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«Wir waren zusammen in einigen Schwulenbars»: War der Orlando-Todesschütze selbst homosexuell?

14.06.16, 13:23 14.06.16, 20:48

Schiesserei in Gay-Nachtclub in Orlando

War das Attentat auf den Schwulen-Club Pulse in Orlando ein Akt des Selbsthasses? Schilderungen von Personen aus Homosexuellen-Kreisen rücken das Bild des islamistisch indoktrinierten und homophoben Attentäters in ein neues Licht.

Wie verschiedene Medien unter Berufung auf Augenzeugen berichten, nutzte Omar Mateen nicht nur die Schwulen-Dating-App Jack'd, er war auch regelmässiger Gast im Pulse. «Manchmal sass er einfach nur in der Ecke und trank für sich alleine. Manchmal war er aber auch so betrunken, dass er laut und streitlustig wurde», erinnert sich ein Puls-Gast an den Attentäter, der am frühen Sonntagmorgen in dem Schwulenclub 53 Menschen erschossen hatte. 

Pulse-Club in Orlando, Florida. Hier fand das Attentat am Sonntagmorgen statt – der Todesschütze, Omar Mateen, sei bis zu zwölf Mal im Schwulen-Club gewesen. Bild: JIM YOUNG/REUTERS

Ein anderer Besucher des Gay-Clubs, Kevin West, der mit Omar Mateen auf der Dating-App Jack'd seit einem Jahr befreundet war, sah den Todesschützen am Abend vor der Tat – zum ersten Mal ausserhalb der Dating-App: «Er lief direkt an mir vorbei. Ich grüsste ihn, sagte ‹Hey›. Er grüsste zurück.» West ist sich sicher, dass es sich um Mateen handelte. «Ich vergesse nie ein Gesicht», so der Ex-Navy-Mann gegenüber der Washington Post. «Nach dem Attentat ging ich auf den Polizeiposten und zeigte den Beamten das Jack'd-Profil von Omar.»

Die Schilderungen decken sich mit denjenigen von mindestens drei anderen Zeugen, die Omar Mateen ebenfalls zuvor schon im Club gesehen haben wollen. Mateen sei meist alleine unterwegs gewesen, habe wenig geredet. Er erinnere sich daran, dass der 29-Jährige von seinem Vater gesprochen habe, so ein regelmässiger Pulse-Gast. «Mateen erzählte uns auch, dass er Frau und Kind habe.»

Ein ehemaliger Klassenkamerad am Indian River Community College sagte der Palm Beach Post, Mateen habe ihn einmal ausgeführt. «Wir waren zusammen in einigen Schwulenbars. Aber ich war damals in einer Beziehung, deshalb wurde nichts draus.» Mateen habe sich im Umgang mit Menschen immer extrem unbeholfen angestellt, erinnert sich der ehemalige Mitschüler. «Niemand mochte ihn so richtig.»

Mit den Ermittlungen betraute Behörden sagten, Berichte, wonach Mateen auf Dating-Apps unterwegs gewesen sei und das Pulse regelmässig besucht habe, würden überprüft. (wst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • icaruus 15.06.2016 10:16
    Highlight Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Hetero Schwule ausspioniert, um später einen Anschlag gegen sie aus zu üben
    0 1 Melden
  • Pasch 15.06.2016 00:11
    Highlight Achtung jetzt wirds richtig geil, George Lucas ist der Kopf der Bande....


    http://www.20min.ch/ausland/news/story/17261632
    1 0 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 14.06.2016 20:58
    Highlight Wird es jetzt Zeit, dass sich die Schwulen endlich auch mit der (hausgemachten?) Homophobie in den eigenen Reihen auseinandersetzen?

    Homophobie bedeutet nicht nur die Angst (Phobie) vor Schwulen, sondern doch vielmehr die Angst vor eigenen schwulen Gefühlen.

    Es fällt auf, dass die Homophobie in männlich dominierten Personengruppen (Priester, Polizisten, Militärs, Fussballer etc.) besonders ausgeprägt ist, obwohl dort naturbedingt vermutlich auch der Anteil schwuler oder bisexueller Männer grösser ist als im Schnitt.
    20 9 Melden
    • Randy Orton 14.06.2016 21:31
      Highlight Wieso sollte der Schwulenanteil in männerdominierten Berufen im Schnitt höher sein als in anderen?
      7 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 14.06.2016 22:16
      Highlight Randy Orton: Es ist nur eine Vermutung (die auch meinen eigenen, bescheidenen und nicht repräsentativen empirischen Erfahrungen entspricht).

      Eine mögliche Begründung: Weil Männer auf Schwule attraktiv wirken, und dadurch ausgeprägte Männergesellschaften Schwule mehr anziehen als heterogene.

      Eine andere mögliche Begründung: Weil (geoutete) Schwule aus weiblich dominierten Berufen raus gedrängt werden (zB. Kindererzieher, Primarlehrer etc.) und sich daher Berufe suchen, die mit weniger (homophoben) Vorurteilen beladen sind.

      Und wie gesagt: Nur Vermutungen.
      5 9 Melden
    • Randy Orton 14.06.2016 22:22
      Highlight Okay, sonst ist das Klische doch eher, dass Schwule in "Frauenberufen" arbeiten (Coiffeure, Pflege, Designer etc.) und nicht in "Männerberufen", deshalb fand ich die Aussage komisch. Ich denke aber generell nicht, dass man sexuelle Orientierung und Beruf so verknüpfen kann, genau so wenig wie man jemandem seine sexuelle Orientierung ansieht.
      9 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 14.06.2016 22:58
      Highlight Stimmt schon, Randy. Allerdings ist Coiffeur dem Klischee entsprechend kein Frauenberuf sondern schlicht und ergreifend ein Schwulenberuf. ;)
      Meine Wahrnehmung entspricht eher den billigen Klischees. Tatsächlich scheint mir der Anteil Schwulen und Bisexuellen auch bei Künstlern, Coiffeuren, Krankenpflegern höher als durchschnittlich zu sein. Vielleicht weil es Berufsbilder sind, in denen ein Outing einfacher ist; bei Coiffeuren wirkt das womöglich sogar umsatzsteigernd. ;)

      Vielleicht schau ich auch einfach nur zuviel Hollywood. ;)
      1 7 Melden
    • Danyboy 14.06.2016 22:59
      Highlight Lorent: Ich verstehe nicht ganz, was du mit hausgemachter (????) Homophobie in den eigenen Reihen meinst... Sind Schwule jetzt dafür verantwortlich, wenn andere (eventuelle und verkappte) Schwule durch gesellschaftlichen oder religiösen Druck ihre Homosexualität unterdrücken?! Das wäre ja fast schon eine absurde Verdrehung von Opfer-Täterrollen. Wie sollen denn Schwule verhindern, dass Leute sich vor ihren eigenen Gefühlen fürchten? Das geht nur durch Gleichberechtigung und den Kampf um gesellschaftliche Akzeptanz... Damit man diese Gefühle nicht haben muss. Ignoranz bekämpfen!
      5 1 Melden
    • phreko 14.06.2016 23:21
      Highlight Woher kommt wohl die Angst vor den eigenen homo-Gefühlen, von innen oder von aussen? Wenn es von allen (in der Gesellschaft) total akzeptiert würde, gäbe es wohl kaum eine innere Zerrissenheit.
      3 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 14.06.2016 23:40
      Highlight Danyboy: Schwule sind nicht dafür verantwortlich. Aber sie sind ein Teil des Problems, das sie selbst nicht geschaffen haben. Und sie wären mitverantwortlich. Zumindest dafür, dass Vorurteile und Diskriminierung abgebaut werden.

      Ich unterstütze den Kampf und alles, was du damit meinst. Aber dieser Kampf muss auch in den eigenen Reihen stattfinden. Wie soll das Umfeld besser werden, wenn die eigene Community sich keinen Deut davon unterscheidet, schlimmer noch, wenn sie Ignoranz, Vorurteile, Respektlosigkeiten, Ungleichbehandlung, Diskriminierung etc. untereinander genau gleich praktizieren?
      0 5 Melden
    • Citation Needed 15.06.2016 00:08
      Highlight Lorent: ich glaube die Homophobie liesse sich in diesem Fall durch die extremen Spannung zwischen homophobem Elternhaus (v.A. Vater), homophober Herkunftskultur und eigener homosexueller Neigung begründen. Du stellst das als Diskriminierung innerhalb der Community dar, ich sehe das anders.
      Der Mann gehörte scheints mehreren, nicht miteinander kompatiblen Kreisen an. Der hatte eher kein Coming out bei Familie und Afghanischer Community, wahrscheinlich ein dauerndes Versteckspiel. Was hat das mit der Gay Community zu tun?? Die haben ihn ja eigtl. akzeptiert.. Finde Deine Logik.. unlogisch!
      6 0 Melden
    • Danyboy 15.06.2016 05:32
      Highlight Lorent: Wenn du damit z.B. den Jugend- und Schönheitswahn (und damit verbundenes Mobbing untereinander), Ausspielen von Homo- Bi- oder Transsexualität untereinandr etc. meinst, dann würde ich natürlich zugeben, dass es diese Probleme auch innerhalb der Community gibt. Wobei das immer auch wieder "intern" angekreidet wurde, dass teilweise innerhalb der Szene/Community Vorurteile herrschen. Das erklärt aber in keinster Weise Geschehnisse wie in Orlando (sofern da überhaupt eine eigene Homosexualität des Täters bestand).
      2 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 14:12
      Highlight Hmmm.... okay, phreko, Citation Needed und Daniboy, Danke für eure Einwände!

      Ich seh schon, die Sache ist komplex. ;)

      Du hast recht, Danyboy, dass wir bezüglich Omar Mateen nur spekulieren und tatsächlich keine sicheren Erkenntnise darüber haben.

      "Woher kommt wohl die Angst vor den eigenen homo-Gefühlen, von innen oder von aussen?", frägt pheko. Ich meine, Angst kommt immer von innen, wird allerdings von aussen geschürt.

      Citation Needed erklärt, die Homophobie liesse sich mit "nicht miteinander kompatiblen Kreisen" begründen. Danke! Genau so meinte ich das.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.06.2016 14:22
      Highlight Danyboy: Du hast meine Kritik an der LGBT-Community verstanden. Danke.

      Du scheinst auch offen dafür zu sein, hinzusehen, und du sagst, dass "immer auch wieder 'intern' angekreidet wurde, dass teilweise innerhalb der Szene/Community Vorurteile herrschen".

      Mein Credo wäre eben, dass die LGBT-Community noch sensiblisierter für dieses interne Mobbing etc. wird, und auch wirksame Massnahmen ergreift, die zu Verhaltensänderungen führen. Wenn die LGBT-Gemeinde es intern schafft, die Brücken zu bauen, dann erst ist sie auch in der Lage, standhafte Brücken nach aussen zu errichten.
      0 0 Melden
  • mortiferus 14.06.2016 20:44
    Highlight Wer soll jetzt auf der Welt mit Sicherheit wissen warum der Mörder schon mal in diesem Club war. Zum ausspähen? War er schwul? Man sollte immer kritisch gegenüber Informationen sein. Nicht nur glauben was einem gut dünkt oder gerade in den Kram passt. Der Täter hat laut Medien den "erfolgreichsten" Terroranschlag seit 9/11 begonnen. Bei den IS-lern könnte er zum Helden und Vorbild werden. Eine Diskreditierung durch US Dienste scheint mir ebenfalls möglich. So wie die Nachrichten über Bin Ladens Compi voller Pornos.
    7 8 Melden
    • Randy Orton 14.06.2016 22:02
      Highlight Der Täter betrat den Club kurz vor Ladenschluss und ging sehr zielstrebig vor. Wenn er möglichst viele Menschen töten wollte, wieso betritt er den Club nicht früher? Wieso würde er dann die rund 30 Geiseln, die er genommen hatte, nicht auch sofort töten? Und wieso sollten Menschen, die gute Freunde verloren haben lügen, um diesen Mann beim IS zu diskreditieren? Da klingt die Version mit dem verstossenen Homosexuellen Psychopathen schon logischer als deine Verschwörungstheorie.
      8 4 Melden
    • Danyboy 14.06.2016 23:09
      Highlight Er kann schwul gewesen sein und die Tat dennoch vor allem aus religiösen Gründen begangen haben. Das ist ja kein entweder oder... Vielleicht spielte noch eine psychische Störung eine Rolle, vielleicht hat er am Ende seine religiösen Werte über seine sexuelle Natur gestellt und konnte mit der inneren Spaltung nicht leben. Das werden wir kaum je wissen...
      5 2 Melden
  • Marc Mueller 14.06.2016 17:35
    Highlight Hat auf jeden Fall sicherlich nichts mit dem Islam zu tun.
    28 15 Melden
    • Jason84 14.06.2016 19:01
      Highlight Evt schon... Evt hatte er ja immer den zwiespalt zwischen "du darfst so nicht sein" und "ich bin so" oder "du darfst die Familienehre nicht verletzen" und "ich kann mich nicht immer verbiegen"
      Es ist grausam wenn dir eingeredet wird das deine natürliches wesen perves ist und das dir weil du schwul bist der Tod bestimmt wird.
      Ist aber keine Entschuldigung für diese Tat! Diese Tat war bestialisch und durch nichts zu rechtfertigen.
      34 5 Melden
    • andersen 14.06.2016 19:18
      Highlight Nun, laut IS-Aussteiger wurde ja nicht zur Allah gebetet, also es hat mit der IS zu tun.

      Also nicht mit ein Religion, sondern eine Sekte, die nach Geld und Macht strebt.
      7 7 Melden
  • droelfmalbumst 14.06.2016 16:08
    Highlight Könnte ja schon fast eine Eifersuchtsaktion gewesen sein weil sein Lover dort mit einem anderen war. Dann ist er durchgedreht und hat kurz alles zerhackt.

    Damit dann die USA als "armi Sieche" da stehen gibt man dem IS die Schuld...

    #CSIklärtauf
    24 46 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 16:38
      Highlight genau. er war eifersüchtig. aus eifersucht bringt man auch mal einfach so 50 leute um. und die amis haben es den IS in die schuhe geschoben. die haben es zwar anfangs abgestreitet, aber haben dann gemerkt, dass es ihnen eigentlich grade gut kommt. und trump ist besorgt und möchte das legale kaufen von waffen verbieten. *ironie off*
      19 14 Melden
    • droelfmalbumst 14.06.2016 16:42
      Highlight war eher ironisch gemeint :)
      aber wäre nichts aussergewöhnliches 50 Leute umzulegen. Andere zerhacken aus Eifersucht irgend jemanden und schmeissen die dann in den Kochtopf.... es gibt nichts was es nicht gibt
      21 8 Melden
    • Juan Igg 14.06.2016 17:26
      Highlight hiob nimm es easy. Es kann alles sein, ausser das der Islam sowas vorsieht
      12 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 20:55
      Highlight @Juan Igg, also die Sharia verlangt doch klar das man homosexuelle Menschen tötet, bzw. von dem höchsten Gebäude im Dorf wirft. Oder meinen sie das ist alles nur Propaganda der Islamkritiker, und die islamischen Extremisten machen das aus anderen Gründen?
      5 7 Melden
  • Stachanowist 14.06.2016 15:37
    Highlight Erinnert mich an American Beauty
    21 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 17:15
      Highlight Habe diesen Film auch schon gesehen. Kann mich aber nicht an einen Teil erinnern wo ein islamischer Extremist 53 wehrlose Menschen ermordet.
      13 27 Melden
    • Stachanowist 14.06.2016 18:22
      Highlight @ shalashaska

      Da trügt dich deine Erinnerung nicht, mach dir keine Sorgen.

      Gerne helfe ich Deinem Gedächtnis. Meine Aussage bezog sich auf das unterdrückte Schwulsein des homophoben Mannes im Film. Kannst du dich daran erinnern?
      39 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.06.2016 15:06
    Highlight Schwuler Terrorist und schwulet Navy!

    Dieser Artikel wird das Weltbild so einiger "Die-sind-soundso"–Denker ins Wanken bringen! Was jetzt wohl in den Köpfen derer abgeht die alle Menschen in Schubladen schieben möchten??... 😂
    66 9 Melden
    • Mikee 14.06.2016 18:03
      Highlight Bääääm
      16 0 Melden
  • Bastian Zuberbuehler 14.06.2016 14:04
    Highlight einfach nur traurig, was hier der mix aus homophobie, religiösem fundamentalismus, freiem zugang zu waffen und wahrscheinlich noch einigen schwierigen persönlichen/familiären faktoren "ergeben" hat... und ein solches land soll einen trump als anführer bekommen? na dann gute nacht!
    93 11 Melden

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