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epa05432921 An undated handout picture made available by the Australian Transport Safety Bureau (ATSB) on 20 July 2016 shows Malaysian and Australian investigators examining a piece of aircraft debris found on Pemba Island off the coast of Tanzania on 23 June 2016, believed to be an outboard wing flap belonging to Malaysia Airlines flight MH370, in Canberra, Australian Capital Territory, Australia. The ATSB received the debris on 18 July 2016, and is currently working with Malaysian investigators to ascertain whether it is from the Malaysia Airlines Boeing 777 flight MH370 that went missing on 08 March 2014 with 227 passengers and 12 crew members on board while en route from Kuala Lumpur, Malaysia, to Beijing, China.  EPA/ATSB AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das Trümmerteil wurde auf der Sansibar-Insel Pemba gefunden.
Bild: EPA/AAP/ATSB

Mehr als zwei Jahre später: Entdecktes Trümmerteil stammt höchstwahrscheinlich von MH370



Ein vor der Küste Tansanias entdecktes Trümmerteil stammt nach Angaben des australischen Verkehrsministers Darren Chester «höchstwahrscheinlich» von der seit über zwei Jahren verschollenen Maschine des Flugs MH370.

Dies hätten Untersuchungen des Amts für Verkehrssicherheit (ATSB) ergeben, erklärte Darren am Freitag. Die Experten wollten das Wrackteil nun auf weitere Hinweise untersuchen. Es war vergangene Woche auf der Sansibar-Insel Pemba gefunden und zur Untersuchung nach Canberra gebracht worden.

Malaysia-Airlines-Flug MH370 war am 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking mit 239 Menschen an Bord von den Radarschirmen verschwunden. Später stellte sich heraus, dass die Boeing 777 von ihrer Route abgewichen war. Warum sie das tat und was danach geschah, ist bis heute eines der grossen Rätsel der Luftfahrt.

Suche sollte im Dezember abgeschlossen sein

Experten vermuten, dass die Maschine stundenlang weiterflog, bis sie mit leerem Tank in den südlichen Indischen Ozean stürzte. Die Suche in einem 120'000 Quadratkilometer grossen Meeresgebiet blieb aber bis heute erfolglos. Nach am Mittwoch veröffentlichten Berechnungen italienischer Wissenschaftler könnte das Absturzgebiet allerdings etwas weiter nördlich liegen.

Verkehrsminister Chester wies diese Angaben am Freitag zurück. Mit Hilfe der Simulation der Meeresströmungen lasse sich der Weg des Wracks bis zum derzeitigen Suchgebiet zurückverfolgen, sagte er.

Der Meeresboden in dem Gebiet ist inzwischen zum grössten Teil gescannt worden, die Suche in der noch verbliebenen Zone wird nach Angaben des Ministers vermutlich bis Dezember abgeschlossen sein. Danach soll sie nach dem Willen der an ihr beteiligten Länder eingestellt werden – es sei denn, es gibt neue glaubwürdige Hinweise auf einen anderen mutmasslichen Absturzort. (viw/sda/afp)

Zwei Jahre nach dem Verschwinden von MH370

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