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Ausnahmezustand in Mazedonien: Hunderte Flüchtlinge stürmen Grenze, Polizei setzt Tränengas ein



Flüchtlinge in Idomeni an der mazedonischen Grenze

Hunderte Flüchtlinge haben an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien versucht, die Sperranlagen zu stürmen. Das berichtet SPIEGEL-ONLINE-Reporter Giorgos Christides von vor Ort. Eine Gruppe von rund 300 Flüchtlingen aus dem Irak und Syrien überwand am Montagmorgen am Übergang Idomeni Polizeiabsperrungen und drang auf die Bahnstrecke vor, berichtet auch ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP.

Die Menschen versuchten, Stacheldrahtabsperrungen niederzureissen. Die mazedonische Polizei setzte Tränengas ein. Unter den Hilfesuchenden befinden sich auch viele Kinder und Frauen. Inzwischen habe die Polizei damit begonnen, den Zaun wieder aufzubauen, berichtete Christides.

Aktuelle Bilder aus Idomeni

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YouTube/N24 netzreporterin - Antje Lorenz

Die Situation vor Ort ist noch immer chaotisch: Noch immer befinden sich bis zu 300 Menschen am Grenzzaun. Sie fordern: «Öffnet die Grenzen, öffnet die Grenzen.» Einige warfen mit Steinen auf die mazedonischen Polizisten.

Auslöser war nach Medienberichten ein Gerücht, wonach Mazedonienangeblich seine Grenze wieder für alle Migranten geöffnet habe. Griechische Grenzpolizisten sagten der Deutschen Presse-Agentur jedoch, das Gerücht stimme nicht, die Grenze sei geschlossen.

Zehntausende Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa wegen schärferer Grenzkontrollen entlang der sogenannten Balkanroute in Griechenland gestrandet. Nur 20 Menschen wurde am Montag offiziell erlaubt, von Idomeni aus nach Mazedonien einzureisen. Auch an den Vortagen wurden nur wenige durchgelassen. Das hat auch Auswirkungen auf die anderen Länder entlang der Balkanroute: In Kroatien und Slowenien wurden nach Polizeiangaben in den vergangenen drei Tagen nur noch knapp 1000 Menschen registriert.

Flüchtlingschaos in Mazedonien 

«Akt der Grausamkeit und Selbsttäuschung»

Mazedonien, erstes Land auf der sogenannten Balkanroute, hatte kürzlich ebenso wie Serbien und die EU-Staaten Kroatien, Österreich und Slowenien Tageshöchstgrenzen für die Einreise von Flüchtlingen eingeführt. Dass immer mehr Länder den Alleingang starten, kritisieren die Vereinten Nationen nun.

Migration und Flucht erforderten eine weltweite Teilung von Verantwortung, sagte der Uno-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, zu Beginn der 31. Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf. «Immer höhere Mauern zu bauen als Reaktion auf die Flucht dieser verzweifelten Menschen, ist ein Akt der Grausamkeit und Selbsttäuschung.»

Menschen, die vor Folter und Krieg geflohen seien, verdienten vielmehr das Mitgefühl der internationalen Gemeinschaft, so Hussein. Angesichts der Konflikte in Syrien und Burundi, im Irak, Jemen, Sudan, in Libyen, Mali und Somalia sei das Leben von Millionen bedroht. Die Auswirkungen dieser Konflikte würden voraussichtlich noch lange zu spüren sein.

Auch Aussenminister Frank-Walter Steinmeier kritisierte nicht abgestimmtes Verhalten in der Flüchtlingskrise: «Ich habe immer deutlich gemacht: nationale oder regionale Alleingänge mögen nur auf den ersten Blick Abhilfe bieten», sagte Steinmeier der griechischen Zeitung «Ta Nea».

Eine deutliche Kritik Richtung Österreich: Das Land hatte Griechenland und Deutschland vergangene Woche nicht zu einer Flüchtlingskonferenz mit den Westbalkanstaaten eingeladen, obwohl die beiden Länder am stärksten von der Krise betroffen sind.

Nachhaltige Fortschritte könne es aber nur geben, wenn alle Europäer mitzögen. «Es ist keiner Seite gedient, wenn wir uns jetzt innerhalb der EU gegenseitig mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen überziehen», so Steinmeier. «Das bringt uns bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise keinen Schritt weiter. Die Risse, die jetzt mutwillig entstehen, werden mühsam wieder gekittet werden müssen.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Digital Swiss 29.02.2016 20:57
    Highlight Highlight Wir wollen alle die Welt verändern - aber nur solange wir uns selbst nicht verändern müssen.
  • Bela Lugosi 29.02.2016 19:18
    Highlight Highlight Die Länder, die Waffen produzieren sollten Kriegsflüchtlinge aufnehmen müssen! Verursacherprinzip... Ich verstehe auch nicht warum SVP, Pegida, AfD,Ukip und wie sie alle heissen nicht JETZT protestieren, wo u.a. durch PUTIN wieder Zehntausende von Flüchtlingen produziert werden.
  • zombie woof 29.02.2016 18:08
    Highlight Highlight Was ist hier los, machen Blick- und 20 Minuten Leser einen Ausflug zu Watson?
    • Bela Lugosi 29.02.2016 19:40
      Highlight Highlight Nach der verlorenen Abstimmung investiert die SVP in trollende Studenten 😂 Und die Watson Leserschaft leistet sich einen freien Abend.
  • m:k: 29.02.2016 17:20
    Highlight Highlight Noch haben wir die Gelegenheit eine relativ humane Lösung für diese Krise zu finden. In Zukunft wird der Zustrom aber noch grösser werden. Die Bevölkerung in Afrika zB wächst rasant. Wenn sich dort die wirtschaftliche Situation (an der wir auch nicht ganz unschuldig sind) nicht ändert, werden verständlicherweise diese Menschen ihr Glück in Europa suchen. Wenn dann der Druck zu gross wird, werden radikale Lösungen salonfähig. Unser Humanismus wird schnell vergessen sein und heute unvorstellbare Optionen, wie der Waffengebrauch gegen Flüchtlinge, plötzlich Realität. Darauf hab ich keine Lust.
    • Ghost 29.02.2016 21:53
      Highlight Highlight Jap - sie haben den trend richtig erfasst. Wie wärs mit einem call auf die europäische grenzzaun-industrie?
  • stiberium 29.02.2016 16:53
    Highlight Highlight Das passiert übrigens wenn man bei einem Flüchtlingsstrom die Grenzen dicht macht. Ich verneine ja nicht, dass es eine Abschreckende Wirkung hat, wenn man noch im Herkunftsland erfährt, dass die Grenzen zu sind. Wenn um mich herum jedoch Tausende dennoch aufbrechen dann reicht diese Tatsache vermutlich nicht mehr aus um mich zurückzuhalten. Klar, wir könnten die Flüchtlinge mit Gewalt hindern, tote in Kauf nehmen, wir müssten dann aber auch die Konsequenzen tragen.
  • hoi123 29.02.2016 15:14
    Highlight Highlight Feiges Verhalten die Kinder nach vorne zu stellen und so hoffen das der illegale Grenzübertritt erfolgen kann und das die Polizei dann nicht eingreift
    • stiberium 29.02.2016 16:30
      Highlight Highlight Feige ist es sich hinter einem Pseudonym zu verstecken und auf einer Newsseite den Flüchtenden Feigheit zu unterstellen.
    • _kokolorix 29.02.2016 18:27
      Highlight Highlight feige von dir nicht mit dem gewehr an die grenze zu stehen und auf diese kinder zu schiessen!
      denn das ist es was ihr rechten doch eigentlich wollt, nur soll es ein anderer tun.
      schämt euch, die feiglinge seid einzig ihr.
  • wireshark 29.02.2016 15:07
    Highlight Highlight Abgesehen von politischer Orientierung jetzt: wie kann man ernsthaft alle Flüchtlinge als feige bezeichnen? Wieso?
    • stiberium 29.02.2016 15:45
      Highlight Highlight Die Stimmungsmache geht weiter, so vermute ich.
    • Gantii 29.02.2016 18:22
      Highlight Highlight die blitzer zeigen viel mut und argumente.. momoll
  • lily.mcbean 29.02.2016 15:03
    Highlight Highlight Unglaublich wie die Europäer mit diesem Problem umgehen. F***** Unglaublich! Hoffen die wirklich das die samt und sonders wieder nach hause marschieren? Sind unsere Regierungen wirklich so blöd? Wie kann man dem zuschauen, Frauen und kleine Kinder müssen in dieser Sch**** kälte im freien schlafen, Wochen- wenn nicht Monatelang. Wie können unsere Politiker das mit ihrem Gewissen vereinbaren, wie können die nachts ruhig schlafen? Wir sind doch alle Menschen, wie kommen wir also dazu diese Flüchtlinge nicht besser als Ratten zu behandeln?
  • mortiferus 29.02.2016 13:46
    Highlight Highlight Was würden wir tun? Auch abhauen? Stgw aus unter dem Bett hervorhohlen? Immerhin wir haben noch eines unter dem Bett.
    • stiberium 29.02.2016 13:51
      Highlight Highlight Würden die Truppen unvorbereitet vom einen auf den anderen Tag einfallen, ich würde das Stgw zur Hand nehmen. Hätte ich aber die Möglichkeit meine Familie und mich in "Sicherheit" zu bringen würde ich diese ergreifen.
    • thompson 29.02.2016 13:55
      Highlight Highlight Ich würde zu Hause bleiben und kämpfen. Frau und Kinder in Sicherheit bringen, in der Region. Aber sicher niemals so ein gefährlicher Weg auf mich nehmen. Ganz feige Männer die auf dem Weg zu uns sind. Ohne Ehre
    • stiberium 29.02.2016 14:42
      Highlight Highlight @Thompson
      Ganz viele Probleme dieser Welt kommen von dieser Ehre, welche du ansprichst. Ehre ist etwas sehr persönliches und jeder definiert sie selbst für sich. Menschen, welche nach gesundem Menschenverstand handeln flüchten. Menschen, für welche Ehre die Verteidigung des eigenen Heims bedeutet sterben. Wähle Weise und beziehe deine Familie, welche hofft dich Lebend wieder zu sehen mit ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 29.02.2016 13:25
    Highlight Highlight Warum eröffnet die EU nicht endlich Aufnahemzentren an den Aussengrenzen? Dann könnten die Gesuche dort behandelt werden ohne diese unwürdige Situation. Menschen welche von Krieg und Gewalt bedroht sind könnten menschenwürdig auf die Länder verteilt werden, die anderen müssten sofort zurück kehren.
    • Hoppla! 29.02.2016 14:18
      Highlight Highlight Oder Botschaftsasyl.

      Es gibt nur einige Probleme:
      - Wie verteilen wenn Regierungen Flüchtlinge nicht aufnehmen wollen? Via Falschirm z.B. über Osteuropa abwerfen ist wohl nicht legitim.
      - Wie verfahren wenn Flüchtlinge nicht auf ein bestimmtes Land verteilt werden wollen? Unter Zwang dorthin schaffen ist schwierig.
      - Wohin sollen nicht aufgenommene zurückkehren? Zurück ins Meer kann wohl keine Lösung sein.

      Die Situation ist sehr verzwickt...
    • Tepesch 29.02.2016 17:38
      Highlight Highlight Die EU ist in der Flüchtlingsfrage total zerstritten. Dabei müsste man nur etwas Geld in die Hand nehmen und Griechenland und die Türkei finanziell und administrativ unterstützen.
      Zudem würde es nicht schaden, endlich Druck auf Saudiarabien zu machen, aber das wird nicht geschehen, da alle Waffen dorthin liefern...
  • Gipfeligeist 29.02.2016 13:16
    Highlight Highlight Wenn die Grenzen weiter verschärft werden, werden noch viel mehr vor den Grenzen unter katastrophalen zuständen leben müssen
  • Max Heiri 29.02.2016 13:14
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wie man aus der Genfer Flüchtlingskonvention einen Anspruch eine Bleiberecht in Europa fordern kann. Ein solches Fordern finde ich nicht ok und verstärkt die Abwehrhaltung in europäischen Ländern umso mehr.
    • MaxM 29.02.2016 16:47
      Highlight Highlight Die meisten Menschen, die zur Zeit nach Europa kommen, können sich ja auch in der Regel nicht auf die Genfer Flüchtlingskonvention berufen, wohl aber auf die Menschenrechtsgarantien der nationalen Verfassungen und der EMRK. Das Problem ist hier nicht die politische Ausrichtung oder Ausländerfeindlichkeit, sondern die Tatsache, dass die Genfer Flüchtlingskonvention ein SEHR altes Dokument ist und mit einem Flüchtlingsbegriff arbeitet, der nicht wirklich Zeitgemäss ist.
  • Amboss 29.02.2016 13:06
    Highlight Highlight Und das in Europa im Jahr 2016...
    Europa muss sich entscheiden:

    - Entweder man versucht, die Situation gemeinsam durchzustehen, mit fairer, menschlicher Behandlung der Flüchtlinge, gerechter Verteilung, Lastenausgleich und so weiter.

    - Oder indem man strikt ist und sagt: Ist nicht unser Problem, sollen die Flüchtlinge in der Türkei bleiben und wir verteidigen die Seegrenze militärisch (versenken Boote, nehmen Tote in Kauf)

    Aber die jetztige Situation, Griechenland zu opfern und die Flüchtlinge und Griechen verelenden zu lassen ist definitiv unwürdig.
    • TschGadEis 29.02.2016 14:15
      Highlight Highlight Die "strikte" Variante ist genau so unwürdig, arrogant und menschenverachtend!
    • Amboss 29.02.2016 14:50
      Highlight Highlight @TschGad: Natürlich ist diese "strikte" Variante unwürdig, arrogant, menschenverachtend.
      Und ich hoffe auch nicht, dass es dazu kommt.

      Aber wenn man sich so entscheiden würde, wäre man zumindest ehrlich. Dann ist man "bewusst" menschenverachtend. Dann ist Europa 2016 eben so.
  • Señor Ding Dong 29.02.2016 13:00
    Highlight Highlight Die EU so: Keine Sorge, das Problem löst sich von selber
  • Bijouxly 29.02.2016 12:51
    Highlight Highlight Versprechungen, Hoffnungen, Enttäuschungen... Diese Menschen kommen, weil sie wissen, dass sie nicht mehr gehen müssen und ich kann das echt niemandem verübeln. Ich habe echt langsam nur noch Wut auf die europäischen Regierungen.
    • stiberium 29.02.2016 13:43
      Highlight Highlight Falsch. Schlepperbanden versprechen Ihnen ein besseres Leben bei uns. Bestimmt gibt es einige, welche so denken, genau so viele gehen aber freiwillig wieder zurück, da es ihnen bei uns nicht gefällt.
    • atomschlaf 29.02.2016 14:58
      Highlight Highlight @stiberium: Wenn Europa und insbesondere Deutschland endlich klar und deutlich kommunizieren würden, dass weder in Deutschland noch in einem anderen europäischen Land ein eigenes Haus, Auto und ein gutbezahlter Job auf die Flüchtlinge warten, würde vermutlich schon mal ein guter Teil nicht mehr herkommen wollen.
    • Bijouxly 29.02.2016 15:03
      Highlight Highlight @stiberium: einige gehen zurück, aber bei weitem nicht die meisten. und es sind nicht nur schlepperbanden, es sind auch schlichtweg werte, v.a. Vermögenswerte, die Europa bietet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 29.02.2016 12:34
    Highlight Highlight die fachkräfte verhalten sich sehr zivilisiert!

    ich gehe davon aus das sie alle einen pass dabei haben welche für den grenzübertritt erfordelich ist. und das sie sich in einem sicheren eu staat registrieren liessen...
    • stiberium 29.02.2016 13:44
      Highlight Highlight Bestimmt hast du auch schon einen kleinen Bach gestaut. In der Regel bricht der Damm oder der Bach überläuft, weil immer mehr hinten nach kommt. Die Physik konnte leider noch immer niemand austricksen.
    • maxi 29.02.2016 13:53
      Highlight Highlight aha das rechtfertigt einen gesetzesbruch? wohl kaum!
    • stiberium 29.02.2016 14:52
      Highlight Highlight Gesetzesbrüche haben nichts mit physikalischen Gesetzen zu tun. Du kriminalisierst das Wasser ja auch nicht weil es sonst nirgends hin kann und unter seiner eigenen Last der Damm bricht?!
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Ende für Rettungsschiff Aquarius – NGOs können nicht mehr weiter operieren

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