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AC/DC drummer Phil Rudd appears in the Tauranga District Court in Tauranga, New Zealand Monday, Aug. 3, 2015. Rudd pleaded not guilty on Monday to breaching the rules of his home detention sentence by drinking alcohol. (Alan Gibson/New Zealand Herald via AP) NEW ZEALAND OUT, AUSTRALIA OUT

Phil Rudd vor Gericht. Bild: AP/New Zealand Herald

Ex-AC/DC-Schlagzeuger Rudd plädiert vor Gericht auf nicht schuldig

03.08.15, 03:32 03.08.15, 04:47


Der frühere AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd hat vor Gericht einen Verstoss gegen die Auflagen seines Hausarrests bestritten. Bei einer kurzen Anhörung vor dem Bezirksgericht im neuseeländischen Tauranga plädierte der 61-Jährige am Montag auf nicht schuldig. Staatsanwältin Anna Pollett sagte hingegen, es gebe «starke Beweise», dass Rudd Alkohol getrunken und damit gegen seine Auflagen verstossen habe. Der Musiker durfte gegen Kaution nach Hause zurückkehren, das Verfahren soll am 24. November fortgesetzt werden.

Rudd war Anfang Juli wegen Morddrohungen und Drogenbesitzes zu acht Monaten Hausarrest verurteilt worden. Weil er sich schuldig bekannt hatte, blieb ihm eine Haftstrafe erspart. Richter Thomas Ingram hatte den Musiker bei der Verurteilung gewarnt, dass dieser bei einer Fortsetzung seines «Rockstar-Lebensstils» im Gefängnis landen werde. Rudd werde während des Hausarrestes streng überwacht und komme sofort in Haft, wenn er Drogen nehme. «Ich garantiere eiskalt, dass Sie dort landen werden», warnte der Richter.

«Ich garantiere eiskalt, dass Sie dort landen werden.»

Richter droht Rudd mit Haft.

Der aus Australien stammende Rudd gilt als ebenso genialer wie schwieriger Musiker. Unter anderem wegen Drogeneskapaden überwarf er sich Anfang der 80er Jahre mit AC/DC-Gründer Malcolm Young. Im Jahr 1983 stieg Rudd aus der Band aus, elf Jahre später kehrte er wieder zu AC/DC zurück. Wegen des Gerichtsverfahrens wurde er bei der aktuellen Tournee der Band aber durch Chris Slade, AC/DC-Drummer in den 90er Jahren, ersetzt. (sda/afp)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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