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6 wunderbar verrückte Warnschilder, die nur Japaner verstehen

Wie in Japan kommuniziert wird, erscheint Europäern oft kurios bis komisch – auch dann, wenn es um ernste Themen geht. DER Blog «Signs of Japan» zeigt Warnschilder, die westliche Betrachter ratlos zurücklassen. 



Ein Artikel von

Spiegel Online

Luca Eandi ist vor 16 Monaten aus den USA nach Japan gezogen, der dortige Alltag fasziniert ihn noch immer. Besonders angetan haben es Eandi die Hinweisschilder in Japans Strassen. Sein Blog Signs of Japan ist ein farbenfrohes Potpourri eigenartiger Warnungen, das älteste Foto ist drei Monate alt.

«Ka-ra-te STOP» schreibt Eandi unter dieses Foto. Wovor der kleine Kämpfer am Strassenrand warnen will, wird nicht wirklich klar.

«Friedhof der Kuscheltiere» ist die Assoziation, die Eandi bei diesem Schild hat. Es zeigt Tiere an einem Grabstein.

Zu den häufigsten Motiven des Blogs zählen Schilder, die Kinder davor warnen, auf die Strasse zu laufen. Fast immer haben die herannahenden Autos oder Lastwagen Augen und sehen sehr erschrocken aus.

Lebendige Gegenstände sind offenbar ein Klassiker im Repertoire japanischer Hinweisschild-Designer. Hier besonders hervorzuheben: Das grimmige Andreaskreuz.

In diesem Fall ist es ein entsetzter Strommast, dem allerdings wenig Beachtung geschenkt wird. Völlig zu Recht wirft Eandi ausserdem die Frage auf, was der Angler hier zu suchen hat, wo doch nirgends Wasser zu sehen sei.

Ratlos lässt den Betrachter dieses Schild zurück – zumindest, wenn er kein Japanisch kann. Dann bleibt unklar, ob sich die Figur entschuldigt, wie Eandi vermutet, oder ob sie traurig den Kopf senkt und die Schultern hängen lässt. In beiden Fällen stellt sich die Frage: Warum?

mos

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Damien 27.07.2015 02:32
    Highlight Highlight Beim ersten Schild wird zu Vorsicht geboten wegen "hervorspringenden" Kindern (飛び出し注意) und beim letzten entschuldigt man sich für die durch die Bauarbeiten enstehenden Umstände, und ausserdem wird der Verantwortliche der Baustelle (blau unterstrichen) vorgestellt, bei dem man sich ungeniert melden könne, wenn etwas ist.
  • exeswiss 27.07.2015 00:39
    Highlight Highlight was ist am ersten bild schwer zu verstehen? es zeigt das die autofahrer aufpassen sollen, wegen "plötzlich" auftauchenden kindern.

    hier gibts noch das selbe in deutsch. (etwa genau so schwer zu verstehen, wenn man kein deutsch kann?)
    Benutzer Bild
  • MaskedGaijin 26.07.2015 21:39
    Highlight Highlight Er lebt seit 16 Monaten in Japan? Vielleicht hätte er vorher ein wenig japanisch lernen sollen.
  • Tanuki 26.07.2015 18:55
    Highlight Highlight Im letzten Bild wird für den Baulärm entschuldigt und das man sich doch bitte mit der entsprechenden Person in Verbindung setzen soll wenn man sich gestört fühlt.

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