International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

«Musik kann Wunden heilen» – Marianne Faithfull will Zeichen setzen mit Konzert im Bataclan

03.10.16, 15:40 03.10.16, 15:59

Marianne Faithfull bei einem Auftritt in Amsterdam. Bild: EPA/ANP Kippa

Die britische Rock-Legende Marianne Faithfull will mit einem Konzert in der von einem Anschlag getroffenen Pariser Konzerthalle Bataclan ein Zeichen gegen die Angst setzen. «Es bringt nichts, Angst zu haben», sagte die 69-Jährige am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Sie denke nicht, dass es im Bataclan erneut zu einem Anschlag wie dem am 13. November 2015 mit 90 Toten kommen werde. 

«Und wenn es nochmal passiert, dann passiert es eben nochmal. Was kann man machen?»

Rock-Legende Marianne Faithfull

Islamistische Angreifer hatten bei der Anschlagsserie in der französischen Hauptstadt 130 Menschen getötet, davon 90 im Bataclan. Nach umfassenden Sanierungsarbeiten soll der bekannte Musikclub Mitte November mit zwei Konzerten von Skandalrocker Pete Doherty wieder seine Pforten öffnen. Marianne Faithfull wird am 25. November im Bataclan ein Konzert geben.

«Die Musik kann Wunden heilen», sagte Faithfull jetzt. «Deswegen ist es eine gute Sache, im Bataclan zu singen.» Bei ihrem Konzert will die 69-Jährige, die 1964 im Alter von 17 Jahren vom Manager der Rolling Stones entdeckt worden war, auch erstmals ihren neuen Song «They Come at Night» singen. Das Lied hatte sie nach den Anschlägen des 13. November geschrieben. (gin/sda/afp)

Weltweite Trauer um die Opfer von den Paris-Anschlägen

Das könnte dich auch interessieren:

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der amerikanische Schriftsteller Philip Roth ist  tot

Der US-Schriftsteller Philip Roth ist nach Medienberichten im Alter von 85 Jahren gestorben. Eine enge Freundin des preisgekrönten Autors und sein literarischer Agent bestätigten den Tod des vielfach ausgezeichneten Schriftstellers.

Die Todesursache war zunächst nicht bekannt. Zu den bekanntesten Werken des Pulitzer-Preisträgers gehören unter anderem die Roman-Trilogie «Der Ghostwriter», «Zuckermans Befreiung» und «Die Anatomiestunde». Roth war am 19. März 85 Jahre alt geworden.

Geboren wurde der …

Artikel lesen