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Israeli UNESCO ambassador Carmel Shama Hacohen displays a Bible as he addresses the 39th session of the General Conference at the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation, UNESCO headquarters in Paris, Friday, Nov. 3, 2017. Hacohen, strongly criticized the organization Friday in Israel's last major speech before it formally withdraws from the U.N. cultural agency. He accused it of anti-Israel bias and called it

Carmel Shama Hacohen zeigt vor der Unesco-Versammlung eine Bibel und bezeichnet das Verhalten der Organisation als antiisraelisch. Bild: AP/AP

Israel tritt Ende 2018 formell aus der Unesco aus

29.12.17, 20:53


Israel hat der Unesco am Freitag formell seinen Austritt aus der Uno-Kulturorganisation angekündigt. Unesco-Chefin Audrey Azoulay teilte in Paris in einer Erklärung mit, sie sei offiziell über den israelischen Austritt zum 31. Dezember 2018 informiert worden. Dies bedauere sie «zutiefst».

Die USA und Israel hatten im Oktober ihren Austritt aus der Uno-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur angekündigt. Die US-Regierung hatte ihren Austritt damit begründet, dass die Unesco in zunehmendem Masse anti-israelische Positionen vertrete. Dem schloss sich Israel an.

Die Mitglieder des Exekutivrats der Unesco hatten mehrmals Israel-kritische Resolutionen beschlossen, woraufhin die israelische Regierung ihre Beitragszahlungen für die Uno-Organisation verringerte. Die US-Zahlungen an die Organisation sind bereits seit 2011 eingefroren. (leo/sda/afp)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kubod 30.12.2017 14:52
    Highlight Die Araber schaffen es, eine Resolution durch die UNESCO zu bringen, die Israel den Bezug zur Klagemauer abspricht.
    Was für ein Wahnsinn. Gegen jegliche wissenschaftlich Erkentnissee. Ein Grund auszutreten.
    Die Arabische Propaganda ist sehr gut geölt und trifft auf willfährige Multiplikatoren.

    Zu den Siedlungen. Die Landrechte in der Region sind sehr unklar. Ehemals osmanisch, dann von Cisjordanien erobert und widerrechtlich annektiert, um schliesslich von den Israelis erobert zu werden. Laut Vertrag von San Remo haben die Juden das Recht, im gesamten Mandatsgebiet zu siedeln.
    9 3 Melden
  • rodolofo 30.12.2017 09:35
    Highlight Bei der Gründung einer Genossenschaft sind noch Alle euphorisch, weil sie sich vorstellen, wie SIE die Genossenschaft in Zukunft voranbringen und gestalten werden!
    Dann kommt der erste Dämpfer, wenn sie realisieren, dass sie mit einer Stimme nicht weit kommen.
    Aber das Kämpferherz gibt noch nicht auf und schliesst sich mit Anderen zu Interessengruppen und Allianzen zusammen!
    Doch auch diese Vehikel zur Gestaltungsmacht bleiben irgendwann im Sumpf von Korruption und endlosen Verhandlungen mit Gegenparteien stecken.
    Kurz vor dem eigenen Ableben geben sie dann der Austritt aus dem Verein.
    6 1 Melden
  • Rodolfo 30.12.2017 03:17
    Highlight Israel tritt aus der UNESCO aus, weil sich die UNESCO angeblich Israel-feindlich verhalten hat. Die UNESCO hat doch lediglich die abscheulichen Ungerechtigkeiten den Palästinensern gegenüber verurteilt. Zu Recht finde ich, was sich Israel den Palästinensern gegenüber erlaubt, geht auf keine Kamelhaut!
    21 13 Melden
    • Royeti 30.12.2017 09:39
      Highlight Die UNEACO verfasst jährlich eine anti israelische Resolution (Ausnahme 2013 - Syrien)
      Zudem verabschiedete sie 2017, am Israelischen Unabhängigkeitstag, eine Resolution, wo der Zusammenhang von Jerusalem und Judentum negiert wird.
      Logisch tritt Israel aus.
      11 12 Melden
  • Hackphresse 30.12.2017 00:13
    Highlight Nochmals 18 Monate zurückspulen zum US-Wahlkampf...
    Welche Kommentatoren fanden damals, dass die USA zu fest den Bückling machen vor Israel? Und von wem glaubte man er würde dieses 'Establishment' endlich beseitigen?

    Heute ist dieses 'Establishment' so mächtig wie nie zuvor und hat sich noch nie so sehr bei den Steuerzahlern bedient.
    Die Schweiz driftet ja auch in die Richtung und alle (+/- 45%) jubeln.
    8 7 Melden
    • Saraina 30.12.2017 10:07
      Highlight Bezüglich der Position zu Israel machte es keinen Unterschied, ob Trump oder Hillary gewählt wurde. Beide erfreuen sich bester Beziehungen zu Netanyahu, beide haben Töchter, die zum Judentum konvertiert sind, beide hatten nie die Absicht, die Beziehung zu Israel zu ändern. Die amerikanische Juden wählen aber in der Mehrzahl die Demokraten.
      8 4 Melden
  • Kubod 29.12.2017 23:32
    Highlight https://www.welt.de/politik/ausland/article158756303/Wie-Unesco-eine-Loesung-des-Nahost-Konflikts-erschwert.html

    Die Erklärung für den Austritt.

    5 1 Melden
  • Kubod 29.12.2017 23:30
    Highlight Zur Erklärung.
    Die UNESCO hat eine Resolution verabscheidet, die von arabischen Mitgliedern formuliert worden war.
    Darin wird der Tempelberg als islamisches Heiligtum bezeichnet und im Text der Resolution nur noch auf arabisch bezeichnet.

    So als ob es die Klagemauer und die jüdischen Tempel nie gegeben hätte.

    Etwa so, als ob man den Chinesen ausreden möchte, dass sie einen Bezug zur Chinesischen Mauer hätten.

    Wär für die Kommentatoren vielleicht noch wichtig zu wissen, bevor Sie gleich loslegen "Israel darf man nicht kritisieren, Bäh"
    17 5 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 29.12.2017 23:10
    Highlight Dann ist ja wieder Platz für jemand aus der Gegenseite, vielleicht Hamas, IS, oder sonst jemand mit Turban und Bart.
    9 6 Melden
  • Typ 29.12.2017 22:38
    Highlight Es geht hier ja nicht darum ob Israel kritisiert werden darf oder nicht, sondern es ist tatsächlich so dass in der UNO und deren Unterorganisationen sehr viele antiisraelische Positionen vertreten werden.
    So gibt es mehr Resolutionen gegen Israel als gegen irgendein anderes Land und das obwohl Israel die einzige funktionierende Demokratie des Nahen Ostens mit echter Gewaltenteilung ist.
    Es entsteht die paradoxe Situation dass mit den Stimmen diktatorisch regierter Staaten, die nicht mal das Existenzrecht Israels anerkennen, ebendieses verurteilt wird.
    Kein Wunder wirds den Israelis zu bunt.
    92 105 Melden
    • phreko 29.12.2017 23:09
      Highlight Demokratie hört ja eben nicht bei de abgehaltenen Wahlen auf: Kannst du mir weiterhelfen, wie Sippenhaft in ein demokratisches Rechtssystem passt?
      11 10 Melden
    • FrancoL 29.12.2017 23:39
      Highlight Den Israelis wird es sehr häufig zu bunt. Die illegalen Siedlungen sind wohl nicht nur mir "zu bunt"!
      17 9 Melden
    • NurEineMeinung 29.12.2017 23:47
      Highlight ... wie sich Israel gegenüber den Palästinensern verhält, hilft leider auch nicht viel. Die haben so wenig zu sagen und so wenig Hoffnung und so wenig tu verlieren, dass für viele nur die Gewalt als Ausdrucksmittel übrig bleibt und da kann Israel einen besseren Job machen als die Auge um Auge- und die Siedlungs-Politik. Es wäre wünschenswert und würde die Flut der Resolutionen gegen Israel eindämmen. Überhaupt wäre allen gedient damit.
      13 7 Melden
    • Severin Mori 30.12.2017 00:18
      Highlight Genau Sie sagen das was niemand hören will!!!! "Die einzige funktionierende Demokratie des nahen Ostens" Das müsste einem zu denken geben!!!
      10 7 Melden
    • Hierundjetzt 30.12.2017 01:12
      Highlight Tja, würde Israel keine Siedlungen in einem besetzten Land bauen, wäre die Resolutionen gar nicht erst zustande gekommen

      Als real existierende Demokratie (dem ich absolut zustimmen kann) ist Israel das einzige Land weltweit, dass einfach mal ebenso in fremden Ländern Siedlungen baut.

      Also: entweder bist Du eine Demokratie und hältst Dich an die internationalen Spielregeln: Bestetzes, fremdes Land, nix besiedeln

      Oder Du bist keine Demokratie und baust sinnlose Häuschen.

      Darfst Dur gerne Zeit nehmen zum wählen.

      Aber beides geht nicht...
      16 6 Melden
    • Bene883 30.12.2017 06:28
      Highlight Israel, die Musterknaben🙄. (Ironie off). Die Demokratie wäre dort ganz rasch am Ende, wenn der grosse Bruder den Geldhahn zumachen würde. Die Opposition wird gnadenlos unterdrückt, die Palästineenser (Wohnhaft auf israelischem Boden) haben nichts zu sagen.
      9 9 Melden
  • Quacksalber 29.12.2017 22:34
    Highlight Es war schon immer eine schlechte Idee sich zu isolieren. Auch wenn das Riesenbaby Trump USA auf der eigenen Seite steht.
    47 28 Melden
  • o.zone 29.12.2017 22:22
    Highlight Wohl kaum eine Bibel, eher ein Tanach....
    9 22 Melden
    • Leo Helfenberger 29.12.2017 22:24
      Highlight @o.zone: Bildunterschrift bei Keystone: Israeli UNESCO ambassador Carmel Shama Hacohen displays a Bible as he addresses the 39th session of the General Conference at the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation, UNESCO headquarters in Paris, Friday.
      30 4 Melden
    • o.zone 29.12.2017 22:30
      Highlight OK, die Presseagentur hat immer recht...
      16 17 Melden
    • Leo Helfenberger 29.12.2017 22:37
      Highlight @o.zone: Naja ich schätze Mal der Fotograf vor Ort kennt die Details genauer als Du und Ich.
      25 14 Melden
    • Granini 29.12.2017 22:49
      Highlight Obwohl der Tanach schon naheliegender wäre..
      18 6 Melden
    • Brunhilde 29.12.2017 22:54
      Highlight @ leo helfenberger: aber ist nicht verboten, als Journalist Agenturangaben kritisch auf Plausibilität zu hinterfragen. Das gehört sich so. Fotografen fotografieren...
      27 8 Melden
    • Leo Helfenberger 29.12.2017 22:57
      Highlight @Brunhilde: Natürlich.
      18 6 Melden
    • axantas 30.12.2017 00:07
      Highlight Ich kannte bis heute den Begriff "Tanach" nicht - ehrlich.

      Wenn der Tanach überhaupt nichts mit der Bibel zu tun hat, sollte man das schon präzisieren.

      Falls es sich in diesem Fall darum geht, einen etwas verallgemeinernden Begriff für dieses Buch zu nehmen, der - es geht ja in dieser Story nicht um dieses Buch an sich - der breiten Lesermasse bekannt ist, erachte ich die Verwendung des Wortes "Bibel" in diesem Kontext als nicht unbedingt erklärungsbedürftig.

      Es würde eher vom Thema ablenken.
      2 1 Melden
    • Spooky 30.12.2017 05:46
      Highlight Der Tanach ist das Alte Testament der Bibel, und das Alte Testament ist sowohl christlich als auch jüdisch.
      11 1 Melden
  • N. Y. P. 29.12.2017 22:21
    Highlight Achtung

    Israel darf nicht kritisiert werden.

    Vergangenheit und so. Immer mit Samthandschuhen anfassen. Das gilt bis in alle Ewigkeit.

    Also, high five, Israel !
    81 59 Melden
    • FrancoL 29.12.2017 23:40
      Highlight Etwas bissig aber gerechtfertigt Dein Kommentar.
      12 5 Melden
    • Kubod 30.12.2017 03:30
      Highlight Weisst Du auch den Grund für den Austritt und hast Dich damit befasst, oder geht´s Dir grundsätzlich gegen Israel.
      9 8 Melden
    • N. Y. P. 30.12.2017 09:00
      Highlight Mir geht es ganz grundsäzlich gegen Israel.
      Selbst, wenn jetzt diese eine Resolution unsinnig ist.

      Ich kann es auch nicht mehr hören, man müsse zwischen Regierung und Volk unterscheiden.
      Ich wähle ja nicht die Israelische Exekutive.
      Wann immer ich Israel in der Presse lese, kommt ein Artikel, nicht zum Vorteil von Israel.

      Was tut Israel gutes ? Ich weiss es nicht.
      Und wie wird eigentlich der Siedlungsbau gerechtfertigt ?
      11 5 Melden
  • Pius C. Bünzli 29.12.2017 22:10
    Highlight Was hat ein Land wie die USA in einer Organisation für Bildung und Kultur zu suchen? 🤔
    169 28 Melden
    • Elendil91 30.12.2017 01:11
      Highlight Womöglich weil es ironischerweise das meiste bezahlt.😂😂😂
      5 2 Melden
  • TemporaryWorld 29.12.2017 21:57
    Highlight Sobald Israels Politik irgendwie kritisiert wird, spielt Israel die beleidigte Leberwurst und die USA dessen grossen Bruder.
    174 50 Melden
    • FrancoL 29.12.2017 23:33
      Highlight Grosser Bruder? Ich sehe da eher die Amis am Gängelnd der Israelis.
      7 5 Melden
    • Royeti 30.12.2017 09:45
      Highlight Man kann Israel kritisieren - gibt ja auch eine Opposition.
      In der UNO wird aber nur und ausschließlich Israel kritisiert. Als ob Israel am Weltübel, Terrorismus, Armut, Hunger und an allem Elend schuld wäre...
      86% aller Resolutionen betreffen Israel.
      Nicht Syrienkrieg, nicht Yemenhu get, nicht Darfur, nicht Somalia oder Kongo, nicht Tibet (besetzt??) nicht Myanmar......
      Logisch treten sie aus
      11 3 Melden
  • amore 29.12.2017 21:45
    Highlight Also müssten wir vorher noch die illegalen Siedlungen Israels ins Weltkulturerbe aufnehmen.
    177 55 Melden
    • TheMan 29.12.2017 22:35
      Highlight Du hast Natürlich Beweise, das diese Illegale Siedlungen sind?
      33 121 Melden
    • phreko 29.12.2017 23:11
      Highlight @TheMan: Kannst du uns eine OFFIZIELLE Landeskarte von Israel zeigen?

      Denn es gibt keine! Israel weiss selber, dass die Siedlungsgebiete rechtlich gesehen nicht ihnen gehören...
      13 6 Melden
    • FrancoL 29.12.2017 23:43
      Highlight Ja TheMan, wir kommen gerne in Deinen Garten und stellen unsere Garage auf, ist das so i.o.? Es gibt auch der Welt Grenzen und diese sind bindend auch nach einem Krieg, bis nicht neue Grenzen gezogen sind. Gilt auch für die Israelis, die mit ihrer Siedlungspolitik so weit gehen um die Grenzen neu zu definieren.
      13 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 29.12.2017 23:54
      Highlight @TheMan

      Nein aber bestimmt fürs Weltkulturerbe.
      3 3 Melden
    • Hierundjetzt 30.12.2017 01:14
      Highlight Yep. Gemäss Völkerrecht (auf das sich auch Israel zu recht beruft), darf kein besetztes Land einfach mal so besiedelt und bebaut werden.

      Ende der Story
      12 5 Melden

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