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Erster von Trump befohlener Militäreinsatz: «So gut wie alles ging schief»

31.01.17, 11:49 01.02.17, 04:21


Die erste geheime US-Militäraktion, die auf Geheiss des neuen Präsidenten Donald Trump stattfand, hat mit einem Blutbad geendet: Bei dem Kommando-Einsatz im Jemen kamen neben einem US-Soldaten Dutzende von Menschen ums Leben, darunter ein 8-jähriges Mädchen mit US-Staatsbürgerschaft und zahllose Zivilisten. 

Im Kugelhagel gestorben: Nawar «Nora» al-Awlaki.  Bild: NBC News/nawar al-awlaki

Der erste gefallene US-Soldat der Ära Trump: Elite-Kämpfer William «Ryan» Owens. Bild: wavy-tv

«So gut wie alles ging schief», sagte einer der Offiziere, der am Sonntag bei dem Einsatz dabei war. Durchgeführt wurde die Kommandoaktion – die erste, die nicht mehr von Obama, sondern von Trump angeordnet wurde – vom streng geheimen Joint Special Operation Command. Ziel war ein Stützpunkt der Terrororganisation «al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel» (AQAP) in der Ortschaft Jakla in der zentraljemenitischen Provinz Baida.

Möglicherweise bis zu 59 Toten

Drei al-Kaida-Anführer wurden gemäss Angaben des Pentagons getötet; insgesamt seien 14 Terroristen umgekommen. Sie waren allerdings nicht die einzigen Opfer des Angriffs. Auch zwei amerikanische Staatsbürger kamen ums Leben: der Elite-Soldat William «Ryan» Owens aus Illinois – der erste in Trumps Präsidentschaft gefallene US-Soldat – und das achtjährige Mädchen Nawar «Nora» al-Awlaki, Tochter des vor fünf Jahren getöteten al-Kaida-Chefs Anwar al-Awlaki. 

Der Grossvater des Mädchens, Nasser al-Awlaki, ein ehemaliger jemenitischer Agrarminister, sagte dem US-Sender NBC News, es habe 59 Tote gegeben. Darunter waren auch Frauen und Kinder.

Das SEAL-Kommando operierte laut NBS News von Dschibuti aus. Der Angriff der Spezialeinheit richtete sich gegen Häuser, eine Schule, eine Moschee und eine medizinische Einrichtung, die von AQAP-Kämpfern genutzt wurden. Schon bei der Landung im Zielgebiet gab es Schwierigkeiten: Ein Hubschrauber sei so hart gelandet, dass mehrere Soldaten verletzt wurden. Das Fluggerät wurde von der Besatzung aufgegeben und zerstört. 

2011 getötet: Anwar al-Awlaki. Bild: thecommentator.com

Der Vater des getöteten Mädchens kam am 30. September 2011 bei einem Drohnen-Angriff im Jemen ums Leben. Anwar al-Awlaki war in den USA geboren worden, als sein Vater dort studierte, kehrte aber später in den Jemen zurück. Nach amerikanischen Angaben hatte er innerhalb der al Kaida eine Führungsposition inne – er sei ein potenzieller Nachfolger von Osama bin Laden gewesen, der ein halbes Jahr zuvor getötet worden war. 

(dhr)

Diese Konzerne sind gegen Trumps Einreiseverbot:

Video: watson.ch (can)

Machtkampf im Jemen

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Brikne, 20.7.2017
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181
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181Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 04.02.2017 18:31
    Highlight Gibt es jetzt Sanktionen gegen die USA?
    2 0 Melden
  • Midnight 01.02.2017 07:08
    Highlight Es gab also 14 Tote, welche vielleich Terroristen waren, gestorben sind insgesamt aber knapp 60 Menschen, und das in einem Land, in dem das Volk verhungert? Und dann noch die Auswahl der Ziele: Eine Schule und eine medizinische Einrichtung. Sind die denn völlig bescheuert? So macht man sich bestimmt keine Freunde! Nennt mich irre, aber da hätte ich wohl eher Hilfspakete geschickt...
    17 5 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 14:58
      Highlight Du bist nicht irre. Habe mir auf Anregung hin (hat jemand hier weiter unten empfohlen) mal den Film 'Dirty Wars' von Jeremy Scahill angeschaut. Da versteht man, was in Jemen läuft (und dass es eine Sauerei ist, was die USA dort seit Jahren anrichten). Nicht nur das, man sieht auch, dass sich seit der Tötung von Osama Bin Laden der War on Terror nicht etwa verringert hat, sondern verstärkt. Und Trump will noch härter durchgreifen, obwohl sich die Amerikaner mit solchen und ähnlichen Einsätzen schon lange ihre Terroristen selber 'züchten'.
      6 0 Melden
  • malu 64 31.01.2017 19:57
    Highlight Egal wer an der Macht ist. Leute ohne Prozess
    zu verurteilen oder gar zu töten, ist nichts
    anderes als Mord. Jeder Terrorist hat das Recht auf einen fairen Prozess.
    45 28 Melden
    • Midnight 01.02.2017 07:03
      Highlight Wow, so viele Blitze dafür? Würde mich mal interessieren, was der Grund dafür ist. Dass Terroristen niemand mag ist ja wohl klar, aber dass man dafür gleich die Menschenrechte aufgibt macht doch wenig Sinn. In einem zivilisierten Land hat jeder ein Recht auf einen fairen Prozess, sogar ein Terrorist!
      28 6 Melden
    • malu 64 01.02.2017 11:38
      Highlight Man könnte meinen wir seien hier in den
      Staaten. Vermutliche Terroristen werden
      durch Drohneneinsätze getötet. Dazu werden umstehende Frauen und Kinder ausgelöscht oder verletzt. Dies ist glatter
      Mord. Als Gegenreaktion folgt wieder Gewalt.
      18 1 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 23:39
      Highlight Malu's got a point there! Ich hab hier drin Obama massiv verteidigt, weil viele ihn heranzogen, um Trump als Kriegsherrn zu verharmlosen. Und das finde ich nach wie vor richtig. Aber man muss schon sehen, dass die USA mit ihren kriegerischen Handlungen enormen Schaden anrichten. Der War On Terror hat sich verselbständigt und ist nur noch destruktiv; es sieht sogar sehr danach aus, als würden Terror und Terroristen in vielen Fällen erst durch die US-Militärstrikes gegen Unschuldige generiert.
      4 0 Melden
    • malu 64 03.02.2017 07:54
      Highlight Citation Needed/ Es gab diverse Angelegenheiten, die mich under der Administration Obama störten. Darunter genau diese "chirurgisch" präzisen Drohnenangriffe. Da werden einfach Leute auf Grund von Informanten und Auswertungen als Terroristen bezeichnet und umgebracht. Da es Raketen so an sich haben, werden im grösseren Umkreis Menschen, Tiere und Gebäude zerstört.
      3 0 Melden
  • Grundi72 31.01.2017 18:49
    Highlight Hätte der Friedensnobelpreisträger-by accident Obama den Auftrag erteilt, hätten Engel die Laufbahn der Kugeln abgeändert und es hätte keine zivilen Opfer gegeben.

    Davon bin ich überzeugt! Echt!
    48 23 Melden
  • opwulf 31.01.2017 18:10
    Highlight Wo wart ihr Kommentarschreiber eigentlich beim Artikel über die Hungersnot im Jemen? Wo all eure Herzchen und Blitze? Es geht den Meisten doch einfach darum entweder Trump zu verurteilen und der Gegenseite Trump in Schutz zu nehmen! Nicht um den Unrechtskrieg, nicht um all die zivielen Opfer! Um Vorbilder und Feindbilder! Damit man sich wieder empören oder heroisieren kann! Gebt dem dumben Volk Brot und Spiele...
    78 5 Melden
  • chilli37 31.01.2017 17:52
    Highlight Bin auch kein Trumpfan, aber ich bin überzeugt, dass sich hier ganz viele zu Wort und zu einem Thema melden von dem sie (wie ich übrigens auch ) wenig bis keine Ahnung haben: administrative Abläufe im US Militär.
    Der einzige Sachverhalt der mich interessiert:
    Hat die Tatsache, dass der Befehlt von DT kam in irgendeiner Weise etwas mit der hohen Zahl an zivilen Opfern zu tun? Wurde die Entscheidung für den Einsatz evtl. überhastet gefällt? Oder gar entgegen der Meinung stationierter Profis vor Ort? usw.
    Alles andere ist billige Stimmungsmache...
    101 3 Melden
    • Jasjmin 31.01.2017 22:09
      Highlight Danke, du hast meine Gedanken in Worte gefasst.
      20 1 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 22:52
      Highlight Chilli, anonyme Militärs geben Trump und seinen Leuten die Schuld am missglückten Raid:

      "US military officials say Trump approved counterterrorism operation without sufficient intelligence or ground support."

      "The mission was approved over dinner five days after the presidential inauguration by Trump and his closest advisers (...)."

      "Both the New York Times and Reuters carried quotes from unnamed military officials that seemed to shift blame for the mission to Trump and his inner team."

      https://www.theguardian.com/world/2017/feb/02/trump-approved-yemen-raid-five-days-after-inauguration
      4 0 Melden
    • Soli Dar 04.02.2017 18:45
      Highlight @Chilli dein Kommentar ist nicht nur Haarspalterei, sondern blanker Hohn für die getöteten unschuldigen Frauen, Männer und Kinder in einem der ärmsten arabischen völlig zerbomten Land !

      Fakt ist als Chef in Command hätte Trump diesen sinnlosen, katastrophalen, völkerrechtswidrigen Angriff VERHINDERN können, wenn nicht Trump wer dann?
      0 0 Melden
  • Mia_san_mia 31.01.2017 17:41
    Highlight Also solche Einsätze hat es wohl auch bei Obama gegeben... Das wir jetzt einfach gebracht weils Trump ist 🙈
    70 11 Melden
    • Midnight 01.02.2017 07:12
      Highlight Die Zahl der zivilen Verluste gegenüber denen, die man eigentlich hätte ausschalten wollen ist aber schon verheerend! Da könnte Drumpf ja gleich anordnen, die Ortschaft einfach ganz dem Erdboden gleich zu machen. Die Kollateralschäden wären im Verhältnis wohl nicht mehr viel höher! Zudem: Schlen und Spitäler anzugreifen, ist das nicht ein Kriegsverbrechen?!
      7 3 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 15:14
      Highlight Tote Zivilisten gab es auch unter Obama. Nur kamen dabei meines Wissens keine Amerikanischen Soldaten ums Leben, darum wurde nur wenig publik. Nach dem erfolgreichen Schlag gegen Bin Laden waren ja auch Democrats bereit, alle Arten von verdeckter Kriegsführung zu unterstützen, denn der Nutzen schien ja so offensichtlich. Der US-War on Terror wird seither immer scheusslicher. Trump wird die Militärangriffe wohl noch intensivieren, er hatte ja mal geäussert, auch Familien von Terroristen ins Visier nehmen zu wollen und sich nur halbherzig davon distanziert. Very bad news.
      2 0 Melden
    • Soli Dar 04.02.2017 18:50
      Highlight Man muss Trump für diese schreckliche Tat kritisieren dürfen! Das Obama AUCH solche mörderischen Militäroperationen durchführte macht es AUCH nicht besser!
      1 0 Melden
  • Echo der Zeit 31.01.2017 17:25
    Highlight Ja was - ich dachte solch Angriffe gibts nur bei Obama.
    29 6 Melden
  • Stachanowist 31.01.2017 15:47
    Highlight Man müsste Trump in Handschellen nach den Haag schicken für dieses Kriegsverbrechen und Massaker. Leider sind die USA da nicht Mitglied.
    17 41 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 16:36
      Highlight Aber Genosse Stachnowist, Trump IST Väterchen Staat, und der irrt nie. Weder Donald, noch sein Liebchen Vladimir(es herrsche Frieden!) werden je in den Haag hinter dem Haag sitzen.
      15 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 16:41
      Highlight Noch mehr als Den Haag wäre die Schweiz (Depositärstaat der Genfer Konventionen) als Hüterin der Menschen- und Völkerrechte in der Pflicht. Eine Pflicht, welche die Schweiz zur Zeit sträflich vernachlässigt.
      10 8 Melden
    • Stachanowist 31.01.2017 17:34
      Highlight @ Wehrli

      Selbstverständlich werden leider weder Putin noch Trump je in den Haag einsitzen. Ihre Länder sind keine Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs, womit diese Möglichkeit ausgeschlossen ist. Das habe ich jedoch bereits in meinem ersten Kommentar erwähnt, weshalb sich mir Sinn und Zweck Ihrer Replik nicht ganz erschliessen.

      Deshalb die Bitte: Können Sie noch einmal etwas genauer darlegen, was Sie mir mit Ihrer Antwort mitteilen wollten? Besten Dank.
      7 8 Melden
    • dyncorp 31.01.2017 23:59
      Highlight Jeder amerikanische Präsident der jüngsten Geschichte war ein Kriegsverbrecher nach dem Rom-Statut. Dazu kommen die meisten Aussenminister, sowie die Leiter der privaten Militärunternehmen in den USA.
      8 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 00:33
      Highlight Vergesst Den Haag und das Rom Statut. Die Frage ist doch vielmeher,

      was tut die Schweiz gegen Verletzungen der Genfer Konventionen Sowieso könnten in Den Haag nur solche verhandelt werden.

      Die Schweiz verhaftet zB. den gambischen Ex-Innenminister - aber erst nachdem seine Regierung militärisch weggeputzt wurde.

      Dieser Personenkreis, den du da aufzählst, dyncorp, kann ungehindert in der Schweiz agieren. Sie können sich hier frei bewegen, ein- und ausreisen, wie sie wollen. Wo bleibt die Justiz?

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Warum-die-Soeldner-nach-Basel-ziehen/story/27409442
      1 1 Melden
    • themachine 01.02.2017 06:11
      Highlight Dann sollte die Schweiz also, wenn nächstes mal der US Aussenminister oder noch besser der US Präsident im Land weilt diese gefangen nehmen? Das gäbe mir eine Chilbi!😅
      6 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 07:39
      Highlight Es gäbe ein schlagkräftiges, schweizer Instrumentarium gegen "Kriegsverbrechen" und "Schwere Verletzung der Genfer Konventionen":

      Strafrecht (StGB 12. Titel[bis und ter]):
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19370083/index.html#id-2-12bis

      StGB Art. 264m: "Strafbar ist auch der Täter, der im Ausland eine Tat begangen hat, wenn er sich in der Schweiz befindet."

      Vermutlich halten sich zahlreiche Täter in der Schweiz auf, die ohne diplomatische Immunität umher reisen. Auch Kleinvieh macht Mist.

      Ergo: Augen offen halten, und diese Leute anzeigen!
      3 0 Melden
  • Pana 31.01.2017 15:36
    Highlight Das mag ein bisschen Offtopic sein, aber könnte mir jemand erklären, wieso der Terroranschlag von Quebec hier praktisch nicht dokumentiert wird? Ich musste den ersten Artikel via Suchfunktion finden, und der zweite ist weit unten in der Seite verschwunden. Ein Trump Fan richtet in einer Mosche ein Blutbad an. Wäre es islamischer Terror, hätten wir tagelang einen Live-Ticker, Hintergrundberichte etc. Aber diese Tat erhält sogar weniger Beachtung als 0815 Trump Artikel. Oder sehe ich das falsch?
    66 5 Melden
    • Aged 31.01.2017 15:51
      Highlight Siehst du völlig falsch. Quebec war Frontpage überall. Allerdings, wie du ganz sicher weisst, gibt es Anklage. Und Kanada hält es so, dass Gerichte Vorrang vor Spekulationen und Verschwörungstheorien haben. Hoffd, du hast Geduld.
      25 5 Melden
    • Die verwirrte Dame 31.01.2017 16:36
      Highlight DANKE!!!
      7 0 Melden
    • Pana 31.01.2017 19:34
      Highlight Nein Aged, glaube nicht, dass ich da falsch liege. Die ganze Thematik hat hier auf Watson 29 (!) Kommentare generiert. Das ist nicht Frontpage. Viele Artikel zu belanglosen Themen werden gepusht und ausführlich analisiert und von den Usern debattiert. Quebec ist praktisch inexistent. Und man weiss z.B. bereits, dass der Junge als rechter Troll aktiv war und ein begeisterter Trump Fan war.
      4 4 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 23:15
      Highlight Pana, ich glaube nicht, dass die Menge an Kommentaren zeigt, wie sehr ein Artikel rezipiert wurde. Kommentiert werden kontroverse Themen. Den Kanada-Fall habe ich auf allen Kanälen mitbekommen, mehrmals. Die Reaktion von Trudeau sehr war sehr gut und die von Trump (kein Tweet, oh Wunder!) bezeichnend. Diese wirren white supremacy-jungs sind grauenvoll aber leider auch nichts neues.. Da lese ich, aber kommentiere nicht. Vielleicht geht es vielen so.
      2 0 Melden
    • Pana 03.02.2017 16:51
      Highlight Ok die Anzahl Kommentare mag nicht so relevant sein, meinte dies mehr in Bezug zur gesamten Abdeckung des Vorfalls. Auch bis heute gibt es nur einen Artikel zum Attentat. Dies ist im Vergleich zu sämtlichen islamischen Terroranschlägen geradezu lächerlich wenig.

      Es wurde nicht darüber berichtet, wer dahinter steckte, Motiv etc. Ganz im Gegenteil, im einzigen veröffentlichten Artikel hat es sogar falsche Informationen (die Rede ist von zwei Verdächtigen).
      1 0 Melden
    • Citation Needed 03.02.2017 17:51
      Highlight OK, das stimmt. Vielleicht ist die Logik dahinter dieselbe: nicht allzu kontrovers (oder wenige Klicks), also wenig Berichterstattung. Wobei es auch heisst, dass die Kanadier null neue Info geben, bis der Fall nicht vor dem Richter war. Es gab evtl. einfach wenig Futter für die Presse..
      2 0 Melden
    • Pana 03.02.2017 18:06
      Highlight Das mit wenig Futter scheint zu stimmen. Habe ein paar Artikel aus Kanada gelesen, und offiziell wird noch nichts veröffentlicht. Es gibt Infos aus dem Umfeld etc, aber man scheint da wirklich zurückhaltend zu sein. Ich warte also gerne ab, und lasse mich eines Besseren belehren, falls es zu einem späteren Zeitpunkt mehr dazu gibt.

      Meine Nachfrage galt übrigens nicht nur Watson. Hab die NYT abonniert, und auch da gab es relativ wenig zum Thema.
      1 0 Melden
  • Sapere Aude 31.01.2017 15:34
    Highlight Spannend wie einige bei jedem von Trumps Entscheidungen und Missgriffen gleich Obamas Verfehlungen heranziehen. Aber die Fehler von anderen rechtfertigen in keiner Weise Trumps jetziges Vorgehen. Weder ein vorschnell und rückblickend falsch vergebener Nobelpreis noch der völkerrechtswidrige Drohnenkrieg rechtfertigt oder begründet in irgendeiner weise die vorschnelle, rücksichtslose und unvernünftige aus der Hüfte schiessende Politik Trumps. Mit solch unüberlegtem Handeln fährt er den Wagen gewiss an die Wand.
    32 7 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 15:42
      Highlight Der Wagen ist bereits in der Wand, nur Trump sagt: "Diese verdammte Terroristenwand ist einfach in uns hineingefahren ...."
      18 5 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 16:01
      Highlight Absurd, nicht? Entweder es ist Nichtwahrhabenwollen oder absichtliches Ablenken. So oder so, es fällt einfach auf, wie Trump-Fans (auch Conway und Spicer machen das) jeden Schnitzer ihres Helden mit Verfehlungen von Obama aufzuwiegen suchen.
      Trump ist Trump und soll an seinen Taten gemessen werden, fertig.
      Aber das passt bestens zur Mär von der voreingenommenen Presse. Man habe Obamas Verfehlungen verschwiegen, heisst es. Hat man nicht, es gab einfach nicht so überragend viele davon. Auch hier: Conway und Spicer machen's vor.
      18 1 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 16:22
      Highlight Wehrli hat wenigstens den Humor noch nicht verloren, ein Hoch darauf! ;-)
      10 0 Melden
  • Citation Needed 31.01.2017 14:06
    Highlight Trump-Freunde, immer mit der Ruhe! Niemand sagt, der Chef höchstpersönlich habe den Heli hart gelandet. Als Oberbefehlshaber hat er aber die Verantwortung. Genauso wie man Obamas zivile Drohnenopfer Obama ankreidet und nicht der Person, die am Bildschirm die Drohne flog. That's how it goes.
    Was man aber festhalten darf: wenn ein Offizier berichtet, alles sei schief gegangen, und wenn auf 14 tote Terroristen fast das 3-fache an toten Zivilisten kommt, dann setze ich ein sehr grosses Fragezeichen hinter die Planung dieser Aktion.
    107 9 Melden
    • speaker33 31.01.2017 17:15
      Highlight @Happo, da kann ich dir nicht zustimmen. Planung ist das A und O! Der Einsatz wird von Profis geleitet, die genügend Erfahrung haben und bestimmt keine Anfänger sind.
      2 1 Melden
  • stan1993 31.01.2017 14:05
    Highlight *träum* hätte man bei obama auch so genau hingeschaut *träum*
    58 74 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:32
      Highlight Hat man. Er wurde oft kritisiert, kürzlich sogar von den Drohnenpiloten selbst.

      Wenn Du wirklich genauer hinschaust: Trumps erster Militärschlag forderte bei 14 Terroristen scheinbar das Dreifache an zivilen Opfern.

      In den Jahren 2009 bis 2015 seien bei 473 Luftangriffen unter Obama bis zu 116 Zivilisten getötet worden, gegenüber 2.581 (islamistischen) Kämpfern.

      Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/drohnen-usa-barack-obama-zivilisten

      Im Vergleich: Obama: ca. 4 % Zivilisten, Trump: ca. 66.6 %.
      35 14 Melden
    • zialo 31.01.2017 14:39
      Highlight Hat man. Wenn es da tatsächlich dutzende Kinder unter den Opfern des Angriffs auf eine Schule?? hat, müsste Trump nach dem ersten Einsatz schon mehr tote Kinder verantworten als Obama in zwei Amtszeiten.
      14 17 Melden
    • Stachanowist 31.01.2017 15:22
      Highlight @ Citation

      Ich zitiere aus dem von Ihnen angeführten Artikel:

      "Das Geheimdienstdirektorium räumte ein, dass die Zahlen zu den getöteten Zivilisten deutlich unter denen liegen, die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) veröffentlichen. Diese schätzen, dass seit 2009 "200 bis mehr als 900" Zivilisten getötet worden seien."

      Weiterführend dazu:

      https://www.thebureauinvestigates.com/2016/07/01/obama-drone-casualty-numbers-fraction-recorded-bureau/

      10 2 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 15:50
      Highlight Stach: Darum hab ich die Artikel verlinkt. Um zu zeigen, dass sehr wohl über Obamas Kriege berichtet wird, kritisch berichtet.
      Die Zahlen werden von NGOs angezweifelt, es wird bemängelt, dass die grosse Bandbreite zeige, dass man schlicht keine Ahnung habe, wen man mit Drohnen ins Visier nehme. Valide Kritik. Und geäusserte Kritik.
      Für meine Berechnung nahm ich die höhere Zahl, 116. Aber selbst mit 900 (NGOs) ergäbe das 'nur' 33 % zivile Opfer, gegenüber deren 66 % für Trump. Keiner ist ein Engel. Aber das Gefasel, man habe Obama medial geschont, ist kreuzfalsch. Darum gehts!
      10 4 Melden
    • Stachanowist 31.01.2017 16:53
      Highlight @ Citation

      Merci für die sachliche Antwort! Da stimme ich Ihnen zu.

      Eine Kritik habe ich in meinem ersten Kommentar noch vermieden, um nicht den Eindruck zu erwecken, ich wolle dieses Massaker unter Trump durch Obamas Verfehlungen relativieren. Dennoch sei nun angemerkt: Die von Ihnen genannten Zahlen beziehen sich auf Drohnentote. Hier handelt es sich jedoch um eine Bodenoperation. Zivile Opfer von Bodenoperationen kamen auch unter Obama nicht in die Drohnenstatistik, aus logischen Gründen. Deshalb eignen sich die Zahlen nur sehr bedingt für die von Ihnen angestellte Berechnung.
      8 0 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 17:48
      Highlight stachanowist: Sie eignen sich gar nicht, es ist eigtl. eh nichtssagend, diese Zahlen in Prozente umzurechnen und zu vergleichen. Der Einwand ist also absolut richtig.
      Es ging aber erstmal drum, diese Märchen etwas zu entkräften, wonach die Medien Trump alles anhängen und Obama alles durchgehen lassen. Zweitens dürfen nicht die schlimmen Taten während Obamas Amtszeit die jetzigen von Trump entschuldigen.
      Ich war mit Obamas Kriegsführung nie einverstanden. Auch seine Bodentruppen haben einen üblen Ruf, man weiss das. Aber dadurch wird die Kriegsführung von Trump nicht besser.
      7 2 Melden
  • Bijouxly 31.01.2017 13:41
    Highlight Böser Trump, guter Obama. Ja klar. Sorry aber langsam wird es echt ein bisschen tendenziös. Nur weil bei Obama niemand so genau hingeschaut hat, heisst es nicht, dass er ein Heiliger war...
    92 60 Melden
    • Sandro Lightwood 31.01.2017 13:50
      Highlight Ähm und nun soll ich gut finden das Trump so ein Massaker anrichtet?

      Damit es dir besser geht: Böser Obama. Macht das nun die Taten von Trump besser?
      51 42 Melden
    • Bijouxly 31.01.2017 14:42
      Highlight Nein, aber ich finde es unfair. Nach 11 Tagen im Amt war es vermutlich noch eine Anordnung von Obama. Und auch wenn nicht, ist es danaben, nun Trump so hinzustellen, als sei er ein Massenmörder. Unter der Federführung von Obama sind ebenfalls tausende Zivilisten gestorben - hat aber kein Medium gekratzt, nein, der hat sogar noch den Friedensnobelpreis geholt.
      Wäre es Clinton geworden, hätten es diese Toten mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nicht in unsere Medien geschafft.
      19 25 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:44
      Highlight Man hat hingeschaut. Immer wieder. Wer hier nicht hinschauen will sind die Trump-Fans, die versuchen, von Trumps missratenem Einstand als militärischer Oberbefehlshaber abzulenken.

      Auf 14 Terroristen kommen ca. 45 zivile Opfer. In Prozenten: Ca. 65 % zivile Opfer. Dagegen hat Obama in seiner ganzen Amtszeit ca. 4 % zivile Opfer verbucht.

      Quellen:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/drohnen-usa-barack-obama-zivilisten

      http://www.sueddeutsche.de/politik/us-militaer-usa-nennen-erstmals-zahl-ziviler-opfer-von-kampfdrohnen-1.3058355
      17 8 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:57
      Highlight Nein Bijouxly, es war eine Anordnung von Trump. Ausgedacht und ausgeführt unter ihm:

      "'Almost everything went wrong' in what was previously thought to be a raid approved by Barack Obama, but a military official said had been planned and executed by the Drumpf administration."

      Quelle: The Independent http://www.independent.co.uk/topic/Yemen

      Sorry, wenn ich mich wiederhole. Aber es ist unsäglich, wie Trump-Freunde dieses Debakel nicht wahrhaben wollen und die Attacke stattdessen Obama unterzujubeln versuchen.
      19 5 Melden
    • inquisitio 31.01.2017 15:50
      Highlight @Citation Needed
      Und weil du hier nochmals das Selbe erzählst:
      Die Angaben im Zeit Artikel sind Zahlen aus der Obama-Administration. NGO's sprechen von bis zu 900 Toten. Auch diese Zahl ist im Zeit-Artikel zu lesen. Aber das verschweigst du wohl lieber!
      Und in diesem watson Artikel wird die Anzahl von 59 Toten ungeprüft veröffentlicht. Und wer hat diese gezählt? Der Vater eines toten Top-Terroristen. Aber wen kümmerts, wenn es um Trump Bashing geht, dann geht alles.
      6 6 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 16:29
      Highlight Wasaus: das hab ich weiter oben schon beantworten. Das verschweige ich nicht, ich habe ja den Artikel verlinkt. Und auch ich habe nur 600 Zeichen. Wenn Du schon so genau guckst, hast Du sicher bemerkt, dass ich bei meinen Berechnungen die höhere offizielle Zahl ziviler Opfer genommen habe, nicht die tiefere. Und wenn ich nun 900 nehme (nicht offiziell, sondern von NGOs), dann sind es prozentual noch immer nicht so viele zivile Opfer wie die, die Trumps Einsatz forderte. Die Zahl von 59 habe ich anderswo in Frage gestellt. Trump-Bashing ist gar nicht nötig, dafür sorgt er selbst.
      5 4 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 16:51
      Highlight Wasaus: der Vollständigkeit halber, wieso schreibst Du eigentlich, "NGO's sprechen von bis zu 900 Toten", wenn im Artikel steht, dass NGOs von 200 bis mehr als 900 Toten die Rede ist? (steht nicht nur im gleichen Artikel, sondern im gleichen Satz, drei Worte vorher: "Diese (NGOs) schätzen, dass seit 2009 '200 bis mehr als 900' Zivilisten getötet worden seien").
      Naja, das mit dem 'absichtlich Verschweigen' wirfst Du besser nicht mir vor, sondern sprichst es heute abend beim Zähneputzen dreimal langsam in den Spiegel. ;-)
      5 5 Melden
    • inquisitio 31.01.2017 18:01
      Highlight Du bist lustig. Immer schön ablenken, gell. Ich schreibe ja "bis zu", was "maximal" heisst.
      Aber so oder so, wer ca. 500 Drohneneinsätze nimmt und den Durchschnitt davon mit genau EINEM Einsatz vergleicht, der nimmt es meiner Meinung nach einfach nicht so genau. In diesem Sinne: Auch dir ein fröhliches putzen!
      5 4 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 18:58
      Highlight Gib zu, hättest Du 200 geschrieben, es hätte zu mickrig ausgesehen. ;-)
      Zum Zähneputzen: ist mir klar, dass man besser gar keine Zahlen bringt, wenn man keine seriöse Statistik zur Hand hat. Habe sie aber dennoch gebracht, weil Trumps Angriff hier drin für meinen Geschmack viel zu sehr verharmlost wurde, während Obamas Drohnenkrieg massiv verteufelt wurde (und beide in Verbindung gesetzt wurden). Grundsätzlich finde ich Amerikas Kriege eine Katastrophe, nicht erst seit Trump. Trumps (frühere) Ankündigung, er wolle auch die Familien der Terroristen vernichten, lässt aber sehr aufhorchen.
      4 3 Melden
    • Bijouxly 31.01.2017 18:59
      Highlight Ich bin absolut kein "Trump-Freund". Ich bin eine passionierte Zeitungsleserin von über 16 Zeitungen aus der ganzen Welt - und deshalb schockiert es mich, wie unreflektiert das Verhalten Obamas immer aufgenommen und gehuldigt wurde und jetzt dagegen überall das Haar in der Suppe gesucht wird.
      3 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 31.01.2017 13:00
    Highlight Oh watson melde dich wieder zu Trump wenn er die richtigen Bomben hervorkramt (Nukes).
    18 109 Melden
    • Lowend 31.01.2017 13:15
      Highlight Trumpisten fordern also, dass die Presse die Schnauze halten soll, bis niemand mehr etwas sagen kann? Blöder, aber auch entlarvender geht's kaum noch!
      97 29 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 14:33
      Highlight Das geht zügig. Stell dir vor, Pakistans Premier sagt: Trump, du hast einen Kleinen .... und Er: Aaaaaraagh, red Button: !!!
      26 3 Melden
  • Swarup 31.01.2017 12:58
    Highlight Ich mag Trump gar nicht aber ich will nicht wissen wie viel Zivilisten durch Obama-Drohnen gestorben sind. Immerhin hat Trump keine geschickt sondern "nur" seine Special Einheit.
    Und wie ist nun Elite-Kämpfer William «Ryan» Owens gestorben? Durch die harte Landung? Oder wie?
    Da hat Trump ja auch keinen einfluss.
    65 59 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 13:28
      Highlight Das Pentagon nennt 14 getötete Terroristen, 1 US-Soldat. Der Grossvater des Mädchens spricht darüber hinaus von ca. 45 Zivilisten.
      Richtig, Obama war mit Drohnenangriffen nicht zimperlich und erntete viel Kritik. Das entschuldigt aber Trump nicht! Weil der Vorgänger kein Engel war, darf der Nachfolger jetzt soviel Mist bauen, wie ihm passt? Nein. Sogar ein Offizier berichtet, so gut wie alles sei schiefgegangen. Und es starben scheinbar mehr Zivilisten als Terroristen. Dafür ist Trump eindeutig zu kritisieren. Wieso versuchst Du ihn zu verteidigen? Ist mir unverständlich.
      52 22 Melden
    • Swissbite 31.01.2017 14:01
      Highlight Weil die Leitung nicht von Trump kommt, bzw. er nur den ausgearbeiteten Einsatz schlussendlich genehmigt.

      Meinst du wirklich, dass er aktiv sagt: "Macht jetzt sofort xyz!"? Die Planung des Einsatzes wird mehr als 10 Tage gedauert haben, man braucht etliche Wochen schon nur um den genauen Einsatzablauf zu klären (wo landen, womit, Zugriffsroute, Fluchtroute, Zielerkennung, Abbruchkriterien, Rückzugswege, Varianten usw)

      Klar, Trump gibt den Einsatzbefehl darum haftet er. Dennoch wird der Einsatz noch unter Obama vorbereitet worden sein.
      14 13 Melden
    • Kastigator 31.01.2017 14:26
      Highlight Trump hat die ganze Zeit von seinem "Geheimplan" gefaselt, mit dem er den IS innert 100 Tagen eliminieren will.
      Trumpisten, warum nehmt ihr ihn nicht beim Wort? Natürlich ist er verantwortlich!
      10 3 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:50
      Highlight Ein weiterer Realitätsverweigerer.. Swissbite, der Einsatz wurde unter Trump geplant und durchgeführt:

      "'Almost everything went wrong' in what was previously thought to be a raid approved by Barack Obama, but a military official said had been planned and executed by the Trump administration."

      Quelle:
      http://www.independent.co.uk/topic/Yemen

      Genauso wie man Obama für seine zivilen Drohnentoten angriff (hat er auch nicht selbst geplant, sondern nur unterschrieben), greift man jetzt Trump für die missglückten Angriffe in seiner Verantwortung an. Hast Du je Obama in Schutz genommen? Eben.
      7 3 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 15:02
      Highlight Michael Cera: natürlich hast Du recht, aber ich fass es trotzdem nicht.
      7 1 Melden
  • Posersalami 31.01.2017 12:52
    Highlight Wie wahrscheinlich ist es, dass eine solche Operation innerhalb von 11 Tagen geplant aus ausgeführt wird? Die wird wohl ursprünglich noch vom Friedensnobelpreisträger befohlen worden sein, Trump hat in dem Fall nur noch den fertigen Plan unterschrieben. Macht es natürlich nicht besser!
    Wo bleibt der Aufschrei des Wertewestens über die hingerichteten Yemeniten, oder befindet sich die USA offiziell im Krieg mit dem Land?
    49 76 Melden
    • exeswiss 31.01.2017 13:47
      Highlight da trump selber gesagt hat das nichts unterschrieben wird was sein vorgänger aufgesetzt hat, muss es von ihm gekommen sein, sonst hat er wie sonst immer, gelogen.
      30 14 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:08
      Highlight Hier, Zitat vom Independent:
      --Almost everything went wrong' in what was previously thought to be a raid approved by Barack Obama, but a military official said had been planned and executed by the Trumpf administration.--

      Also nicht Obama, Trump. .
      22 5 Melden
    • marc.kap 31.01.2017 14:09
      Highlight Nicht immer aber warscheinlich sehr sehr viel.

      Aber das wissen Sie ja und wollen nur provozieren...
      1 5 Melden
    • speaker33 31.01.2017 17:23
      Highlight Die Seals sind eine Special Operation Force (SOF) und genau dazu ausgebildet um innert kürzester Zeit einen solchen Angriff auszuführen. Schlussendlich muss nur noch Trump die Aktion bewilligen und schon chlepfts.
      5 0 Melden
  • Denk nach 31.01.2017 12:49
    Highlight Das erste Kriegsverbrechen von Trump liess nicht lange auf sich warten!

    59 Tote vs. 14 Terroristen? Miese Quote! Wenn man schon von Spezialeinheiten sprechen will, könnte man mindestens chirurgische Eingriffe erwarten und nicht ein Gemetzel!
    64 36 Melden
    • marc.kap 31.01.2017 14:13
      Highlight Da trump ja alleine schuld ist...
      Nicht das ich es gut finde nur finde ich es zum kotzen das an allem Trump schuld ist.

      Auser sind ja alle Zivilisten von US Soldaten getötet worden. Hat sicher ein Zeuge bestätigt dessen Sohn zufäligerweise in der Al kaida ein hobes Tier war.
      6 10 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 14:36
      Highlight Nennen wir es doch ein Chirurgisches Gemetzel. Zumindest sind Sie im richtigen Staat gelandet, und dann wurde halt mal geballert, so halbchirurgisch. Überhaupt! Die verdammte Presse soll die Fresse halten, wo kommen wir denn da hin??
      11 1 Melden
    • Denk nach 31.01.2017 15:56
      Highlight @Marc: Es ist mir egal wer schuld daran ist, Trump hat das autorisiert, also trägt er die Verantwortung!

      Egal ob Obama, Trump oder der samichlaus, nicht richtig ist und bleibt nicht richtig!

      @Wehrli, willst du in die DDR zurück? Stasi Methoden? Wenn nein, würde ich die Presse kritisieren lassen!
      4 1 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 17:58
      Highlight Denk nach: Wehrli war ironisch unterwegs. Scheint seine bevorzugte Form der Realitätsbewältigung zu sein im Moment! ;-)
      4 0 Melden
    • Jürg Müller 31.01.2017 20:45
      Highlight Citation Needed: Tut aber zwischendurch in den Trump Foren ganz gut ;-))
      2 0 Melden
  • Transporter99 31.01.2017 12:46
    Highlight Unter Obama sind durch Drohnenangriffe auch wissentlich eine enorme Zahl unschuldiger Zivilisten umgekommen.
    Das ist natürlich nicht so schlimm, denn es war ja unter Obama.
    57 62 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 13:43
      Highlight Das ist die neue Argumentationsschiene von rechts: Alles was Trump macht ist halb so schlimm, denn Obama war ja auch kein Engel (und die Presse schweigt, mimimi). Früher haben die Obama nicht mit dem Füdli angeschaut und jetzt muss er für jede Atrozität Trumps herhalten.
      Obamas Drohnenkrieg wurde massiv kritisiert, gerade wegen den zivilen Opfern, ist Dir das entgangen? Es gab sogar Militärs, die dagegen protestierten, auch verpasst?
      Mir kam aber nie zu Ohren, dass unter Obama so dilettantisch agiert wurde. Das scheint neu die Trump-typische 'Handschrift' zu sein. Prost!
      35 16 Melden
    • exeswiss 31.01.2017 13:50
      Highlight hey, 45 tote zivilisten nach nur 11 tagen. wenn er die quote hält schafft er ganze 5973 tote zivilisten in 4 jahren. wenns noch schlimmer kommt 11'946 tote zivilisten in 8 jahren. ist doch nicht schlimm oder?
      9 14 Melden
    • gusg 31.01.2017 13:53
      Highlight @Citation Needed: Die Operation wurde bestimmt erst seit dem Antritt von Trump geplant - und nicht etwa noch unter der Obama Administration. Beibt doch bitte objektiv wenn Ihr die Leistung vom jetzigen und vom vorherigen Präsidenten beurteilt.
      10 9 Melden
    • Herren 31.01.2017 14:07
      Highlight Es ist wahrscheinlich, dass der Einsatz schon längere Zeit vorbereitet wurde. Aber es ist Sache des "Commander in Chief", den Befehl zur Ausführung zu geben. Wenn die Faktenlage unklar ist, sollte dieser Befehl nicht erteilt werden. Trump hat ihn gegeben. Er trägt die Verantwortung.
      13 5 Melden
    • zialo 31.01.2017 14:07
      Highlight Die Zeit berichtete am 1. Juli 2016 basierend auf offziellen Zahlen: durch Luftschläge starben 2009-2015 116 Zivilisten. Nach dem ersten Einsatz hat Trump schon 45 Tote Kinder? zu verantworten! Trumps Bilanz wird im jedem Fall schrecklich sein, sie ist es schon!
      9 9 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:12
      Highlight gusg: ja! Von Trump geplant, eindeutig. Hab ich mich so undeutlich ausgedrückt?
      Nochmal: Ich finde es unglaublich, wie dieser Einsatz von Trumpf-Fans verharmlost wird indem schreiben, Obama sei ja auch schlimm gewesen. Ich plädiere gerade dafür, das nicht zu vermischen.
      9 3 Melden
    • Steven Heeb 31.01.2017 14:22
      Highlight 45 tote kinder? Bericht gelesen?
      4 1 Melden
    • gusg 31.01.2017 15:08
      Highlight @Citation Needed: Lies einfach deinen letzten Abschnitt von wegen "Trumpscher Handschrift", dann verstehst du vielleicht was ich an deinem Kommentar kritisiere.

      @Herren: Absolut, als Commander in Chief trägt er die Verantwortung. Meiner Meinung nach besteht aber ein Unterschied zwischen Verantwortung und Schuld. Ihm die Schuld für die dilettantische Ausführung zu geben oder wie mein Vorredner von einer Trumpschen Handschrift zu sprechen, halte ich für wenig differenziert.
      3 2 Melden
    • zialo 31.01.2017 15:15
      Highlight @Heeb: "45 Tote Kinder?" Ist mitten im Satz.
      Die Substantive hier sind: Einsatz, Trump, Tote, Kinder?. Kommentar gelesen?
      0 1 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 16:21
      Highlight gusg: der letzte Satz ist etwas provokativ, aber auch dort wird m.E. nichts vermischt. Wenn Du fehlende Objektivität anprangern willst: nach den überstürzten Einreisestopps, der Lüge wegen Crowd-Sizes und nun diesem missratenem Einsatz zeichnet sich für mich schon eine besondere 'Handschrift' ab: unüberlegt, rücksichtslos, übertriebene Härte. Hätte ich das als subjektive Einschätzung deklarieren müssen? Mag sein. Der Post ist aber auch als Antwort auf Transporter 99 gemünzt, dessen Vergleich damit ad absurdum führe.
      Deine Kritik ist aber auch nicht sehr "differenziert". ;-)
      3 2 Melden
  • Philipp Schuepbach 31.01.2017 12:40
    Highlight Sorry aber das ist an heuchlerei nicht mehr zu übertreffen. Jahrelang hat Obama solche Operationen durchgeführt und jetzt plötzlich fängt man an diese zu kritisieren.

    Bei Obama waren es Kollateralschäden, bei Trump sind es jetzt schreckliche Tötungen von Zivilisten. Obamas Regierung hat 2016 ca. 26000 Bomben abgeworfen!!!

    68 41 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 14:14
      Highlight Obama wurde kritisiert dafür und zwar heftig, erzähl keinen Käse!

      Und 'Kollateralschäden' würde ich nicht sagen, wenn auf 14 Terroristen das Dreifache an Zivilisten kommen.
      17 6 Melden
    • marc.kap 31.01.2017 14:14
      Highlight Aber obama hat ja ein friedens nobelpreis bekommen und trump nicht!!!

      Ironi
      6 12 Melden
    • zialo 31.01.2017 14:19
      Highlight Ja, aber es gab 116 Tote Zivilisten bei Luftangriffen von 2009 bis 2015 in 473 Einsätzen, nicht 55000 wie sie suggerieren.
      Letzteres basiert auf zwei unrealistischen Annahmen:
      -gleichviele Einsätze wie Obama und
      -gleichbleibende Opferzahl wie bei diesem Einsatz, den sie nicht als schlimmer als das Zeug vom Vorgänger einstufen.
      2 5 Melden
    • Philipp Schuepbach 01.02.2017 07:57
      Highlight Im Juli 2016 wurde um die 100 Zivilisten in der Region Manjur durch US Luftreitkräfte getötet. (Humans Right Watch)
      0 0 Melden
  • der nubische Prinz 31.01.2017 12:35
    Highlight Ok einverstanden Trump ist kacke, aber wieso sollte er Schuld sein an diesem Einsatz. Scheint mir doch ein wenig einunreflektiertes Wiedergeben von unterschwelligen Anti Trump News. Ist ja nicht so dass Obama ein heiliger war.
    72 20 Melden
    • exeswiss 31.01.2017 13:52
      Highlight bö die GOP gaben ja hilary auch die schuld an benghazi. wo ist da der unterschied?
      16 6 Melden
    • Denk nach 31.01.2017 13:52
      Highlight Vielleicht weil es ein Kriegsverbrechen ist?

      Wenn man Trump Einsätze nicht gut findet, heisst das nicht, dass man Obamas Drohnen gut findet! Man kann beides schlecht finden!
      17 2 Melden
  • Thinktank 31.01.2017 12:28
    Highlight Ist halt kein Bürojob.
    17 9 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 14:37
      Highlight Doch ist es. Aber Trump hat zu kleine Hände, und kann den Joystick nicht richtig führen.
      9 2 Melden
  • louis_toot 31.01.2017 12:27
    Highlight Es gibt eine sehr gute Dok zu diesen Einsätzen von Spezialeinheiten (primär JSOC) die mittlerweile in der halben Welt durchgeführt werden (stark intensiviert unter Obama). Dort geht es unter anderem auch um al-Alwaki, dessen minderjähriger Sohn nach der Tötung seines Vaters durch eine Drohne ebenfalls per Drohne getötet wurde, mutmsslich als präventive Massnahme, obwohl der Sohn in keine terroristischen Aktivitäten verstrickt war: Dirt Wars von Jeremy Scahill.
    31 4 Melden
    • louis_toot 31.01.2017 13:01
      Highlight * Dirty Wars
      5 2 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 15:17
      Highlight Gestern geschaut, meine Fresse. Absolutes must-see! Ich wusste ja, dass es schlimm ist, aber so schlimm?
      0 0 Melden
  • Padi Engel #Kanngarnix 31.01.2017 12:23
    Highlight Sorry aber Trump hin oder her, wenn ein Heli hart aufsetzt kann der nichts dafür und auch die Schüsse der Soldaten gab nicht er ab. Klar das Einmischen der Amis ist nicht gerade das Feinste aber wir alle wissen, dass dies nicht der erste und auch nicht der letzte US-Einsatz auf fremden Boden war/ist/gewesen sein wird und auch unter anderen Präsidenten gab es Todesopfer in der Armee. -.-'

    Dennoch ist das natürlich ein ungünstiger Zeitpunkt für Trump und den werten konservativen Menschen in Amerika wird der Tod einer ihrer ach so geliebten Soldaten hoffentlich wehtun!
    29 6 Melden
  • mitch01 31.01.2017 12:18
    Highlight Aha und da soll jetzt Trump dran Schuld sein? Er hat den Einsatz befohlen ja, aber sicher nicht vorbereitet und auch angeführt. Der Artikel suggeriert, dass Trump ein 8 Jähriges Mädchen auf dem Gewissen hat.
    Auch wenn Trump ein schlechter Präsident ist, solches bashing ist niveaulos
    59 14 Melden
    • Narugami 31.01.2017 12:52
      Highlight ja, dachte genau dasselbe...
      27 6 Melden
    • Posersalami 31.01.2017 13:15
      Highlight Als Oberbefehlshaber trägt er nunmal die Verantwortung dafür, was unter seinem Befehl schief läuft.
      Das ist natürlich reine Theorie, weil in der Praxis der Entscheider immer eine Armlänge Abstand hält und dann hinterher "von nichts wusste".
      17 7 Melden
  • reaper54 31.01.2017 12:14
    Highlight So ungenau berichten und dann auch noch Al-Keida nahe Personen als Quele nehmen WTF?! Was kann Trump für ein Helikopterproblem im Zielgebiet?!
    Würde es um Planungsfehler gehen oder ein Falscher Zeitpunkt dann ist es seine Schuld. Aber für gegebenheiten im Jemen gebt ihr nun Trump auch die Schuld? 😂
    RIP Ryan! God bless your Family!
    32 7 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 14:42
      Highlight Ja, der Ryan wurde geRIPed, Trump kann da nichts dafür, der kann nicht mal einen Panzer von einem Heli unterscheiden, weil keine Immobilien ...
      4 2 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 15:27
      Highlight reaper: Das Pentagon hat ja scheinbar nur von den Terroristen geredet und vom einen getöteten Soldaten, also muss man Info aus anderer Quelle verwerten, immerhin wurde die benannt. Der Offizier, der sagte, der Einsatz sei gründlich schiefgegangen war immerhin kein Yemenite, der gehört zur US-Army. Mal sehen, ob noch mehr offizielle Info kommt, es wäre zu begrüssen!

      Zu Trump als Verantwortlichen: er ist als Präsi Oberbefehlshaber, so ist das. Bei Obama hat man sich ja auch nie gestört, ihm die Verantwortung für Drohnentote anzukreiden, obwohl er die Drohne nicht selbst steuerte...
      2 4 Melden
    • reaper54 31.01.2017 15:51
      Highlight Also wenns die Seals waren gehören sie klar der Navy an und nicht der Army (die werden ziemlich sauer wenn man das verwechselt).
      Es interessiert mich auch null wieviele Zivilisten nach Obamas und wieviele nach Trumps Go getötet wurden, weil das nunmal vorkommt je nachdem was passiert. Was Idiotisch ist, ist die Darstellung hier im Artikel und die benutzung der Tochter eines Terrorfürsten sowie deren Verwandte um Stimmung gegen die USA zu machen das ist Wiederlich.
      2 1 Melden
    • Citation Needed 02.02.2017 15:47
      Highlight Reaper, von mir aus Navy. Zu akzeptieren, dass es 'nun mal vorkommt' dass vereinzelt Zivilisten umkommen ist eine Sache. Dass es 3 mal soviele sind, sollte hingegen nie akzeptiert werden. Das Mädchen wird 'benutzt' weil sie US-Citizen ist, und ein Kind. Wenn diese Berichterstattung hilft, mehr Aufmerksamkeit auf die zwielichte Rolle der USA im Jemen zu lenken, dann ist das gut. Die Quelle (Grossvater) ist glaubwürdig, er kam schon im Film Dirty Wars von Jeremy Scahill auf. Schau den Film (Youtube) und überzeuge Dich selbst.
      0 0 Melden
    • reaper54 02.02.2017 18:24
      Highlight Wenn Sie es noch nicht gemerkt haben, wir alle, der ganze Westen, stehen mit dem Terror im Krieg. Der Terror hat den Krieg nach Europa gebracht (Paris, Brüssel, Berlin). Diese Zellen ob im Yemen, Syrien, Afghanistan, Pakistan oder Lybien bereiten weitere Anschläge vor. Wenn man sie gewähren lässt können sie in aller Ruhe trainieren. Diese Zellen müssen Zerstört werden. Das Problem ist, sie verstecken sich in der Bevölkerung. Ja es ist ein schmutziger Krieg. Er wurde spätestens mit 9/11vor unsere Haustüre getragen. Und je nach gegebenheiten im Einsatz kann es tote Zivilisten geben.
      0 1 Melden
    • Citation Needed 03.02.2017 02:45
      Highlight Reaper, hättest Du den Film gesehen, Du würdest andere Kausalitäten annehmen (müssen). Ich wiederhole meine Empfehlung, ein Eye-opener. Dazu den Intercept-Link lesen, den ich weiter oben postete.
      0 0 Melden
    • reaper54 03.02.2017 08:50
      Highlight Wenn es dich Interessiert, ich habe auch schon Bücher von Guantanamo Häftlingen gelesen. Nur ich habe eine andere meinung als zum Beispiel du. Liegt eventuell daran was ich schon erlebt und gelernt habe. Das hat mir einen anderen Blick auf die Dinge gegeben. Krieg ist immer ein dreckiges Geschäft und dennoch muss es jemand erledigen. Zivile Opfer sind dabei möglichst zu vermeiden. In dicht besiedelten Gebieten geht dies am besten mit SOF Einheiten, auch wenn dies immer ein Risiko für die Einheiten ist.
      0 0 Melden
    • Citation Needed 03.02.2017 13:13
      Highlight Ich habe nie gesagt, dass ich an eine Welt ohne Kriege glaube. Oder an saubere Kriege. Dennoch muss man hinschauen und nicht einfach alles gutfinden und unkritisch abnicken. Im Film, den ich Dir nahelegte, kommen JSOC-Kämpfer zu Wort, die zugeben, dass ihr Eingreifen nicht zu weniger, sondern zu mehr Terroristen führt. Je mehr zivile Opfer, desto länger werden die Listen der Terroristen, die sie neutralisieren 'müssen'. Jemand muss den Job machen? Der 'Job' ist zum Selbstläufer verkommen. DIe Beteiligten selbst ziehen den Sinn ihrer Handlungen in Zweifel, während Du sie verherrlichst.
      0 0 Melden
    • reaper54 03.02.2017 15:13
      Highlight Natürlich ist nicht alles korrekt was abläuft. Klar werden so wider neue Menschen involviert. Trotzdem finde ich es nicht sinnvoll, deswegen die Terroristen einfach schalten und walten zu lassen da das im Endeffekt schlimmer wäre. Es ist ein sehr schwieriges Thema welches extrem emotional aufgeladen ist. Und ja ich bin für solche Einsätze. Mit Verherrlichen hat das nichts zu tun.
      0 0 Melden
    • Citation Needed 03.02.2017 18:00
      Highlight Ist ja nicht schwarz oder weiss. Etwas mit mehr Augenmass zu tun heisst nicht, es gar nicht zu tun. Die Verherrlichung nehm ich zurück, mir schien, dass bei Dir eine Idealisierung mitschwang, wenn Du von den Jungs schriebst die da reingehen vs. den feigen Drohnen. So fast ein bisschen Fantum. Aber my bad, wenn das nicht der Fall ist. Ich bin gegen solche Einsätze in der Art wie sie im Moment laufen. Man ist zu wahllos und nimmt zuviel in Kauf, weil man diesen Riesenapparat bei Laune halten muss. 'We built a huge hammer, so enormous, it just needs to find nails' oder so ähnlich sagte einer.
      0 0 Melden
    • Citation Needed 03.02.2017 18:02
      Highlight Von meiner Seite wär die Sache jetzt fertig ausgeleuchtet. Auch wenn Deine Haltung nicht meine ist, danke für die ehrlichen Antworten.
      0 0 Melden
    • reaper54 03.02.2017 19:14
      Highlight Dann gebe ich dir noch eine Finale ehrliche Antwort. Ich wurde 6 Monate lang auf anti Terror trainiert und habe gesehen wie verdammt schwehr das ist. Auch bei uns wären Zivilisten gestorben einfach weil sie sich im Dunkeln falsch bewegt haben... Es ist verdammt schwehr und ich habe daher auch noch ehr Verständnis für solche aktionen auch wenn sie schief gehen.
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  • Der Beukelark 31.01.2017 12:11
    Highlight man watson, jetzt nervt ihr aber! wer von euch hat den beitrag geschrieben? hat trump den einsatz persönlich befohlen und auch noch anweisungen gegeben, wie der artikel es suggeriert? mit grosser wahrscheinlichkeit nicht. nicht alles landet auf dem tisch von trump. ich mag ihn auch nicht. wenn sich schon die halbe welt nicht mehr um fakten schert, so haltet doch BITTE ihr euch dran! diese unsachlichkeit ist unterstes populisten-niveau!
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    • ands 31.01.2017 13:09
      Highlight Diese Operationen werden vom Präsidenten persönlich befohlen. Das könnte man in 5 Minuten auch selbst herausfinden, bevor man einen Kommentar schreibt.
      Die Planung liegt allerdings beim JSOC. Die hat Trump nicht zu verantworten.
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    • Daniel Huber 31.01.2017 13:38
      Highlight @Der Beukelark: Inwiefern werden in diesem Artikel Fakten verzerrt dargestellt? Es handelt sich nun mal um den ersten von Trump autorisierten Militäreinsatz. Niemand suggeriert, er habe «Anweisungen gegeben».
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    • Der Beukelark 31.01.2017 17:58
      Highlight ihr müsst nur weiter oben lesen. aussagen wie: "und nun soll ich es gut finden, dass trump ein solches massaker anrichtet". als ob alle militärischen operationen von trump überwacht werden. ihr wisst genau, das eure suggestionen bei einigen leuten ankommen, die nicht besonders weit denken. viel spass dann in zukunft mit dieser horde. ist einfach ein schäbiges niveau auf dem eure artikel angekommen sind. klicks wichtiger als ehrlichkeit.
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  • Radiochopf 31.01.2017 12:10
    Highlight Bei Obama war es nicht anders bei diesen Militäreinsätze, nur haben die Medien dort nicht genau hingeschaut und nachgeprüft wie es tatsächlich war... wenn das jetzt bei Trump anders wäre, ist das schon mal ein grosser Fortschritt..
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    • Amaretro 31.01.2017 13:41
      Highlight und bei einem beliebten President schauen sie dan wider weg. schon traurig wie die medien drauf sind.
      11 4 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 15:34
      Highlight Hört doch auf mit dieser Realitätsverweigerung! Man hat hingeschaut bei Obama. Gerade kürzlich meldeten sich Drohnenpiloten mit Kritik am Drohnenkrieg, schon vergessen? Und Mitte letzten Jahres veröffentlichte der Geheimdienst Zahlen der Todesopfer von US-Einsätzen, um zu beweisen, dass es viel weniger zivile Opfer gebe, als man Obama vorwirft.
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/drohnen-usa-barack-obama-zivilisten

      Nachgerechnet ergibt das für Obama ca. 4 % zivile Opfer, für Trump: über 66 %, allein beim ersten Angriff. Sofern die Zahlen im Artikel stimmen.
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  • rodolofo 31.01.2017 12:10
    Highlight Unfähigkeit kann tödlich enden...
    Unfähige Regenten können viele Menschenleben zerstören...
    Ob der Tod dieses Mädchens Trump erschüttert?
    Wohl kaum.
    Sie war noch zu jung zum begrapscht werden...
    12 34 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 13:01
      Highlight Ich war mir bewusst, dass es grenzwertig ist, was ich sagte.
      Aber Obama hat nicht damit geprahlt, dass er Frauen an die Pussy fassen könne, weil er reich und mächtig sei!
      21 17 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 31.01.2017 13:58
      Highlight @rodolofo, da ist wohl wer spitz geworden bei dem Artikel...
      4 3 Melden
    • Wehrli 31.01.2017 14:43
      Highlight Trump ist ein klassisches Muttersöhnchen, daher seine Kastrationsangst und Furcht vor dem mysteriösen weiblichen Organ. Pure Angst ...
      5 2 Melden
  • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 12:10
    Highlight Dachte im Gegensatz zu den Kriegstreibern Obama und Killary kommen solche Sachen beim Präsident des Friedens aka. Donald Trump nicht mehr vor?
    23 16 Melden
  • Leon1 31.01.2017 12:07
    Highlight Die Amerikaner sagen: 14 Tote
    Die Jemeniten sagen: 59 Tote

    Ich bin mir ganz ganz ganz sicher die Differenz hat nichts mit toten Zivilisten zu tun...

    Aber selbst wenn wir nur beim Bestätigten bleiben. Eine Schule und eine medizinische Einrichtung?
    Ich will von den Amis NIE wieder was zu Syrien hören. Die sollen sich jetzt verdammt nochmal ihre Finger (oder Drohnen/Bomben) vom nahen Osten lassen.
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    • reaper54 31.01.2017 13:05
      Highlight Etwas aus der Luft oder mit Artillerie Schonungslos zusammenschiessen ist eine andere Sache als ein Special Forces Team reinschicken... Genau dafür sind Special Forces da um in Gebiete zu gehen die man nicht einfach wegbomben kann. Aber ja die Amis schicken nächstes Mal lieber ne F35 welche das Dorf ausradiert, wenigstens gibts dann keine eigenen Verluste.
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  • jjjj 31.01.2017 12:01
    Highlight Bei allen Fehlern die er macht, aber da kann der Trump selber auch nicht viel dafür....
    38 7 Melden
    • AJACIED 31.01.2017 12:58
      Highlight Danke. Endlich einer der es kapiert.
      Die ehemaligen Presidenten der letzten 20 Jahre sollte man mal auf die Anklagebank setzten.
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    • exeswiss 31.01.2017 13:56
      Highlight schlussendlich ist er commander in chief und trägt die verantwortung.
      8 3 Melden
    • jjjj 31.01.2017 16:16
      Highlight wenn die Jungs im Feld aber daneben ballern, kann er auch nix dafür...
      SNAFU!
      3 2 Melden
    • speaker33 31.01.2017 17:38
      Highlight Schlussendlich sollte er sich auf die Seals verlassen können, bezüglich Treffsicherheit vorallem. Ich gehe davon aus, dass die Aktion zu überhastet geplant wurde und zuwenig Aufklärungsdaten vorhanden waren um sauber zu planen. Darum auch der Schlamassel. Also ist Trump indirekt verantwortlich, da er den Plan authorisiert hatte. btw wie alle anderen Präsidenten vor ihm, die einen solchen Angriff mit Zivilen Opfern bewilligten.
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    • Der Beukelark 31.01.2017 17:59
      Highlight sicher doch, wenns watson sagt.
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Erneute Waffenruhe zwischen Hamas und Israel vereinbart

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