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Zu Besuch bei den Macrons: Rihanna besuchte den französischen Präsidenten in Paris. Bild: EPA/EPA

R&B-Star Rihanna trifft französischen Präsidenten Macron in Paris

26.07.17, 21:32 26.07.17, 21:47

Schillernder Stargast im Elysée-Palast: Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat am Mittwoch die Sängerin Rihanna empfangen. Der Präsident und der R&B-Star trafen sich im Pariser Präsidentenpalast Elysée zu einem Gespräch.

Das Treffen mit Macron und dessen Frau Brigitte sei «absolut unglaublich» gewesen, sagte Rihanna danach. Sie sei sehr «beeindruckt» von dem Führungsstil des Staatschefs gewesen.

Rihanna hat die Organisation Clara Lionel Foundation gegründet, die sich für Bildung in Entwicklungsländern einsetzt. Im Juni fragte die 29-Jährige Macron über den Kurzbotschaftendienst Twitter, ob Frankreich sich an einem Bildungsfonds beteiligen werde, für den sie Botschafterin ist.

Einen anderen Musikstar hatte Macron bereits am Montag getroffen: Der Präsident empfing U2-Sänger Bono, Mitbegründer der Hilfsorganisation One, zu einem Gespräch im Elysée-Palast. «Ich habe einen Präsidenten gesehen, der sehr offen dafür ist, innovative Lösungen für die Probleme der Armen dieser Welt zu finden», sagte Bono anschliessend.

Allerdings hatte sich Macron erst kürzlich den Unmut französischer Hilfsorganisationen zugezogen: Im Kampf gegen das hohe Haushaltsdefizit will seine Regierung die Entwicklungshilfe in diesem Jahr um 140 Millionen Euro kürzen. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sensenmaa 27.07.2017 06:59
    Highlight Was ich mich frage, was an solchen Treffen geredet wird. Da gehts wohl kaum um Musik...
    3 0 Melden
  • Domino 27.07.2017 06:00
    Highlight Das sagt doch viel über Macron und seine sinkenden Werte...
    Wer besucht ihn als nächstes? Eminem? Bono? Lady Gaga? Paris Hilton?
    7 2 Melden
  • Spooky 26.07.2017 23:58
    Highlight Big Show Politics !!!

    Wie schon seit den Römern, und früher.

    Die Schlauen sahnen ab. Die Ehrlichen sind die Dummen.
    6 1 Melden
  • Spooky 26.07.2017 23:57
    Highlight "Allerdings hatte sich Macron erst kürzlich den Unmut französischer Hilfsorganisationen zugezogen: Im Kampf gegen das hohe Haushaltsdefizit will seine Regierung die Entwicklungshilfe in diesem Jahr um 140 Millionen Euro kürzen."

    Und was sind 140 Millionen Euro? Ein Promill?

    Ne ne, das Business mit der Entwicklungshilfe geht weiter, wie schon seit 50 Jahren (oder so).
    3 2 Melden

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