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Alain Berset soll bei seinem Treffen mit Trump deutliche Worte verwenden, fordert Brian Klaas. Bild: EPA/Consolidated News Photos POOL

«Die amerikanische Demokratie wird weitere sieben Jahre Trump nicht überleben»

US-Präsident Donald Trump reist ein Jahr nach seiner Wahl ans WEF. Der Politologe Brian Klaas beschreibt in einem Buch seine despotischen Züge. Im Interview warnt er vor nachhaltigen Schäden für das politische System. Und vor Trump 2.0.

24.01.18, 08:12 25.01.18, 05:23


Donald Trump kommt nach Davos ans Gipfeltreffen der globalen Elite. Was ist vom «America First»-Präsidenten zu erwarten?
Brian Klaas:
Chinas Präsident Xi Jinping trat letztes Jahr in Davos auf als Hüter des globalen Systems, das mit Hilfe der USA errichtet wurde. Trump wird vermutlich das Gegenteil machen. Er wird den Rest der Welt beschuldigen, die USA auszunutzen, und sich für eine protektionistischere Handelspolitik einsetzen. Daneben wird er den Fokus auf globale Probleme wie Nordkorea und Iran richten. Der entscheidende Punkt aber ist: Wir werden in Davos einen Anführer der USA erleben, der das System attackiert, das die USA nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.

Bundespräsident Alain Berset wird Trump in Davos treffen. Was soll er ihm sagen?
Es ist eine Gratwanderung. Erst einmal sollte er Trump schmeicheln (lacht). Das funktioniert gut und kostet die Schweiz nichts. Er sollte aber auch deutliche Worte zu den gemeinsamen Werten finden, die Trump attackiert. Bei den europäischen Politikern gibt es eine Tendenz, Trump zu ignorieren und einfach weiterzumachen. Ohne Gegendruck zu seinen Angriffen auf den Atomdeal mit Iran oder die demokratischen Institutionen wird es zu einer Entfremdung kommen, die nicht im Interesse der europäischen Mächte ist. In Europa wollen viele das nicht wahrhaben.

Brian Klaas

Der 31-jährige Amerikaner besitzt einen Doktortitel in Politikwissenschaft der englischen Elite-Universität Oxford. Derzeit forscht er an der London School of Economics. Sein Fachgebiet sind autoritäre Systeme.

Wie kommen Sie darauf? Wir wissen doch alle, wie Trump tickt.
Ich meine weniger die Menschen als ihre politischen Anführer. Sie verhalten sich opportunistisch. Emmanuel Macron hat sich bei Trumps Besuch in Paris auf clevere Art bei ihm eingeschmeichelt. Aber der Gegendruck aus Europa ist zu unbedeutend. Der stärkste Protest von Theresa May bezog sich auf Trumps Retweets von britischen Neofaschisten. Das ist eine sehr zaghafte Antwort auf seine gravierenden Verstösse gegen die gemeinsamen Werte. Es ist in Europas langfristigem Interesse, den Trumpismus nicht einfach zu akzeptieren.

«Die gute Nachricht ist, dass viele Trump-Wähler ihren Entscheid bereuen. Man sieht das an den Umfragen.»

Brian Klaas

Viele in Europa fragen sich, wie Donald Trump überhaupt Präsident werden konnte.
Es gibt einen wirtschaftlichen und einen kulturellen Grund. Wir haben in den USA in den letzten 30 Jahren eine wachsende Ungleichheit bei stagnierenden Löhnen erlebt. Viele Menschen sind wütend auf das System und das Establishment. Sie verhielten sich gemäss der Redensart «Der Feind meines Feindes ist mein Freund». Der Feind ist das Establishment und der Status quo.

Was meinen Sie mit dem kulturellen Aspekt?
Rassismus und Einwanderung. Es gab einen Backlash gegen den ersten schwarzen Präsidenten und die sich wandelnde Demographie in Amerika. Dieser Backlash ist fremdenfeindlich und nationalistisch. Donald Trump hat es geschafft, ihn zu seinen Gunsten zu instrumentalisieren, während Hillary Clinton in beiden Bereichen den Status quo repräsentierte. Viele stimmten deshalb gegen sie. Auch Sexismus spielte eine Rolle. Sie war die erste Frau, die für eine der grossen Parteien für die Präsidentschaft kandidierte, was vielen Amerikanern nicht passte.

Erkennen Sie Anzeichen für einen Stimmungswandel?
Die gute Nachricht ist, dass viele Trump-Wähler ihren Entscheid bereuen. Man sieht das an den Umfragen. Er ist der unpopulärste Präsident seit dem frühen 20. Jahrhundert.

Hunderttausende demonstrieren gegen Trump

Kümmert ihn das überhaupt?
Er ist dünnhäutig und ichbezogen, ein Narzisst. Deshalb denke ich, dass er vielen Umfragen einfach nicht glaubt. Letztes Jahr bezeichnete er sie auf Twitter als Fake News. Dafür vertwittert er Umfragen, die für ihn vorteilhaft aussehen und ihm eine Beliebtheit von 45 Prozent bescheinigen. Das ist bizarr, denn auch dieser Wert ist miserabel.

«Ich befürchte jedoch, dass Trump die Politik in einer Weise verändert, in der autoritäres Verhalten von der Bevölkerung honoriert wird.»

Brian Klaas

Wieso macht er es trotzdem?
Er kann seine Impulse nicht kontrollieren, die ihn dazu verleiten, sich einzig bei seiner politischen Basis anzubiedern. Er ist wohl der erste Präsident in der Geschichte der USA, der nicht zumindest versucht, das Land zu einen. Darum ist Trump auch so unbeliebt.

Das gilt nicht für seine Anhänger. Sie schreiben in Ihrem Buch, dass sie Trump mehr vertrauen als Fox News.
Das zeigt die tiefe Polarisierung in den USA. Objektiv betrachtet ist Trump ein Lügner. Eigentlich ist es unsäglich, so etwas über einen Präsidenten zu behaupten. Seine Anhänger aber glauben ihm sogar, wenn es objektive Belege für seine Lügen gibt. Im Trumpismus kommt es weit mehr darauf an, dass man die Person mag, die etwas sagt, als was sie sagt. Das ist ein grosses Problem, das die USA noch beschäftigen wird, wenn Trump weg ist. Rationale Argumente zählen nicht mehr.

Sie bezeichnen Trump als verkappten Despoten.
Ich muss klar betonen, dass Trump kein Mussolini, Hitler oder Stalin ist. Einige Linke behaupten das. Sie liegen falsch. Aber sein Verhalten deutet darauf hin, dass er gerne diese Machtfülle hätte. Trump möchte ein Despot sein, dem niemand zu widersprechen wagt. Er hat dazu aufgerufen, Gegenspieler einzusperren. Er greift die Medien an, verstösst gegen Ethikregeln und beruft Familienmitglieder. Sein Verhalten erinnert an autoritäre Herrscher.

Haitianische Demonstranten in Florida vergleichen Trump mit Diktatoren. Bild: AP/Palm Beach Post

Gibt es dazu keine Gegenbewegung?
Die gute Nachricht ist, dass es in den USA nach wie vor demokratische Institutionen gibt, die ihn in die Schranken verweisen. Sie sind schwächer, als sie sein sollten und als ich erwartet habe. Der Kongress macht sich weitgehend zu Trumps Komplizen. Ich befürchte jedoch, dass Trump die Politik in einer Weise verändert, in der autoritäres Verhalten von der Bevölkerung honoriert wird. Er untergräbt unsere demokratischen Normen.

«Es gibt 60 bis 70 Millionen Amerikaner, die kein Problem mit autoritären Massnahmen haben, solange sie in ihrem Sinn angewendet werden. Das ist extrem gefährlich für die langfristige Gesundheit der Demokratie.»

Brian Klaas

Können Sie Beispiele nennen?
Als Donald Trump erstmals dazu aufrief, Hillary Clinton einzusperren, dominierte er drei Tage lang die Medien. Jetzt nimmt man es einfach zur Kenntnis. Man gewöhnt sich an sein inakzeptables Verhalten. Das ist sehr gefährlich für die Demokratie und wird lange nachwirken.

Was empört Sie an Trump besonders?
Aus persönlicher Sicht finde ich es unsäglich, dass meine Ansichten als parteiisch eingestuft werden, etwa indem ich als linken Spinner beschimpft werde. Mein Buch wäre 2015 noch als unparteiisch betrachtet worden. Ich erwarte einzig Respekt gegenüber der Pressefreiheit oder die Ernennung von qualifizierten Personen für die Regierung. Man soll auch nicht verlangen, dass politische Gegner eingesperrt werden ohne Beweise für eine Straftat.

Sie haben erwähnt, dass dieses Verhalten lange nachwirken wird. Was meinen Sie damit?
Selbst wenn Trump 2018 oder 2020 abtreten sollte, werden diese Dinge nicht mehr als unparteiisch betrachtet werden. Das ist für mich das Alarmierendste an Trump. Mich empört, wie die Menschen gegen das System aufgewiegelt werden, statt über Sachthemen wie Gesundheits- und Steuerpolitik zu debattieren. Es gibt 60 bis 70 Millionen Amerikaner, die kein Problem mit autoritären Massnahmen haben, solange sie in ihrem Sinn angewendet werden. Das ist extrem gefährlich für die langfristige Gesundheit der Demokratie. Europa hat sehr viele Probleme, aber rationale Argumente funktionieren noch. Es gibt noch Respekt für die Pfeiler der Demokratie.

Der Titel von Brian Klaas' Buch ist auch eine Anspielung auf Trumps Reality-Show «The Apprentice».

Was ist aus den Selbstheilungskräften der amerikanischen Demokratie geworden?
Es gibt Gründe für Optimismus. 2018 könnte Trump einen historischen Rückschlag erleiden. Wenn die Demokraten das Repräsentantenhaus und vielleicht den Senat erobern, könnte es zur notwendigen Kurskorrektur kommen und Trumps Macht beschränkt werden. Wenn das nicht geschieht, stecken wir in ernsten Schwierigkeiten, nicht zuletzt in der Aussenpolitik. Ein Trump, der auf der Weltbühne unbeschränkt schalten und walten kann, wäre sehr destruktiv für die globale Stabilität und das Ansehen der USA, das bereits schwer angeschlagen ist.

«Die Republikaner werden nicht gegen Trump vorgehen, selbst wenn die Voraussetzungen für ein Impeachment vorhanden sind.»

Brian Klaas

Ihre Schlussfolgerung lautet, dass drei weitere Jahre Trump das demokratische System stark beschädigen könnten.
Es könnten sogar sieben Jahre werden. Darum wehre ich mich auch gegen den Vorwurf, ein Alarmist zu sein. Die amerikanische Demokratie wird nicht mehr die gleiche sein, wenn es drei Jahre so weitergeht. Und sie wird sicherlich keine sieben Jahre überleben.

Könnten die Russland-Ermittlungen dem Trump-Spuk ein Ende setzen?
Das lässt sich schwer vorhersagen. Im Watergate-Skandal tauchten die Tonbänder, die Richard Nixon überführten, vier Tage vor seinem Rücktritt auf. Vielleicht gibt es auch bei den Mueller-Ermittlungen gravierende Dinge, von denen die Öffentlichkeit nichts weiss und die Trump zu Fall bringen können. Ich befürchte, dass Robert Mueller eine hohe Wahrscheinlichkeit für geheime Absprachen feststellen wird. Die Indizien sind vorhanden. Aber die Republikaner werden nicht gegen Trump vorgehen, selbst wenn die Voraussetzungen für ein Impeachment vorhanden sind.

Fox News attackiert Mueller ja beinahe täglich.
Dabei ist er ein eingetragener Republikaner, der von einem republikanischen Präsidenten als FBI-Direktor eingesetzt wurde. Heute bezeichnet man ihn als Handlanger der Demokraten. Das wird auch 2020 nicht verschwinden. Der Geist ist aus der Flasche. Die zynischen Attacken auf die Strafverfolger werden weit über Trump hinaus Auswirkungen haben. Das beunruhigt mich sehr.

Sie erwähnen die Möglichkeit, dass ein Trump 2.0 auftauchen könnte, der umgänglicher, aber nicht weniger radikal agiert.
Trump umwirbt autoritäre Wähler, die sich nicht um demokratische Prinzipien scheren. Früher gab es eine Art Pakt zwischen Demokraten und Republikanern, dieses Segment nicht anzusprechen. Trump hat ihn gebrochen. Andere Republikaner könnten zum Schluss kommen, dass sie es noch besser machen können. Einen Trumpismus ohne idiotische Tweets und konstante Lügen, aber mit dem gleichen nationalistischen, fremdenfeindlichen, autoritären Populismus, den Trump verkörpert. Daraus könnte ein jüngerer, charismatischer Trump 2.0 hervorgehen und gewinnen.

Was kann man dagegen tun?
Die Gefahr für unser politisches System betrifft auch uns selbst. Einige von Trumps Ideen sind populär, ob uns das gefällt oder nicht. Wenn sie effektiver verpackt werden, könnten sie noch beliebter werden. Das muss man im Hinblick auf die Post-Trump-Zukunft im Auge behalten.

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69
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    Alle Leser-Kommentare
  • Roland Strauss 25.01.2018 12:41
    Highlight Bis jetzt habe ich noch keine einzige Vorhersage der Linken gesehen, die sich bewahrheitet hat. Richtig lagen nur kluge Köpfe wie z.B. Ben Shapiro oder Scott Adams. Ueber diesen Autor wird in drei Jahren niemand mehr reden.
    0 1 Melden
  • Haiderfroh 24.01.2018 14:09
    Highlight Totgesagte leben länger.
    Durch die Wahl Trumps wurde und wird die Demokratie gestärkt, nicht geschwächt.
    Diese Wahl beweist, dass die Macht beim Volke ist und nicht bei einer selbsternannten, selbstherrlichen und eingebildeten Intellektuellenelite.
    8 12 Melden
    • heul doch 25.01.2018 07:16
      Highlight "die macht liegt beim volke"... allein das sagt schon viel mehr über deine gesinnung aus als du glaubst. demokratie ist bedingungslose teilung der macht unter allen. auch wenn du nicht das gefühl hast etwas bewegen zu können, bist du trotzdem eines von vielen zahnrädern. und die maschine 'miteinander' funktioniert nicht mehr mit blockierten teilen. also stell dich nicht quer, entscheide in welche richtung du dich drehen willst
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 25.01.2018 07:50
      Highlight @heul doch
      Dass Du glaubst, meine Gesinnung offenbare sich in der Formel "die Macht liebt beim Volk", verrät anderseits viel über Deine Gesinnung.
      Du sagst, ich sei wie jeder ein Zahnrad in unserer Gesellschaft und als solches solle ich nicht blockieren, d.h. ich solle in dieselbe Richtung drehen wie alle anderen.
      Mir scheint, Du plädierst hier für Totalitarismus.
      0 3 Melden
    • heul doch 25.01.2018 08:11
      Highlight totalitarismus? ganz im gegenteil...

      du kannst dich frei entscheiden ob du nach links oder nach rechts drehst. du kannst dich auch einfach mal hin und her bewegen und mit den anderen mitgehen oder ihnen entgegenwirken. irgendwann geht es in deiner richtung voran. nicht immer aber bei manchem thema sicher.
      wer aber absichtlich diesen prozess sabotiert indem er sich und andere blockiert, der schadet dem demokratischen prinzip enorm
      1 0 Melden
  • Rubby 24.01.2018 12:38
    Highlight Nun ist es also wirklich an der zeit dass dieser DT abgesetzt wird....eines wird wohl allen klar sein: der wird sich in davos so unglaublich daneben benehmen, so dass das amerikanische volk noch mehr an achtung verliert....aber einer wird in diesem spiel gewinnen: und das wäre das dorf davos...das wird wohl die beste werbung aller zeiten...dann hätte der verlogene rüppel doch noch was gutes gebracht....
    9 12 Melden
  • Karl33 24.01.2018 11:57
    Highlight Despotische Züge hatte das amerikanische Regime schon vor Trump. Obama hat die Superreichen unter seiner Amtszeit noch reicher gemacht, genau wie Trump jetzt. Trump macht das System aber sichtbar und angreifbar, und das ist gut so.
    19 23 Melden
    • stan1993 24.01.2018 23:26
      Highlight Schön zusammengefasst! Da sieht einer die welt klar 💪🤙
      0 0 Melden
  • Watcherson 24.01.2018 11:25
    Highlight Schöne neue Welt! 🤮
    6 4 Melden
  • Töfflifahrer 24.01.2018 10:56
    Highlight Wir sollten nicht zu sehr mit dem Finger nur auf die USA zeigen. Schauen wir uns hier um, sind die populistischen Tendenzen ja auch nicht Kleinzureden.
    Das immer mehr Menschen, die auch Wählen und Abstimmen, mit Bern - also unserem Establishment aus Politik und Verwaltung - nicht zufrieden sind und diejenigen die anstatt zu Verbinden auch das Trennende suchen, sollte uns doch zu denken geben.
    Was in den USA mit einer Wahl von Trump möglich ist, ist bei uns zwar als Wahlen und Abstimmungen anders, aber auch möglich. Dauert länger, ist aber im Ergebnis möglich.
    122 19 Melden
  • fischbrot 24.01.2018 10:40
    Highlight Für mich der Schlüsselsatz: "Man gewöhnt sich an sein inakzeptables Verhalten. Das ist sehr gefährlich für die Demokratie und wird lange nachwirken."

    Es ist faszinierend und gruselig zugleich, wie viele Menschen nicht SEHEN wollen, was gerade geschieht.
    195 28 Melden
    • Haiderfroh 24.01.2018 14:11
      Highlight Wer gesunde Augen hat und einen gesunden Geist, der sieht nichts, wo nichts ist.
      6 8 Melden
    • Marlon Mendieta 24.01.2018 16:20
      Highlight Hmm
      Vieleicht wird halt auch immer seeehr gross angerichtet in den Medien.
      Die amerikanische Demokratie " ging" auch " unter", als Bush gegen Gore (nicht) gewann.
      9 1 Melden
  • Stop Zensur 24.01.2018 10:18
    Highlight Falsch Peter, es geht allen besser, dank Donald Trump.

    https://www.nytimes.com/2018/01/13/business/economy/labor-market-inmates.html
    32 114 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:23
      Highlight Es geht NICHT allen besser. Donald Trump, seinen republikanischen Freunden und den Unternehmen geht es besser. Die amerikanische Bevölkerung hat davon nichts.
      30 10 Melden
    • Peter 24.01.2018 11:25
      Highlight Das lässt sich auch von China behaupten. Trotzdem nimmt die Repression dort nicht ab, sondern zu. Wirtschaftliche Erfolge sind keine Garantie für Freiheit und Demokratie.
      119 11 Melden
    • SemperFi 24.01.2018 13:03
      Highlight @Stop Zensur: Das ist nachweislich falsch. Die Wirtschaft wächst trotz Trump. Wenn Sie den von Ihnen verlinkten Artikel gelesen hätten, hätten Sie gesehen, dass die Beschäftigungsrate seit 2012 konstant am Steigen ist. Das kann ja wohl nicht Trumps verdienst sein.
      36 3 Melden
    • Haiderfroh 24.01.2018 14:13
      Highlight @SemperFi
      Die Präsidentschaft ist insgesamt unerheblich für den Verlauf des Wirtschaftswachstums.
      3 5 Melden
    • trio 25.01.2018 00:12
      Highlight @Haiderfroh
      Wohl eher Stop Zensur gemeint mit dieser Aussage, SemperFi sagt ja ungefähr das Gleiche.
      0 0 Melden
  • Bufzgi 24.01.2018 09:56
    Highlight Ich finde das, was er ganz am Schluss sagt , entscheidend: Trump ist (war) so erfolgreich, weil seine Ideen populär sind. Und genau das sollte uns tatsächlich zu denken geben.
    Dass er und seine Ideen auch in Europa viele Sympathien geniessen, zeigt mir ebenfalls, dass wir nicht viel besser dran sind.
    Rationale Argumente, ein moralisches Bewusstsein und Vertrauen in demokratische Strukturen und Institutionen anstatt Populismus und Angstmacherei (oft mit falschen Argumenten), sollten uns wieder wichtig erscheinen!
    102 12 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:28
      Highlight Ist in Europa genau gleich:

      - In Deutschland ist die populistische AFD stärker geworden.

      - In Österreich ist die populistische FPÖ Teil der Regierung.

      - In der Schweiz ist die populistische SVP Teil der Regierung.

      - In Frankreich konnte ein populistisches Staatsoberhaupt dank Macron abgewendet werden.
      28 4 Melden
    • poga 24.01.2018 12:06
      Highlight Naja das mit den rationalen Argumenten ist so eine Sache. Nehmen wir zum Beispiel die Sache mit den Flüchtlingen. Würden wir das Emotionale rausnehmen, bliebe wohl nicht mehr viel pro Flüchtlinge übrig. Auch das mit den Ängsten ist so eine Sache. Deine Ängste sind nicht meine. Im Bereich Demokratie hast du bei Trump wohl Angst und ich nicht. Dein Argument hat wie meines auch eine ideologische Färbung. Darum würde ich das so nicht stehen lassen.
      8 17 Melden
    • Töfflifahrer 24.01.2018 12:21
      Highlight Und nicht zu vergessen, Lügen und falsche Behauptungen sind auch bei uns seit einiger Zeit in allen Abstimmungen zu finden, auch von sogenannt honorigen Volksvertretern. Auch dies wird ja schon fast als normal angesehen. Diese Entwicklung ist nicht weniger gefährlich als in den USA.
      18 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 24.01.2018 14:08
      Highlight Es spricht ja nichts dagegen, auch auf die Gefühle zu hören. Ja auch auf die Ängste, wobei man sich die realen Gefahren immer vor Augen halten soll. Womit wir wieder beim Problem sind.
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 24.01.2018 14:24
      Highlight "Rationale Argumente, ein moralisches Bewusstsein und Vertrauen in demokratische Strukturen und Institutionen anstatt Populismus und Angstmacherei (oft mit falschen Argumenten), sollten uns wieder wichtig erscheinen!"

      Finde ich auch. Darum sollte man damit aufhören, den Leuten Angst zu machen vor Populismus, Klimakatastrophe, oder Hedonismus. Wer der Rationalität zugänglich ist, muss es für absurd halten, wenn von ökologischen Fussabdrücken, oder vom Wasserverbrauch für einen Kopfsalat die Rede ist, oder von Veganismus, aber auch von der Gefahr der Herrschaft durch das Volk.
      3 6 Melden
  • Theor 24.01.2018 09:53
    Highlight Wenn ein Mann das System eines 320 Millionen-Staates nicht nur in ihren Grundfesten erschüttern sondern sogar bodigen kann, dann zeigt dies nur auf, wie marode das System wirklich ist. Jeder mit nur einem Hauch an Beobachtungsgabe erkennt seit Jahrzehnten den marodierten amerikanischen Staatsapperat. Soviel zu Checks and Balances.
    73 8 Melden
  • poga 24.01.2018 09:30
    Highlight Das spannende an diesem Interview ist, dass hier die Wirtschaftliche sicht genannt wird, gepaart mit ein paar utopischen Ideen. (Utopisch im Sinne von Thomas Sowel). Da wird mit steigendem Unterschied bei den Löhnen argumentiert. Das Trump Problem dass die USA hat, ist jedoch eher eines der Vision und der Art zu leben. Während die Institutionen immer stärker ein kollektivistisches Weltbild politisieren, ist ein immer grösserer Teil der Bevölkerung tragisch geprägt. Deren Sicht darauf, was demokratisch ist, ist eine andere.
    14 18 Melden
  • Schweizer Bünzli 24.01.2018 09:21
    Highlight Wenn die Mehrheit der Wähler die Abschaffung des Rechtsstaats, der Gleichheit der Bürger oder der Gewaltenteilung wünscht, dann wird die Demokratie, verstanden als das Prinzip der Mehrheitsentscheidung, dies nicht verhindern können. Dies ist ein Schwachpunkt der Demokratie. Denn dann ist alles möglich. Demokratie so verstanden, in diesem eingeschränkten Sinn, als reines Verfahren, ohne die Prinzipien des Rechtsstaats und die Ideale der Aufklärung, ist nichts anderes als die Diktatur der Mehrheit, und nicht mehr das, wofür wir uns seit dem Beginn der Aufklärung in Europa eingesetzt haben.
    72 7 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:31
      Highlight In der Demokratie entscheidet immer die Mehrheit. Deswegen sind Demokratien aber keine Diktaturen. Die Wähler können bald wieder wählen.
      5 15 Melden
    • Haiderfroh 24.01.2018 14:38
      Highlight @Bünzli
      Die Demokratie ist immer die Diktatur der Mehrheit, auch wenn sie nach Deinen Vorstellungen eines Rechtsstaates funktioniert. Die Minderheit muss sich auch in Deiner Wunschdemokratie bedingungslos fügen, z. B. Raucher, Wehrpflichtige, Schüler, Sozialhilfeempfänger, Hausbesitzer & Bauherren, Arbeitgeber & Arbeitnehmer, Väter & Mütter, etc. Alle sind sie Minderheiten und müssen sich fügen. Entscheidend ist hier nicht, wofür sie sich unterordnen, sondern wem. In einer Demokratie ist man allen untergeordnet, nicht bloss einem.
      Weniger Diktatur als in einer Demokratie exisitert nicht.
      2 2 Melden
  • luca.affolter 24.01.2018 09:15
    Highlight Ja, Trump ist wohl ein Narzisst.
    Ja, Trump ist komplett ungehobelt und zum Teil einfach nur Peinlich.
    Ja, Trump ist wohl eine sehr schlechte Führungspersönlichkeit
    Ich sehe es auch als komplett falsch an was er in Sachen Handelsabkommen und Migration veranstalltet.
    Trotzdem sollte man nicht alles was er sagt oder tut als lächerlich abstempeln.
    Er hat meiner Meinung nach komplett das Recht sich aus internationalen Konflikten rauszunehmen und er hat auch recht wenn er sagt die anderen Nato Staaten sollten etwas mehr geben und nicht nur auf die USA vertrauen.
    34 44 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:32
      Highlight Dann soll er aus der NATO austreten, wenn sie ihm zu teuer ist. Immer nur fordern, aber nie etwas leisten.
      7 5 Melden
    • Vanessa_2107 24.01.2018 11:54
      Highlight Stimmt doch gar nicht, dass er sich aus internationalen Konflikten raushält. Oder wurden die verschiedenen Truppen abgezogen und ich habe es nicht mitbekommen? Und was ist mit Nordkorea, wer provoziert Kim immer mit dummblöden Tweets?
      24 1 Melden
    • Alex23 24.01.2018 12:26
      Highlight Er hält sich ja nicht aus internationalen Konflikten raus, Luca. Wenn er Jerusalem zur israelischen Hauptstadt deklariert, das Abkommen mit dem Iran kündigen will und mit den Saudis Waffendeals macht , dann ist das Benzin auf schwelende Feuer .... Raushalten ist anders.
      27 2 Melden
    • Sandro Lightwood 24.01.2018 13:01
      Highlight Kritisieren darf man es aber ja trotzdem noch, oder?
      4 0 Melden
    • luca.affolter 24.01.2018 14:03
      Highlight Natürlich darf man alles kritisieren, aber ich finde man sollte nicht einfach alles und ich meine wirklich alles kritisieren was er sagt oder tut.
      Kann man nicht mehr Ausgeglichenheit bezüglich Nato Zahlungen fordern ohne gleich auszutreten ?
      Mich stört bereits seid langem (hat nichts mit Trump zu tun) dass die Europäischen Staaten immer kritisieren wenn die USA sich einmischt, wenn Sie es aber nicht tun wird gerufen, wieso tut Ihr nichts ...
      Ist aber eine Subjektive Wahrnehmung
      3 6 Melden
    • Hades69 24.01.2018 14:49
      Highlight Das kündigen vom TTIP rechne ich ihm hoch an.
      3 1 Melden
  • Hades69 24.01.2018 09:15
    Highlight Welche Demokratie?
    31 19 Melden
  • Frank Underwood 24.01.2018 09:08
    Highlight "Die amerikanische Demokratie wird weitere sieben Jahre Trump nicht überleben"

    Was für ein Unsinn. Trump macht sowieso nur das, was seine Berater sagen. Deshalb ist da nichts gefährdet. Die Wirtschaft leidet ja auch nicht und die "Spannungen" in der USA waren auch unter Obama hoch.
    32 77 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:33
      Highlight Viele seiner Berater sind ja genauso schlimm. Zum Beispiel der ehemalige Berater Steve Bannon.
      13 5 Melden
    • Saraina 24.01.2018 11:40
      Highlight Trump ist viel zu spontan um zur Marionette zu taugen! Es ist möglich, ihn für einzelne, geplante Auftritte an ein Script zu binden, aber kontrollierbar ist ein derartiger Narzisst nicht.

      Und die Gesellschaft besteht nicht nur aus Wirtschaft, sondern auch aus Zusammenhalt. Der ist ebenso gefährdet wie eben die Demokratie, die nicht zuletzt darauf basiert, dass die Stimmbürger objektiv und unter Umständen auch gegen ihre eigenen kurzfristigen Interessen zu stimmen bereit sind.
      14 1 Melden
  • lily.mcbean 24.01.2018 09:05
    Highlight "Ich muss klar betonen, dass Trump kein Mussolini, Hitler oder Stalin ist. Einige Linke behaupten das. Sie liegen falsch."
    Nein tatsächlich? Besagte Männer würden sich im Grabe umdrehen wenn sie wüssten das sie mit the annoying Orange verglichen werden 🤣
    37 28 Melden
    • Presse Frei 24.01.2018 11:35
      Highlight Klar ist er KEIN Mussolini, Hitler oder Stalin.

      Aber er ist ein Populist, Rassist, Sexist etc. und gehört nicht in die Regierung. Aber das Volk hat ihn gewählt und jetzt ist es halt so.
      9 1 Melden
    • Haiderfroh 24.01.2018 14:51
      Highlight @Presse Frei
      Deine Forderung ist nicht konform zu den Gesetzen der USA. Zudem ist sie totalitär.

      Gemäss der Verfassung der vereinigten Staaten von Amerika ist als Präsident jede Person wählbar,
      a) die Staatsbürger der vereinigten Staaten von Amerika ist.
      b) die das 35. Alterjahr bereits erreicht hat, und
      c) die seit mind. 14 Jahren in den vereinigten Staaten von Amerika ihren Wohnsitz hat, und
      d) die nicht bereits während mehr als zwei Amtsperioden Präsident war.

      Weltanschauliche und politische Einstellungen sind nicht Teil der Voraussetzungen für dieses Amt. Das wäre extrem undemokratisch.
      3 1 Melden
    • lily.mcbean 24.01.2018 15:25
      Highlight Um die Nachfolge dieser Herren anzutreten müsste sich Mr. You're fired noch einige Hirnzellen dazuwachsen lassen. Ich halte diesen Orangen S****kerl für total beschränkt und psychisch instabil.
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  • Beggride 24.01.2018 09:02
    Highlight Ich wünsche mir so sehr, dass er sich trotz seiner Kompetenz irrt.... 😢
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  • piedone lo sbirro 24.01.2018 08:53
    Highlight trump-wähler entschuldigen sich für seinen besuch am wef.

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  • rodolofo 24.01.2018 08:52
    Highlight Die "Drittweltisierung" der Politik bedeutet letztlich, dass wir zwei unversöhnliche Lager haben, die einander gegenüber stehen, und die beide korrupt und mafios funktionieren.
    Sehr deutlich sehen wir das in Thailand:
    Wenn diejenigen regieren, deren Anhänger gelbe Leibchen tragen, dann streiken die Rothemden, besetzen das Zentrum der Hauptstadt und legen alles lahm.
    Wenn diejenigen regieren, deren Anhänger rote Leibchen tragen, dann streiken die Gelbhemden, besetzen das Zentrum der Hauptstadt und legen alles lahm.
    Einen Gegen-Trend dazu sehe ich interessanterweise gerade hier bei uns!
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    • meine senf 24.01.2018 13:42
      Highlight Noch bedrückenderer Gedanke: Hutu und Tutsi

      http://www.stupidedia.org/stupi/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda

      Ganz ungefähr so hat das dort früher auch mal angefangen. Ursprünglich waren das keine eigenen ethischen Gruppen, sondern nur eine Einteilung wie Republikaner/Demokraten oder "Volk" (Hutu) vs. Establishement/Classe politique (Tutsi).

      Irgendwann wusste man gar nicht mehr, warum man sich gegenseitig abschlachtet, stellte es aber auch nicht mehr in Frage.
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  • N. Y. P. 24.01.2018 08:51
    Highlight „Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“

    Edmund Burke

    Vielleicht bereuen wir in zehn Jahren, dass wir, die Guten, uns an die Spielregeln gehalten haben, während die Feinde der Menschheit sich aller Machenschaften bedient haben, um die Errungenschaften der letzten 200 Jahren in Schutt und Asche zu legen.

    Sozusagen : In Schönheit gestorben.
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    • one0one 24.01.2018 14:22
      Highlight Aux armes, citoyens!
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    • Haiderfroh 24.01.2018 14:58
      Highlight Wer die Guten sind, entscheiden die Gewinner.
      Die wahrhaftig Guten sind dann schon tot, getötet durch die Gewinner, oder getötet durch die Verlierer. Dafür dass sie sich von niemandem haben aufhetzen lassen, gelten sie für beide als Verräter.
      Die Gewinner schreiben die Geschichtsbücher, die den Kindern und Grosskindern dann vorgelesen werden, ganz ohne Unterschied zu den Büchern der Gebrüder Grimm.
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    • N. Y. P. 24.01.2018 18:53
      Highlight In Nordkorea ist Kim der Gewinner. Kim ist, Deiner Theorie folgend, ein Guter.
      Dieser gute Mensch lässt Tausende Menschen in Lager verschwinden.
      Du befürwortest also, was in diesen Lagern abgeht.
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    • N. Y. P. 24.01.2018 18:55
      Highlight Wir, also Ich und Du, entscheiden, wer die Guten sind.
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  • Alex23 24.01.2018 08:48
    Highlight Auch wenn im Interview inhaltlich nicht viel Neues steht (wer diese Präsidentschaft mit all seinen Auswirkungen und Hintergründen verfolgt, wird hier nur Bestätigungen finden), ist es doch immer wieder zumindest bedrückend, wenn nicht eher äusserst erschreckend festzustellen, dass diese Welt von einer grossen Zahl machtgeiler, geldgeiler, unberechenbarer Egomanen regiert wird. Möglich machen es das Fussvolk, Mitläufer und Mitprofiteuere, die sich liebend gerne ein X für ein U vormachen lassen oder Lügen aus Eigennutz hinnehmen.
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  • coheed 24.01.2018 08:27
    Highlight Man könnte auch seine Seele an den Teufel verkaufen...
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  • UrsK 24.01.2018 08:18
    Highlight «Berset sollte Trump schmeicheln. Das funktioniert gut und kostet die Schweiz nichts». Nur etwas Rückgrat...
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    • one0one 24.01.2018 14:25
      Highlight Und du erwartest vom einem Politiker Rueckgrat? Deine Psychopharmaka moechte ich auch ;)
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    • UrsK 24.01.2018 21:05
      Highlight ... und kostet die Schweiz nichts. Nur etwas Rückgrat... = der Preis der zu zahlen ist. Nochmals langsam durchlesen, wenn möglich ohne Medikamente ;-)
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