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South Koran President Moon Jae-in, third from left, talks with Kim Yo Jong, second from left, North Korean leader Kim Jong Un's sister, as they watch a performance of North Korea's Samjiyon Orchestra at National Theater in Seoul, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. A rare invitation to Pyongyang for South Korea's president marked Day Two of the North Korean Kim dynasty's southern road tour, part of an accelerating diplomatic thaw that included some Korean liquor over lunch and the shared joy of watching a

Kim Yo Jong und Präsident Moon Jae In besuchen ein Konzert eines nordkoreanischen Orchesters in Seoul. Bild: AP/Yonhap

Kim ist entzückt über die Reise seiner Schwester nach Südkorea

Nordkoreas offizielle Olympiadelegation mit der Schwester von Kim Jong Un ist wieder daheim. Der Machthaber zeigt sich erfreut über «das warme Klima der Versöhnung und des Dialogs».

13.02.18, 15:40 14.02.18, 06:32


Bis kurzem war Kim Yo Jong in Nordkorea weitgehend unsichtbar. Bei offiziellen Auftritten hielt sich die jüngere Schwester von Kim Jong Un im Hintergrund, obwohl ihr ein beträchtlicher Einfluss auf den Diktator nachgesagt wird. Sie soll verantwortlich sein für sein Image in der Öffentlichkeit. Im letzten Jahr wurde sie ins Politbüro gewählt, das Machtzentrum der Arbeiterpartei.

Nun erhielt Kim Yo Jong erstmals einen grossen Auftritt. Bei der Heimkehr von den Olympischen Winterspielen in Südkorea wurde die nordkoreanische Regierungsdelegation am Montag auf dem Flughafen von Pjöngjang mit militärischen Ehren empfangen. Angeführt wurde sie von Kim Yong Nam, dem protokollarischen Staatsoberhaupt, doch im Mittelpunkt stand Kim Yo Jong.

epa06520599 North Korea's leader Kim Jong Un (C) meets members of the high-level delegation of the Democratic People's Republic of Korea who visited South Korea to attend the opening ceremony of the 2018 PyeongChang Olympic Games, in Pyongyang, North Korea, 12 February 2018 (issued 13 February 2018). Posing with Kim Jong-un are (L-R) head of the North's National Sports Guidance Committee Choe Hwi, president of North Korea's Presidium of the Supreme People's Assembly Kim Yong-nam, Kim's sister and special envoy Kim Yo-jong, and head of the North's state agency in charge of inter-Korean affairs Ri Son-gwon  EPA/KCNA

Kim Jong Un empfängt seine Olympia-Delegation. Bild: EPA/KCNA

Später wurde ein Foto veröffentlicht, das Kim Jong Un mit den vier führenden Mitgliedern der Delegation zeigt. Darunter befindet sich auch seine Schwester, die seinen Arm umklammert. In einer Mitteilung drückte der Machthaber seine Zufriedenheit über den erfolgreichen Olympia-Trip aus. Er geizte dabei auch nicht mit Lob für den verfeindeten «Bruderstaat» im Süden.

Einladung an Präsident Moon

Er sei dankbar für die «sehr beeindruckenden» und «aufrichtigen» Bemühungen Südkoreas als Gastgeber der nordkoreanischen Delegation, die zur Eröffnung der Winterspiele angereist sei, liess Kim über staatliche Medien mitteilen. Nun gelte es, «das warme Klima der Versöhnung und des Dialogs weiterzuführen, das durch den starken Wunsch und den gemeinsamen Willen des Norden und des Südens mit den Olympischen Winterspielen als Antrieb entstanden ist».

Aus Sicht des Nordens war die Reise von Kims Schwester in der Tat ein voller Erfolg. Sie traf sich viermal mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und überreichte ihm eine Einladung von Kim Jong Un zu einem Besuch in Pjöngjang. «Ich möchte Sie bald in Pjöngjang wiedersehen», sagte Kim Yo Jong dem Präsidenten bei einem gemeinsamen Mittagessen am Samstag.

In südkoreanischen Medien stiess ihr Besuch auf viel Wohlwollen. Sie wurde unter anderem als «nordkoreanische Ivanka Trump» bezeichnet. Gerühmt wurde nicht zuletzt ihr bescheidender Auftritt. «Ich kann in der Öffentlichkeit nicht so gut reden», soll sie bei einem Dinner in einem Luxushotel in Seoul gesagt haben. Sogar über eine mögliche Schwangerschaft wurde spekuliert.

Kim Jong Un schickt seine Cheerleader zu Olympia

Video: srf

Nicht alle jedoch waren begeistert. Eine konservative Zeitung bezeichnete Kim Yo Jong gemäss der «New York Times» als «Atombombe mit einem Lächeln». Kritiker warnen, Nordkorea wolle mit seiner Charmeoffensive einen Keil zwischen Südkorea und die USA treiben. Ein Kolumnist der «Washington Post» verglich die jüngere Kim mit Paula Hitler, der Schwester von Adolf.

Zwiespältige Signale

Angesichts der Kritik bemühte sich Präsident Moon, den Ball flachzuhalten. Der erste Schritt zu einer friedlichen Lösung auf der koreanischen Halbinsel sei vollbracht, teilte seine Regierung am Montag mit. Es gebe aber weiterhin Differenzen beim nordkoreanischen Atomprogramm: «Derzeit gibt es keinen Fortschritt bei der Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel».

Aus den USA kommen zwiespältige Signale. Vizepräsident Mike Pence hatte Kim Yo Jong bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele am Freitag komplett ignoriert, obwohl er nur eine Armlänge von ihr entfernt sass. Beim Einmarsch der gemeinsamen koreanischen Mannschaft erhob er sich nicht vom Sitz, was auch von südkoreanischen Medien als Affront empfunden wurde.

Auf dem Rückflug in die USA betonte Pence in einem Interview mit der «Washington Post», man müsse weiterhin «maximalen Druck» auf Nordkorea ausüben und noch intensivieren. Dazu gehöre eine weitere Verschärfung der Sanktionen. Gleichzeitig schloss Donald Trumps Vize Gespräche mit Nordkorea nicht aus: «Wenn sie reden wollen, werden wir reden.»

Bach reist nach Nordkorea

Die Sanktionen gelten als weiterer Grund für Kim Jong Uns Charmeoffensive. Zwar bemüht sich Nordkorea, sie zu umgehen, dennoch dürften sie die Wirtschaft des Landes empfindlich treffen, und das in einer Zeit, in der sich Kim um eine sanfte Liberalisierung bemüht.

Einen Propagandacoup kann sein Regime jedenfalls bereits verbuchen. Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOK), erklärte der Agentur Reuters, er wolle nach Abschluss der Winterspiele nach Nordkorea reisen. «Wir suchen noch ein passendes Datum, damit wir den Dialog auf der sportlichen Seite weiterführen können», sagte Bach.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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28
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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • D(r)ummer 14.02.2018 16:55
    Highlight "Fällt dir der Weg zum Frieden nicht mehr schwer, kommt irgendwo ein Ami her"

    Vorsichtig bleiben, aber bitte nicht komplett ablehnend.

    (Kim sollte gemäss USA seine A-Bomben vernichten... Denkste...)
    6 0 Melden
  • NaSkivaL 14.02.2018 14:36
    Highlight Hab was gefunden zum Händchen halten. Das ist oder besser war in Asien mal normal. Auch unter Männern. Und Kim hat es zu seinem Markenzeichen gemacht. Nur seine Lieblinge dürfen seine Patscherchen halten.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article13835184/Warum-Nordkoreas-Diktator-so-gerne-Haendchen-haelt.html
    3 0 Melden
  • Restseele 14.02.2018 10:14
    Highlight Auf diesem Weg könnte eine Lösung liegen. Wieder mal ein Beweis, dass Frauen einfach pragmatischer handeln als Männer. Der Weg mit Druck und Drohungen ist einfach falsch, das beweisen ja die letzten Jahrzehnte. Wird Frieden denn gar nicht gewünscht? Oder vielleicht sogar befürchtet?
    4 1 Melden
  • NaSkivaL 14.02.2018 00:03
    Highlight Warum hält Kim die Hand des Mannes neben sich so seltsam? Ist sowas normal in Korea?

    Dass eine Schwester den Arm ihres Bruders hält ist normal und daher nicht besonders erwähnenswert. Aber was soll das mit der Hand des Mannes in der Hand von Kim? Was ist da los? Der Herr sieht auch nicht sehr entspannt aus, eher ziemlich verängstigt. Wobei verängstigte Gesichter in Nordkorea auch nichts Besonderes sind.
    5 1 Melden
  • gondwana 13.02.2018 20:55
    Highlight betreffend des Nord Koreanischen Tauwetters sollte man vorsichtig sein mit dem hervorholen der T-Shirts. Der kleine Dicke aus Muri b. Bern hat sicher nur Seich im Gring....
    12 7 Melden
  • Dirk Leinher 13.02.2018 20:11
    Highlight So, so, die Charme-Offensive scheint für die Kriegstreiber-Fraktion ja fast gefährlicher als die Atombombe zu sein.
    Da lassen einige die Maske fallen.
    33 1 Melden
  • äti 13.02.2018 19:31
    Highlight Mir gefällt die Frau und die Taktik auch. Tausendmal besser und schlauer als Trumps geTwitter.
    40 3 Melden
  • Commander 13.02.2018 18:21
    Highlight Jaja, sie ist ja so süss. Wie die Eva Braun. Oder Jiang Qing. Okay, das waren Ehefrauen. Aber das Böse mit einem unschuldig wirkenden Gesicht zu kaschieren war schon immer en vogue.
    14 44 Melden
    • Dirk Leinher 13.02.2018 20:13
      Highlight Genau Commander, Krieg gibt es ja keinen, wenn das so weiter geht mit der Charme-Offensive, da ist es wichtig dass Sie das Böse beim Namen nennen.
      22 1 Melden
  • meine senf 13.02.2018 17:14
    Highlight Dumm sind die Kims nicht. Haben in der Berner Schule offenbar gut aufgepasst (sie war ja anscheinend noch länger in Bern als er).

    Sie wissen die jetzige Situation in der US-Regierung gut zu nutzen. Einerseits die USA, deren Präsident das Spiel nicht durchschaut und schön mitspielt, sowie Japan verärgern, gleichzeitig aber ein Stück symbolisch auf Südkorea zugehen.

    Einerseits kann man so den Süden etwas von den USA lösen und andererseits hat die Zweigleisigkeit sicher auch innenpolitische Gründe, sprich die Drohungen und Raketentests sind Show für jene im Regime, die keine Änderungen wollen.
    22 3 Melden
  • dmark 13.02.2018 16:46
    Highlight Ich glaube nicht, dass die VSA wirklich Interesse an einer Versöhnung der beiden Staaten hat. Es könnte ihren Einfluss in dieser Region schmälern, bzw. behindern.
    82 11 Melden
    • Stop Zensur 13.02.2018 20:16
      Highlight Das mag schon stimmen. Im Endeffekt interessiert Kim aber auch nur eines: seine Machterhaltung.
      14 0 Melden
  • sleepalot 13.02.2018 16:35
    Highlight Was das auch immer bedeuten soll... 🤔
    81 7 Melden
    • dracului 13.02.2018 17:07
      Highlight Ich habe seit längerem den Verdacht, dass Kim (körperlich) nicht fit ist. Scheinbar hatte er eine Fussoperation und das könnte nun auch der Grund sein, dass man ihm beidseitig Halt geben muss!
      24 1 Melden
    • DonChaote 13.02.2018 17:53
      Highlight Habe ich mich auch gefragt. Und dazu noch der Gesichtsausdruck dieses Yong Nam Kims.
      15 4 Melden
    • heul doch 13.02.2018 20:06
      Highlight erinnert mich irgendwie an die hier
      19 2 Melden
  • joe 13.02.2018 16:24
    Highlight Auf dem Bild sieht es so aus als ob er nicht selber stehen kann. Weiss man da was?
    33 3 Melden
    • Filzstift 13.02.2018 17:20
      Highlight Eine Wachsfigur? Kim ist schliesslich mit Fabrikbesichtigungen genügend beschäftigt. 😏
      17 4 Melden
  • pedrinho 13.02.2018 16:16
    Highlight .....und ich frage mich ?

    Der sueden wuerde laengst mit dem norden ueber eine wiedervereinigung verhandeln waeren da nicht die amerikanischen besatzungstruppen, welche fuer "die aufrechterhaltung des friedens sorgen"

    74 21 Melden
    • Hoppla! 13.02.2018 17:47
      Highlight Nein.

      Man kann die USA für vieles verantwortlich machen, hier ist es aber eher China (und Russland) die einen Pufferstaat wünschen.
      14 28 Melden
    • pedrinho 13.02.2018 18:39
      Highlight Hoppla, kennst du die geschichte um Korea ? Und wie es zum 38° kam ?

      vereinfacht.
      Die "russen" sind laengst aus dem norden abgezogen auch die "japaner" die es zu vertreiben galt hatten 1945 laengst kapituliert als die "us-befreier" im sueden ankamen.

      Die USA in dieser region, ihre stuetzpunkte, raketen etc. sind reine provokation noch aus dem kalten krieg. Ich denke RU und CN waeren nicht ungluecklich ueber eine wiedervereinigung und damit den abzug der us-friedensstifter.

      Das dumme daran, haben sich diese mal irgendwo niedergelassen, wirst du sie nimmer los.
      27 3 Melden
    • Oberon 13.02.2018 20:07
      Highlight @Hoppla!

      Ja definitiv, da hat die USA nichts zu melden.

      12 2 Melden
    • Ruffy 13.02.2018 21:36
      Highlight Nur dank dem opfer von tausenden us soldaten gibt es südkorea überhaupt noch... Allen träumern sollte auch bewusst sein, dass der süden keine widervereinigung will. Frieden ja, wiedervereinigung nein. Man stelle sich mal die belastung vor, dagegen war die deutsche wiedervereinigung ein witz.
      13 3 Melden
    • Hoppla! 13.02.2018 22:13
      Highlight Ja, pedrinho. Die Geschichte ist mir sehr bekannt.

      Ich bleibe dabei: Der Pufferstaat Nordkorea ist primär Chinas Interesse.

      Wer sagt denn, dass die USA bei einer Wiedervereinigung abziehen würden?
      7 4 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 14.02.2018 01:40
      Highlight @hoppla, das wäre ziemlich sicher eine Bedingung die, die Chinesen stellen würden.

      @Ruffy, eine Wiedervereinigung wäre vielleicht in Schritten möglich.
      1 1 Melden
  • Alterssturheit 13.02.2018 16:01
    Highlight Die Schwester lebt gefährlich....sollte sie plötzlich mehr im Rampenlicht stehen als er und erst noch beliebt im Volk, dürfte sie bald einem "Unfall" zum Opfer fallen.
    20 24 Melden
  • Scaros_2 13.02.2018 15:45
    Highlight Und morgen feuert er die nächste Rakete über Japan.
    17 43 Melden
    • Flötist 13.02.2018 16:55
      Highlight Und morgen, ein weiterer Tag, wo du dich nicht aktiv gegen Hungersnöte und anderem Elend betätigst.
      39 13 Melden

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