International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ohne Worte: Idomeni, Griechenland, Europa, am 10. März 2016

Bild: EPA/ANA-MPA

10.03.16, 22:38 14.03.16, 10:52

Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Bild: EPA/ANA-MPA

Bild: EPA/MTI



Bild: EPA/MTI

Bild: EPA/ANA-MPA

Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Bild: STOYAN NENOV/REUTERS

Bild: EPA/ANA-MPA

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

21
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Linus Luchs 11.03.2016 12:46
    Highlight Diese Fotos sollte man allen europäischen Regierungsverantwortlichen ins Büro hängen. Idomeni ist eine Schande für den Kontinent, auf dem die menschliche Würde ins Zentrum einer humanen, zivilisierten Gesellschaft gestellt wurde. Die Regierungen sind äusserst flink, wenn es darum geht, Repressions- und Überwachungsmöglichkeiten einzuführen und Grundrechte auszuhebeln. Aber bei der Aufgabe, schnell und pragmatisch eine gesamteuropäisch koordinierte Hilfe für die vertriebenen Menschen zu organisieren, die sprichwörtlich im Dreck stecken, da gibt es nur politisches Geschwätz und totales Versagen.
    11 8 Melden
    • andersen 12.03.2016 00:10
      Highlight Und was tuen Sie dagegen?
      1 3 Melden
    • Linus Luchs 12.03.2016 08:03
      Highlight andersen, ich wähle Politikerinnen und Politiker, die - soweit ich das beurteilen kann - menschliche Würde höher werten als Geld und Macht, ich stimme gegen menschenverachtende Initiativen, ich versuche, soziale Verantwortung im Alltag zu leben, auch als Konsument, und ich bringe meine Meinungen in Diskussionen ein, wenn sich Gelegenheit ergibt.
      Und Sie, andersen?
      4 1 Melden
    • andersen 12.03.2016 09:33
      Highlight Nun, es ist nicht an der Zeit, dass man nur die Politiker der Schuld geben kann.
      Der Druck kam von der Bevölkerung in Europa und die rechten Parteien sind nur durch der Flüchtlingselend gewachsen.
      Am Sonntag beginnen sie in Griechenland mit die Einrichtungen.
      Für die Flüchtlinge.
      1 3 Melden
  • Na 11.03.2016 08:52
    Highlight Und in den Geschichtsbüchern in 100 Jahren wird stehen: ... das schwarze Kapitel Europas
    10 18 Melden
  • Paul_Partisan 11.03.2016 08:42
    Highlight Diese Zustände beschämen mich zutiefst.... Menschen die vor Krieg und Elend fliehen, Krieg und Elend für die wir Mitschuld tragen, versinken im Sumpf vor den Toren Europas. Das macht mich so wütend, ich könnte heulen...

    Brick by brick, wall by wall – make the fortress europe fall!
    25 25 Melden
    • davera 11.03.2016 08:51
      Highlight wonder mich gerade warum hier geblizt wurde??
      7 11 Melden
    • Paul_Partisan 11.03.2016 14:03
      Highlight ich glaube auf Watson sind in letzter Zeit besonders viele Blitztrolle unterwegs. Hauptsache blitzen, sich aber ja nicht an der Diskussion beteiligen....
      7 7 Melden
  • Radiochopf 11.03.2016 07:45
    Highlight Das ist einfach nur erbärmlich.. fast jedes Land in Europa führt jedes Jahr mehrere grosse Open Airs durch.. allein in der Schweiz gibt es 4-5 mit mindestens 30'000 Zuschauer.. und wir bringen es nicht fertig irgendwo in Europa ein anständiges Zeltlager für 30'000 Leute aufzustellen?..
    16 15 Melden
  • Kibar Feyzo 11.03.2016 07:16
    Highlight Was solls, sind ja nur Muslime. Die sind sich das eh schon gewohnt. Wichtig ist dass mein Lohn nicht gekürzt wird.
    15 9 Melden
  • _kokolorix 11.03.2016 06:45
    Highlight das ist das wahre gesicht des kapitalismus.
    er prügelt rücksichtslosen egoismus in die köpfe der menschen...
    mit einem bruchteil der kosten unseres sicherheutswahns liesse sich das leben dieser leute. verbessern. aber die politiker haben (zu recht) angst das sie abgewählt werden wenn sie hier helfen.
    es ist zu einfach all das nur auf die herrschenden abzuschieben, sie sind der spiegel unserer gesellschaft
    10 9 Melden
  • meliert 11.03.2016 03:44
    Highlight grauenhafte Zustände! Schuld ist aber nicht Europa weil es soweit gekommen ist, die Ursache liegt woanders wie wir alle wissen, das Übel muss an der Wurzel angepackt werden.
    8 6 Melden
    • manhunt 11.03.2016 09:28
      Highlight wo liegt sie denn, die wurzel des übels? weil: europa ist sehr wohl, und zu einem grossen teil mitschuld, an der heutigen situation. diese perspektive eröffnet sich einem jedoch erst, wenn man die ereignisse ein wenig länger zurückverfolgt, als die letzten zehn oder zwanzig jahre.
      6 9 Melden
  • Bela Lugosi 11.03.2016 00:26
    Highlight F*** Sh**, F*** Sh**, F*** Sh**, F*** Sh**, verteilt den f***ng Stutz endlich gerecht, in Europa und weltweit!
    31 27 Melden
    • Sillum 11.03.2016 08:13
      Highlight Mit anderenWorten und ohne Sternchen: Führt sofort den Kommunismus in Europa ein?
      15 12 Melden
    • ramonke 11.03.2016 09:31
      Highlight vieleicht ein wenig mehr sozialismus :)
      6 7 Melden
  • ramonke 10.03.2016 23:34
    Highlight scheisse!!!
    13 16 Melden

Proteste gegen Umbenennung Mazedoniens

In Mazedonien sind tausende Menschen gegen eine Umbenennung der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik auf die Strasse gegangen. Die Anhänger der rechtskonservativen Oppositionspartei VMRO-DPMNE versammelten sich am Samstag in der Hauptstadt Skopje.

Parteichef Hristijan Mickoski sagte, die VMRO-DPMNE lehne eine Verfassungsänderung zur Umbenennung Mazedoniens ab. In einer Videobotschaft unterstützte zudem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban die Forderungen der Demonstranten. Er lobte …

Artikel lesen