International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06413851 A handout photo made available by Agencia Andina shows a group of emergency personnel  working to rescue victims after a passenger bus plunged off the Pan-American Highway North, about 45 kilometers from Lima, Peru, 02 January 2018. At least 25 people died and 30 injured after a passenger bus plunged off a cliff by the sea in an area known as Pasamayo, in northern Lima, officials said.  EPA/Vidal Tarqui / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Retter konnten mehrere Überlebende aus dem völlig zerstörten Wrack retten.  Bild: EPA/EFE/AGENCIA ANDINA

Crash in der «Teufelskurve»: Bus stürzt in Peru 100 Meter in die Tiefe ++ Über 40 Tote



Drama in der «Teufelskurve»: Bei einem Busunglück in Peru sind am Dienstag mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus kollidierte auf einer Küstenstrasse nördlich der Hauptstadt Lima mit einem Lastwagen und stürzte von einer Klippe etwa hundert Meter in die Tiefe, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Menschen überlebten das Unglück mit Verletzungen.

Der Bus war mit 55 Passagieren an Bord in der 130 Kilometer nördlich von Lima gelegenen Stadt Huacho gestartet und befand sich auf dem Weg in die Hauptstadt, als sich das Unglück ereignete. Bislang seien 30 Leichen geborgen worden. Sechs weitere Leichen seien entdeckt, aber noch nicht geborgen worden.

epa06413910 A group of emergency personnel works to rescue victims after a passenger bus plunged off the Pan-American Highway North, about 45 kilometers from Lima, Peru, 02 January 2018. At least 36 people died and six injured after a passenger bus plunged off a cliff by the sea in an area known as Pasamayo, in northern Lima, officials said.  EPA/STRINGER

Der Bus stürzte 100 Meter in die Tiefe. Bild: EPA/EFE

Einige Einsatzkräfte gelangten mit einem Helikopter zu dem umgestürzten Bus, der zum Teil ins Meer ragte. Andere Helfer seilten sich an der Felsküste zu dem Wrack ab.  Die steigende Flut erschwerte die Arbeit der Rettungskräfte zunehmend.

Der Unfall ereignete sich 45 Kilometer nördlich von Lima an einer Stelle, die als «Teufelskurve» bekannt ist. Auf der Küstenstrasse ist die Sicht wegen dichten Nebels oft eingeschränkt. Aufgrund der hohen Feuchtigkeit besteht ausserdem Glättegefahr.

In this photo provided by the government news agency Andina, rescue workers surround an injured man on a stretcher who was lifted up from the site of a bus crash at the bottom of a cliff, after the bus was hit by a tractor-trailer rig in Pasamayo, Peru, Tuesday, Jan. 2, 2018. A Peruvian police official says at least 25 people died, and that there were more than 50 people on the bus. (Vidal Tarky, Andina News Agency via AP)

Retter seilen sich zum Unfallort ab. Bild: AP/Andina News Agency

Die peruanischen Strassen zählen zu den gefährlichsten in Lateinamerika. Im März starben bei einem Busunfall in den Anden 15 Menschen. Laut offiziellen Statistiken waren 2016 landesweit mehr als 2500 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bullygoal45 03.01.2018 09:19
    Highlight Highlight Ich war diesen Herbst ein Monat mit dem Bus von Bogota nach Lima durch die Anden gereist. So wie die fahren ist das kein Wunder...

    ...in unübersichtlichen Kurvenstrassen mit dem Reisecar LkW‘s überholen im 5min Takt.. 🤨🤨

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article