International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Hunde Schmuggel Drogen Heroin Weil er Hundewelpen für den Drogenschmuggel Heroinpäckchen eingesetzt haben soll, droht einem Tierarzt aus Kolumbien eine lange Haftstrafe in den USA. Andrés López Elorez sei nicht nur ein Drogenschmuggler, er habe auch gegen die Verpflichtung von Tierärzten verstoßen, das Leiden von Tieren zu verhindern, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in New York.

Bild: u.s. drug enforcement administration

Tierarzt schmuggelte Heroin in Hunden – drei Welpen tot

02.05.18, 13:35 02.05.18, 13:57


Weil er Hundewelpen für den Drogenschmuggel Heroinpäckchen eingesetzt haben soll, droht einem Tierarzt aus Kolumbien eine lange Haftstrafe in den USA. Andrés López Elorez sei nicht nur ein Drogenschmuggler, er habe auch gegen die Verpflichtung von Tierärzten verstossen, das Leiden von Tieren zu verhindern, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in New York.

Hunde Schmuggel Drogen Heroin Weil er Hundewelpen für den Drogenschmuggel Heroinpäckchen eingesetzt haben soll, droht einem Tierarzt aus Kolumbien eine lange Haftstrafe in den USA. Andrés López Elorez sei nicht nur ein Drogenschmuggler, er habe auch gegen die Verpflichtung von Tierärzten verstoßen, das Leiden von Tieren zu verhindern, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in New York.

Einige Hunde konnten gerettet werden. Bild: u.s. drug enforcement administration

Der 38-Jährige war in Spanien gefasst und in die USA ausgeliefert worden. Zwölf Jahre waren die Ermittler dem Tierarzt auf der Spur. Der Tierarzt habe das Leiden von jungen Hunden in Kauf genommen, kritisierte der Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Brooklyn, Richard Donoghue:

«Hunde sind der beste Freund des Menschen, und wie der Beschuldigte lernen wird, sind wir die schlimmsten Feinde von Drogendealern.»

Richard Donoghue

Laut Staatsanwaltschaft setzte Elorez den Welpen in einem chirurgischen Eingriff Päckchen mit flüssigem Heroin in den Bauch ein.

Hunde Schmuggel Drogen Heroin Weil er Hundewelpen für den Drogenschmuggel Heroinpäckchen eingesetzt haben soll, droht einem Tierarzt aus Kolumbien eine lange Haftstrafe in den USA. Andrés López Elorez sei nicht nur ein Drogenschmuggler, er habe auch gegen die Verpflichtung von Tierärzten verstoßen, das Leiden von Tieren zu verhindern, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in New York.

Diese Päckchen wurden den Hunden eingenäht. Bild: u.s. drug enforcement administration

Die Hunde seien anschliessend von Kolumbien in die USA gebracht worden, wo das Heroin wieder herausoperiert worden sei. Bei einer Razzia im Jahr 2005 wurden den Angaben zufolge zehn solcher als Drogenkuriere missbrauchten Hundewelpen auf einem Hof im kolumbianischen Medellín entdeckt. Laut New York Times starben drei Hunde später an den Folgen der Prozedur.

Elorez drohen im Fall einer Verurteilung mindestens zehn Jahre Haft, auch lebenslang ist möglich. Bis zum Beginn seines Prozesses muss er in Untersuchungshaft bleiben. Der Tierarzt soll laut der US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA Teil einer Bande gewesen sein. (watson.de)

In einem kolumbianischen Dorf wird mit Coca-Paste bezahlt

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

Schweizer Gerichte, die die Welt nicht versteht

So verteidigt der Vater der Selbstbestimmungs-Initiative sein «Kind»

Der Küsche, der in den Tee pisste – und andere Militärerlebnisse der watson-User

Das musst du über die von Russland finanzierten Propaganda-Kanäle Redfish und Co. wissen

Mit dem Laser gegen Jugendsünden: Tattoo-Entfernung boomt – es gibt nur ein Problem

Willkommen im Dschungel der Weltpolitik

Mann beleidigt schwarze Frau im Ryanair-Flieger rassistisch – Airline sinkt in PR-Krise

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Opferzahl bei Amoklauf in Schule auf Krim steigt auf 20 

Beim Angriff auf eine Schule auf der Halbinsel Krim sind nach Angaben der Regionalverwaltung 20 Menschen getötet worden - der Schütze eingeschlossen. Die Regierung in Simferopol veröffentlichte am Donnerstag eine Liste mit den Namen von 19 Opfern. Der Name des Schützen, der Selbstmord begangen haben soll, wurde nicht genannt.

15 Tote einschliesslich des Schützen seien Schüler der Berufsschule in der Stadt Kertsch gewesen, 6 von ihnen waren noch minderjährig. Ausserdem seien fünf erwachsene …

Artikel lesen