International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Insgesamt werden rund eine Million Menschen auf Kuba in Sicherheit gebracht, Grund dafür ist der herannahende Hurrikan «Matthew» (Satellitenbild).  Bild: EPA/NOAA

Kubaner bringen sich vor Hurrikan «Matthew» in Sicherheit

02.10.16, 20:58 03.10.16, 07:32

Wegen des heranziehenden Hurrikans «Matthew» haben die kubanischen Behörden Teile der Küstenregionen der Karibikinsel evakuiert. Insgesamt würden rund eine Million Menschen in Sicherheit gebracht, teilte die Regierung am Sonntag mit.

Die US-Streitkräfte zogen ihr nicht-essenzielles Personal von der Militärbasis Guantánamo ab.

Bretter gegen die Wucht des Windes: In Kingston (Jamaika) wappnet sich die Bevölkerung gegen den Wirbelstrum «Matthew».   Bild: Collin Reid/AP/KEYSTONE

Das Zentrum von «Matthew» lag am Sonntagmittag (Ortszeit) 535 Kilometer süd-südwestlich der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince und 475 Kilometer süd-südöstlich von Kingston in Jamaika. Der Wirbelsturm der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde dürfte starken Regen und hohe Wellen mit sich bringen.

Die ersten Ausläufer des Hurrikans wurden am Sonntagabend (Ortszeit) in Jamaika und Haiti sowie in der Nacht auf Montag in Kuba erwartet. «Einige Schwankungen in der Intensität sind in den nächsten Tagen möglich, aber wir gehen davon aus, dass ‹Matthew› bis Dienstag ein mächtiger Hurrikan bleibt», teilten die Experten des US-Hurrikan-Zentrums mit. (sda/dpa)

10 Jahre nach dem Jahrhundertsturm: Ein Fotograf reist mit den Bildern von damals zurück nach New Orleans

Das könnte dich auch interessieren:

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Flugzeugabsturz mit 110 Toten in Kuba laufen Ermittlungen an

Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba mit 110 Toten sind die Ermittlungen zur Unglücksursache angelaufen. Am Samstag wurde einer der beiden Flugschreiber gefunden. Ein Ex-Pilot der mexikanischen Fluggesellschaft, der die Unglücksmaschine gehörte, berichtete über Missstände beim Unternehmen.

Nach dem tödlichsten Flugzeugunglück in Kuba seit fast 30 Jahren begann am Samstag eine zweitägige Staatstrauer. Die Fahnen wurden landesweit auf halbmast gesetzt.

Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel besuchte …

Artikel lesen