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In Indonesien werden unverheiratete Paare ausgepeitscht – das Publikum ist begeistert



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Video: srf

Am Freitag wurden mehrere unverheiratete Paare in Indonesiens konservativer Provinz Aceh vor einem begeisterten Publikum ausgepeitscht. Sie hatten in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten ausgetauscht.

epa06680856 An Acehnese woman covers her face as she is caned in public for violating sharia law in Banda Aceh, Indonesia, 20 April 2018. Aceh's provincial government has decided to end the caning sentence in public to prevent them from being witnessed by children or recorded and spread in social media.  EPA/RAIHAL FAJRI

Bild: EPA/EPA

Es waren möglicherweise die letzten öffentlichen Auspeitschungen in Aceh, berichtet die Nachrichtenagentur AP. 

A Shariah law official whips a woman who is convicted of prostitution during a public caning outside a mosque in Banda Aceh, Indonesia, Friday, April 20, 2018. Indonesia's deeply conservative Aceh province on Friday caned several unmarried couples for showing affection in public and two women for prostitution before an enthusiastic audience of hundreds. The canings were possibly the last to be carried out before large crowds in Aceh after the province's governor announced earlier this month that the punishments would be moved indoors. (AP Photo/Heri Juanda)

Bild: AP/AP

Der Gouverneur der Provinz hatte Anfang April angekündigt, dass die Strafen künftig ohne Publikum in Gefängnissen durchgeführt würden.

epa06066754 New Aceh Governor Irwandi Yusuf (C-R) shakes hands with Indonesian President Joko Widodo (C-L) during the governor's inauguration ceremony in Banda Aceh, 05 July 2017. Irwandi Yusuf, former Free Aceh Movement leader, has been elected as Governor for second time after he won the elections in the conflict and disaster-stricken northern Indonesian province.  EPA/HOTLI SIMANJUNTAK

Acehs Gouverneur Irwandi Yusuf, l. Bild: EPA/EPA

Damit will der Gouverneur verhindern, dass die Auspeitschungen gefilmt und auf sozialen Medien verbreitet werden.

People use their mobile phones to take pictures as a Shariah law official whips a woman who is convicted of prostitution during a public caning outside a mosque in Banda Aceh, Indonesia, Friday, April 20, 2018. Indonesia's deeply conservative Aceh province on Friday caned several unmarried couples for showing affection in public and two women for prostitution before an enthusiastic audience of hundreds. The canings were possibly the last to be carried out before large crowds in Aceh after the province's governor announced earlier this month that the punishments would be moved indoors. (AP Photo/Heri Juanda)

Bild: AP/AP

1000 Menschen haben dagegen protestiert, die Scharia nicht mehr öffentlich durchzuführen – damit würde die abschreckende Wirkung vermindert. 

epa06663591 Acehnese student activists hold a banner reading 'Aceh people reject canning punishment being held in closed areas'  against the local government's decision to no longer hold caning punishments in public spaces, in order to avoid it being recorded and published in social media by citizens, in Banda Aceh, Aceh, Indonedia, 12 April 2018.  EPA/HOTLI SIMANJUNTAK

Bild: EPA/EPA

Human Rights Watch hat die Umstellung als «Kosmetik» bezeichnet – Schläge seien Folter, egal ob in der Öffentlichkeit oder nicht.

epa06680855 An Acehnese woman covers her face as she is caned in public for violating sharia law in Banda Aceh, Indonesia, 20 April 2018. Aceh's provincial government has decided to end the caning sentence in public to prevent them from being witnessed by children or recorded and spread in social media.  EPA/RAIHAL FAJRI

Bild: EPA/EPA

(whr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 21.04.2018 20:34
    Highlight Highlight Interessant was hier für Kommentare veröffentlicht werden, die nichts mit der Sache zu tun haben, mein Kommentar wird aber nicht aufgeschaltet
  • Paternoster 20.04.2018 20:04
    Highlight Highlight Es wurden Paare ausgepeitscht.... ich sehe nur die Demütigung der Frau. Wenn beide so bestraft wurden, sollte auch gezeigt werden, dass der Mann der Willkür des Staates sich dem Mob vorführen lassen muss. Ich vermute aber eher, dass eben nur die Frau so behandelt wird.
    Am schlimmsten aber, und das ist religions- und ethniküberschreitend, ist der Mob. Sei es im Tram der Bürger, welcher belästigt wird und nicht auf (seine) Mitmenschen zählen kann oder eben hier, das Anschauen, nicht mal solidares Blicksenken. Immer und immer wieder, durch alle Epochen der Geschichte.
  • Darkside 20.04.2018 17:42
    Highlight Highlight Menschen werden öffentlich gefoltert und gedemütigt, nur weil sie sich gern haben. Das sagt einiges aus über die angebliche Religion des Friedens. Mir ist schlecht.
  • G. Schmidt 20.04.2018 17:38
    Highlight Highlight Und vor einigen Jahren wurde die tolerante Haltung des Indonesischen Islam hochgehalten. Scheint so als hätte sich einiges verändert...
  • Roterriese 20.04.2018 17:23
    Highlight Highlight Islam Apologeten soweit das Auge reicht.. unglaublich
  • Quatschmitsosse 20.04.2018 14:05
    Highlight Highlight Für mich unverständlich. Aber diese Schandtaten wollen anscheinend die meisten dort. Also lassen wir die, wie die uns auch lassen sollen.
    • Quatschmitsosse 20.04.2018 15:38
      Highlight Highlight Diejenigen die mich Blitzen, sollen doch mal probieren auf Sumatra die Welt zu verbessern.
  • Maya Eldorado 20.04.2018 13:02
    Highlight Highlight Dies hier ist noch viel krasser:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Witwenverbrennung
    Das hat zwar nichts direkt mit hier zu tun. Hier ist die Auspeitschung von Unerlaubten. Im link betrifft es das ewig Gebundensein bis über den Tod hinaus - auch rein physisch.

    Bei uns gibt es zwar auch Misstände. Aber es sind peanuts im Vergleich zu dem, was noch so im Fernen Osten praktiziert wird.
  • durrrr 20.04.2018 11:43
    Highlight Highlight Das Pressefoto mit der Auspeitschung und dem filmenden Publikum dahinter hätte eine Auszeichnung verdient! Was für ein brutaler Kontrast. Auf der einen Seite DIE technische Revolution des 21.Jahrhunderts auf der anderen Seite Sitten aus vergangenen Jahrtausenden.
    • Sarkasmusdetektor 20.04.2018 15:44
      Highlight Highlight Jahrtausende? Wohl eher 1-2 Jahrhunderte, viel länger sind wir über diese Stufe auch noch nicht hinaus.
    • durrrr 20.04.2018 16:33
      Highlight Highlight Wer ist "wir"? Ich hab noch nie eine Frau ausgepeitscht! Also zählen Sie mich und meine Vorfahren nicht zu ihrem pluralis imperialis. Die Scharia ist übrigens vor 1500 Jahren entstanden, nicht erst vor 1 2 jahrhunderten. Aber das nur nebenbei.
    • Astrogator 20.04.2018 17:22
      Highlight Highlight "wir" ist die westliche, christliche Gesellschaft. Da hilft es auch nicht wenn sie persönlich nie eine Frau ausgepeitscht haben.
      Die USA setzen heute noch Folter ein, inhaftieren Menschen ohne Gerichtsverhandlung und richten geistig Behinderte und zur Tatzeit Minderjährige hin.

  • El diablo 20.04.2018 11:40
    Highlight Highlight Jedes Land, das mehrheitlich muslimisch ist, lebt fast noch im Mittelalter. Jetzt ist die Frage, was zuerst war,die Religion, oder die Armut. Witzig finde ich aber, dass Länder, die Religionen hinterfragen zumeist 1. Welt Länder sind. Der Islam ist mit abstand die rückständigste Religionsgemeinschaft, die es gibt. Man sieht es jeden Tag aufs neue.
    • Schne 20.04.2018 12:28
      Highlight Highlight Fairerweise muss mann anmerken, dass islamische Länder in ihren besten Zeiten den Europäischen in ihren wissenschaftlichen Errungenschaften weit voraus waren. Damals war die Religion aber auch noch jung und nicht so antiquiert wie heute. Dem christlich geprägten Europa gings einige Jahrhunderte ähnlich, bis die Vorherrschaft der Religion überwunden wurde. Exakt formuliert müsste man sagen. Alte, dogmatisch gelebte Religionen behindern das Denken, den Fortschritt und die Menschlichkeit.
    • Maya Eldorado 20.04.2018 14:03
      Highlight Highlight Der Hinduismus ist noch weit rückständiger.
    • me myself 20.04.2018 18:29
      Highlight Highlight Isamische länder waren nie wirklich voraus, das ist ein Irgglaube. Sie haben das Wissen von den Römern, Griechen und anderen Hochkulturen wie dern Persern übernommen. Zugleich haben Sie einige Kulturen (Persien, Byzantium) auch endgültig vernichtet. Einige kleine Errungenschaften mögen Sie ja gemacht haben, aber nichts im Verlgeich zu dessen was die Europäer oder die vorher nicht Islamischen Kulturen im mittleren Osten erschaffen haben. Europa litt lange unter derm Untergang des Römischen Reiches. Dennoch waren es wir, die das moderne Zeitalter eingeläutet haben.
  • Ernst-August Dölle 20.04.2018 10:54
    Highlight Highlight Selbstverständlich ist das Folter und auch zu verurteilen. Allerdings sollte der Artikel auch beinhalten, dass Aceh eine Provinz mit einer langen und blutigen Bürgerkriegsgeschichte ist, der weitgehende Autonomie (Scharia) eingeräumt wurde, um diesen Krieg zu beenden. Sie ist nicht wirklich repräsentativ für das gesamte Land, das mit seinen 250 Mio Einwohnern auf 17000 Inseln und 360 verschiedenen Volksgruppen und noch mehr Sprachen in der übergrossen Mehrzahl einen moderaten Islam ausübt und in mancher Hinsicht ein Vorbild ist für den zwischenmenschlichen Umgang mit Unterschieden.
    • N. Y. P. D. 20.04.2018 12:17
      Highlight Highlight Indonesien versagt als Staat.

      Da interessiert es mich nicht mehr, in welchem Teilgebiet Vorbilder für zwischenmenschlichen Umgang leben.

      Indonesien ist für mich ab jetzt auf der Stufe eines Iran. Und im Iran würde ich niemals Ferien machen.

      Man hat doch dieses Thema langsam bis obenhin satt.
    • Ernst-August Dölle 20.04.2018 15:09
      Highlight Highlight Nur weil Iran und Indonesien den gleichen Anfangsbuchstaben haben, sind sie sich nicht ähnlicher als Schweiz und Swasiland. Indonesien hat trotz seiner erst kolonialen und dann autokratischen Regimes eine erstaunliche Demokratieentwicklung hingelegt nach 1998, die es zu unterstützen gilt. Genau diese Art von undifferenzierten negativen Beurteilungen spielen den Extremen in die Hände. In Indonesien wie in der Schweiz.
    • N. Y. P. D. 20.04.2018 15:13
      Highlight Highlight Es werden öffentlich Menschen ausgepeitscht. Die Menge hat ihre Freude daran.
      Nein, das überschattet die Fortschritte in anderen Gegenden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 20.04.2018 10:47
    Highlight Highlight Dazu fällt mir ein, dass in der Schweiz das Konkubinat bis vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls verboten war, wenn auch ohne Androhung von Auspeitschungen.

    „Das Konkubinat ist untersagt. Die Gemeinderäte haben von Konkubinatsverhältnissen dem Statthalteramt Kenntnis zu geben. Dieses erlässt die erforderlichen Verfügungen zur Aufhebung des Verhältnisses unter Androhung strafrechtlicher Verfolgung wegen Ungehorsams.“

    Im Wallis war das bis 1995 so. In den 60ern haben meine Eltern in Basel studiert, mussten aber im Aargau wohnen, bevor sie verheiratet waren.

    Ist also nicht so lange her.
    • Tim Roll 20.04.2018 11:15
      Highlight Highlight Und wann war hier die letzte öffentliche Auspeitschung? Da liegt doch das eigentliche Schwerpunktthema des Artikels.
    • Diavolino666 20.04.2018 11:36
      Highlight Highlight Was soll diese Relativierung? - Wann wurde in der Schweiz das letzte mal ein Mensch mit gesetzlichem Segen ausgepeitscht?
    • durrrr 20.04.2018 11:39
      Highlight Highlight ....und das hat mit Auspeitschungen in Aceh im 21.Jahrhundert jetzt was zu tun? Habe solche Argumentationsmuster noch nie verstanden. Sie lenken nur von den Problemen ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonqi 20.04.2018 10:45
    Highlight Highlight Wenn die schon so dämliche Strafen vollziehen, dann sollen sie doch bitte auch gleich alle auspeitschen, die das Ganze aufnehmen.
  • Triple 20.04.2018 10:43
    Highlight Highlight Verstehe ja dieses Gesetz auch nicht. Aber was ich da auf die Schnelle im Netz finde ist wohl halb so schlimm und eher mal proforma. Kritik ist berechtigt, aber alles gleich hochblasen ist Schwachsinn. Denke mal Gewalt in Beziehungen in Europa hinterlassen mehr Narben.
    • The IT Guy 20.04.2018 12:18
      Highlight Highlight Bitte was?!
  • Bivio 20.04.2018 10:28
    Highlight Highlight An diesem Beispiel sieht man ein fundamentales Problem. Obwohl Indonesien immer als Vorzeigeland in Sachen Islam gegolten hat,kann man feststellen, dass auch dort eine massive Radikalisierung und Orthodoxie stattfindet. Auch das liberale Malaysia wird immer fundamentaler.
    Es ist schon einigermasen erschrekend zu sehen wie der Islam sich diametral zum Rest der Welt entwickelt. Die Frage stellt sich, ob dies ein letztes Aufbäumen ist oder der Beginn eines noch radikaleren Kapitels.
    Ich hoffe auf das Erste, bin mir aber leider nicht sicher.
    • uku 20.04.2018 10:47
      Highlight Highlight Aceh ist jedoch die radikalste Provinz und darf als einzige die Scharia ausüben. Das restliche Land praktiziert grösstenteils sehr wohl einen fortschrittlichen Islam. Hier stehen also 5 Millionen Einwohner einer Provinz gegenüber über 200 Millionen im restlichen Indonesien gegenüber.
    • Menel 20.04.2018 10:49
      Highlight Highlight Ich tippe auf Ersteres. Die klassischen Religionen verlieren immer mehr an Bedeutung, denn sie können kaum noch Antworten auf Fragen liefern, die unsere immer komplexer werdende Welt stellt.
      Länder, die sich ihrer Religion verschreiben, werden zwangsläufig noch mehr abgehängt und später dann gnadenlos überrannt.
    • Tomjumper 20.04.2018 10:52
      Highlight Highlight Wer ist denn der Rest der Welt? Der Trend zu konservativen politischen und religiösen Strömungen ist überall zu beobachten. In Süd- und Nordamerika sind konservative Freikirchen im Vormarsch. In Europa sind mehr christliche und islamische Fundamentalisten offensichtlicher geworden. In Asien sind der Islam, der Hinduismus und der Budismus einiges Konfliktbereiter als auch schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leckerbissen 20.04.2018 10:19
    Highlight Highlight Protest gegen eine öffentliche Scharia.. Hinter den Hausfassaden ist sie nach wie vor geduldet, das ist an Ironie der Protestbewegung nicht zu überbieten. Zeit wenn diese Kultur im hier und jetzt ankommt.
    • ThomasHiller 20.04.2018 10:28
      Highlight Highlight Hm, wenn ich das richtig verstehe haben die dagegen demonstriert, daß die Strafe zukünftig nicht mehr öffentlich ausgeführt wird - die wollen also, daß sie weiterhin öffentlich angewendet wird ...

      "1000 Menschen haben dagegen protestiert, die Scharia nicht mehr öffentlich durchzuführen..."
    • corsin.manser 20.04.2018 10:31
      Highlight Highlight So wie ThomasHiller das verstanden hat, ist das richtig. Die Demonstranten wollen, dass die Auspeitschungen weiterhin öffentlich durchgeführt werden.
    • DerTaran 20.04.2018 10:31
      Highlight Highlight Du hast das falsch verstanden, es wurde protestiert damit die Auspeitschung öffentlich bleibt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 20.04.2018 10:18
    Highlight Highlight Ich möchte ja nicht wissen, wieviele Fundies jedwelcher Couleur, auch hier begeistert solchen Zurschaustellungen folgen würden.
  • Madmessie 20.04.2018 10:18
    Highlight Highlight Aceh ist ein teilautonomer Teil von Indonesien und ist in keiner Weise mit ganz Indonesien vergleichbar.

    Aber hauptsache ein ganzes Land an den Pranger stellen.

    Nice Job Watson.
    • corsin.manser 20.04.2018 10:24
      Highlight Highlight Verstehe deinen Einwand nicht ganz. Wir schreiben ja, dass die Auspeitschung in der konservativen Provinz Aceh stattgefunden hat.
    • Scaros_2 20.04.2018 10:26
      Highlight Highlight Es gehört offiziell zum Land und das Land ist muslimisch
    • Dong 20.04.2018 10:38
      Highlight Highlight Wenn ich das richtig interpretiere, gilt in Aceh die Scharia, weil (nennen wir's mal "konservative") Rebellen sich gegen die indonesische Regierung durchgesetzt haben. Insofern gibt's diese Auspeitschungen zwar in Indonesien, aber nur, weil die indonesische Regierung in Aceh eben nicht an der Macht ist.
      Daher Dank an Madmessie für den Hinweis. Merke: "A detail is not a detail".

      Im übrigen ein verbreitetes Phänomen in Schwellenländern, dass die Probleme umso grösser werden, je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 20.04.2018 10:05
    Highlight Highlight Wahnsinn! Nur krank sowas. Religion soll Hoffnung vermitteln, und nicht Angst und Knechtschaft! Einfach nur abartig, krank unverständlich.

    Man Stelle sich vor Sommertag in Zürich, Pärchen treffen sich beim Bellevue oder in den Letten - und am Tag darauf werden alle am Patadeplatz ausgepeitscht.

    Krank, mit fehlen andere Worte :'(
    • winglet55 20.04.2018 10:35
      Highlight Highlight in den sozialen Medien, werden Andersdenkende nicht physisch, aber verbal verletzt.
    • saukaibli 20.04.2018 10:38
      Highlight Highlight Sorry, aber der Zweck von Religion war niemals, Hoffnung zu vermitteln. Glaube soll Hoffnung vermitteln, der Zweck von Religion war schon immer die Unterdrückung vieler durch eine kleine, mächtige Elite von Religionsführern. Erreicht wurde das schon immer durch Angst vor der Strafe der Götter oder des Gottes und resultiert hat es in Knechtschaft.
    • Lezzelentius 20.04.2018 11:18
      Highlight Highlight Religion soll am besten gar nichts.
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