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Ehemaliger Anti-Terror-Berater der israelischen Regierung: Nizan Nuriel.
Bild: wikimediacommons/unitedstateseuropeancommand

Anti-Terror-Experte: «Europa muss entscheiden, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben»

Israel gilt aus traurigen Gründen als Spezialist in Sachen Terrorismus. Ein ehemaliger Anti-Terror-Berater der Regierung fordert von der westlichen Welt ein Umdenken in Sachen Menschenrechte und Sicherheit.

15.07.16, 13:38 15.07.16, 16:00

Anschläge mit Autos gibt es in Israel und dem palästinensischen Westjordanland regelmässig. Lastwagen mit sensibler Fracht, wie Chemikalien, dürfen in Israel nur auf bestimmten Strassen fahren. Der ehemalige Direktor des israelischen Stabs zur Terrorbekämpfung im Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, Nizan Nuriel, befürchtet Nachahmer nach dem Anschlag von Nizza.

Zur Person

Der 56-jährige Nizan Nuriel wurde 1997 stellvertretender Befehlshaber der Armeedivision im Gazastreifen. 2001 wurde er zum Militär-Attaché an der israelischen Botschaft in Washington ernannt. 2006 war er bei der israelischen Armee verantwortlich für die Front im zweiten Libanon-Krieg. Von 2007 bis 2012 war er Direktor des israelischen Stabs zur Terrorbekämpfung im Büro des Ministerpräsidenten.

Was ist die Strategie hinter einem scheinbar wahllosen Anschlag wie in Nizza?
Nuriel: Ich denke, dass der «Islamische Staat» Botschaften verbreiten will, wo immer und wann immer er kann. Die Botschaft lautet: Auch wenn wir im Irak und in Syrien Boden verlieren, sind wir immer noch stark genug, um jede Art von Terroranschlag durchzuführen. Selbst wenn ihr uns am Boden besiegt, werdet Ihr für eine lange Zeit einen hohen Preis zahlen. Und um diese Art von Attacke durchzuführen, brauchen wir keinen langen Vorbereitungsprozess.

«Die Idee, mit dem eigenen Auto Menschen zu töten, ist nichts Neues.»

Sehen Sie eine direkte Verbindung zwischen dem Attentäter von Nizza und dem «IS»?
Du brauchst nur Menschen, die bereit sind zu sterben. Davon haben sie eine Menge. Der Fahrer hat keine besondere Anweisung von irgendwem erhalten. Er hat alles, was er braucht, um den Terroranschlag durchzuführen. Er hat die Ziele. Er hat sein eigenes Fahrzeug. Und Munition zu bekommen, ist aktuell kein grosses Problem in Europa.

«Jeder Ort, wo Menschen anstehen oder sich Menschenmengen bilden, ist ein weiches Ziel.»

Aber warum wählt der Attentäter einen Lastwagen?
Die Idee, mit dem eigenen Auto Menschen zu töten, ist nichts Neues. Mit einem Fahrzeug kann man viele Opfer verursachen. In Israel sind es meistens kleine Autos. Aber wir hatten in der Vergangenheit auch schon den Fall, dass ein palästinensischer Terrorist einen israelischen Bus von der Strasse in eine Schlucht gestürzt hat. Es gab 16 Tote.

Wieso zielen die Terroristen neben Flughäfen vor allem auf sogenannte weiche Ziele?
Sie wollen Angst schaffen und so viele Opfer wie möglich haben. Das war der Grund, warum sie ein Fussballspiel angreifen wollten, das war der Grund, warum sie einen Nachtclub attackiert haben. Jeder Ort, wo Menschen anstehen oder sich Menschenmengen bilden, ist ein weiches Ziel.

«Die meisten europäischen Staaten müssen die Entscheidung treffen, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben.»

Wie könnten die Behörden einen solchen Anschlag verhindern?
Grundsätzlich muss man sagen, dass es keine 100-prozentige Lösung für alle Arten von Szenarien gibt. Bei einer Veranstaltung wie in Nizza sind Kontrollpunkte der Polizei an der Hauptstrasse eine Möglichkeit. Manche Bereiche können für Lastwagen geschlossen sein. Es gibt auch eine Technologie, die ermöglicht, Lastwagenmotoren von aussen abzuschalten. In Israel sind Lastwagen, die sensible Fracht wie Chemikalien transportieren, nur auf bestimmten Strassen erlaubt. Wenn sie diese verlassen, schalten wir den Motor ab. Für eine Lizenz zum Transport dieser Fracht ist der Einbau der Technologie eine Bedingung.

In Israel gibt es Kontrollen an jedem Einkaufszentrum. Hierzulande wird dagegen der Datenschutz hochgehalten. Muss Europa in Sachen Sicherheit grundsätzlich Umdenken?
Ich denke, die meisten europäischen Staaten müssen die Entscheidung treffen, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben. So lange sie darüber diskutieren, werden sie nichts entscheiden. Und ich habe das Gefühl, ohne irgendwen zu kritisieren, dass sie noch nicht bereit dafür sind. Man kann diese Sicherheitsvorkehrungen nicht treffen, ohne den Alltag ein bisschen zu beeinflussen.

Was erwarten Sie für die Zukunft?
Ich gehöre zu den Leuten, die glauben, dass Terrorismus für immer um uns sein wird. So wie wir uns an Kriminalität gewöhnt haben, müssen wir uns an Terrorattacken gewöhnen. Das einzige Ansinnen, das wir haben können, ist, ihn auf einem möglichst niedrigen Level zu halten. Die Terroristen werden versuchen, jeden Monat einen grossen Anschlag wie diesen zu haben. Eine der Herausforderungen ist, dass nach einem Anschlag wie in Nizza Menschen versuchen, dieses Szenario nachzuahmen. Sie haben gesehen, wie einfach es ist. Es kann überall stattfinden, nicht nur in Europa, auch etwa in den USA oder Kanada.(wst/sda/dpa)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • NarzisstisteinbloedesmodewortichbinderGrösste 16.07.2016 19:27
    Highlight Viele der Kommentare in diesem Forum folgen dem typischen im Westen verbreiteten "die-Juden/Israelis-sind-nicht-fähig-ihr-Opfergehabe-aufzugeben-und-behandeln-nun-die-Palästinenser-wie-sie selbst-von-uns-behandelt-wurden-Schema". Wir wären nicht fähig zur ehrlichen historischen Analyse, nicht fähig das Leid der Anderen zu anerkennen und darauf einzugehen. Doch! Wir sind dazu fähig, aber der europäische Selbsthass, die Selbstaufgabe, vermischt mit dem immer noch latent vorhandenen Antisemitismus, macht es uns schwer, gar schier unmöglich, europäischer Unterstützung für Sicherheit zu vertrauen.
    12 0 Melden
  • YvesM 16.07.2016 08:00
    Highlight Solange wir in Europa keine ein- und gesamtheitliche Strategie haben, werden wir scheitern im Kampf gegen den Terror. Einzelne Massnahmen bringen hier nichts. Sondern ein Masterplan, der diesen Kampf auf allen Ebenen angeht. Einwanderung, Kontrolle und Ausbildung von Imamen, Boycot gegen die Saudis etc.
    8 4 Melden
    • Gaspadin 16.07.2016 11:23
      Highlight Einverstanden mit allen vorgeschlagenen Massnahmen.
      Doch erachte ich eine gesamteuropäische Antiterrorstrategie und -zusammenarbeit zwar für wünschenswert, jedoch nicht eine eine Voraussetzung. Jede Nation, die ihr Land künftig besser schützt vor Terroristen, wird den Terror tendenziell verdrängen in Länder, wo der Schutz schwächer ist, was betroffene Länder unter Druck setzt, ihren Schutz zu verstärken. Langfristig wird es zu einem Dominoeffekt, der polizeilichen und geheimdienstlichen Aufrüstung kommen. Dieser Prozess ist bereits im Gang und wird an Schwung zunehmen.
      0 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 18:33
      Highlight Ojeee, Gaspadin der Schwarzmaler. ;)

      Deine Aufrüst-Logik geht nicht auf. Sie fällt beim Reality-Check durch.

      Die Schweiz ist gemessen an Nachbarländern praktisch ungeschützt gegen Terroranschläge/Amokläufe auf weiche Ziele. Sogar Bundesräte laufen ohne grossen Schutz herum.

      Nach deiner Logik müsste der Terror in die Schweiz ausweichen. Macht er aber nicht.

      Die Schweiz setzt auf Integration und Kulturvermittlung und weniger auf Polizei, Geheimdienste und Repression.

      http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/extremismus-praevention-entwicklungshilfe-in-zeiten-von-terror-ld.13397
      1 2 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 05:33
    Highlight Soweit ich es verstanden habe, ist das Recht auf Leben ein Menschenrecht, genau gleich wie etwa das Recht auf Würde.

    Dieser "Experte" will Menschenrechte abbauen unter dem Vorwand, Menschenrechte schützen zu wollen. Das ist zynisch und enthält den Keim für Apartheid.

    Letztlich versucht er mit seiner Argumentation, die Menschenrechte der anderen abzubauen, um Privilegien für die seinen zu schaffen. Die Privilegierten dürfen leben. Die anderen sind keine Menschen, und haben daher keine Menschenrechte.

    Das Resultat solcher Doppelzüngigkeit sehen wir in Israel. So sieht Apartheid aus.
    13 11 Melden
    • Gaspadin 16.07.2016 11:40
      Highlight @Lorent: Von einer Abschaffung oder rassistischen Auslegung der Menschenrechte war nicht die Rede. Das ist eine unlautere Unterstellung.
      Der Kampf gegen den Terror kann nicht gewonnen werden, wenn quasi gefordert wird, dass lieber Leute in die Luft gesprengt oder von Lastwagen überrollt werden sollen, statt dass bestimmte Leute auszuspioniert werden, regelmässig verhört, und in Haft genommen, oder dass im ganzen Land vermehrt Fahrzeug- und Personenkontrollen durchgeführt werden.
      Es fragt sich schon, ob zum Schutz des Lebens, solche Nachteile angemessen sind.
      Da hat Nizan Nuriel recht.
      8 1 Melden
    • Grischa Ale 16.07.2016 12:59
      Highlight Ein Expert mit Anführungszeichen scheinen eher Sie zu sein und nicht Herr Nuriel. Über Apartheid können Sie gerne mit Palästinensern herum sinnieren wenn Sie mal dorthin fahren und sich testweise für einen Juden ausgeben. Wenn ihnen dazu noch Zeit bleibt... Vom Sofa aus ist es natürlich einfach den moralischen Zeigefinger zu erheben.
      7 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 14:52
      Highlight Gaspadin: Er redet schon von der Abschaffung von Menschenrechten, denn er sagt:

      "Ich denke, die Staaten müssen die Entscheidung treffen, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben."

      Was soll es denn sonst bedeuten, wenn man das "Recht zu leben" gegen Menschenrechte aufwiegt? Menschrechte seien weniger wert als Recht auf Leben?

      Rassistisch wird das im Handumderehen.

      Nach Rezept Nuriel würden nicht nur Sicherhehitskräfte verstärkt. Die Repression würde sich primär gegen die 20% der Bevölkerung richten, die (in seiner Wahrnehmung) 80% der "Terroristen" stellen. D.h: Apartheid.
      2 7 Melden
    • Grischa Ale 16.07.2016 18:17
      Highlight In Israel gibt es arabische Parteien, Richter, Ärzte, Geschäftsleute. Insbesondere mit christlichen Arabern gibt es keine Probleme.

      Umgekehrt?

      Aus irgendeinem Grund sprechen sich 90% der israelischen Araber dafür aus im Falle einer 2 Staaten-Lösung in Israel zu bleiben. Passt irgendwie nicht zu ihren Apartheid Rufen, oder sind Sie Hobby-Politiker?
      8 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 21:48
      Highlight Reality-Check, Grischa Ale?

      Selbst Hardliner bestreiten nicht die offensichtliche Ungleichbehandlung von israelischen Arabern und Juden in Israel. Das ist eine Tatsache.

      http://de.gatestoneinstitute.org/7556/israelische-araber-verrat

      Natürlich weisen sie jede Eigenverantwortung weit von sich und schieben alle Schuld den Arabern in die Schuhe, damit man diese Verräter noch ungleicher behandel darf. Mit illegalen jüdischen Siedlungen oder völkerrechtswidrigen Bombardierung im Gazastreifen habe das natürlich nichts zu tun. Das haben sich die Araber auch selbst eingebrockt.

      So ist Apartheid.
      1 8 Melden
  • WyclefJean 15.07.2016 23:51
    Highlight Traurigerweise bemerke ich, wie bereits eine Art Abstumpfung einsetzt. Mit jedem Mal bin ich weniger schockiert, mit jedem Mal sehe ich es mehr als Teil des Alltags an. Und es geht nicht nur mir so. Das darf nicht sein.

    Genauso wie mich vor einigen Jahren ein Flüchtlingsdrama im Mittelmeer mit ~400 Toten extrem schockierte, und ich heute von 1000+ Toten lesen kann und kaum noch mit der Wimper zucke.

    Ich will nicht dass dies unser Alltag wird. Es gibt schon zu viele Menschen, bei denen Leid und Tod an der Tagesordnung sind.
    22 2 Melden
    • winglet55 16.07.2016 04:13
      Highlight Ich will ja nicht allzu zynisch sein, aber Wunsch und Wirklichkeit sind selten deckungsgleich.
      5 0 Melden
    • Gaspadin 16.07.2016 11:45
      Highlight Selbstmitleid hilft Dir nicht. Schüttle es ab!
      1 1 Melden
  • Thomas Binder 15.07.2016 22:01
    Highlight Eine der peinlichsten Figuren!

    Wir empören uns wochenlang 24/7 darüber, wenn ein von den Morgenländern nicht gewählter "morgenländischer Terrorist" einhundert Abendländer, Kinder, Frauen und Männer, umbringt. Derweil nehmen wir bestenfalls mit einem Schulterzucken zur Kenntnis, dass von den Abendländern gewählte "abendländische Terroristen" allein seit 1991 etwa vier Millionen Morgenländer, Kinder, Frauen und Männer, umgebracht haben und damit tagtäglich gänzlich ungeniert weiterfahren.

    Ich weiss nicht, wie Ihr dies nennt. Ich nenne dies Narz...äh...Rassismus allerschwersten Grades.
    18 23 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 00:15
      Highlight Die Perspektive der Anderen ist hier, wo wir überschwemmt werden mit Propaganda, kaum noch wahrzunehmen. Es ist einfach eine verzerrte Wahrnehmung von eigentlich sonst ganz normalen Leuten. Den meisten kommt gar nicht in den Sinn, dass die Anderen auch meinen, sie seien die Guten.

      Schimpfe sie besser nicht als Narzissten oder Rassisten. Es fehlt ihnen einfach die andere Perspektive. Woher auch?

      Es ist schwierig geworden, den Leuten die Perspektive der Anderen näher zu bringen, ohne dass man gleich wegen "Terror-Unterstützung" im Knast landet.
      10 5 Melden
    • Thomas Binder 16.07.2016 00:59
      Highlight Wer nicht in den von mir vorgehaltenen Spiegel blicken will weil er fürchtet, sein abendländisches Lebenslügengebäude würde einstürzen und ihn unter sich begraben, wirf mir nun Pietätlosigkeit vor. Ich kann alle beruhigen, auch ich hatte damals den Fall ins bisweilen fast Bodenlose überlebt. Und ich weiss, dass ich gar nicht pietätlos sein kann. Aufklärung muss vorübergehend immer starke Schmerzen bereiten. Leider wähnen sich zu viele unfähig, die Freiheit ertragen zu können.
      5 3 Melden
    • NarzisstisteinbloedesmodewortichbinderGrösste 16.07.2016 10:02
      Highlight Sobald hier das Chaos ausbricht, dann ist wohl auch nur der böse Westen schuld (einmal unabhängig davon, dass die Zahl vier Millionen total verblödeter Schwachsinn ist). Das wird Ihnen und mir dann aber auch nicht weiterhelfen...
      1 2 Melden
    • Thomas Binder 16.07.2016 11:48
      Highlight Es ist selbstverständlich, dass unser jahrhundertelanges "abendländisches Herrenmenschentum" inklusive Aufklärung 1.0, welche den Humanismus und die Menschenrechte nur den Abendländern zugesprochen hatte, irgendwann mit aller Wucht auf uns zurückfallen würde.
      Wie jede Generation vor uns müssen wir uns die Frage stellen, ob wir für die Aufklärung 2.0, welche den Humanismus und die Menschenrechte allen Menschen zuspricht, reif sind und ob wir die Verantwortung übernehmen und tragen oder ob wir, wie jede Generation Abendländer vor uns, den Schwarzen Peter unseren Kindern weiterreichen wollen.
      2 4 Melden
    • NarzisstisteinbloedesmodewortichbinderGrösste 16.07.2016 19:00
      Highlight Während Sie hier von Aufklärung 2.0 philosophieren und damit die Preisgabe von Sicherheit, Wohlstand und Stabilität in Kauf nehmen, kann hier und gut und gerne das Chaos ausbrechen. Doch!! Es ist möglich die drei oben genannten Werte weiterhin zu erhalten, ohne deswegen den Benachteiligten dieser Welt in allen Punkten Recht zu geben und damit das eigene Zusammenleben zu gefährden.
      3 0 Melden
    • NarzisstisteinbloedesmodewortichbinderGrösste 16.07.2016 19:04
      Highlight Kommt noch diese unglaubliche Frechheit hinzu, von "abendländischem Herrenmenschentum" zu schwafeln im Kontext davon, dass dieser Mann möglicherweise Vorfahren hatte, die zu den absoluten Untermenschen degradiert wurden. Wenn Geschichte, dann schon wenigstens so in die Tiefe gehen, dass es auch ein bisschen schmerzt...
      4 0 Melden
  • Don Alejandro 15.07.2016 21:36
    Highlight Nicht in Anbetracht des tragischen Desasters als pietätlos bewerten, aber: Ich gehe lieber das Risiko ein - so wie ich auf dem Zebrastreifen überfahren werden könnte - einem terroristischen Anschlag zum Opfer zufallen, als orwellsche Überwachungsphantasien von Sicherheitsfreaks über mich ergehen zu lassen.
    57 12 Melden
    • Pakart 16.07.2016 00:31
      Highlight Danke, genau meine Überlegung.
      9 3 Melden
  • bangawow 15.07.2016 19:47
    Highlight Achtung, ein Experte. Wie die anderen Experten, die auch jetzt aus ihren Löchern kriechen, um zu sagen: "Er hat den perfekten Zeitpunkt gewählt. Viele Menschen an einem Ort." Hut ab!
    29 23 Melden
    • E. Edward Grey 15.07.2016 21:45
      Highlight Noch dazu ein Experte aus einer Umgebung welche die Chance auf einen Friedensprozess hatte, diese aus politischen Kalkül weggeworfen hat und nun immer noch im gleichen Terror-Dilemma steckt wie früher.
      16 20 Melden
  • Beobachter24 15.07.2016 19:44
    Highlight Imho wurden viel zu viele Gesetze und Menschenrechte über den Haufen geworfen mit der Begründung den Terror zu bekämpfen.
    Es besteht immer die Gefahr, dass diesbezügliche "Sondergesetze" selber zum Terror werden. Es geht auf keine Kuhhaut, wieviele himmelschreiende Ungerechtigkeiten die US Regierung mit dem PATRIOT Act (https://goo.gl/oYLODW) rechtfertigt seit bald 15 Jahren.

    Diese Woche hat Hollande den "Ausnahmezustand" beendet. Und gleich danach war der Vorfall in Nizza. Man darf gespannt sein, wann die Franzosen ihre Version eines "French Patriot Act" langfristig etablieren werden.
    27 11 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.07.2016 00:21
      Highlight Zu beachten, dass die Schweiz diesen US-Patriot Act voll motiviert und begeistert "autonom nachvollzieht", und dass sich die Schweiz zwar nicht offiziell aber faktisch der "Koalition der Willigen" angeschlossen hat.

      Insofern erstaunt nicht, dass das CH-Rechtssystem nach und nach amerikanische Praktiken übernimmt und "viele Gesetze und Menschenrechte über den Haufen geworfen" werden.
      7 4 Melden
  • Beobachter24 15.07.2016 19:25
    Highlight Der israelische Staat tritt die Menschenrechte (http://goo.gl/S8v1v) mit Füssen - seit dieser Staat existiert.
    Das „Recht zu leben“ ist aus Sicht Nuriels höher zu werten als die die Menschenrechte (http://goo.gl/S8v1v). Das kommt klar heraus aus dem Interview - und auch aus der Geschichte Nuriels und des israelischen Staates.

    Ich stelle mir folgende Fragen, auf die Nuriel nicht eingeht.
    - Was bedeutet das „Recht auf Leben“? Was heisst „leben“? Wann ist ein Leben lebenswert?
    - Gilt das „Recht zu leben“ zu leben für alle Menschen gleich? Innerhalb Israels ist die Antwort nein.
    50 35 Melden
    • Wisegoat 15.07.2016 19:45
      Highlight Genau mit dem ewigen Diskutieren dieser Fragen wird sich der allwissende Europäer noch Beschäftigen wenn längst andere Mächte sein Leben bestimmen. Es ist wie überall im Leben, alles ist ein Kompromiss. So wird es dereinst auch bei Sicherheit und Menschenrechten sein. Bis dahin werden noch viele unbeteiligte sterben.
      33 27 Melden
    • YvesM 16.07.2016 07:45
      Highlight Leider tritt in der Region jeder die Menschenrechte mit Füssen. So what? Israel hat jedes Recht auf selbstverteidigung.
      6 2 Melden
  • atomschlaf 15.07.2016 19:20
    Highlight Wir sollten vor allem endlich diese jämmerliche political correctness über Bord werfen.
    Wir haben weder ein Problem mit christlichem, noch hinduistischem, noch jüdischen, noch buddhistischem, noch atheistischem Terror!
    Höchste Zeit, aus dieser Tatsache die offensichtlichen Konsequenzen zu ziehen, insbesondere was Überwachungs- und andere Massnahmen angeht.
    46 34 Melden
    • phreko 15.07.2016 19:55
      Highlight Wie kategorisierst du den Rechten Terror? Christlich? Atheistisch? Was war Breivik? NSU?
      26 17 Melden
    • phreko 15.07.2016 20:19
      Highlight Wie werfen wir da eigentlich die political correctness über bord? Alle Rechten sind Wegbereiter? Stellst du dir das so vor?
      8 16 Melden
    • atomschlaf 15.07.2016 20:35
      Highlight @phreko: Wie das geht?
      Im ersten Schritt, indem man die Probleme und Problemverursacher offen und klar beim Namen nennt.
      Im zweiten Schritt, indem man geeignete Gegenmassnahmen ergreift, auch wenn diese gewisse Befindlichkeiten tangieren und nicht die gesamte Bevölkerung in gleichem Mass treffen, sondern gezielt und wenn möglich ausschliesslich die problemverursachende Gruppen oder Individuen.
      Hat mir rechts oder links überhaupt nichts zu tun.
      21 13 Melden
    • Beobachter24 15.07.2016 20:46
      Highlight @atomschaf

      Was wären die richtigen Konsequenzen? Was schlägst Du konkret vor?
      7 8 Melden
    • EvilBetty 15.07.2016 21:02
      Highlight Ich palmierte HART fazial!
      3 11 Melden
    • dododo 15.07.2016 21:53
      Highlight Die lächerliche Political Correctness über Bord werfen?
      Was sollen dann deine zwischen den Zeilen gemachten, unausgesprochenen Andeutungen denn so bedeuten? Denkst du ernsthaft, ohne den Islamismus wäre die Welt in Ordnung?
      Nur so als Anmerkung:
      Wenn ein evangelikaler Fundi als Präsident einen völkerrechtswidrigen Krieg anzettelt, in dem bis heute abertausende Zivilisten draufgegangen sind, sprichst du du dann auch von "Christlichem Krieg"?
      14 12 Melden
    • Fabio74 15.07.2016 22:20
      Highlight Nun Vorschläge? Wie deklarierst du Neonazi Terror? Breivik? Die IRA früher? RAF und andere? Tun wir nicht so als sei Terror was neues. Es gab immer Wellen
      4 6 Melden
  • rolf.iller 15.07.2016 19:00
    Highlight Gewonnen haben die, wenn sie es geschaft haben uns zu ängstigen und uns unserer Freiheit zu berauben.

    Man sollte nicht auf Leute hören, die ihre eigene religiöse Agenda gegen andere Religionen durchzusetzen versuchen. Ob Juden oder Moslems, sind für mich beides Gruppen, die für etwas kämpfen, was ich nicht nachvollziehen kann.
    46 7 Melden
  • flyingdutch18 15.07.2016 17:30
    Highlight Vielleicht sollte sich der Berater der Regierung Netanyahu einmal fragen, weshalb es in Israel Terroranschläge gibt. Weil der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst ist. Wenn Israel wie vor zwei Jahren im letzten Gaza-Krieg hunderte unschuldige Kinder tötet und tausende schwer traumatisiert, muss man sich doch nicht wundern, wenn sich die Palästinenser mit ihren beschränkten Mitteln wehren. Weder Gewalt noch Gegengewalt ist gerechtfertigt, aber sie hat ihre Ursachen.
    65 49 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 20:04
      Highlight Vielleicht sollten wir uns mal fragen weshalb es in Westeuropa mittlerweile auch viele Terroranschläge gibt.

      Im Verbund mit den USA werden und wurden diverse Ressourcenkriege unter dem Vorwand von Terror oder Massenvernichtungswaffen in muslimisch geprägten Ländern wie Afghanistan, Irak oder Lybien geführt.

      Die Vertriebenen nehmen wir nun als Flüchtlinge auf, geben Ihnen das Minimum und erwarten gar Dankbarkeit.

      So wie der Westen sich politisch verhält sollte er gar keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern sich vor den Menschen schützen die er ausbeutet.
      19 16 Melden
    • YvesM 16.07.2016 07:49
      Highlight Diese hunderte toten Kinder möchte ich dann sehen. Das meiste ist palästinesische Propaganda. Die ist sehr wirkungsvoll und effizient. Wer sich aber ein wenig mit der Materie beschäftigt, findet eine leicht andere Wahrheit.
      4 4 Melden
  • Töfflifahrer 15.07.2016 17:27
    Highlight Tun wir das, hat der Terror gewonnen!
    53 17 Melden
  • Bucky 15.07.2016 17:17
    Highlight Mir ist nicht klar, was ein Israeli zu den inneren Angelegenheiten europäischer Staaten überhaupt zu melden hat. Sollen erst mal ihr eigenes Puff klären. Und nachher haben die eigentlich immer noch nichts zu melden. Oder würden sie etwa Peking belehren, wie der Terrorismus zu bekämpfen sei? Sehr wahrscheinlich nicht. Warum also die Europäer?
    52 50 Melden
    • YvesM 16.07.2016 07:51
      Highlight Weil Israel zum Thema Terror und asymetrische Kriegsführung am meisten Erfahrung hat?
      2 0 Melden
  • blabla.. 15.07.2016 17:06
    Highlight Wiso das ein fanatischer Kriegstreiber und Hassprediger als "Experte" tituliert wird ist mir schleierhaft. Israel ist ja der beste Beweis dafür das seine Vorschläge keine Lösung sind...
    56 45 Melden
    • Stratosurfer 15.07.2016 21:37
      Highlight Dein Pesudonym ist sehr treffend gewählt.

      (Anmerkung der Redaktion: Bitte auf persönliche Anfeindungen verzichten, Merci.)
      6 6 Melden
  • zombie woof 15.07.2016 16:56
    Highlight Der Terrorismus in seiner primitivsten und dreckigsten Art ist in Europa angekommen und wird kaum wieder verschwinden. Es gibt mehr als genug Verblendete Vollidioten die bereit sind, sich und viele andere mit einer One Man Show direkt ins Paradies zu sprengen. Und gegen solche Arschl..... gibt es kein Mittel ausser man hat das Glück und kann sie vorher neutralisieren.
    48 2 Melden
    • SusiBlue 15.07.2016 23:23
      Highlight ... und kann sie vorher gefangen nehmen/umbringen.

      Ich finde dieses scheinheilige "Neutralisieren", wie auch in verschiedenen Artikeln zum Attentat verwendet wurde, ganz übel.
      Neutralisieren klingt so, als bewegte man sich in nem Egoshooter Game...
      2 7 Melden
  • axantas 15.07.2016 16:31
    Highlight Wir düfen eben genau das, was Nizan Nuriel vorschlägt, nicht machen. Sonst macht der Terror aus uns genau das, was er will: Eine verängstigte Herde Schafe, die einen starken, kontrollierenden Staat braucht, dem Freiheit ein Fremdwort ist. So etwa nach dem Muster des IS-Kalifats...
    99 42 Melden
    • Pakart 16.07.2016 01:12
      Highlight Kann sein, dass sich der Eine oder Andere ja mal beim Liken oder Disliken vertippt. Aber 37 Fehlmanipulationen auf einen Kommentar sind eher unwahrscheinlich. Offenbar gibt es mehr Idioten, als ich zu befürchten wagte.
      1 5 Melden
    • axantas 16.07.2016 11:11
      Highlight Da bin ich jetzt auch grad etwas erstaunt. Es gibt also in der Tat Individuen, die hierzulande ein totalitäres, menschenverachtendes Todeskalifat befürworten. Was wiederum eine Bestätigung ist, dass wir die Vorschläge in keinem Fall umsetzen dürfen.
      0 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 16:30
    Highlight Es klingt zwar blöd...aber ich wäre bereit, dass die Behörden ALLE meine Daten einsehen könnten, damit solche Anschläge verhindert werden können. Ich meine was interessiert es mich wenn die Behörden alles über mich wissen? Aber das wichtigste ist, man könnte Menschenleben retten. Das wäre es meiner Meinung nach wert, auch wenn nur ein einziger Anschlag damit verhindert werden könnte.
    51 110 Melden
    • Momos 15.07.2016 17:01
      Highlight AlCapone, ich verstehe deine Aussage voll und ganz, nur zeigt die Geschichte, der Staat Israel aber auch Amerika, dass dieser Weg von totaller Überwachung nichts bringt.
      Nachhaltige Friedensförderung, die Bekämpfung von Ausbeutung, die Förderung von Demokratie, Bildung und Chancengleicheit weltweit, so wie eine Politik die konsequent Kompromissbereit ist bringt Frieden und verdrängt Hass.
      Dieser IS ist nur das Symptom genau dieser vernachlässigten Paradigmen!
      46 12 Melden
    • MLISlC 15.07.2016 17:05
      Highlight Ja, ein gemieteter LKW ist kein Indiz für ein Anschlag, und auch nicht-Terroristen können einem IS-Enthauptungsvideo über den Weg laufen. Wie genau soll das gehen?
      23 2 Melden
    • The Destiny 15.07.2016 17:54
      Highlight Alles wiederlegt...

      In One Quote, Snowden Just Destroyed the Biggest Myth About Privacy
      https://m.mic.com/articles/119602/in-one-quote-edward-snowden-summed-up-why-our-privacy-is-worth-fighting-for#.vYwjsXJnn
      11 3 Melden
    • FrancoL 15.07.2016 18:48
      Highlight @Momos; Schöne und richtige Beschreibung von Tatsachen die gewollt nicht gewollt werden. Seit Jahrzehnten wissen wir wo es lang gehen könnte, doch dieser Aufwand und der damit verbundene Verlust eines TEILS unserer Prosperität wird uns immer wieder verleiten diesen Weg zu verlassen. Wir sind unsere eigenen Totengräber nur wollen wir es nicht wahrhaben. Wir haben etwas losgetreten dass uns -nicht nur durch den Terrorismus- einholt und uns platt walzt.
      9 6 Melden
    • atomschlaf 15.07.2016 19:22
      Highlight @AlCapone: Warum sollten Sie DEINE Daten einsehen dürfen? Bist Du Moslem?
      Es braucht endlich eine zielgerichtete Überwachung statt unsinnige Globalüberwachung.
      11 24 Melden
    • atomschlaf 15.07.2016 19:48
      Highlight @Momos: Interessante These, aber sie erklärt nicht islamischen Terror nicht. Ausbeutung, fehlende Chancengleichheit, etc. betreffen längst nicht nur Moslems, trotzdem wurden in jüngerer Vergangenheit alle oder fast alle Terroranschläge in Europa von Moslems verübt.
      9 10 Melden
    • exeswiss 15.07.2016 20:00
      Highlight @atomschlaf war der germanwings pilot moslem? war brevik moslem? der heutige war "nicht sehr religiös" also wie du und ich nehm ich an, also würde man uns auch nicht mit den christlichen glauben in verbindung bringen als motivationsgrund.
      13 10 Melden
    • atomschlaf 15.07.2016 20:04
      Highlight @exeswiss: Umso schlimmer, wenn man sich mittlerweile auch vor den angeblich "nicht sehr religiösen" Moslems in Acht nehmen muss!
      9 16 Melden
    • FrancoL 15.07.2016 20:06
      Highlight @atomschlaf; wie richtigerweise exeswiss darlegt greift Deine bilde Wut viel zu kurz! Vielleicht wäre es wohl angebracht dass Du da eher den Geheimdienst arbeiten lässt, einseitige Wut bringt bei der Lösung nun wirklich nichts.
      7 6 Melden
    • FrancoL 15.07.2016 20:13
      Highlight @atomschlaf; was für eine Verbindung zum Islamismus hatte denn Leibacher? War es da nicht eben auch diese blinde Wut? Oder wie verhielt sich die Geschichte um Günther Tschanun? Auch bei Tschaun diese blinde Wut hervorgerufen durch eine langjährige Unterdrückung oder beharrliches Mobbing.
      5 5 Melden
    • Datsyuk * 15.07.2016 20:22
      Highlight Atomschlaf, jetzt fällt deine Argumentationslinie in sich zusammen.
      6 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 21:43
      Highlight Ich bin im übrigen Atheist...Ich bin nur der Meinung, dass absolute Überwachung Anschläge verhindern kann. Sicher nicht alle, aber zumindest ein paar und das würde mir schon reichen. Es würden für uns ja praktisch keine Einschränkungen geben, wenn nur die überwachung stattfinden würde.
      4 9 Melden
    • The Destiny 15.07.2016 22:02
      Highlight Praktisch keine einschränkung ausser dass die ganze Schweiz zu einem riesen Big Brother Komplex wird ?

      Wir können dann ja gleich eine Staffel anfange mit Darstellern die jeder von uns treffen könnte, welcome back to Stasi Land.
      3 3 Melden
    • Pakart 16.07.2016 01:23
      Highlight @atomschlaf
      Warum schläfst du nicht einfach weiter und träumst deine stussigen Gedanken für dich ganz alleine in irgendeinem Bunker?
      5 3 Melden
    • winglet55 16.07.2016 04:35
      Highlight Selbst die dichteste und engmaschigste Überwachung kann nicht alle Anschläge verhindern. Mit den jetzigen Massnahmen wurden aber schon dutzende verhindert. Meines Erachtens sollten wir aufhören, uns ständig überall einzumischen, wenn Staaten nicht nach westlichem Gusto und Rechstverständnis regiert werden. Wer glaubt mit Waffen, Frieden zu stiften ist auf dem Holzweg. Nur ist die Kriegsindustrie ein wichtiger Industriezweig geworden, und die Angestellten und die Bosse scheren sich keinen Deut um Menschenrechte und Frieden!
      2 1 Melden
    • FrancoL 16.07.2016 08:56
      Highlight @AlCapone; Schon mal gehört dass die totale Überwachung auch missbraucht werden kann, gegen die die Glauben und auch gegen die die nicht glauben? Die totale Überwachung ist nicht nur einem Ziel verpflichtet.
      4 0 Melden
    • FrancoL 16.07.2016 09:02
      Highlight @winglet55; Kann Dir nur zustimmen!
      Es ist auch an der Zeit dass wir das Schätzen was die Sicherheitskräfte bis heute verhindert haben und beginnen die Ursachen für diese Anschläge zu beseitigen, auch wenn dies zB in der Rüstungsindustrie Arbeitsplätze kostet.
      Das was wir heute für die Folgen dieser Interventionen aufwenden müssen könnte gut und gerne die Kosten für die verlorenen Arbeitsplätze um ein Vielfaches decken.
      Doch von diesem Weg scheinen wir zur Zeit meilenweit entfernt.
      3 0 Melden
  • Pokus 15.07.2016 16:23
    Highlight Was für eine unqualifizierte Aussage.
    39 41 Melden
    • Stachanowist 15.07.2016 17:07
      Highlight Sie verwechseln eine streitbare Aussage mit eine unqualifizierten. Letzteres ist dieser Herr sicherlich nicht.
      28 12 Melden
    • The Destiny 15.07.2016 17:55
      Highlight Da wäre ja sogar kim, dann qualifiziert.
      7 7 Melden
  • Linus Luchs 15.07.2016 16:05
    Highlight Genau wegen der "Logik" solcher Betonköpfe wie Nizan Nuriel dreht sich die Gewaltspirale immer weiter. Druck erzeugt Gegendruck, Gewalt erzeugt Gegengewalt. Wo die Würde des Menschen nicht respektiert wird, ist zivilisiertes Zusammenleben nicht möglich. Menschenrechte für Sicherheit zu opfern – einfach nur dumm.
    98 86 Melden
    • M@ Di11on (亚光狄龙) 15.07.2016 16:22
      Highlight Die würde des menschen wird von den repräsentanten einer bestmmten religion nicht respektiert.
      29 16 Melden
    • Pokus 15.07.2016 16:27
      Highlight Ja. Was schlägst du vor? Man kann Terroristen nunmal nicht ignorieren, das widerspricht dem menschlichen Überlebenswillen.

      Man könnte natürlich selbst Terroranschläge verüben und ihnen somit die Show stehlen. Grandiose Idee 😛
      21 11 Melden
    • Radiochopf 15.07.2016 16:40
      Highlight @linus luchs! Absolut richig, kann dir nur zustimmen! Ein Anti-Terrorrxperte der sagt das es Terror immer geben soll und wir die Menschenrechte aufgegeben sollen.. das ist etwa so wie ein Schuhverkäufer sagt, dass wir immer Schuhe kaufen sollen... Ist doch logisch das so ein Mensch nicht in einer friedlichen Welt leben will.. Logisch das die aich dann immer als 1. zu einer Attacke melden, schade gibt man ihnen noch die Platzform dazu...
      25 24 Melden
    • stayhome 15.07.2016 16:41
      Highlight Das Problem sind nicht Leute wie Nizan Nuriel, sondern Menschen, die mit Autos in Menschenmengen fahren oder solche, die mit Waffen in Clubs herumballern! Radikalisierte Menschen agieren völlig unabhängig von Druck! Es ist naiv zu glauben, wir könnten solche Menschen daran hindern Taten wie diese zu begehen, indem wir ihnen bereitwillig die linke und rechte Wange hinhalten und dabei auch noch applaudieren. Solange es Menschen gibt, die nichts zu verlieren haben, wird es immer wieder solche Vorfälle geben. Und das Problem ist: es wird immer mehr davon geben, weil die Bevölkerung weiter anwächst
      38 23 Melden
    • Linus Luchs 15.07.2016 17:11
      Highlight Ja, Dumm Kopf, die Würde des Menschen wird von Terroristen nicht respektiert, und das ist scharf zu verurteilen. Sie wird aber auch nicht respektiert, wenn Wohngebiete bombardiert und tote Zivilisten in Kauf genommen werden. Natürlich muss die Gesellschaft vor Terror geschützt werden, ich bin den Geheimdiensten dankbar, wenn sie Anschläge verhindern. Aber das Ziel muss es sein, die Gewaltspirale zu stoppen. Und das wird nicht gelingen, solange eine Seite meint, die andere könne in irgend einer Form attackiert oder gedemütigt werden. Leider ist klar: Der Weg zum Ziel ist noch verdammt weit.
      11 11 Melden
    • peeti 15.07.2016 17:35
      Highlight Ui, jetzt ist die Bevölkerungsentwicklung noch schuld... Du schreibst es ja selber: "Radikalisierte Menschen" - Ja, weshalb wurden sie radikalisiert? Wieso haben sie nichts zu verlieren? Da müsste man beginnen.
      13 6 Melden
    • stayhome 15.07.2016 18:44
      Highlight Na das hab ich doch versucht mein Guter: Einer der vielen Gründe wie es zu einer Radikalisierung kommen kann, ist sicherlich die Perspektive bzw. Perspektivlosigkeit dieser Menschen. Und diese Perspektivlosigkeit ist nunmal stark bei den "Randgesellschaften" vertreten. Randgesellschaften hingegen sind nicht zuletzt wiederum ein Resultat knapper Ressourcen wie Platz oder dem Zugang zu angemessener Bildung. Setzt man dies in Relation zu einer überproportional wachsenden Weltbevölkerung erschliesst sich für mich daher durchaus ein entsprechender Zusammenhang.
      8 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 15:52
    Highlight Das Recht zu leben, sollte für jedermann gelten auch für Palestinänser. In so einem Fall, genau einen israelischen Terrorexperten zu Wort kommen lassen, finde ich unerhört, da Isreal selber (illegale Siedlungen, Golanhöhen, Mauer und Blockade des Gaza Streifen, Menschenrechtsverletzung, exekutionen ohne Gerichstbeschluss etc.), meiner Meinung nach selber eine Staats Terrorist ist.
    73 81 Melden
    • john waynee 15.07.2016 16:01
      Highlight Toninio die übliche alte Hamas / NGO Terroristen Leier.-

      Der Mann weiss von was er redet, im Gegensatz zu dir schreibtischtäter.-
      66 68 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 16:16
      Highlight Denkst du, der ja sicher mal im Gaza war. Der Mann vertitt einen Staat, der den Zugang zu Trinkwasser verhindert, das Haus der ganzen Familie niederreist, wenn ein Angehöriger einen Anschlag verübt und illegale Siedlungen auf fremdes Teritorium baut. Du weisst ja wovon du schreibst. Man sollte dich mal eine Woche lang unter diesen Bedingungen leben lassen, wie die Palästinenser im Gaza Streifen leben. Ich bin überzeugt du wärst schon nach 3 Tagen bereit einen Anschlag auf Isreal auszuüben.
      42 30 Melden
    • Radiochopf 15.07.2016 16:42
      Highlight @ john wayneee Mann hat jahrelang vom Terror gelebt, also will er weiterhin Terror... So sehe ich das
      23 15 Melden
    • shayhen 15.07.2016 16:46
      Highlight Toninio, zu Ihren Kommentaren ein paar wenige, einfach zu beantwortende Fragen: Wann waren Sie das letzte Mal in Israel und in den Palästinensergebieten? In Schulen in Gaza Stadt, Tulkarem, TLV, Jerusalem? Wann haben Sie das letzte Mal mit Palästinensern am Strand in TLV gesprochen? Wann haben Sie sich das letzte Mal im Gazastreifen/Westjordanland die Meinung der einfachen Bürger über Ihre "Regierung", also Hamas oder Fatah, angehört? In letzter Zeit? Dann können wir gerne weiter diskutieren. Noch nie? Ziemlich viel Text, um über etwas zu urteilen und zu berichten, dass Sie nicht kennen...
      26 21 Melden
    • Isaacs 15.07.2016 16:48
      Highlight Hey Tonino, mit deiner einseitiger Schuldzuweisung an Israel machst du es dir sehr leicht. Der Nahostkonflikt ist aber etwas komplizierter. Einfach nur ein paar "Shrinking-Palestine"-Bilder und Videos reichen aber nicht um darüber Bescheid zu wissen. Geschichte unvoreingenommen lesen und beide Länder mal besuchen, das würde deinen Horizont erweitern und vielleicht würdest du dann aufhören einfach Israel die Schuld in die Schuhe zu schieben.
      22 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 17:01
      Highlight @Shayen Gaza City war ich das letzte Mal vom 07.03.16 - 09.03.16, 09.03.16-10.03.16 Deir al Balah, vom 10.03.-11.03.16 Khan Yunes am 18.03.16 in Rafa. Anschliessend bis 27.05.16 Ost Jerusalem
      https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/palaestinensische-autonomiegebiete
      14 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 17:07
      Highlight @Isaacs, ich habe nie gesagt, dass an dieser Situation nur Isreal schuld ist, die Hamas und viele Palästinenser tragen auch dazu bei. Doch müssen wir hier klar sehen, dass eine militärische Übermacht, vorallem eine Land, dass sich als eizige Demokratie in der Region betittelt, zu terroristischen Mitteln greift, die jegliche UN Rechte, Menschenrechte usw. missachtet, Kampfflieger, Artilleri, Panzer und hochausgerüstete Soldaten auf die Zivilbevöllkerung loslässt.
      16 17 Melden
    • Isaacs 15.07.2016 18:21
      Highlight Respekt für dein Engagement! :) Du stellst es einfach so dar, als ob die IDF blutrünstig wahllos Zivilisten tötet und als ob es im israelischen Interesse wäre, das Leben der Palis gezielt zu verschlechtern. Siedlungen wie die in Hebron sehe ich sehr kritisch, doch warst du schonmal in Gusch Etzion? Dort funktioniert das Zusammenleben sehr gut! Punkto Menschenrechte und UN glaube ich, dass die meisten Länder sehr viel Blut an den Händen haben und man bei Israel mit einem anderen Massstab misst, was ich sehr unfair finde. Die jetzige Situation kann leider nicht geändert werden.
      11 4 Melden
  • gecko25 15.07.2016 15:46
    Highlight Wiso gilt Israel aus traurigen Gründen als Terrorismusexperte ? Weil sie wissen wie man Menschen in diesen treibt ?!
    55 51 Melden
    • Isaacs 15.07.2016 16:44
      Highlight Der Nahostkonflikt ist nicht einfach schwarz weiss. Es ist vor allem die Einmischung anderer Staaten, die den Konflikt unlösbar machen. Aber einfach Israel die Schuld in die Schuhe schieben?! Bitte etwas Geschichte lesen, am besten unvoreingenommen.
      26 14 Melden
    • gecko25 15.07.2016 16:59
      Highlight ich schiebe sicherlich nicht Israel die ganze Schuld in die Schuhe. Aber bei so einer Interview-Einleitung welche Israel als ein reines Opfer erscheinen lässt, ist mein Kommentar, als Ausgleich, zulässig
      12 11 Melden
    • peeti 15.07.2016 17:09
      Highlight Dies behauptet auch niemand! Aber bei diesem einseitigem Interview darf man wohl etwas Gegensteuer geben und die faktischen Menschrechtsverletzungen Israels ansprechen?
      11 11 Melden
    • Isaacs 15.07.2016 18:27
      Highlight Inwiefern einseitig? Vergleicht man die Zahlen so gibt es um ein vielfaches mehr Anschläge von Palästinensern auf Israelis. Und Israelis haben ihre wege, dass ganze zu managen (Kontrollen vor Einkaufszentren etc.) Und die betroffene israelische Zivilbevölkerung kann ja wohl wenig für die schlechte Situation der Palis! Ich finde es sehr unfair, dass man palästinensische Anschläge einfach mit Israels Politik begründet (und indirekt verteidigt). Es ist eindeutig komplizierter.
      11 5 Melden
    • äti 15.07.2016 18:57
      Highlight @isaacs: und was sollten die Palis nun tun? Was dürfen sie überhaupt noch tun? Was können sie noch tun? Warum pflastert man einem Volk wichtiges Land weg? Und warum behandelt man ein ganzes Volk wie Dreck (wertlos) ?
      7 6 Melden
    • Isaacs 15.07.2016 19:16
      Highlight @äti: Das Leben der Palästinenser ist sicherlich nicht einfach. Fehlende Bewegungsfreiheit, ein korruptes oder islamistisches Regime (Fatah/Hamas), völlig falsche Bildung... Doch in afrikanischen Ländern ist die Situation schlimmer und von Wegpflastern und wie Dreck behandeln kann nicht die Rede sein. Sonst geh mal nach Ramallah. Für Raketen und Anschläge gibt es keine Rechtfertigung! Das Problem ist, dass die Palästinenser seit der Gründung des Staates als Druckmittel gegen Israel missbraucht werden (derzeit z.B. vom Iran, der seinen Einfluss in der Region vergrössern will).
      6 5 Melden
    • winglet55 16.07.2016 04:59
      Highlight @ Isaacs, falls die USA, die Alimentierung des Staates Israel einstellen würde, wäre das Staatsgebiet Israels genau das, was es vorher war. Nämlich ein von Beduinen bewohntes Wüstengebiet! Frei von Terror!
      1 2 Melden
    • Isaacs 16.07.2016 12:19
      Highlight @winglet : natürlich, wenn die USA mit der Unterstützung aufhören würden, dann würden alle Juden verschwinden und die Araber aus Umm Al Fahm, Nablus, Ramallah, Hebron usw würden wieder in die Wüste gehen und alle wären glücklich. Selbstverständlich. Die arabischen Fraktionen würden sich untereinander auch nicht bekämpfen, da es ja dann keinen Terror mehr gibt...
      0 0 Melden
    • winglet55 16.07.2016 15:28
      Highlight ob sich dann die diversen Clans gegenseitig den Schädel einschlagen ist ja wohl nicht ein globales Problem. Sie kümmern sich ja auch nicht um die Opfer anderer lokaler Konflikte.
      0 0 Melden
  • D(r)ummer 15.07.2016 15:44
    Highlight Abgrundtief üble Sache!!!
    Ja, der Terror wird uns leider immer begleiten.
    Schönen Dank auch George W. Bush (damals ein Looser im Öl-Business in Texas) und vorhergehende US-Präsidenten, dass sie mit den Raubzügen im nahen Osten die Welt nachhaltig verändert haben. *Ironie Off*
    Ich lass mich von denen nicht einschüchtern.
    Eines hat Europa meiner Meinung nach gelernt: Schau zum Menschen neben dir, gib im Halt und Perspektive.

    69 12 Melden
    • Locutus 15.07.2016 16:19
      Highlight Ja, klar. Logisch. George W. Bush ist schuld, wenn ein Mann, ein Mörder, ein Islamist in Nizza Menschen wahllos zu Tode überfährt, darunter über 10 Kindern und Babys. Gehen Sie wieder Trommeln, Drummer95....
      15 51 Melden
    • Datsyuk * 15.07.2016 17:19
      Highlight Locutus, den abschätzigen Kommentar gegenüber einem jüngeren User kannst du dir sparen.
      Brachte das Handeln Bushs im Nahen Osten Stabilität? Was denkst du? Ich denke, dass mit solchem Verhalten Terroristen produziert werden.
      Wie ist der IS entstanden?
      31 3 Melden
    • mrmikech 15.07.2016 19:36
      Highlight Locutus, wahrscheinlich hatte es jetzt - falls Bush und die seinen den illegalen Irak Krieg nicht begonnen hatten - kein IS gehabt. Insofern ist Bush schuldig an vieles: 100.000e tote in Irak, internationales terrorismus, und sogar der Syrien-Krieg. Alles hat ein grund, und nur wann wir von die Geschichte lernen können wir die Zukunft verbessern.
      10 1 Melden
  • Jarl Ragnar 15.07.2016 15:39
    Highlight Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren
    77 17 Melden
    • Locutus 15.07.2016 16:20
      Highlight Erklären Sie Ihre tollen Weisheiten mal den Eltern der zu Tode überfahrenen Kinder! Geschwätz.
      21 42 Melden
    • Pokus 15.07.2016 16:28
      Highlight Hat beides verloren.
      12 2 Melden
    • stayhome 15.07.2016 16:45
      Highlight Freiheit ist relativ! Schon heute ist die Freiheit des Einzelnen in so mancher Hinsicht zum Wohle des friedsamen Zusammenlebens beschränkt und das ist auch gut so!
      12 5 Melden
    • DerGrund 15.07.2016 17:16
      Highlight Wenn ich damit rechnen muss, in jeder erdenklichen Situation über den Haufeb geschossen/ gefahren/ gesprengt zu werden schränkt mich das auch in meiner Freiheit ein. Sorry aber hier ist präventives Profiling angesagt. Es muss viel restriktiver mit Personen wie jenen der "Fiche S" umgegangen werden. Watchful waiting hat bei nachgewiesenen IS Anhängern und sonstigen Gefährdern ausgedient. Potentielle Gefährder müssen konsequent aus der Gesellschaft entfernt werden.
      10 8 Melden
    • Fabio74 15.07.2016 22:25
      Highlight @der Grund: Aufgrund welcher Kriterien soll das Profiling gemacht werden, was heisst aus der Gesellschaft entfernen?
      Wir dürfen bei allem den Rechtsstaat nie aufgeben
      4 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 15.07.2016 15:15
    Highlight So Leuten sollten man den Quote von Benjamin Franklin tätowieren das sie das immer nachschauen können

    „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

    71 11 Melden
  • tösstaler 15.07.2016 14:52
    Highlight ja richtig superschlaue Bemerkung von diesem 'Profi': habe einen guten Freund, der vor über 20 Jahren als Asylant aus dem nahen Osten in die Schweiz gekommen war, dann Ausbildungen gemacht hatte und mittlerweilen ehrbarer Handwerker (Haustechnik
    )ist: seiner damaligen Meinung nach hätte aus den Beständen unseres 'Giftrümlis' (Spenglerei) das halbe Dorf weggeblasen werden können, wo ist also die Erkenntnis?
    Es gab und gibt schon immer Möglichkeiten, um mit einfachen Mitteln maximalen Schaden zu erreichen, wenn das eigene Befinden untergeordnet wird wie bei diesen Terroristen-Spinnern.
    32 4 Melden
  • peeti 15.07.2016 14:50
    Highlight Dass sich hohe israelische Militärs nicht wirklich um Menschenrechte scheren, erstaunt eigentlich nicht. Ist auch einfacher, solche Anschläge als gegeben hinzunehmen anstatt sich für die wahren Hintergründe von Terrorismus zu interessieren.
    48 27 Melden
    • Locutus 15.07.2016 16:26
      Highlight Ach, Sie wissen also die wahren Hintergründe warum ein Mann in Nizza in einen Lastwagen sitzt und wahllos Menschen niedermetzelt. Darunter über 10 Kindern! Oder warum das einer in Jerusalem macht? Schade waren Sie nicht da, ein Gespräch über Menschenrechte, mit dem islamistischen Attentäter wäre sicher gut angekommen....
      19 21 Melden
    • peeti 15.07.2016 17:24
      Highlight Nein, das weiss ich nicht. Aber wenn er nicht psychisch gestört war, sondern aus politischen oder religiösen Beweggründen handelte, muss man sich irgendwann für die wahren Hintergründe interessieren. Wieso opfern sich junge, oftmals hier im Westen aufgwachsene und sozialisierte Menschen für einen religiösen Fundamentalismus und töten wahllos Zivilisten?

      Oder was ist dann ihr Vorschlag? Absolute Sicherheit gibt es nicht. Und weiterhin Konfliktländer zu bombardieren oder mit unseren Waffen zu beliefern bringt auch nichts. Das fördert nur noch mehr Anhänger von Gewalt.
      15 10 Melden
  • Libertas 15.07.2016 14:45
    Highlight Der Mann hat recht. Europa wird langfristig die Menschenrechte überdenken müssen. Die Sicherheit der Bürger hat höherer Priorität als irgendwelche Menschenrechte von Leuten, welche die Idee von Menschenrechten nicht teilen.
    33 76 Melden
    • peeti 15.07.2016 15:59
      Highlight Du solltest dringend deinen Profil-Namen überdenken.
      67 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 16:01
      Highlight Libertas der Mann und Israel selber üben eine Terrorherrschaft über die Palästinensergebiete aus. Druck erzeugt gegen druck. Ohne die permanente Einmischung, seitens Europa, USA und Russland, würde dieser Hass nicht mal entstanden. Seit der Kolonial Zeit haben sich Staaten wie USA, FR, UK, DE usw. in Afrika und im nahen Osten eingemischt und ein Scherbenhaufen hinterlassen.
      29 26 Melden
    • Locutus 15.07.2016 16:29
      Highlight Lieber Herr Toninio, können Sie bitte erklären, was genau "der Druck" sein muss um mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge zu rasen und dabei über 80 Personnen umzubringen, darunter über Kinder? Und was das genau mit der Kolonialzeit bei diesem Mann/Mörder zu tun hatte?
      17 17 Melden
    • Adremos 15.07.2016 16:31
      Highlight Und wer ist alles Bürger?
      Und wer "Leute, welche die Idee von Menschenrechten nicht teilen" ????
      Und wer definiert wer was ist ???.....
      10 1 Melden
    • Zuagroasta 15.07.2016 17:17
      Highlight Toninio argumentiert mal wieder etwas einseitig.
      Israelis = böse.
      Palästinenser = gut.
      Wenn ich mir die Propaganda der Islamofaschisten der Hamas anhöre,
      kommt mir anderes in den Sinn.
      Egal.
      Aber in einem Punkt hat er Recht.
      Die Kolonialzeit, besonders nach WW1, hat ihre Spuren im Nahen wie Mittleren Osten hinterlassen (Sykes-Picot).
      Und das Erbe dessen, sehen wir heute in Form der Fratze des Terrors.

      8 6 Melden
    • Thomi Z 15.07.2016 22:07
      Highlight Die Frage ist, wird die Einschränkung der Menschenrechte die "Lösung" sein. Frankreich ist, m.E. bereits jetzt, das Europäische Land mit der grössten Deckung an Überwachung und Einschränkung der Menschenrechte; und, Frankreich ist auch das Land mit den meisten Anschläge. Dies nicht als Kritik, aber als Tatsache.

      Ich frage mich, was ist die richtige Lösung?
      2 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 15.07.2016 14:16
    Highlight Menschenrechte abschaffen? Gehts eigentlich noch?!
    Die Menschenrechte unterscheiden uns doch von diesen Barbaren! Wir sollten lieber aufhören mit Staaten Geschäfte zu machen, die den Terror unterstützen. Aber billiges Öl ist uns eben auch wichtiger als Menschenrechte.
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    • Mafi 15.07.2016 17:43
      Highlight "wichtiger als Menschenrechte (an Orten die uns nicht interessieren/die weit weg sind)."
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  • john waynee 15.07.2016 14:00
    Highlight "Ich denke, die meisten europäischen Staaten müssen die Entscheidung treffen, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben."

    Wie perfekt auf den Punkt gebracht!
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    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 16:03
      Highlight John Wayne, das Recht zu leben sollte für jeden gelten. In Israel gilt er nur für die Isrealis, Palästinenser sind davon ausgeschlossen. Israel treibt mit ihrem Staatsterror diese Leute zum Terrorismus. Denk mal zuerst darüber nach.
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    • john waynee 15.07.2016 16:15
      Highlight Toninio im Gegensatz zum Gazastreifen haben die Palästinenser in Israel dieselben staatsrechtlichen Rechte wie jeder Israeli auch. In der Knesset sitzen 20 % arabisch stämmige Abgeordnete. Gibt es bei der Hamas auch 20% Israelis?
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    • gianny1 15.07.2016 16:20
      Highlight @ Tonino : In welchen Arabischen Land dürfen denn Juden leben? Ich bin froh haben die Israelis die Palästinenser etwas unter kontrolle, sonst hätten wir da den IS 2.0!
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    • Adremos 15.07.2016 16:29
      Highlight Menschenrechte, ohne wenn und aber !
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    • Fabio74 15.07.2016 22:28
      Highlight @john:die Araber sind in Israeö Bürger 2 Klasse trotz Pass. Israel definiert sich als jüdidchen Staat und hat mit den extremistischen Siedlerparteien Leute die die gleichen Rechte verhindern.
      1 3 Melden
  • john waynee 15.07.2016 14:00
    Highlight Israelischer Alltag erreicht das Abendland.-
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    • karl_e 15.07.2016 16:46
      Highlight John Wayne, setz das Green Beret auf und verteidige uns gegen den IS! Du schaffst das. 😋
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  • Mafi 15.07.2016 13:55
    Highlight Klingt vernünftig und realistisch dieser Mann. 😥 Absolute Sicherheit gibt es jedoch nie. Und man muss sich wirklich fragen ob das extra bisschen Sicherheit die verlorene Freiheit Wert ist
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