International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
U.S. Customs and Border Protection officers frisk two of 24 Cuban migrants that came ashore in Key West, Fla., on Monday, Aug. 3, 2015. The group of 23 men and one woman said they left Cardenas, Cuba, 24 hours earlier aboard a 20-foot handmade boat, powered by an 8-cylinder truck motor according to the Key West Citizen.  (Rob O'Neal /The Key West Citizen via AP)  MIAMI OUT; MANDATORY CREDIT

Sie haben es geschafft: Mit einem selbstgebauten Boot erreichten diese kubanischen Migranten die Küste der USA bei Key West, Miami. Das heisst: Sie werden nicht zurückgeschickt. Bild: AP/The Key West Citizen

USA greifen 65 kubanische Bootsflüchtlinge auf und schicken sie zurück



Die US-Behörden haben in den vergangenen Tagen 65 kubanische Bootsflüchtlinge vor Florida aufgegriffen. Alle seien zurückgeschickt worden, teilte die US-Küstenwache am Mittwoch in Miami im Bundesstaat Florida mit.

Tausende Kubaner versuchen sich jedes Jahr mit kaum seetüchtigen Booten aus dem sozialistischen Karibikstaat in die USA abzusetzen. Beide Länder hatten erst am 20. Juli ihre Beziehungen nach einer jahrzehntelangen Eiszeit normalisiert.

Kubanische Flüchtlinge können aber nach wie vor einfacher Asyl beantragen, sobald sie US-Territorium betreten. Zurückgeschickt werden sie nur, wenn sie auf hoher See aufgegriffen werden. (trs/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article