International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Touristen am Strand von Eilat. Bild: AMIR COHEN/REUTERS

Israelischer Badeort mit Raketen beschossen

09.02.17, 02:31 09.02.17, 06:17


Der südisraelische Badeort Eilat ist am Mittwochabend nach Armeeangaben von Raketen aus dem benachbarten Ägypten beschossen worden. Menschen seien durch den Angriff von der Sinai-Halbinsel nicht zu Schaden gekommen, sagte eine Sprecherin der israelischen Armee.

Die Stadtverwaltung von Eilat teilte mit, drei der Raketen seien in der Luft von einem Abfangsystem zerstört worden. Eine vierte Rakete sei ausserhalb der Stadt eingeschlagen.

Auf der ägyptischen Halbinsel Sinai ist eine Untergruppe der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») aktiv. Ägyptens Armee liefert sich dort regelmässig Kämpfe mit den Dschihadisten.

Bereits im Juli 2015 waren Raketen vom Sinai im Süden Israels eingeschlagen, ohne Schaden anzurichten. Zu dem Angriff hatte sich damals eine «IS»-Gruppierung bekannt. (cma/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DocM 09.02.2017 08:53
    Highlight Dann sollen Ägypter und Israelis sich in dieser Sache zusammentun und die Bakterien beseitigen. Vielleicht ergeben sich noch mehr Synergien.
    20 6 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.02.2017 12:26
      Highlight Ich meine, dein Nazi-Vokabular ist hier fehl am Platz.

      "Der Rassismus benutzte Vergleiche aus der Schädlingsbekämpfung."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sprache_des_Nationalsozialismus

      Es geht um Menschen. Und um menschliches Verhalten. Darunter fällt auch ein Hang, andere erniedrigen zu wollen und auszugrenzen, indem man ihnen jegliche Menschlichkeit abspricht.
      4 26 Melden
    • DocM 09.02.2017 13:02
      Highlight Danke für die Horizonterweiterung.

      Ich bezeichne mich keinesfalls der NS Sprache mächtig und verzichete gerne daruf. Doch du kennst dich in dem Jargon offenbar sehr gut aus....

      Addendum 1: Es gibt auch gute Bakterien... und es tut mir leid, dass ich die Bakterien verunglimpft habe.

      Addendum 2: Somit den Ausdruck Bakterien mit subversiven Elementen ersetzen.
      4 2 Melden
    • gianny1 09.02.2017 14:06
      Highlight @ Lorent Patron.... Sorry,aber für mich haben die Islamistischen Terroristen vom IS nichts menschliches an sich!
      10 2 Melden
    • DocM 09.02.2017 14:51
      Highlight Werter Patron, besten Dank für die Belehrung. Da mir das Nazi-Vokabular nicht bekannt ist, entschuldige ich mich bei den Bakterien für den Vergleich.

      Doch es stimmt mich nachdenklich, dass du so gut darüber Bescheid weisst. In diesem Sinne...

      zudem ist der Versuch andere zu belehren nicht der erste Schritt Richtung Erniedrigung indem versucht wird, seinen Intellekt über den von anderen zu stellen... think about

      6 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.02.2017 16:12
      Highlight Danke DocM für dein Verständnis. Ja, es gibt "gebrannte Kinder", die solches Vokabular ziemlich erschreckt. Bezüglich Belehrung hast du recht. Einerseits steht da aber nur meine persönliche Meinung ("ich meine,..."). Aber anderseits beklage ich (vorwurfsvoll) einen menschlichen Hang, dem ich selber natürlich genauso unterliege. Ich bin auch "nur" ein Mensch. Kein Stück besser. In dem Sinne habe ich mich ungeschickt und unfair ausgedrückt. ;/
      2 3 Melden
    • DocM 09.02.2017 17:48
      Highlight Hi Lorent, ein Herz von meiner Seite
      1 2 Melden

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Ein Bild geht um die Welt: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt sich beim G7-Gipfel in Kanada weit über den Tisch. Vor ihr, defensiv und sitzend mit verschränkten Armen, US-Präsident Donald Trump. Die Botschaft: Merkel gibt den Ton vor, dominiert die Männerriege der mächtigsten Nationen der Welt.

Das Problem: Das Bild wurde – schön mit Filtern bearbeitet – vom deutschen Pressesprecher verbreitet.

Natürlich haben auch die anderen Teilnehmer der Sitzung einen Pressesprecher (wenn auch …

Artikel lesen