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Reporterin Goodman prangerte an, dass die Polizei mit aller Härte gegen die Protestler vorging. Bild: AP/The Bismarck Tribune

Pressefreiheit? US-Reporterin droht Knast – weil sie über Pipeline-Protest berichtete

17.10.16, 11:01 18.10.16, 15:21


Hier liegt North Dakota:

(tat)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ivan der Schreckliche 18.10.2016 15:16
    Highlight Good news, das Gericht hat sie freigesprochen 😄
    4 0 Melden
    • Leo Helfenberger 18.10.2016 15:22
      Highlight @Ivan der Schreckliche: Ist angepasst, merci für den Input!
      2 0 Melden
  • rodolofo 17.10.2016 22:50
    Highlight Im "Westen" liegt auch vieles im Argen...
    Das hat mit der Dominanz der Multinationalen Konzerne und Grossbanken zu tun, die einerseits Nationalstaaten gegeneinander ausspielen können, und die andererseits PolitikerInnen und Medien "kaufen".
    Ebenso bauen diese Multis trotz Riesengewinnen Stellen ab und schieben die Arbeitslosen an Familien und an die staatliche Fürsorge ab.
    Die Rechtsnationalen bieten aber zu alldem keine Alternative!
    Die treten gegen arbeitslos gewordene Opfer der Globalisierung und verhindern mit ihrem Nationalismus, dass starke Internationale Institutionen die Multis zähmen.
    10 2 Melden
  • kiawase 17.10.2016 21:41
    Highlight da kann man nur sagen "....Land of the Free, ...Home of the Brave".
    9 0 Melden
  • The Origin Gra 17.10.2016 19:24
    Highlight Ist das Amy Goodman von Democracy Now? 😵
    Hab grad vor ein paar Tagen was darüber gehört…
    Indigene Völker werden auch im Westen wie Dreck behandelt! 😡
    Ob in den USA oder auch in Schweden wo die Samen Bürger 3. Klasse sind.
    Wo ist der Aufschrei Verdammt nochmal?
    12 0 Melden
  • Ivan der Schreckliche 17.10.2016 15:10
    Highlight 3 Kommentare? Und wo bleiben die Grundrechtsritter, welche Russland ständig kritisieren?😳
    Apropos Pressefreiheit, kein Artikel über Assange und die Blockade seines Internets?
    20 8 Melden
    • Ivan der Schreckliche 17.10.2016 21:04
      Highlight Ich seh bei weitem nicht alles schwarz/weiss und finde auch, dass Russland grosse Probleme hat, jedoch finde ich es lächerlich, dass so viele Leute hier z.B die Presse kritisieren, obwohl sie noch nie in ihrem Leben eine russische Zeitung/Sendung gelesen/geschaut haben. Die Mainstreammedien sagens, also wirds schon stimmen. Und wie immer leidet das Volk darunter.
      7 1 Melden
  • Radiochopf 17.10.2016 15:04
    Highlight Danke (tat), dass es diese Info doch noch auf Watson geschafft hat. Das ist ein absoluter Skandal und zeigt, dass eine Demokratie, Meinungs-/Rede-/Pressefreiheit in der USA gar nicht mehr existiert! Jedem sollte klar sein, dass Goodman sicher von der NSA/FBI überwacht wurde, da sie ja eine Gefahr für die Nation war.. ich hoffe, die Menschen merken langsam, dass die Massenüberwachung nicht gegen Terroristen ist sondern gegen anders denkende! Man muss sich halt einfach auf Seiten informieren wie the intercept und wikileaks, dann erfährt man auch wirklich was dort abgeht..
    34 3 Melden
  • Rendel 17.10.2016 13:29
    Highlight Gut gemacht Frau Goodman ! Was der Staatsanwalt hier abzieht, ist ein Skandal. Selbst wenn sie Gegnerin der Pipeline ist, ist es ihr gutes Recht und auch Pflicht als Journalistin über eine Demonstration zu berichten, selbst wenn sie unbewilligt war.
    63 0 Melden
  • opwulf 17.10.2016 12:14
    Highlight War dies bei Occupy Wallstreet anders? Schauen wir mal wie viele Leute dieser Artikel interessiert! Oder wieviele die bei solchem Vorgehen von Russischer Seite sich empört geben, hier es aber nicht einmal den Wert finden, zu kommentieren! Was nicht ins eigene Weltbild passt wird grosszügig ausgeblendet! Wir sind wohl die Weltmeister des Moralisierens (wie ich hier als Bsp.), aber bei unserem engsten Verbündeten blenden wir diese Moral praktisch jedes mal aus! USA ist nicht schuld, Russland auch nicht, sondern unsere elende Doppelmoral. Wer sind wir noch falls die USA sich mal von uns abwendet?
    46 3 Melden
    • Menel 17.10.2016 13:15
      Highlight Das ist in meinen Augen sogar vollkommen staatsunabhängig. Pinkelt man einem mächtigen Grossunternehmen/Lobby ans Bein, kann das schwerwiegende Folgen haben.
      41 1 Melden
    • The Origin Gra 17.10.2016 19:27
      Highlight Aber die sind doch so wichtig für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze (die gerne und Reichlich nach Fernost "Ausgelagert werden)
      Und die CEO's denkt wer an die Bonis von CEO's ind den Aktionären 😭
      6 0 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

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