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Rechtsrutsch in Österreich: Die ganz normale Feindseligkeit

Rechtspopulismus und dumpfe Parolen sind gesellschaftsfähig geworden und finden grosse Zustimmung. Das ist das Ergebnis der Wahl in Österreich. Das Beunruhigende: Es gibt kein Rezept dagegen.

16.10.17, 11:33 16.10.17, 20:49

Hasnain Kazim

Bild: EPA/APA

Ein Artikel von

Österreich ist heile Welt. Der Lebensstandard ist so hoch wie kaum irgendwo anders in der Welt. Dem Land geht es im Vergleich zu anderen Ländern unfassbar gut. Ja, es hat für seine Verhältnisse viele Flüchtlinge aufgenommen, aber es hat die Herausforderungen im Grossen und Ganzen gut bewältigt. Und es könnte der Zukunft zuversichtlich entgegenblicken, trotz aller Problemchen, Veränderungen dort, wo sie für nötig erachtet werden, engagiert umsetzen und dabei ein menschliches, freundliches, soziales Land sein.

Der Sieger: ÖVP-Mann Sebastian Kurz. Bild: AP/AP

Aber nein, die Menschen sind grantig und wählen Protest. Es geht kaum darum, die Probleme zu lösen, sondern darum, Wut abzulassen. Als Begründung müssen Ängste und Sorgen herhalten, die Kultur und Traditionen Österreichs seien in Gefahr, es drohe eine Islamisierung und das Land sei bald nicht mehr wiederzuerkennen, wenn nicht bald etwas geschehe.

Anstatt Sozial-, Steuer-, Bildungs-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Renten- oder Verkehrspolitik - wirklich wichtige Themen - spielten fast ausschliesslich Flüchtlinge und Ausländer, Zuwanderung und Islam die Hauptrolle im Wahlkampf. Die FPÖ gab hier die Marschrichtung vor, die ÖVP folgte schamlos, verpackte die rechtspopulistischen Inhalte nur hübscher und triumphierte am Ende sogar. Selbst die SPÖ scheute nicht davor zurück, rechte Töne zu spucken.

Mit Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Europakritik und Anti-Flüchtlingspolitik lassen sich in Österreich Wahlen gewinnen. Je polternder, je feindseliger, desto besser. Weil angeblich die Mehrheit so denkt und weil in der Demokratie die Mehrheit bestimmt, glauben Politiker, das sei in Ordnung. Ein Beispiel: Die Schliessung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden war im Wahlkampf allen Ernstes etwas, womit der künftige Kanzler Sebastian Kurz sich brüstete, anstatt sich zu schämen oder wenigstens darüber zu schweigen.

In Österreich regieren aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst Rechtspopulisten und auch Politiker mit Verbindungen zu Neonazis mit. Ein Aufschrei dagegen bleibt aus. Die Gefahr, die das birgt, ist, dass wir anfangen zu glauben, deren Gedankenwelt wäre normal. Dass wir beginnen zu denken, es wäre legitim, unverrückbare demokratische Prinzipien wie Freiheitsrechte, Rechtsstaatlichkeit oder das Gewaltmonopol des Staates in Frage zu stellen und solche Prinzipien als verhandelbar anzusehen. Dass wir die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugungen für akzeptabel halten. Dass Rassismus noch weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt. Dass Hemmungen, Menschen zu beleidigen, zu bespucken, ihnen Gewalt anzutun, weiter fallen. Rechtspopulistische Politiker mögen am Rande der Legalität reden - viele ihrer Anhänger handeln jenseits dieser Grenze und fühlen sich nun bestätigt.

Die FPÖ hat schon einmal in Österreich mitregiert. Sie ist in Landesregierungen und in Gemeinden an der Macht. Sie hat Korruptionsskandale zu verantworten, die den österreichischen Steuerzahler ein Vielfaches dessen abverlangen, was die Flüchtlinge den Staat kosten. Trotzdem hat es ihr nicht geschadet. Sie zu entzaubern, weil sie ihrer Verantwortung als Regierungspartei nicht gerecht wurde, ist nicht gelungen.

Sebastian Kurz hat immer davon gesprochen, dass er für einen neuen Stil stehe. Es ist nun seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Extremismus in diesem Stil keinen Platz hat.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 16.10.2017 21:52
    Highlight Super Bericht! Ziemlich viele österreicher sind auf Kurz rein gefallen, fast schon dumm und ohne eigene Meinung. Sowas kommt heute in den Schweizer Medien. Dass sie nicht grad noch schreiben; ähnlich wie in der Schweiz mit der SVP.... für mich ist dieser Bericht absolut nicht das, was ich mir von einem Berichterstatter wünsche. Aber merkt ja sowieso keiner.
    14 46 Melden
  • rudolf_k 16.10.2017 17:13
    Highlight Schade schlägt hier die Zensur-Behörde jetzt auch schon zu. "Die Schliessung der Balkanroute mit all ihren furchtbaren Folgen für die Flüchtenden..." - Dieser Satz ist an Realitätsferne kaum zu überbieten. Auf der Balkan-Route sind 100'000e von mehrheitlich jungen Männern von einem sicheren Land zu einem anderen sicheren Land migriert, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Mit Flucht hat das überhaupt nichts zu tun. Die Schliessung dieser Route war gesunder Menschenverstand und längst überfällig. Dies nicht oder erst später zu tun, hätte den Rechten noch viel mehr geholfen.
    104 51 Melden
    • mountaineer 16.10.2017 21:56
      Highlight Rudolf, das hat doch nichts mit Zensur zu tun, zeigt aber wie ideologisch verpeilt gewisse Journis immer noch sind.
      Schlecht für die Glaubwürdigkeit ausserhalb der linken Rosa-Einhorn-Bubble.
      34 14 Melden
  • häfi der Spinat 16.10.2017 17:07
    Highlight "Rechtspopulismus und dumpfe Parolen sind gesellschaftsfähig geworden"

    Solange nach einem Sieg der Rechten, noch solche Headlines die Medien dominieren, werden diese auch weiterhin siegen.

    Solange bis die Wählerbeschimpfungen endlich stoppt und wir wieder normal über Sachthemen sprechen können, ohne das die eine Seite als dumm oder böse stigmatisiert wird.
    92 71 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 22:51
      Highlight Und du wirfst hier den ersten Stein...
      12 31 Melden
    • rodolofo 17.10.2017 07:35
      Highlight @ häfi
      Schau mal, wie viele Herzen Dir hier zufliegen!
      Bald hast Du's zusammen mit Deinen Mitkämpfern geschafft: Dann fühlt Ihr Euch hier auf Watson so zu Hause, wie bei 20 minuten!
      Ich habe da gestern kurz (hahahaa! Wie der junge Shooting-Star der ÖVP!) reingeschaut und bin erschaudert!
      Da herrscht ja eine Einheitsmeinung vor, wie in China!
      Wenn DAS die goldene Zukunft für Watson sein soll, dann bin ich hier bald raus!
      Aber wo hin soll ich bloss gehen?
      Das frage ich mich jetzt genau so, wie sich das die Flüchtlinge fragen...
      11 15 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 09:38
      Highlight Dabei wäre es so einfach.
      Die Linken müssten nur aufhören, jede Meinung die anders ist als ihre Eigene zu Geiseln und sich darüber lustig zu machen und die Leute für blöd zu erklären.
      Kurz, die Linke müsste etwas tun, das ihr tatsächlich schwerfallen wird...
      Sie muss aufhören, sich als etwas besseres zu betrachten.
      Den das, lieber Rodolfo, ist sie nun wirklich nicht.
      15 24 Melden
    • Firefly 17.10.2017 19:55
      Highlight Dass ihr in der Minderheit seid ist Gerücht oder Strategie, auf jeden Fall nicht Realität, siehe SVP, sie ist die stärkste Partei. Also kommt endlich aus euerer Opfer- und Opositionsrolle heraus und fangt an zu regieren oder habt ihr Angst, dass ihr eure Versprechen nicht halten könnt?
      4 3 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 22:37
      Highlight rodolofo
      ...einfach.

      Firefly
      SVp hat ungefähr vieviel? ..27%.?
      Die restlichen 73% sind aber offt sehr geschlossen gegen die SVP.
      Sorry keine Opferhaltung.
      Wirklichkeit:
      5 2 Melden
    • rodolofo 18.10.2017 06:48
      Highlight @ häfi
      Für eine Diskussion braucht es Leute, die offen und ehrlich sind und die einander auch zuhören können und wollen.
      Dabei können durchaus auch mal Kraftausdrücke und Dramatisierungen die Emotionen ausdrücken!
      Leute mit einem "Starken Willen" sind dafür nicht so geeignet, weder auf der "Linken"- noch auf der "Rechten" Seite.
      Da verdrängt dann das "Erzieherische" die Wissenschaftliche Neugier.
      Vermutlich ist das auch das Grundproblem solcher Politischen Diskussionen, dass wir für unser Weltbild den höchsten Preis verlangen und dann beleidigt sind, wenn es niemand kaufen will...
      3 1 Melden
    • aglio e olio 18.10.2017 09:00
      Highlight Wer geht denn in Totalopposition und kündigt damit die Konkordanz, eine der wichtigsten Traditionen der Schweizer Politik, auf? Richtig, die SVP.
      Aus der Zustimmung die Ablehnung ableiten und dann die selbstgewählte Opfterhaltung verneinen ist schon ein starkes Stück.
      Wer nicht für mich ist, muss geg'n mich sein, was bin ich doch für'n armes Schwein.
      Konstruktiv, lösungsorientiert, im Sinne der Schweizer Allgemeinheit, geht ganz anders.
      2 0 Melden
  • meine senf 16.10.2017 17:05
    Highlight Immerhin funktioniert die Gleichberechtigung:

    Neu wird auch bei Männern zuerst auf das Äussere geschaut.
    36 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 16:32
    Highlight "Die ganz normale Feindseligkeit".

    Kommt drauf an gegen wer sie sich richtet - diese Feindseligkeit. Würde sie sich gegen die gleichen richten wie damals, wäre sie wohl kaum ganz normal (akzeptiert).
    10 6 Melden
    • jimknopf 18.10.2017 09:14
      Highlight Und das macht es besser? Dass diese Feindseligkeit gegen eine andere Rasse / Religionsgruppe (was auch immer) geht als damals?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 09:19
      Highlight Nein, überhaupt nicht besser. Aber würde sich diese Feindseligkeit so offen und direkt gegen, sagen wir mal Juden, richten - sie würde kaum einfach als "normale Feindseligkeit" abgetan. Im Gegenteil, man würde Kurz vermutlich einsperren.
      0 0 Melden
  • ZH27 16.10.2017 16:19
    Highlight Dumpfe Parolen sind ja auch eine Methode, die Parteien am linken Rand gerne anwenden (das ist bei weitem nicht nur eine Charakteristik der Rechten). Ich würde mir schlicht eine vernünftigere Politik wünschen, wo man offen über Probleme diskutieren kann. Dazu gehören auch die Probleme die der erzkonservative Islam mit sich bringt und die Migrationswelle nach Europa. Diese Themen könnte man aber genauso rational diskutieren wie Verkehrspolitik etc. Gute Diskussionen und Lösungen finden vor allem statt, wenn eine starke Mitte in der Politik vertreten ist.
    60 11 Melden
  • Holla die Waldfee 16.10.2017 14:26
    Highlight Bei Nahrungskrisen (Wirtschaftskrisen) oder zu vielen Fremden im Revier (Land), werfen auch Affen ihre Bosse raus und krönen stattdessen einen Konservativen.

    Konservative sollen in Zeiten der Angst den Status Quo bewahren.
    Wenn sich die Affen (Menschen) wieder sicher fühlen, gehen Ängste und Aggressionen zurück und man wird wieder sozialer und freundlicher.

    Der Mensch ist ein Tier. Wir alle sind Tiere.

    Mein Kommentar ist nicht politisch, sondern eine allgemeine Information zu artspezifischen Verhaltensmuster.
    107 35 Melden
    • Menel 16.10.2017 16:33
      Highlight Ja, das Problem wird dadurch nur nicht zwangsläufig behoben. Manchmal ist nämlich der Status Quo das Problem.
      21 26 Melden
    • Holla die Waldfee 16.10.2017 17:30
      Highlight Das sollte auch kein Hinweis zur Problemlösung sein sondern, wie gesagt, nur eine allgemeine Information zu Verhaltensmustern :-)
      17 1 Melden
    • Firefly 17.10.2017 20:01
      Highlight Zum Glück haben sich unsere Vorfahren aufgerichtet und die Möglichkeit der Reflexion erworben, so besteht immerhin eine kleine Chance, die selben Muster und Verhaltensweisen nicht immer wieder gleich erleben zu müssen. Jeder einzelne hat es in der Hand über seinen eigenen Schatten zu springen und sich weiter zu entwickeln.
      2 0 Melden
  • Holla die Waldfee 16.10.2017 14:16
    Highlight Doch, es gibt ein Rezept dagegen:
    - mehr Bildung für alle
    - mehr Fairness bei Verteilung von Reichtum + Ressourcen

    Aber diejenigen, die genug haben, werden sich mit Hand und Fuss dagegen wehren. Die Leute gezielt dumm halten mit Bildungsabbau und dann schön die Wut auf Sündenböcke wie Flüchtlinge lenken. Das funktioniert immer wieder. Mal gucken, wie weit es diesmal geht.
    118 76 Melden
    • Thinktank 16.10.2017 17:00
      Highlight Wo genau gibt es Bildungsabau, die Bildung ist fürl alle gleich? Der Präsident von Nordkorea ging auf die besten Schweizer Schulen, ist es das was du willst?
      19 60 Melden
    • mountaineer 16.10.2017 21:58
      Highlight Waldfee, hast Du Dir mal die Entwicklung der Bildungsbudgets über die letzten 20-30 Jahre angeschaut? Da wurde kräftig ausgebaut. Keine Spur von Abbau.
      21 7 Melden
    • peter red 17.10.2017 07:17
      Highlight Die frage ist vielmehr wer hat von diesem ausbau der bildung profitiert? Sind alle intelligenter geworden?
      7 0 Melden
    • Holla die Waldfee 17.10.2017 11:57
      Highlight Leute, ich spreche nicht explizit von der Schweiz sondern allgemein.
      Abgesehen davon, spricht peter red auch ein wichtiges Problem an. Mit "Bildung für alle" meine ich v.a. dass ALLE dieselben Chancen haben. Und nicht irgendwelche Bonzenkids das Beste absahnen und für den Rest nur noch Brosämli bleiben.
      4 2 Melden
    • sebi25 17.10.2017 22:43
      Highlight Bildung und Kapitalumverteilung sind wichtigste Punkte für eine zufriedene Gesellschaft.
      Aber welche konservativen setzen sich für diese zwei Punkte ein? Die Bürger fühlen sich ja vom ihrer Regierung so alleine gelassen, aber die FPÖ und AfD werden absolut nichts für diese Bürger tun.
      1 1 Melden
  • Paul_Partisan 16.10.2017 14:09
    Highlight Schon krass... vor 72 Jahren sagte sich die ganze Welt "nie wieder". Heute scheinen die Gräueltaten der Faschisten vergessen, Rassisten und andere Hetzer mehrheitsfähig. Gleichzeitig wird Antifaschismus verleugnet und in den Dreck gezogen. Armes Europa!
    145 170 Melden
    • Turi 16.10.2017 14:23
      Highlight Der molotow-cocktails-werfende Antifaschismus wie in Hamburg? Nee, den lassen wir lieber in der Mottekiste der Geschichte.
      138 73 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 14:25
      Highlight «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
      102 109 Melden
    • Alfio 16.10.2017 15:24
      Highlight Sehr traurig, wir haben aubsolut nichts gelernt, unfähiger als jeder Affe der sich weiterentwicklet hat.

      Mit all den Testosterongeilen Typen die da herumschwirren (Trump, Putin, Kim, Le pen, Kurz Strache, Gaulland, usw) und dem Populismus der in ganz Europa herrscht, sehe ich sehr schwarz für unsere Zukunft...

      https://www.thinglink.com/scene/867041847002791942

      Schauen wir uns die Grafik an müssten wir mit heulen beginnen...zwischen 15-25% Rechtsextremismus..sprich jeder 4te Europäer ist entweder Ausländerfeindlich...so ne Bilanz hatte nicht mal der Mann mit Schnauz vor 70Jahren...
      51 73 Melden
    • Liselote Meier 16.10.2017 15:29
      Highlight Ziemlich sinnfreies Zitat welches obendrauf Ignazio Silone untergejubelt wurde. Ansonsten her mit der Quelle wo dies bei ihm steht.

      Sinnfrei im Sinne von der Faschismus ist extrem völkisch-National, der Satz würde bedeuten die Antifaschisten seien die neuen extremen Nationalisten. Solltest selber merken, das dies absoluter Nonsens ist.

      Da ist Adorno zutreffender „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“
      59 21 Melden
    • häfi der Spinat 16.10.2017 17:15
      Highlight Der Faschismus von morgen, wird selbstverständlich nicht mehr als Faschismus von gestern daherkommen.
      Es ist die Religion, die heute das Potenzial hat, uns wider in, Totalitäre zu stürzen.

      Pikanterweise, diesmal, hofiert von den Linken.
      20 23 Melden
    • rodolofo 17.10.2017 07:48
      Highlight @ Paul_Partisan
      Pass auf, was Du sagst!
      Es ist nämlich wieder so weit, wie Du ja festgestellt hast...
      Und Leute wie Du und ich haben nicht mehr nur den rechten Wutbürger-Mob gegen uns, sondern bekommen es zunehmend auch mit der Watson-Zensur zu tun!
      Die zählen nämlich Blitze und Herzen ganz genau! Wer zahlenmässig vorne liegt, wird zur bevorzugten Kundschaft. Die Minderheitsmeinung wird rausgejätet, wie Unkraut.
      Insofern verstehe ich jetzt, warum Rechtsextreme so zornig sind auf sogenannte "mainstream Medien", obwohl ich das Ganze aus der entgegengesetzten Perspektive betrachte...
      7 8 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 09:42
      Highlight Rodolpho
      Ca. Jeder dritte Kommentar von mir geht "verloren".
      Nicht unkorrekt formuliert wohlverstanden.
      Meinungsunterschlagung.
      Es geht mir gleich wie dir.
      5 10 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2017 10:29
      Highlight die eigentlichen faschisten sind jene, die den politischen gegner ausgrenzen, verhöhnen, diffamieren.

      jene, die gegen die EU hetzen aber dort ihre taschen füllen. jene, die pauschal sämtliche ausländer als messerstecher und sozialschmarotzer betiteln, aber die zuwanderung fördern (steuergeschenke).
      jene, welche waffen und munitionskäufer, steuerhinterzieher und nazi-konzerte im toggenburg willkommen heissen, aber sich freuen wenn ein schiff mit migranten im mittelmeer versinkt.

      sowie jene trolls, welche gegen die schwächeren treten, um gegenüber der geldelite der SVP zu buckeln.
      9 5 Melden
    • rodolofo 18.10.2017 07:10
      Highlight @ häfi
      Da zeichnet sich offenbar eine weiter "Unheilige Allianz" ab zwischen uns!
      Die letzten Tage haben mich wirklich zutiefst verunsichert!
      Was geht hier eigentlich vor?
      Wer zieht da im Hintergrund die Fäden?
      Sehr eindrücklich war gestern auch der Film auf arte über die Art und Weise, wie Monsanto weltweit das Verbrechen eines Ökozids begeht, indem sie Menschen und Natur mit Glyphosat-haltigen Pestiziden (wie Round Up) und mit Gentech-Pflanzen vergiftet und schleichend vernichtet!
      (Die Nazis lassen grüssen...)
      Und Monsanto "kauft" EU-Politiker, die das alles als "Legal" definieren.
      1 1 Melden
  • Ohniznachtisbett 16.10.2017 13:58
    Highlight 1. Korruption ist in Österreich nicht ein Phänomen der FPÖ sondern ein generelles langverankertes Geschwür.
    2. Inwiefern sind denn in AT Rechtsstaatlichkeit, Gewaltmonopol und Freiheitsrechte in Gefahr?
    3. Diskriminierung von Menschen wegen Ihrer Überzeugung: Es sind doch genau Linke Kreise, die noch viel Ideologischer unterwegs sind und jeden AfD oder FPÖ-Wähler als Nazi amstempeln.

    Statt immer mit der Nazikeule zu schwingen, sollten sich die Linksintellektuellen Eliten mal überlegen, was denn der Grund sein könnte, dass viele Menschen denen es gut geht, so wählen wie sie wählen...
    145 98 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 14:28
      Highlight Ich würde zu gerne hören, was der Autor dieses Spiegel Artikels zu deinem berechtigten Kommentar sagen würde....
      69 29 Melden
    • Michèle H. 16.10.2017 14:37
      Highlight Ich würde mich als Links bezeichnen, aber du hast in einigen Punkten Recht. Es ist definitiv an der Zeit für die Linke, Selbstkritik zu üben.
      Dazu ein lustiges Video mit einem leider sehr, sehr wahren Kern.
      54 13 Melden
    • piedone lo sbirro 16.10.2017 14:50
      Highlight Ohniznachtisbett

      weshalb sind sie als wenigverdiener der SVP beigetreten? hat man ihnen nicht gesagt, dass sich die SVP nur fürs volk der millionäre einsetzt?

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn ihre SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?
      77 48 Melden
    • Ohniznachtisbett 16.10.2017 16:38
      Highlight Piedone: 1. Was hat das denn nun mit der SVP zu tun? 2. Kennen Sie meine Steuererklärung oder wie schliessen Sie auf meine Einkommenssituation? 3. Nun, als Liberaler glaube ich halt nach wie vor, dass es allen besser geht, wenn wir einen schlanken Staat mit wenig Bürokratie und viel Gewerbefreiheit, tiefen Steuern und freiem Wettbewerb haben. Das haben wir in der CH auch nicht schlecht hingekriegt und das sind traditionelle Anliegen von SVP, FDP und Teilen von GLP, BDP und CVP. Dies bringt Arbeitsplätze und dadurch Wohlstand. Aber das werden Sie wohl anders sehen, was ja Ihr gutes Recht ist.
      31 30 Melden
    • Alfio 16.10.2017 17:09
      Highlight Zitat:
      Statt immer mit der Nazikeule zu schwingen, sollten sich die Linksintellektuellen Eliten mal überlegen, was denn der Grund sein könnte, dass viele Menschen denen es gut geht, so wählen wie sie wählen...

      Weil sie wohl Angst haben dass ausgerechnet ein Ausländer Ihnen ein Stück vom Kuchen nehmen könnte...

      Und hört doch auf mit diesem Links Rechts Kindergarten, es ist so einfach zu Pauschalisieren. Ist doch nur eine Ausrede um sich nicht in die Meinung des anderen zu versetzen...
      24 8 Melden
    • Asmodeus 16.10.2017 21:36
      Highlight Lieber Ohniznacht

      Und damit bist Du einer der grössten Propagandalügen auf den Leim gegangen.
      18 9 Melden
    • rodolofo 17.10.2017 07:56
      Highlight Wir hinken wieder einmal der SVP einen Schritt hinten nach.
      Während wir in die Wutbürger-Phase eintreten, mimen sie sachlich-überlegt argumentierende Pragmatiker...
      Das bringt mich echt zur Weissglut!
      Aber während ich fuchsteufelswild herum tobe, höre ich noch ganz schwach, wie aus weiter Ferne, wie einer der Männer in weissen Mänteln, die um mich herum stehen sagt:
      "Es bleibt uns leider nichts Anderes übrig: Wir müssen ihn zwangsneutralisieren."
      Toooingng! Dass Schreckckmümpfeliii...
      5 7 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.10.2017 09:17
      Highlight Asmodeus: Die Frage stellt sich hier, wer denn hier die Propagandalügen verbreitet.

      Ich kenne niemanden vom vom oberen 1% persönlich. Jedoch würde ich behaupten, dass der überwiegende Teil meines Bekanntenkreises den Prozenten zwischen 10 und 95% also dem Mittelstand angehört. Den meisten geht es gut. Sie haben Arbeit, sie können sich "alles" leisten was sie benötigen. Restaurantbesuche, Ferien, Auto etc. Die Steuerlast ist erträglich, Kinder sind kein Armutsrisiko, manche leisten sich ein Eigenheim. Auch Ende Monat gibts Fleisch. Das gibts dank freier Wirtschaft.
      5 8 Melden
  • Herbert Anneler 16.10.2017 13:48
    Highlight Die rechte Saat des wirtschaftlichen Neoliberalismus („Denke nur an dich, du bist es dir wert!“) geht auf. Dahinter steht die Ideologie des Sozialdarwinismus: „Der Stärkere hat immer Recht!“ In diesem brutalen Spiel, das 99.999999 Prozent Verlierer und nur 1 Gewinner kennt, strampelt jeder nur für sich und gegen alle andern: Hass, Neid, Angst, Rassismus sind das Resultat. Wie wollen wir in einer solchen Gesellschaft in Frieden miteinander leben, gerade wir Menschen, die ohne Einbettung in die Gesellschaft den ersten Tag auf Erden nicht überleben können? Der Neoliberalismus ist unser Untergang!
    68 32 Melden
  • piedone lo sbirro 16.10.2017 13:46
    Highlight nennt mir eine rechte partei in europa, die wahlkampf oder politik betreibt, ohne dabei die themen xenophobie, islamophobie und homophobie zu bewirtschaften!
    80 60 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 14:46
      Highlight @ piedone lo sbirro Ziemlich seltsame Frage. Das ist als würde man fragen: Nenn mir eine linke Partei in Europa, die Wahlkampf oder Politik betreibt, ohne dabei Klassenkampf, Gender-Fragen,... zu bewirtschaften.
      74 39 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 14:58
      Highlight @Besserwisser; und nun versuchen Sie es doch mit einer Antwort statt mit einer Gegenfrage. Als ich noch an der ETH als Assistent Prüfung abgenommen habe, waren die Typen mit Gegenfragen immer die Hinterbänkler und sie sind es heute immer noch.
      Die Aufgabe ist einfach, eine zeitnahe Antwort sicherlich möglich.
      54 57 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 15:18
      Highlight @FrancoL Interessant, dass Sie es für notwendig halten, Ihren tertiären Bildungsweg zu erwähnen um sich selbst auf eine vermeintlich höhere Position zu stellen. Aber konkret zu Ihrer Frage. Es ist wohl allen klar, dass viele rechtspopulistische Parteien diese Themen bewirtschaften. Obwohl piedeone oder Sie mir aufzeigen müssten, wann die SVP als Partei Homophobie bewirtschaftet haben sollte. Islamophobie und Xenophobie hingegen schon, Homophobie aber nicht. Nun sind Sie an der Reihe.
      38 48 Melden
    • SindaJapan 16.10.2017 15:38
      Highlight Die SVP wehrt sich immer gegen sämtliche rechtliche und soziale Gleichstellung von Homosexuellen. Ob Heirat, Adoption, Motivaufnahme bei Geealtdeliktwn usw. Schauen sie sich sämtliche Abstimmungen im NR bezüglich dieser Themen an.
      43 19 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 15:51
      Highlight @SindaJapan Das ist aber nicht gleichzusetzen mit Bewirtschaftung von Homophobie. Nach Ihrer Argumentation wären ja alle CH-Parteien, welche sich in der Vergangenheit im NR gegen die gleichgeschlechtliche Ehen stellten also homopoh. Übrigens gibt es eine offizielle "GaySVP"-Gruppe.
      23 30 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 16:04
      Highlight @Besserwisser; Bezüglich Homophobie haben Sie bereits Post von piedone, die restlichen Themen haben Sie ja bereits als richtig anerkannt.
      Was wollen Sie noch mehr?
      Soll ich Ihnen darstellen wie die SVP zB die Zuwanderung bewirtschaftet und dabei das SVP Volk hintergeht? Aber das werden Sie als Besserwisser ja schon begriffen und erkannt haben.
      20 14 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 16:14
      Highlight @piedone

      Da mein Kommentar nach Ihrem aufgeschaltet wurde, möchte ich nochmal auf die offizielle "GaySVP"- Gruppe hinweisen. Ihre Antwort darauf? Dann möchte ich mich bei Ihnen noch für Ihre Beleidigung bedanken "sie palavern viel aber wissen wenig". Sachlichkeit ist wohl nicht Ihre Stärke und ich hoffe, Sie kommen bei Ihren nächsten Kommentaren ohne Beleidigungen aus. Sie haben in Ihrem ersten Kommentar von Partei geredet, ebenso wie ich. Mir sind Bortoluzzis Äusserungen durchaus bekannt, jedoch ist Bortoluzzi nichtgleich Parteihaltung.
      16 26 Melden
    • piedone lo sbirro 16.10.2017 17:50
      Highlight Besserwisser

      sie plaudern noch mehr und wissen noch weniger.

      bortoluzzi`s äusserungen widerspiegeln sehr wohl die parteihaltung. werfen sie gelegentlich einen blick in die weltwoche.

      wann hat sich die parteileitung für bortoluzzi`s äusserungen entschuldigt? stattdessen dienen homophobe wie putin und trump ihrer SVP als vorbild.

      die gaySVP-gruppe dient der ablenkung, bzw. dem stimmenfang.

      sachlichkeit ist wohl nicht ihre stärke - arbeiten sie an ihrem tertiären bildungsweg.
      17 12 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 22:12
      Highlight @Besserwisser; Ihnen würde ich zum Thema SVP und Homophobie empfehlen einmal den Werdegang und die Hürden des Herrn Vogt genauer zu studieren und dann vergleichen Sie diesen Werdegang mit dem zB von H.P. Portmann der FDP.
      Vielleicht aber nur vielleicht werden Sie merken dass die von piedone erwähnte Homophobie durchaus zutrifft.
      7 7 Melden
    • Besserwisser 17.10.2017 01:51
      Highlight @piedone

      Im Gegensatz zu Ihnen bringe ich Argumente und beleidige nicht plump. Aber nochmals für Sie, die Äusserungen von Bortoluzzi wurden von der Partei verurteilt:

      "Doch auch aus der SVP selber kommt Kritik an Bortoluzzi"

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Bortoluzzi-Schwule-und-Lesben-fehlgeleitet/story/26113904

      Ihre Behauptung bezüglich der "GaySVP Gruppe" ist völlig aus der Luft gegriffen. Anscheinend lässt sich diese Gruppe nicht in Ihr Schwarz-Weiss Bild pressen.

      Ich habe Sie nie persönlich beleidigt, im Gegensatz zu Ihnen. Da haben sie wohl Trumps Stil übernommen.
      4 9 Melden
    • Besserwisser 17.10.2017 02:02
      Highlight @FrancoL Meinen Sie Hans-Ueli Vogt? Da müssen Sie schon konkreter werden, was Sie bei Ihm genau meinen. Oder hat er sich einmal homophob geäussert? Wie gesagt bei Bortoluzzi ist das Argument geschenkt. Jedoch bewirtschaftet die Partei deswegen keine Homophobie, da die Partei auch wahrscheinlich weiss, dass man heutzutage damit nur sehr wenige Wähler abholt. Ich bezweifle, dass selbst in der Weltwoche homophobe Artikel veröffentlicht werden, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
      3 6 Melden
    • rodolofo 17.10.2017 08:00
      Highlight @ Besserwisser
      Intellektuell gut gekontert!
      Nun aber beantworte mir folgende Frage:
      Für welche Art der "Bewirtschaftung" schlägt Dein Herz mehr: Für xenophobie, islamophobie und homophobie, oder für Klassenkampf, Gender-Fragen,... ?
      4 6 Melden
    • Besserwisser 17.10.2017 10:20
      Highlight @ rodolofo
      Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich bevorzuge tatsächlich Sachpolitik und nicht die Bewirtschaftung von Themen, auch wenn ich weiss, dass man damit gut Stimmen machen kann.
      2 6 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 17:26
      Highlight @besserwisser; offensichtlich kennen sie die geschichte um hu vogt nicht, sonst hätten sie ihre frage so nicht gestellt. Ist also müssig mit ihnen darüber zu sprechen. Wissen sie überhaupt wer hu vogt von der svp ist?
      3 1 Melden
    • rodolofo 18.10.2017 07:21
      Highlight @ Besserwisser
      Ist mir schon klar, dass der "Klassenkampf von unten" keine wirkliche Alternative zum "Klassenkampf von oben" sein kann.
      Und wenn ich mir diese AfD-Proleten so anschaue, wie sie dumpfe Parolen schreien, wie "Wior sind däs Völk!" kommen mir mehr als nur Zweifel, ob ich mich wirklich für diesen Teil der Bevölkerung einsetzen will...
      Also drücke ich auf Neustart:
      "Mensch und Natur, und dazwischen kommt Diether Nuhr (Deutscher Cabaretist, der ALLE auf die Schippe nimmt)!"
      2 0 Melden
    • Besserwisser 18.10.2017 16:05
      Highlight @rodolofo
      Auch diese "Proleten" bzw. Globalisierungsverlierer gehören halt nun mal zur Bevölkerung;) Ich finde es super, dass Nuhr alle auf die Schippe nimmt:)
      1 1 Melden
  • Asmodeus 16.10.2017 13:44
    Highlight "Anstatt Sozial-, Steuer-, Bildungs-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Renten- oder Verkehrspolitik - wirklich wichtige Themen - spielten fast ausschliesslich Flüchtlinge und Ausländer, Zuwanderung und Islam die Hauptrolle im Wahlkampf. "

    Genau wie auch bei uns leider. Der Sozialstaat wird geschwächt, der Manchester-Kapitalismus gefördert. Und dem Pöbel wird erzählt die Ausländer/Muslime wären schuld.
    72 46 Melden
    • häfi der Spinat 16.10.2017 16:50
      Highlight Ja ich kenne mittlerweile auch den gesamten erfolgreichen Bildungsweg von Franco. Inkl. seine leitende und planende Funktion in seiner eigenen Firma, wo mit vielen Leiten in Berührung kommt und sehr respektiert wird. .
      12 28 Melden
    • smoothdude 16.10.2017 17:32
      Highlight einwanderer sind aber ebenfalls nicht gratis und generieren neue kosten für die sozialwerke. ich bin ebenfalls für ein starkes gesundheits-, renten-, bildungs- und sozialsystem aber irgendwo muss gespart werden oder die steuern erhöht werden. was mit einer hohen einwanderungsquote einhergeht ist momentan in schweden gut zu beobachten. explodierende kosten, steuererhöhungen,rentenkürzungen und ein schwächelndes gesundheitssystem sind die folge
      8 7 Melden
    • Asmodeus 16.10.2017 21:33
      Highlight "oder die steuern erhöht werden."

      Und das wäre ja voll böse wenn man Millionären/Milliardären nicht noch mehr Steuergeschenke machen würde.

      Dieselben die Jobs in Billiglohnländer auslagern und trotz Rekordgewinnen Nullrunden in den Firmen ausrufen wegen "dem harten Franken"
      9 6 Melden
  • Eifach öpis 16.10.2017 13:36
    Highlight Jeder hat es verdient ein glückliches und sicheres Leben zu führen, auch wenn man nicht rein zufällig das Glück hat in der Schweiz oder in Österreich geboren worden zu sein.
    Ich verzichte lieber auf einen Teil dieses Luxuslebens und ermögliche dafür anderen auch würdig zu leben. Ich bin sicher es geht nicht nur mir so.
    69 61 Melden
  • Eifach öpis 16.10.2017 13:36
    Highlight Die Ängste, die das Volk hat sind ja von den Parteien geschürt worden. Die Menschen lieben diese "Wir gegen den Rest der Welt" Parolen und haben das Gefühl zusammen das eigene Land vor der bösen Islamisierung zu beschützen.
    In Wirklichkeit verbietet man so nur anderen Menschen mit den gleichen Rechten ein glückliches Leben führen zu können...
    44 31 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 14:52
      Highlight @ Eifach öpis

      Hältst du die meisten Menschen für so einfach gestrickt, dass diese sich so einfach von Parteien manipulieren lassen? Ich glaube an die Demokratie, weil ich den grössten Teil der Menschen für intelligent genug halte, eine eigene politische Meinung zu bilden.
      23 35 Melden
    • Eifach öpis 16.10.2017 15:12
      Highlight Ich denke nicht, dass die Menschen dumm sind. Allerdings sind sie ängslich wenn es darum geht etwas gewohntes zu verlieren. Die Angst beeinflusst dann den gesunden Menschenverstand...
      Die Medien beeinflussen uns übrigens alle mehr als wir wahrhaben möchten.
      29 6 Melden
  • Adalbert Finas 16.10.2017 13:34
    Highlight Zum Thema, aus Österreich:
    0 1 Melden
  • piedone lo sbirro 16.10.2017 13:34
    Highlight rechtspopulisten geben sich demokratisch unterwandern aber in wirklichkeit die demokratie.
    56 53 Melden
  • Gary Poor 16.10.2017 13:28
    Highlight Sehr besorgnisserregende Entwicklung. Intolleranz und Fremdenhass sind, auch in der Schweiz, wieder Salonfähig geworden.

    „Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“
    (Mahatma Gandhi)

    Zum Haare raufen.
    56 46 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 14:54
      Highlight @Gary Poor

      Würde Gandhis Zitat zutreffen, hätte sich die Menschheit bereits selbst vernichtet. Und auch wenn sie schon oft davorstand, noch ist es nicht passiert.
      19 28 Melden
  • dmark 16.10.2017 13:24
    Highlight Nun... man erkennt die wahren Feinde einer Demokratie daran, wie sie mit Andersdenkenden umgehen.
    Toleranz fordern und selbst bereit tolerant zu sein, sind bei manchen Leuten leider zweierlei.
    58 13 Melden
  • My Senf 16.10.2017 13:12
    Highlight Ich verstehe die scheindebatten immer weniger

    Was mokieren sich die deutschen so?!

    Die ÖVP ist Merkels Schwesterpartei! Die hocken zusammen! Und die FPÖ ist doch nur eine bessere CSU! Dort wo die FPÖ ist will die CSU ja gerade hin!

    Ach es geht ja einzig und alleine darum wer am Tisch mit den goldenen Löffeln hocken darf
    Die ganze Diskussion um Jamaika in D zeigt es gerade. Da verbirgt sich jeder nur damit er einen Ministerposten bekommt! Ist Cem wirklich noch ein grüner?

    30 5 Melden
  • Hayek1902 16.10.2017 13:09
    Highlight Das ist also ein Skandal, aber Deutschland mit der AFD , 2 nicht-unterscheidbaren Volksparteien und vor allem jahrzehnten mit der Nachfolgepartei der SED im Parlament ist normal?
    27 15 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 14:43
      Highlight Die Nachfolgepartei der SED, die PDS, existiert seit Jahren nicht mehr.
      24 19 Melden
  • solomon london 16.10.2017 12:59
    Highlight Und alle Jahre wieder. Früher waren es die Italiener, dann waren es die Türken, dann kamen die Serben, Bosnier und Kroaten. Allen wurde angedichtet unsere Kultur zu zerstören. Jeder hat heutzutage einige italienisch-, türkisch-, balkanstammige Kollegen. Jetzt sind es die Muslime und Afrikaner die uns in den Untergang stossen. All die Verschwendung von Geld, Zeit und Nerven hätte man zum Beispiel in die Aufarbeitung der wirklichen Probleme wie den Panama papers oder dem Crash 08. Aber lieber nimmt man das Schwächste Glied in der Gesellschaft. Auch angenehm ein Gegner der sich nicht weheren kann
    66 44 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 12:58
    Highlight Keine Toleranz der Intoleranz.
    Ich habe keine Probleme mit rechten Politikern und Wählern, wenn Sie sich sachlich den Themen widmen. Es ist aber schlichtweg nicht zu leugnen, dass die aktuelle Stimmungsmache weit weg von Sachlich ist. Sie ist Emotional und Angst schürend.

    ABER und da werde ich jetzt einigen auf die Füsse treten, mit Emotionen lässt sich einfacher mehr Stimmen sammeln, da die Mehrheit entweder zu Faul ist oder einen zu tiefen Bildungsstand besitzt um sich Sachlich mit der Politik auseinanderzusetzen. Und das nutzen viele Rechte Parteien nun mal aus.
    52 34 Melden
    • Turi 16.10.2017 14:24
      Highlight "da die Mehrheit entweder zu Faul ist oder einen zu tiefen Bildungsstand besitzt"

      davon nimmst du dich selbstverständlich aus, gell.
      38 24 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 14:31
      Highlight Was ist denn unsachlich?

      Sind die massiv angestiegenen Sozial- und Integrationskosten im Asylbereich unsachlich?

      Sind die No-Go-Areas in diversen europäischen Ländern unsachlich?

      Ist die auffallend hohe Kriminalitätsrate bei Migranten aus gewissen afrikanischen Ländern unsachlich?

      Unsachlich ist es vor allem, diese Probleme dauernd kleinzureden und Kritiker und Warner pauschal als "braun", "Nazi", "Ausländerhasser", "rechtsextrem" zu diffamieren.
      54 52 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 14:45
      Highlight @atomschlaf
      Unsachlich ist es vor allem, diese Probleme dauernd kleinzureden und Kritiker und Warner pauschal als "braun", "Nazi", "Ausländerhasser", "rechtsextrem" zu diffamieren.
      Das ist zum Beispiel unsachlich. So etwas habe ich z.B. gar nicht gesagt. Da ich kein Problem mit sachlicher Argumentation habe, aber gewisse Rechte gehen gerne in diese unsachliche Defensive (ich sage auch nicht dass Linke immer sachlich sind).

      Unsachlich empfinde ich Zum Beispiel auch ein Verhüllungsverbot versuchen durchzusetzen, in dem man suggeriert, dass die Schweiz bald von Burkas überrannt wird...
      37 11 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 14:48
      Highlight ... dabei gäbe es sachliche Argumentationen für ein Verhüllungsverbot. Nur würde man dann auf einer Sachlichen Ebene schnell erkennen, dass es Unnütz ist und nur administrativen und Polizeilichen Aufwand erhöht. Genau diese Dinge, die von rechter Seite oft Kritik einstecken müssen, dass sie eh schon zu hoch seien.

      @Turi
      Da ich mich bei Wahlen und Abstimmungen nicht von Emotionen und Werbung leiten lasse und mich doch über längere Zeiten mit der Abstimmung auseinander setze, ja.
      21 8 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 14:54
      Highlight "Das ist zum Beispiel unsachlich. So etwas habe ich z.B. gar nicht gesagt."

      @Dingo: Das habe ich Dir auch gar nicht unterstellt, jedenfalls nicht absichtlich.

      Bloss beobachte ich dieses Muster recht oft, und zwar auch gegen sachliche Vorschläge und nicht nur gegen dumpfes "Flüchtlinge raus!"-Gebrüll.
      17 31 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 15:01
      Highlight @ Confused Dingo
      Wenn du den Wählenden aber so wenig zumutest ("da die Mehrheit entweder zu Faul ist oder einen zu tiefen Bildungsstand besitzt"), solltest du dich vielleicht für eine andere Regierungsform stark machen. Vielleicht für eine Technokratie?
      12 18 Melden
    • piedone lo sbirro 16.10.2017 15:04
      Highlight atomschlaf

      bei ihnen hat die xenophobie die rationalität längst besiegt.
      weshalb sind sie als wenigverdiener der SVP beigetreten?

      welche ausländerprobleme hat ihre SVP denn schon gelöst?

      die lügen der rechtsnationalen schweizer publizistik zu afrikanern:

      https://tageswoche.ch/form/kommentar/fluechtlinge-aus-afrika-sind-schwarz-und-sie-machen-kinder/

      23 20 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 15:06
      Highlight @atomschlaf
      Da kommt auch der Krux zwischen den Fronten. Wir müssen lernen (da nehme ich mich jetzt nicht davon aus) nicht alle in den gleichen Topf zu werfen. Soll heissen, nicht alle alle Rechten sind "Ausländerhasser" und "Nazis". Genau so wenig sind alle Linken "Kommunisten" und "Islamfreunde".

      Jetzt ist die Frage, wie finden wir, also Rechts, Links, Mitte wieder zur Sachlichkeit zurück?
      23 5 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 15:10
      Highlight @Besserwisser
      Oder wir investieren schlichtweg mehr in die Bildung und bringen die Bildung auf den neusten Stand, damit die Wähler in der Lage sein können, sachlicher zu wählen und sich politisch, nicht von ihren Emotionen leiten lassen.

      Nur weil etwas schwierig ist, sollte man es nicht gerade aus der Hand geben. Gerade am Überwinden von Hürden, ist der Mensch in der Lage zu wachsen.
      13 4 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 15:25
      Highlight piedone, ich bin weder Wenigverdiener noch SVP-Mitglied...
      21 27 Melden
    • Besserwisser 16.10.2017 15:32
      Highlight @ Confused Dingo Hmmm, da haben wir wohl eine ziemlich unterschiedliche Meinung über das Bildungsniveau. Ich halte das Bilungsniveau in allen europäischen Ländern mit den kürzlichen geschehen "Rechts-Rutschen" für sehr gut.
      13 17 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 15:33
      Highlight Atomschlaf
      Subjektive Ängste haben alle Menschen in den verschiedensten Formen.
      Das Problem beginnt dann, wenn man seine subjektiven Ängste als Realität ansieht.
      Der islamische Terror tötet zu 9o% Muslime und anstatt gemeinsam den Terror zu bekämpfen, bekämpfen sie die noch mehr bedrohten Muslime.
      22 9 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 15:49
      Highlight @Besserwisser
      Das haben wir wohl. Zum einen ist es für mich irrelevant wie z.B. ein Land gegenüber einem anderen Land steht, zum anderen kommt es auch sehr drauf an, wie das Wissen vermittelt und am Ende umgesetzt wird.
      Z.B. haben wir in der Schweiz ein gutes Bildungsniveau. Dennoch habe wir uns in der Schule, in der Lehre oder gar im Studium nur sehr theoretisch mit der Politik auseinander gesetzt. Anstelle, dass man vorhandene Beispiele wie Wahlen und Abstimmungen diskutiert und verfolgt hätte, haben wir nur gelernt wie man einen Wahl- und Stimmzettel ausfüllt...
      11 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 16.10.2017 15:53
      Highlight ... Wie man aber sich als Wähler in diesem Politikdschungel zurechtfindet und Sensibilisierung auf Manipulation und Lobbyismus, Fehlanzeige. Jetzt schreibt man eine Prüfung über das Theoretische verfahren der Abstimmung, alle Büffeln kurz diese Regeln und voilà hohes Bildungsniveau ohne Nutzen.

      Sicherlich ist es nicht richtig einfach nur Geld in Bildung zu investieren. Wenn das Geld in der Bildung jedoch richtig eingesetzt wird ist es mehr Wert als vieles Andere.

      Zusätzlich, gibt es bei Bildung schlichtweg keine Ende nach oben. Es geht immer besser.
      13 1 Melden
    • Tapatio 16.10.2017 16:00
      Highlight @budspencer

      Warum ist für sie eigentlich jeder der nicht gleicher Meinung ist gleich ein wenigverdienender SVP-Wähler? Suchen sie verzweifelt reale Beispiele um ihre "alle-anderen-sind-dumm-und-fallen-auf-den-billigen-Populismus-rein"-Theorie zu stützen?
      24 20 Melden
  • Corahund 16.10.2017 12:57
    Highlight Doch, es gibt ein Rezept dagegen.
    Die Politik, die die Einwanderung
    konzeptionslos fördert, und nicht zwischen Immigranten und Flüchtlingen unterscheidet, muss die Sorgen des Volkes ernst nehmen. Auch die Linken und Grünen müssen endlich begreifen,
    dass es so nicht weitergehen kann.
    47 16 Melden
  • neutrino 16.10.2017 12:56
    Highlight Ich bin links, und mein Rezept wäre folgendes: die Widersprüche z.B. in der Flüchtlingspolitik mindestens offen ansprechen, weil es gibt zuviele:

    Beispiel Balkanroute: d.h. Flucht von Griechenland über den Balkan nach CH/A/DE, etc. -> warum müssen Flüchtlinge, die per Definition an Leib/Leben bedroht sind, von Griechenland bzw. vom Balkan flüchten?

    Ich weiss, dass die Bedingungen in GR schlecht sind und das Leben in D/A/CH massiv lebenswerter ist - aber solche Widersprüche begreifen halt viele nicht. Und sie werden von den Linken zu wenig erklärt, thematisiert, angesprochen, etc...

    43 6 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 15:52
      Highlight Also ist es solidarisch zu sagen, hey ihr armen Aussengrenzen Länder, euer Pech dass ihr an den außen Grenzen seit, ihr habt die Tragik der Flüchtenden alleine aufzufangen und die Belastung alleine zu tragen.
      16 11 Melden
    • zzZüri 16.10.2017 17:40
      Highlight Links sein, heisst solidarisch sein. Dein Post zeigt alles andere als solidarität.
      4 3 Melden
    • neutrino 16.10.2017 20:11
      Highlight Um das geht es nicht: die Balkanroute gabs ja deshalb, weil die Flüchtlinge nicht in GR, Serbien, etc. bleiben wollten und sich auf den Weg machten Richtung Norden. Auch den "Dschungel" von Calais gabs ja deshalb, weil die Flüchtlinge lieber in GB sein wollten als in F. Ist ja durchaus alles nachvollziehbar - aber man muss aufhören von Gefahr um Leib/Leben zu sprechen.

      Und a propos Solidarität von D, A, CH: alleine D nahm 2016 soviele Flüchtlinge auf wie alle EU-Staaten zusammen. Durchaus solidarisch würd ich meinen.

      8 2 Melden
    • Tikvaw 16.10.2017 21:00
      Highlight Weil, diese Länder mit diesen Flüchtlingswellen völlig überfordert waren. Die sind nämlich tatsächlich arm. Im Gegensatz zu uns.
      Es gab viel zu wenige Staatsangestellte/Polizisten die diese Flüchtlinge überhaupt erfassen oder kontrollieren konnten. Es gab kein Geld für Lagerstätten oder genügend Versorgung mit Wasser und Medizin.
      Deshalb hat die EU es zugelassen, dass die Flüchtlinge weiter in die strukturstarken Staaten ziehen konnten und so die Last verteilen. Danach hat die EU Geld zusammenkratzt und diese Länder unterstützt, um den Ansturm nach DE etc. wieder zu verringern.
      7 2 Melden
    • neutrino 16.10.2017 21:40
      Highlight @zzZüri: klar, bin ich solidarisch - aber es geht drum, dass geschätzte 500 Mio Menschen auf dieser Welt migrationswillig sind. Annahme, nur 10% von diesen möchten in die CH -> d.h. 50 Mio mehr Menschen in der CH auf einen Schlag. Klar, das wäre theoretisch wohl sogar zu schaffen, aber politisch oder gesellschaftlich gäbe dies massive Probleme und desweiteren glaube ich nicht, dass das die beste Lösung wäre für diese Menschen.
      4 6 Melden
    • neutrino 16.10.2017 21:49
      Highlight @Tikvaw: Teilweise hast du Recht. Aber es gibt diverse ärmere Länder (nach BIP), die massiv mehr Flüchtlinge aufgenommen haben als z.B. GR oder I - z.B. Türkei, Libanon, etc. Und ja, wenn du I, F oder GR als arm bezeichnest, ist dies deine Meinung. Meiner Meinung sind diese Länder nicht arm (auch nicht reich wie wir).

      Und bei Serbien, Ungarn, Slowakei, etc. geht's nicht drum, dass sie die Kapazitäten nicht hätten für die Flüchtlinge: diese Staaten wollen einfach nicht und geben den Flüchtlingen nur das Nötigste.

      3 2 Melden
  • Thinktank 16.10.2017 12:52
    Highlight Die Menschen haben lange zugeschaut, wie die Linken die Migrationsproblematik lösen wollen. Sie haben erkannt, dass die Konzepte primär ideologisch, unendlich naiv und vor allem fatalistisch sind "Wir schaffen das schon". Die Menschen möchten auch nicht die Probleme, die auf anderen Kontinenten stattfinden ausbaden. Dafür gibt es internationale Institutionen, die sich darum zu kümmern haben und unendliche Mengen an Geld zur Verfügung haben. Es gibt keine Verantwortung von Europa, alle Probleme der anderen Länder zu lösen, schon gar nicht muss sich irgend jemand dafür schuldig fühlen.
    44 49 Melden
  • sven_meye 16.10.2017 12:36
    Highlight Eine Frage an Sie, wäre denn Linkspopulismus eine bessere Lösung? Wenn man die Geschichte betrachtet, hat die extreme Linke ähnliche Schrecken hervorgebracht wie der Rechtsextremismus. Das soll nicht heissen, dass ich eine der beiden extremen Richtungen unterstützen. Ich bin mitte-rechts Wähler, wähle aber weder Parteien noch folge ich Parteiempfehlungen. Bei manchen Themen bin ich links, meistens mitte, manchmal rechts.
    30 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 14:10
      Highlight Besser wäre eine Politik, die sich an den realen Problemen der einheimischen Bevölkerung statt an Ideologien orientiert.
      36 8 Melden
  • supremewash 16.10.2017 12:27
    Highlight Da kommt mir so einiges bekannt vor.
    Die Rezepte dagegen, aus sicht der Parteien, wären auch in Ö die selben. Nehmt die Sorgen der Bürger ernst (auch wenn diese nicht immer rational sind) ohne sich bei den Rechten anzubiedern und abzukupfern.
    Eigene Inhalte und Positionen zur Lösung anbieten um eine Alternative zu sein.
    36 3 Melden
  • Amadeus 16.10.2017 12:14
    Highlight Nun ja, es ja nichts Neues, dass Rechsnationalisten voll auf die Karte Identitäts-Politik und Verlustängste setzen. Die Schuldigen werden auch gleich genannt: die EU, der Flüchtling, der Moslem, die Linken. Das Problem ist halt oft, dass Schuldige benennen zwar Wahlen gewinnt, aber keine sozialen Probleme löst. Das merkt man dann oft erst zu spät (z.B. Brexit).

    ABER, auch die Linksparteien müssen sich an die eigene Nase fassen. Wer die Ängste der Bürger nicht versteht, wird nicht gewählt.
    54 9 Melden
    • Karl33 16.10.2017 13:57
      Highlight @amdadeus, "Das merkt man dann oft erst zu spät (z.B. Brexit)."

      Der Brexit hat ja noch nicht stattgefunden. Was soll man denn da merken?

      Wir erinnern uns: Vor der Abstimmung hat die Medienlandschaft fast gegenstimmenlos gegen den Brexit gewettert. Dann die Abstimmung. Und dann wieder die mediale Dauerberieselung.

      Aber es ist ja noch gar nichts passiert. Bisher ists reine Angstmacherei der Linken (Angstmacherei. Ei, das machen doch nur die Rechten).

      Dass Globalisierung nicht haltbar ist, wenn sie Lasten/Gewinne so ungleich verteilt, sagen selbst Linke. Der Brexit kam auf Ansage.
      23 14 Melden
    • Bonzino 16.10.2017 14:08
      Highlight Ich glaube nicht, dass Verlustängste im Spiel sind. Es ist dieses Multi-Kulti das einige wollen. Dabei verlieren alle Beteiligten ihre Identität, und es wird eine graue Suppe. Kulturen entstehen durch Abgrenzung von anderen Kulturen. Das war so und wird hoffentlich noch bleiben. Das hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun!
      19 29 Melden
    • Amadeus 16.10.2017 14:22
      Highlight @Karl33
      Ich weiss nicht, wie oft sie Englische Medien lesen. Tatsache ist, dass die grössten UK-Zeitungen FÜR den Brexit waren.

      Nun, hier ein paar Dinge die bereits passiert sind:

      -Nigel Farage hat zugegeben, dass er gelogen hat währende der Kampage und danach hat er sich aus der Vantwortung gestohlen.
      -Es gab seit dem Brexit einen massiven Anstieg von ausländerfeindlichen Attacken
      -Pfund hat massiv an Wert verloren
      -Verschiedene Unternehmen machen sich bereit, UK zu verlassen
      -Schottland diskutiert unilaterale Alternativen zum Brexit
      -Die Regierung hat keinen Plan was sie will
      21 7 Melden
    • Turi 16.10.2017 14:40
      Highlight Kürzlich habe ich einen Bericht gelesen, wo sogar von steigenden Investitionen von global führenden Firmen in London berichtet wird. Scheint weiter wie bisher zu gehen, wenn nicht gar besser.
      7 9 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 16:07
      Highlight Bonzino Multi kulti bedeutet buntes Zusammenleben.
      Das Angebot an unterschiedlichen Lebensentwürfen ist größer und damit ist die Auswahl an individuellen Entwürfen vielfältiger.
      Wer Multi kulti als graue Brühe bezeichnet, hat Angst, dass die eigenen Vorstellungen nicht stark genug sind und untergehen. Angst dass die eigene Kultur verliert.
      12 4 Melden
  • A_C_Doyle 16.10.2017 12:12
    Highlight Rechts, mitte, links ich kann den Mist echt nicht mehr hören. Die Menschheit ist schon eine selten dämliche Spezies im Tierreich.

    Der Artikel ist echt gut. An was es der Vernunft in der heutigen Zeit fehlt ist eine Stimme. Eine Stimme mit Gewicht. Jemand der gut reden kann, die Leute erreicht. Die heutige Politik, zumindest hierzulande, erreicht doch kaum noch jemanden. Kein Wunder rennen sie scharenweise zu den Leuten mit den Stammtisch-Parolen, denn die erreichen sie zumindest...

    Um gegen diese Rechtspopulisten anzukommen, brauchen wir eine inspirierende Alternative. Besser schnell...
    125 94 Melden
    • Spötter 16.10.2017 12:42
      Highlight ...noch etwas, betr. rechts +
      links, was die Sowjetunion machte, kostete mich viel Lebenszeit. Man konnte sich damals gar nicht so einfach vom Militär drücken. Die Russen plagten uns mit Angst vor einer Invasion und die Amrikaner wollten Deutschland mit Atomabschreckungs Zenarien zupflastern! Das kostete schlussendlich Bundesk. Schmidt das Vertrauen im Parlament. Alles gar nicht so einfach! Der Mensch "vergisst" zu schnell und das ist das grösste Problem!
      14 3 Melden
    • kleiner_Schurke 16.10.2017 13:04
      Highlight Der Artikel ist ein Widerspruch in sich. Nicht gemerkt?
      13 9 Melden
    • Scott 16.10.2017 13:06
      Highlight "Um gegen diese Rechtspopulisten anzukommen, brauchen wir eine inspirierende Alternative."

      Diese inspirierende Alternative müsste dann halt auch Probleme ansprechen und Lösungen bringen, welche nicht dem Mainstream, der politisch Korrekten und der Sozialindustrieprofiteuren entspricht...
      26 22 Melden
    • Asmodeus 16.10.2017 13:45
      Highlight Wenn die Leute nicht rumschreien hört man ihnen aber nicht zu. Deswegen sind Linkspopulisten wie Wermuth und Rechtspopulisten wie die SVP so erfolgreich.
      16 9 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 13:53
      Highlight "An was es der Vernunft in der heutigen Zeit fehlt ist eine Stimme."

      Ja, wäre es denn vernünftig, weiterhin à discretion Migranten ohne Sprach- und Berufskenntnisse aufzunehmen, bis unsere Sozialsysteme unter der Last zusammenbrechen?

      Oder wie sähe Deine Vernunft bezüglich der Migtrationsthematik aus?

      21 32 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 13:54
      Highlight Nehmt den Rechtspopulisten das Migrationsthema weg und sie werden wieder klein und unbedeutend werden.

      Positionen wie im obigen Artikel, wo Sorgen bezüglich real existierender Migrations- und Integrationsprobleme als "Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie und Anti-Flüchtlingspolitik" abgetan werden, sind genau der Mist, auf dem die Rechtsaussen-Parteien so prächtig gedeihen!
      18 27 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 16:11
      Highlight Es soll eine Lösung sein, den Weg der Rechtspopulisten in der Migration zu übernehmen und damit sind sie weg?
      Nein, dann haben wir ihre Rechten Vorstellungen akzeptiert und etabliert. Dann haben sie gewonnen.
      13 6 Melden
    • atomschlaf 16.10.2017 17:45
      Highlight Nein, Enzasa, gewonnen haben sie dann, wenn sie dank des Versagens von Mitte-Links in der Migrationspolitik an die Macht kommen.

      Es gibt ja nicht nur die Migrationspolitik, diese dürfte aber so ziemlich der einzige Bereich sein, wo die Positionen der Rechtsaussenparteien mehrheitsfähig sind.

      Ausserdem müsste man die Positionen auch nicht alle 1:1 übernehmen, aber man muss zumindest aufhören, die Migrantenströme als unabänderliches Naturereignis darzustellen und achselzuckend Platitüden wie "Sie sind nun mal da", "Es sind halt so viele gekommen" oder "Wir schaffen das!" abzusondern.
      7 11 Melden
    • Enzasa 18.10.2017 06:50
      Highlight Am meisten nervt mich die Kritik an dem Satz „wir schaffen das“
      Denn dieser Satz steht einfach nur für eine grundsätzlich positive Grundeinstellung dem Leben gegenüber. Er beinhaltet keine politische Aussage.
      Wer seine Arbeit mit den Gedanken ich schaffe das nicht beginnt, wird langfristig Versagen.
      1 3 Melden
    • Enzasa 18.10.2017 06:55
      Highlight Kein Mensch sagt, wir müssen alles so hinnehmen.
      Das ist die falsche Schlussfolgerung, weil gute Konzepte die langfristig greifen einfach Zeit brauchen.
      Nein, das Wahlvolks stampft wütend mit dem Fuß auf und schreit nein ich will sofort eine Lösung s o f o r t.
      2 2 Melden
    • atomschlaf 18.10.2017 09:20
      Highlight "Kein Mensch sagt, wir müssen alles so hinnehmen."

      Ach nein?

      Warum gibt es denn in Deutschland erheblichen Widerstand von links gegen eine Obergrenze?

      Warum werden in der Schweiz die steigenden Asyl- und asylbedingten Sozialhilfekosten einfach so hingekommen und die Budgets erhöht, während sonst in vielen Bereichen gespart werden muss? Warum ist eine Aufnahmebeschränkung trotzdem kein Thema in der politischen Diskussion?

      Das heisst doch klar und deutlich, dass ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung von dieser erwartet wird, dass sie dies hinzunehmen und zu bezahlen hat.
      3 2 Melden
    • atomschlaf 18.10.2017 09:22
      Highlight "Denn dieser Satz steht einfach nur für eine grundsätzlich positive Grundeinstellung dem Leben gegenüber."

      Da bin ich schon einverstanden.

      Wenn man aber diesen Satz sagt, nachdem man im Alleingang einen gigantischen Schaden angerichtet hat, den unzählige Andere mit ausbaden müssen, dann ist das nicht positiv sondern zynisch und arrogant.
      2 1 Melden
    • Enzasa 18.10.2017 16:16
      Highlight Für mich ist eine Obergrenze auch keine Lösung. Was bewirkt eine Obergrenze denn? Land X nimmt ab 0.0 keine Flüchtlinge mehr auf. Lösen sich die Flüchtlinge in Luft auf?
      Das Problem ist nicht gelöst sondern auf das Nachbarland verschoben.
      Lösung bedeutet Fluchtursachen beseitigen. Aber wir streiten seit einem Jahr über Obergrenzen anstatt anzufangen die Wurzeln zu entfernen.
      Echt effektiv.
      2 1 Melden
    • Enzasa 18.10.2017 16:18
      Highlight Deutschland hat durch die Flüchtlinge auch jede Menge Arbeitsplätze generiert. In Deutschland wurden die Renten erhöht und es gab keinerlei soziale Einschnitte.
      Wer hat also was ausgebadet?
      2 1 Melden
  • kleiner_Schurke 16.10.2017 12:07
    Highlight Müssten Sie Herr Kazim, der sie Toleranz für alle fordern, nicht auch die Rechten tolerieren? Verlangen sie in einem vor Intoleranz strotzenden Artikel, allen Ernster Toleranz?
    214 133 Melden
    • Chefs United 16.10.2017 12:31
      Highlight Der Artikel beruht ja auf nachweisbaren Fakten. Ohne die wertende Schreibweise des Autors abzustreiten. Wer allerdings in dem Artikel Toleranz gegenüber rechtem Gesinnungsgut vermisst, ist wohl dem rechten Ufer näher, als er/sie sich selbst eingestehen möchte.
      63 43 Melden
    • herpderpschlerp 16.10.2017 12:50
      Highlight ich sehe nicht ein, warum man rassisten tolerieren sollte
      71 49 Melden
    • Walter Sahli 16.10.2017 12:52
      Highlight Ja, lasst und alle einen kuschligen Wohlfühlkreis bilden und die Ausländer-raus! schreienden Vollpfosten umarmen. Das mögen die ganz bestimmt.
      Und der Schurke kann dann zwischenzeitlich erklären, wo die Toleranzforderung des Autoren im og. Artikel zu finden ist und ob er tatsächlich der Meinung ist, dass man gegenüber Intoleranten tatsächlich so tolerant sein soll, damit sie ihre Intoleranz ins System implementieren können.
      41 24 Melden
    • Doeme 16.10.2017 12:55
      Highlight Man darf Intoleranz niemals mit Toleranz begegnen!
      33 15 Melden
    • Dominik Treier (1) 16.10.2017 12:58
      Highlight Ich tolleriere diese Leute zum Beispiel, kann jedoch nicht gut heissen, dass ihre Politik nur darauf abziehlt einen Sündenbock für ihre hausgemachten Probleme zu suchen...
      23 8 Melden
    • seventhinkingsteps 16.10.2017 13:25
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

      "Das Toleranz-Paradoxon wird wirksam, wenn eine tolerante Macht aufgrund ihrer Toleranz intoleranten Kräften erlaubt, die eigene Toleranz einzuschränken oder gar abzuschaffen."
      26 5 Melden
    • kleiner_Schurke 16.10.2017 13:31
      Highlight Die politisch Elite dieses Landes, nimmt sich in keiner Weise der Probleme von Herr und Frau Durchschnitt an, deren Löhne sinken, Prämien usw. steigen und die sich in einem Arbeitsmarkt bewegen müssen in dem Lohndumping regiert. Genau darauf gedeiht eben das rechte Pack. Und nur die Moralkeule schwingen und gegen rechts wetterm, links sein und in der Villa wohnen reicht einfach nicht aus. Und mag die Gesinnung noch so edel sein man kann nicht Toleranz fordern, selber aber völlig intolerant sein. So läuft das einfach nicht.
      30 15 Melden
    • Adalbert Finas 16.10.2017 13:33
      Highlight Das ist die seltsame Strategie der Rechtspopulisten: Sie verkehren den Grundsatz "Keine Toleranz den Intoleranten" (den sie bezeichnenderweise selber hervorkramen, wenn es z.B. gegen Muslime geht) in "Wer gegenüber Intoleranz nicht tolerant ist, ist intolerant", sobald ihre eigene Intoleranz an den Pranger gestellt wird... Es scheint ein Exklusivgrundrecht zu geben, wonach abendländische Europäer gegenüber anderen intolerant sein dürfen. Wer das nicht akzeptiert ist... intolerant.
      35 18 Melden
    • mrcharliebrown 16.10.2017 13:35
      Highlight Der Autor deckt die Schwächen der FPÖ (Korruption, Banalisierung) auf und schlussfolgert, dass es der Konkurrenz nicht gelungen ist, ebendiese auszunutzen. Er spricht nicht von einem Verbot oder ähnlichem. Das wäre Intoleranz. Aber Toleranz bedeutet nicht, das Tolerierte nicht zu kritisieren.
      21 11 Melden
    • legis 16.10.2017 13:39
      Highlight Nope, keine Toleranz gegenüber Intoleranz! Hätte man im Geschichtsunterricht mitbekommen!
      Falls dieser bedauerlicherweise nicht besucht werden konnte, bitte dieses Thema im Selbststudium nachholen. Ansonsten wird eine qualifizierte Diskussion über Rechtspopulismus leider schwierig!
      (Ich weiss, das "keine Toleranz gegenüber Intoleranz" ist auf sprachlicher Ebene ein Schwanzbeisser. Dieses Argumebt wird erfahrungsgemäss jedoch nur gebracht, wenn man die Diskussion gewinmen möchte und nicht über die Sache selbst diskutiert werden möchte!)
      16 7 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 13:39
      Highlight Wenn kleiner Schurke die Toleranz vermisst, dann ist sie mit Sicherheit nicht vorhanden.
      Ironie off
      15 12 Melden
    • Vespa Timo 16.10.2017 13:39
      Highlight Deshalb kann man dich auch nicht ernst nehmen herpderpschlerp...
      6 14 Melden
    • Maragia 16.10.2017 14:36
      Highlight Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten? Müssten wir dann nicht entsprechend die fundamentalistischen Islamanhänger endlich loswerden?
      14 6 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 14:48
      Highlight Toleranz ist nicht absolut. Es gilt nicht alles oder nichts. Man kann tolerant sein ohne alles tolerieren zu müssen.
      Ich toleriere wenn meine Nachbarn sehr spät abends duschen und ich deshalb wach werde. Ebenso toleriere ich den rauchenden Nachbarn, trotz des störenden Geruchs. Und auch die zeitweise etwas laute Musik, bzw. laute Gespräche. Und auch einiges mehr.
      Was ich aber nicht toleriere ist, wenn jemand in den Keller kackt.
      9 2 Melden
    • mrcharliebrown 16.10.2017 15:02
      Highlight kleiner Schurke: "Die politisch Elite dieses Landes, nimmt sich in keiner Weise der Probleme von Herr und Frau Durchschnitt an, deren Löhne sinken, Prämien usw. steigen und die sich in einem Arbeitsmarkt bewegen müssen in dem Lohndumping regiert."

      Aber die FPÖ tut was dagenen?
      15 3 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 16:14
      Highlight Ist es denn eine Lösung Europa abzuschotten, geht es dann Frau und Herrn Wähler besser
      5 2 Melden
    • kleiner_Schurke 16.10.2017 16:27
      Highlight Also das waren die Worte von Prof. Colin Crouch und nicht meine Mrchaliebrown. Die FPÖ treffen ja irgendwie genau die Stimmung und andere eben nicht. Ich denke kaum das 30% der Österreicher plötzlich rechtsradikal geworden sind. Es scheint aber Probleme zu geben die eben nur die rechten Parteien ansprechen.
      6 3 Melden
    • Walter Sahli 16.10.2017 17:16
      Highlight Schurke, wer hat denn in den letzten 10 Jahren Initiativen lanciert, die zum Ziel hatten, die Wirtschaft etwas "fairer" zu gestalten und somit dem Durchschnittsbürger zu helfen? Wurden leider alle abgelehnt...vom Durchschnittsschweizer! Und jetzt rumheulen, die Linken würden nichts tun? Nicht Dein Ernst, oder?
      5 4 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 17:37
      Highlight @leiner Schurke; Eben ansprechen und die Lösungen bleiben aus.In unserem Dorf hat die total bürgerliche "Regierung" beschlossen die Kosten für das Alter zu reduzieren und die Dezenten Bürger in die Nachbarstadt zu überweisen. Einsparung gleich Null, aber man hat vergessen abzuklären ob überhaupt die Plätze für unsere Dezenten Bürger überhaupt vorhanden sind. Sie sind es nicht und nun wird ein Teil des Altersheims für viel Geld umfunktioniert und dann in den nächsten Jahren eine Demenzabteilung erstellt. Problem erkannt: Kosten senken auf Teufel komm raus, Lösung führt zu klaren Mehrkosten.
      5 3 Melden
    • Dominik Treier (1) 16.10.2017 22:06
      Highlight Ja kleiner_Schurke genau das machen die rechten Parteien... Sie wettern über Probleme, aber eine brauchbare Lösung ausser Ultraegoismus und "Nach uns kommt die Sindflut" habe ich von denen noch nie gehört...
      3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 12:00
    Highlight "Rechtspopulismus und dumpfe Parolen sind gesellschaftsfähig geworden und finden grosse Zustimmung"

    OMG, Linkspopulismus und Einhornparolen sind halt in Zeiten der freien Informationsbeschaffung nicht mehr Massentauglich. Ich konntet die letzten 80 Jahre wirken ... was ist das Resultat? Europa vor dem Zerreissen in inhomogene Kulturcluster, mit cüplitrinkenden Sozis, die den Kulturnihilismus noch befürworten als Mittel der Überwindung des europäischen Kapitalismus a.k.a. des europäischen Menschen.
    168 153 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.10.2017 12:19
      Highlight Wie gehts deinen Anarchisteneinhörner? Stechen sie sich gegenseitig? Gibst du allen gleichviel Futter?
      12 11 Melden
    • Petrarca 16.10.2017 12:23
      Highlight "... Sozis, die den Kulturnihilismus noch befürworten als Mittel der Überwindung des europäischen Kapitalismus ..." Schon lustig wenn der SVP-wählende Büezer wieder rummjammert, weil Jobs in den Osten wegrationalisiert werden, weil das eigene Gewerbe den Bach runtergeht, weil mit Einkaufstourismus und Internet nicht konkurriert werden kann, oder weil dem hiesigen Gewerbe zuwenig unter die Arme gegriffen wird und dabei gar nicht schnallt, dass das halt eben das Resultat des Kapitalismus ist. Und diese Probleme zu überwinden wäre ja furchtbar...
      62 22 Melden
    • herpderpschlerp 16.10.2017 12:41
      Highlight welche regierenden linkspopulisten meinst du?
      51 18 Melden
    • JoeyOnewood 16.10.2017 12:43
      Highlight Merkst du noch, was du hier redest? Ich verweise jetzt auf die letzten 70 Jahre und sage, ja, es ist und war alles besser als zuvor, viel besser. Und das massgeblich mit sozialdemokratischer Beteiligung. Uns geht es gut, ja das geht es. Dieser Kulturkrieg, denn du hier beschwörst, dem beschwörst du innerhalb unsere Gesellschaft, nicht zwischen Ausländern und Inländern. Warum nur? Denn defakto gibt es viel wichtigere Eigenschaften um homogene Gruppen zu bilden. Ich gehöre als "waschechter Eidgenosse" ganz sicher nicht zu deiner. http://isi
      44 17 Melden
    • Walter Sahli 16.10.2017 12:57
      Highlight Der europäische Mensch??? Wow, ein Schweizer, der sich mit Albanern zum gleichen Kulturkreis zählt...vermutlich aber nur solange, wie die Albaner in Albanien bleiben, nicht wahr Methusalix?
      42 16 Melden
    • Stibbs 16.10.2017 13:14
      Highlight Solange der Satz mit den cüplitrinkenden Sozis als politisches Argument gilt, wird es den neuen Rechten gut gehen.
      35 19 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 13:16
      Highlight Wer genau konnte wirken? Sie 80 Jahre lang? Dann sind sie ja wirklich noch schön im Schuss und es erklärt sich wieso Sie einen solchen Unsinn rauslassen.
      27 17 Melden
    • dan2016 16.10.2017 13:26
      Highlight da wars vor achtzig Jahren ja schon noch besser. Da konnten auch die Österreicher sich aktiv an der Schaffung einer homogenen Kultur beteiligen. Himmel, wolltest Du uns das sagen? Fürchtest Du dich noch, es auszusprechen vor den Cuplitrinkern?
      14 6 Melden
    • piedone lo sbirro 16.10.2017 13:33
      Highlight Stemps

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn ihre SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.

      wenn die frustrierten, hasserfüllten bürger irgendwann begreifen würden, dass nicht flüchtlinge und sozialhilfe bezüger an ihrer misere schuld sind, wäre dies das ende der rechtsnationalen parteien.

      frust, hass und null horizont sind sehr schlechte talente.
      43 18 Melden
    • TheMan 16.10.2017 13:48
      Highlight Na Piedone dan erklärt uns mal, was die SP für die Unpriviligierten und Mittelstand getan hat? Mit der PFZ/Bilateralen nur was für die Reichen. Das die AHV zugrunde geht aufgrund PFZ/Bilaterale wollen die SP auch nicht sehen. Gross Versprochen der AHV geht es besser mit der Bilateralen, haben Sie. Aber der Gegenteil ist der Fall. Die sogenannte Elite, wie sich die SP gerne Sieht, macht nur etwas für die Elite. Das Volk ist zu blöde für das. Der Kommunismus in Russland usw zeigt das. Nur die Elite ist besser Gestellt. Der Arbeiter ist Arm dran.
      11 43 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 14:20
      Highlight TheMan; Und unter der Federführung der SVP geht es nun dem Arbeiter besser? Der SVP nahe Chef schaut nun den Arbeitern besser? Er bedient sich nicht etwa an der PFZ?
      Wenn Du dann so wieder einmal beim Kommunismus landest, dann könntest Du mir erklären wieso unter einer Regierung mit kommunistischer Beteiligung zB die mittelitalienische Region Emilia-Romagna so florieren konnte? Vielleicht würde sich auch einmal ein Blick in die Vergangenheit lohnen um die Feststellung zu machen, dass da nicht alles was von links kommt Ostkommunismus ist. Aber solche Überlegungen sind Dir doch zu komplex.
      23 6 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 14:56
      Highlight zitat TheMan:"erklärt uns mal, was die SP für die Unpriviligierten und Mittelstand getan hat?"
      z.B. die Mindestlohninitiative.
      Aber diese wurde ja leider von denen erfolgreich bekämpft die vorgeben im Interesse der Unterprivilegierten und des Mittelstandes zu agieren.
      Siehst du den Widerspruch?
      26 6 Melden
    • TheMan 16.10.2017 15:03
      Highlight Ach FrancoL versuchst du mich für Dumm hinzustellen? Du weisst schon unter welche Grundsätze die SP gegründent wurde? Marx ist dir ein Begriff oder? Kommunismus m pur. Du weiss schon, das der Kommunismus, die Wirtschaft von Oben herab sieht? Die Wirtschaft sind die Bosse. Der Rest Billige Arbeitskräfte. Dumme Leute die nie Studiert haben. Das sehen wir hier ja auch in der Schweiz. Sonst hätte die SP die MEI umgesetzt. Nein sogar noch Härter gemacht. Aber die SP hat einen Kniefall vor der Wirtschaft gemacht. Übrigens die Wirtschaft ist das Volk. Ohne Volk keine Wirtschaft.
      7 32 Melden
    • TheMan 16.10.2017 15:05
      Highlight aglio die Mindestlöhne die dank der SP, welches dieses Gesetz EU-Konform gemacht haben, nichts nützen. Da die EU die leicht umgehen kann.
      4 29 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 15:11
      Highlight @TheMan; Hast Du jetzt vom Kommunismus oder von der SVP-Stragie gesprochen?
      13 4 Melden
    • Petrarca 16.10.2017 15:21
      Highlight TheMan wettert gegen Karl Marx und argumentiert dabei wie Karl Marx. Grosses Kino.
      23 3 Melden
    • TheMan 16.10.2017 15:28
      Highlight FrancoL lesen würde ungemein helfen. Übrigens der Kommunismus förderet bis jetzt mehr Tote, als der Rechtsextremismus.
      5 27 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 15:44
      Highlight zitat TheMan:"aglio die Mindestlöhne die dank der SP, welches dieses Gesetz EU-Konform gemacht haben, nichts nützen. Da die EU die leicht umgehen kann."
      Was soll diese EU-Konformität deiner Meinung nach sein? Und wieso sollte die EU einen Mindestlohn umgehen? Du meinst sicher Arbeitgeber. Wie Herr Giezendanner. Dem sind 22CHF/h einfach zu viel. https://www.svp.ch/partei/publikationen/parteizeitung/2014-2/svp-klartext-april-2014/mindestlohn-nein-danke/
      19 2 Melden
    • Candy Queen 16.10.2017 15:47
      Highlight Franco und piedone, geht's bei euch eigentlich nicht ohne den Griff und die unterste Schublade?
      Falls eure Argumente ziehen, müsst ihr sie nicht noch mit Beleidigungen unterstreichen...
      9 20 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 15:56
      Highlight @TheMan; Du bist dermassen neben den Schuhen, dass Dich auch die Tierwelt Deines Kollegen nicht retten kann.
      8 5 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 15:59
      Highlight @Candy Du kannst ja unsere Kommentare überlesen, wir lesen dann gerne Deine wohl geformten Kommentare und melden uns wenn der Inhalt etwas aussagt.
      15 7 Melden
    • TheMan 16.10.2017 16:22
      Highlight aglio, man nehme als Schweizer Firma eine Arbeitsagentur (Temporärbüro) im EU-Raum und kann somit die Mindestlöhne umgehen. Da diese Leute dan in D der EU eingestellt wurden. So u geht man ziemlich einfach die Mindestlöhne. @Candy nein das können Sie nicht. Den Sie haben keine Argumente mehr und merken, das ich Recht habe. Da greift man gerne Besonders auf Linker Seite, in die Unterste Schublade. Krass eigentlich, das Watson so was zulässt. Ich hab mich aber daran Gewöhnt. Hier drin gilt nur die Linke Meinung als die Richtige. Die anderen Meinungen kommen von Dummen Menschen.
      4 22 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 17:25
      Highlight @Theman; Da die Agentur erwiesenermassen 20-30% abkassiert ist der Preis nicht mehr interessant, da sieht man schön wieviel Du von den Geschäftspraktiken verstehst.
      Reines Stammtischgeplappere.
      11 4 Melden
    • Candy Queen 16.10.2017 17:41
      Highlight @theMan: ist leider so. Aber die 'Anständigen' und 'Toleranten' sehen das wahrscheinlich anders ;-)
      2 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 17:43
      Highlight Einen Nerv getroffen?! Da ihr nicht arbeiten gewesen seid (Alt68er), hier meine Replik (ps: in der Kürze liegt die Würze - aber bei Gschichtlis seid ihr ja gut):

      @Petrarca: der "SVP-Büezer" - naturwissenschaftlicher sowie geisteswissenschaftlicher Abschluss, du?

      @herp: Kennst die politische Landschaft Österreichs vor dem Sonntag? Tip.

      @Joey: Komisch, soviele Sozierrungenschaften, wo ihr doch immer betont, dass ihr nie eine Regierungsmehrheit hattet? Komisch.

      @Walter: Komisch, Albanien? Der europäische Kulturkreis ist christlich.
      4 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 17:47
      Highlight @piedone: "was denn ihre SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?"

      A) ist nicht "meine" ...
      B) Das Referendum gegen die PFZ ergriffen.

      ps: Deine "Bildung" ist nur eine platonsche Abschattung meiner Ausbildung haha! Schade für deine Schublade ...

      5 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 17:50
      Highlight @FrancoL:

      Wie war das? Die SP'ler in der Regierung beschäftigen im Schnitt 0.8 Personen und die SVP'ler 9 ...

      Komisch und was sagt ihr? Links mache was für die Arbeitnehmer??

      Also nebst dem Lohn etwas? Schoggi verteilen?
      Ok. Dough!
      4 14 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 17:54
      Highlight TheMan, bitte entschuldige, aber das ist Unsinn. Lies dir doch bitte den Initiativtext durch.
      https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis399t.html
      Wenn nun jemand einen Weg findet diesen zu umgehen, ist das wohl kaum den Initianten anzulasten.
      4 3 Melden
    • TheMan 16.10.2017 18:07
      Highlight FrancoL klar Rentiert das. Wen du den Arbeiter für 3500 aus dem EU Raum hollst anstatt 4500 aus CH-Raum. Hast du immer noch gespart. Wen du die in Polen hollst, dan kannst du bis 2000ChF sparen. Den die Arbeiten gerne hier in der Schweiz, da diese dan immer noch mehr verdienen, als in Polen. Dein Unwissen hast du nun Beweisen und behauptest gleichzeitig, das ich Stammtischgelabere mach? Der Preis um einen EU-Bürger einzustellen ist immer Interessant. Solange die Grenzen offen sind.
      3 8 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 21:45
      Highlight @TheMan; Ja mein Unwissen basiert auf x Lohntüten die ich sehe und auch sehe was da an Gelder an Vermittlung geschuldet wird. Zudem ist gerade bei Polen und Tschechen die Sprache ein Problem, dass es hier zuerst zu überwinden gibt. Aber TheMan Du kannst uns ruhig sagen was für ein Unternehmen Du führst, wie Du Deine Arbeiter über Agenturen "einkaufst", das wäre mal ganz spannend. Ich denke Du labberst wirklich an der untersten Kannte des Stammtisches. Ich kann Dir aber darstellen wie man die Mindestlöhne umgeht und dies ohne ins Ausland in ungewisse Agenturen fischen zu gehen . . .
      6 4 Melden
    • Petrarca 16.10.2017 21:50
      Highlight @Stemps: „@Petrarca: der "SVP-Büezer" - naturwissenschaftlicher sowie geisteswissenschaftlicher Abschluss, du?“

      Wie herzig, da fühlt sich einer angesprochen, der sich gar nicht angesprochen fühlen will. Was den virtuellen Schwanzvergleich betrifft: Da hab ich nichtmal ein müdes Lächeln für Dich übrig. Erstens weil Du mir mit Deinen BAs bei weitem nicht das Wasser reichen kannst, zweitens weil so ein Titel nichts über politisches Denkvermögen aussagt. Wie soeben vorgegührt. Aber ich gönn Dir Deinen Stolz;)
      5 5 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 21:52
      Highlight @. . . Nun die Mindestlöhne werden ganz einfach umgangen. Viele Mittlere und auch kleinere KMUs trennen sich von einem Teil ihrer Arbeiter und entlassen diese in eine Scheinselbständigkeit die gerade noch von der AHV wohlwollend als Selbständigkeit akzeptiert wird. Diese neuen Kleinbetriebe übernehmen dann pauschal Arbeiten weit unter dem Preis den der KMUler in Lohnfranken bezahlen müsste.
      Sie Arbeiten rückgerechnet für etwas weniger als den alten Lohn, bezahlen aber die Sozialleistungen und Versicherungen und tragen den Verdienstausfall. Natürlich deklarieren sie nicht alles. That's it!
      5 3 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 22:02
      Highlight @Stemps; wenn man Antworten gibt sollte man darauf achten dass man sich nicht ins eigene Bein schiesst und das tun Sie gerade mit viel Elan.
      Links hat für die Arbeiter viel getan nicht als Arbeitgeber sondern auf gewerkschaftlicher Basis, doch das interessiert Dich ja nicht, da Du sicherlich ein Arbeitgeber bist.
      Nun was bemängeln Deine Kreise? Die PFZ nicht wahr.
      Und nun überlege Dir einmal: WER den sich an der PFZ bedient: Die Linken die keine Unternehmen haben oder die eher Bürgerlichen die Unternehmen haben? Wem ist also die Zuwanderung geschuldet? Richtig eher dem bürgerlichen Lager.
      6 3 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 22:57
      Highlight Zitat Stemps: "Die SP'ler in der Regierung beschäftigen im Schnitt 0.8 Personen und die SVP'ler 9 ...
      Komisch und was sagt ihr? Links mache was für die Arbeitnehmer??"

      Und was willst du damit sagen?
      Dass die SVP die Arbeitgeberseite vertritt?
      4 3 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 23:08
      Highlight Stemps, hast du mehr zu bieten als Provokation? Ist das ein Hobby von dir? Ob als Nyssa, Renrenren, Stipps ..., immer der gleiche Kabis.
      Diskutiere mal wie ein Erwachsener.
      6 3 Melden
    • TheMan 16.10.2017 23:42
      Highlight FrancoL hast du keine Argumente mehr, das du damit kommst Das ich die Unterste Kante Des Stammtisches herumlabere? Du beweise ja das ich Recht habe. Kleiner tipp. Die meisten Männer um die 40-50 von Polen können Perfekt Deutsch. Aufgrund der Besetzung Nazideutschland. Aber da ich deine Kommentare nun als Billig entlarft habe, tust du mir fast leid. Aber ich erwarte von dir im er noch Beweise, das ich Jemals die SVP gewählt habe. Sonst ist es reine Heisse Luft von dir. Und nur Dum es Stammtischgelabere.
      2 8 Melden
    • aglio e olio 17.10.2017 09:27
      Highlight Zitat TheMan:
      "40-50 von Polen können Perfekt Deutsch. Aufgrund der Besetzung Nazideutschland"
      50-jähriger Pole, 1967 geboren, Nazideutschland 1945 besiegt.
      Hmm...
      4 2 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2017 10:21
      Highlight Stemps

      Nyssa, RenRenRen, Gelöschter Benutzer, Stipps usw.

      viele namen aber der immer gleiche fremdenfeindliche stuss!

      die MEI ist ein witz genau wie ihre SVP. weshalb hat die SVP die USR III unterstützt, statt das MEI-referendum zu ergreifen? die EU-hetze dient der SVP einzig um wähler zu ködern, denn blocher und die geldelite der SVP haben ihr vermögen dank der EU und der PFZ vervielfacht!

      die SVP-steuergeschenkstrategie ist der grösste treiber der zuwanderung!

      weniger hass, dafür mehr verstand und empathie würde auch einem rechtsnationalen herz nicht schaden!
      8 2 Melden
    • JoeyOnewood 17.10.2017 17:05
      Highlight bäm!
      0 0 Melden
    • TheMan 17.10.2017 18:22
      Highlight @Candy, an was du dich auch gewöhnen darfst, wen du nicht zu Linken Kommentare schreibst oder Watson nicht zufrieden ist mit deiner Meinuhg, wird der Kommentar auch nicht Freigeschalten. Linke Genossen dürfen Beleidigen gilt bei Watson auch als eine Meinung. @ piedone hätten die Linken die MEI richtig umgesetzt, wäre die MEI kein Witz. Und würde so den Schweizer zu Arbeit verhelfen. Doch das wollte deine Witzpartei, SP, nicht. Da Ihnen die Chefs der Firmen wichtiger sind. Man möchte ja nicht die wichtigesen Klienten verärgern. Das dabei der Volkswille Missachtet wurde ist dabei egal.
      2 2 Melden
  • JR67 16.10.2017 11:58
    Highlight Schon interessant! Wenn die Rechten einen Erfolg verzeichnen wird gleich alles schlecht geredet und das Volk indirekt als dumm und rassistisch bezeichnet. Gewinnen die Linken ist alles super, dann wird das Volk und die Demokratie in den Himmel gehoben. Anstatt zu analysieren warum die Mehrheit so gewählt hat, betreibt man lieber hetzerei!
    232 111 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 13:18
      Highlight Ja und im Vorfeld der Wahlen was trieben da die Rechten ausser eine massive Hetzerei? Können Sie auf die Schnelle 2-3 Ziele für das Voranbringen der Zivilgesellschaft nennen, die in diesem Wahlkampf eine Rolle spielten?
      45 42 Melden
    • Stibbs 16.10.2017 13:20
      Highlight Analysen für die Wahlsiege der Rechten (Rechtspopulisten) und den Zuspruch im Volk gibt es genug.

      Was sind denn nun Deiner Meinung nach die Gründe für den Vormarsch der Rechtspopulisten, abgesehen von der Zuwanderung, des islamischen Terrors und der Flüchtlinge?

      Ich lerne gerne hinzu ...
      35 19 Melden
    • dmark 16.10.2017 13:28
      Highlight Mal kurz...
      Als wichtigste Forderung ihres Wahlprogramms nennt die FPÖ den Ausbau der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild. Zudem hat die Partei ein eigenes Wirtschaftsprogramm präsentiert, das unter dem Motto "Fairness, Freiheit, Fortschritt" steht. Kernpunkte sind die Forderung nach Entbürokratisierung, eine Steuerentlastung um zwölf Milliarden Euro, eine Senkung der Lohnnebenkosten und eine Abschaffung des Kammern-"Mitgliedzwanges".
      32 2 Melden
    • aglio e olio 16.10.2017 15:01
      Highlight dmark, bis auf den letzten Punkt sind das alles Schlagworte/Rezepte aus dem neoliberalen Kochbuch.
      Die haben bisher nicht dazu geführt, dass es der Allgemeinheit besser geht.
      8 12 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 15:05
      Highlight @dmark; und auf was reagierten die Wähler? Hast Du einmal im A-TV die Meinungen der Wähler gehört, aufgeschnappt was man als an der Wahl gut findet? Du kannst dies bestens auch wir im Netz nachempfinden, was begeistert die rechten Kommentare? Einen der Punkte den du gepostet hast? das habe ich nicht wahrgenommen.
      Zudem müsste man diese Punkte einmal bei Sonnenschein betrachten und deren Machbarkeit ansprechen, denn ich sehe da viel Geschrieben aber wenig Sinn für dessen Durchsetzung.
      7 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 17:53
      Highlight @öl und knoblauch: So Wohlstandsindizes (die noch nie so hoch gewesen sind) sagen dir schon was oder?

      Aber natürlich kann nicht sein, was nicht sein darf. Das wäre dann Ideologie. Kannst dir ein Cüpli nachschenken.

      @FrancoL: "Ziele für das Voranbringen der Zivilgesellschaft nennen" - sicherlich nicht die Überwindung des Kapitalismus, der Klassenkampf und die Verdünnung der Nationen. Kapiert ihr das?
      4 3 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 21:55
      Highlight @Stemps; Eigentlich habe ich eine ganz einfache und verständliche Frage gestellt und was hast Du gepostet NICHTS, nicht einmal den Ansatz einer Antwort. OK ich gebe zu das habe ich von Dir nicht anders erwartet, somit bin ich mit Deiner unbrauchbaren Antwort ganz zufrieden.
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 09:19
      Highlight @FrancoL: bist verrutscht ...
      1 1 Melden
    • aglio e olio 17.10.2017 12:24
      Highlight Stemps, absolute Werte sind im allgm. nicht aussagekräftig. Vermutlich weisst du das auch.
      In Relation zum Gesamten sieht es für viele weniger rosig aus.
      Nur ein Bsp. welches auch für andere Industrieländer (inkl. Schweiz) zu finden ist:
      http://www.das-kapital.eu/lohnentwicklung.html

      Btw, ich trinke aus der Flasche.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 13:47
      Highlight @ÖlundKnoblauch:

      Uuu, das allgemein unfassbar übergeordnete Relativum, das man in seiner Definition nur im Sozialismus findet oder was möchtest damit sagen?

      Ah richtig: "das-kapital.eu" haha!
      1 2 Melden
    • aglio e olio 17.10.2017 14:32
      Highlight Stemps, es zeigt sich die zunehmende Ungleichheit in der Verteilung des Wohlstandes. Viel für wenige, wenig bis nichts für viele.
      Diese Betrachtungsweise hat nicht ausschliesslich mit Sozialismus zu tun. Auch die soziale Marktwirtschaft strebt nach Umverteilung. Im Gegensatz zur neoliberalen Denkweise deren Auswirkungen wir live miterleben dürfen.
      1 0 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 17:16
      Highlight @stemps: wieso? Hast Du die Frage per Taubenpost beantwortet?
      1 1 Melden
  • LeChef 16.10.2017 11:53
    Highlight Wer so einen Text schreibt, hat nichts verstanden von der Diskussion, die in den letzten zwei Jahren in Europa geführt wurde. Häufig gehässig, ja, manchmal unflätig. Aber es geht eben NICHT nur um Ressentiments und irrationale Ängste, sondern um handfeste ökonomische und soziale Auswirkungen von Migration. Dass hinter all dem Menschen stehen, ändert nichts an der grundsätzlichen Wahrheit: Unkontrollierte Zuwanderung ist nicht nachhaltig.
    244 105 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.10.2017 12:05
      Highlight > handfeste ökonomische und soziale Auswirkungen von Migration

      Zum Beispiel?
      99 119 Melden
    • Juliet Bravo 16.10.2017 12:14
      Highlight Was sind denn die "handfesten ökonomischen und sozialen Auswirkungen"? Ich wohne unweit des Aufnahmezentrums in ZH und sehe ganz einfach: nichts negatives.
      46 44 Melden
    • Snowy 16.10.2017 12:31
      Highlight Genau Chef!
      Diesem Kommentar gibts nichts mehr hinzuzufügen.
      23 31 Melden
    • Stibbs 16.10.2017 13:21
      Highlight Ach was, diese so genannten handfesten Sachen lösen sich sofort in Luft auf, wenn man nach Argumenten und Zahlen fragt.

      Eben alles blosse Frustration ...
      18 20 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 13:21
      Highlight Ja und die unkontrollierte Zuwanderung wollen natürlich die Linken, die Linken die zwar keine Arbeitsplätze anbieten und somit zB in der Schweiz gar nichts mit der Zuwanderung anfangen können?
      Schon noch eine interessante Wahrnehmung: die unkontrollierte Zuwanderung, gewollt von der Wirtschaft und nicht einmal mit flankierenden Massnahmen versehen ist das Werk der linken.
      Ja da muss man schon sehr grosse Probleme mit der Wahrnehmung der Wirklichkeit haben.
      28 23 Melden
    • Kronrod 16.10.2017 13:24
      Highlight Hier werden die Kosten pro Flüchtling in Deutschland auf bis zu 450'000€ geschätzt: https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

      Sollte sich herausstellen, dass die Flüchtlinge trotz aller Integrationsmassnahmen zu Langzeitarbeitslosen werden, liegen die Kosten sogar noch höher.

      Mit dem gleichen Geld könnte man vor Ort vermutlich viel effizienter helfen.
      28 11 Melden
    • MacB 16.10.2017 13:34
      Highlight Sehe das wie LeChef.

      Ökonomische und soziale Auswirkungen von offenen Toren sind nicht so schwer zu argumentieren oder? Das schaffen wir alle, wenn wir wollen, Juliet.

      Man kann die Tore nicht willkürlich offen lassen. Was, wenn 200 Mio. Menschen nach Europa strömen? In Afrika geht das Wasser aus, in vielen Ländern da und auch in Asien herrscht Krieg. Wann sagt man: Jetzt gehts nicht mehr, wir können das nicht finanzieren oder kommen damit nicht klar?

      Ich führe diese Diskussion lieber jetzt als wenn es zu spät ist.
      19 11 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 16.10.2017 14:00
      Highlight Kronrod: Stimmt, könnte man wohl. Will aber die Rechte nicht. Die wollen lieber vor Ort helfen, in dem sie noch ein paar Waffen verkaufen. In der Schweiz mit freundlicher Unterstützung von SVP, FDP und CVP zum Beispiel.
      15 9 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.10.2017 14:06
      Highlight > 450'000€

      Da geben wir pro Person mehr aus, nur für die Ausbildung.

      Was ist daran schlimm?

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/bildungsindikatoren/bildungssystem-schweiz/bildungsstufen/alle-stufen.html
      (Dürft ihr selbst zusammenzählen.)

      Was sind die sozialen Auswirkungen?
      7 10 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 16:21
      Highlight Europa hast ein akutes Bevölkerungsproblem.
      Das sind vielfach nachgewiesene Fakten.
      Nachwuchs verursacht Kosten egal ob es Kinder sind oder Flüchtlinge.
      Während in Deutschland über Obergrenzen gestritten wird, kollabiert im Hintergrund das Rentensystem.
      3 10 Melden
    • LeChef 16.10.2017 17:21
      Highlight Vernachlässigen wir mal für einen Moment das Asylwesen: Nehmen wir an die Zuwanderer sind gut ausgebildet und entsprechen betreffend Humankapital-Verteilung genau der einheimischen Bevölkerung.

      Selbst dann wird Einwanderung - indem sie die Erwerbsbevölkerung vergrössert - entweder zu niedrigerem Reallohnwachstum (bei einem kompetitiven Arbeitsmarkt) oder zu höherer Arbeitslosigkeit (bei einem unflexiblen Arbeitsmarkt) führen. In der Realität wird eine Mischung aus beidem auftreten. Und das, wie gesagt, bei qualitativ "guter" Einwanderung.
      4 5 Melden
    • Enzasa 16.10.2017 17:45
      Highlight An die Blitzer: die Abnahme der Bevölkerung ist ein Problem
      7 5 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 18:03
      Highlight @LeChef; Da blenden Sie die Realität aus. Ein Arbeitsmarkt hat nicht immer für alle Branchen eine Vollbeschäftigung, dh es fehlen Arbeitskräfte in den einen Branchen und in anderen Brachen haben wir zuviel Arbeitskräfte. Dort wo sie fehlen werden sie eingeführt. Alles andere wäre eine Planwirtschaft.
      Nun wird aber die Beschäftigung nicht nur durch die Arbeitskräfte definiert sondern auch durch den Preis. Der Markt gibt den Preis vor, der Unternehmer suchtaub dem Markt die entsprechende Lösung. Wer ist der markt? Wir alle und vor allem die die immer den tiefsten Preis suchen . . . .
      1 4 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 18:07
      Highlight @LeChef; Die Einwanderung ist die die der Markt verlangt wird, 1 x gut einmal mittel und dann eben auch Zuwanderung in den Tieflohnbereich, den wir in der Schweiz durch die Inländer nicht abgedeckt haben.
      Zuwanderung ist nicht aktiv sondern gesucht und gefördert durch die Schweizer Wirtschaft. Darum wäre es auch sehr einfach die Zuwanderung zu drosseln, wir hätten es in der Hand, aber die die es in der Hand haben wollen sich nicht einschränken. Beispiele gibt es im Dutzendpack.
      2 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.10.2017 18:17
      Highlight > Vernachlässigen wir mal für einen Moment das Asylwesen

      Studier mal eine Bevölkerungspyramide.

      Oder lies den Kommentar von Enzasa.

      > indem sie die Erwerbsbevölkerung vergrössert

      Und die Gruppe der Kunden wird auch vergrössert. Zudem leben wir vom Export.

      > entsprechen betreffend Humankapital-Verteilung genau der einheimischen Bevölkerung

      Lustig, die Humankapitalverteilung der Schweizer ist nicht gut auf den Bedarf angepasst. Das nennt sich auch Fachkräftemangel.

      PS: Denkst du die Schweizer sind qualitativ gute Menschen?
      1 4 Melden
  • Jaing 16.10.2017 11:42
    Highlight "Anstatt Sozial-, Steuer-, Bildungs-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Renten- oder Verkehrspolitik - wirklich wichtige Themen - spielten fast ausschliesslich Flüchtlinge und Ausländer,..."

    Als ob das nicht alles mit Migration zusammhängen würde.
    157 104 Melden
    • JoeyOnewood 16.10.2017 12:46
      Highlight Nein, hat es zum allergrössten Teil nicht. Schau auf die Arbeitslosenzahlen, Bildungsstandart, egal was. Wieviel Ausländer in der Schweiz leben hat mit keiner dieser Zahlen irgendetwas zu tun. Es gibt eher eine umgekehrte Korrelation - eigentlich auch logisch, die Schweiz zieht Migration in wirtschaftlich guten Zeiten an.
      31 36 Melden
    • Dominik Treier (1) 16.10.2017 13:01
      Highlight Ja es hat alles mit Migration zu tun... Es gibt immer nur einen Schuldigen. Schwarz und weiss. Wie einfach es sich der Mensch doch angesichts eines komplizierten Problems immer macht...
      35 18 Melden
    • Stibbs 16.10.2017 13:22
      Highlight Yep. Hängt alles mit Migration zusammen. Im Wahlkampf in Österreich und in Euren Köpfen. Genau das wird ja vom Autor erstaunt zur Kenntnis genommen.
      26 9 Melden
    • Scott 16.10.2017 13:30
      Highlight Klar hängt das alles zusammen. Schauen Sie sich unsere "Volksschulen" an:
      Brauchte es vor 20 Jahren "Integrationslehrer und -kurse"? Damals konnten die Kinder noch gratis in den Blockflötenunterricht, ins Italienisch u.v.m., heute müssen das die Eltern alles selbst organisieren und bezahlen.

      Vor lauter Integration ist kein Geld mehr da für die Förderung der Schweizer Schüler.
      23 32 Melden
    • legis 16.10.2017 13:32
      Highlight Willst du jetzt damit sagen, Migration wäre der root cause von all den thematisch assoziierten Problemen oder wie müssen wir das verstehen?
      Das wäre dann nämlich doch ein bisschen verallgemeinernd, evtl sogar ziemlich (rechts-)populistisch! Und vor allem falsch!
      Dass die Migration bei oben genannten möglichen Problemregionen temporär eine gewisse Verschärfung hervorrufen könnten, ist sogar möglich! Jedoch ist die kürzlich aufgeflammte Migrationswelle bestimmt nicht der Auslöser für jahrelang schwelende systematische Probleme!
      8 8 Melden
    • Laurent 16.10.2017 13:35
      Highlight @Scott: Wahrscheinlich hätte es diese genau so vor 20 Jahren gebraucht wie heute. Aber es gab sie halt noch nicht. Den zweiten Teil deiner Behauptung müsstest du erstmal noch mit Daten beweisen, dem traue ich gar nicht. Und wer bei der Bildung immer sparen will in den letzten Jahren, sind bestimmt nicht die pöhsen Linken...
      30 19 Melden
    • Scott 16.10.2017 13:43
      Highlight Ich brauche keine Daten als Beweis, ich erlebe es 1:1 mit meinen eigenen Kindern!

      Wenn's um's Sparen geht, sparen auch die Linken lieber beim Musik-, Sport- und Sprachunterricht als beim Integrationsangebot...
      15 22 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 13:50
      Highlight @Scott: Wie wäre es mit dem Beweis für diese Abfolge? Ist es nicht so, dass heute viele Eltern der Schule immer mehr Aufgaben anhängen, nicht wegen der Integration sondern aus reiner Bequemlichkeit.
      13 9 Melden
    • MacB 16.10.2017 13:55
      Highlight @Scott, kein Wunder. Das Integrationsangebot wird ja zumeist auch von links orientierten Menschen angeboten, während das bei anderen Fächern wohl etwas durchmischter ist.
      8 10 Melden
    • Amadeus 16.10.2017 14:01
      Highlight @Scott
      In der Primarschule vor mehr als 20 Jahren war mein Schulzimmer genau neben dem der Integrationsklasse und wir hatten keine Probleme mit den ausländischen Kindern. Und Blockflötenunti war nicht gratis.

      Auch wenns die rechte Mainstream-Ideologie schwer macht. Bitte bleiben sie bei den Fakten.
      16 7 Melden
    • MacB 16.10.2017 14:24
      Highlight @Amadeus: Damals gabs aber auch nur Einen unter 10, der kaum deutsch konnte. Das hat sich in den 20 Jahren schon stark verändert.
      9 11 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 14:36
      Highlight @MacB; Und die die damals den Hintern der alten Leute reinigten konnten damals auch noch Deutsch und heute finden wir diese Deutsch sprechenden Helfer nicht mehr in unserer Gesellschaft. Hast Du da eine Begründung wie nicht?
      Soll ich die Geschichte mit dem Strassenarbeiter, dem Müllmann etc weiter führen?
      10 9 Melden
    • Scott 16.10.2017 15:37
      Highlight Amadeus
      Auch wenn Sie das nicht gerne hören wollen:
      Heute wird direkt in der Klasse integriert, da die Deutsch sprechenden Kinder oftmals in der Minderheit sind.

      Eine Integrationslehrerin in unserer Schule hat der Klasse erklärt, dass sie nicht nur für die schlecht Deutsch sprechenden Kinder, sondern auch für alle anderen da sei. Bereits in der 2. Woche hat sie dann meine Tochter ermahnt, sie solle nicht immer Fragen stellen, da sie sich um Kinder kümmern müsse, welche nicht so reiche Eltern hätten.

      Die Lehrerin, eine Seconda, kannte uns zu diesem Zeitpunkt nicht!
      8 8 Melden
    • Amadeus 16.10.2017 15:50
      Highlight @Scott
      Ach daher weht der Wind. Sie haben persönlich schlechte Erfahrungen gemacht und schliessen jetzt von sich auf alle anderen. Und die Lehrerin ist auch noch Seconda...nein aber auch.

      Ausserdem wird oftmals direkt in bestehende Klassen integriert, weil das Budget für Integrationsklassen fehlt. (Da sind sicher wieder die miesen Cüpli-Sozis Schuld). Weiss ich deshalb, weil ich selbst Lehrer an so einer Schule war.

      13 9 Melden
    • MacB 16.10.2017 15:58
      Highlight @Amadeus, Scott hat schon recht. Ist ja überall dasselbe. Gehen Sie mal in die Agglo.
      @Franco: ich versteh dich leider nicht.
      8 7 Melden
    • Scott 16.10.2017 16:06
      Highlight Ja, meine persönliche Erfahrung, welche ich mit vielen anderen Eltern in meinem Bekanntenkreis teile.

      Die Welt ist halt nicht so rosarot, wie sich das Leute ohne Kinder gerne vorstellen.
      7 7 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 16:09
      Highlight @MacB; Echt, das verstehen Sie nicht? Dass wir billige Arbeitskräfte importieren und diese unsere Sprache nicht sprechen und darum deren Kinder einen Nachholbedarf haben?
      Wenn wir dies nicht müssten, also wir die Pflege übernehmen würden dann hätten wir auch weniger zu integrieren. Doch dazu sind wir seit Jahren nicht mehr in der Lage.
      Was möchten Sie denn? Zuwanderung die bereits fliessend Deutsch spricht und dann erst noch bereit wäre niedrigst Lohn Arbeiten zu übernehmen?
      12 8 Melden
    • MacB 16.10.2017 17:57
      Highlight @Franco: Ich verstand den letzten Post nicht, da er ein Wirrwarr war. Ist nicht bös gemeint, ist mir auch schon passiert ;)

      Gegen Zuwanderung habe ich überhaupt nichts, im Gegenteil, ich bin überzeugt, wir brauchen sie. Jedoch mit Mass und sinnvoll und nicht mit Politik der offenen Tore. Zudem denke auch ich, man muss zwischen Flüchtling und Migrant unterscheiden.
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    • FrancoL 16.10.2017 21:32
      Highlight @MacB; Du hast recht mein Post war kaum verständlich, liederlich, aber so zwischen Tür und Angel sollte man nicht schreiben.

      MacB; Wir hatten noch nie die Politik der offenen Tore, nicht bei den Flüchtlingen, nicht bei der Zuwanderung.

      Es sind gerade bei der Zuwanderung immer die gekommen die wir gerufen haben, die die wir im Ausland rekrutiert haben. Das verstehen viele im Volk nicht. Unsere Wirtschaft spielt mit dem Volk, gerade UN die SVP nahe stehen, beherrschen diesen ZickZack Kurs. Mit wenig Aufwand hätten wir die Zuwanderung halbiert, aber die Wirtschaft will es nicht . . .
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    • FrancoL 16.10.2017 21:37
      Highlight @MacB; . . . Solange aber die rechte Seite die Schuld für die Zuwanderung den Linken gibt wird die Wirtschaft so weiter wursteln und sollten Kontingente kommen werden die Grossen diese abschöpfen und die kleinen KMUs das Nachsehen haben.

      Nur ist es nicht die Wirtschaft alleine. Es ist auch der Kunde, sprich der Bürger, der gerne gut verdient, aber nicht unbedingt einen guten Preis zahlen will und sich rasch als Preisdrücker entpuppt, natürlich tut er dies weil er sich im Recht sieht. So alimentieren gerade auch rechts stehende Bürger indirekt die Zuwanderung, sehen es aber nicht.
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  • Altorez 16.10.2017 11:41
    Highlight "In Österreich regieren aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst Rechtspopulisten und auch Politiker mit Verbindungen zu Neonazis mit."
    Der zweite Teil des Satzes ist ungefähr gleich blöd wie zu sagen, dass alle Ausländer kriminell sind.
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    • Shlomo 16.10.2017 12:43
      Highlight Was ist daran blöd? Strache war nachgewiesen in einer rechtsnationalen Burschenschaft.
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    • robben 16.10.2017 13:12
      Highlight hc strache war jahrelang im neonazistischen milieu unterwegs
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    • Tony Melony 16.10.2017 13:23
      Highlight Das hat nichts mit Pauschalisierung zu tun, sondern entspricht der traurigen Wahrheit. In den Reihen der FPÖ sind genügend Mitglieder, welche mit den Nazi Parteien,
      sowie rechtsfanatischen Personen (wie zbs die schlagenden Burschenschaften) sympatisieren.

      Auch bei dem jährlichen Akademikerball in Wien der FPÖ sind rechtsextreme Mitglieder und Promis dabei.

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    • Stibbs 16.10.2017 13:24
      Highlight Blöd ist bloss das hilflose Geschwätz gewisser Kreise.
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    • FrancoL 16.10.2017 13:54
      Highlight Es ist keine allgemeine Aussage sondern eine Feststellung dass Politiker (nicht alle) mit Verbindungen zu Neonazis mitregieren könnten und wohl auch einen Ministerposten belegen könnten.
      Sofern Sie nicht in der Lage sind "auch Politiker" und "alle Ausländer" auseinander zu halten wird es schwierig bis unmöglich Ihnen zu folgen.
      Wenn Sie recht haben wollen dann schreiben Sie einfach "unter den Ausländern hat es auch Kriminelle" dann könnten sie Gleiches mit Gleichem vergleichen.
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  • Karl33 16.10.2017 11:39
    Highlight Es gibt ein ganz einfaches Rezept dagegen. Eine vernünftige linke Politik als Alternative.

    Aber heute heisst Links ja bald automatisch feministisch, vegan, velofahrend, gutverdienend, akademisch gebildet, Biogüter konsumierend. Solange die linken die Bürger erziehen wollen, anstatt Lösungen für ihre Ängste anbieten, sind sie keine Alternative.

    Die Linke trägt also mit ihrer Intoleranz durchaus eine Mitverantwortung für den Rechtsrutsch.
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 16.10.2017 12:25
      Highlight Jetzt wo ja die SP offiziell zur feministischen Partei wurde und lieber darüber diskutiert, ob es jetzt ein Sternchen braucht oder nicht, kannst du eine vernünftige linke Politik vergessen.
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    • Richu 16.10.2017 12:49
      Highlight @karl33: Gute Analyse! Aber der Verfasser dieses komplett einseitig geschriebenen Artikels begreift sicher nicht, dass die "Linke Intoleranz" mitverantwortlich für den grossen Rechtsrutsch in Österreich ist!
      45 19 Melden
    • Walter Sahli 16.10.2017 13:00
      Highlight Woher hast Du diese Definition von links? Aus Deinen Bauchgefühlen selbst zusammengezimmert?
      28 46 Melden
    • Dominik Treier (1) 16.10.2017 13:08
      Highlight In diesem Punkt kann ich ihnen recht geben... Die Kinke sollte definitiv weniger Zeit damit verschwenden Einschränkungen zu erfinden und mehr damit Möglichkeiten anzubieten, um den von der Entwicklung überrollten Menschen zu helfen... Wir müssen endlich realisieren, dass es nötig ist die gesellschaftliche Entwicklung zu beschleunigen, damit sie mit der Technologischen wieder mitzuhalten vermag... Grundeinkommen ect. anstatt Mindestlöhne, für die man ja zuerst mal einen Job braucht... Die Linke muss wieder inovativ werden und nicht immer die selben alten Parolen verbreiten.
      28 6 Melden
    • robben 16.10.2017 13:13
      Highlight nicht unwahr!
      16 1 Melden
    • Dominik Treier (1) 16.10.2017 13:24
      Highlight Linke sollte das heissen, wenn man das nur korrigieren könnte XD
      7 3 Melden
    • Candy Queen 16.10.2017 13:25
      Highlight Bravo Karl, mMn sehr gut zusammengefasst!
      10 2 Melden
    • Stibbs 16.10.2017 13:26
      Highlight "den von der Entwicklung überrollten Menschen zu helfen"

      In Österreich? Einem der reichsten Länder der Welt? Diesen Frustrierten auch noch helfen? Mit was? Noch mehr Ausgaben?
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    • Snowy 16.10.2017 13:27
      Highlight Karl33 -
      Gegen ihre Aufzählung von linken Attributen spricht ja überhaupt nichts - im Gegenteil! Zähle mich selber zu allem obgenannten hinzu (ausser Veganismus).
      Das Problem ist, sie haben eine wichtige Personengruppe bei den "Standardlinken" bei ihrer Aufzählung vergessen... nämlich die "Migranten mit Flüchtling Verwechsler" oder die "Migration von jungen Männern aus wirtschaftlichen Gründen ist gut und jeder mit gegenteiliger Meinung ist ein Neonazi"

      Letztgenanntes bedeutet für mich, dass ich seit einigen Jahren keinem SP-ler mehr meine Stimme geben kann.
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    • MacB 16.10.2017 13:36
      Highlight Wow Karl, den Nagel recht gut auf den Kopf getroffen!
      16 5 Melden
    • Asmodeus 16.10.2017 13:50
      Highlight "Solange die linken die Bürger erziehen wollen, anstatt Lösungen für ihre Ängste anbieten, sind sie keine Alternative.

      Die Linke trägt also mit ihrer Intoleranz durchaus eine Mitverantwortung für den Rechtsrutsch."


      Die die rechts wählen sind schuld am Rechtsrutsch. Sonst niemand.

      Und Lösungen für Ängste anbieten ist richtig. Aber was ist mit Ängsten die unbegründet sind und nur bestehen, weil sie unnötig geschürt werden?

      Wie die Angst vor Sozialhilfebezügern? Oder vor Muslimen? Oder vor Leuten die IV beziehen müssen? Oder vor den bösen Deutschen die unsere Jobs klauen?
      16 16 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 14:01
      Highlight @Snowy; Als Linker kann ich Ihnen mit der Migration aus wirtschaftlichen Gründen nicht folgen.
      Die Linken verurteilen die Gründe die zur Migration führen und würden noch so gerne einen Beitrag leisten, dass diese Migration nicht so stattfinden würde, sie (die Linken) sind sich im klaren dass diese Migration nicht Gott gegeben ist sondern klare Ursachen hat. Ursachen die mitunter auch in unserer Wirtschaftsauffassung begründet liegen. Darum ist die Linke wohl eher Migrationsfreundlicher als die rechte Seite, die sich zu oft keiner Mitschuld bewusst ist.
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    • kettcar #mo4weindoch 16.10.2017 14:08
      Highlight Stimmt, die Linken sollen mal aufhören so scheiss anstrengende Gutmenschenpolitik zu machen und lieber ein paar nette, einfache Parolen raushauen, mit denen sich jeder identifizieren kann und sich keiner angegriffen fühlt, der Wählen kann.
      Ich schlage der SP für die nächsten Wahlen vor:
      - Steuersenkungen für alle (mag jeder ausser die sozial Schwachen aber...)
      - Sozial Schwächere stärker an die Kandarre nehmen (sind eh zu blöd um abzustimmen)
      - Ausländer raus (können eh nicht abstimmen)


      So wird das wieder was mit linker Politik. Hat bei der SPD auch 2-3 Jahre lang gut geklappt
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    • Snowy 16.10.2017 14:14
      Highlight @Francol:

      Bin selbstverständlich dafür, dass wir mittels Abbau von Zöllen und kluger Hilfe vor Ort dafür sorgen, dass Migration gar nicht erst entsteht.
      Die Schweiz hat hier aber einen begrenzten Spielraum – natürlich können wir noch mehr tun, aber unsere Optionen als kleines Land sind begrenzt. Und bis dahin sollten wir uns auf die Aufnahme von Flüchtlingen anstatt von Migranten kümmern.
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    • FrancoL 16.10.2017 14:46
      Highlight @Snowy; Dann beginnen wir doch mal bei uns in der Schweiz und fördern etwas weniger die Ausbeutung der dritten Welt. Lassen zB unsere Steinwerke im Tessin für uns arbeiten und holen nicht die Steine aus fernen Ländern. Doch das bedingt dass wir etwas mehr bezahlen und schon hapert es. Wir verarbeiten heute im Strassenbau für die Kommunen Steine aus Polen, Portugal etc und dies obwohl wir mit Granitsteinbrüchen gesegnet sind. Wieso genau? Weil wir dort die Steine für ein Butterbrot bekommen und damit leider aber auch die Verarmung vor Ort in Kauf nehmen.
      14 10 Melden
    • Snowy 16.10.2017 15:07
      Highlight Absolut richtig Francol - und Deine Frage hast Dir damit auch gleich selber beantwortet.
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    • Turi 16.10.2017 16:14
      Highlight @Franco
      "Lassen zB unsere Steinwerke im Tessin für uns arbeiten und holen nicht die Steine aus fernen Ländern."
      Schon die rot-grüne Stadt Zürich mit Mehrheiten in der Regierung holt den Stein aus China. Und Bäume aus Norddeutschland. Und Hahnen-wasser aus Deutschland. Wer soll denn das machen, wenns nicht mal die moralisch angeblich so überlegenen Linken selbst tun? Oder sind da ev auch die Bürgerlichen verantwortlich?
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    • Enzasa 16.10.2017 16:28
      Highlight Ich wohne in D in einem Landkreis, der über Geld verfügt, die Arbeitslosenzahl ist niedrig, Lehrlinge werden händeringend gesucht, in Infrastruktur wird investiert und der Anteil der AFD Wähler liegt im 2 Stelligen Bereich.
      Während in den „armen“ Gemeinden in NRW mit vielen Ausländern, Problemen, Arbeitslosen und Investitionsstau der Anteil überwiegend einstellig ist. ???
      7 4 Melden
    • FrancoL 16.10.2017 17:19
      Highlight @Turi; Nix mit Rot/Grüner-Regierung, sondern das bürgerliche Parlament. Man sollte wenn man schon Kommentare schreibt wissen wer und die die Ausschreibungsebene bewirtschaftet und vor allem wer die Kriterien erstellt hat und das sind gemischte Kommissionen mit einer bürgerlichen Mehrheit. Ja es sind die Bürgerlichen, das kann ich Dir aus der Praxis klar bestätigen!
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    • FrancoL 16.10.2017 17:19
      Highlight @Enzasa; Man hat am meisten Angst vor den Dingen die man nicht kennt.
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