International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach üblem Passagier-Rauswurf: United-Airlines-Chef sagt endlich «sorry»



Nach dem gewaltsamen Rauswurf eines Passagiers aus einem überbuchten Flugzeug hat sich der Chef der US-Fluggesellschaft United Airlines offiziell für den Vorfall entschuldigt. «Ich bin noch immer erschüttert davon, was auf diesem Flug passiert ist, und ich entschuldige mich aufrichtig», erklärte Oscar Munoz am Dienstag.

Seine Entschuldigung gelte dem Mann, der aus dem Flugzeug gezerrt worden sei sowie «allen Kunden an Bord». Diese Erklärung ging deutlich weiter als bisherige Äusserungen des United-Chefs.

Er hatte zuvor auf der Website des Unternehmens lediglich erklärt, es sei «für uns alle ein erschütternder Vorfall». Sein Unternehmen werde den Fall untersuchen und bemühe sich darum, «die Lage zu klären». United Airlines will auch den internen Umgang mit Überbuchungen prüfen und bis Ende des Monats Ergebnisse dazu vorlegen.

Von der Gewaltanwendung gegen den Passagier gibt es Videoaufnahmen, die seit Montag im Internet kursieren. Sie zeigen, wie drei Polizisten vor dem Abflug aus Chicago nach Louisville im Bundesstaat Kentucky am Sonntag (Ortszeit) den offenbar asiatischstämmigen Mann auffordern, seinen Platz zu räumen.

Als er sich weigert, wirft ihn einer der Beamten zu Boden und schleift ihn über den Gang zum Ausstieg. Der Passagier schreit laut und auch die anderen Insassen reagieren schockiert. (sda/afp)

Die grössten Flugzeuge der Welt

Filme, Autos, Flugzeuge – alles in Quiz-Form!

Ok, Foodies: Wer diese 15 Koch-Quiz nicht schafft, muss ohne Znacht ins Bett

Link to Article

Auf Deutsch sind sie die «Satansweiber von Tittfield». Doch der Original-Filmtitel lautet ...?

Link to Article

Wenn du bei diesem krassen Filmquiz nur schon die Hälfte schaffst, bist du richtig gut imfall

Link to Article

Wir zeigen dir das Auto, du sagst uns den Film!

Link to Article

Planespotter aufgepasst! Wie gut kennt ihr diese Riesen-Flieger?

Link to Article

Diesmal etwas schwieriger: Hier kommt das allseits beliebte watson-Filmauto-Quiz, Teil II!

Link to Article

Planespotter aufgepasst! Diesmal wird es so richtig schwierig, ihr Klugsch...

Link to Article

Bist du Han Solo, Luke Skywalker – oder etwa doch Jar Jar Binks?

Link to Article

Kuriose Wirtschaft: Spiel das Quiz mit 10 unnützen Fakten und staune

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Wer kennt sich mit Drinks aus? Hier haben wir ein Quiz dazu

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 12.04.2017 11:19
    Highlight Highlight Wie bei einem Grossteil der amerikanischen Polizisten (zuerst schiessen, dann fragen) scheint es auch bei privatem Sicherheitspersonal in den USA an fundamentalster Ausbildung zu fehlen.
  • Pegi9999 12.04.2017 10:04
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass die Aktie einbricht und die united in millionenhöhe verklagt wird.. karma bitch!
    • Tobias K. 12.04.2017 10:55
      Highlight Highlight Es war eine dumme und respektlose Aktion der Beteiligten. Keine Frage. Aber soll man den das ganze Unternehmen zum Teufel wünschen? Immerhin arbeiten um die 84.000 Mitabreiter bei United. Die Aktie hat im Übrigen kurzfristig rund 6% verloren (was etwa 1.3 Mia. ausmachte). Nur bei solchen Aktionen (Wertverlust des Unternehmens) müssen wohl immer die Angestellten den Koopf hinhalten. Auch nicht ganz fein gegenüber den Mitabreiter, die mit dem Vorfall nichts am Hut hatten oder?

Wilderer muss im Gefängnis jeden Monat mindestens einmal «Bambi» schauen

Ein Wilderer ist am Montag in den USA dazu verdonnert worden, im Gefängnis jeden Monat den Walt-Disney-Klassiker «Bambi» anzuschauen. Richter Robert George verhängte im US-Bundesstaat Missouri eine einjährige Haftstrafe gegen den Wiederholungstäter David Berry.

Er verfügte zudem, vor dem 23. Dezember müsse Berry im Gefängnis erstmals «Bambi» schauen – und dann während seiner Haftstrafe jeden Monat mindestens ein weiteres Mal.

Berry und andere Mitglieder seiner Familie sollen über einen Zeitraum …

Artikel lesen
Link to Article