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Members of US Army's 4th Infantry Division 3rd Brigade Combat Team 68th Armor Regiment 1st Battalion prepare to unload some Abrams battle tanks after arriving at the Gaiziunai railway station, some 110 kms (69 miles) west of the capital Vilnius, Lithuania, Friday, Feb. 10, 2017. U.S. Army has maintained a rotating presence in the Baltic states and Eastern Europe since spring 2014 as part of U.S. Army-led Operation Atlantic Resolve for the eastern part of the Alliance and demonstration of strong U.S. and NATO commitment to collective defense of the Alliance and to the security of the region in light of the Russian aggression in Ukraine. (AP Photo/Mindaugas Kulbis)

Amerikanische Abrams-Kampfpanzer in Litauen.   Bild: AP/ap

Die NATO-«Battle-Groups» an der russischen Grenze – diese 5 Dinge musst du wissen



Die grösste Truppenverlegung nach Osten seit dem Ende des Kalten Krieges sorgt bei manchen Leuten für ein mulmiges Gefühl. Provoziert das Säbelrasseln an der russischen Grenze den von Einkreisungsängsten geplagten Kreml? Stehen sich bald russische und NATO-Panzer gegenüber, droht eine bewaffnete Konfrontation – und womöglich ein neuer Weltenbrand? Diese 5 Dinge musst du zu den Truppenverlegungen wissen: 

epa05806800 German army tanks of type 'Marder' are loaded onto a train for transport to Lithuania at the military training area in Grafenwoehr, Germany, 21 February 2017. Germany will deploy tanks to Lithuania as part of a NATO mission aimed to support eastern European allies.  EPA/TIMM SCHAMBERGER

Deutsche Panzer vom Typ «Marder» werden für den Transport nach Litauen vorbereitet. Bild: TIMM SCHAMBERGER/EPA/KEYSTONE

Wie viele Truppen hat die NATO ins Baltikum verlegt?

Die NATO selber baut derzeit im Rahmen der «NATO Enhanced Forward Presence» (eFP), zu Deutsch «Verstärkte Vorwärtspräsenz», eine Truppenmacht von vier Bataillonen mit insgesamt rund 4000 Soldaten auf: 

Karte: NATO Enhanced Forward Presence im Baltikum und Polen

Diese Kampfverbände baut die NATO im Baltikum und in Polen auf. Karte: NATO

Nicht als NATO-Operation läuft zudem seit 2014 die Operation «Atlantic Resolve». In deren Rahmen wurde eine komplette US-Kampfbrigade nach Europa verlegt. Die insgesamt 3500 Soldaten und 446 Kettenfahrzeuge – darunter Abrams-Kampfpanzer und Bradley-Schützenpanzer – sollen ab Februar 2017 in den baltischen Ländern, aber auch in Bulgarien und Rumänien stationiert werden. 

NATO verlegt Truppen nach Litauen

Was ist der Grund für den Truppenaufbau?

Der Beschluss zur Verstärkung der militärischen Präsenz der NATO im Baltikum wurde auf dem Bündnisgipfel im Sommer 2016 gefasst. Er ist die Antwort auf die russische Annexion der Krim im März 2014 und die verdeckte russische Unterstützung der Separatisten in der Ost-Ukraine.

Putins Politik der Sammlung verlorener «russischer Erde» hat insbesondere die baltischen Staaten alarmiert, die wie die Ukraine ehemalige Sowjetrepubliken sind. In allen drei Staaten lebt zudem eine starke russischsprachige Minderheit. 

900 russische Panzer in der Ostukraine

Die baltischen Staaten, die sich lange als EU- und NATO-Mitglieder in Sicherheit wähnten, sind überdies beunruhigt, weil Moskau an den Grenzen zu den osteuropäischen NATO-Staaten eine Reihe grosser Manöver abgehalten hat. Mehrfach kam es auch zu russischen Flugmanövern über der Ostsee, nahe an der Seegrenze der baltischen Länder.

Zudem verlegte Russland letztes Jahr atomwaffentaugliche Iskander-M-Raketen in die Oblast Kaliningrad. Das ehemalige nördliche Ostpreussen, heute eine russische Exklave zwischen Polen und Litauen, ist das westlichste Gebiet Russlands. Von dort aus können die Raketen Berlin erreichen. 

epa05531687 The operational-tactical missile complex (PTRC) 'Iskander-M' prepares for fire during a demonstration program of the International Military-Technical Forum 'ARMY-2016' in the Russian Armed Forces 'Patriot' Park in Kubinka, Moscow region, Russia, 09 September 2016. Hundreds of the Russian defense companies and weapon manufacturers will take part in the event, displaying an estimated 5,000 pieces of weaponry and military equipment, ranging from helicopters and fighter jets to tanks and small arms.  EPA/SERGEI ILNITSKY

Solche Raketen verlegte Moskau in die russische Exklave Königsberg.  Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE

Trotz ihrer modernen Ausrüstung wären die Truppenkontingente im Baltikum kaum in der Lage, einem massiven russischen Angriff lange zu widerstehen. Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, einen russischen Vormarsch derart zu bremsen, dass unterdessen genügend Streitkräfte aus den USA und Mitteleuropa ins Baltikum verlegt werden könnten. 

Die Präsenz von NATO- und US-Truppen dient zudem als Versicherung: Zwar wäre bei einem russischen Angriff der NATO-Bündnisfall ohnehin gegeben, doch der Kreml müsste damit rechnen, dass Kampfhandlungen mit diesen Truppen-Kontingenten zu einer vollumfänglichen militärischen Reaktion der betroffenen Mächte führen.  

Muss Russland einen Angriff durch die NATO befürchten?

Nein. Die im Baltikum und in Polen stationierten Streitkräfte sind allein schon quantitativ gar nicht in der Lage, die ungleich grössere russische Armee anzugreifen. 

Gleichwohl betrachtet Russland die Verstärkung der NATO-Präsenz im Baltikum als Gefahr für seine nationale Sicherheit. Der russische Pressesprecher Dmitri Peskow sagte: «Wir sehen dies als eine Drohung. Diese Handlungen stellen eine Gefahr für unsere Sicherheit und Interessen dar.» Jedes Land nehme eine Ansammlung von ausländischem Militär an seinen Grenzen negativ auf, sagte Peskow. «Das ist genau, wie wir es aufnehmen.» Schon zuvor hat die Osterweiterung der NATO seit der Wiedervereinigung Deutschlands russische Einkreisungsängste verstärkt. 

Muss das Baltikum einen russischen Angriff befürchten?

Eher nicht. Oberstleutnant Christian Huber, Kommandant des deutschen NATO-Bataillons, sagte, es gebe «keinerlei Anzeichen» dafür, dass der Ernstfall «greifbar» wäre – Litauen sei ein «Land im tiefsten Frieden». 

Russland könnte zwar mit einem Blitzkrieg die baltischen Hauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius in 36 bis 60 Stunden einnehmen, schätzen US-Militärs. Doch eine grossangelegte russische Offensive würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Krieg mit der NATO führen, den auch die Atommacht Russland nicht riskieren dürfte. 

Weniger klar ist, wie das westliche Bündnis auf niederschwellige russische Aktionen regieren würde. Denkbar wäre zum Beispiel, dass Moskau versuchen könnte, die russischen Minderheiten in den baltischen Staaten aufzuhetzen und so bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen. Dies wiederum würde eine russische Intervention zum Schutz dieser Minderheiten vertretbar erscheinen lassen. 

Ein drittes Szenario geht von einem russischen Angriff auf die «Suwalki-Lücke» aus. Dieser nur 65 Kilometer breite Korridor verbindet Polen mit Litauen; ein russischer Vorstoss auf diese einzige Verbindungsstelle zwischen Mitteleuropa und dem Baltikum könnte Letzteres isolieren und zu einer leichten Beute machen. Für die NATO wäre es danach nur mit einem verlustreichen Krieg möglich, die drei Staaten wieder zu befreien. 

Karte Suwalki-Lücke Suwalki Gap

Ein russischer Vorstoss bei der Suwalki-Lücke zwischen Polen und Litauen könnte das Baltikum von Mitteleuropa abtrennen.  Karte: watson

Deutsche Panzer in Litauen – geht das?

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg rollen deutsche Panzer durch Litauen. Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre das undenkbar gewesen – die Erinnerung an die Verbrechen der Wehrmacht waren lange Zeit noch durchaus präsent. Allerdings hatte der Furor der Nazis vornehmlich die Juden getroffen; allein in Litauen ermordeten sie 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung.

Die meisten Balten sahen ohnehin eher die Sowjetunion als Hauptgegner. Diese hatte die baltischen Länder nach dem Hitler-Stalin-Pakt annektiert und Teile der Bevölkerung nach Sibirien deportiert. Auch nach der Vertreibung der Wehrmacht liess Stalin bis 1949 zehntausende von Balten deportieren; zugleich wurden ethnische Russen und Ukrainer angesiedelt.  

Unternehmen «Barbarossa»

Die Vorgänge in der Ukraine haben die Litauer nachhaltig erschreckt. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat nicht viel zur Beruhigung beigetragen – Trumps isolationistische Neigungen und öffentlich vorgebrachte Zweifel am Sinn der NATO haben die Litauer zusätzlich verunsichert. Sie sehen deshalb die deutschen Soldaten, um deren Entsendung Litauen ausdrücklich gebeten hat, als Verbündete. Der ehemalige Präsident Vytautas Landsbergis sagte dazu: 

«Unsere Bürger freuen sich über diese Soldaten. Der Einzige, der sich nicht darüber freuen kann, ist ein Staat, der ein potenzieller Aggressor sein könnte.»

Rendez-vous in der Ostsee

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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 24.02.2017 21:24
    Highlight Highlight Man kann im Internet viele interessante ``Fakten`` verfolgen. über alle Länder. Aber Fakt ist, dass die USA um ein vielfaches mehr Schaden anrichtet, wie jeder andere Kontinent. Und ich denke mal, so gegen 80% sind Propaganda-Kriege. Oder woher kommt der IS? Aus der USA! Und jetzt haben wir Europäer das Theater. Manchmal denke ich, dass uns die USA destabilisieren will mit dem, was sie anzettelt. Und die EU zottelt hinterher und hackt auf Russland herum...
    • Fabio74 24.02.2017 22:33
      Highlight Highlight Falsch. DIe USA sind ein Land und kein Kontinent.
      Der IS ist das PRodukt des Versagens der gesamten Welt im Nahen Osten. Angefangen 1916 mit der Aufteilung zwischen Briten und Franzosen, weiter gehend mit dem Einsetzen Unterstützen diverser Diktatoren.
      Russland gehört kritisiert wegen der Ukraine und Georigen.
  • Moti_03 24.02.2017 20:19
    Highlight Highlight Das Nato Bündnis ist das wichtigste militärbündnis überhaupt. Denke aber es ist falsch und unnötig zu provozieren. Denn jeder weiss, wenn Russland einmarschieren möchte, spielt es keine Rolle ob dort die paar Soldaten sind oder eben nicht. Ich denke auch nicht das Russland einmarschieren wird. Desweiteren haben die europäischen Staaten die letzten Jahren viel weniger für rüstung ausgegeben, als z.b USA, Russland, China. Ich denke nicht, dass alle immer meinen können USA ist ja hier und hilft schon. Darüber sollte man mal nachdenken.
  • Juliet Bravo 24.02.2017 14:29
    Highlight Highlight Erstaunlich, wie gut die Desinformation funktioniert. Da wird an allen Ecken Geschichte umgeschrieben.
    • Fabio74 24.02.2017 15:55
      Highlight Highlight Wie schreibst du die Geschichte?
    • Juliet Bravo 24.02.2017 19:03
      Highlight Highlight Ich meinte eigentlich, wie die östliche Propaganda vielen das Hirn vernebeln ;)
  • chrach 24.02.2017 14:10
    Highlight Highlight Mich würde interessieren wieviele Leute denken, dass die NATO etwas Europäisches, von unseren Regierungen beeinflusstes ist?
    Ich hatte diesen Gedanken auch lange: NATO - Europa, Stoltenberg - Norweger, Europäische Interessen, Friedenssicherung, Europa zusammen mit etwas Unterstützung der Amerikaner.
    Fakt ist: Die NATO teilt die Welt in verschiedene Gebiete auf (USEUCOM, USAFRICOM...) für jedes dieser Gebiete ist ein amerikanischer Militär der Befehlshaber. Kein Europäer, Afrikaner, Asiate. Alles im Interesse des US-Militärs. Da hilft es auch nicht wenn der Pressesprecher Norweger ist.
    • bokl 24.02.2017 15:18
      Highlight Highlight @charch
      USEUCOM, USAFRICOM, usw. sind die Oberkommandos der US-Streitkräfte und nicht Teil der NATO Kommandostruktur. Logischerweise werden die alle von amerikanischen Militärs geführt.
    • SemperFi 25.02.2017 10:17
      Highlight Highlight @chrach: Mich würde es brennend interessieren, wieviele Leute sich informieren, bevor sie kommentieren. Warum beginnen die von Ihnen genannten Abkürzungen alle mit US? Weil es US-Militäreinheiten sind. Wieso hat es in der NATO keine Afrikaner und Asiaten in der Kommandostruktur? Genau, weil keine Afrikaner und Asiaten in diesem Militärbündnis sind.

      Falls Sie sich vor dem nächsten Kommentar informieren wollen, hier geht es zur Kommandostruktur der NATO: http://www.nato.diplo.de/Vertretung/nato/de/04/NATO-Kommandostruktur/NATO-_20Kommandostruktur.html
  • Lowend 24.02.2017 13:48
    Highlight Highlight Hier ein weiterer Link zu einem aktuellen Artikel aus der renommierten deutschen Online-Zeitung "Zeit Online", der zeigt wie russische Rufmordkampagnen funktionieren, damit geneigte Leser die Mechanismen der russischen Propaganda, die hier in den Kommentaren omnipräsent zu sein scheint, besser einordnen können.

    Besonders genial ist die Grafik, die zeigt, wie Nachrichten aus Moskau gesendet und in den westeuropäischen Echokammern der Rechtspopulisten verstärkt werden.

    http://www.zeit.de/politik/2017-02/fake-news-emanuel-macron-russland-rekonstruktion/komplettansicht
    • stan1993 24.02.2017 16:09
      Highlight Highlight Renommiert hahaha
    • R&B 24.02.2017 16:43
      Highlight Highlight @Lowend: Danke für den Link. Sehr eindrücklich, wie Russland versucht in die europäischen Wahlen einzugreifen.
      Ich frage mich, ob es denn nicht möglich ist, solche Webseiten einfach zu blockieren. In de Schweiz gibt es nur wenige Internetanbieter wie z.B. die Swisscom. Die könnten doch auf Erlass des Bundesrates die Webseite von Sputnik blockieren? Wenn dies dann als Warnschuss an die russische Regierung nicht ausreicht, könnte man alle russischen Internetverbindungen blocken. Weiss da jemand, ob diese Idee umsetzbar ist?
    • Moti_03 24.02.2017 18:06
      Highlight Highlight Ui, alle auf Watson sind Russen Schreiberlinge? Wenn ich dann die blitze in deinen Kommentaren anschaue und die Zustimmungen die die antwortschreiber erhalten, müsste ja alles Watson Leser russenschreiberlinge sein... Ist schon lächerlich, schon mal daran gedacht, dass einfach eine grosse Mehrheit der Leser nicht deiner Meinung sind? Oder das Niveau zu unterirdisch finden? Sollte nicht so schwer sein zu kapieren ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 24.02.2017 13:40
    Highlight Highlight Hier ein wunderbarer, ganz aktueller Artikel aus der "Zeit", der sehr anschaulich zeigt, wie Propaganda funktioniert und der sicherlich hilft, gewisse Kommentare hier in den richtigen Kontext zu setzen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/falschmeldungen-fake-news-russland-propaganda-putin-donald-trump/komplettansicht
    • FlowLander 24.02.2017 14:04
      Highlight Highlight guck mal wer die zeit sponsert und wer finanziell dahintersteckt. Propaganda kommt von allen seiten.
    • Juliet Bravo 24.02.2017 14:23
      Highlight Highlight Danke für den interessanten Zeit-Artikel, Lowend.
    • Lowend 24.02.2017 14:25
      Highlight Highlight Was der Hinweis auf einen Artikel eines rennomierten deutschen Online-Mediums, bei dem es auch um amerikanische Propaganda geht, doch für Hassgefühle, ausgedrückt durch ein verräterisches Blitzgewitter, bei Putins Online Schlägertruppen auslösen kann.

      Muss man da ein Schelm sein, wenn man sich so seine Gedanken macht? ;-)

      Wünsche jedenfalls den ganzen "Ich bin ja kein Russentroll, aber..."-Kommentatoren noch viel Spass beim Agitieren, Lügen und Fake-News verbreiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrach 24.02.2017 13:38
    Highlight Highlight Ein schönes Lied zum Thema:
    Play Icon
  • Vernon Roche 24.02.2017 12:55
    Highlight Highlight Die Stärke eine Zivilisation wird nicht gemessen an ihren Fähigkeiten, Kriege zu führen, sondern an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden. -Gene Roddenberry-
    • Menel 24.02.2017 14:54
      Highlight Highlight word! 🖖

      Leider scheint es, dass wir noch eon paar Generationen brauchen, bis wir soweit sind.
    • SemperFi 24.02.2017 17:30
      Highlight Highlight "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." Friedrich von Schiller.

      Für Frieden braucht es zwei, für Krieg reicht einer. (Der ist nicht so gut, dafür von mir.)
  • elivi 24.02.2017 12:49
    Highlight Highlight Ich suche mal das positive aus dem artikel etwas zu kommentieren.
    Ich finde es ein grosser vortschritt und vertrauen das deutsche truppen angefragt wurden als unterstützung für ein land, dass mal unter den nazis stand. Klar kann man argumentieren sie hätten nicht so krass unter den nazis gelitten... Trotzdem... Es beweist, dass das was mal vor jahren war, heute nicht mehr sein muss.
    Leider giltet das gleiche für russland, damals ein verbündeter, heute haben
    ihre nachbarn so viel angst, dass sie die NATO im hilfe bittet.
  • "let's dance" 24.02.2017 12:29
    Highlight Highlight Alles schon vor Wochen gelesen auf VK.... lustig ist nur das fast keine Medien davon berichteten dass der Russische Jet das Schiff ohne irgend welcher kommerziellen Wafen die Elektronik lahmlegte... die Besatzung wollte im nachhinein deswegen aus dem Dienst treten.
    • LeChef 24.02.2017 13:34
      Highlight Highlight So ein Bullshit! Das wäre sogar RT zu blöd, so etwas zu berichten. Wo hast du das her?
    • The Destiny // Team Telegram 24.02.2017 14:13
      Highlight Highlight @Le Chef, das hat er ja geschrieben. Von Vk, dem russischen fb klon. Wahrscheinlich so glaubhaft die Story, wie all das Zeugs auf fb.
  • winglet55 24.02.2017 11:25
    Highlight Highlight Mir scheint unseren militärischen und politischen Führungskräften juckt's in den Fingerspitzen, oder denen ist es fürchterlich langweilig. Mir wird Angst und Bange!
  • FixFox 24.02.2017 11:10
    Highlight Highlight Ich denke jeder der sich für das Thema interessiert und Russland in diesem Konflikt als die treibende Kraft ansieht sollte sich die Zeit für folgendes nehmen:

    https://www.heise.de/tp/features/Woher-kamen-die-Todesschuesse-3630949.html

    Und sich dann über
    Play Icon


    in Richtung dem Thema "Nato Osterweiterung" vorarbeiten. Kostet etwas Zeit aber ist unumgänglich um sich in diesem Konflikt ein unabhängiges Bild zu machen denn in unseren westlichen Mainstream-Medien (Watson inklusive) wird die Konstellation nur bruchstückhaft wiedergegeben.
    • Fabio74 24.02.2017 11:57
      Highlight Highlight Es ist mit dem Thema "Osterweiterung" langsam langweilig. Osteuropa ist souverän in seinen Entscheidungen und nicht mehr ein Vasallengebiet Russlands
    • chrach 24.02.2017 12:54
      Highlight Highlight Ich empfehle noch das Buch "Die Chaos-Königin: Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht", "Stanislaw Petrow: Der Mann, der den dritten Weltkrieg verhinderte" und "Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine". Es ist ja nicht so dass da jetzt plötzlich dieser Putin als Diktator aufgetaucht ist, das ganze geht viel weiter zurück. Klar sind die USA nicht begeistert das nun Putin am "Drücker" ist, nach dem ihnen Jelzin die Ressourcen von halb Russland zum Spotpreis verkaufen wollte. Wenn Jelzin noch im Amt wäre, wären die USA auf Kuschelkurs.
    • FixFox 24.02.2017 14:03
      Highlight Highlight @chrach

      Stanislaw Petrow...einer der grossen Helden unserer Zeit von denen fast niemand weiss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 24.02.2017 10:41
    Highlight Highlight Lieber NATO und kein Krieg als umgekehrt.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 24.02.2017 11:47
      Highlight Highlight Die NATO führte einen offensiven Krieg in Serbien, Kosovo und schliesslich im ganzen Balkan.

      Die NATO führt offensiv Krieg in Afghanistan.

      Die NATO führt verdeckte, offensive Kriege (ähnlichen den Touristen in der Ukraine und den grünchen Männchen auf der Krim) im Irak, in Libyen und in Syrien.

      Die NATO hat gar keine andere Aufgabe als Krieg!

      Lieber keine NATO und kein Krieg, als eine NATO und ständig nur Krieg.

      Seit Jahrzehnten herrscht Krieg. Und da kommt einer und tut so, als ob Frieden herrsche. Als ob uns die NATO Frieden bescheren würde, obwohl sie in Wahrheit nur Krieg bringt.
    • chrach 24.02.2017 12:58
      Highlight Highlight Schön wärs. Die Bundeswehr ist mittlerweile im Auftrag der NATO an mehr Standorten militärisch präsent als während dem zweiten Weltkrieg. Natürlich immer nur im Rahmen einer "Friedenssicherung" oder ähnlichen Neusprech Begriffen.
    • Juliet Bravo 24.02.2017 14:10
      Highlight Highlight @Laurent: dann wärs also besser gewesen, Milošević weiter wüten zu lassen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Origin Gra 24.02.2017 10:31
    Highlight Highlight Und die Blöd (Bild) Zeitung hat bereits feuchte Träume einer Deutschen Atombombe.

    Wenn die das durchziehen, wandere ich an den Südpol aus oder sonst wohin weit weg von Atombomben oder Ländern, deren Armee nie wieder einen Schritt aus dem Land machen sollte :(
    • Hierundjetzt 24.02.2017 12:26
      Highlight Highlight ...und was ist die Bild-Zeitung? Muss man das als Schweizer kennen? Nö.
  • Cool Beans 24.02.2017 10:24
    Highlight Highlight NATO, der neue Aggressor.
    • Hierundjetzt 24.02.2017 12:27
      Highlight Highlight ...und jetzt begründen wir noch Deine flotte Aussage.
    • Fabio74 24.02.2017 14:23
      Highlight Highlight RT speak oder wie?
    • Cool Beans 24.02.2017 16:45
      Highlight Highlight Ja RT, Sputnik, Pro-Russischer Separatist, Putin Freund..
  • Dong 24.02.2017 10:10
    Highlight Highlight Wir müssen den freien Westen doch weder in Afghanistan noch im Baltikum verteidigen! Das was da betrieben wird, ist Pressing tief in der gegnerischen Platzhälfte - zuviel Ehrgeiz, zuwenig Vorsicht.
    Ich bin auch überhaupt nicht gegen eine Integration der baltischen Länder in Europa, aber die NATO sollte wennschon als letzte dazukommen.
    • Fabio74 24.02.2017 11:58
      Highlight Highlight Der freie Westen umfasst das Baltikum. Und dieses gilt es zu verteidigen. Wenn Litauen NATO-Truppen wünscht, kommen diese
    • Peedy 24.02.2017 12:28
      Highlight Highlight Inwiefern sollen die baltischen Staaten zur Platzhälfte von Russland gehören? Das müssen Sie mir erklären. Schliesslich sind diese Staaten souverän und unabhängig und wenn diese Nato-Truppen im eigenen Land haben möchten so ist das ihre Entscheidung...
    • Hierundjetzt 24.02.2017 12:29
      Highlight Highlight ...komisch nur, dass diese 3 Länder den Antrag zur Aufnahme in die Nato gestellt haben. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Hälfte der Bevölkerung von den lieben und friedlichen Russen in die Arbeitslager am Polarkreis und somit in den Tod geschickt wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Armando 24.02.2017 09:58
    Highlight Highlight Putin hat diese Verteidigungsübungen der NATO provoziert durch die Annexion der Krim und seine verdeckte Kriegsführung in der Ostukraine. Von einer Provokation der NATO zu sprechen, ist deshalb völlig fehl am Platz. Zudem ist die NATO verpflichtet, ihren Mitgliedern - dazu zählen die baltischen Staaten - beizustehen.
    • The Destiny // Team Telegram 24.02.2017 10:32
      Highlight Highlight @Armando, Falsch, die EU und USA haben Russland zu diesem Zug gezwungen mit dem regimechange in der Ukraine.
    • Maett 24.02.2017 10:45
      Highlight Highlight @Armando: man könnte aber noch ein wenig weiter zurückgehen und sagen, dass die NATO (oder die USA in Zusammenarbeit mit der EU) die Krim-Sezession provoziert hat. Es waren schliesslich Kerry und schlussendlich Steinmeier, die in Kiew mit Verträgen einmarschiert sind, die die Sicherheit Russlands bedroht hätten (nämlich dadurch, dass ihr einziger eisfreier Hafen plötzlich in der EU oder gar der NATO gewesen wäre).

      Wenn jemand ein Tier in die Ecke treibt, rüge ich es schliesslich auch nicht, wenn es sich wehrt. Aber den Aggressor zu beklatschen scheint ja en vogue zu sein, also was soll's...
    • Atahualpa 24.02.2017 11:16
      Highlight Highlight Der Keim war immer russisch,,
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 24.02.2017 09:57
    Highlight Highlight Russland hat bewiesen, dass es ganz gerne mal Teile anderer Länder "heim ins Reich" holt. Von dem her ist es nicht erstaunlich, dass die umliegenden Länder Angst haben und froh sind, wenn die NATO Truppen stationiert. Denn wenn Russland erstmal im Baltikum einmarschiert ist, ist es zu spät und es kann nur noch Krieg geben. Oder glaubt jemand Putin würde nicht auf der Welle seiner "Erfolge" reiten wollen und mit den Annexionen aufhören, wenn's doch grad so gut läuft?
    • http://bit.ly/2mQDTjX 24.02.2017 11:23
      Highlight Highlight Walter: Dieses "Heimholen" begann schon viel früher. Und es gibt dazu auch eine russische Perspektikve. Manchmal ist's hilfreich, sich in die Köpfe und Vorstellungen der Gegner hineinzuversetzen. Denn auch die russischen Ängste sind verständlich. Und durchaus berechtigt.

      Erinnerst du dich an Kosovo?

      Wer hat Kosovo "heimgeholt"? Und mit welchem Recht? Gilt dieses "Heimhol"-Recht für alle oder nur für die NATO?
    • Fabio74 24.02.2017 12:03
      Highlight Highlight @Lorent Serbische Aggression im Kosovo nach dem Balkankrieg vs Frieden auf der Krim?
    • Walter Sahli 24.02.2017 12:07
      Highlight Highlight Nein, ich erinnere mich nicht daran, dass der Kosovo, während er Teil Jugoslaviens/Serbiens war, von einem Nachbarstaat annektiert wurde. Woher hast Du diese Info?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 24.02.2017 09:37
    Highlight Highlight Jetzt reichts aber langsam! Die Rücknahme der Krim hat nach dem Machtwechsel in der Ukraine hat ihre Gründe. Uns deshalb hier so ein Schmierentheater vorzuführen und uns näher ans Unheil den je zu bringen und dabei die Leute noch so dreist zu belügen...
    Pfui NATO und alle die dort die Strippen ziehen! Als Vorwand warum Europa im Krieg versunken ist werden die Geschichtsschreiber später was schreiben??

    • Adrian Habegger 24.02.2017 10:42
      Highlight Highlight Egal welche Gründe Russland bzw. Putin glaubte zu haben, die Annexion war ein bewaffneter kriegerischer Akt der jeglicher Grundlage entbehrt... Die Reaktion der NATO in seinem Umfang absolut zwingend! Wie würdest du reagieren, wenn die Österreicher militärisch das Rheintal besetzen würden? Würdest sie willkommen heissen nehm ich mal an....
    • äti 24.02.2017 10:43
      Highlight Highlight Deine Wortwahl deutet auf Kriegshetze. Nicht gut.
    • R&B 24.02.2017 11:04
      Highlight Highlight @Pasch: Ihre Geschichtsschreiber werden "Pfui Nato" schreiben.

      Die objektiven Geschichtsschreiber negieren Sie ja, sonst würden Sie Russland bezüglich der Krim nicht verteidigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gnp286 24.02.2017 09:21
    Highlight Highlight Uuuund der wichtigste Aspekt ging verloren: Russland hat gar keine kohle für Krieg.
    • Walter Sahli 24.02.2017 10:28
      Highlight Highlight Keine Kohle für einen Krieg gegen die NATO, aber für einen Handstreich, um die furchtbar unterdrückten Russen in den baltischen Staaten zu befreien, würde es schon reichen.
    • bokl 24.02.2017 11:17
      Highlight Highlight Das Eine geht nicht ohne das Andere ...
    • Walter Sahli 24.02.2017 11:43
      Highlight Highlight Wenn nicht klar angezeigt wird, dass ein Einmarsch in die baltischen Staaten zu Krieg mit der NATO führt, dann könnte Russland versucht sein, auszuprobieren, ob dem wirklich so ist. Schliesslich hat ja bei der Annexion der Krim auch niemand wirklich reagiert.
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  • zombie woof 24.02.2017 09:14
    Highlight Highlight Säberlrasseln hin oder her, mit Trump und Putin haben wir zwei äusserst gefährliche und unberechenbare, grössenwahnsinnige Spinner, welche über mehr als genug Atomwaffen verfügen um die Welt x-mal in die Luft zu sprengen. Das sollte uns allen zu denken geben!
  • Thomas Rohrer 24.02.2017 09:13
    Highlight Highlight Nato, das Angriffsbündnis.
    • RobinBurn 24.02.2017 10:30
      Highlight Highlight Text gelesen? Mit 1000 Mann Russland angreiffen??
    • äti 24.02.2017 10:43
      Highlight Highlight Wer wurde angegriffen?
    • R&B 24.02.2017 11:05
      Highlight Highlight @Thomas Rohrer: Wo haben Sie denn das her? Von einem Grafitti?
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  • Dä Brändon 24.02.2017 09:13
    Highlight Highlight Klar sollten wir Angst haben. Man provoziert ja einen Krieg der vermutlich ganz Europa miteinzieht.
    • R&B 24.02.2017 11:06
      Highlight Highlight @Dä Brändon: "Man" = Putin!
    • chrach 24.02.2017 11:34
      Highlight Highlight @R&B: Das gilt genau so für die Gegenseite: "Man" = Amerika/Nato!
      Wer hat mit dem Säbelrasseln angefangen? Wer stationiert immer mehr Truppen an der Grenze? Wer redet von Erstschlägen gegen den Gegner? Putin ist kein Heiliger, aber die Aggressionen kommen von beiden Seiten, es gehören immer mind. zwei dazu.
    • R&B 24.02.2017 11:51
      Highlight Highlight @chrach: Putin hat angefangen, weil er die Krim annektiert hat und in die Ostukraine einmarschiert ist. Auch sonst ist er überall am Zwietracht sähen, um die Länder kontrollieren zu können. Bringen Sie Quellen, wenn Sie schon so Russlandtreu behaupten.
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  • Dirk Leinher 24.02.2017 08:58
    Highlight Highlight Jeder Sandkasten-bully gibt immer dem anderen die Schuld im Sinne von "er hat angefangen". Das Aufrüsten hüben wie drüben führt direkt zu einer immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit, dass schlussendlich auch wirklich ein Krieg stattfinden wird. Die Schweiz erhöht die Bestände der Munitionslager massiv. Alles weist auf Krieg hin, aber den Medien scheint es wichtig die Bully's weiter anzustacheln.
    Lösungen in Richtung Deeskalation scheint niemand wirklich zu suchen.
    • R&B 24.02.2017 11:07
      Highlight Highlight @Dirk: Die massive Aufrüstung während des kalten Krieges hat einen 3.Weltkrieg verhindert. Nur die Sprache der Abschreckung verstehen wahnsinnige Despoten wie Putin.
    • _kokolorix 24.02.2017 11:39
      Highlight Highlight Ich muss R&B beipflichten. Für eine Deeskalation braucht es minimale Zugeständnisse der Gegenseite. Während die Nato immer wieder zurückkrebste und Putins Machtspielchen tolerierte, legt Putin dies als Schwäche aus und peilt neue, noch riskantere Ziele an. Der 2. Weltkrieg wurde durch eine Rachestrategie nach dem 1. WK(Versailles) und anschliessendem Laisser-fair gegenüber Hitler erst möglich. Wer sagt denn, dass Putin nicht davon träumt einmal am Atlantik zu baden statt am schwarzen Meer? So alle zwei Jahre ein weiteres Land, das würde bis zur Pensionierung grad noch reichen;-)
  • moevenpik 24.02.2017 08:39
    Highlight Highlight Man sollte nie vergessen, dass die Wiedervereinigung Deutschlands nur durch Russische Einwilligung und Unterstützung möglich war. Dies geschah unter der Abmachung, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausdehnen wird. Und wie sieht es heute aus? - Russland muss sich provoziert fühlen, alles andere wäre verrückt!

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    • herschweizer 24.02.2017 09:02
      Highlight Highlight Die UdSSR war Pleite und war keine ernstzunehmender Verhandlungsgegner. Was hätten sie denn tun könne vor ihrem Zerfall??? Einen Atomkrieg anzetteln?? Jaja russische Einwilligung haha ich lach mich futsch.
    • Hoppla! 24.02.2017 09:15
      Highlight Highlight Das ist gelinde gesagt Mist!

      Oder wie würdest du reagieren wenn dir ein Land, das dich überdies in den letzten Jahrzehnten annektiert und Millionen Bürger ermordet hat, sagt welchem Bündnis du beitreten darfst?

      Es ist das gute Recht eines Landes der Nato beizutreten. Das Baltikum ist kein Marionettenstaat Russlands und muss nicht um Erlaubnis bitten.

      Für die Schweiz fordern dann aber dieselben Personen aber völlige Souveränität. Das soll mal einer erklären.
    • Menel 24.02.2017 09:38
      Highlight Highlight Es ist aber auch nicht so, dass Russland einfach ganz friedlich "da liegt" und nichts tut. Provokation kommt von beiden Seiten. Dass Estland, Lettland und Litauen sich Sorgen macht, kann ich auch verstehen. Sie wissen was es heisst unter russischer Herrschaft zu stehen.

      ABER! Für mich haben ALLE Beteiligten komplett versagt. Wenn man an Grenzen Militär auffährt, dann hat man versagt...in jedem Bereich. Russland ist mitnichten ein Opfer.
      Opfer sind all die Menschen, die wegen der Unfähigkeit der Politik von ihrem Land und umliegenden Ländern jeden Tag in Angst leben müssen.
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  • FlowLander 24.02.2017 08:36
    Highlight Highlight
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    Wenn die Rede vom US-amerikanischen Chefstratege George Friedman nicht wäre, würde ich diesem Artikel eher glauben. Doch ich befürchte, dass der Westen dieses Mal der Hauptschuldige ist.
    • herschweizer 24.02.2017 09:05
      Highlight Highlight Wer sich stärker fühlt versucht seine Stärke auszuspielen. ...ich bin dann mal weg ... ciao euch allen und eine schöne Woche noch
    • Dong 24.02.2017 09:23
      Highlight Highlight Anmerkung: Friedman denkt/argumentiert 100% militärstrategisch, ist aber unabhängig (und sehr offen), und deshalb für mich einer der spannendsten Analysten.
    • Karl Müller 24.02.2017 09:56
      Highlight Highlight Und wieso soll dieser Friedman - Polit-Analyst und Ex-Boss einer privaten Schnüfflerfirma - der "US-amerikanische Chefstratege" sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ivan der Schreckliche 24.02.2017 08:26
    Highlight Highlight Hm, wenn Russland in Grenznähe zu den Balten Übungen durchführt, ist das eine Provokation, obwohl in Grenznähe bedeutet, dass die Übungen auf dem eigenen Territorium durchgeführt werden. Wenn irgendwelche Amis in Estland wenige Km von der Grenze entfernt Paraden durchführen, dann ist das i.O, "weil Estland das ja so will" Aha.

    Es wäre mal an der Zeit, dass sich Europa von USA abwendet, raus aus dem Suboordinationsverhältnis, aber nein, man kriecht "Fuck the EU" lieber weiter in den Ar*ch.
    • herschweizer 24.02.2017 08:58
      Highlight Highlight Sie sind stärker und besetzen Schlüsselstellungen gleich selbst oder kaufen sich wichtige Enscheidungsträger. Auch Watson bei denen du hier und heute deinen Kommentar hier schreibst ist Teil einer Mediengruppe die klar transatlantisch orientiert ist😂 Europa wird ausgenommen mein Lieber und nichts und niemand wird sie aufhalten. Ceta und der vw "Skandal" ist erst der Anfang. Überleg dir mal wieso da irgendwelche Menschen Merkels Händy überwachen können und dürfen haha
    • äti 24.02.2017 10:53
      Highlight Highlight @herrschweizer: Alles ist mit Allen verflochten. Das ist längst nicht mehr halbdurchlässig in irgendwelche Richtung. Auch die Schweiz ist mit ein Player.
  • Don Alejandro 24.02.2017 08:24
    Highlight Highlight Unnötiges Säbelrasseln. Provoziert Moskau nur noch mehr. Dort liegen bekanntlich die Nerven blank.
    • Menel 24.02.2017 09:42
      Highlight Highlight Ach und Estland, Lettland und Litauen sollen einfach mal chillen? Wird schon nichts passieren! Wie und wo hat Russland gezeigt, dass sie sicher nicht die Souveränität eines Landes antatschen werden?
    • Don Alejandro 24.02.2017 19:04
      Highlight Highlight Ich sehe in den baltischen Staaten keine russische Okkupierung wie es zugegebenermassen in der Ukraine der Fall ist. Sandkastenspiele sind jetzt fehl am Platz, es provoziert nur unnötig.
  • Ruffy 24.02.2017 08:19
    Highlight Highlight «Unsere Bürger freuen sich über diese Soldaten. Der Einzige, der sich nicht darüber freuen kann, ist ein Staat, der ein potenzieller Aggressor sein könnte.»

    Damit ist eigentlich alles gesagt. Dennoch werden jetzt wieder viele über die pöse agressive NATO jammern, als ob diese wenigen Streitkräfte eine Invasionsarmee wären die jederzeit losschlagen könnte...
    • Menel 24.02.2017 09:45
      Highlight Highlight Da gebe ich ihnen absolut recht. Trotzdem ist auch der westliche Weg nicht gut und wird kaum zur Entspannung der Lage führen. Trotzdem kann ich das Handeln der Staaten an der russischen Grenze verstehen.
      Es ist einfach nicht schwarz-weiss. Es sind einfach Idioten an der Macht, denen Frieden nichts bedeutet. In allen Lagern.
    • ElendesPack 24.02.2017 10:10
      Highlight Highlight Ja, echt...so ein absurder Gedanke! Hahahahaha...!
      Die NATO eine Invasionsarmee...total doof, sowas auch nur anzunehmen....gnihihihihi.....was es doch für Einfalte gibt! *kicher*

      Und was meinst Du dazu, Irak? Afghanistan? Lybien? Ex-Jugoslavien?

      Sie lachen alle auch....ist ja auch ein verdrehter Gedanke.
    • Menel 24.02.2017 10:35
      Highlight Highlight @ElendesPack, und wie sieht ihre Einschätzung von Russland aus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • herschweizer 24.02.2017 08:17
    Highlight Highlight Ja aber jetzt aber auch... wozu sind Panzer jetzt schon wieder gut? Haben die USA ihre Probleme denn schon mal anders gelöst. Nach der lieben Great Depression kam ja auch zum Glück für die USA der 2te WK. Da haben sie glaub ich jetzt so wie mir es ist auch gewonnen, nicht? Darum haben wir jetzt auch die NATO die uns vor weiterem Bösen beschützt. Oder sehe ich hier was falsch?
    • Fabio74 24.02.2017 10:19
      Highlight Highlight Wie löst du das Problem Chefstratege? Alles Putins Gnaden überlassen. Hoffen es kommt schon gut.
      Die Panzer stehen da weil Litauen diese verlangt hat.
    • SemperFi 24.02.2017 11:20
      Highlight Highlight @ herschweizer: Genau, die USA haben den 2. Weltkrieg angezettelt, um sich nachher am Marshallplan gesund zu stossen. Echt jetzt? #triplefacepalm
    • The Destiny // Team Telegram 24.02.2017 13:55
      Highlight Highlight Die grossen Gewinner des ersten und zweiten Weltkrieg sind die USA, das ist nun mal Tatsache.
      Genau wie: Der Gewinner schreibt die Geschichte.
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