International

Status-Quo-Gitarrist Rick Parfitt gestorben

24.12.16, 17:27

Der Gitarrist der britischen Rockband Status Quo, Rick Parfitt (links), ist tot. Bild: EPA/NTI / EPA FILE

Parfitt verstarb im Alter von 68 Jahren in einem Spital im spanischen Marbella, wie seine Familie und sein Manager in einer gemeinsamen Erklärung am Samstag mitteilten.

Demnach erlag der Musiker einer Entzündung infolge von Komplikationen nach einer Schulterverletzung. Parfitt war den Angaben zufolge am Donnerstagabend ins Spital eingeliefert worden. Er hatte sich bei einem Sturz an der Schulter verletzt.

Die «tragische Nachricht» komme zu einer Zeit, da Parfitt sich auf den Beginn einer Solokarriere gefreut habe, hiess es weiter. So habe er 2017 ein Album und eine Autobiographie herausbringen wollen. Der Musiker hatte immer wieder Gesundheitsprobleme.

Status Quo verkaufte mit Hits wie «Rockin' All Over the World» und «In the Army Now» mehr als 100 Millionen Platten. Parfitt hinterlässt seine Ehefrau Lyndsay, mit der er die Zwillinge Tommy und Lily hatte, sowie die bereits erwachsenen Kinder Rick Junior und Harry. (wst/sda/afp)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ppcfeebel 25.12.2016 01:59
    Highlight ruhe in frieden, guter alter mann. möge es im himmel viele gitarren, marshalls und biere haben...

    du warst einer der gründe weshalb ich musiker und gitarrist wurde - und du wirst immer ein vorbild für mich sein.
    14 0 Melden
  • pamayer 25.12.2016 00:49
    Highlight Rockin all over the world... (written by John Fogerty)
    6 1 Melden
  • Genital Motors 24.12.2016 19:30
    Highlight Neiin!!!! :-( hatten schon ein ungutes gefühl im oktober im hallenstadion als er ersetzt wurde. :-(
    Downn down... deeper and down...
    20 1 Melden
  • DomiNope 24.12.2016 18:59
    Highlight Ich freue mich wenn dieses Scheissjahr endlich vorbei ist -.-
    19 3 Melden
    • sambeat 25.12.2016 00:27
      Highlight Das nächste wird leider kommen...
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.12.2016 18:29
    Highlight 😥😥😥 meine Helden gehen....einer nach dem anderen. Traurig
    31 3 Melden
    • Patrick59 24.12.2016 20:07
      Highlight ....es geht mir auch so, hat eigentlich mit Bob Marley angefangen, Freddy Mercury und viele viele weitere tolle Musiker...man könnte heulen!! Trotzdem frohe Weihnachten allerseits.
      19 1 Melden
  • ch2mesro 24.12.2016 17:31
    Highlight 2016 strikes again....rock on Rick
    23 2 Melden

Frauen an der Viehschau musikalischer Manneskraft? Die Swiss Music Awards sind hilflos

Alle wollen eine Veränderung der Musikszene zugunsten von Frauen, auch die Swiss Music Awards. Was sie dafür tun? Sie hoffen, Lottomillionär zu werden, ohne Lotto zu spielen. Dabei gibt es pointierte Meinungen. Etwa von Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch.

Mit 16 beschliesst die Baslerin La Nefera, nicht mehr nur zu tanzen, sondern auch zu rappen. Ein Mann sagt: «Ich hab einen Beat für dich! Ob du den auch wirklich kriegst oder nicht, hängt davon ab, wie gut du beim Blasen bist.» Charmant.

Die Bassistin Rafaela Dieu von Zeal & Ardor hat schon erlebt, dass die Security sie nicht in den Backstage-Bereich lassen oder von der Bühne holen wollte, weil man sie für ein Groupie hielt. Bei einem Openair wurde sie als «Bassschlampe» beschimpft, …

Artikel lesen