International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Spencer Tunick hat es wieder getan: Tausende posieren nackt, diesmal in Kolumbien

07.06.16, 11:02 07.06.16, 12:44


Ausziehen für die Kunst.
Video: Reuters

Tausende Menschen in Kolumbien haben für den US-Fotografen Spencer Tunick nackt posiert. Für viele ein einmaliges Erlebnis. «Diese Aktion hat mich sehr gereizt. Es ist eine verrückte Sache. Es ist anders, wunderschön. Es ist Kunst und es macht Spass

Spencer Tunick ist für seine Nacktfotografien bekannt. Überall auf der Welt realisiert er Installationen mit Entblössten. Inzwischen mehr als 75 Mal. Dass die aktuelle Installation in Kolumbien stattfindet, ist kein Zufall. Das Land steht kurz vor der Unterzeichnung eines Friedensabkommens mit linken Rebellen. Damit würde ein jahrzehntelanger Konflikt zu Ende gehen.

Überall auf der Welt: Blutt für Tunick

«Ich denke, es ist für einen Künstler sehr wichtig in ein Land zu kommen, in dem es Konflikte gibt. Diese kann man durch die Kunst verarbeiten. Und den Körper in die Kunst einbeziehen. Wenn jemand nackt ist, ist er Verbrechen und Gewalt schutzlos ausgeliefert.» Die Teilnehmer der Aktion bekommen einen limitierten Abzug des entstandenen Fotos. Die Arbeiten des Fotografen werden im Laufe des Jahres in Bogotas Museum für Moderne Kunst ausgestellt. (Reuters)

Nackt und doch nicht nackt: Projektionen auf blutten Frauen

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Sprint über 42.195 Kilometer: Wie kann ein Mensch so schnell sein?

Du fängst also an zu studieren? Diese 7 Überlebenstipps wirst du brauchen

präsentiert von

Viraler Post: Nein, du siehst auf Facebook nicht nur 25 Freunde

Insgesamt leben mehr Männer als Frauen auf der Welt – aber wie sieht's pro Land aus?

Ein Pausen-Rücktritt, zwei One-Hand-Catches und 6½ weitere NFL-Highlights des Wochenendes

Ist diese Familie der schlimmste Drogen-Dealer der USA? 

Studentin ist auf dem Weg zum ganz grossen Coup – dann kommt diese knifflige Frage

Warum beim Hurrikan «Florence» das Worst-Case-Szenario droht

Von Mimose zu Mimose: Ein offener Brief

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The oder ich 07.06.2016 12:43
    Highlight Wir sehen uns wieder am 9. Juli 2016 in Hull: https://www.hull2017.co.uk/whatson/events/seaofhull/

    P.S.: Die Anmeldefrist ist schon vorbei, aber ich denke an Euch Watsonisten
    1 0 Melden
  • Domino 07.06.2016 12:27
    Highlight Wie wärs mal mit einem Nacktshooting von Tunick in Dubai, Riad, Kairo, Bagdad, Islamabad oder Teheran? 😉
    9 2 Melden

Warum ein Hepatitis-Medikament in Australien 30 Mal günstiger ist als in der Schweiz

Ein Hepatitis-Medikament kostet in der Schweiz fast 30 Mal mehr als in Australien. Auch für Krebsmedikamente zahlen Patienten teilweise ein Vielfaches mehr. Jetzt wächst der Widerstand gegen solche Preisunterschiede.

700 statt 20'000 Franken: So viel Geld sparte der Thurgauer Kantonsrat Daniel Frischknecht, weil er sein Medikament gegen Hepatitis C aus Australien bezog. Damit war seine Behandlung fast 30 Mal günstiger als in der Schweiz.

«Das ist doch Geschäftemacherei. Ich kann nicht verstehen, dass das Bundesamt für Gesundheit diese Praxis der Pharmaindustrie schützt», sagte Frischknecht zur Nachrichtenagentur SDA. Auch die watson-User können den riesigen Preisunterschied nicht verstehen.

Der Fall von …

Artikel lesen