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Farid Bang und Kollegah auf der Echo-Bühne am Donnerstag. Bild: dpa

Warum die Diskussion um Farid Bang und Kollegah (wieder) zu nichts führen wird

Die Echo-Auszeichnung von Kollegah und Farid Bang am vergangenen Donnerstag für ihr Album «Jung, Brutal, Gutaussehend 3» sorgt momentan für helle Empörung. Doch wirklich verändern wird sich auch dieses Mal nichts.

16.04.18, 20:02 17.04.18, 08:43

Alle schreien sie im Chor: Antisemitismus. Grund dafür ist die Echo-Auszeichnung von Kollegah und Farid Bang. Eigentlich begrenzt sich die Empörung sogar nur auf einen einzigen Satz: «Mein Körper ist definierter als von Auschwitz-Insassen.»

Wer den Sound der Beiden kennt, dem kämen dabei noch ganz andere problematische Passagen in den Sinn. Wenn Kollegah in seinem Song «Cohibas, blauer Dunst» zum Beispiel sagt, er habe keine Angst vor Rechtsverfolgung, weil er «einen jüdischen Rechtsverdreher» habe, ist der Verdacht eines antisemitischen Einschlages schon sehr viel naheliegender. Doch darum geht es nicht.

Es geht auch nicht darum, dass die Echo-Verleihung ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag stattfand. Dafür können die beiden Rapper nun mal tatsächlich nichts. Das Problem hier ist die opportunistische Empörung, die nun von allen Seiten auf die Beiden einprasselt.

Nun schaffen es schliesslich auch die Geissens wieder in die Schlagzeilen, wenn sie Farid Bang (mit unterschwelligem Rassismus) öffentlich über Facebook angreifen. Auch an der Echo-Veranstaltung selbst werden die beiden von A- bis C-Promis ausgepfiffen, denen es vermutlich letztendlich einfach darum geht, selber noch ein wenig mehr im Rampenlicht zu stehen.

Mit einem Buh-Ruf oder einem kritischen Facebook-Post hat man dann das Seinige gegen Antisemitismus auch getan und kann sich wieder dem Alltag zuwenden. Das Problem ist, dass der Aufschrei damit wieder im Nichts verpufft. Ähnliches ist auch bei der Sexismus-Debatte zu beobachten.

Anstatt sich also darüber aufzuregen, dass Kollegah und Farid Bang einen deutschen Musikpreis gewonnen haben, wäre es angebrachter sich anzuschauen, warum das Album in Deutschland 200'000 Mal verkauft wurde und auch in der Schweiz zehn Wochen lang auf Platz 1 der Album-Charts verharrte.

Die Jugendlichen scheinen das Album zu mögen. Genau deshalb sollte man sich auch näher mit der Frage auseinandersetzen, warum Antisemitismus wieder vermehrt zum Problem wird und welchen Einfluss solche Texte darauf haben.

Aber dann müsste man sich etwas mehr Zeit nehmen als für einen kritischen Facebook-Post oder einen bissigen Tweet. Im Zweifelsfall wählt man dann doch eher den Weg des geringsten Widerstandes. Mit der Belagerung der beiden Rappern schiebt man damit aber weiterhin alle Schuld von sich und macht die Beiden zu alleinigen Auslöser eines sehr viel komplexeren Problems. 

Mimiks rappt Kollegah:

Video: watson

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105Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BullshitDetector3000 17.04.2018 20:43
    Highlight Sophie Hunger?
    Die Dame die massenhaft finanzielle Unterstützung aus diversen Kulturförderungen (Steuern) erhalten hat?
    Weil sie soviel Talent hat? Oder einen gut vernetzten Diplomaten als Vater?
    3 0 Melden
  • User0815 17.04.2018 15:13
    Highlight Leo , die Frage stellt sich eher wieso die beiden als Musiker eingeladen werden . Für dieses Gemeckere noch einen Preis erhalten . Spielen Sie ein Instrument oder singen die ? Nein, die die reden was ins Mikrofon im Studio kommen via PC noch paar Beats rein. Vielleicht sollten man dies in Zukunft wie bei Fussball auf den Rasen und Fussball auf der Konsole handhaben .....
    7 11 Melden
    • 1leandr3 17.04.2018 16:46
      Highlight Offensichtlich entspricht Rap/HipHop nicht gerade deinem Musikgeschmack. Das ist jedoch noch längst kein Grund dafür, Rap/Hiphop als „keine richtige Musik“ abzustempeln... Kunst muss nicht (soll sogar nicht) jedem gefallen.
      Dass Kendrick Lamar (US-Rapper) zudem gerade den Pulitzerpreis für sein Album „DAMN.“ bekommen hat, sagt alles...
      9 4 Melden
  • HansHoni 17.04.2018 12:58
    Highlight Ach noch was: Die Behauptung, dass die MeToo-Bewegung nichts bewegt, halte ich für nicht haltbar. Und ist eine Frechheit gegenüber all den engagierten und glaubwürdigen Frauen.
    10 20 Melden
  • HansHoni 17.04.2018 12:57
    Highlight Der Kommentar bewegt sich leider auf dem Niewo der Geissens. Sich über die (meiner Meinung nach gerechtfertigte und nötige) Empörung zu empören, ohne einen einzigen echten Vorschlag, was man denn tun sollte (bei der Jugend ansetzen... toll!), ist schwach. Mein Vorschlag: Bei Populisten und Influencern ansetzen und nicht bei der Jugend. Die steht nämlich auf Vorbilder...
    9 14 Melden
    • Das schnabeltier 17.04.2018 14:10
      Highlight "Niewo" - beste Schreibweise <3

      10 0 Melden
  • Turi 17.04.2018 11:12
    Highlight Ich habe gelesen, diese beiden Rapper essen sogar Fleisch!
    15 5 Melden
  • whoisniklaus 17.04.2018 11:08
    Highlight LMAO, gleiche Diskussion wie mit Pewdiepie damals...

    8 6 Melden
  • Sir Konterbier 17.04.2018 10:36
    Highlight Ich höre Kolle und Farid nicht wegen, sondern trotz dieser Zeile.

    Und jemand der auch "Ich bin unf*ckbar wie Arielle die Meerjungfrau" rappt kann sich unmöglich besonders ernst nehmen😂
    13 13 Melden
  • D(r)ummer 17.04.2018 10:33
    Highlight "Genau deshalb sollte man sich auch näher mit der Frage auseinandersetzen, warum Antisemitismus wieder vermehrt zum Problem wird und welchen Einfluss solche Texte darauf haben."

    Ich denke der Einfluss dieser Texte liegt darin, deutlich zu zeigen, dass die Ultrarechten sich nicht mehr gross davor scheuen in eine gefährliche Ecke zu driften.
    Die Fassade von Kollegah und Farid Bang ist ein bisschen mit der Weltlage und deren scheinbaren Realitäten bemalt.
    Meiner Meinung nach im Sinne von: "Es ist wieder normal, keinen Anstand und kein Mitgefühl zu zeigen."
    Rap ist ein schwieriges Ding.
    5 8 Melden
  • Snowy 17.04.2018 10:31
    Highlight Man kann vielen (deutschen) Promis vorwerfen, dass sie sich mit Anti-Rassismus Statement nur in die mediale Sonne stellen wollten; einem jedoch ganz sicher nicht: Campino.

    Zum Rest: Natürlich, die Probleme liegen viel tiefer.

    And guess what...: Das ist erst der Anfang! In Berlin legen gewisse Schulen jüdischen Familien nahe, ihre Kinder in andere Schulen (mit weniger als 90% islamischen Migrationshintergrund) zu bringen. Wer kann zieht weg - dito in Frankreich, Belgien, Holland, England.

    Ja, Europa wird es "schaffen".. aber zu welchem Preis?
    13 7 Melden
    • HansHoni 17.04.2018 12:54
      Highlight Snowy: Bitte Quelle angeben zu den Schulen, sonst sind das erstmal Fake News. Und nicht vergessen: 5 bis 7 % Muslime heisst immer noch 93% Nichtmuslime. Immer schön das Verhältnis wahren.
      8 11 Melden
    • Snowy 17.04.2018 13:49
      Highlight Voilà:

      "An zwei der drei in Kreuzberg besuchten Schulen stellten muslimische Schüler bereits die Mehrheit: 75 beziehungsweise 86 Prozent."

      https://www.morgenpost.de/berlin/article213999193/Eine-unbequeme-Wahrheit-ueber-Integration-an-Berlins-Schulen.html
      12 0 Melden
    • gas_wookie 18.04.2018 10:21
      Highlight HansHoni:
      Aus aktuellem, traurigem Anlass:

      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/berlin-juden-mit-guertel-angegriffen-a-1203484.html

      Wir haben definitiv ein Problem!
      3 0 Melden
    • Hinkypunk 18.04.2018 10:35
      Highlight 75 beziehungsweise 86 Prozent sind doch weniger als 90%
      0 1 Melden
    • Snowy 18.04.2018 11:22
      Highlight Aus dem von gas wookie zitierten Artikel:

      "Nun sind Politik und Zivilgesellschaft gefragt. Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr, sondern es muss gehandelt werden."

      Ja, ich habe um 4% "übertrieben"... ich bin allerdings sicher, dass sich in Berlin eine Schule mit 90% muslimischem Migrationshintergrund finden lässt.

      Wenn Du meine Aussage allerdings als "Fake News" bezeichnest, dann bist Du einer der zitierten, welche die offensichtlichen Probleme gerne unter den Tisch kehren würden.
      2 0 Melden
    • HansHoni 18.04.2018 11:25
      Highlight Danke ihr beiden für die Links. Habe ich aufmerksam gelesen. Und finde, die Situation da in Berlin ist tatsächlich nicht gut. Aber: Sollte man aus der absoluten Extremsituation als Massstab für Meinungen und Massnahmen nehmen? Ich glaube nicht. Und genau darum gehts mir. Bei den von euch genannten Beispielen muss man handeln - aber nicht, indem man eine ganze Religionsgemeinschaft an den Pranger stellt.
      1 0 Melden
    • Snowy 18.04.2018 11:59
      Highlight @HansHoni: Deiner Meinung. Schreibe auch nirgendwo davon eine ganze Religionsgemeinschaft an den Pranger zu stellen.

      Aber: Bei muslimischen Jugendlichen, die sich antisemtisch oder rassistisch verhalten müssen endlich die Samthandschuhe ausgezogen werden. Es ist leider auch die einzige Sprache, die sie verstehen - alles andere wird als Schwäche interpretiert.

      Quelle: Jeder Lehrer in Kleinhüningen und Schwammendingen

      Du schreibst von "Extremsituation in Berlin?" Grossstädte nehmen immer Trends vorneweg... Zudem ist ein Grossteil der Migrantenkinder der letzten zwei Jahre noch <7 Jahre...
      1 0 Melden
    • gas_wookie 18.04.2018 12:44
      Highlight @HansHoni: Du erinnerst dich an die Redewendung "wehret den Anfängen"? Denen kann man in dieser Entwicklung eben nicht mehr "erwehren", weil sie in unseren Breitengraden bereits zum Alltag gehören und sich parallel zu mit den Verursachern in stetig zunehmendem Mass ausbreiten. Die Empörung darüber findet wie jetzt auch im Netz statt aber wirkt sich nicht auf die Verursacher aus, weil wir ein falsches Bild von Toleranz haben. Die Empörung müsste auf die Strasse, damit es etwas bringt. Aber dafür scheint der Leidensdruck für zu wenige.
      1 0 Melden
  • LeChef 17.04.2018 09:34
    Highlight Jaja, das ominöse Kommentarschreiberlings "man"..
    7 2 Melden
  • koks 17.04.2018 09:29
    Highlight Linkes Kunst-Bashing.
    Mehr nicht.
    21 16 Melden
  • Marlon Mendieta 17.04.2018 08:54
    Highlight Solche krasse übertriebene Provokationen gab es schon immer.
    Eminem galt lange als homophob, bis man ihm es nicht mehr glauben konnte.
    Nur leider streuen die beiden Idioten ihre Texte in eine Umgebung, in der ganze Quartiere von Homophobie und Antisemitismus vergiftet sind.
    Genau wie im französischen Gansta Rap
    27 3 Melden
  • Skip Bo 17.04.2018 08:51
    Highlight Die zwei haben eine Fangemeinde, welche die besagten Zitate nicht als problematisch erkennt, oder sogar noch schlimmer, sich daran erfreut.
    Die 200'000 verkaufte Alben spiegeln den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel.
    Dieser Wandel geht übrigens weiter und wird nicht durch Buhrufe und empörte Funiciellos gestoppt.
    21 7 Melden
    • Snowy 17.04.2018 10:32
      Highlight Dieser Wandel hat leider gerade erst gestartet...
      11 0 Melden
    • Gipfeli 17.04.2018 18:46
      Highlight Dem kann ich mich nur anschliessen. Nebst der Echo-Jury, die ganz offensichtlich versagt hat (oder auch nicht, wenn man die Publicity nun betrachtet), erstaunt es mich, das sich diese "Kunst" scheinbar so gut verkauft.
      0 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 17.04.2018 08:46
    Highlight Wie im Artikel richtig geschrieben sind nicht primär Kollegah und Farid Bang das Hauptproblem sondern die Fans und Käufer. Ähnlich verhält es sich mit Trump und seinen Wählern.
    19 10 Melden
  • Rumbel the Sumbel 17.04.2018 08:21
    Highlight Genau diejenigen, die bei Schweizerbürgern (und ich rede hier nicht von den Rechtsextremen), weil sie mit der Situation in der Schweiz usw. nicht einverstanden sind, die Rassimuskeule äussern, sind doch genau diejenigen, die solche Liedertexte (wenn man überhaupt von Liedern schreibt) sehr gut finden. Verkehrte Welt.
    7 10 Melden
  • meine senf 17.04.2018 08:13
    Highlight Für die ist die Diskussion doch einfach sehr effiziente Gratiswerbung und ein super Weg, ihre Botschaften noch weiter zu streuen. Wie viele künftige Anhänger haben sie überhaupt erst jetzt wegen dieser Diskussion (und der Diskussion der Diskussion) entdeckt?

    Von-Storch- oder Trump-Strategie

    10 4 Melden
  • Stirling 17.04.2018 08:06
    Highlight Wer entscheidet den eigentlich, das genau die einen Preis für ihre „Musik“ bekommen?
    Die sollte man dafür verantwortlich machen.
    8 14 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 17.04.2018 15:54
      Highlight Die Verkaufszahlen
      3 0 Melden
  • Whitebeard 17.04.2018 07:17
    Highlight Soweit ich weiss, war das Lied das Resultat einer Wette, in der der Verlierer einige Zeilen rappen muss, für die er verklagt werden könnte. Dabei hat Farid Bang verloren.

    Auch wenn ich die zwei nicht verfolge, kann ich nicht verstehen, wieso sie von den Medien so angegriffen werden. Ihre Fans würden ja sicherlich nicht aufgrund der Zeilen eine zweite Reichskristallnacht, oder sowas ähnliches, organisieren.

    Quelle:
    https://www.musikexpress.de/kollegah-und-farid-bang-wetten-um-erste-verkaufszahlen-des-albums-jbg-3-897837/
    21 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2018 00:58
    Highlight Warum die Diskussion um Farid Bang und Kollegah (wieder) zu nichts führen wird
    11 0 Melden
  • Röschtigraben 17.04.2018 00:32
    Highlight Es ist komisch, oder auch nicht, dass jetzt der Aufschrei gross ist. Man kann Buddhisten, Christen, Muslime, Schwule, Behinderte usw ohne Probleme in einem Rap oder HipHop oder was auch immer beleidigen. Da sagt niemand was. Kommt aber eine solche Aussage, ist der Aufschrei riesig.
    Ich finde Beleidigungen jeder Art geschmacklos
    40 6 Melden
    • Skip Bo 17.04.2018 08:56
      Highlight Islam mit Rap beleidigen ohne Aufschrei und obligate Fahnenverbrennungen? Bring Beispiele.
      16 9 Melden
  • KnechtRuprecht 16.04.2018 23:18
    Highlight Ach diese Empörungskultur die ganze Zeit. Ich habe mir früher auch KKS oder Aggro Berlin angehört. Das war einiges übler. Trotzdem bin ich kein Vergewaltiger, Antisemit oder Oma-vor-das-tram-schuppser geworden.
    Hauptsach man kann sich empören und twittern und posten. Entspannt euch mal Leute.
    Diese Mittelpunktgeilheit nervt nur noch!
    45 21 Melden
    • Habedi 17.04.2018 10:37
      Highlight Danke!!!
      7 7 Melden
  • Luca Brasi 16.04.2018 22:56
    Highlight Und in Frankreich wurde vor ein paar Tagen eine ältere jüdische Dame von gewissen Leuten ermordet und viele Juden verlassen Frankreich und auch in Deutschland sind wieder gewisse Dinge salonfähig geworden, die der menschliche Abschaum schon in den 30er Jahren hervorbrachte. Mir egal, ob diese Möchtegern-Babbos Antisemiten sind oder nicht, dumm sind sie auf jeden Fall und wenn junge Leute sich abgrenzen wollen, dann sicher nicht vor einer verschwindend kleinen Minderheit wie den Juden. Das hat einfach mit Respekt zu tun, der wohl heutzutage flöten geht.
    33 10 Melden
  • Gary Poor 16.04.2018 22:36
    Highlight Dieser eine Auschwitz Satz war es der die Öffentlickeit getrigert hat. Aber eigentlich müsste man den ganzen deutschen Gangsta Rap mit seinen extrem homophoben, frauenverachtenden, gewaltverherrlichenden Texten mal hinterfragen. Oder auch nicht. Jugendkultur hatte immer extreme, provokative Ableger. 80er Jahre Slayer‘s Angel of Death über Mengele, WASP‘s Fuck like a beast Vergewaltigungsfantasie usw usf...
    60 8 Melden
  • Randy Orton 16.04.2018 22:20
    Highlight Naja der Text auf watson mit Kritik an den Kritikern trägt ja unheimlich viel mehr zu der Lösung dieser Problematik bei. Ein bisschen hypokritisch vom Autor.
    79 10 Melden
  • MrJS 16.04.2018 21:27
    Highlight Ach wir könnten uns doch auch fragen, wieso das Spiel GTA V ein derart grosser Kassenschlager war? Die Hörer sind sicherlich nicht alle frauenfeindliche, gewaltätige Antisemiten, sondern mögen die Musik vielleicht so, wie Gamer die virtuellen Killerspiele.
    85 12 Melden
    • Jim_Panse 17.04.2018 00:27
      Highlight Gta ist zu jeder Zeit eine Überzeichnung unserer Gesellschaft. Die 2 Rapper jedoch nehmen sich ernst.
      11 25 Melden
    • MrJS 17.04.2018 07:33
      Highlight Informieren Sie sich doch mal über Battlerap, dann werden Sie merken, dass Battlerap Überzeichnung (und Übertreibung) pur ist.
      17 6 Melden
    • Mensgi 17.04.2018 09:04
      Highlight @Jim_Panse
      Rapper nehmen sich ernst?
      Das ist neh gleich dumme Aussage wue wenn man sagt WWE ist echt.
      13 3 Melden
  • Hayek1902 16.04.2018 21:23
    Highlight Wir wissen alle, von wo der neue Antisemitismus (in Deutschland) herkommt. Wieso so tun als wäre es ein Rätsel? Es ist der Islam.
    64 69 Melden
    • The Origin Gra 16.04.2018 21:41
      Highlight Nö das greift zu kurz.
      Der Antisemitismus und Rechtsextremismus blieben Deutschland erhalten (alle Nachrichtendienste und die Bundeswehr wurden von Altnazis gegründet), es ist halt, einerseits durch Salafisten aber eben auch dank Leuten wie der AfD, kein Tabu mehr sondern schon fast Salonfähig Antisemitisch zu sein.
      Darum tritt das Phänomen auch bei *Deutschen* auf, aber auch bei Schweizern.

      Auch die Esoterikszene ist Latent Antisemitisch, besonders wenn es um Verschwörungstheorien geht (hatte lnge Zugang zum Magazin 2000, Holly Shit sellten soviel Bullshit in einem Heft gelesen)

      50 27 Melden
    • Relativist 17.04.2018 13:52
      Highlight Klar. Kollegah ist ja auch Lesen Sie bei derwaechter.net mit, dann werden Sie schnell feststellen wie weit verbreitet der 'neue' Antisemitismus bei nicht-Muslimen ist.
      0 3 Melden
  • taisho-corer 16.04.2018 21:18
    Highlight Ich denke das Ganze war doch geplant. Sie dominieren die Schlagzeilen, Hinz und Kunz schaut sich das YouTube Video an oder streamt den Song - die Kasse klingelt!
    39 4 Melden
    • chemtroll 17.04.2018 16:19
      Highlight Komisch, ich schau Hinz & Kunz auf Youtube...



      Und Kollegahs Kasse klingelt trotzdem. Das ist auch in Ordnung. Er spendet sein Geld ja für Holocaust-Opfer und ähnliches.

      Wenn ich Hip-Hop will, dann höre ich too strong oder so. Möchte ich mich aber über die ganze Unmenschlichkeit auf der Welt aufregen, dann brauche ich Kolle genauso wenig dazu...



      1 1 Melden
  • Leguan 16.04.2018 21:05
    Highlight Es geht doch nur darum, durch Provokation und derbe Texte aufmerksamkeit zu erregen und ihr tut diesen Proleten den grossen Gefallen.
    68 5 Melden
    • Aaaaaarrghh 17.04.2018 02:59
      Highlight Genau. Kollegah und Farid machen das seit je her. Es geht darum, möglichst provozierende Punchlines zu rappen und damit cash zu machen. Bin auch nicht Fan davon, aber damit spielt man ihnen in die hand.
      11 2 Melden
  • Sheez Gagoo 16.04.2018 21:02
    Highlight Lasst den Farid bangen mit seinem Kollegah.
    56 7 Melden
  • KarlWeber 16.04.2018 20:59
    Highlight Leider sehe ich die antisemitische Aussage in diesem Satz nicht und wäre froh über Aufklärung.

    Der Satz sagt doch aus, dass sein Körper besser trainiert/definiert ist als der eines Auschwitz-Insassens. Also eines bis auf die Knochen abgemagerten, hageren Körpers.

    Ein höchst geschmackloser Vergleich. Aber eben auch "nur" ein Vergleich. Bezüglich des Judentums allerdings neutral ?
    235 73 Melden
    • Majoras Maske 16.04.2018 21:39
      Highlight Ja, bezüglich dem Judentum ist der Satz theoretisch neutral. Es waren nicht nur Juden KZ-Insassen und er hat die Juden nicht wörtlich erwähnt (und wen er genau meint, dürfen wir selber interpretieren weil er es uns ja bewusst lässt). Aber geschmacklos und primitiv ist es trotzdem. Wer kommt schon nur auf die Idee zu sagen: "Ich bin trainierter als jemand, der gerade vergast wird."? Der Satz ist schlichtweg abscheulich weil die Millionen Opfer des Regimes dadurch auch noch lächerlich gemacht werden.
      72 16 Melden
    • The Origin Gra 16.04.2018 21:48
      Highlight Weil nunmal die Grosse Mehrzahl der Auschwitz-Insassen Juden waren und weil Kollegah nicht zum ersten mal Latenten Antisemitismus rauslässt.

      Es ist nicht nur ein Vergleich sondern verhöhnung da man den "Vergleich" folgendermassen auslegen kann: "Hätten die nur mehr Trainiert".
      Und genau eine solche oder ähnliche Aussage ist angedacht, man kann natürlich, wie es von Antisemiten gerne gemacht wird, auch sagen das es nur um einen Optischen Vergleich geht.

      So oder so, der Holocaust war eines der schlimmsten Verbrechen, ein Genozid, damit spielt oder vergleicht man nicht!
      47 43 Melden
    • CasRas 16.04.2018 21:53
      Highlight Insbesondere Lächerlich ist die Empörung spezifisch über angeblichen Antisemitismus wenn der Song "0815", um den es seit Wochen geht, mit der Zeile "Diese Syrer vergewaltigen dein Mädel, Bitch" anfängt.
      Weiter geht es mit dem Auschwitz-Vergleich, danach die üblichen Niveaulosigkeiten des Deutschen "Gangstaraps", inklusive "Ich ficke deine Ma, die Flüchtlingsschlampe".

      Das Schlimmste am Song ist aber der miserable Flow, sowas gehört geächtet.
      44 15 Melden
    • Don Alejandro 16.04.2018 22:00
      Highlight Es geht ja noch weiter. Holocaust und Molotow, jüdischer Rechtsverdreher. Die Summe im Kontext lässt doch tief blicken. Es steht einem nicht gut an, solche schweren bedeutungsgeladene Wörter in einem seichten Rap zu verwenden. Es desavouiert das Geschehene und ist mehr als einfach nur unpassend. Es gibt da eine Barriere, die der Geschmacklosigkeit hängt meines Erachtens zu tief.
      44 16 Melden
    • Bluesight 16.04.2018 23:30
      Highlight Einer der besten Freunde von Kollegah ist übrigens der Künstler Sun Diego, der selber ein Jude ist. Mit ihm zusammen hat er das Album Bossaura aufgenommen.

      Wie bereits mehrmals gesagt, diese Line , wie auch viele andere sind, sind lediglich ein Stilmittel / Metapher zum Vergleich. Also hört doch auf wie die Bild immer das Gleiche in den Artikel zu posten.
      11 16 Melden
    • AustinOsmanSpare 17.04.2018 04:28
      Highlight Meine Rede: Nominiert ihn für den Bernd das Brot - Award:

      Dumm wie eine Scheibe
      12 7 Melden
  • Gringoooo 16.04.2018 20:57
    Highlight Und wie es zu etwas führt: das Klatschblatt erhäkt massive Klickzahlen und erhofft sich höhere Auflagen - gleiches bei Kollegah.

    Aber wer mehr Wert auf Skandal und persönlichen Krieg legt als auf eine sinnvolle Auseinandersetzung, den juckt die Thematik an sich auch nicht.
    Schade, dass nicht eine sinnvolle Auseinandersetzung stattfindet. Damit lässt sich aber kaum Geld verdienen.

    Ob eine solche Thematik finanziell auszuschlachten nun wirklich moralisch weit über den strittigen Passagen steht, muss wohl jeder für sich selbst beantworten.
    29 3 Melden
  • Rumbel the Sumbel 16.04.2018 20:48
    Highlight Heintje fand ich besser......
    34 3 Melden
  • elmono 16.04.2018 20:35
    Highlight Bin immer mehr verwirrt. Bereits der heutige 6 Gründe irgendwas Artikel über Kollegah hatte kein richtiges Ende bzw. eine Zusammenfassung. Was muss denn bitte schön passieren, dass sich an der ganzen Diskussion etwas ändert? Vermisse irgendwie die Quintessenz.
    238 11 Melden
    • Leo Helfenberger 16.04.2018 20:44
      Highlight Zum Beispiel die Fragen müssen sich verändern. Man muss sich nicht fragen, warum die zwei einen Echo gewinnen, sondern warum man mit solchen Aussagen bei Jugendlichen Erfolg hat.
      29 48 Melden
    • Mahagoni 16.04.2018 20:58
      Highlight Ach Leo, ein blick auf die Historie von Jugendbewegungen und es wird klar das sich Jugendliche gegenüber den "anderen" schon immer abgrenzten. Schocken muss es und man muss sich dabei geil fühlen. All dies beinhaltet Rap, genauso wie früher andere Musik Genres. Langweilige Diskussion.

      Spannender wäre zu Diskutieren ob Antisemitismus wirklich zunimmt, wie gerne behauptet wird.

      Und falls ja, wie gehen wir als gesellschaft damit um. Verbieten, empören, verteufeln?

      Oder doch eher Verstehen, mechanismen aufklären und Aushebeln.

      Entscheidet selbst.
      62 4 Melden
    • Auscho 16.04.2018 21:25
      Highlight Weil es Teil der Jugend ist, das Provokante zu suchen und selbst zu provozieren. Die ganze Hysterie der Erwachsenenwelt bestärkt die Jugendlichen nun nur noch mehr in ihren Abgrenzungsbestrebungen.
      32 4 Melden
    • Majoras Maske 16.04.2018 21:41
      Highlight Und was muss man denn verstehen?
      4 6 Melden
    • Mahagoni 16.04.2018 22:02
      Highlight Du offenbar nichts, da du dein Vorurteil schon gebildet hast.
      13 4 Melden
    • Elderwand 16.04.2018 22:08
      Highlight Die Quintessenz ist, dass die Leute (Jugendlichen?) nicht mehr selber denken und so nehmen viele die Texte dieser Rapper unhinterfragt hin.

      Und auch ein Artikel wie dieser darf doch einfach mal etwas beleuchten und muss nicht allen jedes einzelne Fazit vorkauen und auflösen. Das ist ja genau das Problem.
      6 10 Melden
    • MrJS 16.04.2018 22:11
      Highlight Wieso wollen Jugendliche an der Konsole Menschen töten? Wollen sie alle später Terroristen werden? Nein sicherlich nicht!
      18 4 Melden
  • Pizzakid83 16.04.2018 20:31
    Highlight Guter Ansatz, hätte mir noch mehr Tiefe in Bezug auf de Kunstform des Battleraps gewünscht...dann würden viele vielleicht verstehen das die Musik ein Teil der heutigen Kultur ist...

    32 7 Melden
    • Leo Helfenberger 16.04.2018 20:45
      Highlight Ja das mit dem Battlerap ging mir auch durch den Kopf. Die Welt hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben, hier:
      https://www.welt.de/kultur/article175451904/Die-Debatte-um-Kollegah-und-Farid-Bang-muss-endlich-fair-gefuehrt-werden.html
      18 5 Melden
    • User0815 17.04.2018 07:39
      Highlight Muss man in der heutigen Zeit dieses noch fördern ?
      Dachte wir haben 2018 ..... Vielleicht was weit hergeholt aber gehört es zur Kultur wenn Frauen missbraucht , homosexuelle gejagt und getötet werden , der Antisemitismus in Schulen wieder salonfähig geworden ist ? Was bringen dann Metoo,CSD etc? Ist ja Kultur..... Vielleicht sollten die Herren sich mal Ihr Grundgesetz anschauen....
      4 4 Melden
  • Echo der Zeit 16.04.2018 20:28
    Highlight Seht euch doch die Musik Videos von denn beiden mal an -Testosteron Gangster Macho Quatsch für Kinder die zu Arm sind um Brechmittel zu kaufen. Es gibt zu viele Niveau lose Rapper die ihre Ergüsse in die Deutsche Grossstadt Peripherie Raus kotzen. Ein Oberflaechenwechsel wär Angezeigt beim Deutsch Rap -
    111 42 Melden
    • Auscho 16.04.2018 21:12
      Highlight Deutschrap ist im Moment ja mehr auf dem Französischen Trap-Film. Pp
      6 3 Melden
    • Bene86 16.04.2018 21:14
      Highlight Nice. Rap muss nicht hirnlos sein.

      Leider polarisieren sinnvolle Lines viel weniger als Prollo-Möchtegern-Ghetto-Rap.

      Man erinnere sich an Blumentopf, Samy Deluxe, etc.
      26 4 Melden
    • Auscho 16.04.2018 21:15
      Highlight Zu früh abgeschickt... Das Jung-Brutal-Gutaussehend-Album setzte hier - auch sehr marketingintensiv - einen bewussten Gegenpunkt.
      6 3 Melden
    • sambeat 16.04.2018 22:10
      Highlight Und genau darum bin ich so froh, dass es Fanta4 gibt! Die zeigen, dass es auch anders (und vorallem richtig) geht, und das schon recht lange! Dieser heutige deutsche Rap ist nichts als oberflächlicher Hühnerbrunz gespickt mit anabolikahaltigem Viagra. Und pardon, aber so richtig deutsch sind ja wohl die wenigsten, die diese Musik machen...
      19 16 Melden
    • Hinkypunk 17.04.2018 00:01
      Highlight Es gibt genug deutschen Rap welche richtig gut sind ohne auf dieses Image zu setzen. Edgar Wasser, Fatoni, Gold Roger und Juse Ju nur um eher ein paar zu nennen.
      9 0 Melden
    • nödganz.klar 17.04.2018 08:38
      Highlight Retrogott! ❤️
      6 1 Melden
  • Mode!? 16.04.2018 20:27
    Highlight Von bildungsfernen für bildungsferne erschreckende Einfältigkeit
    38 20 Melden
    • NiemandWirklich 16.04.2018 20:48
      Highlight Naja. Obschon ihre Texte anderes andeuten, hat Kollegah doch immerhin Jura studiert. Bildungsfern ist anders. Stattdessen scheint mir, die haben bloss ein Rezept gefunden, für Kontroversen, Publicity und schliesslich Erfolg.
      33 12 Melden
    • Gringoooo 16.04.2018 21:05
      Highlight @Mode!?
      Da machen Sie es sich leider etwas zu einfach. Weder ist der Herr Blume bildungsfern, noch sind es all seine Hörer (so beispielsweise meine Wenigkeit).
      Ich höre gerne Kollegah (oder habe gehört), so wie ich auch andere höre. Dabei bin ich selbst absolut gegen jede Form des Antisemitismus!
      Als ich die umstrittene Zeile erstmals gehört habe, war ich auch baff. Ich selbst interpretiere sie jedoch nicht als antisemitisch sondern schlicht als unglaublich geschmacklos!

      Einfache Schematisierungen und Schubladendenken hilft in der Problematik jedoch nicht weiter - es verschäft diese nur.
      28 7 Melden
    • Mode!? 16.04.2018 22:36
      Highlight Wunderbar gringoooo. Sie sehen das Mittel der Provokation trägt Früchte...
      3 12 Melden
    • User0815 17.04.2018 07:40
      Highlight @Niemand abgeschlossen hat er sein Studium nicht ;)
      7 1 Melden
  • Mahagoni 16.04.2018 20:27
    Highlight So, es wird Zeit, sich zu der Scheisse hier zu äussern...

    Annahmen:
    1. Hiphop ist Spiegel der Gesellschaft.
    2. Antisemitismus hat wieder Hochkonjunktur

    Ob diese Annahmen war sind oder nicht, Informiert euch selber. Für Diskussionen bin ich gerne bereit, aber bitte Fakten und Studienbasiert.

    Gruss

    lic. phil. Hiphop
    24 21 Melden
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 20:40
      Highlight Das erste Opfer des HipHop ist die Grammatik ...
      40 24 Melden
    • Mahagoni 16.04.2018 21:04
      Highlight Oh, ein Rechtshreihb Nazi. Freut mich dich kennenzulernen. Wie ist das so, sich im Internet wildfremde Menschen, wegen ihrer schreibweise, aufzuregen? Bestimmt Toll :)

      Du warst in der Schule bestimmt der Typ, der andere beim Diktat angeschwärzt hat weil die Lehrerin ein Fehler übersehen hat.

      So, und jetzt gerne wieder zurück zum Thema :)
      26 32 Melden
    • Ardi_Bacardi 16.04.2018 21:11
      Highlight Die Echoverleihung ist ist ein einigermassen bedeutender Anlass. In der Deutschen Rapszene sind die zwei mehr oder weniger Stars. Gute Grundlage um einen Hype künstlich heraufzubeschwören.

      Mehr kann ich mich zu diesem Thema nicht äussern.
      10 2 Melden
    • Mahagoni 16.04.2018 21:20
      Highlight Ok, wirtschaftliche Aspekte, seitens Medien und Künstler. Quasi eine Win-Win Situation.
      13 0 Melden
    • Mia_san_mia 16.04.2018 22:21
      Highlight @AustinOsmanSpare: Was soll.dieser Kommentar? Bring etwas zum Thema.
      12 6 Melden
    • AustinOsmanSpare 17.04.2018 04:21
      Highlight Die Verrohung der Sprache geht einher mit dem Niedergang des Inhaltlichen.

      Die Texte von Kollegah Kloschüssel sind ein Dünnschiss, dass kaum noch Farbe da ist ...
      9 4 Melden
  • Chäääs 16.04.2018 20:22
    Highlight Auf dem Album wird gegen so ziemlich alles gehetzt, gegen das man hetzen kann. Entweder sollte man das alles verurteilen, oder gar nichts. Man merkt, dass sich die meisten, die sich zu dem Thema äussern, keine Minute mit den beiden beschäftigt haben oder sich die besagten Tracks angehört haben
    35 13 Melden
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 20:42
      Highlight Ich bräuchte veritable Handschuhe um in die geistige Kloake der beiden herabzusteigen ...
      31 25 Melden
    • Mode!? 16.04.2018 22:40
      Highlight https://www.google.ch/search?q=besamungshandschuhe&client=safari&hl=de-ch&prmd=imvn&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjCruuk07_aAhUF1ywKHT4yDEQQ_AUIESgB&biw=375&bih=553&dpr=2#imgrc=Z7Ch2ZbFfzAunM:
      1 4 Melden
  • blobb 16.04.2018 20:22
    Highlight Alles was man über diesen Typen zu wissen braucht.
    20 20 Melden
    • Juan95 16.04.2018 20:44
      Highlight Er ist ein gläubiger Mann. Deshalb abstempeln? Die Juden denken übrigens genau so über dieses Thema mein Freund.
      28 21 Melden
    • Sharkdiver 16.04.2018 20:58
      Highlight Hahaha Geil „Aslo Ewolution geht schon, Beispiel Mamuts die wegen der Klimaerwährmung die Haare verlohren haben“ 😂😂😂 scheisse habe gerade ein nagtes Maut gesehen 😂😂😂😂
      18 15 Melden
    • Roaming212 16.04.2018 22:21
      Highlight Ich finde diese Version vom Interview noch passender zu ihm ;)
      =
      9 14 Melden
    • outdoorch 17.04.2018 07:53
      Highlight Nicht im Ernst oder? „Der Fisch hat ja keinen Sohn“ 😂. Armer Sammy-der-Saibling, der ohne Aussicht auf eine Möglichkeit zur Zeugung eines Stammeshalters nun lebenslänglich durch den Teich paddeln muss. Und Kollegah wirft hier tiefschürfende, philosophische Fragen auf. Was war zuerst da? Der Fisch? Oder doch das Landei? Wir wissen es nicht...

      Ich bewundere ja den Interviewer, der hier völlig cool bleibt. Ich würde so ein Gespräch ohne einem Mindestpegelstand unter 1.2 Promille nicht aushalten und hätte mich schon längst hinter die Bar begeben.

      4 12 Melden
  • gas_wookie 16.04.2018 20:20
    Highlight Danke, danke, danke für diese Zeilen Leo👍 Möchte ich all mein Gedanken zu dieser elenden, vor Heuchelei triefenden Schmierenkomödie verfassen würde es Bücher füllen. Dieses ganze Theater wiederspiegelt sovieles was ich an der aktuellen Verlogenheit und Doppelmoral in unseren Breitengraden so verabscheue. Würde mich ja nich wundern, wenn z. B. Campinos Kinder den Song dutzenfach gestreamt haben und der Herr Papa in seiner Filterblase nix mitbekommt.
    16 30 Melden
  • w'ever 16.04.2018 20:14
    Highlight ach...
    wir mochten zu unseren jungen jahren zbsp auch body count. wussten wir über die tiefe bedeutung der texte? nein. haben wir fuck the police mitgesungen? ja. sind wir deswegen straffällig oä geworden? nein.
    entspannt euch mal. wenn die presse nicht so ein riesen tamtam um die ganze sache machen würde, wüsste ich nicht mal wer er ist.
    43 9 Melden
  • Spooky 16.04.2018 20:08
    Highlight «Mein Körper ist definierter als von Auschwitz-Insassen.»

    Ich habe keine Ahnung, was das heissen soll.
    36 14 Melden
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 20:43
      Highlight Heisst: Ich bin dumm wie Brot
      31 36 Melden
    • Juan95 16.04.2018 20:46
      Highlight Definiert bedeutet niedriger Körperfettanteil.
      44 2 Melden
    • Mia_san_mia 16.04.2018 22:25
      Highlight @AustinOsmanSpare: Jaja beim anderen Kommentar wegen der Grammatik reklamieren, aber hier kannst Du nicht einmal eine einfache Frage korrekt beantworten...
      27 9 Melden
    • AustinOsmanSpare 17.04.2018 04:17
      Highlight Hier gibts nichts zu beantworten, die Aussage ist einfach nur grässlich behämmert, eben; dumm wie Brot.
      8 24 Melden

«Ich finde, Tanzen gehört nicht zum Leben»

«Wein doch!» – das Format, in dem sich watson-Mitarbeiter betrinken und sich über irgendetwas beklagen. Diese Woche: Fabio über das Tanzen.

Beweg dich doch im Takt, deine Hüfte ist ja ganz steif, oder auch: Was machst du genau? Das sind die Reaktionen, wenn ich anfange zu tanzen. Was ich aus guten Gründen so gut wie nie mache. Denn: Ich kann es nicht. Du denkst jetzt: Jeder kann tanzen. Und ich: NEIN.

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