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Terrorormiliz «IS» bestätigt Tod von Militärchef Omar al-Schischani

14.07.16, 02:20 14.07.16, 05:19


ADVANCE TO GO WITH STORY MIDEAST ISLAMIC STATE KILLING SPIES BY BASSEM MROUE AND QASSIM ABDUL-ZAHRA, FILE - This file image made from undated video posted during the weekend of June 28, 2014 on a social media account frequently used for communications by the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL), which has been verified and is consistent with other AP reporting, shows Omar al-Shishani standing next to the group's spokesman among a group of fighters as they declare the elimination of the border between Iraq and Syria. The U.S. -led coalition has been targeting top IS officials. Over the past months, American officials have said that the U.S. has killed a string of top commanders from the group, including its

Omar al-Schischani.
Bild: AP/militant social media account via AP video

Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres Militärchefs Omar al-Schischani bestätigt. Der Kommandant sei bei der Verteidigung der irakischen Stadt Mossul gegen Armeeeinheiten ums Leben gekommen, berichtete die IS-Nachrichtenagentur Amak.

Das US-Verteidigungsministerium hatte den Tod Schischanis, auf den es ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt hatte, bereits im März vermeldet. Das Pentagon hatte Schischanis Rang im IS als gleichbedeutend mit dem eines Verteidigungsministers eingestuft.

Schischani wurde in der damaligen Sowjetrepublik Georgien geboren, sein Name bedeutet auf arabisch «der Tschetschene». In der Kaukasusrepublik hatte er an der Seite tschetschenischer Rebellen gegen die russische Armee gekämpft, später war er Mitglied der regulären georgischen Streitkräfte.

Danach tauchte er in Nordsyrien als Chef einer Truppe ausländischer Kämpfer auf und wurde rasch einer der wichtigsten Befehlshaber des IS.

Nach Angaben der IS-Agentur Amak vom Mittwoch wurde Schischani nahe der irakischen Ortschaft Scharkat bei Mossul getötet. Ein Todesdatum nannte die Agentur nicht. Die Stadt Mossul wird vom IS gehalten, allerdings bemühen sich irakische Streitkräfte seit Monate um eine Rückeroberung.

Die USA hatten im März bekannt gegeben, Schischani sei in Nordsyrien an den Folgen von Verletzungen gestorben, die ihm bei einem gezielten Luftangriff auf seinen Konvoi zugefügt worden seien. (sda/afp)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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