International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Brautvater Markle muss nach Herz-OP noch tagelang im Spital bleiben

17.05.18, 04:48 17.05.18, 07:34

Meghan Markles Vater Thomas ist einem Medienbericht zufolge erfolgreich am Herzen operiert worden und muss zur Erholung noch einige Tage im Spital bleiben. Das habe der Brautvater «TMZ» mitgeteilt, schrieb das US-Magazin am Donnerstag auf seiner Webseite.

Eine Teilnahme des 73-Jährigen an Meghans Hochzeit mit Prinz Harry in Schloss Windsor am Samstag ist faktisch ausgeschlossen. Es gehe ihm gut, aber nach der OP am Mittwoch werde es bis zur Genesung «noch lange dauern», zitierte das Promiportal Thomas Markle

Der Brautvater lebt zurückgezogen im mexikanischen Rosarito und in den USA. Nach dem Eingriff gelte für ihn nun: «Ich darf mich nicht aufregen.» Markle musste sich laut «TMZ» wegen eines Herzinfarkts operieren und mehrere Implantate einsetzen lassen, die die Blutgefässe offen halten.

Zu der Hochzeit des Jahres werden am Samstag mehr als 100'000 Besucher in Windsor westlich von London erwartet. Britische Medien spekulierten, wer Meghan anstelle ihres Vaters zum Altar führen könnte. Die meisten tippen auf Meghans Mutter Doria Ragland (61). Mit der Sozialarbeiterin und Yogalehrerin versteht sich Meghan blendend. Ragland hatte sich am Mittwoch auf den Weg von Kalifornien nach London gemacht. (sda/dpa)

Als Countdown zu Harry und Meghan: 40 weitere Royal Weddings

Das könnte dich auch interessieren:

«Ich dachte, ich verblute»: Zürcherin muss 144-Notruf wählen, obwohl sie im Spital liegt

41 herrlich ironische Beispiele, wie uns das Leben ab und an ein Schnippchen schlägt

Kritik am Transmenschen-Gesetzesentwurf: «Der Bundesrat signalisiert: Ihr existiert nicht»

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«We Muslims have one word for Jews»: Britische Muslime solidarisieren sich mit Juden

Der Islam hat ein Antisemitismus-Problem, sagen viele. Nun wollen Muslime in Grossbritannien dieses Problem angehen. Mehrere muslimische Persönlichkeiten haben zu diesem Anlass eine ganzseitige Anzeige im «Telegraph» geschalten: «We Muslims have one word for you Jews. Shalom.»

Im Text unter dem Titel der Anzeige schreiben die Urheber der Anzeige, dass das Problem des Antisemitismus zu lange ignoriert wurde: «Leider gibt es ihn in der ganzen Gesellschaft. Sein Gift kann in allen politischen …

Artikel lesen