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Live in der Wahlnacht: Fox News auf dem Times Square. Bild: EPA/EPA

Ein Jahr Trump-Wahl: Wie ich den Glauben an die Menschheit verlor

Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten war mehr als ein Erdbeben. Sie hat die politische Tektonik der USA auf den Kopf gestellt. Ein Versuch, das Undenkbare mit Abstand von einem Jahr einzuordnen.

08.11.17, 08:49 09.11.17, 05:00

Plötzlich steht man da und versteht die Welt nicht mehr. Man schaut hoch zum gigantischen Videoscreen am New Yorker Times Square, auf dem Fox News in der Wahlnacht sendet. Und erlebt, wie das Lieblingsmedium der Republikaner Donald J. Trump zum Sieger im Bundesstaat Wisconsin erklärt. In diesem Moment weiss man: Er wird es schaffen!

Die anderen Fernsehsender zögern noch, wohl weil sie selbst nicht glauben können, was sich am späten Abend des 8. November 2016 ereignet. Wie die Menschen hier im Herzen von Manhattan, deren Gesichter Fassungslosigkeit und Leere ausdrücken. Wie konnte das passieren?

Des einen Freud ist des anderen Leid ...

Kurz nach Mitternacht steht fest: Donald Trump ist der 45. Präsident der USA.

Wenige Stunden zuvor hatte kaum etwas auf einen solchen Ausgang hingedeutet. Als ich von meiner Airbnb-Absteige in Brooklyn Richtung Manhattan aufbrach, ging ich davon aus, über Hillary Clintons Wahlsieg zu berichten. Zur Entlastung sei angeführt, dass ich nicht allein war. Im Gegenteil: Mit wenigen Ausnahmen gingen alle halbwegs seriösen US-Politauguren von diesem Szenario aus, angefangen beim vermeintlichen Demoskopie-Guru Nate Silver.

Clinton hatte zur grossen Party ins Javits-Kongresszentrum geladen. Mit seinem Glasdach war es der perfekte Ort für die symbolische gläserne Decke, die sie als erste US-Präsidentin durchstossen wollte. Donald Trump hingegen hatte sich mit seinen Getreuen im Hotel Hilton in Midtown verschanzt. Es schien, als würden die beiden damit das Wahlergebnis vorwegnehmen.

Je später der Abend, umso mehr geriet diese Überzeugung ins Wanken. Auf meinem Streifzug durch Manhattan stiess ich auf enthusiastische Trump-Wähler, die überzeugt waren, dass ihr Kandidat Amerika wieder gross machen würde. Eine ähnliche Begeisterung beim Clinton-Anhang war weit und breit nicht zu erkennen. Irgendetwas geschieht hier, musste ich mir eingestehen.

49s

TrumpRedeHighlights

Video: watson

Die Kurven für Clinton und Trump in Nate Silvers scheinbar narrensicherem Prognose-Modell bewegten sich fast im Minutentakt in die Gegenrichtung. Der am frühen Abend noch klare Vorsprung der Demokratin verwandelte sich in einen Rückstand. Auch die «normalen» Umfragen erwiesen sich als untauglich. Der Republikaner siegte in fast allen Swing States.

Man hätte gewarnt sein müssen

Trumps Siegesrede verfolgte ich auf dem Laptop in Brooklyn. Die Redaktion verlangte nach einer Einschätzung, dabei konnte ich mir selber keinen Reim auf das Geschehen machen. Wie konnte es sein, dass ein aufgeblasenes Grossmaul mit einem gestörten Verhältnis zur Wahrheit, ein Frauengrapscher mit zweifelhaftem Leistungsausweis als Unternehmer die Wahl gewann?

Ich verlor in dieser Nacht nicht nur meinen Glauben an die USA, die ich immer bewundert hatte, sondern an die Menschheit.

So richtig zurückgekehrt ist er bis heute nicht. Dabei hätte man gewarnt sein müssen. In den zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl reiste ich durch die Südstaaten der USA. Sie sind eine Bastion der Republikaner, es war stets klar, dass Trump hier gewinnen würde. Und doch war ich erstaunt, wie frustriert viele Menschen über den Zustand ihres Landes und die Untätigkeit der Classe politique in Washington waren. Und wie sie auf den «Erlöser» hofften.

Kein aalglatter Politiker

Donald Trump verkörperte ihn nicht obwohl, sondern weil er «anders» war, keiner dieser aalglatten Politiker. Er redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Er pfeift auf politische Korrektheit. Er verkauft sich als erfolgreicher Dealmaker, nicht zuletzt dank der Reality-Show «The Apprentice», die ihn über seine Heimatstadt New York hinaus zur national bekannten Figur gemacht hat.

Trumps Amerika

Damit gelang es ihm, ein Wählersegment zu mobilisieren, das sich scheinbar aus dem politischen Prozess abgemeldet hatte: Weisse Menschen mit geringer Bildung, deren gut bezahlte Jobs in der Industrie verschwunden sind und die sich abmühen, den Anschluss an die Mittelklasse zu halten. Ihnen verdankt Trump den – knappen – Sieg in den Staaten des «Rust Belt» wie Wisconsin.

Frustration über Niedergang

Wie gross die Misere dort ist, stellte ich im Wahljahr 2012 selber fest. Ich fuhr damals durch die Kohle- und Stahlreviere im Süden des Bundesstaats Ohio. Die meisten Fabriken standen still, in den Stadtzentren war der Verfall nicht zu übersehen. Ich sprach mit dem Boss einer Stahlarbeiter-Gewerkschaft, die fast alle Mitglieder verloren hatte, und spürte seine Frustration über den Niedergang.

Es war der perfekte Nährboden für einen «Heilsbringer» wie Donald Trump. Trotzdem konnte und wollte ich nicht glauben, dass ein solcher Typ Präsident werden konnte. Seine Wahlchancen seien «gleich null», schrieb ich, nachdem er im Sommer 2015 seine Kandidatur erklärt hatte. Hatte nicht Barack Obama trotz widriger Umstände die Wahl 2012 gewonnen, auch in Ohio?

Im Nachhinein ist man immer schlauer. Natürlich lag das auch an Hillary Clinton. Sie verkörperte das verhasste Establishment und schleppte zu viele Skandale mit sich herum. Als Wahlkämpferin konnte sie weder ihrem Mann noch Obama das Wasser reichen. Am Ende hatte sie unterschätzt, wie sehr Trumps Slogan «Make America great again» den Nerv der Menschen traf.

1m 1s

Donald Trump: Das Best Of

Video: watson

Und nun? Macht er Amerika wieder gross? Bislang ist Präsident Trump vor allem dadurch aufgefallen, dass für ihn keine Schublade zu tief ist, wenn es darum geht, Menschen zu beleidigen. Er feuert jeden Morgen einige Salven auf Twitter ab und mokiert sich dann gegenüber seinen Mitarbeitern, er sei wohl wieder «zu wenig präsidial» gewesen. Wie bei vielen Gerüchten um Trump kann man dazu nur sagen: Ist es nicht wahr, so ist es gut erfunden.

Ein Mann des 20. Jahrhunderts

Das Paradoxe daran: Trotz seines virtuosen Umgangs mit Twitter ist der Präsident ein Mensch des 20. Jahrhunderts. In ihrer Furcht vor den Zumutungen der Gegenwart haben die Amerikaner einen Mann ins Weisse Haus gewählt, der mit dem Wählscheiben-Telefon aufgewachsen ist. Und der China und Mexiko für den Verlust von Millionen Industriejobs verantwortlich macht, die in Wirklichkeit Automatisierung und Digitalisierung zum Opfer gefallen sind.

Auf der Habenseite kann man einwenden, dass Trump in der Sachpolitik bislang kaum Schaden angerichtet hat. Das Gesundheitsgesetz Obamacare existiert noch immer, und zum Atomkrieg mit dem «kleinen Raketenmann» Kim Jong Un ist es (noch) nicht gekommen. Ein Baustart für die Mauer an der Südgrenze, sein wohl wichtigstes Wahlversprechen, ist nicht in Sicht.

Bannons Kriegserklärung

Also alles halb so wild? Das wahre Problem findet man quasi in der zweiten Reihe. Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon, der bei der Mobilisierung der Wähler eine zentrale Rolle spielte, hat dem Establishment der Republikaner den Krieg erklärt. Er will die Partei auf einen stramm rechtsnationalistischen Kurs bringen und ist dabei schon bedenklich weit gekommen.

Bannons Geschichtsverständnis: Krieg ist unausweichlich

Donald Trumps Rolle in diesem Spiel ist diffus. Ist er Mittel zum Zweck oder aktiv daran beteiligt? Er verfügt über kein ideologisch gefestigtes Weltbild und eignet sich auch aus diesem Grund bestens als Projektionsfläche. Seine Beliebtheitswerte sind national auf einem Tiefpunkt, aber der harte Kern seiner Wählerschaft glaubt weiter, dass er das Land zu alter Grösse zurückführen wird.

Donald Trump im Weissen Haus ist eine Anomalie. Werden die USA und ihre Selbstheilungskräfte in der Lage sein, sie zu korrigieren? Früher wäre ich davon überzeugt gewesen. Nach der Erfahrung von vor einem Jahr habe ich den Glauben daran nicht gänzlich verloren. Aber sicher bin ich mir nicht mehr.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • D(r)ummer 08.11.2017 16:10
    Highlight Eines muss man ihm lassen.
    Er hat Systemkritik(er) auf ein neues Level gehoben.

    Ob du dich Links, Rechts oder Diagonal einordnest kommt nicht drauf an.
    10 1 Melden
  • Fabian Mangels 08.11.2017 15:51
    Highlight Anstrengend, wie Trump immer wieder benutzt wird, um davon abzulenken, dass es in Europa viel schlimmer zugeht, als es in Amerika jemals werden kann. Man kann den Titel daher gern umformulieren, "Wie ich den glauben an die Menschheit verlor, weil ich keine Ahnung von Politik habe und weil mich Europa nicht interessiert und ich mich nur an den Schlagzeilen aufgeile"
    22 45 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 16:07
      Highlight Was ist denn so schlimm hier in Europa?
      30 14 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:30
      Highlight Liefere doch mal Fakten was denn sooo schlecht in Europa ist und was Trump gutes in der Welt schafft?
      8 6 Melden
    • sheimers 09.11.2017 07:01
      Highlight Also mir gefällt es hier in Europa.
      2 2 Melden
  • shthfckup 08.11.2017 14:56
    Highlight Ja weil hillary die beste option war. Come on 🤦
    15 8 Melden
  • durrrr 08.11.2017 13:24
    Highlight Ich erlaube mir mal die kritische Frage zu stellen: Würde denn die Welt heute besser aussehen wenn Clinton gewählt worden wäre?? Am Sieg Trumps sind in allererster Linie die Demokraten schuld, das sollte man immer im Hinterkopf behalten...
    48 23 Melden
    • Alex23 08.11.2017 13:55
      Highlight Oh je, habe durrr aus Versehen ein Herz gedrückt.
      Ja, Amerika stünde besser da mit Clinton, was ganz einfach daran liegt, dass die USA mit fast jedem besser dastünden als mit dem unfähigen, gemeingefährlichen Psychopathen Trump.
      40 40 Melden
    • Asmodeus 08.11.2017 15:26
      Highlight Yep. Die USA und die Welt stünden mit Hillary besser da.

      Niemand würde Freudensprünge machen aber man wüsste "es hätte schlimmer kommen können".
      34 22 Melden
    • durrrr 08.11.2017 16:06
      Highlight @alex23: besten Dank für das Herzchen! Das weiss ich zu schätzen;) sehe das innenpolitisch auch so.
      In Sachen Aussenpolitik trifft "gemeingefährlich" jedoch wohl eher auf Hillary zu...
      11 22 Melden
    • Asmodeus 08.11.2017 16:53
      Highlight @durrrr

      Wieso? Trump unterstützt aktuell einen riesigen Konflikt im nahen Osten. Er verschlimmert die Situation mit Nordkorea kontinuierlich. Er vergraulte seine europäischen Verbündeten. Er schwächt die UNO und die Nato und wer weiss was er sonst noch anstellen wird?
      12 5 Melden
    • Saraina 08.11.2017 19:26
      Highlight Ich würd annehmen, dass immerhin Hillary vernunftgeleitet ist, bei Trump bin ich da ganz und gar nicht sicher.
      11 4 Melden
    • Tomjumper 08.11.2017 20:54
      Highlight Kann mir jemand erklären, wieso Clinton immer als Kriegstreiberin bezeichnet wird? Gibt es dazu Fakten, oder ist es nur Fox News, Breitbart propaganda? Mir ist weder bekannt, dass sie sich in dieser Weise geäussert hat, noch das sie an irgenwelchen kriegstreibenden Aktionen beteiligt war.
      12 2 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:33
      Highlight nun die Unterlegenenen sind Schuld dass Trump gewählt wurde... ja das Verdrehen von Tatsachen in der Rechtsnationalen Welt.
      zu Trump: Waffenverkäufe an die Saudis und an Katar. Den Iran an den Rand drängen, in Nordkorea mit dem Streichholz an der Lunte rumfummeln, alles sehr vernünftig.
      Die Welt in 140 Zeichen erklären, und Menschen mit anderer Meinung "abschiessen" ist auch sehr überlegen.
      Den Faschistenauflauf in Charlotteville gut finden, überzeugt mich auch
      11 7 Melden
    • Amadeus 09.11.2017 14:55
      Highlight Ja, Amerika stünde besser da mit Hillary. Sie hat eine Ahnung von Politik, ist einigermassen berechenbar, ist fähig sachlich zu bleiben, und verbringt ihre Zeit nicht damit, Leute zu beleidigen und Golf zu spielen.
      3 0 Melden
    • Asmodeus 09.11.2017 15:16
      Highlight @Fabio
      Twitter hat nun 280 Zeichen. Damit kann Trump doppelt soviel Schaden anrichten :)
      1 1 Melden
  • Majoras Maske 08.11.2017 12:46
    Highlight Trump ist ohne Zweifel der Worst Case, und seine Nachahmer werden auch nichts verbessern. Aber man muss einfach sagen, dass die Republikaner und die Demokraten gewaltig was falsch machen, wenn so viele Wähler zu Trump gewechselt sind. Aktuell scheinen sieuja die Hausaufgaben wieder nicht zu machen. Für mich ist das ein Zeichen, dass die Demokratie funktioniert, wenn auch nicht so, wie ich es gerne hätte.
    28 6 Melden
    • Hussain Bolt 08.11.2017 13:20
      Highlight Ich finde Clinton wäre der Worst Case gewesen in dieser Wahl. Trump wäre gegen Sanders der Worst Case gewesen wäre er nicht übergangen worden.
      25 20 Melden
  • Informant 08.11.2017 12:42
    Highlight Der Sieg Trumps hat die Fratze der Demokraten heruntergerissen, welche Schönredner Obama so eloquent überdeckt hatte. Sichtbar wir nun, wie überheblich, korrupt, betrügerisch und verlogen diese Clique unterwegs war und ist.
    Würden deren Machenschaften nicht durch die Geheimdienste und Medien geschützt und vertuscht, es wären längst Köpfe gerollt.
    Stattdessen versucht man sich mit einer erfundenen Russiagate-Story als Opfer zu gebaren.
    Leider spielen unsere Medien dieses üble Spiel mit, anstatt mal den Tatsachen ins Auge zu sehen.
    Schuld an Trumps Sieg sind alleine die Demokraten.
    37 67 Melden
    • MacB 08.11.2017 12:58
      Highlight Oh Gott, wohnst du im Rust Belt?

      IMmerhin gebe ich dir in deinem letzten Satz recht. Die Demokraten hätten das locker nach Hause geschaukelt, hätten sie nicht Hillary nominiert, die mit Skandalen und Intrigen behaftet ist.
      31 12 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:24
      Highlight Welchen Tatsachen? Leuten die an Pizzagate glauben traue ich nicht😅
      26 18 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:34
      Highlight nun die Tatsachen in deiner kleinen Welt schuldest uns allen noch...
      5 4 Melden
  • Pirat der dritte 08.11.2017 12:37
    Highlight Die Wirtschaft boomt, Syrien beruhigt sich und Nordkorea scheint auch unter Kontrolle zu kommen. Die Mauer zu Mexiko ist und bleibt notwendig, da Mexico ein beispielloser Mafiastaat ist. Wo ist das Problem mit Trump? Er ist ein Rüpel, ok - na und .... wenigstens ist er klar und direkt.
    23 67 Melden
    • 4kant 08.11.2017 14:45
      Highlight "Klar und direkt" ist genau das Problem.
      Das ist nicht so bequem, wie mit Politischemkorrektheitsgeschwafel die Welt schön zu labern. Das erzeugt bei den Realitätsverweigerern links von Trump schmerzhafte, geistige Druckstellen.
      8 32 Melden
    • Tomjumper 08.11.2017 15:02
      Highlight Etwas klar und direkt Sagen und danach nichts machen, ist eine tolle Leistung.
      31 6 Melden
    • Asmodeus 08.11.2017 15:28
      Highlight Er lügt klar und direkt. Das muss man ihm lassen.
      42 7 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 15:49
      Highlight Hübsche Frauen grabscht er klar und direkt an, oder er verteidigt Neonazis und den KKK klar und direkt.
      39 13 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:36
      Highlight die Wirtschaft brummte vorher. Mexiko ist so verkommen wie andere Staaten auch. Die Mauer hilft auch dort nicht.
      Nazis und anderen Abschaum verteidigen, disqualifiziert den Typ endgültig.
      Syrien ist noch lange nicht friedlich, wie der ganze Nahe Osten ein Pulverfass ist, mit dem Ausgrenzen des Irans, mit dem Kurden sich selber überlassen, den Saudis den Völkermord im Jemen überlassen und Waffen liefern...
      8 3 Melden
    • Amadeus 09.11.2017 15:16
      Highlight @Pirat der dritte.
      Man kann auch klar und direkt sein, ohne Leute zu beleidigen. Und Trumps politischer Leistungsausweis ist bisher unterirdisch.
      3 0 Melden
  • Gondeli 08.11.2017 12:24
    Highlight In einer Sache muss man Trump und Bannon recht geben. Der Kampf um unsere Heimat gegen den Islam wird uns noch lange beschäftigen. Und es könnte sehr wohl sehr blutig werden, was es eigentlich auf den zweiten Blick schon ist... Nur (noch) nicht vor unserer Haustür.
    16 58 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:37
      Highlight Unser Kampf, ist der Kampf gegen den Hass. Und dieser kommt von Faschisten wie Bannon die glauben Oberwasser zu haben, von Mitläufern die Faschisten wie Orban zujubeln
      Und von Rechten, die gegen Ausländer und Minderheiten treten, weil sie nach oben buckeln müssen.
      9 4 Melden
  • Zarzis 08.11.2017 12:18
    Highlight Wie konnte das geschehen?
    Einfach, dank Crosscheck!
    http://www.n-tv.de/politik/Wie-bei-US-Wahlen-betrogen-wird-article18316756.html

    Es wird von allen Seiten die einfachste Erklärung ausgeblendet. Seit jahren Bescheissen die Republikaner die Wahlen. Sie Schliessen Systematisch minderheiten aus. Letztes Jahr nur ca. 6Mio.
    Vorallem in Swingstaats wird das gerne angewand.
    Es war ein Betrug mit Ansage, aber keiner will die hässliche Wahrheit aussprechen.
    Aber es ist so. Die Reps tretten die Demokratie mit Füssen um an die Macht zu kommen. Und das seit der etsten Wahl G.W.Bush.
    29 14 Melden
    • Imagine 08.11.2017 16:36
      Highlight Danke, @Zarzis, auf den Punkt gebracht. Wenn die Wahlgebiete gerechter (resp. nicht zu Gunsten der Republikaner) eingeteilt wären, hätten die Amis diesen Schlamassel heute nicht.
      4 1 Melden
  • Alex23 08.11.2017 12:05
    Highlight Kann Blunschis Empfindungen der Beklemmungen teilen. Auch oder gerade, weil die Hinwendung vieler Wähler zu dubiosen Heilsbringern oder Parteien mit deutlich nationalistisch verblendeten Inhalten auch in anderen Nationen zu konstatieren ist: Eine Art kleiner Trump in Tschechien, Rechtsruck in Österreich, AFD, Erdogan, Brexit .... Reihenfolge beliebig gewählt.
    Die Demagogen haben gerade Hochkonjunktur.
    25 14 Melden
    • Paddiesli 08.11.2017 13:25
      Highlight Du hast Berlusconi vergessen, der wieder am Start steht. Ebenfalls ein eingebildeter Oberklasse-Sexist, bekannt für seine Steuerbetrüge und ordinären Ausschweifungen. Und was machen die Italiener? Sie wollen ihn wieder. Bei ihm zusätzlich fatal, weil ihm schon alle grossen Medien gehören.
      26 4 Melden
    • 4kant 08.11.2017 14:48
      Highlight Fragt sich nur, wer letztendlich hier verblendet ist.

      Nein, eigentlich ist das keine Frage. Verblendet ist immer die unterlegene Minderheit.
      Aber: Aus Mehrheiten können Minderheiten werden. Dann wird das Etikett eben umgeklebt.
      8 9 Melden
    • durrrr 08.11.2017 16:14
      Highlight @Paddiesli: völliger Quatsch! Die Italienner wollen Berlusconi auf keinen Fall zurück. Weder der Wahlsieg von Mitte-Rechts auf Sizilien noch Cinque Stelle hat was mit Berlusconi zu tun. Der alte Silvio hat den Sieg einfach genutzt um sich in Szene zu setzen.
      5 1 Melden
  • Wald Gänger 08.11.2017 12:03
    Highlight Rührend, wie Watson es in letzter Zeit nicht mehr fertigbringt, Kritik an sich im Allgemeinen oder an den vermeintlich "grossen Köpfen" wie Blunschi, zuzulassen.
    23 29 Melden
  • rudolf_k 08.11.2017 11:02
    Highlight Trump ist nur ein Symptom, das Grundproblem ist ein anderes. Das amerikanische System ist mit Filibuster, Gerrymandering etc. völlig blockiert. In wichtigen politischen Fragen vertritt die Mehrheit des Parlaments die gegenteilige Haltung der überragenden Mehrheit der Bevölkerung. Das spielt aber gar keine grosse Rolle, da der Präsident in dieser Blockade nicht viel mehr als ein Verwalter ist - selbst mit einer Mehrheit in beiden Parlamentskammern bringt er kaum tiefgreifende Reformen durch. An die Selbstheilungskräfte glaube ich dann wieder, wenn Big Money aus Washington verbannt wurde.
    13 5 Melden
  • 4kant 08.11.2017 10:41
    Highlight Die letzten Präsidentschaftswahlen waren gekennzeichnet durch eher knappe Wählerentscheide, angefangen mit Bush gegen Al Gore im Jahre 2000.
    Diese Unentschiedenheit war schon lange ein Vorbote für unbemerkt aufkeimende Alternativen. Das ist in Europa nicht anders mit FN, AfD, PVV, FPÖ, u.v.a.
    Diese Alternativen mussten aufkommen, weil keine etablierte Partei die Interessen des Durchschnittsbürgers mehr vertritt. Oder schlimmer: sie verrieten dessen Interessen sogar (z. B. Agenda 21).
    Deshalb ist Trump das Symptom einer bestens funktionierenden Demokratie, und alles andere als eine Anomalie.
    21 7 Melden
  • Snowy 08.11.2017 10:32
    Highlight Man kann (und muss) es auch ein Jahr nach der grössten Pleite der Demokraten wiederholen: Diese Niederlage ist in erster Linie dem Establishment der demokratischen Partei anzulasten.

    Clinton war im November 2016 die am meisten gehasste Person in den USA (ob zu Recht oder nicht - es ist nun mal einfach Fakt). Wie kann man nur so hochmutig sein und genau diese Frau aufstellen?? Zumal schon im Vorwahlkampf klar war, dass die Basis NULL Feuer für Clinton hat - ganz im Gegensatz zu Sanders...

    Jede/r andere fähige Demokrat (z.B. Sanders! ) hätte die Wahl gegen Trump gewonnen.
    31 6 Melden
    • Saraina 08.11.2017 19:29
      Highlight Das Problem von Sanders ist, dass er tatsächlich Links ist. Das finden auch die Demokraten nicht so gut. Mit ihm wäre kein Sieg zu holen gewesen.
      3 0 Melden
  • Amadeus 08.11.2017 10:20
    Highlight Die Wahl von Donald Trump war tatsächlich ein Ereignis, das man nicht erwartet hat und das unvorhersehbare Konsequenzen haben könnte. Meine Sorge gilt da vor allem der politischen Kultur und Spaltung der Gesellschaft. Mittlerweile ist der Graben zwischen Trump-Anhängern und Gegner fast unüberwindbar. Und die Medien helfen auch noch mit. Damit verunmöglicht man aber sachliche Politik.
    18 4 Melden
    • 4kant 08.11.2017 14:59
      Highlight Nein, dadurch wird sachliche Politik überhaupt nicht verunmöglicht.
      Das Problem ist nicht der politische Graben an sich. Das Problem ist, dass die Kräfte sich fast ebenbürdig gegenüberstehen und keine Mehrheitsentscheide möglich sind, ohne ein paar Stimmen der Gegenpartei. Der Graben macht Kompromisse schwieriger, ja. Aber das ist nicht weitet tragisch. Das Land wäre zwar handlungsfähiger, wenn das Kräfteverhältnis sich so verschöbe, so dass eine Partei in Kongress und Senat das absolute Mehr inne hätte.
      Aber das würde die Politik nicht unbedingt besser machen, bloss schneller.
      3 7 Melden
    • Tomjumper 09.11.2017 11:30
      Highlight @4kant Falls es dir entgangen ist, die Republikaner haben in beiden Häusern die Mehrheit.
      1 0 Melden
    • 4kant 09.11.2017 17:25
      Highlight @Tomjumper
      Ist mir entgangen. Habe meine Überlegung losgelost von der konreten Situation in den USA gemacht.
      Aber das heisst, dass der Graben zu den Demokraten eigentlich jetzt gerade überhaupt keine Rolle spielt. Die Republikaner sind demnach höchsten sich selbst im Wege.
      0 0 Melden
  • Gleis3Kasten9 08.11.2017 10:11
    Highlight Wir haben zwei Weltkriege überstanden, waren nah am atomaren Weltuntergang und des öfteren auch sonst nah am Ende - da werden die nächsten drei Jahre mit Trump auch vorbei gehen. Vor allem wenn er weiterhin vor allem heisse Luft priduziert.
    28 1 Melden
  • Rick_it 08.11.2017 10:10
    Highlight Jetzt hat Watson in einem Jahr etwa 400 negative Artikel gegen Trump abgesetzt und nach einem Jahr Präsident geht es der Amerikanischen Wirtschaft um einiges besser, das Volk hat mehr Jobs und die Kriege wurden auch weniger! Der Böse Mann mag zwar ethisch und moralisch hinter dem Mond sein und sicher auch nicht sympathisch aber er hat doch einiges bewirken können! Hätte Obama nach 1 Jahr die Wirtschaft so angekurbelt den Krieg vermindert und mehr Jobs geschaffen hätte er eine Watson Sonderedition bekommen! Trump ist ein schamloser Spinner aber so schlimm ist er nicht. Nicht 400 Artikel schlimm
    22 41 Melden
    • Zarzis 08.11.2017 13:05
      Highlight WOW, Danke das Sie Obamas Wirtschaftspolitik so Loben. Den das ist der Mann der diesen Erfolg erziehlt hat. Trump hat ausser den Wahlbetrug letztes Jahr nur selbst Lob hinbekommen. Wirtschaftlich läuft immer noch das Programm Obama ab.
      31 12 Melden
    • Tomjumper 08.11.2017 13:23
      Highlight Welche tiefgreifenen Reformen von Trump haben denn die Wirtschaft so angekurbelt und welche Kriege hat er beendet?
      29 6 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 13:29
      Highlight Dann ist also in Europa Jean-Claude Juncker für den wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich?
      25 5 Melden
    • x4253 08.11.2017 13:36
      Highlight Putzig, dass der aktulle Wirtschaftsboom Trump angerechnet wird.
      Er hat seit seinem Antritt absolut nichts gemacht, und erntet nun aber den Ruhm für die Früchte welche die so sehr gehasste Obama-Administration gepflanzt hat. Nicht zu vergessen, dass Obama das Land in seine ersten Amtszeit erstmal aus einer msssiven Wirtschaftskrise herausmanönvrieren musste. Es braucht eine Weile, bis diese Effekte abflachen, und die Effekte SEINER Politik spürbar sind.
      Und dann wird sich zeigen ob er tatsächlich das Zeug zum Präsidenten hat. Schönwetterpräsident und Grüssaugust kann jeder sein.
      24 3 Melden
    • Tikvaw 08.11.2017 13:49
      Highlight Die Kriege wurden weniger? Welcher Krieg hat denn Trump "gestoppt" ?
      Der Wirtschaft geht es gut weil sich die Öl-Preise stabilisiert haben und die Energiekonzerne nach dem Verkauf von Aktien wieder Bargeld hatten um über die Runden zu kommen (die es überlebt haben). Gleichzeitig haben die Nationalbanken die privat Banken dazu "gezwungen" zu Investieren weshalb diese grosszügig auf den Märkten einkaufen gingen, egal ob es sich um gute Produkte handelte oder nicht. Der aktuelle Aufschwung ist vor allem den IT-Unternehmen zu verdanken die zurzeit massig Geld machen und dem Aufschwung in Asien.
      10 3 Melden
    • Rick_it 08.11.2017 14:25
      Highlight Ich habe nirgends geschrieben das er einen Krieg beendet hat! Er hat im Gegensatz zu den Vorjahren ausserhalb Amerika weniger in die Kriege eingegriffen und wenn, dann mehr mit den Armeen vor Ort. Was eine Verminderung der Kriegsaktivitäten auf Seite USA ergibt. Er Hat die Steuern gesenkt, das Volk kauft ein wie schon lange nicht mehr. Weiter bevorteilt er Firmen im Inland und hat so Arbeitsplätze im Land behalten (z.Bsp. Carrier). Die Börse ist so gut wie ewigs nicht mehr und dies ist ein kurzfristiger Index! Hier werden Sympathieartikel veröffentlicht, die Arbeit ist aber nicht so schlecht.
      4 20 Melden
    • Hussain Bolt 08.11.2017 14:33
      Highlight Die Obama Administration hat absolut keinen Einfluss auf die Wirtschaft gehabt wie übrigens alle US Regierungen. In den USA ist die Wirtschaft quasi ein eigener Staat.
      3 3 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 14:33
      Highlight Nein. Er hat die Steuern nicht gesenkt. Das ist Wunschdenken.
      13 2 Melden
    • Tomjumper 08.11.2017 14:43
      Highlight Zitat von die:die Kriege wurden auch weniger! Also reiner Zufall? Die Steuern hat Trump bis jetzt nicht gesenkt, sondern es nur versprochen. Bis jetzt hat er keine Firmen im Inland bevoezugt ausser seinen eigenen. Wie soll er dass auch? Er hat auf deutschen Autobauern rumgehackt die mehr in den USA produzieren als Amerikaner. Die Börse war schon vorher im Hoch, nicht erst seit ihm, dass sagt er nur. Es ist ein Kommentar und kein normaler Artikel.
      13 1 Melden
    • Tikvaw 08.11.2017 14:56
      Highlight Die Steuersenkungen wird Trump aber mit grosser Wahrscheinlichkeit durchbringen. Ausser die Republikaner zerstreiten sich noch stärker. Aber ich glaube bei den meisten, auch den Gegner Trumps innerhalb der Partei, ist dann Geld doch wichtiger.
      5 6 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 15:08
      Highlight Hussein: nachweislich falsch. Natürlich hatten Programme wie der New Deal, Deregulierungen unter Clinton oder die Bankenregulierung und Konjunkturprogramme von Obama Einfluss auf die Wirtschaft.
      12 1 Melden
    • Hussain Bolt 08.11.2017 15:36
      Highlight Du verwechselst was, was früher war und was heute ist! Früher konnte man sie regulieren. Heute aber ist sie völig unabhängig.
      4 5 Melden
    • Zarzis 08.11.2017 15:38
      Highlight @Hussein
      Gemäss Ihrer Theorie ist es ja dann auch Egal ob Kapitalismus oder UDSSR Kommunismus ist.
      Die haben ja alle keinen Einfluss!
      Sehen Sie den fehler?
      Oder auch Aussagen wie, egal wer Präsident ist, ändert sich ja nichts!
      Völlig falsch, es ändert sich leider sehr viel, aber natürlich nicht heute auf morgen.
      6 0 Melden
    • Tikvaw 08.11.2017 15:56
      Highlight @Zarzis
      Wäre der "UDSSR-Kommunismus" auch auf die Weise zusammengebrochen hätte der Westen oder die USA ihn nicht boykottiert und ähnlich starken Handel betrieben wie heute mit China? Reine Spekulation.
      Jede Regierung gleist irgendwelche Wirtschaftsprogramme auf, die haben aber nur mässig Auswirkungen. Siehe Solar-Energie obwohl Subventionen erhalten, ging es erst richtig los als tatsächlich auch Kunden freiwillig danach verlangten. Handelsabkommen haben tatsächlich noch eine Wirkung, doch Unternehmen wissen auch ohne dies,e wie sie ihre Produkte billig in der Welt herum hehlen können.
      2 1 Melden
    • Zarzis 08.11.2017 17:26
      Highlight @Tikvaw
      Ja, das ist eine gute Frage.
      Man muss aber etwas anderes auch noch bedenken. Unter Stalin wurde alles was nur nach Kapitalismus aussah, entfernt. Es gab nur noch eine Mono System, was nicht Funktioniert. So gab es bald keinen Anreitz mehr zu Arbeiten. Im damaligen Westen hatte man so viel angst for der UDSSR, da hat man eine zwischenlösung. Die Soziale Marktwirtschaft, was wirklich super Funktionierte. Aber seit dem Zusammenbruch der UDSSR, ist der Mono Kapitalismus wieder da, wo alles was Sozial ist des Teufel ist. Diese Form von Kapitalismus ist aber auch schon 6-7 Kollabiert.
      5 0 Melden
  • IMaki 08.11.2017 09:55
    Highlight Im Konsum verwahrloste Gesellschaften - zu denen auch die Schweiz gehört - spalten sich zwangläufig in zwei Klassen auf. In jene, die am Konsum teilhat und in jene, die daran nicht (mehr) teilhat. Es genügt, wenn den einen versprochen wird, zu behalten, was man hat, und den anderen, (wieder) dazu zu gehören. Wir sollten uns deshalb hüten, uns über die Amis zu stellen. Die Verarmung nimmt auch hier in erschreckender Weise zu, so wie der Hedonismus. Und die Heilsversprecher der Herrliberger Sekte sind bereit, auf beiden Seiten die Ernte einzufahren. Mithilfe freisinniger Erntehelfer.
    187 33 Melden
    • Proletario 08.11.2017 10:53
      Highlight @ IMaki: Ich gebe Ihnen vollkommen recht, die Wahrscheinlichkeit, dass von dieser Situation konservative und neoliberale Kräfte profitieren werden, ist sehr hoch. Nun kann man sich fragen, warum dies so ist? Und da muss man dann leider einen sehr kritischen Blick auf unsere linken Parteien werfen, welche schlicht und einfach die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen scheinen und komplett an den genannten Bevölkerungsgruppen vorbeipolitisieren. Damit will ich nicht sagen, dass die bürgerlichen Parteien, gute Lösungen anbieten, aber anscheinend fühlen sich die Betroffenen von diesen eher verstanden
      15 2 Melden
    • rudolf_k 08.11.2017 10:57
      Highlight So ein grenzenloser Schwachsinn. Die Schweiz mit den USA zu vergleichen ist an Absurdität nicht zu übertreffen. Selbst jeder ungefragt Zugewanderte kriegt in der Schweiz (gratis) eine Luxus-Gesundheitsbehandlung, von welchem die armen Amis (ganz zu schweigen vom der Rest der Welt) nur träumen können. Ein Kollege aus Osteuropa hat es kürzlich treffend gesagt: Armut in der Schweiz bedeutet, statt das neuste ein zwei Jahr altes iPhone zu haben.
      10 21 Melden
    • häfi der Spinat 08.11.2017 12:53
      Highlight "Verarmung" in der Schweiz ist ein, haupsächlich durch die Medien hervorgerufener Phatomschmerz.
      Armut wird sich in der CH dann wieder einstellen, wenn wir weiterhin Tür und Tor offen halte für nicht intergrierbare Zuwanderer, die die Sozialwerke kurzschliessen werden.

      Die Grenzen zu öffnen und gleichzeitig den Wohlstand zu erhalten, geht nicht.
      Wir dürfen entscheiden was uns wichtiger ist.
      9 23 Melden
    • durrrr 08.11.2017 13:29
      Highlight @Maki: zu welcher Klasse zählst du dich denn? Zu jener die "am Konsum teilhat" oder zu derjenegigen die nicht mehr "teilhat"? Und was genau hat das jetzt mit diesem Artikel zu tun??
      8 4 Melden
  • Asmodeus 08.11.2017 09:49
    Highlight Wenn es positiv zu erwähnen ist, dass ein Präsident (noch) keinen Atomkrieg vom Zaun gebrochen hat, dann ist das sehr bezeichnend.
    154 26 Melden
    • 4kant 08.11.2017 14:40
      Highlight Ja, bezeichnend für den Autor.
      5 9 Melden
  • Luca Brasi 08.11.2017 09:46
    Highlight Keine Sorge, Herr Blunschi. Es gibt ja noch andere Länder auf der Welt. ;)
    Freuen Sie sich doch über eine neue Regierung in Österreich und die kommenden Wahlen in Italien, Russland und Ungarn...Oh...
    Trump könnte in der Tat wieder gewählt werden, da sich die Gegenseite nicht auf einen Kandidaten einigen kann.
    55 7 Melden
    • Angelo C. 08.11.2017 12:34
      Highlight Nicht zu vergessen - ein Allzeithoch an der US-Börse wechselt seit einem Jahr mit dem nächsten ab 🤔

      https://www.cash.ch/news/top-news/boersen-ticker-us-boersen-klettern-auf-allzeithochs-1086234
      12 3 Melden
    • Luca Brasi 08.11.2017 13:04
      Highlight Die Demokraten würden jetzt wahrscheinlich argumentieren, dass die Vorraussetzungen dafür unter Präsident Obama gegeben wurden. 😉
      Ich denke aber, dass auch die Ankündigungen von Steuerreduktionen, etc. eine Rolle spielen könnten. Eine weitere Frage dürfte die Nachhaltigkeit dieses Aufschwungs betreffen.
      Die Frage, ob ein Aufschwung an der Börse wirklich der breiten Bevölkerung zugute kommt oder die Einkommensunterschiede noch akzentuiert, dürfte wohl im Raum stehen bleiben und zu unterschiedlichen Auffassungen der je nach politischem Couleur gefärbten Lagern führen.
      15 0 Melden
    • Tikvaw 08.11.2017 13:14
      Highlight Das machten die Börsenkurse schon vor Trump und zwar ganz einfach weil die Weltwirtschaft wieder auf Touren kam. Weder Trump noch Obama sind/waren dafür verantwortlich. Wenn überhaupt hatten noch die US-Nationalbanken und die ECB eine gewichtige Rolle.

      https://www.cash.ch/indizes/nasdaq-998356/nai/usd/chart
      6 7 Melden
    • _kokolorix 08.11.2017 20:12
      Highlight @Angelo
      Leider nützt das Hoch an der Börse nur dem einen % das eh schon alles im Überfluss hat. Die Löhne des ∅ Amerikaners sind im Sinkflug, neue Jobs werden nur im Billigstlohnsektor geschaffen und selbst Börsenmakler sehen mittlerweile wie abartig abgehoben ihr aufgeblasenes System ist. Beim nächsten Nadelstich wird diese Blase mit noch mehr Getöse und Kollateralschäden platzen als die letzte vor 10 Jahren. Wir werden sehen wie suverän der Trump das dann managt.
      Aber nachdem er in einem ganzen Jahr noch nicht mal die Steuern senken konnte, mache ich mir da keine Hoffnungen
      3 1 Melden
  • Sir Jonathan Ive 08.11.2017 09:34
    Highlight "Kurz nach Mitternacht steht fest: Donald Trump ist der 45. Präsident der USA."

    Fun Fact:
    Donald Trump ist eigentlich der 44. Präsident der Vereinigten Staaten.
    Er tritt nur die 45. nicht konsekutive Präsidentschaft an.

    Grover Cleveland ist nämlich der 22. und der 24. Präsident gleichzeitig, was auch nur in Amerika Sinn machen kann.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Presidents_of_the_United_States
    31 3 Melden
    • Hussain Bolt 08.11.2017 13:16
      Highlight Ja das stimmt.
      4 0 Melden
  • ATHENA 08.11.2017 09:32
    Highlight "Wie konnte es sein, dass ein aufgeblasenes Grossmaul mit einem gestörten Verhältnis zur Wahrheit, ein Frauengrapscher mit zweifelhaftem Leistungsausweis als Unternehmer die Wahl gewann?" ... Ja, ich bin auch kein Fan von ihm. Aber ein Kommentar mit Abstand ist das definitiv nicht. (Und damit meine ich nicht nur diese Textstelle.
    45 67 Melden
    • Snowy 08.11.2017 10:25
      Highlight Was genau stimmt an der Bezeichnung Grossmaul, Lügner, Frauengrapscher und Mensch mit zweifelhaftem Leistungsausweis als Unternehmer nicht?

      Alles mehrfach bewiesen.
      21 7 Melden
    • mia83 08.11.2017 11:38
      Highlight Deswegen ist es ja auch ein Kommentar.
      22 5 Melden
    • äti 08.11.2017 11:43
      Highlight ... was exakt ist jetzt falsch am Kommentar?
      27 5 Melden
    • Alex23 08.11.2017 11:54
      Highlight Warum sollte ein Kommentar „Abstand“ halten? Es liegt in der Natur eines Kommentars, dass die scheinbar sachliche Distanz der Berichterstattung (mit Betonung auf scheinbar, denn auch die Berichterstattung ist selten frei von einer Färbung) vom persönlichen Eindruck (den ich in diesem Fall absolut teile) geprägt ist. Wenn der in dem Fall heftig ausfällt, dann deshalb, weil wir es in der Tat mit einem Extrem zu tun haben.
      19 4 Melden
    • alessandro 08.11.2017 12:46
      Highlight Da hat jemand nicht begriffen was ein journalistischer Kommentar ist. Da hilft es natürlich auch nicht, diesen als solchen zu bezeichnen.
      13 3 Melden
    • häfi der Spinat 08.11.2017 13:04
      Highlight Der Kommentar eine Journalisten müsst desswegen Abstand halten, weil es der Anspruch des Autors sein "sollte" sich von den vielen undiffernzierten Leserkommentare zumindes etwas abzuheben.
      3 14 Melden
    • ATHENA 08.11.2017 18:24
      Highlight Ich möchte nur darauf hinweisen, dass einige davon Begriffe sind, die zwar möglicherweise der Wahrheit entsprechen, aber ehrverletzend sind. Ich will Journalismus (auch Kommentare), der nicht mit Ehrverletzungen arbeitet. Das ist der Abstand, der mir fehlt. Der Kommentar als solches ist nicht falsch. Er ist Sinnbild der Meinung einer Person.
      0 2 Melden
    • äti 08.11.2017 21:31
      Highlight Häfi, "sich von den vielen undiffernzierten Leserkommentare .." da hast du so recht und gleichzeitig ein blühendes Beispiel. :)
      3 1 Melden
  • Dilophosaur99 08.11.2017 09:21
    Highlight Noch nicht mal 1 jahr her gg so rip
    5 12 Melden
  • Triumvir 08.11.2017 09:19
    Highlight Remember Bernie Sanders!
    110 25 Melden
    • Paddiesli 08.11.2017 13:30
      Highlight Bernie Sanders ist trotz bester Wahl in meinen Augen einfach zu alt. Bei seinen Auftritten hatte ich oft die Befürchtung, er bricht gleich aus Altersschwäche oder Herzinfarkt zusammen. Wie sollte er dann mit dem Druck erst zurecht kommen, wenn er gewählt worden wär? Man sieht ja den jeweiligen Präsidenten an, wie schnell sie in ihrem Amt altern. Eine jüngere Version von Bernie wäre nötig gewesen.
      8 5 Melden
    • Luca Brasi 08.11.2017 13:44
      Highlight @Paddiesli: Bei Sanders glaubten Sie er würde zusammenbrechen.
      Wie war das denn bei Clinton?
      6 0 Melden
    • Paddiesli 08.11.2017 14:37
      Highlight Hallo Luca,
      das war ein einzelner Schwächeanfall und nicht mit Sanders zu vergleichen. Bei Sanders schien mir das ein Dauerzustand zu sein. Ich möchte ihn damit ja nicht beleidigen, aber ich zweifle, ob er das gesundheitlich durchgestanden hätte - trotz seiner guten Ansichten, die FÜR das Volk sind.
      5 7 Melden
    • Asmodeus 08.11.2017 15:25
      Highlight Ich muss Paddiesli leider zustimmen.

      Bernie wäre von allen Seiten sabotiert worden. Nicht nur von ALLEN Republikanern sondern auch von den eher rechten Demokraten.

      Man hätte ihm das Leben im weissen Haus so richtig zur Hölle gemacht.
      9 3 Melden
    • rauchzeichen 08.11.2017 18:56
      Highlight aber nein, die demokraten mussten ja unbedingt das absolute feindbild trumps anstelle des gegenpols nominieren.
      4 0 Melden
  • Wald Gänger 08.11.2017 09:17
    Highlight Das ganze Dilemma der heutigen Politik in a nutshell.
    Blunschi, vollversorgt im Planschbecken des schweizerischen Journalismus, kann einfach nicht begreifen, dass die Menschen im Rust Belt, die glaubten, dass die harte Arbeit ihrer Hände etwas wert ist, nicht Hillary wählten. Und verliert darob gar den Glauben an die Menschheit, weil er noch nie ein Geschichtsbuch in den Händen hielt und darum nicht wissen konnte, dass der Mensch seit ewig einfach der Mensch ist.
    Schön auch das Wording: Clinton hat "geladen", Trump hat sich "verschanzt".
    Armer Blunschi...
    10 14 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:42
      Highlight Viel geschrieben, wenig gesagt um deinen Kommentar zusammenzufassen.
      Ja die Menschen im Rustbelt haben Trump gewählt. Mal schauen ob diese Menschen in 3 Jahren dann mehr haben als heute. Ob Trump den Strukturwandel aufhalten kann und umdrehen kann.
      Und wer die marode Infstruktur drüben saniert, wenn er Steuern senkt und damit weniger Geld in der Kasse hat.
      4 0 Melden
    • Wald Gänger 09.11.2017 09:56
      Highlight Für das, dass ich so wenig gesagt habe, musst du aber viel schreiben, Fabio.
      Darüber hinaus habe ich das starke Gefühl, dass du eigentlich noch nie irgendeinen meiner Kommentare inhaltlich erfassen konntest. Soll ich es in Zukunft mit "einfacher Sprache" versuchen für dich?
      0 1 Melden
  • Ville_16 08.11.2017 09:07
    Highlight @Blunschi werden auf Watson die Ermittlungen gegen Clinton mit Absicht ignoriert?
    52 64 Melden
    • opwulf 08.11.2017 10:36
      Highlight Ville: Watson, der Spiegel, die Zeit & FAZ haben über die Anschuldigungen der ex Präsidentin der DMC gegenüber Clintons Wahlteam in den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur berichtet! Erschreckend dass es nur diese Medien sind, aber nicht etwa die NZZ, Süddeutsche, Welt, Blick, oder zB die BBC! Wenn man den Vergleich mit Trump zieht, wo man sich selbst über die Wahl der Krawatte mockiert und dies quer durch den ganzen Medienwald, verwundert einem gewisse Vorwürfe der Simplisten nicht wirklich. Jedoch sprichst du von Ermittlungen! Wurden die vom FBI nicht eingestellt, da gegenstandslos?
      14 14 Melden
    • phreko 08.11.2017 10:52
      Highlight Von denen Trump die ganze Zeit spricht?
      8 6 Melden
    • äti 08.11.2017 11:44
      Highlight ... oh, Clinton ist Präsidentin?
      12 9 Melden
    • Fichtenknick 08.11.2017 11:54
      Highlight Dies könnte natürlich daran liegen, dass sie nicht Präsidentin ist. Es ist ein Nothingburger. Dieser Whataboutismus der Trump-Sympathisanten geht mir sowas von auf den Keks.
      19 15 Melden
    • Alex23 08.11.2017 11:56
      Highlight Ville, hast du verpasst, dass Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist?
      18 11 Melden
    • road¦runner 08.11.2017 12:22
      Highlight Nein, Löpfe hatte dies sehr umfangreich und mit vielen Hintergrundinfos in einem Satz als sinngemäss "lächerlich" abgetan.
      Schön müssen wir uns selber keine Gedanken mehr dazu machen und eine eigene Entscheidung treffen.
      (achtung, Ironie)
      10 8 Melden
    • MadScientist42 08.11.2017 12:23
      Highlight Es hat ja einen Artikel darüber gegeben. Watson war eine der einzigen Newsseiten, die tatsächlich darüber berichtet hat.
      Zudem ist es halt weniger von Bedeutung, weil sie nicht gewonnen hat. Aber ja ich bin schon der Meinung, dass man über diese Korruption mehr schreiben dürfte.
      15 8 Melden
    • Ville_16 08.11.2017 12:57
      Highlight Naja, im umgekehrten Fall hätte es wohl in einer Woche 100 Artikel zum Thema gegeben und das als Aufhänger. Schuld dass Trump gewählt wurde hätte in diesem Fall Clinton selbst. Was den Uranhandel mit dem bösen Russland angeht schweigt man sich auch lieber aus. Auch darüber wird in den USA heiss debattiert in den Medien.
      6 7 Melden
    • opwulf 08.11.2017 13:08
      Highlight Seit wann wird hier in der Schweiz, den USA oder in Deutschland nur noch über den Bundesrat, die Bundeskanzlerin oder den Präsidenten berichtet? Wäre mir also ganz neu! Und man könnte ja auch mal mit konstruktiver Kritik gegenüber den Demokraten dafür sorgen dass sie einen Wandlungsprozess durchführen, damit sich solches nicht mehr wiederholt? Wie wäre dies einmal for a change? Und Whataboutismn ist ein Totschlagargument! Kunststück wenn weite Teile der Medien sich so einseitig einschiessen! Und ja Weltwoche ist viel schlimmer, aber sollten wir die wirklich als Standard nehmen?
      6 2 Melden
    • Hussain Bolt 08.11.2017 13:18
      Highlight Euer Argument das Clinton nicht Präsidentin ist deswegen wird kaum berichtet ist ziemlich schwach...
      10 6 Melden
    • Ville_16 08.11.2017 13:27
      Highlight @Hussain da müssten sich eben einige selbst hinterfragen. Die Heilige soll betrogen haben? Kann nicht sein.
      7 4 Melden
    • äti 08.11.2017 13:36
      Highlight Also, wenn das Thema "1 Jahr Trump" ist, dann muss man über Clinton, Demokraten, Bundesräte, Whataboutism und so schreiben?
      Und wenn wer über Wintersport schreibt, dann logo nur Themen von Sommersport bringen, sonst sind jene doch düpiert. Üble Sache.
      Ich orte daneben noch den Fall, dass der Artikel nicht gelesen wurde.
      9 5 Melden
    • Tomjumper 08.11.2017 13:38
      Highlight @Ville_16 Die Urangeschichte wurde untersucht und als Unwahr entlarvt. Diskutiert wird die nur noch von Fox News, Breitbart und von Trump selbst erwähnt. Clinton wurde nicht gewählt und die Email Geschichte ist lange nicht so Interessant wie die Einmischung Russlands und deren Zusammenarbeit mit dem Trump Team.
      6 4 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:44
      Highlight @ville An dieser Uran-Geschichte scheint aber nichts wahres dran zu sein.Gut die Faschisten auf Breitbart klammern sich dran fest. Das Feindbild Hillary muss verteidigt werden, auch wenn die nichts mehr zu melden hat.
      2 1 Melden
  • thompson 08.11.2017 09:05
    Highlight war anfangs sommer in den usa und war sehr erfreut, wie die infrastruktur im öffentlichen raum verbessert wird. great again
    23 59 Melden
    • Scaros_2 08.11.2017 10:57
      Highlight Beispiele?
      15 3 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 08.11.2017 11:42
      Highlight Wo und was?
      Welche Infrastruktur? In welchem Staat? Kam die Imitative vom State oder vom Staat (Föderales System).
      Wann wurde die Infrastruktur-Verbesserung initialisiert, wer waren die beteiligten Akteure?
      17 4 Melden
    • zombie woof 08.11.2017 11:59
      Highlight Welcher oeffentlicher Raum?
      14 5 Melden
    • Scaros_2 08.11.2017 14:09
      Highlight Keine antwort = troll

      Oder kannst du dich nicht mehr daran errinnern wo du in den USA herumgereist bist?

      Musst du erst google befragen?
      7 0 Melden
    • thompson 08.11.2017 16:29
      Highlight @scaros_2 hmmm arbeitest du als staatsbeamter? Oder im sozialen Bereich, auch beim Staat? Es gibt Leute die in der KMU Welt arbeiten und das ganze finanzieren müssen und daher nicht auf watson abhängen können...
      ich ging schön von ost nach west... gerade die autobahnen werden extrem aufgepept.
      auch die infrastruktur, von glasfasertechnik, neue wasserleitungen kein vergleich zum obama land vor 2 jahren... Gesundheitswesen eine Katastrophe, aber hey er wurde gewählt USA eine Demokratie...
      0 8 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 08.11.2017 17:35
      Highlight @thompson:
      Also Autobahnen gibts zwar in den USA nicht, aber ich will ja jetzt nicht darauf rumreiten.
      - Die Interstate Highways beispielsweise werden vom jeweiligen State finanziert und nicht von der Föderalen Regierung
      - Was ist "die Infrastruktur"
      - Inwiefern konntest du den Bau von Wasserleitungen beobachten und dokumentieren? War dies vorher anderst?
      - Glasfasertechnik: Werden in der Regel durch die Mobilfunkbetreiber/Internetanbieter bereitgestellt (bei uns ja auch).
      5 0 Melden
    • Scaros_2 08.11.2017 20:40
      Highlight Nein, ich arbeite in einem globalen konzern mit home office luxus ;)

      1. alles von dir genannte wird nicht von washington aus finanziert und hat damit nix mit obama vs. Trump zu tun

      2. wasserleitungen?? Erklär doch mal wie du das sehen konntest.
      4 0 Melden
    • Fabio74 08.11.2017 21:46
      Highlight Lustig. Sämtliche Aufzählungen, sind Projekte der Bundesstaaten oder noch tieferen Ebene so von wegen Trump.
      Im Übrigen wurde an den Strassen immer mal wieder was gemacht, wenn die jeweiligen Staaten Geld hatten.
      3 0 Melden
    • thompson 08.11.2017 22:27
      Highlight @scaros 2 entschuldige... ho. e office für einen glkbalen konzer ist fair
      @ alle ja ok, das mit den highways etc. war eine unreflektiere behauptung von mir.
      aber ich sah wirklich in vielen Großstädten wie Phillie und auch NY das in Sachen Wasserleitungen viel gemacht wird... auch eben glasfaser

      und nochmals trump mag sein wie er ist, aber er wird am ende mehr erreicht haben, vorallem international wie der Friedensnobelpreisträger Obama.
      0 1 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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