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Vor Costa-Rica gab es den ersten Hai-Angriff seit Jahren symbolbild AP/AP

Drama bei den Kokos-Inseln: Hai tötet US-Taucherin in Costa Rica

03.12.17, 07:19

Eine Urlauberin aus den USA ist vor der Küste Costa Ricas von einem Hai angegriffen und getötet worden. Ihr Tauchlehrer wurde bei der Attacke des Sandtigerhais schwer verletzt, wie das Umweltministerium in San José am Samstag mitteilte.

Der Raubfisch hatte die Taucher demnach am Donnerstag attackiert, als sie an der Kokos-Insel vor der Pazifikküste Costa Ricas zurück an die Wasseroberfläche kamen.

Tauchlehrer wollte Hai vetreiben

Wie die Zeitung «La Nación» berichtete, bemerkte der Tauchlehrer den Hai, als dieser unter Wasser auf seine Gruppe zuschwamm. Er versuchte demnach noch, das Tier zu vertreiben. Beim Auftauchen schnappte der Hai jedoch nach den Beinen der US-Touristin.

Angestellte des Nationalparks auf der Insel und Ärzte, die zufällig in der Nähe tauchten, kamen der Frau zu Hilfe. Die Ärzte konnten dem Bericht zufolge aber nur noch den Tod der Urlauberin feststellen. Der Tauchlehrer wurde mit schweren Bissverletzungen ins Spital gebracht.

Die Regierung in San José sprach von einem «Einzelfall» und dem bislang folgenschwersten Hai-Angriff vor Costa Rica. Das zentralamerikanische Land ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus den USA. (sda/afp)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Cerberus 03.12.2017 15:51
    Highlight Wenn man den Haien die natürliche Lebensgrundlage wegnimmt, muss man sich nicht wundern, wenn sie nach Alternativen suchen.

    Vermehrte Hai-Angriffe auf Menschen in Küstennähe sind längst bekannt.
    9 4 Melden
  • Jaing 03.12.2017 11:38
    Highlight Als kleiner Hinweis: Die Insel liegt 500 Kilometer vor der Küste. Ob des Artikels könnte man meinen, dass sei Nahe des Festlandes passiert.
    32 2 Melden
  • Mutzli 03.12.2017 10:55
    Highlight Verstehe jetzt ehrlich gesagt nicht ganz, wieso über diesen Einzelfall so prominent berichtet wird. Es ist natürlich eine schreckliche Tragödie für die Opfer und ihre Angehörigen. Aber Watson hat ja bereits selber Artikel publiziert, bei denen betont wurde, wie selten so etwas passiert und gesamthaft gesehen es wenige Opfer gibt und wie schädlich solche Berichte für die Erhaltungs- und Schutzbemühungen für bedrohte Haie sind.
    93 4 Melden
    • Jein 03.12.2017 11:27
      Highlight Dass einzelnen Hai-Angriffen so viel Berichterstattung zukommt, zeigt ja gerade wie selten solche Angriffe sind. Aber schon interessant wie es wohl keine andere Tierart gibt bei der die Anzahl der Angriffe auf Menschen so disproportional zur Intensitifität der Berichterstattung darüber steht.
      39 2 Melden
    • Dory..hä? 03.12.2017 11:58
      Highlight Danke! Meine Worte! 👍
      Oder ich will ab jetzt jeden Nielpferd-Angriff (usw) auch dokumentier sehen...
      Lasst die Haie in Ruhe. Es gibt schon viel zu wenige davon.
      14 1 Melden
    • Joe Smith 03.12.2017 12:20
      Highlight Danke, Steven Spielberg!
      9 0 Melden
    • Mutzli 03.12.2017 13:31
      Highlight Jo, wenn man im ähnlichen Stil alle internationalen Vorfälle mit Krokodilen, Nilpferden und Kühen etc publizieren würde, gäbe es keinen Platz mehr anderes in der Zeitung...
      9 1 Melden
    • Röschtigraben 03.12.2017 15:05
      Highlight Allemal besser als Trumpartikel
      3 5 Melden
  • Thadic 03.12.2017 07:35
    Highlight Es ist auch tragisch wenn man von einem Blitz getötet wird und das passiert viel häufiger. http://hai.ch/Hai-Infos/Unfaelle/index.html
    60 6 Melden

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