International

Eine Maschine von Aer Lingus gerät vor dem Touchdown in Dublin arg in Schieflage.  twitter

Die Hurrikan-Piloten von Dublin geben alles. Aber das ist nicht immer genug 😲

17.10.17, 01:53 17.10.17, 12:34

Die Ausläufer des Hurrikans Ophelia haben den Luftverkehr über Irland gehörig durcheinandergewirbelt, hunderte Flüge wurden gestrichen. 

Tollkühne Piloten versuchten aber trotzdem, diese Maschine von Air Lingus bei Sturmböen von gegen 150 Stundenkilometern in Dublin runterzubringen. Das Flugzeug geriet kurz vor dem Touch-Down ordentlich in Schieflage: 

Video: streamable

Dennoch legte der Kapitän eine sichere Landung hin. Â«Mir ist beinahe das Herz stehengeblieben», schreibt der Mann, der das Video aufgenommen hat. Kein Wunder. Seine Eltern sassen in dem Flugzeug, das in Faro gestartet war. 

Andere Passagiere hatten weniger Glück. Etliche Maschinen mussten nach mehreren missglückten Landeversuchen einen Ausweichflughafen ansteuern. 

«Ophelia» hatte am Montag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern die irische Küste erreicht. Drei Personen kamen bei Unfällen im Zusammenhang mit dem Sturm ums Leben.

(amü)

Du willst mehr aufregende Touch-Downs sehen?

31s

«Erlebnisreiche» Landung in Zürich dank Sturmtief «Sebastian»

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wo ist Walter? (Natur-Edition) Diese 14 Tierarten haben Forscher erst vor kurzem entdeckt

Nach dem «Haka» der «All Blacks» bleiben die Waliser einfach stehen 

12 geniale Erfindungen, die deinen Koch-Alltag einfacher machen

Hast du auch dieses Teil an deiner Heizung? So funktioniert es richtig

Uber vertuscht massiven Hackerangriff – 57 Millionen Kundendaten weg

Die 10 witzigsten Rezensionen bei Amazon – zum Beispiel für diese Huhn-Warnweste

Video zeigt dramatische Flucht von nordkoreanischem Soldaten

Weil es schon wieder früh dunkel wird: 13 Glühbirnen-Witze zum Abschalten

Das sind die beliebtesten (und fairsten) Smartphones der Schweiz

Til Schweiger hat sich mit diesem Facebook-Post mal wieder in Schwierigkeiten gebracht ...

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zum Tod von Charles Manson: Wie man einen Teufel macht

Ein Mann, viel Mythos: Charles Manson galt in den USA als das personifizierte Böse. Nun ist er im Alter von 83 Jahren gestorben. Wie wurde der Kleinkriminelle zum Antichrist?

Mit der Popkultur ist das so eine Sache, eine lustige und eine alberne. Lustig, weil Pop alles grell und einfach macht. Albern, weil Pop stets die Oberfläche dem Inhalt vorzieht und so seine Ikonen bis zur Sinnlosigkeit aufbläst.

Che Guevara ist so eine. Auf T-Shirts, Kaffeebechern, Buttons steht sein Konterfei für die meisten Menschen für «irgendwas mit Rebellion». Warum er gekämpft hat? Und wofür? Egal.

So ist es auch mit Charles Manson. Auf den bekannteren Fotos trägt …

Artikel lesen