer etwas sehr Diffuses sind und man im Endeffekt auch gar nicht weiss, was man sich da genau einbrockt. Insofern kann man die etwas über 70% Stimmenthaltungen auch als Zeichen der Zeit interpretieren und als generelle Unzufriedenheit auslegen.
    5 132 Melden
    • Lord_ICO 23.04.2017 20:01
      Highlight Zuerst hackst du auf der Intelligenz der Schweizer rum, um danach zu beweisen, dass du des Lesens nicht mächtig zu sein scheinst. Es sind 23,5% Enthaltung und somit über 70% Wahlbeteiligung. Du solltest wohl lieber mehr silent sein und weniger speaker ;)
      105 0 Melden
    • jjjj 23.04.2017 20:06
      Highlight Wie kommst du denn darauf? Lesen bildet. 70% haben abgestimmt.... :)
      56 1 Melden
    • Walter Sobchak 23.04.2017 20:07
      Highlight ???
      32 0 Melden
    • Jaing 23.04.2017 20:09
      Highlight Hast wohl etwas durcheinander gebracht.
      39 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 20:36
      Highlight Nicht ich, es stand beim Konkurrenzblatt so.

      Aber ja, bin auf die Ente reingefallen. Kann ja vorkommen.
      8 26 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 20:39
      Highlight "Die Wahlbeteiligung lag bis zum Mittag bei rund 28,5 Prozent und damit in etwa so hoch wie vor fünf Jahren."

      Aber auch hier steht diese Info, wenngleich relativiert mit "bis zum Mittag".
      7 24 Melden
    • Hoppla! 23.04.2017 22:41
      Highlight Bei den Wahlen fallen noch viele besorgte Bürger aus "Enten" rein. Bist also in guter Gesellschaft...
      2 3 Melden
    • Froggr 23.04.2017 22:52
      Highlight Ich muss silent speaker recht geben. Bis vor einiger Zeit stand es hier auf watson tatsächlich so.
      6 1 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 19:20
    Highlight Eine Wahl Le Pens hätte langfristig wohl Auswirkungen auf die Schweiz. Hier würde in den nächsten zwei Jahren vermutlich vernünftigerweise ein spürbarer Linksrutsch Einzug halten. Aber womöglich überschätze ich gerade auch die Intelligenz des gemeinen Schweizers.
    22 83 Melden
    • Alnothur 23.04.2017 19:48
      Highlight Oder wir hätten auch einfach wieder einen Handelspartner in unmittelbarer Nähe, der mit uns Verträge "auf Augenhöhe" abschliesst.
      40 36 Melden
    • lilas 23.04.2017 20:16
      Highlight Mit dem gemeinen Schweizer meinst Du solche wie Dich?
      23 5 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 21:43
      Highlight Bin ja zum Glück kein Schweizer! Hip hip hurra!
      3 17 Melden
    • Maett 23.04.2017 22:23
      Highlight @Silent Speaker: Linksrutsch mit Intelligenz zu verknüpfen ist gar etwas gewagt.

      Alles ausser Mittepolitik ist nicht anzustreben. Denn ein Linksrutsch hat ein Rechtsrutsch zur Folge und umgekehrt. Je länger man an den Illusionen der aktuellen Populisten der EU festhält, desto heftiger wird die Gegenreaktion ausfallen - nichts, was ich bräuchte, deshalb wäre ich froh, wenn die nötigen Korrekturen schnell angebracht würden.

      Rechts- und Linkspolitik sind letztlich zerstörerisch. Rechtspolitik zerstört Menschen, Linkspolitik Gesellschaften. Ersteres führt zu Krieg, zweites zu Bürgerkriegen.
      8 13 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.04.2017 23:28
      Highlight @Maett: Selektive Politik ist immer noch am besten. Weder Linke noch Rechte haben nur Gute oder nur schlechte Ideen. Die Mitte lässt sich insofern nur bedingt wählen, denn so bliebe eigentlich alles beim Alten.

      Was den Linksrutsch betrifft, so habe ich das auf die derzeitige Situation bezogen, die in der Schweiz herrscht. Und im Moment ist diese eben eher rechts (Parlament, Bundesrat (2x SVP, 2x FDP, 1x CVP, 2x SP). Da kann es nur einen Rutsch nach links oder noch weiter rechts geben.

      Der letzte Abschnitt beisst sich, sind die Linken doch eher für die Abschaffung von Armee/Waffen.
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    • Patrick Felder 24.04.2017 08:45
      Highlight Mittepolitik bedeutet leider in vielen Fällen Filz und Reformstau. Und genau dieser Reformstau dürfte einer der Gründe sein, weshalb es so viel Unmut gegen das politische Etablissement gibt. Die politische Mitte sitzt sehr viele Probleme lieber aus, als dass sie anerkennt, dass sich die Kugel weiter gedreht hat. Beispiele dafür sind das Kabinett Merkel oder das UVEK. Oder die Rentenreform der Schweiz, die einige wegen Berset als Urheber mit linker Politik verwechseln. Der Aufstieg der Rechtsextremen in Europa ist in erster Linie der Ignoranz und dem politischen Versagen der Mitte geschuldet.
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  • Einstein56 23.04.2017 18:24
    Highlight Macron ist im Gegensatz zu Clinton unverbraucht, sympathisch und beliebt. Und vor allem: Er wird zum Präsident gewählt. Im zweiten Wahlgang mit mindestens 60%.
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    • Peter von der Flue 23.04.2017 19:24
      Highlight Das war auch beim Friedensnobelpreisträger Obama so. Was nach dem Messias kam sehen wir alle.
      Die "Guten und Vernünftigen" hatten wohl ihre Chance. Jetzt mal alles abreißen und dann neu aufbauen. Evtl. muss alles auf null gestellt werden, damit es wieder mit besseren Leder weiter geht als dass was heute sich da so rumtummelt. Keine Ahnung wie übel null sein wird.
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    • FrancoL 23.04.2017 19:32
      Highlight Gut möglich, auch wenn ich ihn nur als das kleinere Uebel wählen würde.
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  • pamayer 23.04.2017 18:02
    Highlight LePen auf Platz 2. WTF.
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    • FrancoL 23.04.2017 19:34
      Highlight Äergerlich aber zu erwarten, ohne Terror würde sie diesen 2. Platz kaum erreichen. Die Leute stehen eben auf Plazebo.
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  • Gelöschter Benutzer 23.04.2017 17:55
    Highlight Erdi lässt Wahlen in Istanbul zu - obwohl alle meinten, er würde niemals so etwas zulassen.

    Stehen sogar Plakate da, könnte man auch als Wahlkampf bezeichnen.

    Interessant dass Watson die Wahlmöglichkeit in Istanbul thematisiert bzw. erwähnt.
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  • davideoff 23.04.2017 17:50
    Highlight Was wenn der prognostizierte Wähleranteil in den Umfragen nur so tief war, weil sich viele Befragte nicht getrauten zu sagen, dass sie ihre Stimme Le Pen geben würden? Dann würde eine sich nun doch abzeichnende hohe Stimmbeteiligung auf einen Sieg Le Pens hindeuten...
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    • Froggr 23.04.2017 18:03
      Highlight Wie bei Trump
      24 6 Melden
    • Markus K 23.04.2017 20:36
      Highlight You dreamer you
      12 6 Melden
  • stadtzuercher 23.04.2017 17:45
    Highlight Damit sind ja gewisse Parallelen mit den USA nicht übersehbar. Macron, neoliberaler Kandidat der Eliten oder Le Pen, die Rechtskonservative. Sanders, pardon, Mélenchon aus dem Rennen.

    Und für den zweiten Wahlgang: Wer ist der Liebling der 'Vernünftigen', der Gutverdiener, der Intelligenzia, der 'Eliten', der Medien, der Grossfinanz? Macron. Voraussehbar. Aber wählen tut zum Glück auch hier immer noch die Bevölkerung...
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    • Hussain Bolt 23.04.2017 18:06
      Highlight Macron ist ein Kandidat der nichts verbessern würde sondern alles schlimmer machen würde. Er ist weiterhin für Interventionen die den Terror erst nach Frankreich brachten. Und er ist demnach NATO Befürworter. Das bringt Frankreich erst recht in die Katastrophe.
      27 56 Melden
  • marcial13 23.04.2017 17:04
    Highlight Le Pen, sorry aber alles andere setzt den Untergangs weiter fort. Die Linken hatten ihre Chancen.
    57 107 Melden
    • FrancoL 23.04.2017 17:50
      Highlight Die Rechten auch! Es ist nicht eine Krise der letzten 5 Jahre, ausser man sein von Blindheit beschlagen. Nichts in der Politik entsteht und verschwindet in einer Legislatur!
      Le Pen IST der Untergang somit wird der Fortsetzung des Untergangs tatsächlich eine Ende gesetzt.
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    • Sophia 23.04.2017 18:16
      Highlight Wie jetzt, francol, "Le Pen IST der Untergang somit wird der Fortsetzung des Untergangs tatsächlich eine Ende gesetzt". Geht der Untergang jetzt unter oder Le Pen oder setzt der Untergang vielleicht sogar dir ein Ende? Was wir sehr bedauern würden, Spassvögel sind eben rar.
      Kannst du das vielleicht für uns Normalsterbliche einigermassen vernünftg erklären, oder brauchst du dazu wieder einmal deinen Freund, den "Banker der ein Insider ist"?
      Mal im Klartext, du bist gegen Le Pen, gegen die EU, gegen Trump, gegen die älteren Börsianer, gegen die Freimaurer, aber sonst bei guter Gesundheit?
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    • FrancoL 23.04.2017 18:42
      Highlight @sophia: Deine Platte hat einen Sprung. Deine Behauptungen, Herleitungen und Annahmen sind einseitig selektive Wahrnehmung. Ich habe nichts gegen ältere Börsianer, sondern ich wundere mich ab Börsianer die mehr als 20 Jahre an der Börse sind, kleiner aber feiner Unterschied.
      Sonst kannst Du gerne weitere Annahmen treffen, das ist wie bereits gesagt Deine Phobie.
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    • Alex23 23.04.2017 18:44
      Highlight Warum so beissend sarkastisch, Sophia? Francol versteht sicher auch einen angenehmen Umgangston.
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    • marcial13 23.04.2017 18:54
      Highlight Sorry habe vergessen das ich auf einer LinkenNewsSeite bin.Darum:ja wir sind alle Schuld das es soweit gekommen ,vor allem die USA, ist Schuld, das ist jetzt der Grund warum der Terror auch bei uns ist.Darum lassen wir jetzt am besten alles so wie es ist.Wählen Personen die am besten noch Linker sind (ca.1/2 wählt ja wieder Links) den diese Linkswähler/Gutmenschen gehen davon aus das alle ihr Linksdenken haben müssen. Den das ist die einzig richtige.Religion?Leider ist das nicht so auch unter der Migranten hat es Rechtsextreme und Religionsfanatiker.Tatsache ist,wir können nie friedlich leben.
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    • Gelöschter Benutzer 23.04.2017 19:42
      Highlight @lol thx für den ganzen Sarkasmus ihr zwei - die anderen beiden schnallen das nicht mehr ... zu alt.
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  • Alnothur 23.04.2017 15:47
    Highlight Eine praktische Übersicht für Last-Minute-Interessierte wie mich:
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    • MaxHeiri 23.04.2017 16:05
      Highlight Gute Übersicht danke! Evtl. fehlt mir noch wie wertkonservativ jemand ist. Ansonsten würde ich Fillion vorbehaltlos unterstützen
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    • Patrick Felder 24.04.2017 09:01
      Highlight Das Fil in Filllon steht für den politischen Filz, der für das politische Versagen die Schuld trägt.
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  • Märklin 23.04.2017 15:15
    Highlight Fillon wäre meine Wahl, vielleicht wäre Europa dann wieder in der Lage mit Russland zu reden und kein Diktat der Merkel zu folgen
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 23.04.2017 16:42
      Highlight Mit Fillion würde nur die gescheiterte linke Politik der letzten Jahre fortgeführt.
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    • Hoppla! 23.04.2017 17:56
      Highlight Zu welchem Vorteil bzw. Preis?
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    • Sophia 23.04.2017 18:30
      Highlight Fillon? Ein Freund Putins und vielleicht auch bald Trumps? Und katholisch? Was ja nicht so schlimm wäre, war ich auch mal, aber ein Katholik spricht nicht falsches Zeugnis wider seinen Nächsten! Könnte er je eine Regierungsmannschaft bilden, die er nicht bestechen müsste, hat er doch sehr wahrscheinlich noch Leichen im Keller ausser denen, die bereits auf dem Serziertisch liegen! Er wäre käuflich!
      Es gibt schon genügend Sozialdemokraten, die schlecht regieren, ein Rechter hat noch nie gut regiert, weshalb es dann also mit so einem überhaupt probieren? Bessere Chancen sind links!
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    • Sophia 23.04.2017 18:37
      Highlight roterise, hast dich verschriben: Es müsste heissen:
      "Mit Marcon würde nur die gescheitere linke Politik der letzten Jahre fortgeführt."
      Rechte Regierungen muss man gar nicht erst testen, die taugten bisher nie zu etwas und werden auch in Zukunft nie was taugen, bei den Linken hat man wenigsten eine gute Chance für eine gute Regierung. Ich denke da an Brand, Kreisky, Palme, Helmut Schmitt usw. Ein guter rechter Regierungschef fällt mir beim besten Willen nicht ein.
      12 23 Melden
    • Maxx 23.04.2017 18:38
      Highlight Es muss ein Ruck durch die EU gehen.

      Die Bürokraten in Brüssel machen trotz Brexit, Finanzproblemen in Griechenland und Italien weiter wie wenn nichts gewesen wäre. Dabei wollen mind. 40% der Menschen in Europa ein anderes Europa, mit weniger arrogantem Getue aus Brüssel.

      Europa soll die Wirtschaftsunion regeln. Alles andere soll zurück zu den nationalen Staaten. Es muss doch jedes Land selber bestimmen können, wie viele EU-Bürger sein Land verträgt.

      Diese Ost-Süd Flucht in den Norden wird in wenigen Jahren in den Ländern massive Probleme verursachen, weil alle Studierten weg sind.
      18 6 Melden
    • Fabio74 23.04.2017 20:27
      Highlight Solange Putin in der Ukraine Krieg führt gibts nicht zu reden
      5 12 Melden
    • ujay 24.04.2017 08:01
      Highlight @Maxx. Aha....40%.....wie kommst du auf diese Zahl: Quellen, Artikel, Belege.....oder ist das nur Geschwafel?
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    • Lichtblau 24.04.2017 21:47
      Highlight Quellen, Artikel, Belege: Wer unendlich Zeit hat, wird diese auch in seinem Kommentar beibringen. Nicht wenige haben diese Zeit nicht. Deshalb muss man halt als Leser auch mal selbst googeln.
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USA-Kenner Holmes: «Das Versagen der Republikaner im Kongress frustriert viele Amerikaner»

Kim Holmes beriet mit seinem konservativen Think Tank «Heritage Foundation» Donald Trump bei der Amtsübernahme. Im zweiten Teil des grossen watson-Interviews verrät er, wovon Steve Bannon träumt und weshalb sich die Republikaner vor den nächsten Wahlen fürchten. Und er erklärt, warum tiefgläubige Christen einen Politiker trotz Missbrauchsvorwürfen verteidigen.

Herr Holmes, die Republikaner kontrollieren das Weisse Haus und beide Kammern des Kongresses. Trotzdem scheitern sie regelmässig, etwa bei der Gesundheitsreform. Weshalb ist ihnen noch kein grosser Wurf gelungen?Das ist eine Folge der Spaltung der Partei in unterschiedliche Flügel. Diese Uneinigkeit führt dazu, dass die Republikaner bei wichtigen Vorlagen wie der Gesundheitsreform nicht genügend Stimmen zusammenbringen. Im Senat reicht es, wenn einige wenige Senatoren wie etwa John McCain …

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