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New light-emitting diodes or LEDs illuminate the Statue of Liberty on Liberty Island after the new system was turned on in New York, Tuesday, July 7, 2015. The system comes from Musco Lighting of Oskaloosa, Iowa. Musco systems are also in place at the Washington Monument, the White House and the Flight 93 National Memorial. (AP Photo/Kathy Willens)

Die Freiheitsstatue von New York. Bild: AP

Ich darf nicht mehr in die USA reisen – so fucking what? Ich bin hier nicht das Opfer



In Deutschland jammert der Grünen-Spitzenpolitiker Omid Nouripour, dass er wegen Trumps neuer Einreisebestimmungen nicht mehr in die USA reisen kann. Er ist deutsch-iranischer Doppelbürger. Ich befinde mich in der gleichen Lage, möchte aber nicht jammern. Zumindest nicht um meiner selbst willen.

Das Verbot ist in meinem Fall sowieso ein hypothetisches, denn ich habe bereits vor einem Jahr entschieden, vorerst nicht mehr in die USA zu reisen: Im Dezember 2015 hatte Barack Obama die Visa-Bestimmungen für Doppelbürger aus denselben sieben Ländern verschärft, die Trump nun aufs Korn nimmt. Seither können schweizerisch-iranische Doppelbürger (und viele andere) nicht mehr visumsfrei in die USA reisen. Statt schnell ein ESTA-Formular auszufüllen und 14 Dollar abzudrücken, müsste ich jetzt frei nehmen, ein Zugbillett nach Bern lösen, dort auf der US-Botschaft vorsprechen und ein Visum beantragen. 1 Ferientag + 262 Stutz Auslagen? Thanks, but no thanks.

Ich muss gestehen, als im Verlauf des Samstags klar wurde, dass auch Doppelbürger von Trumps Einreisestopp betroffen sind, war ich schockiert. Der meint ja mich! Dann vergewisserte ich mich schnell: Bis jetzt konnte ich, wollte aber nicht. Jetzt darf ich nicht und will auch nicht. Same same.

Als Nächstes dachte ich an meinen Bruder, der berufsbedingt regelmässig in die Staaten reist. Ich schrieb ihm ein SMS, dass er das in den nächsten 90 Tagen vergessen kann. Seine Antwort half mir, im Chaos der verstörenden, teils widersprüchlichen Informationen das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren:

«Ist doch egal. Schlimm ist es für jene, die nicht mehr nach Hause können.»

Stimmt: Wer Ferien verschieben oder Geschäftsreisen absagen muss, ist nicht wirklich ein Opfer. Opfer sind Leute, die «zur falschen Zeit am falschen Ort» waren und nun von ihren Familien getrennt sind. Opfer sind Inhaber einer Green Card (vergleichbar mit unserer C-Bewilligung), die nach der Landung in Handschellen verhört wurden. Opfer sind auch Leute wie Samira Asgari aus Lausanne, denen Trump die Karriere kaputt macht.

Trumps Leute sehen das natürlich anders. Für seine Beraterin Kellyanne Conway sind auch das keine Opfer. Wie sie gegenüber Fox News ausführte, seien die Trennungen von Familien bloss «vorübergehend». Nicht permanent wie die über 3000 Kinder, deren Eltern am 11. September 2001 getötet wurden. Seriously?

Shame on you, America. Ich habe dich immer gemocht, aber jetzt verstehe ich dich nicht mehr.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ulivo 31.01.2017 06:29
    Highlight Highlight Jetzt sind alle über das Vorgehen Trumps empört und stimmen schön ein in den Chor des Trump-Bashings. Währenddessen in der Schweiz soll ich Plakate mit Burka tolerieren, die gegen eine erleichterte Einbürgerung von Terzos (!) Stimmung machen?!? Ist doch sehr ähnliches Gedankengut oder etwa nicht?!?
  • Donald 31.01.2017 00:17
    Highlight Highlight Ich habe zwar die Nachricht erhalten, dass mein Kommentar aufgeschalten wurde, jedoch ist er nicht da... nachträglich gelöscht nehme ich an?
  • Döst 30.01.2017 22:10
    Highlight Highlight Gib den iranischen Pass ab, und das Problem ist gelöst.
    Die Fünfer und Weggli Mentalität hat jetzt doch mal einen Nachteil.
    • Ulivo 31.01.2017 06:33
      Highlight Highlight He Leute. Ich glaub Dast braucht eine feste Umarmung. :-) Nicht, dass er noch mehr verbittert... Föifer ond s'Weggli... Wach mal auf. Wir leben im 2017! Und Heidi gibt es schon lange nur noch als Comic oder Film!
  • Genti 30.01.2017 21:36
    Highlight Highlight Ich darf auch nicht ohne Visa einreisen. So what. Ich habe mich arrangiert und gehe lieber nö einmal in den Iran als in die USA. Für den Preis eines Visas kriege ich hin und Rückflug.
    • Jasjmin 30.01.2017 22:41
      Highlight Highlight Da schliesse ich mich an. Auch ich darf nicht mehr visafrei in die USA einreisen. Meine Entscheidung fiel da gleich wie die deine und die von Herrn Ramezani. Ein Land welches von mir wohl eine ganze Weile nicht bereist wird im Gegensatz zum Iran.
  • AJACIED 30.01.2017 18:39
    Highlight Highlight Amerika ich habe dich immer gemocht? Ach hör auf zu sülzen. Also ob jetzt alles 1000% schlechter ist also vorher.
  • MinnesotaGuzzi 30.01.2017 17:49
    Highlight Highlight Trump hier Trump da, jeden Tag nonstop... An alle "Politikexperten" und "Amerika-Kenner": Trump wurde gewählt und Europa hat nichts zu melden.. akzeptiert es endlich!
    Ich bin Aktuell in Amerika, aber mir käme nie in denn Sinn etwas gegen ihre Politik Zusage "in ihrem Land"! Auch ich finde in nicht gut!
    • Stachanowist 30.01.2017 18:51
      Highlight Highlight @ Guzzi

      Sie meinen also, dass Europäer nicht kommentieren sollten, wenn die USA zehntausenden europäischen Bürgern die Einreise verweigert? Können Sie genauer erläutern, weshalb man sich dazu nicht äussern sollte?
    • Fabio74 30.01.2017 18:57
      Highlight Highlight Schweigen war schon immer falsch. Freiheit und Meinungsäusserungsfreiheit heisst kritisieren was einen stört.
    • Fabio74 30.01.2017 20:18
      Highlight Highlight Europa bzw jeder hat das Recht auf seine Meinung. Oder wer bestimmt, wer kritisieren darf und wen man kritisieren darf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 30.01.2017 17:05
    Highlight Highlight Ihr Linken habt ja sowieso etwas gegen die USA. Wieso seid ihr also dagegen, dass man nicht mehr in die USA einreisen kann? Ihr könntet ja froh sein darüber.
    • Momo_1 30.01.2017 17:43
      Highlight Highlight @Spooky, was zum Teufel soll diese schwachsinnige Bemerkung?!
      Wenn du schon so austeilst, bedarf es einer Erklärung, sofort!!
    • mrmikech 30.01.2017 18:40
      Highlight Highlight @Momo_1: Spooky ist ein troll, er geniesst es leute zu shockieren. Einfach nicht auf reagieren, dann verschwinden solche leute vonselbst. Sogar keinen blitzen geben.
    • Fabio74 30.01.2017 18:58
      Highlight Highlight Schon wieder diese absurden " Theorien".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 30.01.2017 16:34
    Highlight Highlight Für die meisten von uns gibt es ein gutes Mittel, den USA die Kante zu zeigen: Einfach mal nicht hinreisen. Aber das wäre ja in etwa so, als dürfe man nicht mehr zum Shoppen nach Dubai (Todesstrafe gegen Homosexuelle) oder Louis-Vuitton-Fälschungen in der Türkei (Unterstützung eines durchgeknallten Despoten, der das Land islamisiert) kaufen. Ich werde mich zudem niemals an den widerlichen Anblick von Pelzmänteln gewöhnen und bin auch weiterhin dafür, Farbbeutel zu werfen.
  • Stachanowist 30.01.2017 16:21
    Highlight Highlight Peinlich, wie verhalten die Reaktionen auf das Einreiseverbot sind. Einzig der Iran zeigt klare Kante. Zehntausende, wahrscheinlich hunderttausende Bürger europäischer Staaten werden aus den USA ausgeschlossen und die EU und die Schweiz belassen es bei vorsichtigen Kritiken.

    Europa sollte als Gegenmassnahme wenigstens etwas ESTA-mässiges einführen. Sowieso ein Witz, dass Amis ohne irgendwelche Hürden nach Europa dürfen, Europäer aber diesen Wisch ausfüllen und bezahlen müssen. Auch wenn ESTA nicht teuer ist, es schafft eine Hierarchie und Ungleichheit zwischen Europa und den USA.
  • Domino 30.01.2017 16:17
    Highlight Highlight Menschen mit einem israelischen Pass dürfen 18 muslimische Länder nicht bereisen. Soviel zum Thema...
    • TobaFett 30.01.2017 16:41
      Highlight Highlight Keine Angst, die meisten davon dürfen auch nicht nach Israel. So what...
    • BetterTrap 30.01.2017 16:56
      Highlight Highlight Armes armes Israel, dabei sind die doch so freundliche Genossen im mittleren Osten. Umgekehrt wirds wohl noch mehr sein als 18 Länder..
    • Fabio74 30.01.2017 17:03
      Highlight Highlight Warum bringen alle dieses Thema? Wer gibt diese Kommentare vor?
      Muss man Diktaturen mit einer Demokratie vergleichen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 30.01.2017 16:13
    Highlight Highlight "Ich befinde mich in der gleichen Lage, möchte aber nicht jammern. Zumindest nicht um meiner selbst willen."

    Du musst auch nicht für die Anderen jammern. Wegen solchen Luxusproblemchen können die sehr gut selber jammern.
    • sevenmills 30.01.2017 20:37
      Highlight Highlight Du gehst einen Freund in Italien besuchen und wenn du wieder an der Schweizer Grenze stehst, wird dir gesagt, dass du für die nächsten 90 Tage nicht nachhause darfst, weil du braune Augen hast. Aber ja, wenn das für dich Luxusprobleme sind...
    • Spooky 30.01.2017 21:15
      Highlight Highlight @sevenmills

      "...dass du für die nächsten 90 Tage nicht nachhause darfst..."

      Das ist ein Luxusproblemchen. Und zwar nicht nur für mich, sondern für alle. Reine Hysterie! Wieso sollte ich nicht 3 Monate in Italien verbringen?

      Wo ist das Problem?
    • Jasjmin 30.01.2017 22:53
      Highlight Highlight Erklär das mal deinem Arbeitgeber. Bezahl dann noch deine Miete und sonstigen Rechnungen und erledige all deine Pflichten... sind ja nur drei Monate...
    Weitere Antworten anzeigen
  • CASSIO 30.01.2017 16:13
    Highlight Highlight Scheiss drauf, nehmen wir doch das ganze als Aufforderung, High-Tech, Med-Tech, Bio-Tech und sonstige zukunftsorientierte nun bei uns anzusiedeln... Doch, Stopp! Wir haben die MEI.... also bleibt für uns alles beim Alten...
    • Saraina 30.01.2017 17:10
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Ich glaube auch keine Sekunde, dass die Karriere von Samira Asgari deswegen Schaden nimmt. Schon eher der Forschungsstandort USA wenn dort weiterhin die bildungsferne neue "Elite" wütet.
      Was die MEI angeht, Deutschland und Grossbritannien werden gerne Firmen und bestausgebildete motivierte junge Fachkräfte ansiedeln.
  • Igowhenyougo 30.01.2017 16:13
    Highlight Highlight So fucking what? Shame on you? Seriously? Wieso? Wieso Englisch? Ist das immer noch cool? Schreib doch Deutsch oder Iranisch... just sayin'...
    • AJACIED 30.01.2017 18:44
      Highlight Highlight Amen. Das frage ich mich auch immer.
      Wenn Mann was in englisch sagt hat man das Gefühl Mann sei sowas von cool.
      Schreibt deutsch und deutlich.
    • Anam.Cara 31.01.2017 07:47
      Highlight Highlight In einem Artikel über die USA finde ich ein paar englische Einwürfe völlig ok.
      Und manchmal sind englische Redewendungen für einen bestimmten Umstand einfach präziser oder zumindest eleganter (wie z.B. "same same" - übersetz das mal mit dem selben Effekt auf deutsch und deutlich).
      Wie heisst das deutsche Pendant zu "so fucking what"? Etwa "also verfickt warum"? Kommt irgendwie nicht ganz so prägnant.
      Oder das "just sayin' " vom user igowhereyougo (zu deutsch ichgehdahinwodugehst) wäre dann z.B. "ich sag ja nur". Da ist doch just sayin' deutlich eleganter
    • Citation Needed 31.01.2017 09:19
      Highlight Highlight AJACIED: schreib gefälligst kühl, nicht cool!
  • mortiferus 30.01.2017 16:01
    Highlight Highlight Wie Kian habe ich vor ca 25 Jahren entschieden die USA so gut wie möglich zu boykottieren (auch nicht darüber fliegen, nicht dort umsteigen und keine US Airline buchen). Ging so weit das ich keine US Bürger im Laden bediente (habe jeweils höflich gefragt ob sie aus den USA sind und dann höflich erklärt das ich sie aus diesem Grund nicht bediene) Grund sind die vielen toten Menschen auf der ganzen Welt die die USA auf dem Gewissen haben. Meine erste Kindheitserinnerungen sind unter anderem die mittäglichen Radioberichte aus Vietnam. Praktisch mein ganzes Leben schon führt die USA Krieg!
    • DrFisch 30.01.2017 16:31
      Highlight Highlight Was zur Hölle können die paar Touristen, die sich in deinen Laden verirren, für unsinnige Kriege der US-Regierung und deren Opfer? Das ist die genau gleich ignorante und diskriminierende Einstellung, die Trump und seine hochqualifizierten "Berater" gerade an den Tag legen... Und kein Stück besser...
    • Waedliman 30.01.2017 16:36
      Highlight Highlight Sippenhaft ist keine Lösung. Die USA haben tatsächlich - zu spät, aber immerhin - Hitler-Deutschland in die Knie gezwungen. Dass sie ein verlogenes, bigott-frömmelndes Land sind, das selbst einen Genozid zu verantworten hat, über den man natürlich nicht spricht, heißt nicht, dass jeder der jetzigen Generation etwas dafür kann.
    • mortiferus 30.01.2017 16:55
      Highlight Highlight Die tausenden US Soldaten die gestorben sind tun mir alle leid. Auch die 25 Millionen Tote, Vermisste und Verwunden der Befreier die den aller grössten Teil befreit haben. Man könnte deshalb auf die, natürlich unsinnige, Meinung kommen das die Deutschen hauptsächlich von den Russen geschlagen wurden. Aber wie wir aus der Geschichte wissen haben uns die Amerikaner befreit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzchen-Lover 30.01.2017 15:54
    Highlight Highlight Aber immer noch den ganzen Text mit Anglizismen durchsetzen. So "cool"...
    • Kian 30.01.2017 15:56
      Highlight Highlight I know.
    • Saraina 30.01.2017 17:11
      Highlight Highlight Die USA ist eben gar nicht der Ursprung des Anglischen...
    • Blitzchen-Lover 30.01.2017 17:30
      Highlight Highlight @Seraina: aber vor den USA war Französisch "in". Finds einfach lustig dass gerade USA - Hasser oft exzessiv Anglizismen verwenden. Weil man so hip und urban ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 30.01.2017 14:51
    Highlight Highlight Irgendwie habe ich immer gedacht die Leute sind eigentlich nett... die Amis, nur die Politik ist Mist und Korrupt.

    Jetzt muss ich doch sagen, ca. 50% haben ihn gewählt und wussten, dass dies eines seiner Wahlkampf versprechen war.

    Will ich also in ein Land, wo jeder 2. eine solche Haltung unterstützt? Eher nicht...

    Irgendwie schade, die Natur ist schön!
    • De4us 30.01.2017 16:13
      Highlight Highlight Ich war jetzt schon 7mal in den USA. Mit vielen Menschen in Kontakt gekommen und nur gutes erfahren. Eine Kellnerin hat mich sogar nach 2 Jahren wiedererkannt und das in Manhatten. Ich habe mit der Politik nicht viel am Hut. Das Land ist toll und die (meisten) Menschen auch. Ein anderes Land mit anderen Gesetzen... wir müssen nicht alles verstehen. Soll sich aber jeder selber ein Bild machen, bin auch froh wenn nicht alle in die USA reisen... dann wirds günstiger für mich 😃
  • poesie_vivante 30.01.2017 14:43
    Highlight Highlight Für in die meisten nicht-EU-Länder reisen zu dürfen, braucht man als Schweizer als Schweizer ein Visum. Wo ist das Problem, wenn das nun auch für die USA gilt?
    • solani 30.01.2017 15:17
      Highlight Highlight Die Leute dürfen trotz Visum nicht einreisen.
    • Monti_Gh 30.01.2017 15:48
      Highlight Highlight In welche Wohlstandblase lebst du?
    • Stachanowist 30.01.2017 15:58
      Highlight Highlight @ poesie

      "Für in die meisten nicht-EU-Länder reisen zu dürfen, braucht man als Schweizer ein Visum."

      Ziemlich falsch. Sie können mit dem Schweizer Pass visumfrei in Dutzende weitere Länder visumfrei einreisen, unter anderem können Sie sich fast auf dem ganzen amerikanischen Kontinent frei bewegen. Schauen Sie sich mal diese Karte an.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Pass#Visumfreie_und_visumpflichtige_L.C3.A4nder
    Weitere Antworten anzeigen
  • http://bit.ly/2mQDTjX 30.01.2017 14:16
    Highlight Highlight Kian (watson-Liveticker):

    "Die Schweiz bemühe sich momentan, möglichst eindeutige Informationen von den US-Behörden zu erhalten, heisst es in einer Stellungnahme Bundesrat Didier Burkhalter,"

    --> die Konfusion greift über...

    "Man behalte sich alle Massnahmen vor, um die Rechte betroffener Schweizer Bürger zu wahren. Dies betreffe insbesondere Personen, die neben der Schweizer Staatsangehörigkeit auch das Bürgerrecht eines der betroffenen Staaten besitzen."

    Wie wäre es, wenn du dich in die USA aufmachst, um "alle Massnahmen" zum Schutz deiner Rechte zu informieren per Liveticker zu testen?
    • Kian 30.01.2017 14:21
      Highlight Highlight Hallo Lorent, eine interessante Idee.
    • Palatino 30.01.2017 14:25
      Highlight Highlight Die Reise von Kian würde schon am Check-in in Kloten enden.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.01.2017 14:29
      Highlight Highlight Ich kenne übrigens auch einige Amerikaner (mit gültigem amerikanischem Pass), die wegen ihrer friedensfördernden, politischen Tätigkeiten in der Schweiz (zB. für die FARC-EP oder die PKK) nicht mehr in die USA reisen können, weil ihnen dort unfaire Verfahren wegen Terrorismus-Unterstützung drohen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrOber 30.01.2017 14:13
    Highlight Highlight Same here: 1 Ferientag + 262 Stutz Auslagen, nein danke. Mein Visum ist in Januar abgelaufen, ich werde ihm aber nicht mehr erneuen. In den USA fühle ich nicht mehr als Besucher Willkommen.
  • Silent_Revolution 30.01.2017 14:07
    Highlight Highlight Interessant, dass die USA Bürgern von Staaten die Einreise verwehrt, die deren Politik aktiv mitzerstört hat. Für einen solchen Entscheid gäbe es wohl für jeden anderen Staat unmittelbar internationale Sanktionen.
    Nur die Kriegsverbrecherbande aus Amerika scheint durch hiesige Arschkriechpolitiker unantastbar. Auch der sinnloseste aller Konflikte im Irak ging ohne politische Kritik und Sanktionen über die Bühne.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.01.2017 14:43
      Highlight Highlight "Für einen solchen Entscheid gäbe es wohl für jeden anderen Staat unmittelbar internationale Sanktionen."

      Die Schweiz könnte/müsste eigene Sanktionen ergreifen. Schliesslich nennt sich die Schweiz ein souveräner Staat.

      Im Rahmen der diplomatischen Guten Dienste vertritt die Schweiz die Interessen der USA im Iran.

      Bedingung für die Annahme solcher Mandate MUSS die bedingungslose Anerkennung und Beachtung der Genfer Konventionen sein.

      In diesem Sinne müsste die Schweiz bei der USA vorstellig werden, und mit der Rückgabe des Iran-Mandats drohen, falls die USA weiterhin auf Genf spuckt.
    • Maett 30.01.2017 15:30
      Highlight Highlight @Lorent Patron: "Bedingung für die Annahme solcher Mandate MUSS die bedingungslose Anerkennung und Beachtung der Genfer Konventionen sein." - sehe ich nicht so. Das wäre Beihilfe zur Beendigung der letzten Formen von Dialog, was ich nicht für besonders förderlich halte. Ist ja nicht so, dass wir durch diese Mandate nur Nachteile in Form von Aufwand und Kosten hätten.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.01.2017 16:42
      Highlight Highlight Maett: Im Gegenteil. Die Einhaltung der Genfer Konvention ist Voraussetzung für die Aufrechterhaltung des Dialogs und die Möglichkeiten der UN/Genf und des IKRK. Sie garantiert Neutralität. Alles andere ist nicht Dialog sondern Kriegsgemetzel.

      Ausserdem meine ich mit "MUSS" nicht eine Option, zu der sich die Schweiz freiwillig entscheiden könnte, sondern eine Pflicht, welche die Schweiz erfüllen MUSS. Ihre territoriale Unversehrtheit hängt an der Verpflichtung zur "immerwährenden bewaffneten Neutralität" (1815/1848), und an ihren Waffen: das IKRK (1863) und die Genfer Konventionen (ab 1864).
    Weitere Antworten anzeigen
  • danny34a 30.01.2017 14:03
    Highlight Highlight ….die produziert wird, und so weiter und so fort.
    Klar, ich hatte auch tolle unvergessliche Momente, aber leider stellte ich im Alltag bei der mittleren bis unteren Schicht zu viele Negative Lebensaspekte fest.
    Mein Fazit damals war: Wenn Du Geld und Zeit hast, dann ist es Geil in den USA. Musst du aber arbeiten und alles finanzieren, mit einem 0815 Job, dann ist es verdammt hart.
    Ich war nicht auf jobs angewiesen, aber habe viele Menschen kennengelernt, deren Leben kein Zuckerschlecken war.
    Seitdem hatte ich nie mehr, das Bedürfnis wieder zurück in die USA zu reisen. Egal wer Präsident ist.
  • danny34a 30.01.2017 14:03
    Highlight Highlight Bin vor knapp 20 Jahren das letzte mal aus den USA nach hause gekommen und werde den Moment im Tram in Bern nie mehr vergessen (war 18 Monate dort). Ich war überglücklich wieder daheim zu sein.
    Ich hatte sozusagen die Nase voll, vom ganzen Rassismus (Schwarz vs. Weiss und umgekehrt), diesen Ständigen Kontrollen des alters wegen, die Oberflächlichkeit, die Bequemlichkeit, die "hire and fire" und "the bigger the better" Mentalität, dieses künstliche Konservativ sein, das billige schlechte Essen (gesund = teuer), die Gewalt die zu jeder Tageszeit live übertragen wird, die enorme Verschwendung...
    • Waedliman 30.01.2017 16:41
      Highlight Highlight Zur Ehrenrettung: Das System, das die Amerikaner unterstützen, gefällt mir auch nicht. Dass sie jedoch mehr Herz zeigen, als wir Europäer, mehr Courage haben und auch wesentlich freundlicher und offener - sogar mit Ausländern, liebe Schweizer! - umgehen, macht sie sympathisch. Dass sie widersprüchlich sind, was ihre politischen und sozialen Ansichten sind, ist eine andere Geschichte.
    • danny34a 30.01.2017 17:01
      Highlight Highlight @Highway 50
      Klar gibt's das bei uns auch. Aber lange nicht in demselben Ausmass. Verstehst du überhaupt die Bedeutung von "hire and fire"? Das kann heissen, am Montag hast du einen Job und am Freitag schon wieder die Kündigung. Da kannst du danach nicht einfach auf's RAV gehen. Auch nach 10 Jahren beim gleichen Arbeitnehmer. Wenn du nicht genug für schlechte Zeiten angespart hast, landest du Schnell auf der Strasse, oder Du musst jeden Job nehmen den du bekommst ob's dir passt oder nicht.
  • Ylene 30.01.2017 13:59
    Highlight Highlight Etwas sehr kurzsichtig... Es geht hier doch nicht darum, das Ober-Opfer zu küren! Mit der gleichen Logik könnte ich sagen, ich als Bisexuelle bin glücklich mit einem Mann verheiratet, also ist mir wurst, dass ich hier keine Frau hätte heiraten und mit ihr Kinder adoptieren können. Und die letzten beiden Sätze sind nicht gerade schlau. Trump ist nicht USA, wie man ja gerade schön sieht. Peinlich ist auch von Obama (hat ja ursprünglich die Einreisebedingungen gegen die 7 verschärft) und Trump, dass man schön inkonsequent Saudiarabien und die Golfstaaten (Terrorfinanzierer) schont. Geld halt...
  • Wilhelm Dingo 30.01.2017 13:47
    Highlight Highlight Super Statement, danke.
  • Pitsch Matter 30.01.2017 13:46
    Highlight Highlight Naja er hat im Wahlkampf schon angedeutet, dass er solche Sachen machen wird und da er demokratisch gewählt ist, muss man als Demokratiebefürworter solche Entscheidungen akzeptieren, solange es den Rechtsstaat nicht tangiert.

    Kann man die iranische Staatsbürgerschaft nicht aufgeben, wenn man Doppelbürger ist. Wenn ja, verstehe ich nicht, wieso man dies nicht tut, wenn man mit dem Konflikt USA-Iran nichts zu tun haben will. Wenn nein, habe ich Verständnis.

    • INVKR 30.01.2017 14:08
      Highlight Highlight Die Vorkommnisse, die im drittletzten Absatz erwähnt werden tangieren aber definitiv den Rechtsstaat...
    • Hierundjetzt 30.01.2017 15:01
      Highlight Highlight Fabio: Dem Vernehmen nach entlässt der Iran niemanden als Bürger (oder so ähnlich). Das heisst, auch wenn Du aktiv deinen Pass zurückgeben willst, wird er vom Iran nicht angenommen.
    • kaderschaufel 30.01.2017 15:32
      Highlight Highlight Dass er von einem Tag auf den anderen so ein "Gesetz" (gibt es ein besseres Wort? ) verhängt ist schon ein dick-move, es gibt Leute, die sich erst gerade für für ihre Verhältnisse viel Geld ein Visum besorgt haben, und es jetzt nicht brauchen können.

      Ich wäre mit dir einverstanden, wenn Trump zum Beispiel jetzt ankünden würde, dass man in einem Jahr nicht mehr einreisen darf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mnemonic 30.01.2017 13:46
    Highlight Highlight Ich zweifle nicht daran dass es in den USA jede Menge tolle Leute gibt. Aber solange sich das Land aufführt wie ein hysterischer Teenager mit einer Pumpgun mach ich lieber Urlaub in Kanada. So. Jetzt blitzt mich...
    • Waedliman 30.01.2017 17:05
      Highlight Highlight Gute Idee. Die US-Städte sind sowieso langweilig, da kann auch Vancouver herhalten. Leider hat Kanada keine Wüsten und keinen einzigen Küstenstreifen, an dem man baden gehen kann :-(
  • lily.mcbean 30.01.2017 13:42
    Highlight Highlight Wie kann eine Person die solch unüberlegte und einfach SAUdumme Aussagen macht bloss Beraterin werden, gopfridstutz? We need an alternative Conway.
  • Izzyhard 30.01.2017 13:27
    Highlight Highlight America Inc.
    Das Vorgehen erinnert mich stark an CEO's von Grossunternehmen. Dort werden auch von oben Rasenmäher-Entscheudungen getroffen, die nicht bis ins Detail durchdacht sind. Inkl Kollateralschäden. Kein Problem solange der Tanker nicht untergeht...
  • Subcomandante Narcos 30.01.2017 13:23
    Highlight Highlight als erstes würde ich mal die anglizismen bzw. amerikanismen weglassen, ihr opfers.
    • zsalizäme 30.01.2017 13:44
      Highlight Highlight Seit wann ist die Mehrzahl von Opfer "opfers"?
    • Peter Rohr 30.01.2017 14:13
      Highlight Highlight Opfers find ich gut…
    • INVKR 30.01.2017 14:14
      Highlight Highlight Ironischerweise ist die Pluralbildung auf -s im Grunde ein Anglizismus (ausser bei Familiennamen).
  • Majoras Maske 30.01.2017 13:18
    Highlight Highlight Ich hatte bisher eher das Bedürfnis nach Kanada zu gehen als in die USA. Und in der USA würden mich schon verschiedene Orten reizen wie New York oder New Orleans. Aber hingehen werde ich in den absehbaren Jahren nicht. Ich wollte schon vor Trump nicht prioritär dort hin und mit Trump schon gar nicht.
    • lily.mcbean 30.01.2017 13:40
      Highlight Highlight Ach an Amerika sind nicht die Städte das Sehenswerte! Wenn Sie nach Amerika gehen müssen Sie umbedingt in die Natur! DIE verschlägt einem den Atem!
    • Majoras Maske 30.01.2017 15:29
      Highlight Highlight Okay :-) Falls ich mal in den USA sein werde, werde ich wohl nicht nur in den Städten sein.
    • speaker33 30.01.2017 15:49
      Highlight Highlight Die Nationalparks sind das Sehenswerte in den USA. Yellowstone, Yosemite usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 30.01.2017 13:12
    Highlight Highlight Wie nennt man eine Demokratie bei der nicht die Mehrheit entscheidet?
    • Thinktank 30.01.2017 13:39
      Highlight Highlight Schweiz
    • Silent_Revolution 30.01.2017 13:50
      Highlight Highlight Eine Demokratie bei der die Mehrheit entscheidet nennt man Utopie.
    • Waedliman 30.01.2017 17:09
      Highlight Highlight Der Sozialismus hat sich doch irgendwie so verstanden. 99,7 % sind für die Regierung - also eine perfekte Demokratie, oder nicht? :o)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wehrli 30.01.2017 13:08
    Highlight Highlight Du bist nicht das Opfer aber trotzdem Opfer, möchtest Jammern, aber nicht mit all den anderen Hippster Jammeris sondern als nicht-Betroffener, betroffener Jammeri. Oder?
  • Hoppla! 30.01.2017 13:03
    Highlight Highlight Schön reagieren manche so verständnisvoll auf Kollektivbestrafungen. Ob es auch so wäre wenn auf Grund einiger Banker kein Schweizer mehr einreisen dürfte?

    Ich war einmal in de USA. Sehr schön, aber ich mache mich für keinen Trip zum Affen. Deshalb wird es vorerst so bleiben.
    • Wehrli 30.01.2017 13:37
      Highlight Highlight Die Einreise mit Visa waiver dauert 10 Minuten. Und den Tibet bereisen aber die KP verurteilen geht doch irgendwie?
    • Hoppla! 30.01.2017 14:04
      Highlight Highlight Mag sein. Aber wieso sollte ich dies machen?

      Es gibt dutzende andere, genau so wunderschöne Ländern in denen man als Gast begrüsst wird ohne die nötige Bittstellung für eine Einreise. Aber jeder wie er will.
  • saukaibli 30.01.2017 13:00
    Highlight Highlight "Für seine Beraterin Kellyanne Conway sind auch das keine Opfer." Ja nee, ist klar, das sind einfach alternative Gewinner.
    • Doeme 30.01.2017 13:14
      Highlight Highlight Alternative winners. Hmm, klingt gut.
    • Majoras Maske 30.01.2017 15:35
      Highlight Highlight Ich seh's schon kommen:

      "Die alternativen Gewinne an der Börse bereitet den Aktionären auch heute wieder einen andersartigen Freudentaumel. Die unkonventionelle Euphorie ist auf die grossartige Wirtschaftsstrategie unseres Präsidenten zurück zu führen!"
    • Saraina 30.01.2017 17:22
      Highlight Highlight Der ist gut, Majoras Maske! Du hättest Potential für Washington diese Saison!
  • Menel 30.01.2017 12:54
    Highlight Highlight Ich mag Amerika immer noch. Ihre Politik ist nur gerade...naja, wie soll man das anständig ausdrücken...etwas "ver-rückt"...
    • Wehrli 30.01.2017 13:38
      Highlight Highlight Amerika braucht das. Erst wenn es kocht wie in einem New Orleans Bordell der 70er besinnen sich die Amerikaner wieder. Jetzt brauchts etwas Wahnsinn gegen die grassierende Angst und Korrektheit.
  • Citation Needed 30.01.2017 12:50
    Highlight Highlight Hat die Conway-Schnepfe tatsächlich unbescholtene Leute mit dem Hinweis abgekanzelt, die Opfer von 911 seien schlimmer dran als sie? Ugh..
    OK, scheinbar nimmt man also längerfristig die Muslime ins Visier, vorerst nur die aus Ländern, die von der Obama-Admin schon mit härteren Einreiseauflagen belegt worden waren. Wie führt das zu mehr Sicherheit? Zwischen 1975 und 2015 war keiner aus diesen Ländern für Attentate auf Amerikaner verantwortlich. Islamistische Täter (Boston, Orlando, San Bernardino) kamen von anderswo und leb(t)en schon im Land. Kommt als nächstes der gelbe Stern, äh, Halbmond?
    • Wehrli 30.01.2017 13:40
      Highlight Highlight Das ist nicht die Conway-Schnepfe, da darf man ruhig unkorrekt von Sch.... reden.
    • Citation Needed 30.01.2017 15:42
      Highlight Highlight Wehrli: Schlange? :-)
    • Wehrli 30.01.2017 19:59
      Highlight Highlight ... mpe
  • Hierundjetzt 30.01.2017 12:44
    Highlight Highlight Merci Kian für Deine persönlichen, unaufgeregten Zeilen 👌🏼☺
  • Angelo C. 30.01.2017 12:44
    Highlight Highlight Einerseits von der wahren Lawine täglicher Trump-Artikel of schier erdrückt, geht mir der eine oder andere inhaltlich auch mal echt auf den Sack, was ja durchaus erlaubt sein mag.

    Andererseits gefällt mir diese Betrachtungsweise Kians, die vorab aus seiner persönlichen Betroffenheit resultiert, nicht übel, d.h. wie er für sich damit umgeht.

    Recht hat er aber auch damit, dass die Allerbetroffensten sicherlich die Rückkehrer sind, die im falschen Moment international irgendwo unterwegs waren.

    Das Allermindeste wäre m.E. gewesen, die neue Regelung an ein kommendes fixes Datum zu knüpfen...



  • Alex23 30.01.2017 12:44
    Highlight Highlight Und noch was, komischerweise gehört Saudi Arabien nicht zu den betroffenen Ländern. Trump, der wiederholt den 11. September bei seinen Erklärungen bemüht hat, scheint nicht zu wissen, dass 15 der 19 Verantwortlichen dort zu Hause waren. Aber zu den Saudis hat er wohl die besseren Geschäftsbeziehungen ....
    • Scaros_2 30.01.2017 13:02
      Highlight Highlight Die Saudis sind halt ein grosser Gläubiger der USA und bekanntlich gehst du nicht gegen die Hand vor welche dich füttert.
    • mrmouse 30.01.2017 13:03
      Highlight Highlight ... denk an seine Golfplätze. Kein Land wo er Business hat wurde gesperrt...
    • Waedliman 30.01.2017 17:12
      Highlight Highlight Einer der Terroristen hat in Hamburg studiert. Trump sollte nun auch Hamburger nicht ins Land lassen ;-)
  • Don Alejandro 30.01.2017 12:42
    Highlight Highlight Kanada bietet touristisch gesehen mindestens gleichviel. Mexico ist Hammer. Über Natur pur in der Baja California bis hin zu Rambazamba in Cancun. Die USA muss man nicht nur wegen dem eigenen Gewissen meiden...
    • SanchoPanza 30.01.2017 12:52
      Highlight Highlight Ich mag sehr Kanada, aber zu sagen das es mindestens gleichviel bietet wie die USA ist schlicht falsch. Sorry.
      Aber ja, kombiniert man Kanda mit Mexiko - BINGO! :-)
    • dä dingsbums 30.01.2017 13:05
      Highlight Highlight Beim Flug buchen einfach darauf achten, dass man nicht in den USA umsteigen muss.
    • Wehrli 30.01.2017 13:09
      Highlight Highlight Den Gewissen? Ui, Überheblichkeit in Reinkultur. So als Tipp: You don't matter ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • m.e. 30.01.2017 12:37
    Highlight Highlight auch als singulärer schweizerbürger habe ich mich mit der wahl trumps so arrangiert, dass ich nicht mehr in die usa gehe. genauso wie ich das regime in der türkei nicht mehr unterstütze. für meine ferien ist dies zwar schlecht, schafft aber ein reines gewissen.
    • Wehrli 30.01.2017 13:12
      Highlight Highlight Was hat das mit dem Gewissen zu tun??????? Chinesische Handykomponenten, afrikanische Rohstoffe aber nicht nach Amerika reisen? Sind umsere Hippster so peinlich einfach gestrickt? Für ein Gewissen brauchts erst mal Wissen, und nicht nur Newsbites von Watson
    • moedesty 30.01.2017 13:49
      Highlight Highlight wo siehst du das er ein chinesisches Handy hat und nicht ein fairphone? so viel zum Thema wissen.

      dauerklugscheisser ahoi.
    • Waedliman 30.01.2017 17:16
      Highlight Highlight Finde ich gut, mache ich genauso. Dazu kommen folgende Länder: Alle, die eine muslimische Staatsreligion haben, denn sie sind grundsätzlich anti-demokratisch, das zunehmend rassistische Polen und Tschechien, Ungarn sowieso, Russland geht überhaupt nicht, Weißrussland, Ukraine kann man auch weglassen. Schön bleibt Spanien, Island, Australien kann man machen, Kanada und Tahiti. Es wird ein bisschen eng für politisch korrekte Ferien in der Welt ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 30.01.2017 12:35
    Highlight Highlight Bezüglich der Green Card-Inhaber ist man bereits zurückgerudert:

    "The White House pulled back on part of Mr. Trump’s temporary ban on visitors from seven countries by saying that it would not apply to those with green cards granting them permanent residence in the United States. By the end of the day, the Department of Homeland Security formally issued an order declaring legal residents exempt from the order."

    https://www.nytimes.com/2017/01/29/us/politics/white-house-official-in-reversal-says-green-card-holders-wont-be-barred.html
  • Alex23 30.01.2017 12:32
    Highlight Highlight Gut gesagt, wenn auch bedrückend. Wie man es dreht und wendet.
    Auch mir ist die Lust an einer Amerikareise erstmal vergangen.
    Wie an anderer Stelle schon gesagt, mache ich mir über die weltpolitischen Auswirkungen dieser Politik grosse Sorgen. Trump hat eine schwere Persönlichkeitsstörung und neben ihm sind Leute, die aus Eigennutz seine Sekundanten spielen. Alle, wie sie da stehen.
    Kellyanne Conway z.B. bereitet mir nur noch Übelkeit, ebenso Bannon. Ach, eigentlich die ganze Bande.
  • schoscho 30.01.2017 12:29
    Highlight Highlight Bitte nicht den Fehler begehen und jetzt irrationales generelles "USA-Bashing" betreiben. Man muss sich bewusst sein: nur 18% der in den USA lebenden haben Trump gewählt. Eigentlich ist mit grösster Sicherheit weit über 50% gegen Trump. Die Wahl war ein "Systemfehler" mit zahlreichen Ursachen. Unter anderem durch ein unfaires Wahlsystem, eine unseriöse Medienlandschaft und sicher auch durch mittlerweile genügend aussichtslose Wähler.
    • Waedliman 30.01.2017 17:17
      Highlight Highlight Hm, wie viele Stimmen hatte damals die NSDAP? 43,9 % - also nicht die Mehrheit. Was passiert ist, wissen wir. Also unterschätzen wir mal nicht die 47 %, die für Trump gestimmt haben!
  • mein Lieber 30.01.2017 12:28
    Highlight Highlight Ich habe mich vor 20 Jahren schon entschieden nie in diesen Schurkenstaat zu reisen, so what?
    • Charlie Brown 30.01.2017 13:26
      Highlight Highlight @Schurke: Hmmm... Ich flog 1981 (also zu Beginn von Ronnies Amtszeit) von Genf nach New York nonstop. Lag es bei dir an der Fluggesellschaft? Oder verstehe ich dich irgendwie falsch? Wir mussten auf jeden Fall nicht an einen anderen Ort zur Zollkontrolle fliegen.
    • Ohniznachtisbett 30.01.2017 13:49
      Highlight Highlight @kleiner Schurke: Naja, die USA, schon ein paar ganz schöne Ecken und coole Städte. Mich hat es allerdings nicht derart aus den Socken gehauen, dass ich etwas verpassen würde, wenn ich nicht mehr gehen dürfte...
    • Charlie Brown 30.01.2017 14:28
      Highlight Highlight @Schurke: Das war mit der guten alten swissair.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BB1899 30.01.2017 12:27
    Highlight Highlight Mir persönlich ist es auch egal, dass ich momentan nicht in die USA einreisen darf. Meinen restlichen Familienmitgliedern, welche beruflich mehrmals im Jahr dort auf Geschäftreisen sind, weniger.
    Es geht uns aber mehr ums Prinzip, welches uns so wütend macht. Auch ich jammere. Meiner Meinung nach zu Recht. Deine Grafik in einem anderen Artikel zeigt auch einen Grund dazu. Wie viele Anschläge wurden von den Iranern verübt? Wieso ist kein einziger Golfstaat auf der Liste, wenn es tatsächlich nur um die Sicherheit geht? Lange wird die Trump-Politik auf jedenfall nicht gut gehen.
    • Don Alejandro 30.01.2017 12:44
      Highlight Highlight Die Antwort auf deine berechtigte Frage kennst du schon. Money rules the world. Saudi-Arabien hätte eher auf die Liste sollen.
  • Randy Orton 30.01.2017 12:26
    Highlight Highlight Herr Nouripour jammert nicht, er hat seinen Fall ziemlich nüchtern publik gemacht. Aber als Vizechef der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe ist er wohl auch ein Stückweit darauf angewiesen in die USA zu reisen.
  • JJ17 30.01.2017 12:25
    Highlight Highlight Wenn Omid Nouripour seinen iranischen Pass abgeben würde, hätte er wohl kein Problem mehr. Also nicht immer über die Anderen jammern, sondern selbständig nach einer Lösung suchen!
    • Kian 30.01.2017 12:36
      Highlight Highlight Da muss ich ihn ein bisschen in Schutz nehmen. Den iranischen Pass abzugeben, ist nicht so einfach.
    • Asmodeus 30.01.2017 12:53
      Highlight Highlight Genau. Und die unterdrückten Schwarzen sollen sich gefälligst weiss pigmentieren.

      Sie sind selber schuld, wenn Sie sich nicht um eine Lösung bemühen.
    • The Origin Gra 30.01.2017 12:56
      Highlight Highlight @JJ17: Und dessen Familie, Freunde usw.? Ich kenne die Regeln für einen Iran-Besuch nicht, doch ich denke, das dürfte wieder Administrative Umstände bereiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 30.01.2017 12:21
    Highlight Highlight Wenn die USA keine Forscher, etc. aus bestimmten muslimischen Ländern mehr haben will, dann kommen halt andere Staaten wie Großbritannien, Frankreich, China, etc. zum Handkuss. Der Globus ist gross.
    • Zerpheros 30.01.2017 13:21
      Highlight Highlight Motto: Andere Länder haben auch hübsche Unis 😇
    • Luca Brasi 30.01.2017 14:45
      Highlight Highlight Genau, wobei ich natürlich die Wut der Einzelnen verstehen kann, wenn man sich auf einen neuen Lebensabschnitt vorbereitet hat, vielleicht noch fleißig Englisch-Vokabeln, etc. gebüffelt hat und sich um Wohnung, etc. gekümmert hat und dann wegen dem iranischen, etc. Pass das alles nichts mehr zählt. Finanzieller Aufwand und Chancen mit gewissen Koryphäen eines Fachs zusammenzuarbeiten für die Katz. Ich hoffe darum, dass diese Leute irgendwo anderes ihr Glück finden. In den USA scheint das nicht mehr so möglich zu sein. Pursuit of happiness? Farewell...
    • Waedliman 30.01.2017 17:25
      Highlight Highlight Hmmmm, soooo viele Forscher gibt es in muslimischen Ländern nicht, denn statistisch betrachtet ist das Bildungsniveau dort eher schlecht und nur eine kleine Elite hat Zugang zu Universitäten. Und nicht unbedingt jeder möchte unbedingt in die USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 30.01.2017 12:19
    Highlight Highlight Ich reise generall in keine Länder wo die Einreise mühsam ist. Bleibe ich lieber in Europa als Stunden meiner Ferien mit der Einreise zu verschwenden.
  • pun 30.01.2017 12:17
    Highlight Highlight Bin mit dem Artikel natürlich sehr einverstanden, aber den Aufhänger finde ich unverständlich. Nouripour hat nicht gejammert, sondern gesagt, dass man an seinem persönlichen Beispiel sehen kann, wie absurd die Regelung ist. Zugegeben, das wird jeder halbwegs denkende Mensch schon vorher gewusst haben und natürlich sind Menschen, die wegen Trumps Rassismus nicht zu ihren Liebsten können, stärker betroffen als der Autor dieses Artikels. Ich finde aber auch wichtig, zu zeigen, dass solche Erlasse nicht nur rassistisch sind, sondern auch einfach ein schlechtes weil völlig ungenaues Werkzeug.
  • 45rpm 30.01.2017 12:17
    Highlight Highlight Ich sehe das auch so. War bisher noch nie in den USA und es gibt genügend schöne Orte auf der Welt.

    Manchmal lohnt es sich sogar die eigene Wohngegend genauer zu erkunden.
    Wer in Zürich lebt, dem empfehle ich mal sich einer Stadtführung anzuschliessen. Man erfährt Sachen, von denen man noch nie gehört hat ;)
    • The Origin Gra 30.01.2017 12:57
      Highlight Highlight Komm mal ins Sarganserland 45rpm ;) Ich wohne da jetzt seit bald einem Jahr und habe noch längst nicht alles entdeckt. Ostschweiz sowieso
    • Wehrli 30.01.2017 13:17
      Highlight Highlight Ohhschtachwiiz, ind Brodworscht. Seen it, done it. Bin nicht so begeistert vom Schweizer Ostblock.
    • The Origin Gra 30.01.2017 13:42
      Highlight Highlight Wehrli, woher kommst Du den? Ich komme aus dem Kanton Bern und habe die Ostschweizer bisher besser verstanden als sie mich :D Aber ich habe auch keine Probleme die Walliser zu verstehen ;)

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