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Raúl Castro tritt im April als Kubas Staatschef zurück



epa06314775 President of Cuba Raul Castro attends an event to commemorate the 100 year anniversary of the Bolshevik Revolution, an event that led to the creation of the Soviet Union, in Havana, Cuba, 07 November 2017.  EPA/ALEJANDRO ERNESTO

Bild: EPA/EFE

Der kubanische Staatschef Raúl Castro wird im April kommenden Jahres sein Amt abgeben. Ursprünglich war dies für Februar geplant gewesen.

Die kubanische Nationalversammlung beschloss am Donnerstag Staatsmedien zufolge, am 19. April den Staatsrat zu wählen, der wiederum Castros Nachfolger bestimmen wird. Eigentlich war dies für Februar vorgesehen gewesen. Der Wahlkalender wurde aber nach dem Durchzug des verheerenden Hurrikans «Irma» im September abgeändert.

Castro hatte 2006 die Amtsgeschäfte von seinem inzwischen verstorbenen älteren Bruder Fidel Castro übernommen. 2008 wurde er dann formell zum Staatschef gewählt. Der 86-Jährige hat bereits seinen Verzicht auf ein weiteres Mandat verkündet, will aber an der Spitze der Kommunistischen Partei bleiben. (sda/afp)

Update folgt...

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    Alle Leser-Kommentare
  • wezuercher@gmail.com 22.12.2017 12:09
    Highlight Highlight es ist zeit das dieses fossil aus der sozialistischen steinzeit endlich geht! nichts hat der welt mehr kummer und elend gebracht als sozialismus! über 100 millionen tote sollten genug sein! auch nationalsozialismus ist sozialismus! dies wird gerne von den linken vergessen!
    • PaLve! 23.12.2017 12:42
      Highlight Highlight Was haben denn 100 Mio tote mit Kuba zu tun? Wie kommst du darauf?
  • sslider 21.12.2017 19:39
    Highlight Highlight Cubra libre,alles gute,mi amore
  • AJACIED 21.12.2017 18:00
    Highlight Highlight Die Amis sollen sich jetzt raushalten und nicht den obermacker spielen!
    Müssen nicht auch noch in diesem schönen Land noch alles vernichten wie überall anders auch.
    • Albi Gabriel 21.12.2017 19:02
      Highlight Highlight Die Kubaner brauchen die Amis nicht, um alles zu vernichten, das konnten die Gebrüder Castro mit ihren Genossen auch alleine...
    • Dä Brändon 21.12.2017 19:36
      Highlight Highlight Die Amis werden sich zu 100% einmischen. Kuba ist strategisch gut gelegen und sie werden alles daran setzen um "ihren" Mann an die Spitze zu bringen.
    • Hayek1902 21.12.2017 20:50
      Highlight Highlight Ja, die bühende Wirtschaft Kubas darf von den bösen Amis nicht zerstört werden, dass ist auch meine grösste Sorge für das Land...
  • Luca Brasi 21.12.2017 17:51
    Highlight Highlight Was wird nun aus dem Spruch...¡Hasta la Victoria siempre!

    Hasta la Victoria...bis zur Pensionierung?
    • G. Schmidt 22.12.2017 02:13
      Highlight Highlight Das war Ernesto Ches Spruch 🤓

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(meg/sda/dpa)

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