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Janine Bleuler ist auf eigene Faust nach Idomeni in Griechenland gereist, um Flüchtlingen zu helfen. Die meiste Zeit verbringt sie hier: Im Küchenzelt.  bild: zvg

«Wenn mich meine Kinder mal fragen, was ich damals für die Flüchtlinge getan habe, will ich nicht ‹Nichts› sagen müssen»

Sie wollte nicht mehr länger nur Zuschauerin sein. Die 25-jährige Zürcherin Janine Bleuler reiste auf eigene Faust nach Idomeni, um den gestrandeten Flüchtlingen zu helfen. Was sie erlebt hat, wird sie so schnell nicht vergessen. 

14.04.16, 10:29 17.04.16, 02:31


Janine, wo bist du gerade? 
Janine Bleuler: Ich bin in unserem Haus ein paar Kilometer von Idomeni entfernt. Hier schlafe ich mit zwischen 10 und 15 anderen Volunteers. Gestern war ich im Bett, mich hat eine Grippe erwischt. Ich weiss nicht, ob ich sie im Camp oder sonstwo aufgelesen habe. 

Zur Person

Janine Bleuler ist gelernte Malerin und Quereinsteigerin. Bis vor kurzem war sie als Werbefilm-Produzentin tätig. Die 25-Jährige lebt in Zürich.

In Idomeni hat sie die Organisation Borderfree Association unterstützt. 
Spendenkonto – IBAN: CH71 0900 0000 6159 3305 7

Wie ist die Lage im Idomeni-Flüchtlingscamp? 
Die Tränengas-Beschüsse der letzten Tage haben die Leute schwer mitgenommen. Am Montagabend kam eine Frau auf mich zu, rief meinen Namen und brach ohnmächtig in meinen Armen zusammen. Vom Baby bis zur Grossmutter hatten alle tränende Augen, einige übergaben sich. Die Mazedonier schossen die Bomben teilweise bis ins Camp hinein. Wir fingen an Zitronen zu schneiden und an die Leute zu verteilen – ungefähr zehn Kilo. Die Schnitze helfen, das Brennen in den Augen zu beruhigen. 

«Es gibt so viel zu tun, dass ich mir wünschte, wir wären mehr.»

Das Camp in Idomeni soll geschlossen werden, was halten die Leute davon? 
Viele wollen nicht weg und warten immer noch, bis die Grenze zu Mazedonien wieder aufgeht. Ich halte mich zurück, den Menschen zu sagen, dass das wohl nicht passieren wird. Es ist ihre einzige Hoffnung. Andere halten es nicht mehr aus, im Zelt zu schlafen und verlassen das Camp. Sie sollen auf offizielle Camps verteilt werden. Die sind aber auch schon voll. Mir taten vor allem die Kinder leid, die so leben und einer so ungewissen Zukunft entgegenblicken müssen. 

Du bist auf eigene Faust aus Zürich nach Idomeni gereist – wie viele andere. Kannst du etwas tun oder steht ihr freiwilligen Helfer euch gegenseitig auf den Füssen rum? 
Im Gegenteil. Es gibt so viel zu tun, dass ich mir wünschte, wir wären mehr. Wir schieben 8-Stunden-Schichten im Küchenzelt. Wenn wir mehr wären, könnten wir die Schichten verkürzen und noch andere Dinge tun. Es gibt sehr viel zu tun. 

Wie konntest du helfen? 
Ich habe schon in der Schweiz mit der Zürcher Borderfree Association Kontakt aufgenommen. In Griechenland angekommen, haben ich und ein Freund von mir uns sofort der Organisation angeschlossen. Ich habe die meiste Zeit im Küchenzelt verbracht. Gemeinsam mit syrischen Flüchtlingen haben wir syrische Gerichte gekocht und pro Mahlzeit rund 2000 Menschen verpflegt. 

Die griechische Regierung beschuldigt Helfer immer wieder, illegale Grenzübertritte zu begünstigen. Was sagst du dazu? 
Eigentlich kann ich nicht viel dazu sagen. Die Freiwilligen welche ich kenne, ermutigen bestimmt niemanden und sie sind auch sehr zurückhaltend, was das Thema Grenzöffnung angeht. Man will niemandem falsche Hoffnungen machen. Meiner Meinung nach ist es auch nicht die Aufgabe der Helfer, sondern die von Europas Regierungen. Europa muss jetzt endlich handeln. 

Janine Bleuler mit Flüchtlingen und Helfern.
Bild: zvg

Wie kamst du auf die Idee nach Idomeni zu reisen? 
Ich wollte nicht länger nur Zuschauerin sein. Wenn mich meine Kinder irgendwann fragen, was ich damals für die Flüchtigen getan habe, wollte ich auf keinen Fall «nichts» sagen müssen. Ich hatte gerade gekündigt und noch keinen neuen Job. Anstatt auf dem Sofa rumzuliegen, wollte ich mich nützlich machen. Ich habe dann einen Freund gefunden, der mit mir kommt. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir von Freunden und Verwandten 3000 Franken Spenden zusammen. Die haben wir vor Ort für Essen, Gas und Geschirr und viel weiteres ausgegeben.

«Die Menschen hier haben mir wahrscheinlich mehr gegeben, als ich ihnen geben konnte.»

Hast du in Idomeni angetroffen, was du erwartet hast? 
Ich habe nicht erwartet, seitens der Flüchtlinge auf so viel Zuneigung und Freundlichkeit zu stossen. Sie haben uns richtiggehend verwöhnt und fragten ständig, was sie für uns tun könnten, oder ob sie helfen könnten. Die Menschen hier haben mir wahrscheinlich mehr gegeben, als ich ihnen geben konnte. 

Morgen reist du in die Schweiz zurück. Wirst du nach Idomeni zurück gehen? 
Auf jeden Fall. Jetzt habe ich erst noch einen kleinen Auftrag in der Schweiz. Danach will ich wieder gehen. Beim Gedanken daran, dass ich einfach meinen roten Pass zücken und reisen kann, während diese Menschen hier festsitzen, wird mir mulmig zumute. 

Würdest du anderen empfehlen, auch nach Idomeni zu gehen? 
Ja. Jeder, der Zeit hat und sich in der Lage fühlt, sollte jetzt nach Idomeni reisen, um den Flüchtlingen zu helfen. Man kann sich bei einer Organisation melden oder auf eigene Faust gehen. In Polykastro, einem Städtchen in der Nähe von Idomeni, treffen sich täglich Volunteers und Organisationen. Wer neu hinzukommt wird einfach eingeteilt. Es gibt immer zu tun. Vor allem braucht es aber auch Geld, also Spenden. 

«Humans of Idomeni»: 18 Botschaften aus dem schlimmsten Flüchtlingslager Europas

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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232
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232Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 16.04.2016 22:50
    Highlight Auch wenn Kleingeister, Giftzwerge und Wutbürger über Elfen und Gutmenschen schimpfen;
    auch wenn sie Flüchtende, Mutbürger und Helfende verunglimpfen;
    auch wenn sie andere als Sündenböcke brandmarken,
    Sünden begehen jene, die in einem der reichsten Länder leben, denen es vergleichsweise gut geht und die, obwohl sie wissen wie katastrophal es Millionen von Menschen geht, "das Boot ist voll" rufen, Soldaten, Mauern, Stacheldrahtzäune fordern,
    statt solidarisch zu teilen und das letzte Hemd opfern.
    Statt diffuse Ängste & geschlossene Grenzen
    brauchen wir Mut, Civilcourage & OFFENE HERZEN!
    6 3 Melden
  • Mehmed 16.04.2016 09:31
    Highlight alle jungen männer können demnächst, nach sommarugas plänen, im militärdienst an der grenze die flüchtlinge empfangen. natürlich dürfen sie nicht anders, befehl ist befehl, aber anderseits: empfang ist empfang.
    6 3 Melden
  • Effersone 15.04.2016 16:20
    Highlight Was mich als "übermässige Migrations"-Kritiker mal von den Socken hauen würde ist ein Argument bzw. eine Begründung wieso die Menschen alle nach Europa wollen, koste es was es wolle ? Und mit Europa alleine ist es ja noch nicht einmal getan, die Leute wollen ja allesamt in die reichen EU-Länder, wieso ?! Weil man angst ums überleben hat? Definitiv nicht! Auch wenn ich die schilder der Leute da sehe, praktisch alles wirtschaftliche Gründe. Ich verstehe ja das die Leute nach einem besseren Leben streben, aber wäre dies ein Asylgrund dürften ja sogar Österreicher bei uns Asylanträge stellen...

    20 7 Melden
  • Turi 15.04.2016 08:06
    Highlight wer geht nicht gerne für ein paar wochen in den süden, etwas ungewohntes erleben. ist doch spannender, als sich um hilfsbedürftige hier in der schweiz zu kümmern. dafür können wir dann billiges pflegepersonal aus osteuropa in die schweiz importieren, etwa für die altenpflege. die können dann mal ihren kinder erzählen, wie sie hilfsbedürftigen schweizerInnen geholfen haben...
    40 28 Melden
    • Maxx 15.04.2016 09:37
      Highlight Ist eben nicht cool alte oder bedürftige Schweizer zu pflegen. Das wild-romantische Abenteuer findet man in Idomi auf dem Zeltplatz mit den Steine werfenden Flüchtenden Afghanen, Pakistanern, Nordafrikaner und auch ein paar Syrern die lieber ins warme Deutschland emigrieren als die Front zu verteidigen. Könnte dann aber auch sein, dass die Kinder sagen, was habt ihr uns nur beschert.
      46 29 Melden
    • Turi 15.04.2016 22:20
      Highlight Wenn die Kinder ihren Vater aus Idomi haben (afrika-stämmige Männer sind bei den emanzipierten Schweizer Frauen erstaunlich beliebt), werden die nicht allzu streng mit ihrer Mama ins Gericht gehen. Höchstens mit dem Papa, weil der keine Alimente bezahlen will/kann/muss/soll, und der Staat einspringen muss.
      13 10 Melden
    • Zerpheros 16.04.2016 08:29
      Highlight @ Turi
      Das ist ja mal eine Steilvorlage... Soll ich rüberkommen und Sie ein wenig trösten?
      2 10 Melden
    • Zerpheros 16.04.2016 08:59
      Highlight @ Maxx und Turi
      Absolut niemand hindert Sie beide daran, mit Schweizer Senioren Zeit zu verbringen. Im Gegenteil! Ich bezweifle nur, dass es Ihnen tatsächlich um diese Menschen geht. Sie brauchen nur ein Argument, um gegen Flüchtlinge und Helfer zu hetzen.
      7 9 Melden
  • Ghost 14.04.2016 16:33
    Highlight "You can have open borders or you can have the welfare state." G.F.

    Sich grossartig "Menschlichkeit" auf die Fahne schreiben ist eines, mit den Konsequenzen leben ganz etwas anderes.

    Frau Bleuler setzt sich tatsächlich für Menschlichkeit ein und trägt das Risiko. Ich finde das wirklich Bemerkenswert.

    Was ist den euer Beitrag? Mal abgesehen von den grossen Tönen hier? Was habt ihr gespendet? Wo stellt ihr günstigen Wohnraum zur Verfügung? Wo untersützt ihr die Integration? Wo stellt ihr neue Arbeitsplätze? Wo geht ihr privat ein Risiko ein?
    29 25 Melden
    • Zerpheros 16.04.2016 08:34
      Highlight Tue Gutes und rede darüber, oder wie? Nö, ich steh nicht so auf Selbstbeweihräucherung...
      3 8 Melden
  • Amadeus 14.04.2016 16:02
    Highlight Schade das ein Artikel über freiwillige Hilfe dazu verwendet wird, wieder gegen Flüchtlinge zu motzen. (Ohne natürlich eine eigene Lösung zu liefern. Online-Hetze 2016)
    40 44 Melden
  • JaneSoda 14.04.2016 13:34
    Highlight One world one nation!

    Ich mag Menschen, die die Fahne der Menschlichkeit noch hoch halten!


    56 64 Melden
    • stiberium 14.04.2016 14:07
      Highlight Ich halt sie hoch. Und ich denke es hat schon immer solche gegebe, welche sie hoch halten. Nur wie bringt man den rest auch dazu?! :(
      23 37 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 14:30
      Highlight @stiberium: Du wirst nie alle dazu bringen. Aber ich halte sie auch unbeirrt hoch. Ich denke, man darf den Glauben in die Menschlichkeit einfach nicht verlieren, egal was kommt.
      21 30 Melden
    • Datsyuk * 14.04.2016 15:04
      Highlight JaneSoda, ich auch.
      Gewissen Schreibern hier ist das aber völlig egal. Der Erhalt von Luxus ist wichtiger, zu teilen nicht möglich.
      21 29 Melden
    • Datsyuk * 14.04.2016 15:38
      Highlight Heisse Luft, wenn du so willst. Soziale Kälte bringt uns aber auch nicht weiter.
      14 27 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 15:49
      Highlight Stimme euch zu.
      @Shitstorm: ich gebe hierzulande unterricht. habe auch bereits in anderen ländern vor ort geholfen (mozambique, englisch und mathe untereicht). und du so?
      18 21 Melden
    • Retarded Wizard 14.04.2016 16:36
      Highlight Ihr dürft helfen, wann und wo ihr wollt.

      Aber zwingt eure Moral nicht anderen auf.

      Denn das bringt wahrlich niemanden weiter.
      28 12 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 16:45
      Highlight @geshitstormt: Heisse Luft, wenn du das so polemisch ausdrücken willst... aber darum keineswegs weniger um Menschlichkeit bemüht. Die Einstellung ist das Erste, das sich ändern muss. Offenheit, Toleranz und Empathie.
      12 14 Melden
    • stiberium 14.04.2016 16:58
      Highlight @Geshitstormt
      Heisse Luft ist übertrieben. Medien haben bekanntlich ziemlichen Einfluss auf das Bewusstsein der Leser. Wir sind eigentlich wie du, einfach ein bisschen positiver und menschenfreundlicher.
      13 16 Melden
    • Maett 14.04.2016 20:01
      Highlight @Louie König: ich war mal offen, tolerant und emphatisch - das ist so eine junge-Jahre-Erscheinung, zumindest war's bei mir so, bis ich durch schiitische und sunnitische Staaten gereist bin und dort viele muslimische Freunde finden durfte.

      Offenheit und Toleranz wird von dieser Kultur als Schwäche interpretiert, sie wird nicht erwidert, sondern ausgenutzt. Ausserdem ist sie extrem manifestiert in den Köpfen der Leuten, was hier (zu) oft nicht endet.

      Führen Sie sich doch mal diesen Artikel zu Gemüte: www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html
      29 11 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 06:57
      Highlight Ja, das kommt davon, wenn sich alle wegdrehen und mit den neuen Mitbewohnern keinen Kontakt haben wollen, wenn alle Stellen besetzt und alle Wohnungen immer schon vergeben sind, nur weil man den falschen Nachnamen hat.
      6 23 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 07:54
      Highlight @Maett: das ist schade für sie... dann wird es als Schwäche angesehen, so what? Stört mich nicht, wieso sollte es? Auch bei uns in der westlichen Welt werden viele Eigenschaften als Schwäche betrachtet, wenn diese Eigenschaften mir als richtig erscheinen, dann werde ich an ihnen festhalten. Meine Einstellung muss nicht deckend sein mit der vorherrschenden Vorstellung. Ich muss mich wohl fühlen. Und vielleicht werde ich deswegen mal ausgenützt werden, ich würde dem Nächsten trotzdem die gleiche Offenheit entgegenbringen.
      8 14 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 10:04
      Highlight @geshitstormt: Wieso? Nur weil es zur Zeit leider nicht in meinem Möglichkeiten liegt, diesen Menschen direkt zu helfen, verbietest du mir, mich für eine offenere und tolerantere Schweiz einzusetzen?
      Mit Eigenlob hat das alles überhaupt nichts zu tun. Sondern zu zeigen, dass es noch Menschen gibt, die an Menschlichkeit glauben, im Gegensatz zu dir.
      Ich weiss, dass ich mit meinen Zeilen hier keinem Flüchtling direkt geholfen habe. Er hat darum nicht mehr Essen oder ein Dach über dem Kopf. Was es aber bewirken kann ist, dass es Menschen motivieren könnte zu helfen bzw. weiterzuhelfen.
      10 13 Melden
    • stiberium 15.04.2016 10:47
      Highlight @geshitstormt
      Und du verstehst uns nicht. Ich schreibe hier indirekt wegen der Flüchtlinge, ich schreibe, weil ich es nicht auf mir Sitzen lasse, dass jemand deine Ansichten als allgmeine Meinung ansehen könnte. Vor allem auf diesem Portal.
      Und weshalb hier von Moral geschrieben wird ist mir schleierhaft. Ist doch eine Frage der Ethik. Diese ist die Theorie der Moral, sie enthält ein Nachdenken (Reflexion und Diskussion über das gute Leben und das sittlich richtige Handeln). Eine der Tugenden der Schweiz, bisher. Verstehe ich richtig, du willst uns das verbieten?
      6 6 Melden
    • Maett 15.04.2016 11:10
      Highlight @Louie König: es ist ja schön, dass Sie - auch wenn Sie ausgenützt werden - Offenheit entgegenbringen wollen. Ich bin allerdings nicht lernresistent und interessiere mich auch für das Wohlergehen meiner Mitmenschen, denen ich keine falsche emphatische Haltung aufdrücken möchte, die dieser freien Gesellschaft nachhaltig Schaden zufügt (wie gesagt: siehe Artikel) - das hat mit Menschlichkeit nicht zu tun, es ist das Gegenteil.

      Meine Empfehlung: reisen Sie, lernen Sie die Welt kennen (nicht nur die USA). Dann ist Ihr Weltbild wenigstens auch von Fakten, und nicht nur von Emotionen untermauert.
      10 6 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 11:35
      Highlight @geshitstormt: Ach du bist lustig... Ich habe dich nicht als Unmenschen bezeichnet, sondern gesagt, dass du nicht an die Menschlichkeit glaubst, Beweis dafür sind der Grossteil deiner Kommentare. Nein, das gebe ich nicht zu, entspricht weder meiner Aussage, noch meiner Absicht. Ich sage, dass ich, weil ich zur Zeit selbst nicht in der Lage bin direkt zu helfen (mit Aufwand hat das nichts zu tun), wenigstens ein Zeichen setzen kann für mehr Empathie und Menschlichkeit und das eventuell Menschen motivieren könnte zu helfen.
      Zeig mir doch bitte mal, was du als selbstverherrlichend bezeichnest.
      4 5 Melden
    • stiberium 15.04.2016 11:35
      Highlight @Maett
      Du projezierst die Probleme anderer Länder auf die Schweiz. Das würde ich nicht tun. Wir bestimmen wie wir hier leben wollen und die Zugewanderten haben sich unter berücksichtigung unserer Vorstellungen und Werte zu intergrieren, da sind sich ja alle einig. Wir müssen also die neuen potenziellen Mitbürger"erziehen". Ihnen mit Ablehnung und Intoleranz zu begegnen verhindert diesen Schritt und führt zu gescheiterter Integration.
      7 6 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 11:53
      Highlight @Maett: Oh, habe vergessen, dass die Wörter gerne so verdreht werden, dass sie wieder der eigenen Ansicht entspricht. Clever, clever. Was ich sagte ist, dass, nur weil ich einmal von jemandem ausgenützt werde (bisher noch nie passiert), ich darum nicht dem nächsten Menschen misstraue oder weniger offen entgegentrete, denn jeder Mensch ist anders und hat die gleiche Chance verdient. Du attestierst mir eine Naivität, die eigentlich schon beleidigend ist.
      Solange der Mitmensch auch denselben religiösen und kulturellen Hintergrund hat, wie du, meinst du wohl. 1/2
      6 4 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 12:20
      Highlight 2/2 Dein wirres Geschwafel, von falscher empathischer Haltung aufdrücken (worauf auch immer du hinaus bzw. anspielen willst) lasse ich jetzt mal so im Raum stehen. Zum Artikel: 1. Wie repräsentativ ist eine Studie, die +/-1000 Menschen befragt? Wohl nicht sehr. 2. Wenn man dann die Prozensätze anschaut von den beunruhigenden Antworten, relativiert es sich ungemein. 3. Würde man diese Fragen konservativen Schweizern stellen (abgesehen von der Scharia), würden die Antworten sehr ähnlich aussehen.
      Danke für die Empfehlung. Wäre nicht nötig gewesen, das ist mein Plan nach meiner Weiterbildung.
      5 7 Melden
    • Maett 15.04.2016 13:58
      Highlight @stiberium: "Wir bestimmen wie wir hier leben wollen und die Zugewanderten haben sich unter berücksichtigung unserer Vorstellungen und Werte zu intergrieren, da sind sich ja alle einig. Wir müssen also die neuen potenziellen Mitbürger"erziehen"."

      Zustimmung. So sollte es sein. Nur werden nicht-integrationswillige nicht vom Staat sanktioniert, auch erlaubt es der Islam nicht, sich der westlichen Lebensweise anzunähern - dies betrifft natürlich nur strenggläubige Muslime, die aber zunehmen, weil via von den Saudis finanzierten Moscheen der Wahhabimus verbreitet wird.

      Daher meine Zweifel.
      6 5 Melden
    • Maett 15.04.2016 14:02
      Highlight @Louie König: diese Diskussion führt zu nichts, deshalb versuche ich es mal anders zu formulieren: ich bin stolz, dass sich die Schweiz schon fast von Religionen lösen konnte. Diese Bemühungen, die unserer Gesellschaft Sicherheit, Stabilität und Freiheit gebracht haben, werden durch jeden Gläubigen untergraben, vor allem, wenn sie mit extrem patriarchischen Weltbildern ausgestattet wurden.

      Jeder Schritt in diese Richtung erachte ich als nicht-menschlich, was deshalb auch auf Unterstützer dieser Entwicklung zutrifft. Wir sind nicht für die Lösung von Problemen anderer Kulturen verantwortlich.
      7 4 Melden
    • stiberium 15.04.2016 14:21
      Highlight @geshitstormt
      Laut dir ist es heisse Luft die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, wenn man nicht selbst in das Krisengebiet geht.
      4 3 Melden
    • stiberium 15.04.2016 15:24
      Highlight @geshitstormt
      1. Wenn du nicht weisst was die Fahne der Menschlichkeit bedeutet, dann tuts mir Leid.
      2. Solltest du nicht von Forderungen sprechen nur weil du dich aufgefordert fühlst.
      3. Ich verlange nicht Solidarität von anderen, kann jeder wie er will, für mich ist es der richtige Weg, so bin ich.
      4. Was ich tue und wie ich mich beteilige geht nur mich etwas an, es beschränkt sich auf jeden fall auf das Inland.
      5. Habe ich sehr sehr grosses Vertrauen in unsere Regierung und unsere Werte.
      2 1 Melden
    • Retarded Wizard 15.04.2016 21:51
      Highlight @ geshitstormt

      Diese ewige Heuchelei ist doch sowas von zum kotzen, nicht wahr? :)

      3 1 Melden
    • Retarded Wizard 15.04.2016 22:00
      Highlight @ stiberium

      1. Bedeutet so in etwa, eigentlich will man der ganzen Welt helfen, aber Konsum, Arbeit, Vergnügen, Wohlstand ist eben doch gechillter.

      2. Die Forderung kommt von dir, in deinem allerersten Kommentar

      3. Nochmal das selbe, ich zitiere : "Nur wie bringt man den Rest auch dazu?"

      4. Siehst du und wenn einer keinen Wert auf diese heuchelnde Fahne legt, dann lass ihm seine Meinung.

      5. Welche Werte? Ausbeutung der 3ten Welt oder doch der Goldhandel mit den Nazis oder die Waffenlieferungen ? "Unsere" Werte sind rein wirtschaftlicher Natur.

      Diese Fahne ist eine Illusion.
      2 1 Melden
    • stiberium 20.04.2016 14:47
      Highlight Retarded, bin froh habe ich nicht deine Einstellung.

      Hier ein Lied für dich:

      1 0 Melden
  • Ghost 14.04.2016 13:16
    Highlight Respekt vor Bleulers Entscheidung selbst im Krisengebiet Hilfe zu leisten. Ich bin mir sicher, dass sie einen wertvollen Beitrag leistet!

    Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte den Flüchtlingen gegenüber ehrlich sein. Sie werden in Europa keine Zukunft haben. Dieses Europa ist schwach und krank.

    Schaut euch die Zahlen an.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/74795/umfrage/jugendarbeitslosigkeit-in-europa/

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/452149/umfrage/asylbewerber-in-deutschland-nach-altersgruppen/


    Lasst neben dem Herzen auch mal wieder euer Hirn arbeiten.
    49 10 Melden
    • Nicola Siegrist (1) 15.04.2016 09:31
      Highlight Sie sind wenigstens für einige Jahre in Sicherheit. Ich denke es ist den meisten Flüchtenden Zukunft genug vorerst zu wissen, dass sie und ihre Kinder nicht mehr fürchten müssen, jederzeit von einem Drohnenangriff getötet werden zu können.
      6 6 Melden
    • Ghost 15.04.2016 10:59
      Highlight Das ist nicht wahr. Ein Grossteil der Flüchtlinge flüchtet aus rein wirtschaftlichen Gründen.

      Selbst in Syrien gibt es viele Gebiete, in denen ein "normales" Leben geführt wird. Ja es ist schwieriger, weil es zu Stromausfällen kommt und man sich wieder auf Grundbedürfnisse fokusieren muss.

      Wer sich in den Kampfzonen aufhält, setzt sich bewusst der Gefahr aus und verfolgt eigene Interessen.
      6 5 Melden
    • Zerpheros 16.04.2016 08:42
      Highlight Politik und Wirtschaft hängen aber zusammen. Wirtschaftsflüchtling ist einfach nur ein politischer Kampfbegriff.
      1 0 Melden
  • Zuagroasta 14.04.2016 13:14
    Highlight So, für alle die sich über das "niedrige Bildungsniveau" Kulturfremder
    (allein für diese Wortwahl gibts ein #headdesk!) echauffiert haben.
    Hier das amtliche Bildungsniveau von Flüchtlingen aus Österreich:


    http://www.ams.at/_docs/Pressekonferenz-Asylberechtigte-auf-Jobsuche-12-01-2016.pdf

    Eventuell sollten manche mal ausserhalb ihrer Filterblase suchen.
    Aus Gründen.

    PS: wer das Bildungsniveau in z.B. Afghanistan bemängelt, dem sei gesagt,
    dass ich dessen Bildungsniveau nach 30(?) Jahren Bürgerkrieg sehen möchte.
    Wiederum aus Gründen.

    18 39 Melden
    • Ghost 14.04.2016 14:07
      Highlight http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/fluechtlinge-der-weg-in-den-arbeitsmarkt-wird-lang-13953827.html


      17 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 14:16
      Highlight @Zuagroasta: Danke für diese interessante Quelle. Ich wünschte Du hättest Recht. Die Seite 12 der Bundesagentur für Arbeit spricht aber eine andere Sprache. Was stimmt nun?
      14 4 Melden
    • Zuagroasta 14.04.2016 16:03
      Highlight @Ghost: hm, die Arbeitswelt in D. ist ziemlich hart. Ohne die nötigen Papiere wirds schwer. Auch für Einheimische. Die haben noch den Vorteil die Sprache, welche sehr schwierig ist, zu sprechen. So reell muss man sein. D. h. aber nicht, Flüchtlinge als dumm zu bezeichnen.

      @Dingo: Es geht auch darum inwiefern eine Ausbildung anerkannt wird. Bzw., wie oben gesagt, wie gut die Deutschkenntnisse sind.
      Besonders beim ersten Punkt muss viel getan werden. U.a. eine Anerkennung mit evtl. kurzer Nachbildung, um auf das gleiche Niveau zu kommen. Differenzieren tut not. :)
      7 6 Melden
  • Santale1934 14.04.2016 13:07
    Highlight Habe mich durch die Kommentare gelesen und bin ziemlich schockiert. Es werden hier fast nur Argumente bezüglich der Religion gebracht; Islam, Christentum und was weiss ich
    Aber am Schluss sind es Meschen wie wir alle!
    Was wenn unter der Flüchtlingen Christen sind, wollt ihr diese armen Christen einfach unter den Islam-Anhängern im Stich lassen oder nur diese retten? Hoffe man versteht, was ich meine.
    Lasst die Religion weg in dem Thema und seht endlich den Menschen.
    Früher hat man wegen Allah und Gott krieg geführt, obwohl beide der gleiche sind oder gar nicht existierten.

    22 40 Melden
    • cherezo 14.04.2016 14:01
      Highlight @Santale1934

      "Früher hat man wegen Allah und Gott krieg geführt, obwohl beide der gleiche sind oder gar nicht existierten."

      oh da täuscht du dich aber gewaltig.
      12 22 Melden
    • Santale1934 14.04.2016 14:10
      Highlight Ich täusche mich, weil ich an die Intelligenz und den Verstand der Menschen geglaubt habe, da hast du recht.
      Aus dem Grund "glaube" ich auch nicht mehr. Nicht an Gott, nicht Allah, nicht an Buddha und auch an sonst nicht. Versuchs auch mal, dein Leben wird so unbeschwert sein ;-)

      ps: In Zukunft sag doch direkt in was ich mich "gewaltig" täusche. Deine aktuelle Aussage ist schwammig und irrelevant ohne Bezug.
      10 15 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 14:39
      Highlight @cherezo: Inwiefern täuscht er sich? Beides Abrahamitische Religionen, wie auch das Judentum. Daher stimmt die Aussage von Santale. Das Einzige, das nicht stimmt, ist das Kriege geführt WURDEN. Sie werden immer noch geführt und das ist ein Armutszeugnis. Es wird über Schriften gestritten, die Jahrhunderte alt sind und von Menschen geschrieben wurden, die erst Jahrhunderte NACH den beschriebenen Ereignissen gelebt haben. Sie enthalten in etwa so viel Wahrheit, wie ein Märchen der Gebrüder Grimm. Vergesst endlich die Religionen und konzentriert euch auf die Menschen.
      19 10 Melden
    • cherezo 14.04.2016 14:45
      Highlight @Santale1934 Der Islam entstand aus den heiligen Schriften der Juden und Christen welche dann von Mohammed kopiert und geringfügig abgeändert wurden um diese zu seiner neuen "Religion" zu ziehen. Als diese ablehnten, kam dann der eine oder ander Tötungsbefehl gegen dieselben ins Lehrbuch für Mosleme.
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    • Santale1934 14.04.2016 15:56
      Highlight Also sind doch beide der Gleiche ;-)
      Und es sind doch beides nur Religionen.
      Also habe ich mich nicht getäuscht, sonder lag richtig.
      Welche der beiden Religionen nun die richtigere oder bessere ist, ist mir egal.
      7 5 Melden
    • stiberium 14.04.2016 17:13
      Highlight @cherezo
      Den Überliferungen zufolge konnte Mohammad weder lesen noch schreiben. Kann durchaus sein, dass ihm da sein Ghost Writer einen Streich gespielt hat. Oder vielleicht hat der Schreiber der Schrift ihn auch falsch verstanden beim Diktat. Es ist absolut irrelevant was in diesen Büchern steht. Schlechte Menschen machen daraus etwas schlechtes. Gute Menschen etwas gutes.
      8 4 Melden
    • AdiB 15.04.2016 12:36
      Highlight hahaha..@cherezo muhamed hat arabien nie verlassen. war analphabet und hatte nie kontakt mit christen und juden. in arabien lebten heiden und götzenanbeter.
      bist wohl auch einer der sein wiessen beim koppverlag oder pi-news her hat.
      3 2 Melden
  • NewsHunter 14.04.2016 12:47
    Highlight Ich habe meine Eltern noch nie gefragt, was sie für die balkani. Flüchtige oder was sie für unsere Kultur getan haben... aus einem einfachen Grund: Ein Kind wächst in einem Umfeld auf und dieses Umfeld ist für dieses Kind normal.
    Diese Diskussion hier ist total unnütz...
    Eine Person hilft anderen, soll sie doch...wir werden durch diese Aktion zu nichts gezwungen, es war ihre Entscheidung, Punkt. Wenn die Aussage mit dem Kind ihre Motivation ist, ist das ihr pers. Meinung...
    Es soll jeder die Freiheit haben, das für ihn wichtige zuunterstützen, ob das nun Traditionen sind oder human. Hilfe.
    57 5 Melden
    • H1o 14.04.2016 18:06
      Highlight Wer helfen kann und möchte der soll das auch bitte tun!!

      Wer sich aber dadurch profiliert das er geholfen hat oder hilft, macht das seltenst aus selbstlosen gründen, auch wenn der Person dies evtl. nicht bewusst ist ("Helfersyndrom").

      Das soll aber definitiv nicht die wahren Helfer die es ebenfalls gibt ins negative ziehn (von denen brauchts mehr als vorhanden sind) nur eben diese fallen dadurch auf, das sie es nicht aufs auffallen anlegen, sondern aufs HELFEN.

      Man sollte aufhören sich selbst auf die Schulter zu klopfen - Eigenlob Stinkt - hab ich mal gehört - und - nur Taten zählen!
      14 3 Melden
    • leglesslegolegolas 14.04.2016 19:14
      Highlight Ist denn der Hintergrund der Hilfe nun wirklich wichtiger als die Hilfe selbst?
      Das überlege ich mir nun schon recht lange und bin der Meinung, dass jede Hilfe wichtig und richtig ist. Und wenn man sich nur zur Hilfe motiviert, um sich damit zu profilieren: wenigstens jemandem ist dann immer geholfen. Wichtig ist doch vor allem einmal, dass die Hilfe irgendwo stattfindet. Wer sich angegriffen fühlt von jemanden, der sich durch die geleistete Hilfe profiliert, der fühlt sich doch ersteinmal angegriffen, weil sich das eigene schlechte Gewissen dadurch bemerkbar macht.
      Sehe ich das falsch?
      8 2 Melden
    • H1o 14.04.2016 20:08
      Highlight ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht ;-)

      Es gibt viele, die, wenn Sie helfen würden wie die Dame in dem Bericht, dann keinen Job mehr hätten und somit ebenfalls auf Hilfe angewiesen sind. Wem dann damit auf lange sicht geholfen ist wenn alle arbeitslose Samariter wären, ist dann ebenfalls eine Frage. Und die Dadurch verlorene Wirtschaftskraft .. bla bla bla...

      Ich möchte auch klarstellen das ich ein solches Helfen sehr positiv sehe (s. erster satz dess vorherigen postes), aber ich möchte ebenfalls zu bedenken geben, dass das eben nicht für alle in diesem Umfang möglich ist.
      8 1 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 07:02
      Highlight Deswegen eben jeder, wie er oder sie kann...
      3 3 Melden
  • Sillum 14.04.2016 12:46
    Highlight Niemand der in der Schweiz arbeitet und seine Steuern ehrlich bezahlt, braucht sich einmal zu fragen, was er betreffend Flüchtlings- oder Arbeitsimigtantenhilfe getan hat. Er hat seinen Beitrag geleistet und zwar nicht zu knapp.
    70 35 Melden
    • ToPer26007 14.04.2016 13:04
      Highlight Wie Recht du hast! 😌👌🏻👍🏻
      30 15 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 13:17
      Highlight Stimmt, mit den ganzen Rüstungsexporten an Staaten wie Saudiarabien, die vom Volk in einer Abstimmung gebillgt wurden, hat das Schweizer Volk einen grossen Beitrag zur Flüchtlingssituation getan...
      28 40 Melden
    • stiberium 14.04.2016 13:41
      Highlight Und da bin ich extrem Stolz drauf! Bravo Schweizerische Eidgenossenschaft!
      18 9 Melden
  • Adremos 14.04.2016 12:30
    Highlight Hört endlich auf Angst vor den Flüchtlingen zu haben! Das sind Menschen wie Ihr und Ich (Genetisch zu 99.9% gleich). Gleiche Wünsche, gleiche Hoffnungen, gleiche Träume....

    Integrieren wir die die kommen, lassen wir sie teilhaben und schaffen wir gemeinsam Neues!
    52 72 Melden
    • madeinzueri 14.04.2016 13:00
      Highlight Danke! Würden doch nur alle so denken..!!
      22 30 Melden
    • ToPer26007 14.04.2016 13:09
      Highlight Am Ende muss dann keiner mehr in ein anderes Land fahren um Urlaub zu machen, weil es sowieso in jedem Land alle Kulturen gibt, wozu in die Türkei fahren oder nach Dubai?
      Es gibt bei uns ja auch Moscheen und Frauen, die vermummt herumlaufen müssen, und Mädchen, die mit jungen Jahren schon mit einem Mann verheiratet werden, den Sie lieben müssen, ob sie wollen oder nicht 👎🏻👎🏼👎🏽👎🏾👎🏿
      31 27 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 14:23
      Highlight @Adremos: Ja, einverstanden, wer hier ist sollte mit offenen Armen empfangen werden und eine Perspektive geboten werden. Es geht eh keiner zurück. Das Problem sind nicht die wenigen die kommen, die sind sogar eine Bereicherung. Die Angst geht auch nicht von den Menschen aus sondern von den Effekten welche eine sehr starke Zuwanderung mit sich bringt.
      9 5 Melden
    • CyanLama 14.04.2016 15:16
      Highlight @ToPer
      Gibt es etwas geileres, dass ich als Christ in den Dialog treten kann, wenn ich meine Fragen zum Islam nicht selber beantworten kann oder leckeres Essen aus dem arabischen Raum entdecken kann, nur in dem ich von einem Freund zum Essen eingeladen werden?

      Die Evolution des Menschen ist mittlerweile eine rein intellektuelle Entwicklung und die Vermischung der Völker bietet soviel Potential und spannende Unterhaltungen!

      Ausserdem liegen die meisten eh nur am Strand, scheissegal wo (hauptsache billig) und ich bin mir sicher, dass die meisten Flüchtlinge genau so wenig religiös sind wie ich
      13 16 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 07:07
      Highlight Ich stimme CyanLama grundsätzlich zu, bin aber nicht ganz so eazzzy. Integration ist ziemlich harte Arbeit, wenn der erste Energieschub verflogen ist, und zwar von beiden Seiten. Immerhin sprechen wir nicht von Urlaub, sondern von Alltag.
      2 1 Melden
  • CyanLama 14.04.2016 12:28
    Highlight Würden die Steuersünder mal ehrlich agieren und nicht auch noch geschützt werden, wäre die Finanzierung nationaler und internationaler Projekte kein Problem. Wir haben alle gelesen, wieviel Kohle allein Panama gehortet wird und da drehen die Rechten auch nicht am Rad. Warum nicht?
    Weil die Weltsituation ihr Handeln entschuldigt. Die Hausfrau findet es okay, wenn der glatzköpfige Nachbar Asylanten verprügelt. Sie fürchtet sich um ihre reine Schweiz und das sie in Zukunft einmal im Monat weniger ins Theater kann, weil sie mit Steuergelder Menschenleben retten muss.
    28 39 Melden
  • Randy Orton 14.04.2016 12:07
    Highlight Was ist mit dem Wason-Publikum passiert? Plötzlich kommen die ganzen 20Minuten und Blick-Stammtischparole -Leserkommentarschreiber hier hin um ihren braunen Müll zu deponieren. Vielleicht sollte Watson mal wieder einen Artikel bringen, der die gängigen Vorwürfe der rechten an die Adresse der Migranten widerlegt...
    55 73 Melden
    • Zwingli 14.04.2016 12:29
      Highlight wird zeit für ein RKO gegen den braunen sumpf.
      21 45 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 14:25
      Highlight @Randy Orton: Definiere doch mal brauner Sumpf.
      16 8 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 14:41
      Highlight Diskutieren! Bringen Sie doch ein Argument, über welches sich diskutieren lässt.
      16 7 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 14:43
      Highlight @simply smarter: Siehst du hier einer von deinen Gesinnungsgenossen, die diskutieren wollen? Ich sehe nur Polemiker, die aufgrund von Fehlinformationen und Aussagen eines orthodoxen Bischofs, Angst schüren und der Menschlichkeit ins Gesicht spucken.
      14 16 Melden
    • Sapere Aude 14.04.2016 17:10
      Highlight Verwundert mich nicht, mit dem Erfolg kommen auch die bezahlten SVP Trolle. Ausser Blitzen können die aber nicht viel.
      16 11 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 22:23
      Highlight @ Willhelm Dingo: Wieso soll ich braunen Sumpf definieren? Ich habe von braunem Müll geschrieben. Darunter verstehe ich die ganze polemische Bandbreite an abgedroschenen Phrasen wie "Lügenpresse", "Gutmenschen" etc. aber auch all die ungeprüften Lügen, die als Fakten verbreitet werden, wie beispielsweise, dass Zugewanderte krimineller seien als Schweizer, weil mehr Ausländer in Gefängnissen sitzen oder dass Migranten unsere Sozialsysteme belasten würden. Und auch die ganze Hetze die momentan gegen alle Angehörige des Islams betrieben wird, ohne jegliches Hintergrundwissen bezüglich Religionen.
      12 6 Melden
  • smarties 14.04.2016 11:53
    Highlight Tolle Aktion von nicht-wegschauen bei einer humanitären Katastrophe!

    @alle Blitzler und die die in der Ch helfen möchten
    Bietet eure Hilfe in lokalen Programmen / Jugendtreffs an! Könnt ihr aktiv dem nicht-integrieren entgegenwirken😉
    30 33 Melden
    • H1o 14.04.2016 17:47
      Highlight wenn ich deinen Zweiten Absatz richtig verstehe sind für dich also alle die sich im inland für andere einsetzen (egal welcher art - da hier von dir kein konkretes beispiel genannt wird) Rassisten, oder verstehe ich dich hier falsch?

      PS: von mir gibts kein Blitzer, aber die Antwort würde mich doch sehr interessieren...

      PPS: Da ich nicht aus der Schweiz komme kann ich leider nicht abschätzen wie es bei euch in "lokalen Programmen" oder "Jugentreffs" zugeht, nach deinem Kommentar zu urteilen sind dort scheinbar nur Rasissten zu finden.
      So hatte - zumindest ich - das nicht im Gedächtniss...
      3 2 Melden
  • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 11:33
    Highlight Die Kommentare hier drin sind ja lächerlich, in einem Artikel bei dem es darum geht, dass jemand freiwilig Menschen hilft, wird gegen Islam, Fremde Kultur und Ausländer geschossen. Das ist einfach nur noch traurig, jede Möglichkeit wird genutzt um Hass und Angst zu verbreiten...
    58 48 Melden
    • Maett 14.04.2016 20:11
      Highlight @Rocco Zumstein: oder auch mal Folgen betrachten? Könnte man ja. Man könnte feststellen, dass in Schweden das Bildungsniveau sinkt, Straftaten massiv zunehmen und die Integration nicht funktioniert, weil die Menschen sich der Integration verweigern, weil man sich nicht den Ungläubigen unterwerfen will - das betrifft (wie Beispiele aus der Schweiz zeigen) auch Nachfolgegenerationen.

      Statt in blinder Ideologie der Schweiz dasselbe Schicksal bescheren zu wollen, könnte man einfach anerkennen, dass "Mensch sein" in anderen Kulturen völlig anders definiert und gelebt wird.

      Think bigger. Be smart.
      10 7 Melden
    • atomschlaf 15.04.2016 11:34
      Highlight @Rocco: In Schweden musste die JeKaMi-Aufnahmepolitik letzten November abrupt gestoppt werden, weil die negativen Begleiterscheinungen nicht mehr zu bewältigen waren.
      Die grüne Vize-Regierungschefin brach in Tränen aus, als sie dies der Presse verkünden musste.

      http://www.focus.de/politik/videos/traenen-bei-pressekonferenz-ihre-fluechtlingspolitik-bringt-schwedens-vize-regierungschefin-zum-weinen_id_5113366.html

      http://www.sueddeutsche.de/politik/profil-sa-romson-1.2753661

      Die normative Kraft des Faktischen.
      4 5 Melden
  • JohnDoe 14.04.2016 11:25
    Highlight Der Verschreiber bei Bild 2 stimmt mich gerade ziemlich traurig, da er zu wahr ist

    :-( I won't go to School = Ich werde nicht zur Schule gehen
    18 10 Melden
  • amore 14.04.2016 11:25
    40 19 Melden
    • bangawow 14.04.2016 11:41
      Highlight Hihi, Eurabia! Und Europa wird zum Islam konvertieren. Hihi.

      Gute Satire.
      21 31 Melden
    • stiberium 14.04.2016 11:49
      Highlight Ein pesimistischer, gedanklich in der Vergangenheit lebender Bischof erklärt seine Vorstellung der Zukunft. Toll!
      18 29 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 12:15
      Highlight Ich habe diesen Artikel gelesen. Das ist ein christlicher Bischof, der nach denselben Kriterien differenziert, wie die SVP, nämlich gar nicht. Er bezieht sich auf Geschehnisse von vor 1300 Jahren, lässt die Kreuzzüge der Christen aber elegant weg. Seine Aussagen basieren hauptsächlich darauf, was er glaubt, nicht auf Tatsachen. Er erdreistet sich zu sagen, dass etwas besseres, als Assad, schwer zu finden sei. Spricht doch sehr gegen ihn.
      24 37 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 12:43
      Highlight Es gibt in Syrien nichts besseres als Assad, du sollst sagen wer dann die Alternative ist. Es gibt keine.
      18 4 Melden
    • cherezo 14.04.2016 12:47
      Highlight @Louie König sei ehrlich und erwähne auch, dass die Kreuzzüge eine Reaktion auf die Einnahme christlicher Städten im Nahen Osten war.
      19 5 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 13:10
      Highlight Soll dann in ein paar Jahrzehnten bloss keiner sagen, niemand hätte gewarnt und man hätte ja nichts gewusst...
      28 6 Melden
    • cherezo 14.04.2016 14:02
      Highlight @atomschlaf das denke ich mir auch immer wieder...
      16 5 Melden
    • cherezo 14.04.2016 14:03
      Highlight @atomschlaf kommt mir so vor wie vor 13 Jahren, als ich vor Beginn der IRAK Invasion davor gewarnt habe, dass die Amerikaner das Ganze nur inszenieren.
      Aber nein im Namen der "Menschlichkeit" wurde invasioniert, aufgebaut auf Lügen.
      14 4 Melden
    • Buebi 14.04.2016 15:03
      Highlight Die Tatsache dass die westliche Weltmachtpolitik im nahen Osten demokratisch gewählte Regierungen aus finanziellem Interesse (Stichwort IRAN/BP) und diktatorische Regierungen aus denselben oder noch fadenscheinigeren Gründen gestürzt hat, ohne im Anschluss für wirkliche, stabile Verhältnisse zu sorgen und damit ein Nährboden für die Extremisten gezüchtet hat, lässt sich nicht wegdiskutieren. Genauso wie der Mann recht hat wenn er sagt, dass es keinen besseren als Assad gibt. Die alternative sind die Extremisten. Das ist bestimmt alles, nur nicht besser.
      9 2 Melden
    • Maett 14.04.2016 20:16
      Highlight @Louie König: ich habe es Ihnen heute soweit ich weiss schon mal versucht zu erklären, aber Kreuzzüge basieren auf dem christlichen Glauben des alten Testaments, der nirgendwo mehr so gelebt wird, ausgenommen die Juden.

      Der Koran ist in der Entwicklung aber stehen geblieben, wie man an diesen Ländern ja deutlich sehen kann (auch in denen, die schon länger keine Kriege mehr erlebt haben). So auch die Leute, denn der Islam ist absolut, d.h. man darf sich nicht gegen ihn stellen.

      Die Kreuzzüge sind somit sicher keine Entschuldigung für die Situation heute.
      4 4 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 07:21
      Highlight @ Maett
      Wie meinen Sie das denn? Das NT ist Basis für das Christentum. Das AT ist Basis für das Judentum. Die christlichen Kreuzzüge wurden mit der Befreiung wichtiger christlicher Orte begründet. Nebenbei konnte man alle Habenichtse aus Europa wegorganisieren und ihnen eine Aufgabe geben. AT? Seh ich nicht.
      2 3 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 07:23
      Highlight Gegenfrage
      Was wäre, wenn die gegenwärtigen Kriege und Verwerfungen in der islamischen Welt so etwas wären wie der 30-jährige Krieg von 1618-1648?
      2 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 14.04.2016 11:23
    Highlight Es gibt von Krieg und Gewalt verfolgte, diese Menschen soll Europa inkl. die Schweiz aufnehmen. Die meisten wollen aber einfach ein besseres Leben. Das ist reine Arbeitsmigration. Wenn mich meine Kinder mal fragen was ich gemacht habe gegen den massiven Zuzug von Menschen in die Schweiz, die damit verbundene Verdichtung, Belastung der Sozialkassen, absenkung des Lohnniveaus, Kulturellreligiösen Spannungen etc. dann will ich nicht sagen müssen: nichts!
    84 41 Melden
    • stef2014 14.04.2016 11:47
      Highlight Wil, du bist bereits der Dritte mit dieser Aussage. Sehr originell, mol. Frag doch mal die Kinder oder Enkel von ehemaligen EJPD-Mitarbeitern aus den 40er Jahren, was ihr Vater/Grossvater auf die Frage geantwortet hat, was er/sie gegen die Judenvernichtung gemacht hat als zehntausende von Juden ausgewiesen und/oder den Nazis übergeben wurden. Mag ein extremes Beispiel sein, aber die dahintersteckende Ideologie ist die Gleiche: Wird's unangenehm? Angst vor Überfremdung? Grenzen zumachen....
      15 38 Melden
    • smarties 14.04.2016 11:48
      Highlight Dir ist bewusst, dass dieser Artikel das Wegschauen bei "Kriegsflüchtlingen" thematisiert?
      11 24 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 11:59
      Highlight Wir haben in der Schweiz fast Vollbeshäftigung, die Arbeitslosenzahlen sind stabil tief, noch nie waren wir so reich wie jetzt, die Löhne noch nie so hoch. Den Sozialsystemen geht es besser als vor 40 Jahren. Zu verdanken haben wir den wirtschaftlichen Aufschwung in denletzten 50 Jahren aber nicht der sinkenden Geburtenrate, sondern der Zuwanderung. Einwanderer zahlen mehr in unsere Sozialsysteme ein alssie beziehen. Unser Wirtshaftssystem ist auf Wachstumausgerichtet, die können wir nur mit Zuwanderung erreichen. Entweder Zuwanderung oder wirtschaftliche Talfahrt...
      11 42 Melden
    • CyanLama 14.04.2016 12:35
      Highlight Die meisten? Hast du sie gefragt? Gibt es da öffentliche Zahlen?
      Und selbst wenn, wer kann es ihnen bitteschön verübeln dass sie ein besseres Leben haben wollen?
      In Deutschland beispielsweise würde, ohne die Ausländer, die Bevölkerung schrumpfen und somit würden die Steuern steigen.
      Gleiche kosten, weniger Zahler.

      Aaaaber!
      Keiner der aus Geldgründen kommen will tut sich ein solches Flüchtlingscamp an. Da hat er es definitiv besser zuhause!!
      6 30 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 12:56
      Highlight @Randy Orton: Ja, wir brauchen Zuwanderung von Leuten die der Arbeitsmarkt aufnehmen kann.
      Nicht Zuwanderung von Leuten mit Null Sprachkenntnissen und minimaler Schul- und Berufsbildung, die nach dem Zufallsprinzip hierherkommen und aufgenommen werden. Da ist das Risiko gross, dass ein grosser Teil in die Sozialhilfe einwandert, wie die Eritreer, die zu fast 90 Prozent von Sozialhilfe leben.
      32 17 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 13:20
      Highlight @atomschlaf: Das sind Flüchtlinge! Sie flüchten vor Tot und Elend. Ist doch wohl klar, dass diese Menschen kaum Englisch, geschweige denn Deutsch sprechen. Sie haben nicht geplant Ihre Heimat zu verlassen. Was den Bildungsstand betrifft ist das eine Behauptung von dir. Sogar Anwälte, die flüchten, müssten bei uns noch mehrere Weiterbildungen hinter sich bringen, weil seine Qualifikationen bei uns schlicht und einfach nicht anerkannt sind. Ist er darum ungebildet? Nein! Was du machst, ist nur Angstmacherei, ohne jegliche Grundlage.
      6 23 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 13:22
      Highlight Jetzt muss man sich halt auch einmal fragen, ob die Eritreer von Sozialhilfe leben, weil sie das so wollen oder weil man ihnen verbietet zu arbeiten (Bei laufendem Asylantrag darf man nicht erwerbstätig sein)? Und vielleicht muss man sich auch fragen, ob Einwanderer nicht gerade aus den von dir genannten Gründen viel früher gefördert und gebildet werden müssten. Aber genau diese Forderungen werden von rehts ja immer torpediert. Man will zwar Zuwanderung und Wirtschaftswachstum, aber dafür nichts investieren, wie soll das funktionieren?
      5 16 Melden
    • stef2014 14.04.2016 13:24
      Highlight atomschlaf, auch wenn ich mich wiederhole, aber sind für dich Arbeit, Bildung und Sozialhilfekosten wirklich die relevantesten Themen während einer humanitären Krise? Als offenbar hochgebildeter Bürger solltest du doch keine Angst davor haben, dass man dir Job und Sozialhilfe wegnimmt. Und btw, nach dem Zufallsprinzip wird hier niemand aufgenommen.
      4 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.04.2016 13:25
      Highlight @stef2014: Der Judenvergleich hat wohl wenig wahres dran, häschs ja sälber gmerkt.
      @smarties: Sind alle Flüchtlinge in Idomeni an Leib und Leben bedrohte und verfolgte? Wenn ja, warum wollen sie dann unbedingt nach Deutschland?
      @Randy Orton: Ja, aber sichr nicht Massenzuwanderung von unausgebildeten. Und bitte keine Märchen von den Massen an Syrischen und Eritreeischen Doktoren...
      @CyanLama: Mit der Denke dürften Millionen in die CH kommen.
      @atomschlaf: genau, hier noch die Facts http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/der-groesste-asylmissstand-ist-die-fehlende-integration/story/26121090
      17 2 Melden
    • stef2014 14.04.2016 14:00
      Highlight Wil, nein. Ich habe gesagt es ist ein extremer Vergleich, nicht ein unwahrer. Wir argumentieren heute nämlich sehr sehr ähnlich wie vor ca. 70 Jahren. Und diese Argumentation fusst weitgehend auf rechtspopulistischer Propaganda, die wiederum praktisch immer wirtschaftliche Phantomängste und geschürte Angst vor Überfremdung als Grundlage hat. Sieh dir die Kommentare hier an und du wirst merken, dass so unwahr der Vergleich nicht ist. Klar, anderes Volk, anderer Hintergrund. Die Argumente sind aber weitgehend ähnlich.
      3 14 Melden
    • Maett 14.04.2016 20:21
      Highlight @Louie König: Eritreer (die am meisten bei uns aufgenommenen) flüchten nicht vor Tod und Elend. Auch Marokkaner, Tunesier, Algerier, Iraner, tlw. Afghanen und Iraker (kommt auf die Landesteile an) sind i.d.R. Menschen ohne ökonomische Perspektive, für die wir allerdings auch nicht zuständig sind! Was wäre wohl aus der Schweiz geworden, wenn alle weggelaufen wären, statt für sie zu kämpfen? Sicher nicht die Schweiz von heute.

      Ein anderes Kapitel sind die Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die sind auf der oft diskutierten (auch in die Schweiz führende) Südroute aber praktisch nicht vertreten.
      4 2 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 21:33
      Highlight @stef2014: 1. Es gibt an der schweizerischen Grenze keine humanitäre Krise. Wir sind von sicheren Ländern umgeben, wo niemand verfolgt wird oder sein Leben bedroht ist.
      2. Es geht weder um meinen Job, noch darum dass ich akut gefährdet wäre, in die Sozialhilfe abzurutschen. (Aber man weiss ja nie, was das Leben noch bringt...)
      Es geht darum, dass bei den absehbar migrationsbedingt explodierenden Sozialkosten das Geld für Anderes wie Bildung, Infrastruktur etc. fehlen wird und der Druck auf die Sozialhilfe massiv zunehmen wird, auch für einheimische Sozialhilfebezüger.
      6 3 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 21:34
      Highlight @stef2014: 3. Die von Dir genannten Themen wären nicht so relevant, wenn man davon ausgehen könnte, dass wenigstens die vorübergehend aufgenommenen Kriegsflüchtlinge später wieder nach Hause gehen. Wie die Erfahrung zeigt, ist dies oft nicht der Fall. Da werden "Härtefälle" konstruiert, bis es weh tut.
      4. Zufallsprinzip: Das einzige Entscheidungskriterium ist, ob ob des dem Gesuchsteller gelingt, einen Asylgrund glaubhaft zu machen. Ansonsten findet keinerlei Selektion statt, weder nach Religion, Bildung, resultierender potentieller Integrationsfähigkeit, nada.
      6 3 Melden
  • stiberium 14.04.2016 11:22
    Highlight Kaum schaltet Watson einen Artikel zum Thema Flüchtlinge hoch kommt die organisierte Blitzeverteiler Fraktion aus den Löchern gekrochen. Haha..

    Humanismus hat es schwer diese Tage. :(

    Und jetzt los! Flasht mich was das Zeug hält! :D
    68 76 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 11:32
      Highlight Darum ist es wichtig, diesen Unmenschen die Stirn zu bieten. Die Aussagen von Cherezo und co. sind ja nicht ernstzunehmen. Beziehen sich auf ein Interview mit einem Bischoff, der über die Verfolgung von Christen jammert, aber elegant umgeht, dass das Christentum dasselbe getan hat. Ein Bischoff, der genauso schlimm pauschalisiert, wie unsere geliebte Sünnelipartei und noch mehr Unruhe stiften will im Nahen Osten, indem eine Zone für Christen eigerichtet wird inmitten des Libanon bzw. Syrien. Aus Israel will wohl niemand lernen.
      12 28 Melden
    • cherezo 14.04.2016 11:39
      Highlight @stiberium ein weiser Mann hat zu seiner Zeit dies aufschreiben lassen:

      “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”

      Aristoteles
      19 13 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 12:40
      Highlight @geshitstormt: Die Gründe zu beseitigen wäre sehr viel humanistischer und das sollte auch das Ziel sein. Momentan ist es aber wichtig diesen Flüchtlingen zu helfen.
      8 20 Melden
    • CyanLama 14.04.2016 13:01
      Highlight @geshitstormt hast absolut recht, merkel hat direkt am Anfang gesagt, dass es effektiver ist (muss ja auch die wirtschaftsleute und rqppenspalter erreichen) das Problem in Syrien zu lösen. Nur mit wem willst du da reden? Mit Assad oder dem IS?
      Die Gute muss erst einmal mit einem Geistesgestörten verhandeln, der Flüchtlinge als Druckmittel verwendet um nicht nur die nationale sondern auch internationale Presse zu zensieren.

      Viel zu viel Politik und Egomanen...
      Darum sibd freiwillige Helfer so wichtig! Die können hingehen ohne sanktioniert zu werden oder etwas zu fürchten.
      4 9 Melden
    • Adremos 14.04.2016 13:22
      Highlight @cherezo

      Das hat Aristoteles als weiser Mann zum Glück niemals gesagt oder aufschreiben lassen!

      Und wenn er es hätte, hätte die Geschichte Ihn eines Besseren belehrt. Bei den erfolgreichsten Reichen der Menschheitsgeschichte (z.B. Rom, osmanisches Reich, Mogulreich, mongolisches Reich, etc.) war die religiöse Toleranz einer der zentralen Faktoren für deren Aufstieg. Sobald sie aber daran gerüttelt haben, ging es bergab.....
      5 6 Melden
    • stiberium 14.04.2016 13:31
      Highlight @cherezo
      Hahaha! Aristoteles war auch Demokratiegegner! Da muss er ja so denken.

      Übrigens soll er auch folgendes gesagt haben:

      "Wenn auf Erden die Liebe herrschte,
      wären alle Gesetze entbehrlich." - Aristoteles
      5 5 Melden
    • stiberium 14.04.2016 13:57
      Highlight @geshitstormt
      Ich bin überrascht! Ganz genau. Wir sind mitverantwortlich und wir helfen nun mit die Konsequenzen zu tragen.
      @stiberium ;)
      Nicht Demokratiegegner, jedoch hält er diese Verfassungsform für nicht die Beste. Die Aristokratie gefällt ihm besser. Für die meisten Staaten damals fand er aber einen Mix aus Demokratie und Oligarchie die Sinnvollste. Man nennt sie Politie.
      Er musste aber an den damaligen Gegebenheiten messen, deshabl bringen Zitate von antiken Philosophen uns nur bedingt weiter.
      3 3 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 14:54
      Highlight @geshitstormt: Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin nur nicht sicher, warum du mir widersprichst bzw. was der Anfang deines Kommentars mit meinen Kommentaren zu tun hat. Sie wollen ihr Land nicht verlassen, das ist richtig. Sie haben es aber, aus der Not heraus, getan. Und diesen Menschen müssen wir nun helfen, weil wir eben genau mitschuldig sind, dass sie überhaupt fliehen müssen. Wer verhindert denn, dass Waffenlieferungen an Saudi-Arabien zBsp. nicht verboten werden? Die Rechten, weil es der Wirtschaft nicht passt. Aber dieselben Rechten wollen die Konsequenzen nicht tragen.
      3 5 Melden
    • CyanLama 14.04.2016 14:59
      Highlight geshitstormt, generell gebe ich dir recht. Eine Revolution oder auch Friedensgespräche müssen aus der eigenen Bevölkerung kommen.
      Ich kann aber auch verstehen, dass ausländische Regierungen den Dialog suchen, wenn abertausende Flüchtlinge ins eigene Land kommen. Ich rede davon, dass Auswanderungen reguliert und organisiert werden oder humanitäre Hilfe geleistet wird, wenn der syrische Staat überfordert ist. So würden bei weitem weniger Leute auf der Flucht sein und um ihr Leben oder Existenz kämpfen.

      Einmischung in die politische Struktur ist absoluter Mist und meist scheinheilig (siehe USA)
      1 3 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 07:33
      Highlight @cherezo
      Blödsinn. Bei Toleranz bin ich misstrauisch geworden - das ist ein Ausdruck, der erst in frühen christlichen Texten belegt ist. Aristoteles war deutlich früher. Einfaches Googlen hilft: "Tolerance is the last virtue of a depraved society" aus "The New Tolerance" des stramm rechten Predigers D. James Kennedy aus dem Jahr 2007. Halbwahrheiten mit grossen Namen schmücken - da seid ihr Rechten echt gut drin 😬
      4 2 Melden
    • Zerpheros 15.04.2016 12:50
      Highlight @ geshitstormt
      Vogelstrausstaktik ist Ihnen ein Begriff, ja? Kleptokratenvermögen bunkern, Waffen an Diktaturen verkaufen - das geht. Menschen, die vor so etwas fliehen - ok. Aber bitte nicht hierhin. Und ich wundere mich, woher während der Finanzkrise plötzlich diese Millionen und Milliarden kamen, um marode Banken vor dem Absturz zu bewahren... Es wäre erfreulich, wenn man für Menschen einen Bruchteil davon auftreiben könnte...
      2 1 Melden
  • bangawow 14.04.2016 11:21
    Highlight Wer helfen will, soll helfen, das kann doch jeder frei entscheiden.

    Lustig, wie sich die Rechten gleich wieder angesprochen fühlen und sich hier bestätigen müssen, dass sie etwas fürs eigene Volk tun. Geht doch beim SVP Buurezmoorge Teller abwaschen. Ihr seid nur noch lästig.
    56 49 Melden
  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 11:08
    Highlight Eine grossartige Sache. Schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die helfen, um der Hilfe willen. Die die Aufgaben übernehmen, die eine Staatenunion nicht hinkriegen. Wir sind alles Menschen auf diesem Planeten und sollten darauf achten, dass wir denjenigen, die Hilfe benötigen, diese auch geben.
    56 46 Melden
    • Serjena 14.04.2016 11:34
      Highlight Herzlichen Dank Louie König, sie haben mir aus dem Herzen gesprochen.
      10 16 Melden
    • CyanLama 14.04.2016 15:05
      Highlight Ist mir absolut schleierhaft, wie 50 Leute anderen Menschen den Tot wünschen.

      Schön zu sehen, dass Menschen wie Janine helfen, wenn alles andere (teilweise) versagt.
      Vergessen darf mann auch nicht alle Bürokraten und Marinekräfte, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles dafür tun, dass diese armen Leute eine echte Chance kriegen.

      Hierbei geht es nicht darum sich Netflix, Internet und Howerboards zu haben, sondern ein Bett zum schlafen, dass nicht jede Nacht von Bomben und Kugeln getroffen werden kann.
      4 6 Melden
  • atomschlaf 14.04.2016 11:01
    Highlight Wenn mich meine Nichten und Neffen einmal fragen, weshalb ich damals nichts gegen die massenweise Einwanderung Kulturfremder mit niedriger Bildung getan habe, dann will ich nicht "Nichts" sagen müssen.
    87 84 Melden
    • Fumo 14.04.2016 11:18
      Highlight Kennst du jeden Flüchtling persönlich dass du behaupten kannst sie hätten eine niedrigere Bildung als du?
      Davon abgesehen dass du mit dieser Aussage beweist nie eine Bildungseinrichtung von innen gesehen zu haben.
      46 61 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 11:23
      Highlight Anscheinend können Leute die so eine Meinung wie du vertreten nicht mehr Sachlich argumentieren sondern gehen sofort auf die Persöhnliche Ebene sobald jemand eine ganz andere Ansicht zum Thema Vertritt. Fumo. Einfach lächerlich dein letzter Satz.
      38 35 Melden
    • Backgammon 14.04.2016 11:25
      Highlight Der Rechtsrutsch bei Watson's Kommentatoren ist bereits spürbar. Hat nicht lange gedauert.
      46 37 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 11:25
      Highlight @Fumo: Ich mag jetzt keine Links hervorsuchen, denn es gab in den letzten Monaten mehr als genug Medienberichte über den geringen Bildungsstand der Migranten.

      Wenn man dies nicht mitgekriegt hat, dann einzig weil man es nicht wahrhaben will.
      48 37 Melden
    • Luca Brasi 14.04.2016 11:28
      Highlight Die Italiener waren auch "kulturfremd" und nicht jeder aus Süditalien hatte eine hervorragende Ausbildung genossen. Wahrscheinlich sollen die auch alle wieder zurück woher sie gekommen sind, damit sich atomschlafs Neffen und Nichten wohler fühlen in der Schweiz.
      18 21 Melden
    • Fabio74 14.04.2016 11:34
      Highlight Wenn deine Nichten und Neffen fragen, warum du keinen Krieg verhindert hast, kannst du sagen weil Waffenexporte und somit Arbeisplätze und Steuern wichtiger sind für die Schweiz als Menschenleben anderswo. Und da Elend haben wir draussen gehalten. Viele sind jämmerlich abgesoffen, aber es waren nur Kulturfremde.
      17 16 Melden
    • Fumo 14.04.2016 11:34
      Highlight @Dj_Terror Bei Leute die so pauschal Menschen als dümmer bezeichnen bringen Argumente wenig denn ihre eigene Bildungsresistenz hindert sie daran was zu lernen.

      @atomschlaf Medienberichte innerhalb deiner Blase? Schau mal über den Tellerrand falls du es kannst, was ich bezweifle.
      15 21 Melden
    • Serjena 14.04.2016 11:40
      Highlight @atomschlaf auch Menschen mit einem allenfalls niedrigerem Bildungsstand welcher man selbst hat, kann man immer und jederzeit mit gebührendem Anstand gegenüber treten, und über sie sprechen den der Bildungstand sagt nichts über das aus was ein Mensch ausmacht.
      19 15 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 11:43
      Highlight @atomschlaf: und wieder eine Behauptung mehr, ohne jegliche Beweise. Was bewiesen wurde ist hingegen, dass Menschen die rechts-konservativ wählen einen geringeren Bildungsstand aufweisen, als linke Wähler. Und das mit der Kulturfremde ist auch ein super Argument. Wurde bei den Italienern schon gebracht, dann bei den Ex-Jugoslawen etc. Ist darum unser Land untergegangen? Keineswegs. Unsere Kultur wurde mehrheitlich bereichert dadurch.
      17 19 Melden
    • Thinkerer 14.04.2016 11:51
      Highlight Es gab auch massenweise andere, die betonen, wie gut gebildet die Flüchtenden im Mittel sind.
      11 10 Melden
    • madeinzueri 14.04.2016 12:01
      Highlight @atomschlaf: Na dann erzähl uns doch mal von deinem Bildungsstand.. Da bin ich jetzt doch sehr gespannt :)
      14 15 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 12:04
      Highlight Du sagst, du willst nicht nur tatenlos zuschauen: Was machst du dagegen, dass Migranten schlecht ausgebildet sind? Unterrichtest du gratis Flüchtlinge? Oder sitzt du am Stammtisch bei einem Bier und schimpfst jeden Abend über das selbe Thema?
      Man hat vor 20 Jahren das gleiche über die Einwanderer aus dem Balkan gesagt. In meiner Klasse in der Primarschule waren damals mehr Kindern aus dem Balkan als aus der Schweiz. Heute sind meine ehemaligen Schulkameraden aus dem Balkan Maurer, Ärzte, Anwälte und Lehrer genau wie die Schweizer. Man muss den Migranten die Möglichkeiten geben, sie nützen sie.
      16 20 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 12:42
      Highlight @Serjena: Der Bildungsstand hat einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich ein Immigrant in der Schweiz erfolgreichen integrieren kann oder nicht. Darum geht es und nicht "was einen Menschen ausmacht".
      16 13 Melden
    • j0nas 14.04.2016 12:44
      Highlight Es ist schon sehr einfach, ein Stimmcouvert auszufüllen und zu behaupten, etwas geleistet zu haben.
      Verstehtst du nicht, dass ein grossteil dieser Menschen um ihr Leben fürchten und Hilfe suchen? Und du willst ihnen diese Hilfe verweigern, weil sie nicht dieselbe Kultur wie du haben, oder fast noch schlimmer, ungebildet sein sollen. Was hat denn Bildung bitte mit Menschenrechten zu tun! Hast du dich ein einziges mal persönlich mit Flüchtlingen auseinandergesetzt? Oder woher beziehst du all deine Informationen?
      7 15 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 12:44
      Highlight @Luca Brasi: Ja, aber als vor Jahrzehnten die (Süd-)Italiener kamen, waren Arbeitskräfte für einfache aber teilweise körperlich schwere Arbeiten sehr gefragt.
      Dies ist mit der heutigen Situation nicht vergleichbar. Aufgrund der Automatisierung und Mechanisierung in vielen Bereichen gibt es immer weniger Jobs für Geringqualifizierte.
      18 15 Melden
    • Luca Brasi 14.04.2016 13:20
      Highlight @atomschlaf: Dann sollten also auch die italienische oder portugiesische Putzfrau bitteschön wieder zurück in ihr Herkunftsland? Denn man will ja bei so wenig Jobs für die armen Schweizer keine Last sein. Botschaft angekommen. Danke.
      5 11 Melden
    • Laurent 14.04.2016 15:13
      Highlight das problem sind doch die (noch) fehlenden studienplätze (rein platzmässig) und nicht das fehlende geld. und darum werden halt nur die besten der besten zur ausbildung zugelassen. von wo diese(r) stammt, ist reichlich egal.
      5 4 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 15:36
      Highlight @ geshitstormt: Und wieso haben wir zu wenig Ausbildungsplätze für Ärzte? Weil die rechten das Bildungsbudget regelmässig senken wollen. Den Numerus Clausus haben wir, weil wir mit dem aktuellen Budget nicht mehr Ärzte ausbilden können. Hier geht es nicht um zu wenig Geld, wie erwähnt ist die Schweiz so reich wie noch nie. Man setzt einfach die Prioritäten falsch.
      5 5 Melden
    • Serjena 14.04.2016 15:40
      Highlight Zudem @atomschlaf es braucht weiterhin Menschen welche die Arbeiten machen welche "das studierte Volk" nicht machen will. Wer räumt hinter denen auf welche ihre Finger nicht schmutzig machen, wer putzt reinigt all die Büros, baut Häuser, Strassen, wer arbeitet in den Restaurant hinter den Kulissen, wer ist die Putzfrau in den Spitäler. Überlegen hilft manchmal schon etwas bevor man die Tastatur betätigt.
      5 5 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 21:45
      Highlight @Brasi: Tut mir leid, wenn ich Deinen italienischen Stolz getroffen haben sollte(?). Es geht doch nicht um italienische oder portugiesische Putzfrauen, die hier arbeiten und bestens integriert sind. Weshalb sollten diese gehen müssen?
      Es geht um die unsägliche Einwanderung in die Sozialhilfe!

      @Serjena: Natürlich braucht es auch solche Arbeitskräfte, aber es wäre mir neu, dass diesbezüglich ein Mangel herrscht. Garantiert nicht seit die PFZ in Kraft ist.

      Ändert aber beides nichts daran, dass es immer weniger Jobs für Geringqualifizierte gibt.
      6 3 Melden
    • Luca Brasi 14.04.2016 22:06
      Highlight Ja klar, die gleichen Aussagen hörte man damals über Tamilen, etc. Jedes Mal wird davon ausgegangen, dass die Einwanderer immer nur faulenzen und nichts erreichen wollen oder dankbar für die Aufnahme sind. Und deren Kinder sind dann wahrscheinlich auch nur ein Kostenfaktor. Ist immer die gleiche Geschichte. Aber den Gotthard-Tunnel konnten die verehrten Schweizer ja nicht selber bauen. Man will sich ja nicht die hübschen Finger schmutzig machen. Aber finanziell davon profitieren, geht für Schweizer immer. Bravissimo!
      4 7 Melden
    • Randy Orton 14.04.2016 22:32
      Highlight An atomschlaf: das leidige und latent rassistische Argument mit der Einwanderung in die Sozialhilfe wurde mehrfach und hinlänglich widerlegt. Falls du mir nicht glaubst, schau dir die Zahlen vom Bund an bezüglich Sozialsysteme und deren Bezüger verteilt über die letzten 20-30 Jahre (unter admin.ch findest du alle offiziellen Zahlen). Noch vorneweg die Erklärung wieso ich das "Argument" von dir latent rassistisch genannt habe: es impliziert, dass eine ganze Ethnie (also die arabisch- bzw. nordafrikanischen Menschen) zu faul sind um hier zu arbeiten und sich auf unsere Kosten bereichern würden.
      5 6 Melden
    • atomschlaf 15.04.2016 00:26
      Highlight @Randy Orton: Wie oft müssen wir das Märchen der sinkenden Bildungsausgaben noch lesen?

      Stattdessen Fakten vom Bundesamt für Statistik: Zu konstanten Preisen sind die Bildungsausgaben seit 1990 um mehr als 60 Prozent gestiegen!

      http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/17/blank/01.indicator.402101.4012.html
      5 0 Melden
    • Randy Orton 15.04.2016 00:52
      Highlight Atomschlaf du liest meine Antworten nicht richtig. Ich habe nicht gesagt, dass die Bildungsausgaben gesunken sind, sondern, dass die Rechten diese kürzen wollen. Wenn du dir die Bevölkerungsentwicklung im Zeitraum deiner Grafik anschaust (plus 1,3 Millionen) sowie die Steuereinnahmen und die anderen Ausgaben, siehst du, dass die Bildungsausgaben unproportional zu wenig wachsen. Bei den Universitäten ist dies noch verheerender, zB wurde an der Uni Bern die Höchstzahl an Medizinstudierenden in den letzten 5 Jahren konstant erhöht (> 30%) ohne neue Plätze zu schaffen und ohne das Etat zu erhöhen.
      5 3 Melden
    • atomschlaf 15.04.2016 09:15
      Highlight @Randy: Dich ich habe Deine Anwort ganz genau gelesen. Da steht: "Und wieso haben wir zu wenig Ausbildungsplätze für Ärzte? Weil die rechten das Bildungsbudget regelmässig senken wollen."
      Nur zeigt die Statistik, dass mindestens seit 1990 das reale Bildungsbudget gar nie gesunken ist und eine offensichtlich nicht umgesetzte Absicht kann auch nicht für fehlende Ausbildungsplätze verantwortlich gemacht werden.
      "Meine" Grafik (die vom bfs stammt) enthält übrigens weder die Bevölkerungsentwicklung noch Steuereinnahmen. Sie zeigt vielmehr, dass die Bildungsausgaben stärker als BIP und...
      4 1 Melden
    • atomschlaf 15.04.2016 09:15
      Highlight ...seit 2008 sogar stärker als die gesamten Staatsausgaben gestiegen sind. Die Bevölkerung ist übrigens von 1990 bis 2013 um ca. 20 und nicht um über 60 Prozent gewachsen.
      Bitte check doch das nächste Mal erst die Fakten, bevor Du unreflektiert Parolen nachbrüllst.

      Dein Beispiel von der Uni Bern kann ich nicht beurteilen, könnte aber ein Indiz dafür sein, dass die Gelder innerhalb des Bildungsbereichs nicht sinnvoll verteilt werden, das ist aber ein anderes Thema.
      4 2 Melden
    • Randy Orton 15.04.2016 10:14
      Highlight Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll, aber von Statistik scheinst du wenig zu verstehen, das zeigt schon nur deine Milchbüchleinrechnung mit den 20% Bevölkerungswachstum die keine 60% höhere Bildungsausgaben erklären. Übrigens sind in der Grafik auch nicht die gesamten Staatsausgaben enthalten, wie von dir aufgeführt. Wie auch immer, es geht ja nicht darum, ob und wie die Bildungsausgaben gestiegen sind, du weichst viel mehr der Antwort auf meine Antwort aus, dass Ausländer nicht in unsere Sozialsysteme migrieren wie von dir behauptet sondern Netto zu deren Unterhalt beitragen.
      3 5 Melden
  • cherezo 14.04.2016 10:49
    Highlight Passend dazu das Szenario, das uns erwarten wird. Dargelegt von einem syrischen Bischof, der die Verfolgung der Christen durch Moslems hautnah miterlebt:

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Haelfte-der-europaeischen-Frauen-wird-Hijab-tragen--21382912
    53 34 Melden
    • stiberium 14.04.2016 10:58
      Highlight Ich getrau mich gar nicht den Link anzuklicken. Sonst fang ich mir noch einen Virus ein.
      58 38 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 10:59
      Highlight Wer 20 Minuten als Quelle angibt, kann ich sowieso nicht ernst nehmen. Bleib doch lieber bei denen, da hast du ganz viele Gesinnungsgenossen. Da kannst du mit Polemik um dich schmeissen und erntest Applaus.
      38 59 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 11:02
      Highlight @stiberium: Gibt's auch auf tagesanzeiger.ch.
      Sollte jeder Islamversteher mal lesen.
      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220
      42 25 Melden
    • cherezo 14.04.2016 11:11
      Highlight @Louie König 20 min, blick, welt.de , spiegel.de whatever Fact ist dieses Interview dass du dir gern zu Gemüte führen solltest, um zu verstehen was auch auf dich zukommt.
      36 13 Melden
    • Maett 14.04.2016 11:17
      Highlight @Louie König: watson und 20min sind keine Religionen, insofern kann ich nicht nachvollziehen, wieso man jemanden, der 20min als Quelle angibt, nicht ernst nehmen kann.

      Vom Kommentarbereich von 20min kann man halten was man will, das macht die tlw. lesenswerten Interviews und Artikel aber nicht schlechter (wobei ich 20min damit kein überdurchschnittlich hohes journalistisches Niveau attestieren möchte, es gibt aber durchaus Ausnahmen).
      36 13 Melden
    • Fumo 14.04.2016 11:23
      Highlight Euch, die glauben was im Interview steht wird eintreffen, ist aber schon bewusst dass wir in Europa schon viel schlimmere "Einwanderungen" überlebt haben oder?
      Ich denke nicht dass wir hier im Ernstfall, der gar nie eintreten wird, ein Problem hätten uns zu verteidigen.
      17 36 Melden
    • stiberium 14.04.2016 11:25
      Highlight Ich erlebs dann lieber wenn es so weit ist Atomschlaf! Mag mir doch nicht Heute die Sorgen von Morgen aufladen. Und vom Islam verstehe ich relativ wenig, genau so wie vom Christentum. Mit Menschen kenne ich mich da schon besser aus, die sind nämlich alle gleich. Bis auf den Typen mit den zwei Penissen!
      21 28 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 11:50
      Highlight Ich habe, wie "empfohlen" das Interview gelesen. Dass ihr natürlich ganz grosse Angst bekommt, wenn ihr so etwas lest, kann ich verstehen. Er sagt ja "der Islam will", daher will das jeder, der den Islam als seine Religion anschaut, korrekt?
      Ähm, nein. Er differenziert genau so wenig, wie alle die hier ihre Parolen zum Besten geben. Es gibt sicher diese Menschen beim Islam, die genau das wollen, was dieser Bischof hier aufzeichnet. Ist es eine Mehrheit? Oder gar ALLE? NEIN! Das ist ein kleiner Teil, ultrareligiöser Spinner, die es in jeder Religion gibt. 1/1
      12 18 Melden
    • Menel 14.04.2016 11:55
      Highlight Ich sage nur Hugenotten und unsere geliebte Uhrenindustrie 😉
      6 10 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 11:56
      Highlight 2/2 Diese Spinner werden aber zur Mehrheit heraufstilisiert und als "die Moslems" bezeichnet, die für eine ganze Religion sprechen. Das ist schlicht und einfach falsch. Über Assad, der ganze Bevölkerungsgruppen in Syrien unterdrückt, sagt dieser Bischof ". Ein besserer Mann sei nicht leicht zu finden." Diese Aussage spricht Bände.
      11 18 Melden
    • Adremos 14.04.2016 12:18
      Highlight Wenn wir soviel Angst vor den "Anderen" haben werden, wenn wir sie dadurch anders behandeln werden, wenn WIR sie nicht integrieren werden (Ja, Integration braucht es in beide Richtungen), DANN wird möglicherweise das passieren was der alte Herr da erzählt.

      Aber dann, ganz ehrlich, hat es unsere Gesellschaft in dieser Art auch nicht verdient weiter zu bestehen. Nicht vergessen, das Fundament unseres momentanen Wohlstands ist "Freiheit, GLEICHHEIT, Brüderlichkeit" und zwar FÜR ALLE! Wenn nicht mal wir daran glauben und danach handeln, wer sollte es dann tun?
      8 9 Melden
    • Zwingli 14.04.2016 12:22
      Highlight also weil ein orthodoxer glaubensführer etwas sagt gilt es als fakt? ich als hoher priester des fliegenden spaghetti monster sagt es wird kein problem geben. in zukunft werden grenzen eingerissen und wir werden frei von religion in frieden zusammen leben.
      13 12 Melden
    • cherezo 14.04.2016 12:38
      Highlight @Louie König die Realität in sämtlichen islamischen Ländern zeigt ein anderes Bild.
      17 5 Melden
    • cherezo 14.04.2016 12:39
      Highlight @Adremos inwiefern intergrieren sich dann die musliischen Menschen in deren Ländern an die christlichen Minderheiten?
      14 4 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 12:49
      Highlight @cherezo: Ah, du bist also schon in sämtlichen islamischen Ländern gewesen? Und dort sind ALLE so?
      Bei dir läuft es immer wieder auf Auge um Auge, Zahn um Zahn zurück. Also auf einen Grundsatz aus dem AT, das dem Koran in Brutalität in nichts nachsteht. Du bemerkst gar nicht, wie viel Ironie hinter deinen Worten steckt. Wir haben eine Vorbildfunktion und müssen allen Menschen gegenüber offen sein. Sie bei uns willkommen heissen und sie integrieren. Wenn wir sie aber schon mit Hass und Ablehnung empfangen, wird das auf uns zurückfallen.
      8 14 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 17:42
      Highlight @Cherezo: Hör auf so einen Unsinn zu verzapfen. Darfst ansonsten gerne im Sommer mit mir nach Kirgistan kommen. Ist auch islamisch, deine von dir beschriebenen Horroszenarien hab ich dort bisher aber noch nicht gesehen.
      Oder Indonesien und Malaysia..Ich meine dort gibt es je nach Region sehr viele Transgender und die Akzeptanz ist teilweise höher als bei uns.
      4 3 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 21:47
      Highlight Im Gegensatz zu all den naiven Islam-Schönrednern hier weiss der Mann wovon er spricht, denn er weiss was es heisst, als Christ in einem mehrheitlich muslimischen Land zu leben.
      4 3 Melden
    • atomschlaf 14.04.2016 22:00
      Highlight @stiberium: Wenn es dann soweit ist, wird es zu spät sein. Dann bleiben nur noch Unterwerfung, Auswanderung oder Tod.
      3 3 Melden
    • stiberium 15.04.2016 08:54
      Highlight @atomschlaf
      Für dich vielleicht Atomschlaf. ;)
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.04.2016 09:02
      Highlight @atomschlaf: Wo lebst denn du? Ich verstehe, wenn Menschen dir gegenüber mit wenig oder keiner Toleranz auftreten. Man erntet immer, was man säht. Und wenn du mit der Einstellung, die du hier an den Tag legst, auf Menschen zugehst bzw. mit Menschen umgehst, verwundert es mich erst recht nicht, dass du auf Ablehnung stösst. Das hat nichts mit deiner Herkunft oder Religion zu tun, sondern mit deinem Verhalten. Diese Aussagen müssen nicht zutreffen, sie sind lediglich eine Annahme, aufgrund deines Verhaltens hier.
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  • cherezo 14.04.2016 10:42
    Highlight Wenn meine Enkelkinder mich mal fragen werden "Opa, was hast du dazumals dagegen unternommen, dass wir heute in einer Welt leben in der wir unsere Freiheiten und unsere kulturelle Identität verloren haben?" will ich nicht antworten, nichts.
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    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 10:52
      Highlight Sehe ich auch so. Wer Grenzen niederreissen will der gibt auch die Sicherheit und den Lebensstandard auf.
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    • panaap 14.04.2016 10:53
      Highlight Du hast Kultur? Zweifle stark dran...
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    • LaPaillade #BringBackHansi 14.04.2016 10:54
      Highlight Freiheit und kulturelle Identität verkoren haben...ja ist klar. Polemische Hetze die du hier mal wieder raus lässt...

      Hoffe du isst auch nie Pizza, Asiatisch oder so. Oder allgemein in einem Restaurant, bei den vielen schweizer Köchen dort. Und natürlich nur klassisches schweizer Jodeln, nicht diese ausländische Musik wie Rock oder so, igitt.
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 14.04.2016 10:54
      Highlight Ignorant durch und durch. Du wirst ihnen also erzählen, dass dir andere Menschen scheissegal waren und du diese lieber in Flüchtlingscamps verrotten lassen hast, anstatt einen Teil deines Luxus mit bedürftigen Menschen zu teilen? Wirst du ihnen sagen, dass Menschlichkeit dir schon immer am A**** vorbei gegangen ist, weil du in deinem engstirnigen Weltbild kein kulturelles Miteinander sehen konntest. Wirst du ihnen beibringen, dass sie etwas Besseres sind, weil sie den roten Pass von Geburt an haben und somit das Privileg haben, frei in der Welt zu reisen?
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    • NWO Schwanzus Longus 14.04.2016 11:01
      Highlight Ihr wisst schon das Griechenland den Flüchtlingen angeboten hat in anderen Lagern zu gehen aber sie ablehnten. Daher ist es ihre Entscheidung. Sie müssen Akzeptieren das die Grenzen zu sind. Jeder muss sich ans Recht halten das gilt eben auch für Flüchtlinge.
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    • atomschlaf 14.04.2016 11:04
      Highlight @LaPaillade: Lies besser mal, was Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz zum Thema Islam zu sagen hat:
      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220
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    • cherezo 14.04.2016 11:08
      Highlight @Louie König Part 1 das "positive kulturelle Miteinander" welches ja deiner Ansicht nach vorhanden ist, haben unter anderem die armenischen Christen hautnah miterleben dürfen.

      oder:
      Laut dem Theologen Thomas Schirrmacher, Geschäftsführer des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutsch-Österreichischen Evangelischen Allianz, bekennen sich neun von zehn wegen ihres Glaubens verfolgte zum Christentum. In ganz überwiegendem Maße sind davon Christen in muslimischen Ländern betroffen (auch wenn Nordkorea hierbei an der Spitze stehen soll und auch aus China Vorfälle gemeldet werden).
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    • cherezo 14.04.2016 11:10
      Highlight @Louie König Part 2 Also komm mir nicht mit positivem kulturellem Miteinander.
      Mit kulturellem Miteinander versteht du in deiner Welt etwas überaus anderes, als die moslemischen Mitmenschen.
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    • Randy Orton 14.04.2016 22:40
      Highlight Und was wirst du ihnen antworten?
      "Kinder, ich habe damals mindestens 10 Leserkommentare auf Watson geposted, aber die Lügenpresse und der Gutmenschenbundesrat haben mich einfach ignoriert. Die linksversifften Grünen haben ja auch den ganzen Tag nichts anderes zu tun gehabt, ausser zu kiffen und auf ihren iPhones, die ich mit meinen Steuern bezahlt habe, mir in den Leserkommentaren Paroli zu bieten. Ich habe echt getan was ich konnte, aber was will man machen, wenn man ohne Fakten argumentieren muss? Ach ja, einmal war ich sogar noch abstimmen!"
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    • AdiB 15.04.2016 12:55
      Highlight @cherezo kenne einge christen aus dem nahen osten. einer heisst sogar mohamed. und mir arbeiteten auch schon kopten. keiner hat sich jemals beklagt verfolgt zu werden. solche dinge höre und lese ich nur von leuten die in europa geboren und aufgewachsen sind. ich habe nie persönlich solche behauptungen von christen aus dem arabischen raum gehört.
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  • revilo 14.04.2016 10:34
    Highlight Die Überschrift, ihre Worte, sprechen mir aus dem Herz...
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  • Datsyuk * 14.04.2016 10:34
    Highlight Danke.
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Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

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