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So herzig kann Opposition sein – 7-Jähriger trocknet Republikaner ab

23.02.17, 12:47 23.02.17, 13:02

Vielleicht hat Tom Cotton bei seinem Auftritt in Springdale mit Gegenwind gerechnet. Aber dass die Opposition gegen die Politik der Republikaner derart entwaffnend ausfällt, hätte sich der Senator von Arkansas wohl nicht träumen lassen. Ein Siebenjähriger ist in den sozialen Netzwerken Star der Stunde, weil er den Politiker bei einer Fragestunde alt aussehen lässt.

«Donald Trump macht Mexikaner ... unwichtig für Leute, die ... in Arkansas leben und Mexikaner mögen – wie mich, meine Grossmutter und ... alle meine Leute», bekundet der Knabe etwas holprig und löst damit tosenden Applaus im Saal aus. Doch der Knirps, der sich später als Toby vorstellt, ist noch nicht fertig.

«Und er zerstört alle Parks und [den öffentlich rechtlichen US-Sender] ‹PBS Kids›, nur um eine Mauer zu bauen. Er sollte das nicht tun. All' diese Sachen nur für eine Mauer.» Als Tom Cotton ihn fragt, wie alt er sei, antwortet Toby: «Ich bin fast acht, aber ich bin sieben» – und hat die Lacher auf seiner Seite.

Weil der Junge damit dem einen oder anderen aus der Seele spricht, feiert das Internet nun den kleinen Kritiker unter dem Hashtag #Toby4President – vielleicht auch deshalb, weil diese Trump-Krtitik vom Herzen kommt und nicht «verkopft» ist.

(phi)

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • neewa 23.02.2017 19:16
    Highlight Die Amis wieder😂
    7 1 Melden

Seine Ausrede in der Porno-Affäre bringt Trump in Teufels Küche

Mit einer Wutrede hat Donald Trump auf die FBI-«Razzia» bei seinem New Yorker Anwalt reagiert. Es geht unter anderem um eine Zahlung von 130'000 Dollar an Ex-Pornostar Stormy Daniels – von der Trump angeblich nichts wusste.

Donald Trump kommuniziert gern und oft. In einer Angelegenheit aber blieb er auffällig stumm: Im Januar enthüllte das «Wall Street Journal», dass der US-Präsident 2006 eine Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels – bürgerlicher Name Stephanie Clifford – gehabt und ihr kurz vor der Präsidentschaftswahl 2016 ein Schweigegeld von 130'000 Dollar bezahlt haben soll.

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