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Griechenland verscherbelt seine Flughäfen

18.08.15, 11:50 18.08.15, 12:32


Am Dienstag ging der Verkauf von 14 Regionalflughäfen an den deutschen Flughafenbetreiber Fraport über die Bühne. Fraport überweist dem griechischen Staat 1,23 Milliarden Euro. Der Verkauf wurde heute Dienstag von der griechischen Regierung genehmigt, die Bekanntgabe erfolgte laut Focus im Amtsblatt.

Bereits im November 2014 haben sich Fraport und die griechische Regierung auf den Deal geeinigt. Nach dem Regierungswechsel im Januar wurde der Kauf aber noch einmal überprüft. Der Vertrag ist auf 40 Jahre angelegt, wie «Die Zeit» schreibt. (wst)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 19.08.2015 09:57
    Highlight Griechenland, mittlerweile ein Drittweltstaat, der die eigene Bevölkerung darben und verkommen lässt, hat kein Recht die Restresourcen an Dritte zu verschenken. Für die in Griechenland ankommenden Flüchtlinge ein klarer Fall von "dumm gelaufen". Müssen sich jetzt ein anderes Land suchen, wo es etwas umsonst gibt.
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  • Alex23 18.08.2015 15:13
    Highlight "Verscherbeln" suggeriert, dass es billig, zu billig wegging. Stimmt das so (und wenn ja, warum?) oder ist der Titel einfach Stimmungsmache?
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  • stadtzuercher 18.08.2015 11:57
    Highlight "Am Dienstag ging der Verkauf von 14 Regionalflughäfen an den deutschen Flughafenbetreiber Fraport über die Bühne. "
    Wahrscheinlich ist das ein Teil der Deutschen Strategie, die Plünderung des griechischen Tafelsilbers, wahrscheinlich zu Ausverkaufspreisen, von Deutschland diktiert. Eklig.
    15 8 Melden
    • Lumpirr01 18.08.2015 12:36
      Highlight Viele Leute teilen nicht die Meinung von Grünen oder SP, dass es Aufgabe des Staates ist, Flughäfen, Bahnen, Post, Telefon, Rüstungsgüter, Krankenkasse, usw. usw. zu betreiben!!!
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    • Alex23 18.08.2015 15:17
      Highlight Warum die ewige Hetze, Stadtzürcher? Konstruktiv ist es in keinem Fall. Also, was soll damit erreicht werden? Und gleich mit "wahrscheinlich-Überlegungen" ins Kraut zu schießen, zeugt von wenig argumentativer Kraft.
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