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epa04288701 Tim Bergling, better known as Swedish progressive house DJ Avicii (R) performs his set during his '#TRUETOUR' at Barclays Center in Brooklyn, New York, USA, 28 June 2014.  EPA/JASON SZENES

2014 haben wir den schwedischen DJ zum Interview getroffen. Bild: EPA/EPA

Star-DJ Avicii (†28): Vor Jahren sprach er mit uns über seinen Traumberuf

Der schwedische House DJ Avicii ist am Freitag tot aufgefunden worden. Im August 2014 hat unsere Redaktorin Céline Feller Tim Bergling getroffen. Mit ihr sprach er über seine Laster und seinen Traumberuf.

Céline Feller / bz Basel



Eine Schocknachricht: Der DJ und Producer Tim Bergling, alias Avicii, ist im Alter von 28 Jahren gestorben. Die Hintergründe seines Todes sind nach wie vor völlig unklar. 2014 haben wir den schwedischen DJ zum Interview getroffen.

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Avicii, welches war der entscheidende Moment, in dem Sie sich in die elektronische Musik verliebt haben?
Avicii: Als ich anfing, Musik zu mixen und meine eigenen Tracks zu kreieren. Das war der Moment, in dem ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens tun möchte.

Was ist das Beste am DJ-Dasein?
Das Reisen, denke ich. Auch wenn es sehr ermüdend sein kann, ist es dennoch toll, die ganze Welt bereisen zu können und meine Fans überall zu besuchen.

Vergessen Sie bei all den Reisen manchmal beim Aufwachen in einem Hotelzimmer, wo auf der Welt Sie sich gerade befinden?
Ehrlich gesagt passiert mir das die ganze Zeit. Es ist wirklich schwierig, den Überblick darüber zu behalten, wo man sich gerade befindet, wenn man konstant unterwegs ist.

Haben Sie irgendwelche Kollaborationen geplant in naher Zukunft? Oder produzieren Sie lieber alleine?
Ich habe eben erst mit einer Menge toller Leute gearbeitet. Mit Madonna für ihr Album, mit Incubus-Gitarrist Mike Einziger, Coldplay-Sänger Chris Martin, Alex Ebert, Wyclef und vielen anderen.

Welches sind Ihre zwei nächsten musikalischen Ziele?
Ich will unbedingt ein neues Album auf den Markt bringen! Abgesehen davon habe ich zurzeit keine spezifischen Pläne. Ich will einfach weiter machen mit dem, was ich momentan mache, und für meine Fans die bestmögliche Musik produzieren.

Wo auf der Welt gefällt es Ihnen am besten? Und wieso?
Da muss ich wohl Los Angeles sagen, da ich so viel Zeit dort verbringe, meine Musik dort aufnehme und auch ein Haus besitze. Meine Sommer-Residenzen Las Vegas und Ibiza sind auch unglaublich toll, genau wie Schweden, das für immer meine Heimat bleiben wird.

Was haben Sie als Letztes gekauft?
Keine Ahnung! Wahrscheinlich Essen oder Equipment für meine Aufnahmen.

Haben Sie ein spezielles Hobby oder ein Laster?
Nicht wirklich. Obwohl ich zugeben muss, dass ich es geniesse, Klatsch-Magazine zu lesen. Das könnte man als mein Laster bezeichnen.

Wann feiern die Leute härter, im Sommer oder im Winter?
Ganz klar im Sommer!

Wenn Sie wüssten, dass die Welt untergeht, welchen Song würden Sie bei ihrem allerletzten Gig als letztes Stück spielen?
Wahrscheinlich einen neuen Track, den meine Fans noch nie gehört haben.

Wie sieht ein perfekter freier Tag für Sie aus? Legen Sie auch dann auf?
Ich liebe wirklich, was ich tue, aber ein ganz freier Tag ab und an ist schon toll. Meinen perfekten freien Tag verbringe ich einfach zu Hause und relaxe.

Auf welche Tracks sollten sich Ihre Fans diesen Sommer speziell achten?
Das kann ich jetzt noch nicht verraten, aber sie sollten dran bleiben.

Wie würden Sie Ihre Musikrichtung bezeichnen? Oft wird sie als EDM (Electronic Dance Music) bezeichnet.
Eigentlich brauche ich die Abkürzung EDM nie – das ist ein sehr amerikanischer Ausdruck, der sonst kaum irgendwo verwendet wird. Ich nenne die Musikrichtung meist Progressive House, Dance Music, House Music oder Electronic Music.

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Es begann, als er Raumschiffe in der Bibel fand: Erich von Däniken und die Ausserirdischen

Erich von Däniken (84) ist einer der weltweit bekanntesten Schweizer. Er hat über 75 Millionen Bücher zum Thema «Ausserirdische» verkauft. Im Interview spricht er unter anderem über den Glauben an Gott, das Leben nach dem Tod, er erzählt über seinen Werdegang vom Hoteldirektor zum Bestseller-Autor und was beim Mystery Park schief gelaufen ist.

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Mit ihren Theorien – die Götter waren ausserirdische Besucher, wir stammen von Ausserirdischen ab – kann der Eindruck entstehen, Engel seien bloss Astronauten.So ist es ganz und gar nicht. Ich bin in christlicher Tradition erzogen und nie ein gottloser Mensch geworden. Ich bin nach wie vor Mitglied der Katholischen Kirche und ich bete jeden Tag. …

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