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Frauen demonstrieren auf dem Kölner Bahnhofsplatz gegen Sexismus.
Bild: EPA/DPA

Nach den Übergriffen in Köln: Eiertanz um die Herkunft der Sexualtäter

Solange die Behörden den kulturellen Hintergrund der Sexualtäter von Köln tabuisieren, spielen sie in die Hände der Fremdenfeinde. Sexuelle Übergriffe gehören auch in der Schweiz zum Alltag. Täglich werden hierzulande 17 Sexualdelikte aktenkundig.

08.01.16, 05:45 08.01.16, 09:03

Anna Wanner / Aargauer Zeitung

Nach der Silvesterfeier in Köln reichten 121 Frauen Anzeige ein. Eine Mehrheit war an jenem Abend sexuell belästigt worden, häufig wurde den Frauen gleichzeitig Handy und Portemonnaie geklaut.

Die Situation ist unbestritten ernst: Zwei Frauen haben angegeben, vergewaltigt worden zu sein. Opfer und Zeugen sollen gesehen haben, dass es sich bei den Tätern um junge Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum handelt.

Gestern gab die Polizei bekannt, dass 16 identifiziert wurden. Trotzdem ist acht Tage nach den Übergriffen schwer nachvollziehbar, was geschah. Der Kölner Polizeichef Wolfgang Albers sprach von «Straftaten einer völlig neuen Dimension».

Das Ablenkungsmanöver

Was diese «völlig neue Dimension» ausmacht, darüber scheiden sich die Geister. Einerseits wird gemutmasst, dass die Angriffe eine neue Form von Bandenkriminalität darstellen. Auch in Hamburg und Stuttgart wurden Frauen belästigt.

Frauen demonstrieren gegen Übergriffe auf dem Kölner Bahnhofsplatz.
Bild: WOLFGANG RATTAY/REUTERS

Und die Zeugenaussagen decken sich mit jenen aus Köln: Die Opfer wurden umzingelt, an Brüsten, Hintern und im Schritt begrapscht – und dann bestohlen.

Die deutsche Kriminologin Rita Steffes-enn äusserte gegenüber watson die These, dass es sich beim Betatschen um ein Ablenkungsmanöver handle, um dem Opfer Portemonnaie und Handy zu rauben.

«Wenn in einer so kurzen Zeit, am selben Ort eine derartige Zahl von Delikten verübt wird, muss das Vorgehen abgesprochen worden sein», sagt sie.

Das Prinzip der Gleichheit

Gleichzeitig rückte schnell eine zweite These in den Vordergrund: Die Täter mit «nordafrikanischem» Aussehen entstammten einer Kultur mit patriarchalischem Rollenverständnis: die Frau als Objekt, die Frau ohne Rechte.

Eine tunesisch-deutsche Organisation verteilt weisse Rosen an Kölner Frauen.
Bild: EPA/DPA

Die pauschale Verurteilung junger Maghrebiner schürt den Fremdenhass.

Gegenüber der «Nordwestschweiz» forderten bereits Anfang Woche Frauenrechtlerinnen, Gesellschaft und Politik müssten sich endlich mit dem Frauenbild im Islam auseinandersetzen.

Die deutsche Soziologin Necal Kelek erklärte stellvertretend: «Die Täter fühlten sich kollektiv moralisch dazu legitimiert, die Opfer sexuell zu attackieren und auszurauben, weil sie das Prinzip der Gleichheit zwischen Mann und Frau nicht kennen und akzeptieren.»

Obwohl zunächst wenig über die Täter bekannt war, sprachen deutsche Politiker über die Ausweisung straffälliger Asylsuchender. Rechtspopulisten sahen sich in ihrem Rassismus bestätigt, verdrehten Zahlen und redeten von 1000 beteiligten Tätern, ja von einer Massenvergewaltigung.

Und es wird klar: Die pauschale Verurteilung junger Maghrebiner schürt den Fremdenhass.

Das «sexuelle Amüsement»

Wie ungeschickt die Behörden mit der Thematik umgehen, zeigte sich gestern. Deutsche Zeitungen vermeldeten, dass entgegen den offiziellen Angaben die Herkunft von hundert kontrollierten Personen bekannt sei. «Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Grossteil der Kontrollierten um Syrer», soll ein Kölner Polizist ausgeplaudert haben.

Die Einsatzbeamten gaben an, noch mehr zu wissen: «Vorrangig» sei es den «meist arabischen Tätern» in der Silvesternacht um «sexuelles Amüsement» gegangen.

Besser wäre es, nüchtern zu analysieren, woher die Gewaltbereitschaft kommt und wie sie unterbunden werden kann. Die Frage klären, ob dafür alleine ein anachronistisches Rollenbild verantwortlich ist, oder ob fehlende Perspektiven zum Unmut beitragen.

Die Angaben, welche die Polizisten gegenüber deutschen Medien gemacht haben, sind nicht bestätigt. Doch das Agieren der Behörden zeigt, dass zumindest die Verlockung zur Augenwischerei gross ist. Sie wollen erst Anfang nächste Woche wieder informieren. Für sie wäre es wohl einfacher, wenn die Täter keine frisch aufgenommenen Flüchtlinge wären.

Das grosse Tabu

Denn neben einzelnen mutmasslich Straffälligen haben im vergangenen Jahr 800 000 Personen Asyl in Deutschland beantragt. Es braucht wenig Fantasie, um sich vorzustellen, wie schnell der Goodwill ins Negative kippen kann. Bloss: Um dies zu verhindern, darf die kulturelle Herkunft der Täter nicht tabuisiert werden.

5. Januar 2016: Die Polizei kontrolliert Verdächtige am Kölner Bahnhof.
Bild: EPA/DPA

Hundert Frauen wurden belästigt, die Übergriffe sind real. Also ist es wichtig zu wissen, ob die Frauen in der Vorstellung der Täter eine untergeordnete Rolle einnehmen. Und ob diese feindliche Haltung notgedrungen auch zu Gewalt führt.

Wenn die Behörden nun die Flüchtlinge vor Feindlichkeiten schützen wollen, indem sie die Herkunft der Täter nicht preisgeben, spielt das letztlich in die Hände der Fremdenfeinde.

Besser wäre es, nüchtern zu analysieren, woher die Gewaltbereitschaft kommt und wie sie unterbunden werden kann. Die Frage klären, ob dafür alleine ein anachronistisches Rollenbild verantwortlich ist, oder ob fehlende Perspektiven zum Unmut beitragen. 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Adrian Schwarz (1) 08.01.2016 13:36
    Highlight Mich würde interessieren, wie diese Taten im Vorfeld abgesprochen wurden, wie der kommunikative Ablauf ausgesehen hat. Wenn es Flüchtlinge gewesen sind, können sie doch nicht alle aus der gleichen Unterkunft gekommen sein, zu mal anderen Leuten eine solche Absprache doch mit Sicherheit auch aufgefallen wäre. Und wenn sie aus unterschiedlichen Unterkünften kommen, dürfte die Kommunikation umso schwerer gewesen sein. Was mich zu der Frage bringt, wie so etwas logistisch bewerkstelligt wird. Wie zieht man das auf, wie entsteht überhaupt ein solche Idee und wer initiiert sie?
    3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 13:59
      Highlight Die Analyse der Mobiltelefonkommunikation wird das ganz sicher aufklären. Handys sind billig, jeder Flüchtling kann sich eines leisten. Schliesslich hat die Flucht mind. hundertmal mehr gekostet, als das Handy. Ob wir allerdings von den Resultaten dieser Ermittlungen je etwas erfahren werden, das bezweifle ich. Denn das würde die Polizei- und Geheimdienstarbeit behindern.
      8 1 Melden
  • Smart as hell 08.01.2016 13:35
    Highlight Ein Beteiligter Polizist hat nicht etwas ausgeplaudert. Es handelt sich auch nicht, wie in diesem Artikel suggeriert wird, um eine Meinung oder Vermutung. Warum muss das Gewicht dieses faktums mit salopper Wortwahl heruntergespielt werden? Die genannte Tatsache stammt aus einem polizeirapport der Einsatzleitung der Kölner Polizei, der den Medien zugespielt wurde weil die offiziellen Statements vor Lügen nur so strotzten. Immer schön ehrlich bleiben, gilt auch für die Freunde von Watson.
    26 3 Melden
  • BeWi 08.01.2016 13:15
    Highlight ich hab im Tagi gelesen, dass diese Antanz-Masche längst bekannt sei aber meist bei den Männern von Frauen anwendet wurde / wird. Ok, bei den Männern ist es ja nicht so schlimm...
    3 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 14:01
      Highlight Dann sind es ja bloss Männer. 😜
      3 2 Melden
    • BeWi 08.01.2016 14:50
      Highlight eben..
      2 3 Melden
    • tamkat 08.01.2016 18:48
      Highlight Auszug des Artikels: «Es gab schon immer verschiedene Varianten des Antanzens. Davon waren allerdings überwiegend Männer betroffen» (...) «Und es spielte sich in aller Regel nicht im sexuellen Bereich ab.» Dass Trickdiebe nun Frauen nicht nur bestehlen, sondern auch sexuell angreifen, ist ein neues Phänomen.

      Weshalb lesen Sie den Artikel nicht zu Ende? Aufgrund der Antanz-Diebstähle wird in Köln seit 2013 sogar eine spez. Polizei-Dienststelle betrieben. Verstehe zudem nicht, wie man diese Masche mit traumatisierenden, sexuellen Übergriffen vergleichen und sich dabei benachteiligt fühlen kann.
      0 2 Melden
  • Elkomentarias 08.01.2016 12:43
    Highlight Warum herrschen Kriege vor allem in Ländern in der die Sexualität (nicht einseitige Triebbefriedigung) unterdrückt wird? Aus so einem Klima kommen viele zu uns und werden mit einer "konsumgeilen pornogeselschaft" in der man alles kann und alles darf konfrontiert. Und dann ist man jung hat alles verloren, und der Westen zeigt sich mit seinen bröselnden illusionen einer heilen Welt. Ich finde auch man sollte diesen Leute mit Härte klarmachen, so nicht.! Aber mich nerven die Heuchler die am meisten schreien und verurteilen, aber wahrscheinlich selbst ein verquältes komisches Frauenbild haben.
    4 11 Melden
  • borinod 08.01.2016 12:32
    Highlight Ich wurde vor +/- 10 Jahren im Raum Basel gleich zweimal überfallen/angefallen und sexuell belästigt. Eine Freundin von mir ebenfalls. In allen Fällen waren es Nordafrikaner. Tut mir leid wenn ich schubladisiere, aber es gibt Ausländer und Flüchtlinge; Und es gibt nordafrikanische Männer.
    33 13 Melden
  • Jonasn 08.01.2016 12:24
    Highlight Es ist eine lächerliche Berichterstattung. Das ganze krakeele der Rechten, "Medien verschweigen alles", führt bei den Medien dazu, dass jeder Mist dazu breitgeschrieben wird.Es heisst, fast alle Täter hätten französisch gesprochen (z.b.Algerien, Marokko), dann heisst es, alles Syrer.Syrer sprechen aber wenig französisch, hpts. englisch als Fremdsprache. Da glaub ich eher, dass es Banden waren, die aus FRA rübergekommen sind, wie es ja auch schon kolportiert wurde. Fakt ist: man weiss kaum was und sollte lieber mal in Ruhe die Ermittlungen abwarten - so spielt man nur den Hetzern in die Hände.
    8 32 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 13:14
      Highlight Man weiss mittlerweile mehr, viel mehr :(
      14 1 Melden
    • Jonasn 08.01.2016 14:57
      Highlight Man weiss gar nix. Diese "syrischen" Papiere sind keine Pässe. Wenn da einer irgendwo in Lesbos oder Athen oder Wien, München, Marseille ankommt und Asyl beantragt und sagt, er sei Syrer, dann steht das erstmal so da drin. Die Prüfung kommt dann noch. Wenn da jetzt pauschal gesagt wird, das seien Syrer, dann gibt es eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass das einfach nicht stimmt. Daher: in Ruhe ermitteln, und auch hinter die Fassade schauen, anstatt panikartig jede pseudo-Info breit zu treten.
      3 10 Melden
  • Angelo C. 08.01.2016 12:19
    Highlight Jegliche bewusste Beschönigungsversuche und falsche Darstellungen, die aus der anfänglich mehrheitlich fehlenden Berichterstattung wird spätestens dann obsolet, wenn man sich hier die persönlichen Aussagen beteilgter Polizisten und andere Fakten vergegenwärtigt :

    http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/K%C3%B6ln-Das-Protokoll-der-%C3%9Cberforderung/Das-Erste/Video?documentId=32640614&bcastId=1082266
    26 4 Melden
    • Jan Pegoraro 08.01.2016 13:30
      Highlight Brauchen wir jetzt mehr Polizisten oder weniger kriminelle?
      2 1 Melden
  • Jan Pegoraro 08.01.2016 12:06
    Highlight In Deutschland versucht man aus den Fehlern vom zweiten Weltkrieg zu lernen. Jedoch macht der Staat und die Presse im Moment genau das gleiche. Zu lange wurden über Themen geschwiegen und jeder der anderst denkt als extremisten abgestempelt und von der Presse ignoriert. Nur so wurden der Hass grösser und aus rechts Denker wurden dann wirklich extremisten.
    24 4 Melden
  • Ordo Malleus 08.01.2016 11:51
    Highlight Also mich verwundert die ganze Situation überhaupt nicht. Es fehlt schlicht und einfach am Unrechtsbewusstsein.

    Also Sofortmassnahme zur Förderung der Integration schlage ich vor, dass ein landesweites Alkoholverbot eingeführt wird und die Frauen sich verschleiern müssen. Kappa.
    16 8 Melden
  • Wolfsblut_2 08.01.2016 11:36
    Highlight Was ist denn mit dem Frauenbild bei uns? Bis 1981 war in der Schweiz der Mann das verbriefte Oberhaupt der Familie. Ein Frauenlohn wird noch immer gleich bewertet wie ein Zweitwagen, ist also nice to have. Egal, ob im sozialen, wirtschaftlichen, privaten oder religiösen Bereich, Frauen stehen auch in der christlichen Kultur immer eine Stufe unter der des Mannes.
    18 48 Melden
    • DerWeise 08.01.2016 13:16
      Highlight Nur, spielt das Christentum hier kaum mehr ein Rolle.
      11 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 10:36
    Highlight Schwer nachvollziehbar? Unterdrückung der Sexualität führte dazu dass selbst Priester sich an Jungs vergehen. Während Europa die Sexualität noch grossflächig unterdrückte, waren auch hier viele unaufgeklärt, verklemmt und entsprechend frustriert. Doch wie beim Geld sind wir ins andere extreme gerutscht. Während wir aber „weicher und sensibler“ geworden sind, unser Verhalten + Mentalität hinterfragt und verändert haben, leben andere geistig immer noch in der Steinzeit. Muslime können sich nur selber helfen. Wir müssen nur zusehen dass solche Fälle nicht wie in Ägypten in der Schublade landen!
    23 7 Melden
  • lily.mcbean 08.01.2016 10:00
    Highlight Ich weiss nicht, diese Sache stinkt mir zum Himmel. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das das alles eingefädelt wurde um noch mehr Hass und Angst zu schüren. Aber wieso? Was haben diese Männer davon? Wer profitiert davon? Wer steckt dahinter? So viele Übergriffe in so vielen verschiedenen Städten können doch kein Zufall sein.
    15 59 Melden
    • LandeiStudi 08.01.2016 11:39
      Highlight Oder einfach anerkennen das Wir in Europa zukünftig kulturelle Probleme haben werden und die lösen müssen und können. Das aber auch Bereitschaft beider Seiten benötigt wird. Der Islam wie er in den Gebieten wo die Flüchtlinge (die ein gutes Recht auf Asyl haben) gelebt wird eine nicht zuvernachlässigende Rolle spielt. Und wir lernen das Willkommenskultur ohne gute (evtl. auch strenge) Integration zu Problemen führt die Fanatikern und Fundamentalisten in die Hände spielt.
      29 5 Melden
    • Hierundjetzt 08.01.2016 11:41
      Highlight Nö. Nix Verschwörung. Tatsachen.

      Was Du da so unbelastet bar jeglicher Erkenntnis daherformulierst, kann unter positivem Rassismus subsumiert werden.

      Bitte hör auf damit.
      19 6 Melden
    • poga 08.01.2016 11:58
      Highlight @studi das ist wohl nicht grundsätzlich ein muslimisches Problem. Ich denke dass das dort auch unter anderen Religionsgruppen verbreitet.
      4 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 12:18
      Highlight Ganz offensichtlich kann das nicht spontan und zufällig vorgefallen sein. Der Umfang der Vergehen, die vielen Täter und deren übereinstimmende und aussergewöhnliche ethnische Merkmale, dass alles am selben Ort zur selben Zeit geschah, kann unmöglich zufällig gewesen sein. Das muss geplant und koordiniert worden sein. Wet dahintersteckt
      7 4 Melden
    • Hierundjetzt 08.01.2016 12:34
      Highlight Jetzt bin ich aber gespannt auf Deine Synthese (die Du nonchalant ausklammerst).

      Mit Bitte um Antwort auf Deine selbstgestellte Frage!

      PS: In Zürich, Bern, Hamburg, Köln, Paris, Wien usw usf "passierten" die gleichen Straftatbestände (aber das haben wir jetzt praktischerweise vergessen zu erwähnen, was?) In Köln kam eine Massierung von extrem blöden Männern hinzu. Diese Massierung ist den überfüllten Aufnahmezentern in der Region geschuldet.

      Warum? Weil am 31.12 alle in die Stadt strömen um zu feiern (Silvester und so, gibts 1x im Jahr). Das können nicht mal die Illuminati so gut planen.
      14 4 Melden
    • atomschlaf 08.01.2016 12:49
      Highlight @LandeiStudi: Weshalb sollen wir denn überhaupt massenweise Leute aus Kulturkreisen einwandern lassen, wenn wir genau wissen, dass sich solche Probleme ergeben?
      Wir würden besser endlich eine selektive Einwanderungspolitik betreiben. Es gäbe sicher viele Menschen aus anderen Weltgegenden und Kulturkreisen, die gerne in der Schweiz oder Europa arbeiten und leben würden und die viel weniger Probleme machen!
      13 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 13:29
      Highlight @Hierundjetzt: Sie ignoriren die Fakten. Die Täter kamen nicht, um zu feiern. Und Nordafrikaner oder Araber sind selbst in Köln nicht an jeder Ecke dermassen zahlreich vertreten. Ein polizeilich nicht beherrschbarer, renitenter und delinquenter Mob gab es nur am Hauptbahnhof. Gefeiert wurde aber in der ganzen Stadt. Es war eine koordinierte Aktion. Da spricht Ihr Hinweis auf viele zugereiste Friergäste absolut nicht dagegen.
      6 0 Melden
  • trio 08.01.2016 09:12
    Highlight Diese Verbrechen sind abscheulich, keine Frage. Leider gab es das schon vorher, nur nicht in dem Ausmass. Anstatt zu verurteilen sollten wir Vorleben, was wir von anderen verlangen. Bei uns ist das Bild der Frauen leider auch nicht so super. Sprich sexistische Werbung, weniger Lohn im Arbeitsleben etc. Oder siehe aktuell der Fall Spiess-Hegglin, was man da für Kommentare liest ist unter aller Sau!
    Das Verhalten dieser Männer ist klar zu verurteilen, gleichzeitig wäre ein Blick auf uns selber angebracht. Ausserdem ist die Ausschaffung doch keine nachhaltige Lösung.
    33 76 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 12:25
      Highlight Abscheulich ist, wie Sie Vergewaltigung und grobe sexuelle Angriffe verharmlosen, indem Sie sie auf die gleiche Stufe stellen wie anzügliche Werbeplakate! Im übrigen hat die Lohndiskriminierung eindeutig nichts mit Gewalt von Männern gegen Frauen zu tun, sondern damit, dass Familie und Karriere unvereinbar sind. Hausmänner haben deswegen auch viel kleinere Löhne.
      26 3 Melden
    • trio 08.01.2016 13:27
      Highlight Ich habe überhaupt nichts auf die gleiche Stufe gestellt. Die Richtung ist allerdings schon die gleiche, und da können wir durchaus bei uns selber beginnen.
      Mit eindeutig zu argumentieren, obwohl es nur ihre Meinung ist, finden Sie oké?
      http://www.ebg.admin.ch/themen/00008/00072/index.html?lang=de
      sagt nämlich etwas ganz anderes. Und für mich ist das durchaus auch eine Art von Gewalt gegen Frauen.
      0 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 14:18
      Highlight @trio: Der verlinkte Text hat nichts mit Gewalt zu tun. Er sagt nur die Binsenwahrheit, dass Männerberufe (d.h. ohne Rücksicht auf Familie, 100 und mehr Stellenprozente, keine Absenzen wg kranker Kinder) besser bezahlte Stellen haben als Frauenberufe (mit Rücksicht auf Familie, weniger als 70 Stellenprozente, mit Absenzen wg kranker Kinder). Eigentlich sind die Männer diskriminiert, weil ihnen Teilzeitarbeit verwehrt bleibt, den Frauen aber nicht. Lassen wir das. Das gehört in einen anderen Thread.
      0 0 Melden
    • trio 08.01.2016 16:20
      Highlight Haben Sie den Text überhaupt gelesen? Da steht schwarz auf weiss, Frauen verdienen 20% weniger, wovon rund 40% auf diskriminierendem Verhalten basieren. Für mich hat genauso mit Geringschätzung zu tun, nur das Verhalten ist anders. Und die Opferzahlen sind ungleich höher.
      Ich stimme einfach dem Ruf nach härteren Strafen und Ausschaffung nicht bei. Die Straftaten müssen im voraus verhindert werden, d.h. mehr Polizisten die auch eingreifen und die Straftaten verhindern können! Nebenbei müssen wir auch unser eigenes Verhalten überdenken.
      1 1 Melden
  • koks 08.01.2016 08:46
    Highlight Erstaunlich, dieser Meinungsumschwung, der da in den Medien plötzlich stattfindet. Vielleicht hat man gemerkt, dass zuviel Beschönigung der oft 1:1 aus deutschen Medien übernommenen Beiträge die Wähler direkt zu einem JA zur Ausschaffungsinitiative treibt?
    73 13 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:38
    Highlight Der Schluss des NZZ Artikels gefällt mir: ".... Dabei hatten sie sich doch bisher als unbedingte Anhängerinnen der Willkommenskultur gesehen! Aber wie das so ist, wenn die Realität einmal ganz nah, körpernah, ihre Schattenseiten zeigt – man lernt dazu und kommt ins Grübeln.".
    86 11 Melden
  • Biindli 08.01.2016 08:27
    Highlight Sexuelle Übergriffe auf Frauen sind schon ewig Alltag. Leider. Welcher Frau wurde nicht schon Mal in den Hintern gekniffen etc. Mir ist das seit meinem ersten Ausgang Ende 90 er unzählige Male passiert. Was mir bei diesen Vorfällen Angst macht ist die "Bedrängungssituation , dass mehrere Männer einen Kreis um eine Frau bilden und ihr so jede Fluchtmöglichkeit abschneiden. Da kriegt man panische Angst und kann sich nicht wehren.
    75 2 Melden
  • Sillum 08.01.2016 08:27
    Highlight Die einzig richtige Aussage dieses Textes ist sein Titel. Tatsächlich: Die Berichterstattung über die ganze unsägliche Angelegenheit ist ein einziger Eiertanz. Wenn bei einem Auftritt der rechtsextremen Idioten von Glatzköpfen mit Springerstiefeln gesprochen wird, regt sich niemand auf. Obwohl Tausende - vor allem Ältere Herren - Glatze tragen. Jeden ist doch absolut klar woher die Täter zur Hauptsache stammen.
    62 16 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:25
    Highlight vielleicht waren das IS mitglieder getarnt als flüchtlinge in mission. wer weiss das schon.
    19 44 Melden
    • Hierundjetzt 08.01.2016 12:35
      Highlight Vielleicht sollte man zuerst denken und danach posten
      8 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 12:43
      Highlight ist nur ein denkanstoss. liegt meines erachtens im bereich des möglichen. verteufeln sie jemand anders :)
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 13:31
      Highlight @Hierundjetzt: Warum gingen Sie dann jetzt eben nicht mit gutem Beispiel voran?
      3 1 Melden
  • ferox77 08.01.2016 08:20
    Highlight "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell!"
    Dieser Satz kommt nicht etwa von M. Le Pen, Geert Wilders oder Udo Voigt. Nein, diese Satz kommt vom deutschen Ex-Bundeskanzler und Sozialdemokraten Gerhard Schröder bei seinem Wahlkampf 1997.
    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
    108 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:05
    Highlight Im ganzen Land 17 zumeist leichte Fälle von sexuellen Übergriffen begangen von enthemmten Einzeltätern pro Tag. Am Silvesterabend allein am Bahnhof Köln fast 100 schwere Fälle begangen von kriminellen Banden innert weniger Stunden. Danke für diesen Zahlnvergleich. Er unterstreicht, wie aussergewöhnlich und schwerwiegend die Vorkommnisse in Köln waren. So etwas hat es noch nie vorher gegeben.
    68 10 Melden
    • Charlie Brown 08.01.2016 08:25
      Highlight Die 17 beziehen sich auf die Schweiz, Köln liegt glaub in Deutschland. Nur so wenn verglichen wird. Äpfel und Birnen.
      35 43 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 12:40
      Highlight @Tell: Köln hat rund 1 Mio. Einwohner, gleich viel wie Zürich inkl. Agglometation. Ist vergleichbar. Es könnte gerade so gut am HB Zürich passiert sein.
      8 0 Melden
  • Schwanzus Longus 08.01.2016 07:54
    Highlight Das wird viel öfter vorkommen. Solange die Grenzen nicht geschlossen sind, solange die Asylforderer weiter reingelassen werden, werden solche Dinge öfter passieren und sogar deutlich schlimmeres. Ich hoffe das Deutsche Volk fegt die Regierung weg.
    96 83 Melden
    • thedarkproject 08.01.2016 09:03
      Highlight Da überschätzt du aber das Deutsche Volk mein Lieber :)
      25 6 Melden
    • atomschlaf 08.01.2016 10:43
      Highlight @Südländischer Macho: Ich bewundere Deinen Optimismus, aber ich fürchte, es bräuchte noch etliche solcher Vorfälle bis die Mehrheit der Deutschen zur Vernunft kommt...
      18 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 07:49
    Highlight Gem. Köllner Polizeibericht sind von 14 identifizierten Tätern 13 Syrer und 1 Afghane. Diese sind alle Flüchtlinge. Ich kann nicht verstehen, wie diese Leute, denen die Deutschen helfen, ihnen Zuflucht gewähren solche Sachen machen. Man sollte diese Leute sofort ausschaffen, den diese spielen den Rechtspopulisten in die Hände und schaden am meisten den Flüchtlingen, die dringend Hilfe benötigen, dankbar sind und sich auch anständig benehmen.
    150 3 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 08:04
      Highlight Wie und wohin möchtest du die Syrier ausschaffen? Es gibt kein Flugzeug das nach Syrien fliegt, die Stadt wo die herkommen gibts nicht mehr, sie haben dort kein Haus, keine Familie. So lustig und einfach deine Lösung klingt, so unmöglich ist sie leider.
      23 99 Melden
    • oliversum 08.01.2016 08:11
      Highlight woher weisst du, dass das alles flüchtlinge sind?
      9 54 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:15
      Highlight Flug nach Türkei, dann den Bus zur Türk.-Syrischen Grenze und lebewohl sagen. Wen jemand weiss, dass sein Land im Krieg ist soll er gefälligst nicht die Menschen ob Frau oder Mann angreifen die Ihm Hilfe, Schutz und Obdach anbieten. Dies sollte auch nicht unser Problem mehr sein ob er kein Haus, Familie usw. hat, dass hätten sie zuerst bedenken sollen, bevor sie junge Frauen sexuell belästigen.
      101 3 Melden
    • Repplyfire 08.01.2016 08:24
      Highlight Man kann die Lösung schon durchführen, jedoch bedingt durch ein Aussetzen des Rechtsstaats. Sprich keine Rekursmöglichkeiten und erzwungene Ausschaffungs-Sonderflüge der Bundeswehr nach Latakia. Hört sich auch sehr utopisch an, aber wenn man einfach nichts macht und nur relativiert und um den heissen Brei (die Leute haben halt diese patriarchalische Weltbild / Kultur gelernt etc.) redet, wird es eher früher als später so richtig Probleme geben.
      56 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:28
      Highlight Es geht nicht darum, dass man den Rechtspopulisten in die Hände spielt. Es geht darum, dass aus diesen Ländern Männer kommen, die ein Machogehabe sondergleichen haben und von zuhause aus kein Respekt gegen Frauen haben. Dies ist eine Tatsache, die man nicht verniedlichen kann - man sollte aufhören immer nur naiv zu sein.
      69 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:44
      Highlight @oliversum: Kölner Polizeibericht:
      Zu Spitzenzeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich, angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:
      1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: "Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen."
      2. "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen." usw. sie finden den Polizeibericht z.b unter www.sueddeutsche.de

      35 1 Melden
    • Joey Madulaina 08.01.2016 09:11
      Highlight Diese Infos stammen NICHT aus dem offiziellen Polizeibericht, sondern die soll ein Polizist derBild gegeben haben. Komischerweise widerspricht es in vielen Punkten den offiziellen Stellungnahmen. Glaubwürdige Quelle? Zumindest mit Vorsicht zu geniessen.
      11 29 Melden
    • Alix Oswald 08.01.2016 10:43
      Highlight ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ wieso geht das nicht? Transall fliegt nach Syrien und übergibt Assad seine Bevölkerung, der wird sich freuen! Da wir uns ja über Putin eh wieder annähern werden die schon Landen dürfen Die machen dann das selbe Gesicht wie die Armen Frauen!
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    • oliversum 08.01.2016 10:53
      Highlight @Antoni und @David Gerber: Na, ich kann mir auch am PC eine Aufenthaltsgenehmigung basteln, ausdrucken und dann zerreissen. Am besten nach einem Ladendiebstahl oder sexueller Belästigung. Glaubt Ihr dann auch, ich sei ein Asylbewerber, nur weils halt gerade ins rechte Gehetze gegen Asylbewerber passt?
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    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 12:22
      Highlight Oliversum liess doch bitte meinen ersten Beitrag genau durch. Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, darum habe ich geschrieben diese Täter vom Kölner Bahnhof schaden den Flüchtlingen am meisten weill so die Menschen das Gefühl haben, alle Flüchtlinge sind kriminell. Darum sollte man solche Täter hart bestrafen und ausschafen, damit die Leute die dankbar sind, sich anpassen, die Sprache lernen nicht in den gleichen Topf gerührt werden.
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  • simiimi 08.01.2016 07:46
    Highlight Die Analyse im Artikel ist sehr gut, doch die Folgerung erscheint mir sehr utopisch: Sollte, wie vermutet, die Gewaltbereitschaft auf einer kulturell bedingter Geringschätzung beruhen, so ist diese Ursache wohl schwerlich kleinzukriegen, schon gar nicht kurz- bis mittelfristig.
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    • thedarkproject 08.01.2016 09:01
      Highlight Sehr gute Schlussfolgerung. Diese Ursache ist nicht klein zu kriegen. Nicht mit aller Bildung auf der Welt. Nur eine Reformation/Aufklärung des Islam hilft.
      21 2 Melden
  • Tilman Fliegel 08.01.2016 07:40
    Highlight Die Frage ist vielleicht noch, ob es tatsächlich Syrer waren oder einfach Menschen mit syrischen Papieren. Man weiss ja, dass Trittbrettfahrer der Flüchtlingswelle mit gefälschten Papieren unterwegs waren und auch, dass die Maschinen zum herstellen von Pässen in falsche Hände geraten sind.
    Vom Verhalten her passt das was man hört zum Ägyptischen Tahir Platz.
    25 43 Melden
    • MaskedGaijin 08.01.2016 08:50
      Highlight ja, gerüchten zu folge waren es inuit, luxemburger und chinesische touristen mit gefälschten syrischen pässen...
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  • Der Bademeister 08.01.2016 07:19
    Highlight Ja ja die fehlenden Perspektiven entschuldigen alles. Solche Täter gehören ausgeschafft, sofern es sich dann um Ausländer / Flüchtlinge handelt. Das kann auch eine Perspektive sein, welche wirken würde.
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  • dracului 08.01.2016 07:16
    Highlight Mich würde interessieren, was in Zürich aktuell passiert? Im Moment reden alle von Köln, aber in Zürich geschah Ähnliches und man hört auch nichts von den Behörden. Es ist doch schon eigenartig, dass in unterschiedlichen Städten ähnliche Ereignisse geschehen sind? Als ob alles in grösserem Stil geplant wurde.
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    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 07:47
      Highlight Du denkst es gibt eine Organisation von Nordafrikaner und Personen die arabisch aussehen, die in Halb-Europa an Sylvester Frauen begrapscht haben?
      Newsflash, das machen wir doch schon seit Jahren selber.
      Bevor man die Anzahl sexueller Übergriffe nicht mit den Vorjahren vergleicht, muss man gar nicht erst Anfangen mit deiner Art der Argumentation.
      33 55 Melden
    • Pana 08.01.2016 08:19
      Highlight Richtig Andre. Anbei eine fast unglauliche, aber so auf 20min veröffentlichte Aussage:

      «Anfangs dachte ich, es seien einfach irgendwelche dummen Typen, die es nicht lassen können: Solche gibt es ja immer im Ausgang», erklärt Sara. Erst, als Sie von den Ereignissen in Deutschland erfahren habe, sei ihr klar geworden, was genau passiert war.

      Was soll man dazu noch sagen? Sie meinen, dass dies "normal" sei im Ausgang. Eine Anzeige machten sie jedoch, nachdem sie die Nachrichten aus Köln sahen...
      41 4 Melden
    • themachine 08.01.2016 08:25
      Highlight In Zürich ist nicht mal annähernd "ähnliches" geschehen.
      11 2 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 07:09
    Highlight Als ich das letzte Mal in ländlichen Regionen von Indonesien war, wurde mir immer wieder mitgeteilt, dass sie die Kultur des Westena verabschäuen, weil er mit MTV, freizügigem Sex und Pornos dazu beiträgt, dass die Moral in der Gesellschaft zusammenbricht und es zu Belästigungen kommt.
    25 29 Melden
    • Alix Oswald 08.01.2016 10:51
      Highlight Du bist ein ganz schlauer, dir wurde immer wieder mitgeteilt....ein Indonesier wie dir, als Gast, sicher keine Kritik an deiner Kultur, und immer wieder schon gar nicht, an den Kopf geworfen haben :)
      Gerade Indonesien, mein Freund, ist kein gutes Beispiel...recherchieren da mal genauer was da hinter dem Lächeln abgeht!
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  • Blutgruppe 08.01.2016 07:08
    Highlight Hier ein sehr differenzierter Artikel der NZZ zum Thema:
    http://www.nzz.ch/feuilleton/phallisch-aggressives-verhalten-1.18673539
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  • Pana 08.01.2016 06:40
    Highlight Ich habe schwere Probleme, wenn man bei diesen abscheulichen Vorkomnissen von "Kultur" anfängt zu sprechen. Dazu bringe ich nochmals die Statistik vom Oktoberfest mit durchschnittlich "200 Sexuellen Übergriffen". Dies soll kein Whataboutism sein, aber so zu tun als ob sexuelle Vergehen gegen Frauen nicht Teil der hierigen Verhältnissen über den letzten Jahrzehnte gewesen sein sollen, ist einfach Heuchelei.
    89 111 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.01.2016 07:05
      Highlight Keine Ahnung wieso du Blitze gekriegt hast, weil recht hast du IMO.
      37 63 Melden
    • Mok2nd 08.01.2016 07:16
      Highlight Warum denn die reflexartige Ablenkung bzw. Veralgemeinerung?
      Auch ich wiederhole mich. Die dammbruchartige Ankunft von mehreren Tausend junger Männer aus Ländern mit aus unserer Sicht problematischem Frauenbild und das Zeitpunkt der geschehenen Ereignisse in diesem Ausmass lassen sich nicht durch Zufall und erklären und schon gar nicht mit dem Hinweis auf sonst stattfindende Verbrechen relativieren.
      Diese verharmlosenden und ablenkenden Aussagen schüren rechtslastige Reflexe, zurecht, denn auch sie (die Aussage) negiert ein Problem auf gleiche Weise, wie die andere Seite sie aufbläht.
      85 10 Melden
    • Bowell 08.01.2016 07:17
      Highlight Man muss aber schon unterscheiden wie die Täter vorgehen. Ich denke kaum, dass am Oktoberfest dutzende Männer Frauen einkreisen um sie zu belästigen. Es stellt ja wahrscheinlich kaum jemand in Abrede, dass die "westliche Kultur" frei von sexueller Gewalt ist, im Gegenteil, aber ich wage zu behaupten, dass das Verhältnis von Täter zu Opfer z.Bsp. am Oktoberfest tendenziell 1:1 und nicht 20:1 ist.
      91 7 Melden
    • Charlie Brown 08.01.2016 07:39
      Highlight @bowel: Und das macht es besser für die Opfer? Oder was willst du damit sagen?
      16 48 Melden
    • Shlomo 08.01.2016 07:49
      Highlight @Bowell: Sexuelle Belästigung bleibt sexuelle Belästigung, egal ob es nur ein Mann ist oder mehrere Männer sind.
      23 32 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 07:54
      Highlight Die Qualität der Übergriffe war entscheidend anders am Oktoberfest: Da gab es keine Umzingelungen und Spiessrutenläufe. Das geschah nicht innert einer Nacht an einem Platz, sondern in einem viel grösseren Zeitraum in einem grösseren Gebiet. Und: die Übergriffe waren vorwiegend weniger schwer. Ihr Versuch zu die Vorkommnisse am kölner Bahnhof zu relativieren ist darum nicht statthaft.
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    • chrach 08.01.2016 10:10
      Highlight Richtig, die Art und "Qualität" der Übergriffe ist durchaus ein Faktor.
      Ausserdem: Sagen wir mal 200 Sexuelle Übergriffe und 50 Taschendiebstähle am Oktoberfest 2015 (16 Tage) sind gerundet 16 Fälle pro Tag. In Köln waren es in einer Nacht bis jetzt über 100 Fälle.
      Natürlich ist in beiden Fällen die Dunkelziffer hoch.
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    • atomschlaf 08.01.2016 10:50
      Highlight @Tell99: Ja, wenn man von einer Person sexuell belästigt wird, hat man mindestens die Chance zu flüchten. Wenn man von 20 Personen umringt wird, geht das nicht mehr!
      22 0 Melden
    • Charlie Brown 08.01.2016 12:54
      Highlight @atomschlaf: Dieses Statement ist jetzt einfach eine Klatsche an die Wange von jeder Person, die je von nur einem Täter belästigt wurde.
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    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 13:52
      Highlight @Tell99: Sehe ich anders. Eine Chance haben und keine Chance haben, das macht den Unterschied zwischen Hoffnung und Verzweiflung aus. Das hat nichts mit Selbstverschulden zu tun, wenn man trotz der Chance Pech gehabt hat. Das ist wie beim Würfelspiel, ausser der Würfel ist gezinkt. Selbstverständlich kann die Frau nichts dafür, wenn Sie Opfer wurde. Dass weiss doch jeder. Ich glaube nicht, dass eine Frau lieber umzingelt wäre, als vor genau einem zu stehen, dem sie kräftig in sein Gemächt treten kann.
      6 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 06:26
    Highlight Einige Medien und Politiker behaupten vehement, es handle sich um Syrer. Andere gehen der Frage nach der Herkunft gezielt aus dem Weg. Beides ist zu verurteilen. Den Opfern zu liebe, weil diese komplette Aufklärung der Verbrechen und Bestrafung der Täter verdient haben. Aber auch den Flüchtlingen wegen, die wegen Misstaten einiger weniger gesamthaft an den Pranger gestellt werden. Gerade die deutsche Gesellschaft sollte aufgrund seiner Vergangenheit wissen, dass das Denken in solchen ethnischen Vorurteilen (alle Syrer sind Sexisten und Kriminelle) verkehrt ist.
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    • thedarkproject 08.01.2016 07:01
      Highlight Niemand *behauptet* es seien Syrer. Die Polizei hat *festgestellt*, dass 14 davon Syrer waren. Egal wie oft sies wiederholen, die Wahrheit bleibt. Es waren kürzlich Eingewanderte. Punkt.
      89 9 Melden
    • Charlie Brown 08.01.2016 07:48
      Highlight @thedarkproject: Was heisst kürzlich? Die Frage ist nicht zynisch gemeint, ich habe hier schlicht keine Info. Einfach wenn in der Qualitätspresse zu lesen ist, dass sich kürzlich eingewanderte auf die Einladung von Frau Merkel berufen, werde ich stutzig. Haben diese Flüchtlinge in so kurzer Zeit deutsch gelernt? Rechtsaussen will uns doch immer erklären, dass dies alles Analphabeten sind. Dafür scheinen sie aber recht sprachgewandt zu sein.

      Nur um eines klarzustellen, diese Übergriffe verabscheue ich uneingeschränkt. Aber ebenso verabscheue ich pauschalisierende, fremdenfeindliche Reaktionen.
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    • Gelöschter Benutzer 08.01.2016 08:08
      Highlight @thedarkproject: Was ist Ihre Quelle? Ich habe nach Ihrer Antwort noch Mal nachgeschaut weil ich offenbar was verpasst hatte, konnte aber bei Spiegel, Welt und Tagesschau nur Berichte über nordafrikanische Täter finden. Und als Klarstellung: Ich versuche nicht die Täter in Schutz zu nehmen, ich habe nur Ihre konkreten Zahlen nirgendwo gefunden.
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    • thedarkproject 08.01.2016 08:54
      Highlight @guyparmesan: Bitteschön : http://m.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html

      Sage und schreibe 10 Sekunden auf Google dafür verbracht.
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    • Joey Madulaina 08.01.2016 09:16
      Highlight Es gibt schlicht keine ZUVERLÄSSIGE Quelle dafür. Das soll ein Polizist, der angeblich im Einsatz war, der Bild gesagt haben. Da es offiziellen Polizeiberichten in einigen Punkten widerspricht, würde ich mich nicht zu fest darauf stützen...
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    • thedarkproject 08.01.2016 09:41
      Highlight @Joey Madulaina: Muss dich leider enttäuschen. Auch der Originale Einsatzbericht der Polizei, der vorliegt, bestätigt alle oben genannten Aussagen.

      http://m.welt.de/politik/deutschland/article150713773/Der-schockierende-Einsatzbericht-der-Koelner-Polizei.html

      Aber es darf nicht sein, was nicht sein kann, gell?
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