International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04929648 Migrants walk towards a checkpoint along the railway tracks connecting Horgos and Szeged near Roszke, in the vicinity of the border between Hungary and Serbia, 13 September 2015. Further along the route, Germany imposed emergency border controls with Austria to stem the tide of refugees, Interior Minister Thomas de Maiziere said Sunday, as train service from Austria to Germany was halted.  EPA/BALAZS MOHAI HUNGARY OUT

Flüchtlinge auf dem Weg im ungarischen Röszke.
Bild: EPA/MTI

Ungarn plant Grenzzaun zu Rumänien +++ Angela Merkel spricht Klartext +++ «Die Boote sinken ab, die Schweiz schiebt ab»

Was passiert an Ungarns und Deutschlands Grenzen? Die neusten Entwicklungen zur Flüchtlingskrise im News-Ticker.

Ticker: Flüchtlingskrise – Entwicklungen

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mayo 15.09.2015 18:52
    Highlight Highlight Ich denke der Flüchtlingsstrom wird nach einiger Zeit nach Rumänien umschlagen und so versuchen nach Ungarn einzureisen. Eventuell auch via Kroatien in die EU und weiter nach Slowenien und Österreich. Das Problem würde dann nur umberlagert...
    10 0 Melden
  • Marc A. 15.09.2015 17:30
    Highlight Highlight Schon ein fragwürdiges Vorgehen - erst nimmt Merkel ohne Zustimmung der anderen EU Länder bis zu einer Million Flüchtlinge auf, welche dann aber ohne Wenn und Aber per Verteilerschlüssel auf andere Länder verteilt werden sollen? Und De Mazière droht mit Sanktionen für die Länder, welche damit nicht einverstanden sind? Die EU verkommt wirklich zum Witz.
    17 1 Melden
  • Mayo 15.09.2015 16:11
    Highlight Highlight Ungarn baut Zaun zu Rumänien? Ich glaube da wird doch Brüssel spätestens die Notbremse ziehen müssen. Rumänien ist doch EU-Mitglied (zwar nicht Schengen) aber ich denke das wird nicht so einfach gehen, dort eine Grenze zu ziehen, wie zu Serbien besteht.
    5 7 Melden
    • atomschlaf 15.09.2015 17:19
      Highlight Highlight @Mio: Weshalb sollte Brüssel die Notbremse ziehen? Da Rumänien nicht zu den Schengen-Ländern gehört, gibt es zwischen den Ländern ohnehin Grenzkontrollen. Es ist das gute Recht der Ungarn, einen Zaun zu bauen, wenn die Sicherheitslage es erfordert. Wir sollten den Ungarn dankbar sein, dass sie so verantwortungsvoll handeln.
      15 3 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 15.09.2015 15:19
    Highlight Highlight Gestern Abend im ZDF und anderen Medien war zu sehen: Ein alter Mann im Nordirak sagt, die Familie habe den 14 Jährigen Sohn alleine losgeschickt, "weil er als Minderjähriger in Deutschland nicht abgeschoben werden kann" . Später dürfe ja dann die ganze Familie nachziehen. Angela Merkel habe ihnen allen ein Haus in Deutschland versprochen... Ein in einer Wiener Notunterkunft festsitzender junger „Schutzsuchender“ beschwert sich: es gäbe ja mehr als genug zu Essen, „aber schauen Sie sich hier doch mal um! Deswegen bin ich nicht nach Europa gekommen!“ Am Abend reiste er nach Deutschland weiter.
    16 2 Melden

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

Den Handknochen, die Zähne und die Genitalien müssen junge Flüchtlinge untersuchen lassen, falls Zweifel an ihrem angegebenen Alter besteht. Diese Methode soll nun in der ganzen Schweiz praktiziert werden. Fachleute kritisieren das aufs Schärfste.

Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Begleitung in die Schweiz gelangen, stehen unter besonderem Schutz. Ihre Asylgesuche werden prioritär behandelt, sie werden in kindergerechten Einrichtungen untergebracht und ihnen wird eine Vertrauensperson zur Seite gestellt. 733 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr in die Schweiz. Im laufenden Jahr waren es bis Ende Juli 244.

Weil es immer wieder Fälle von jugendlichen Asylsuchenden gibt, die sich fälschlicherweise als …

Artikel lesen
Link to Article