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Als Reaktion auf «US-Provokationen»: Nordkorea fährt Atomanlagen wieder hoch

15.09.15, 08:28 15.09.15, 09:00

Nordkorea hat nach Angaben von Staatsmedien seine Atomanlagen in Yongbyon wieder hochgefahren. Die Wiederinbetriebnahme der Anlage sei eine «Reaktion auf feindselige Akte der USA», wird der Staatssender KCNA News von Reuters zitiert. Man sei bereit, auf «US-Feindseligkeiten» jederzeit mit nuklearen Waffen zu reagieren. Zudem sei man daran, die« Qualität und Quantität der nuklearen Waffen zu vergrössern», so ein Sprecher der nordkoreanischen Behörden.

Der Atomreaktor in Yongbyon wurde gemäss BBC im Rahmen der Sechs-Parteien-Gespräche 2007 abgeschaltet. Nordkorea hatte aber bereits 2013 angekündigt, die Anlage wieder hochzufahren. (wst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 15.09.2015 09:00
    Highlight Weltweit steigt das Interesse Krisen, Eskalationen und Destabilisierungen zu produzieren. Wer hat wirklich etwas davon und warum passieren diese Dinge in kürzeren Abständen bei steigendem Tempo? Die Supermächte gewinnen damit nichts, hindern sich gegenseitig in der Entwicklung zum Guten. Die weltweite Komplexität und Globalisierung sollte das eigentlich verhindern, da verbundene und vernetzte Systeme in gegenseitiger Abhängigkeit stehen. Damit sollte die Einsicht wachsen, das ein Kooperieren besser ist als die Konfrontation. Ist die Globalisierung eine Illusion, weil nur ein Instrument?
    7 3 Melden
    • meerblau 15.09.2015 10:06
      Highlight Nordkorea ist global nicht gleichvernetzt wie die USA, wodurch der Staat unabhängiger von der Globalisierung ist und umgekehrt.
      Die Globalisierung ist aber keine Illusion, vielmehr hat sie in ihrer Wachstumszeit viele der jetzt andauernden Konflikte verschuldet. Und, mit der Überforderung des Menschen durch diese globale Vernetzung, macht sie nun die Staaten immobil und träge bei der Konfliktlösung.
      Die Drohung zeigt aber auch deutlich, dass bei so vielen Konflikten das mediale Augenmerk nur auf ein paar wenige gelegt wird und die anderen in Vergessenheit geraten, weil nicht mehr beachtet.
      4 0 Melden
    • Zeit_Genosse 15.09.2015 11:11
      Highlight Wenn sie wollten, könnten die Supermächte Nordkorea in eine vernetzte Staatengemeinschaft einbinden. Nur will das keiner tun. Weshalb? Da spielt eine eigentlich unbedeutende Person mit Atomwaffen und führt ein totalitäres System, wird von einer Supermacht genährt und einer anderen unter Druck gesetzt und einer weiteren geduldet. Gewinnen tut niemand, ausser man will eine Zone instabil halten (mit Atomwaffen?). Nur um Waffen zu verkaufen? Um Schutzmachtaufträge zu erhalten und eigene Präsenz zu legitimieren? Ein destruktiver Ansatz.
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  • Micha Moser 15.09.2015 08:44
    Highlight Kann ihn mir vorstellen..
    12 0 Melden
    • C0BR4.cH 15.09.2015 09:37
      Highlight : D
      8 0 Melden

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