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Janine Bleuler ist auf eigene Faust nach Idomeni in Griechenland gereist, um Flüchtlingen zu helfen. Die meiste Zeit verbringt sie hier: Im Küchenzelt.  bild: zvg

«Wenn mich meine Kinder mal fragen, was ich damals für die Flüchtlinge getan habe, will ich nicht ‹Nichts› sagen müssen»

Sie wollte nicht mehr länger nur Zuschauerin sein. Die 25-jährige Zürcherin Janine Bleuler reiste auf eigene Faust nach Idomeni, um den gestrandeten Flüchtlingen zu helfen. Was sie erlebt hat, wird sie so schnell nicht vergessen. 



Janine, wo bist du gerade? 
Janine Bleuler: Ich bin in unserem Haus ein paar Kilometer von Idomeni entfernt. Hier schlafe ich mit zwischen 10 und 15 anderen Volunteers. Gestern war ich im Bett, mich hat eine Grippe erwischt. Ich weiss nicht, ob ich sie im Camp oder sonstwo aufgelesen habe. 

Zur Person

Janine Bleuler ist gelernte Malerin und Quereinsteigerin. Bis vor kurzem war sie als Werbefilm-Produzentin tätig. Die 25-Jährige lebt in Zürich.

In Idomeni hat sie die Organisation Borderfree Association unterstützt. 
Spendenkonto – IBAN: CH71 0900 0000 6159 3305 7

Wie ist die Lage im Idomeni-Flüchtlingscamp? 
Die Tränengas-Beschüsse der letzten Tage haben die Leute schwer mitgenommen. Am Montagabend kam eine Frau auf mich zu, rief meinen Namen und brach ohnmächtig in meinen Armen zusammen. Vom Baby bis zur Grossmutter hatten alle tränende Augen, einige übergaben sich. Die Mazedonier schossen die Bomben teilweise bis ins Camp hinein. Wir fingen an Zitronen zu schneiden und an die Leute zu verteilen – ungefähr zehn Kilo. Die Schnitze helfen, das Brennen in den Augen zu beruhigen. 

«Es gibt so viel zu tun, dass ich mir wünschte, wir wären mehr.»

Das Camp in Idomeni soll geschlossen werden, was halten die Leute davon? 
Viele wollen nicht weg und warten immer noch, bis die Grenze zu Mazedonien wieder aufgeht. Ich halte mich zurück, den Menschen zu sagen, dass das wohl nicht passieren wird. Es ist ihre einzige Hoffnung. Andere halten es nicht mehr aus, im Zelt zu schlafen und verlassen das Camp. Sie sollen auf offizielle Camps verteilt werden. Die sind aber auch schon voll. Mir taten vor allem die Kinder leid, die so leben und einer so ungewissen Zukunft entgegenblicken müssen. 

Du bist auf eigene Faust aus Zürich nach Idomeni gereist – wie viele andere. Kannst du etwas tun oder steht ihr freiwilligen Helfer euch gegenseitig auf den Füssen rum? 
Im Gegenteil. Es gibt so viel zu tun, dass ich mir wünschte, wir wären mehr. Wir schieben 8-Stunden-Schichten im Küchenzelt. Wenn wir mehr wären, könnten wir die Schichten verkürzen und noch andere Dinge tun. Es gibt sehr viel zu tun. 

Wie konntest du helfen? 
Ich habe schon in der Schweiz mit der Zürcher Borderfree Association Kontakt aufgenommen. In Griechenland angekommen, haben ich und ein Freund von mir uns sofort der Organisation angeschlossen. Ich habe die meiste Zeit im Küchenzelt verbracht. Gemeinsam mit syrischen Flüchtlingen haben wir syrische Gerichte gekocht und pro Mahlzeit rund 2000 Menschen verpflegt. 

Die griechische Regierung beschuldigt Helfer immer wieder, illegale Grenzübertritte zu begünstigen. Was sagst du dazu? 
Eigentlich kann ich nicht viel dazu sagen. Die Freiwilligen welche ich kenne, ermutigen bestimmt niemanden und sie sind auch sehr zurückhaltend, was das Thema Grenzöffnung angeht. Man will niemandem falsche Hoffnungen machen. Meiner Meinung nach ist es auch nicht die Aufgabe der Helfer, sondern die von Europas Regierungen. Europa muss jetzt endlich handeln. 

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Janine Bleuler mit Flüchtlingen und Helfern.
Bild: zvg

Wie kamst du auf die Idee nach Idomeni zu reisen? 
Ich wollte nicht länger nur Zuschauerin sein. Wenn mich meine Kinder irgendwann fragen, was ich damals für die Flüchtigen getan habe, wollte ich auf keinen Fall «nichts» sagen müssen. Ich hatte gerade gekündigt und noch keinen neuen Job. Anstatt auf dem Sofa rumzuliegen, wollte ich mich nützlich machen. Ich habe dann einen Freund gefunden, der mit mir kommt. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir von Freunden und Verwandten 3000 Franken Spenden zusammen. Die haben wir vor Ort für Essen, Gas und Geschirr und viel weiteres ausgegeben.

«Die Menschen hier haben mir wahrscheinlich mehr gegeben, als ich ihnen geben konnte.»

Hast du in Idomeni angetroffen, was du erwartet hast? 
Ich habe nicht erwartet, seitens der Flüchtlinge auf so viel Zuneigung und Freundlichkeit zu stossen. Sie haben uns richtiggehend verwöhnt und fragten ständig, was sie für uns tun könnten, oder ob sie helfen könnten. Die Menschen hier haben mir wahrscheinlich mehr gegeben, als ich ihnen geben konnte. 

Morgen reist du in die Schweiz zurück. Wirst du nach Idomeni zurück gehen? 
Auf jeden Fall. Jetzt habe ich erst noch einen kleinen Auftrag in der Schweiz. Danach will ich wieder gehen. Beim Gedanken daran, dass ich einfach meinen roten Pass zücken und reisen kann, während diese Menschen hier festsitzen, wird mir mulmig zumute. 

Würdest du anderen empfehlen, auch nach Idomeni zu gehen? 
Ja. Jeder, der Zeit hat und sich in der Lage fühlt, sollte jetzt nach Idomeni reisen, um den Flüchtlingen zu helfen. Man kann sich bei einer Organisation melden oder auf eigene Faust gehen. In Polykastro, einem Städtchen in der Nähe von Idomeni, treffen sich täglich Volunteers und Organisationen. Wer neu hinzukommt wird einfach eingeteilt. Es gibt immer zu tun. Vor allem braucht es aber auch Geld, also Spenden. 

«Humans of Idomeni»: 18 Botschaften aus dem schlimmsten Flüchtlingslager Europas

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183Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 16.04.2016 22:50
    Highlight Highlight Auch wenn Kleingeister, Giftzwerge und Wutbürger über Elfen und Gutmenschen schimpfen;
    auch wenn sie Flüchtende, Mutbürger und Helfende verunglimpfen;
    auch wenn sie andere als Sündenböcke brandmarken,
    Sünden begehen jene, die in einem der reichsten Länder leben, denen es vergleichsweise gut geht und die, obwohl sie wissen wie katastrophal es Millionen von Menschen geht, "das Boot ist voll" rufen, Soldaten, Mauern, Stacheldrahtzäune fordern,
    statt solidarisch zu teilen und das letzte Hemd opfern.
    Statt diffuse Ängste & geschlossene Grenzen
    brauchen wir Mut, Civilcourage & OFFENE HERZEN!
  • Mehmed 16.04.2016 09:31
    Highlight Highlight alle jungen männer können demnächst, nach sommarugas plänen, im militärdienst an der grenze die flüchtlinge empfangen. natürlich dürfen sie nicht anders, befehl ist befehl, aber anderseits: empfang ist empfang.
  • Effersone 15.04.2016 16:20
    Highlight Highlight Was mich als "übermässige Migrations"-Kritiker mal von den Socken hauen würde ist ein Argument bzw. eine Begründung wieso die Menschen alle nach Europa wollen, koste es was es wolle ? Und mit Europa alleine ist es ja noch nicht einmal getan, die Leute wollen ja allesamt in die reichen EU-Länder, wieso ?! Weil man angst ums überleben hat? Definitiv nicht! Auch wenn ich die schilder der Leute da sehe, praktisch alles wirtschaftliche Gründe. Ich verstehe ja das die Leute nach einem besseren Leben streben, aber wäre dies ein Asylgrund dürften ja sogar Österreicher bei uns Asylanträge stellen...

  • Turi 15.04.2016 08:06
    Highlight Highlight wer geht nicht gerne für ein paar wochen in den süden, etwas ungewohntes erleben. ist doch spannender, als sich um hilfsbedürftige hier in der schweiz zu kümmern. dafür können wir dann billiges pflegepersonal aus osteuropa in die schweiz importieren, etwa für die altenpflege. die können dann mal ihren kinder erzählen, wie sie hilfsbedürftigen schweizerInnen geholfen haben...
    • Maxx 15.04.2016 09:37
      Highlight Highlight Ist eben nicht cool alte oder bedürftige Schweizer zu pflegen. Das wild-romantische Abenteuer findet man in Idomi auf dem Zeltplatz mit den Steine werfenden Flüchtenden Afghanen, Pakistanern, Nordafrikaner und auch ein paar Syrern die lieber ins warme Deutschland emigrieren als die Front zu verteidigen. Könnte dann aber auch sein, dass die Kinder sagen, was habt ihr uns nur beschert.
    • Turi 15.04.2016 22:20
      Highlight Highlight Wenn die Kinder ihren Vater aus Idomi haben (afrika-stämmige Männer sind bei den emanzipierten Schweizer Frauen erstaunlich beliebt), werden die nicht allzu streng mit ihrer Mama ins Gericht gehen. Höchstens mit dem Papa, weil der keine Alimente bezahlen will/kann/muss/soll, und der Staat einspringen muss.
    • Zerpheros 16.04.2016 08:29
      Highlight Highlight @ Turi
      Das ist ja mal eine Steilvorlage... Soll ich rüberkommen und Sie ein wenig trösten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ghost 14.04.2016 16:33
    Highlight Highlight "You can have open borders or you can have the welfare state." G.F.

    Sich grossartig "Menschlichkeit" auf die Fahne schreiben ist eines, mit den Konsequenzen leben ganz etwas anderes.

    Frau Bleuler setzt sich tatsächlich für Menschlichkeit ein und trägt das Risiko. Ich finde das wirklich Bemerkenswert.

    Was ist den euer Beitrag? Mal abgesehen von den grossen Tönen hier? Was habt ihr gespendet? Wo stellt ihr günstigen Wohnraum zur Verfügung? Wo untersützt ihr die Integration? Wo stellt ihr neue Arbeitsplätze? Wo geht ihr privat ein Risiko ein?
    • Zerpheros 16.04.2016 08:34
      Highlight Highlight Tue Gutes und rede darüber, oder wie? Nö, ich steh nicht so auf Selbstbeweihräucherung...
  • Amadeus 14.04.2016 16:02
    Highlight Highlight Schade das ein Artikel über freiwillige Hilfe dazu verwendet wird, wieder gegen Flüchtlinge zu motzen. (Ohne natürlich eine eigene Lösung zu liefern. Online-Hetze 2016)
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 14.04.2016 13:34
    Highlight Highlight One world one nation!

    Ich mag Menschen, die die Fahne der Menschlichkeit noch hoch halten!


    • stiberium 14.04.2016 14:07
      Highlight Highlight Ich halt sie hoch. Und ich denke es hat schon immer solche gegebe, welche sie hoch halten. Nur wie bringt man den rest auch dazu?! :(
    • Louie König 14.04.2016 14:30
      Highlight Highlight @stiberium: Du wirst nie alle dazu bringen. Aber ich halte sie auch unbeirrt hoch. Ich denke, man darf den Glauben in die Menschlichkeit einfach nicht verlieren, egal was kommt.
    • Datsyuk * 14.04.2016 15:04
      Highlight Highlight JaneSoda, ich auch.
      Gewissen Schreibern hier ist das aber völlig egal. Der Erhalt von Luxus ist wichtiger, zu teilen nicht möglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ghost 14.04.2016 13:16
    Highlight Highlight Respekt vor Bleulers Entscheidung selbst im Krisengebiet Hilfe zu leisten. Ich bin mir sicher, dass sie einen wertvollen Beitrag leistet!

    Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte den Flüchtlingen gegenüber ehrlich sein. Sie werden in Europa keine Zukunft haben. Dieses Europa ist schwach und krank.

    Schaut euch die Zahlen an.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/74795/umfrage/jugendarbeitslosigkeit-in-europa/

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/452149/umfrage/asylbewerber-in-deutschland-nach-altersgruppen/


    Lasst neben dem Herzen auch mal wieder euer Hirn arbeiten.
    • Nicola Siegrist (1) 15.04.2016 09:31
      Highlight Highlight Sie sind wenigstens für einige Jahre in Sicherheit. Ich denke es ist den meisten Flüchtenden Zukunft genug vorerst zu wissen, dass sie und ihre Kinder nicht mehr fürchten müssen, jederzeit von einem Drohnenangriff getötet werden zu können.
    • Ghost 15.04.2016 10:59
      Highlight Highlight Das ist nicht wahr. Ein Grossteil der Flüchtlinge flüchtet aus rein wirtschaftlichen Gründen.

      Selbst in Syrien gibt es viele Gebiete, in denen ein "normales" Leben geführt wird. Ja es ist schwieriger, weil es zu Stromausfällen kommt und man sich wieder auf Grundbedürfnisse fokusieren muss.

      Wer sich in den Kampfzonen aufhält, setzt sich bewusst der Gefahr aus und verfolgt eigene Interessen.
    • Zerpheros 16.04.2016 08:42
      Highlight Highlight Politik und Wirtschaft hängen aber zusammen. Wirtschaftsflüchtling ist einfach nur ein politischer Kampfbegriff.
  • Santale1934 14.04.2016 13:07
    Highlight Highlight Habe mich durch die Kommentare gelesen und bin ziemlich schockiert. Es werden hier fast nur Argumente bezüglich der Religion gebracht; Islam, Christentum und was weiss ich
    Aber am Schluss sind es Meschen wie wir alle!
    Was wenn unter der Flüchtlingen Christen sind, wollt ihr diese armen Christen einfach unter den Islam-Anhängern im Stich lassen oder nur diese retten? Hoffe man versteht, was ich meine.
    Lasst die Religion weg in dem Thema und seht endlich den Menschen.
    Früher hat man wegen Allah und Gott krieg geführt, obwohl beide der gleiche sind oder gar nicht existierten.

    • cherezo 14.04.2016 14:01
      Highlight Highlight @Santale1934

      "Früher hat man wegen Allah und Gott krieg geführt, obwohl beide der gleiche sind oder gar nicht existierten."

      oh da täuscht du dich aber gewaltig.
    • Santale1934 14.04.2016 14:10
      Highlight Highlight Ich täusche mich, weil ich an die Intelligenz und den Verstand der Menschen geglaubt habe, da hast du recht.
      Aus dem Grund "glaube" ich auch nicht mehr. Nicht an Gott, nicht Allah, nicht an Buddha und auch an sonst nicht. Versuchs auch mal, dein Leben wird so unbeschwert sein ;-)

      ps: In Zukunft sag doch direkt in was ich mich "gewaltig" täusche. Deine aktuelle Aussage ist schwammig und irrelevant ohne Bezug.
    • Louie König 14.04.2016 14:39
      Highlight Highlight @cherezo: Inwiefern täuscht er sich? Beides Abrahamitische Religionen, wie auch das Judentum. Daher stimmt die Aussage von Santale. Das Einzige, das nicht stimmt, ist das Kriege geführt WURDEN. Sie werden immer noch geführt und das ist ein Armutszeugnis. Es wird über Schriften gestritten, die Jahrhunderte alt sind und von Menschen geschrieben wurden, die erst Jahrhunderte NACH den beschriebenen Ereignissen gelebt haben. Sie enthalten in etwa so viel Wahrheit, wie ein Märchen der Gebrüder Grimm. Vergesst endlich die Religionen und konzentriert euch auf die Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NewsHunter 14.04.2016 12:47
    Highlight Highlight Ich habe meine Eltern noch nie gefragt, was sie für die balkani. Flüchtige oder was sie für unsere Kultur getan haben... aus einem einfachen Grund: Ein Kind wächst in einem Umfeld auf und dieses Umfeld ist für dieses Kind normal.
    Diese Diskussion hier ist total unnütz...
    Eine Person hilft anderen, soll sie doch...wir werden durch diese Aktion zu nichts gezwungen, es war ihre Entscheidung, Punkt. Wenn die Aussage mit dem Kind ihre Motivation ist, ist das ihr pers. Meinung...
    Es soll jeder die Freiheit haben, das für ihn wichtige zuunterstützen, ob das nun Traditionen sind oder human. Hilfe.
    • H1o 14.04.2016 18:06
      Highlight Highlight Wer helfen kann und möchte der soll das auch bitte tun!!

      Wer sich aber dadurch profiliert das er geholfen hat oder hilft, macht das seltenst aus selbstlosen gründen, auch wenn der Person dies evtl. nicht bewusst ist ("Helfersyndrom").

      Das soll aber definitiv nicht die wahren Helfer die es ebenfalls gibt ins negative ziehn (von denen brauchts mehr als vorhanden sind) nur eben diese fallen dadurch auf, das sie es nicht aufs auffallen anlegen, sondern aufs HELFEN.

      Man sollte aufhören sich selbst auf die Schulter zu klopfen - Eigenlob Stinkt - hab ich mal gehört - und - nur Taten zählen!
    • leglesslegolegolas 14.04.2016 19:14
      Highlight Highlight Ist denn der Hintergrund der Hilfe nun wirklich wichtiger als die Hilfe selbst?
      Das überlege ich mir nun schon recht lange und bin der Meinung, dass jede Hilfe wichtig und richtig ist. Und wenn man sich nur zur Hilfe motiviert, um sich damit zu profilieren: wenigstens jemandem ist dann immer geholfen. Wichtig ist doch vor allem einmal, dass die Hilfe irgendwo stattfindet. Wer sich angegriffen fühlt von jemanden, der sich durch die geleistete Hilfe profiliert, der fühlt sich doch ersteinmal angegriffen, weil sich das eigene schlechte Gewissen dadurch bemerkbar macht.
      Sehe ich das falsch?
    • H1o 14.04.2016 20:08
      Highlight Highlight ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht ;-)

      Es gibt viele, die, wenn Sie helfen würden wie die Dame in dem Bericht, dann keinen Job mehr hätten und somit ebenfalls auf Hilfe angewiesen sind. Wem dann damit auf lange sicht geholfen ist wenn alle arbeitslose Samariter wären, ist dann ebenfalls eine Frage. Und die Dadurch verlorene Wirtschaftskraft .. bla bla bla...

      Ich möchte auch klarstellen das ich ein solches Helfen sehr positiv sehe (s. erster satz dess vorherigen postes), aber ich möchte ebenfalls zu bedenken geben, dass das eben nicht für alle in diesem Umfang möglich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 14.04.2016 12:46
    Highlight Highlight Niemand der in der Schweiz arbeitet und seine Steuern ehrlich bezahlt, braucht sich einmal zu fragen, was er betreffend Flüchtlings- oder Arbeitsimigtantenhilfe getan hat. Er hat seinen Beitrag geleistet und zwar nicht zu knapp.
    • ToPer26007 14.04.2016 13:04
      Highlight Highlight Wie Recht du hast! 😌👌🏻👍🏻
    • Randy Orton 14.04.2016 13:17
      Highlight Highlight Stimmt, mit den ganzen Rüstungsexporten an Staaten wie Saudiarabien, die vom Volk in einer Abstimmung gebillgt wurden, hat das Schweizer Volk einen grossen Beitrag zur Flüchtlingssituation getan...
    • stiberium 14.04.2016 13:41
      Highlight Highlight Und da bin ich extrem Stolz drauf! Bravo Schweizerische Eidgenossenschaft!
  • Adremos 14.04.2016 12:30
    Highlight Highlight Hört endlich auf Angst vor den Flüchtlingen zu haben! Das sind Menschen wie Ihr und Ich (Genetisch zu 99.9% gleich). Gleiche Wünsche, gleiche Hoffnungen, gleiche Träume....

    Integrieren wir die die kommen, lassen wir sie teilhaben und schaffen wir gemeinsam Neues!
    • madeinzueri 14.04.2016 13:00
      Highlight Highlight Danke! Würden doch nur alle so denken..!!
    • ToPer26007 14.04.2016 13:09
      Highlight Highlight Am Ende muss dann keiner mehr in ein anderes Land fahren um Urlaub zu machen, weil es sowieso in jedem Land alle Kulturen gibt, wozu in die Türkei fahren oder nach Dubai?
      Es gibt bei uns ja auch Moscheen und Frauen, die vermummt herumlaufen müssen, und Mädchen, die mit jungen Jahren schon mit einem Mann verheiratet werden, den Sie lieben müssen, ob sie wollen oder nicht 👎🏻👎🏼👎🏽👎🏾👎🏿
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 14:23
      Highlight Highlight @Adremos: Ja, einverstanden, wer hier ist sollte mit offenen Armen empfangen werden und eine Perspektive geboten werden. Es geht eh keiner zurück. Das Problem sind nicht die wenigen die kommen, die sind sogar eine Bereicherung. Die Angst geht auch nicht von den Menschen aus sondern von den Effekten welche eine sehr starke Zuwanderung mit sich bringt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CyanLama 14.04.2016 12:28
    Highlight Highlight Würden die Steuersünder mal ehrlich agieren und nicht auch noch geschützt werden, wäre die Finanzierung nationaler und internationaler Projekte kein Problem. Wir haben alle gelesen, wieviel Kohle allein Panama gehortet wird und da drehen die Rechten auch nicht am Rad. Warum nicht?
    Weil die Weltsituation ihr Handeln entschuldigt. Die Hausfrau findet es okay, wenn der glatzköpfige Nachbar Asylanten verprügelt. Sie fürchtet sich um ihre reine Schweiz und das sie in Zukunft einmal im Monat weniger ins Theater kann, weil sie mit Steuergelder Menschenleben retten muss.
  • Randy Orton 14.04.2016 12:07
    Highlight Highlight Was ist mit dem Wason-Publikum passiert? Plötzlich kommen die ganzen 20Minuten und Blick-Stammtischparole -Leserkommentarschreiber hier hin um ihren braunen Müll zu deponieren. Vielleicht sollte Watson mal wieder einen Artikel bringen, der die gängigen Vorwürfe der rechten an die Adresse der Migranten widerlegt...
    • Zwingli 14.04.2016 12:29
      Highlight Highlight wird zeit für ein RKO gegen den braunen sumpf.
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 14:25
      Highlight Highlight @Randy Orton: Definiere doch mal brauner Sumpf.
    • Randy Orton 14.04.2016 14:41
      Highlight Highlight Diskutieren! Bringen Sie doch ein Argument, über welches sich diskutieren lässt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smarties 14.04.2016 11:53
    Highlight Highlight Tolle Aktion von nicht-wegschauen bei einer humanitären Katastrophe!

    @alle Blitzler und die die in der Ch helfen möchten
    Bietet eure Hilfe in lokalen Programmen / Jugendtreffs an! Könnt ihr aktiv dem nicht-integrieren entgegenwirken😉
    • H1o 14.04.2016 17:47
      Highlight Highlight wenn ich deinen Zweiten Absatz richtig verstehe sind für dich also alle die sich im inland für andere einsetzen (egal welcher art - da hier von dir kein konkretes beispiel genannt wird) Rassisten, oder verstehe ich dich hier falsch?

      PS: von mir gibts kein Blitzer, aber die Antwort würde mich doch sehr interessieren...

      PPS: Da ich nicht aus der Schweiz komme kann ich leider nicht abschätzen wie es bei euch in "lokalen Programmen" oder "Jugentreffs" zugeht, nach deinem Kommentar zu urteilen sind dort scheinbar nur Rasissten zu finden.
      So hatte - zumindest ich - das nicht im Gedächtniss...
  • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 11:33
    Highlight Highlight Die Kommentare hier drin sind ja lächerlich, in einem Artikel bei dem es darum geht, dass jemand freiwilig Menschen hilft, wird gegen Islam, Fremde Kultur und Ausländer geschossen. Das ist einfach nur noch traurig, jede Möglichkeit wird genutzt um Hass und Angst zu verbreiten...
    • Maett 14.04.2016 20:11
      Highlight Highlight @Rocco Zumstein: oder auch mal Folgen betrachten? Könnte man ja. Man könnte feststellen, dass in Schweden das Bildungsniveau sinkt, Straftaten massiv zunehmen und die Integration nicht funktioniert, weil die Menschen sich der Integration verweigern, weil man sich nicht den Ungläubigen unterwerfen will - das betrifft (wie Beispiele aus der Schweiz zeigen) auch Nachfolgegenerationen.

      Statt in blinder Ideologie der Schweiz dasselbe Schicksal bescheren zu wollen, könnte man einfach anerkennen, dass "Mensch sein" in anderen Kulturen völlig anders definiert und gelebt wird.

      Think bigger. Be smart.
    • atomschlaf 15.04.2016 11:34
      Highlight Highlight @Rocco: In Schweden musste die JeKaMi-Aufnahmepolitik letzten November abrupt gestoppt werden, weil die negativen Begleiterscheinungen nicht mehr zu bewältigen waren.
      Die grüne Vize-Regierungschefin brach in Tränen aus, als sie dies der Presse verkünden musste.

      http://www.focus.de/politik/videos/traenen-bei-pressekonferenz-ihre-fluechtlingspolitik-bringt-schwedens-vize-regierungschefin-zum-weinen_id_5113366.html

      http://www.sueddeutsche.de/politik/profil-sa-romson-1.2753661

      Die normative Kraft des Faktischen.
  • JohnDoe 14.04.2016 11:25
    Highlight Highlight Der Verschreiber bei Bild 2 stimmt mich gerade ziemlich traurig, da er zu wahr ist

    :-( I won't go to School = Ich werde nicht zur Schule gehen
  • amore 14.04.2016 11:25
    • bangawow 14.04.2016 11:41
      Highlight Highlight Hihi, Eurabia! Und Europa wird zum Islam konvertieren. Hihi.

      Gute Satire.
    • stiberium 14.04.2016 11:49
      Highlight Highlight Ein pesimistischer, gedanklich in der Vergangenheit lebender Bischof erklärt seine Vorstellung der Zukunft. Toll!
    • Louie König 14.04.2016 12:15
      Highlight Highlight Ich habe diesen Artikel gelesen. Das ist ein christlicher Bischof, der nach denselben Kriterien differenziert, wie die SVP, nämlich gar nicht. Er bezieht sich auf Geschehnisse von vor 1300 Jahren, lässt die Kreuzzüge der Christen aber elegant weg. Seine Aussagen basieren hauptsächlich darauf, was er glaubt, nicht auf Tatsachen. Er erdreistet sich zu sagen, dass etwas besseres, als Assad, schwer zu finden sei. Spricht doch sehr gegen ihn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 14.04.2016 11:23
    Highlight Highlight Es gibt von Krieg und Gewalt verfolgte, diese Menschen soll Europa inkl. die Schweiz aufnehmen. Die meisten wollen aber einfach ein besseres Leben. Das ist reine Arbeitsmigration. Wenn mich meine Kinder mal fragen was ich gemacht habe gegen den massiven Zuzug von Menschen in die Schweiz, die damit verbundene Verdichtung, Belastung der Sozialkassen, absenkung des Lohnniveaus, Kulturellreligiösen Spannungen etc. dann will ich nicht sagen müssen: nichts!
    • Kyle C. 14.04.2016 11:47
      Highlight Highlight Wil, du bist bereits der Dritte mit dieser Aussage. Sehr originell, mol. Frag doch mal die Kinder oder Enkel von ehemaligen EJPD-Mitarbeitern aus den 40er Jahren, was ihr Vater/Grossvater auf die Frage geantwortet hat, was er/sie gegen die Judenvernichtung gemacht hat als zehntausende von Juden ausgewiesen und/oder den Nazis übergeben wurden. Mag ein extremes Beispiel sein, aber die dahintersteckende Ideologie ist die Gleiche: Wird's unangenehm? Angst vor Überfremdung? Grenzen zumachen....
    • smarties 14.04.2016 11:48
      Highlight Highlight Dir ist bewusst, dass dieser Artikel das Wegschauen bei "Kriegsflüchtlingen" thematisiert?
    • Randy Orton 14.04.2016 11:59
      Highlight Highlight Wir haben in der Schweiz fast Vollbeshäftigung, die Arbeitslosenzahlen sind stabil tief, noch nie waren wir so reich wie jetzt, die Löhne noch nie so hoch. Den Sozialsystemen geht es besser als vor 40 Jahren. Zu verdanken haben wir den wirtschaftlichen Aufschwung in denletzten 50 Jahren aber nicht der sinkenden Geburtenrate, sondern der Zuwanderung. Einwanderer zahlen mehr in unsere Sozialsysteme ein alssie beziehen. Unser Wirtshaftssystem ist auf Wachstumausgerichtet, die können wir nur mit Zuwanderung erreichen. Entweder Zuwanderung oder wirtschaftliche Talfahrt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • stiberium 14.04.2016 11:22
    Highlight Highlight Kaum schaltet Watson einen Artikel zum Thema Flüchtlinge hoch kommt die organisierte Blitzeverteiler Fraktion aus den Löchern gekrochen. Haha..

    Humanismus hat es schwer diese Tage. :(

    Und jetzt los! Flasht mich was das Zeug hält! :D
    • Louie König 14.04.2016 11:32
      Highlight Highlight Darum ist es wichtig, diesen Unmenschen die Stirn zu bieten. Die Aussagen von Cherezo und co. sind ja nicht ernstzunehmen. Beziehen sich auf ein Interview mit einem Bischoff, der über die Verfolgung von Christen jammert, aber elegant umgeht, dass das Christentum dasselbe getan hat. Ein Bischoff, der genauso schlimm pauschalisiert, wie unsere geliebte Sünnelipartei und noch mehr Unruhe stiften will im Nahen Osten, indem eine Zone für Christen eigerichtet wird inmitten des Libanon bzw. Syrien. Aus Israel will wohl niemand lernen.
    • cherezo 14.04.2016 11:39
      Highlight Highlight @stiberium ein weiser Mann hat zu seiner Zeit dies aufschreiben lassen:

      “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”

      Aristoteles
    • Louie König 14.04.2016 12:40
      Highlight Highlight @geshitstormt: Die Gründe zu beseitigen wäre sehr viel humanistischer und das sollte auch das Ziel sein. Momentan ist es aber wichtig diesen Flüchtlingen zu helfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bangawow 14.04.2016 11:21
    Highlight Highlight Wer helfen will, soll helfen, das kann doch jeder frei entscheiden.

    Lustig, wie sich die Rechten gleich wieder angesprochen fühlen und sich hier bestätigen müssen, dass sie etwas fürs eigene Volk tun. Geht doch beim SVP Buurezmoorge Teller abwaschen. Ihr seid nur noch lästig.
  • Louie König 14.04.2016 11:08
    Highlight Highlight Eine grossartige Sache. Schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die helfen, um der Hilfe willen. Die die Aufgaben übernehmen, die eine Staatenunion nicht hinkriegen. Wir sind alles Menschen auf diesem Planeten und sollten darauf achten, dass wir denjenigen, die Hilfe benötigen, diese auch geben.
    • Serjena 14.04.2016 11:34
      Highlight Highlight Herzlichen Dank Louie König, sie haben mir aus dem Herzen gesprochen.
    • CyanLama 14.04.2016 15:05
      Highlight Highlight Ist mir absolut schleierhaft, wie 50 Leute anderen Menschen den Tot wünschen.

      Schön zu sehen, dass Menschen wie Janine helfen, wenn alles andere (teilweise) versagt.
      Vergessen darf mann auch nicht alle Bürokraten und Marinekräfte, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles dafür tun, dass diese armen Leute eine echte Chance kriegen.

      Hierbei geht es nicht darum sich Netflix, Internet und Howerboards zu haben, sondern ein Bett zum schlafen, dass nicht jede Nacht von Bomben und Kugeln getroffen werden kann.
  • atomschlaf 14.04.2016 11:01
    Highlight Highlight Wenn mich meine Nichten und Neffen einmal fragen, weshalb ich damals nichts gegen die massenweise Einwanderung Kulturfremder mit niedriger Bildung getan habe, dann will ich nicht "Nichts" sagen müssen.
    • Fumo 14.04.2016 11:18
      Highlight Highlight Kennst du jeden Flüchtling persönlich dass du behaupten kannst sie hätten eine niedrigere Bildung als du?
      Davon abgesehen dass du mit dieser Aussage beweist nie eine Bildungseinrichtung von innen gesehen zu haben.
    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 11:23
      Highlight Highlight Anscheinend können Leute die so eine Meinung wie du vertreten nicht mehr Sachlich argumentieren sondern gehen sofort auf die Persöhnliche Ebene sobald jemand eine ganz andere Ansicht zum Thema Vertritt. Fumo. Einfach lächerlich dein letzter Satz.
    • Backgammon 14.04.2016 11:25
      Highlight Highlight Der Rechtsrutsch bei Watson's Kommentatoren ist bereits spürbar. Hat nicht lange gedauert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cherezo 14.04.2016 10:49
    Highlight Highlight Passend dazu das Szenario, das uns erwarten wird. Dargelegt von einem syrischen Bischof, der die Verfolgung der Christen durch Moslems hautnah miterlebt:

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Haelfte-der-europaeischen-Frauen-wird-Hijab-tragen--21382912
    • stiberium 14.04.2016 10:58
      Highlight Highlight Ich getrau mich gar nicht den Link anzuklicken. Sonst fang ich mir noch einen Virus ein.
    • Louie König 14.04.2016 10:59
      Highlight Highlight Wer 20 Minuten als Quelle angibt, kann ich sowieso nicht ernst nehmen. Bleib doch lieber bei denen, da hast du ganz viele Gesinnungsgenossen. Da kannst du mit Polemik um dich schmeissen und erntest Applaus.
    • atomschlaf 14.04.2016 11:02
      Highlight Highlight @stiberium: Gibt's auch auf tagesanzeiger.ch.
      Sollte jeder Islamversteher mal lesen.
      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220
    Weitere Antworten anzeigen
  • cherezo 14.04.2016 10:42
    Highlight Highlight Wenn meine Enkelkinder mich mal fragen werden "Opa, was hast du dazumals dagegen unternommen, dass wir heute in einer Welt leben in der wir unsere Freiheiten und unsere kulturelle Identität verloren haben?" will ich nicht antworten, nichts.
    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 10:52
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Wer Grenzen niederreissen will der gibt auch die Sicherheit und den Lebensstandard auf.
    • panaap 14.04.2016 10:53
      Highlight Highlight Du hast Kultur? Zweifle stark dran...
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 10:54
      Highlight Highlight Freiheit und kulturelle Identität verkoren haben...ja ist klar. Polemische Hetze die du hier mal wieder raus lässt...

      Hoffe du isst auch nie Pizza, Asiatisch oder so. Oder allgemein in einem Restaurant, bei den vielen schweizer Köchen dort. Und natürlich nur klassisches schweizer Jodeln, nicht diese ausländische Musik wie Rock oder so, igitt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • revilo 14.04.2016 10:34
    Highlight Highlight Die Überschrift, ihre Worte, sprechen mir aus dem Herz...
  • Datsyuk * 14.04.2016 10:34
    Highlight Highlight Danke.

Migrationspakt vor dem Aus: «Jetzt gibt es eine grosse Redeschlacht»

Der Bundesrat hat den umstrittenen UNO-Migrationspakt auf Eis gelegt. FDP-Nationalrätin Christa Markwalder sagt, warum das Parlament das Papier abschmettern wird. Und warum dies ein Imageverlust für die Schweiz ist. 

Der Bundesrat zieht beim UNO-Migrationspakt vorerst die Reissleine. Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) hat in der Regierung durchgeboxt, dass die Schweiz die rechtlich unverbindlichen Leitlinien zur globalen Migration beim Gipfel in Marokko vom 10. Dezember nicht unterzeichnet. Nun muss sich das Parlament in der Wintersession über das umstrittene Papier beugen. 

Die Berner FDP-Nationalrätin Christa Markwalder hat sich in der Aussenpolitischen Kommission (APK) intensiv mit dem Papier …

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